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OrderOfOrigin

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  1. Von mir bekommt es eine 7. Solides JRPG, das ich nur jedem empfehlen kann. Leider nicht so gut wie Teil 1 oder 5, aber immernoch in den Top drei der Wild Arms Spiele Technisch hätte ich mir etwas mehr erhofft was Framerate und Kantenglättung angeht, bin aber froh, dass es überhaupt gekommen ist. Spielerisch leidet es manchmal an balancing Problemen, vor allem wenn man gegen Ende überlevelt ist. Dafür hat es eine sehr schöne Story und eine tolle Western-Atmosphäre, die man so selten in JRPGs sieht. Alles in allem ein tolles Spiel, das jeder JRPG-Fan mal gespielt haben sollte.
  2. 1. Dark Souls 2. NieR Automata 3. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain Dark Souls: Ein absolutes Meisterwerk. Hat das Spielprinzip von Demon's Souls perfektioniert und m.E. das Jahrzehnt geprägt wie kein anderes Spiel. Atmosphäre, Gameplay, Herausforderung, Motivation und Ko-Op wurden hier meisterhaft umgesetzt. Viele hundert Stunden habe ich in dieses Spiel investiert und es ist nie langweilig geworden. Mit NieR Automata hat Platinum Games ein weiteres Meisterwek erschaffen. Die verschiedenen Genre fügen sich nahtlos ineinander ein und bilden zusammen mit der sehr guten Story und dem, für Platinum typischen, hervorragenden Kampfsystem ein Gesamtpaket, das man gepielt haben sollte. MGS V mag nicht das beste MGS sein, was die Story betrifft und auch die schwierige Entwicklungsphase rund um die Streitigkeiten zwischen Konami und Kojima, sowie dem fehlenden letzten Kapitel sind hinreichend bekannt. Nichtsdestotrotz ist das Gameplay an sich so gut, dass es alleine deswegen den dritten Platz hier verdient.
  3. Die Statistik sagt ich habe 1003 Stunden gespielt...an einem Tag. Mittwoch nachts... Junge, Junge war das ein Mittwoch...
  4. Ok angeblich hätte ich 97 Stunden Dirt 3 gezockt. Ich habe das Spiel nichtmal
  5. Das Spiel bekommt von mir eine 5, da Sigrun schon einige Anläufe benötigt hat.
  6. Ich habe mit einer 7 gestimmt. Für mich ist das Spiel also gut. Meine Wertung basiert auf der PS4 Remaster Version gespielt in 4k HDR und 1080p mit Supersampling, einem Durchgang auf Hard und eineinhalb Durchgängen auf Grounded+. Von der technischen Seite her gibt es wenig zu beanstanden, das Spiel läuft sehr flüssig und sieht allgemein sehr gut aus. Das Sounddesign ist mir auch sehr positiv aufgefallen, Geräusche sind auch mit Headset sehr gut zu Orten. Ein paar Abstürze hatte ich in meinen knapp 70 Spielstunden, das war aber meistens im Multiplayer. Die Story kommt da leider nicht so gut weg. Eine Geschichte ist nicht automatisch gut nur weil sie emotional oder gut erzählt ist und genau das ist hier der Fall. Die Story an sich ist eigentlich in wenigen Sätzen erzählt und bietet wenig Innovation. Diese post-apokalyptische Zombie-Story war halt auch 2013 schon ausgelutscht und wurde schon besser und vielschichtiger erzählt. Hier setzt man mehr auf die Art der Erzählung und die Entwicklung der Beziehung zwischen Ellie und Joel. Das funktioniert gut und schnell hat man die Protagonisten ins Herz geschlossen. Leider bleiben die wenigen Protagonisten der Story sehr eindimensional und stereotyp. Joel ist der typische "Harte Schale, weicher Kern" Charakter, der irgendwann alles verloren hat und Ellie ist der typische "Teenager, der geistig viel Reifer als ihr Alter ist" Charakter. Insgesamt wird mir hier zu sehr versucht eine bekannte und funktionierende Formel abzuspulen, deren Hauptaugenmerk zu sehr auf Emotionalität und zu wenig auf Charakterentwicklung liegt. Nun zum Gameplay. Das Crafting fand ich sehr innovativ und vor allem auf höheren Schwierigkeitsgraden macht das Schleichen sehr viel Spaß. Hier kommt aber auch das größte Manko zur Geltung; Gegner spawnen in Wellen. Es fühlt sich einfach sehr unfair an wenn an stellen die man schon gecleart hat auf einmal wieder neue Gegner erscheinen, die anscheinend genau wissen wo man ist obwohl man alles im stealth gecleart hat. Manchmal setzt die KI auch komplett aus und bleibt einfach irgendwo stehen. Der Multiplayer macht anfangs noch Spaß und setzt das Spielprinzip aus dem Singleplayer sehr gut um, wird aber sehr schnell richtig anstrengend. Einfach mal entspannt eine Runde zocken ist da nicht drin, man muss immer auf sein Team achten und schauen, dass man genug craftet. Wie gesagt, anfangs ist das spannend, aber spätestens wenn merkt, dass man eigentlich gar nicht gewinnen muss wird es sehr anstrengend sich da zu motivieren. Was mich aber mal wirklich interessieren würde ist, wie zur Hölle kommt man auf die Idee so viele Collectibles in ein Spiel zu packen? Das hat einfach nur genervt, den Spielfluss unterbrochen und die Spielzeit künstlich gestreckt.
  7. Von mir eine 7. Habe einen durchgang auf Hard und eineinhalb auf Grounded+ gemacht und gerade bei Grounded kommt es sehr daurauf an die Routen und Spawnpunkte der Gegner auswendig zu kennen. Das brauchte viele Reloads und die teilweise glitchige KI macht es einem da nicht gerade leicht.
  8. Um die 70 Stunden dauerte diese Platin. Habe für alle Collectibles und Aufwertungen zweieinhalb durchgänge gebraucht, daher geht es auch etwas schneller.
  9. Platz 1: Death Stranding Platz 2: Devil May Cry 5 Platz 3: Final Fantasy VIII Remaster Flop: Kingdom Hearts III
  10. Von mir bekommt das Game eine 5/10 basierend auf der PS4 Version und einem 100% Spieldurchgang mit einem Gunzerker, der am Ende Level 50 war. Zu aller erst die technische Seite; das Spiel sieht richtig gut aus. Habe es in 1080p mit Supersampling gespielt und bis auf die verzögert ladenden Texturen gibt es absolut nichts auszusetzen. Beim Gamplay jedoch schon. Gearbox hat es leider auch im zweiten Teil nicht hinbekommen das Spiel anständig zu balancen. Entweder ist man innerhalb von zwei Schüssen am krepieren oder man selber oneshottet die Gegner. Das ist umso ärgerlicher, da diese Problematik schon im ersten Teil aufgetreten ist. Bei der Story hat man viel Potenzial verschenkt; etwas weniger Comic-Relief und mehr Vault-Story hätten dem Spiel ganz gut getan. Dank des schlechten Balancing habe ich mir dann, vor allem für die DLCs, Koop-unterstützung besorgt, was dann den Spielspaß wieder in erträgliche Bahnen gelenkt hat. Das größte Manko meiner Meinung nach ist das dieses Spiel einfach nicht endet. Wie oft habe ich mir einfach nur gewünscht das Hauptspiel oder den DLC endlich abhaken zu können, dann kam noch eine Mission und noch eine Mission und noch eine Arena und noch ein Grindfest....es wollte einfach nicht Enden. Zusammenfassend war das Spiel für mich ein hübscher, schlecht gebalancter, nicht enden-wollender Horde-Mode-Shooter mit schwacher Story und gutem Humor. Ach ja und penetranter "kaufe jetzt Borderlands 3" Werbung im Hauptmenü; damit ich genau weiß, was ich nicht kaufen werde. Hat sich jetzt alles ein bisschen verbittert angehört, allerdings hatte ich durchaus Spaß mit dem Game, besonders beim Koop mit meinem Mitbewohner.
  11. Habe mit einer vier gevotet, da ich mit meinem Mitbewohner gezockt habe, der schon kurz vor Level 80 ist. Somit war gegen Ende dann nichts schwiedriges dabei. Wenn ich das alles solo gemacht hätte wäre es sicherlich eine sieben geworden.
  12. Na wenn das mal keine guten News sind! Glaube da muss ich Vanquish mal wieder auspacken und die letzten zwei Trophäen noch machen
  13. Mehr als eine 4/10 kann ich hier nicht geben. Technisch eigentlich ein ganz gelungenes Remaster, wenn da nicht die grausige Framerate wäre. Die Story ist leider ein totaler Griff ins Klo und die Protagonisten haben weder Charaktertiefe noch Charakterentwicklung. Das Gameplay ist leider schon wie auf der PS2 auch sehr unterwältigend; man stellt seine Gambits ein und steuert seine Truppe dann halb AFK durch die Wildnis und muss alle Schaltjahre mal manuell eingreifen bis man irgendwann in den Genuss der letzten zwei Level im Trial Mode kommt und hektisch mit beinhae-Herzinfarkt am Item und Gambit rotieren ist. Für mich das Final Fantasy, das den Abstieg der Serie einleitete.
  14. Erster Prepper Prepperweg 4a 90210 Preppermountain Prepperland
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