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OrderOfOrigin

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About OrderOfOrigin

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    staatl. gepr. Trophäenfachwirt

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  1. Die Statistik sagt ich habe 1003 Stunden gespielt...an einem Tag. Mittwoch nachts... Junge, Junge war das ein Mittwoch...
  2. Ok angeblich hätte ich 97 Stunden Dirt 3 gezockt. Ich habe das Spiel nichtmal
  3. Das Spiel bekommt von mir eine 5, da Sigrun schon einige Anläufe benötigt hat.
  4. Ich habe mit einer 7 gestimmt. Für mich ist das Spiel also gut. Meine Wertung basiert auf der PS4 Remaster Version gespielt in 4k HDR und 1080p mit Supersampling, einem Durchgang auf Hard und eineinhalb Durchgängen auf Grounded+. Von der technischen Seite her gibt es wenig zu beanstanden, das Spiel läuft sehr flüssig und sieht allgemein sehr gut aus. Das Sounddesign ist mir auch sehr positiv aufgefallen, Geräusche sind auch mit Headset sehr gut zu Orten. Ein paar Abstürze hatte ich in meinen knapp 70 Spielstunden, das war aber meistens im Multiplayer. Die Story kommt da leider nicht so gut weg. Eine Geschichte ist nicht automatisch gut nur weil sie emotional oder gut erzählt ist und genau das ist hier der Fall. Die Story an sich ist eigentlich in wenigen Sätzen erzählt und bietet wenig Innovation. Diese post-apokalyptische Zombie-Story war halt auch 2013 schon ausgelutscht und wurde schon besser und vielschichtiger erzählt. Hier setzt man mehr auf die Art der Erzählung und die Entwicklung der Beziehung zwischen Ellie und Joel. Das funktioniert gut und schnell hat man die Protagonisten ins Herz geschlossen. Leider bleiben die wenigen Protagonisten der Story sehr eindimensional und stereotyp. Joel ist der typische "Harte Schale, weicher Kern" Charakter, der irgendwann alles verloren hat und Ellie ist der typische "Teenager, der geistig viel Reifer als ihr Alter ist" Charakter. Insgesamt wird mir hier zu sehr versucht eine bekannte und funktionierende Formel abzuspulen, deren Hauptaugenmerk zu sehr auf Emotionalität und zu wenig auf Charakterentwicklung liegt. Nun zum Gameplay. Das Crafting fand ich sehr innovativ und vor allem auf höheren Schwierigkeitsgraden macht das Schleichen sehr viel Spaß. Hier kommt aber auch das größte Manko zur Geltung; Gegner spawnen in Wellen. Es fühlt sich einfach sehr unfair an wenn an stellen die man schon gecleart hat auf einmal wieder neue Gegner erscheinen, die anscheinend genau wissen wo man ist obwohl man alles im stealth gecleart hat. Manchmal setzt die KI auch komplett aus und bleibt einfach irgendwo stehen. Der Multiplayer macht anfangs noch Spaß und setzt das Spielprinzip aus dem Singleplayer sehr gut um, wird aber sehr schnell richtig anstrengend. Einfach mal entspannt eine Runde zocken ist da nicht drin, man muss immer auf sein Team achten und schauen, dass man genug craftet. Wie gesagt, anfangs ist das spannend, aber spätestens wenn merkt, dass man eigentlich gar nicht gewinnen muss wird es sehr anstrengend sich da zu motivieren. Was mich aber mal wirklich interessieren würde ist, wie zur Hölle kommt man auf die Idee so viele Collectibles in ein Spiel zu packen? Das hat einfach nur genervt, den Spielfluss unterbrochen und die Spielzeit künstlich gestreckt.
  5. Von mir eine 7. Habe einen durchgang auf Hard und eineinhalb auf Grounded+ gemacht und gerade bei Grounded kommt es sehr daurauf an die Routen und Spawnpunkte der Gegner auswendig zu kennen. Das brauchte viele Reloads und die teilweise glitchige KI macht es einem da nicht gerade leicht.
  6. Um die 70 Stunden dauerte diese Platin. Habe für alle Collectibles und Aufwertungen zweieinhalb durchgänge gebraucht, daher geht es auch etwas schneller.
  7. Platz 1: Death Stranding Platz 2: Devil May Cry 5 Platz 3: Final Fantasy VIII Remaster Flop: Kingdom Hearts III
  8. Von mir bekommt das Game eine 5/10 basierend auf der PS4 Version und einem 100% Spieldurchgang mit einem Gunzerker, der am Ende Level 50 war. Zu aller erst die technische Seite; das Spiel sieht richtig gut aus. Habe es in 1080p mit Supersampling gespielt und bis auf die verzögert ladenden Texturen gibt es absolut nichts auszusetzen. Beim Gamplay jedoch schon. Gearbox hat es leider auch im zweiten Teil nicht hinbekommen das Spiel anständig zu balancen. Entweder ist man innerhalb von zwei Schüssen am krepieren oder man selber oneshottet die Gegner. Das ist umso ärgerlicher, da diese Problematik schon im ersten Teil aufgetreten ist. Bei der Story hat man viel Potenzial verschenkt; etwas weniger Comic-Relief und mehr Vault-Story hätten dem Spiel ganz gut getan. Dank des schlechten Balancing habe ich mir dann, vor allem für die DLCs, Koop-unterstützung besorgt, was dann den Spielspaß wieder in erträgliche Bahnen gelenkt hat. Das größte Manko meiner Meinung nach ist das dieses Spiel einfach nicht endet. Wie oft habe ich mir einfach nur gewünscht das Hauptspiel oder den DLC endlich abhaken zu können, dann kam noch eine Mission und noch eine Mission und noch eine Arena und noch ein Grindfest....es wollte einfach nicht Enden. Zusammenfassend war das Spiel für mich ein hübscher, schlecht gebalancter, nicht enden-wollender Horde-Mode-Shooter mit schwacher Story und gutem Humor. Ach ja und penetranter "kaufe jetzt Borderlands 3" Werbung im Hauptmenü; damit ich genau weiß, was ich nicht kaufen werde. Hat sich jetzt alles ein bisschen verbittert angehört, allerdings hatte ich durchaus Spaß mit dem Game, besonders beim Koop mit meinem Mitbewohner.
  9. Habe mit einer vier gevotet, da ich mit meinem Mitbewohner gezockt habe, der schon kurz vor Level 80 ist. Somit war gegen Ende dann nichts schwiedriges dabei. Wenn ich das alles solo gemacht hätte wäre es sicherlich eine sieben geworden.
  10. Na wenn das mal keine guten News sind! Glaube da muss ich Vanquish mal wieder auspacken und die letzten zwei Trophäen noch machen
  11. Mehr als eine 4/10 kann ich hier nicht geben. Technisch eigentlich ein ganz gelungenes Remaster, wenn da nicht die grausige Framerate wäre. Die Story ist leider ein totaler Griff ins Klo und die Protagonisten haben weder Charaktertiefe noch Charakterentwicklung. Das Gameplay ist leider schon wie auf der PS2 auch sehr unterwältigend; man stellt seine Gambits ein und steuert seine Truppe dann halb AFK durch die Wildnis und muss alle Schaltjahre mal manuell eingreifen bis man irgendwann in den Genuss der letzten zwei Level im Trial Mode kommt und hektisch mit beinhae-Herzinfarkt am Item und Gambit rotieren ist. Für mich das Final Fantasy, das den Abstieg der Serie einleitete.
  12. Erster Prepper Prepperweg 4a 90210 Preppermountain Prepperland
  13. Nach Platin und meinen bisher 109 Stunden Spielzeit bekommt Death Stranding nun von mir eine 9/10. Basierend auf meinem Spieldurchgang möchte ich hier nun auf einige Punkte eingehen und begründen, warum, meiner Meinung nach eine so hohe Wertung gerechtfertigt ist. Eines vorweg; reduziert man Death Stranding nur auf seine einzelnen Aspekte ohne Subtext und Metaebene miteinzubeziehen kommt man zu dem Urteil, das viele Reviewer gefällt haben. Eine tolle Grafik, repetitives Gameplay, überladene Menüs und eine kryptische, verwirrte Story. Darüber hinaus beinhaltet aber fast jeder Aspekt der Story eine gewisse Gesellschaftskritik, die man teilweise auf persönlicher Ebene, teilweise auf politischer Ebene reflektieren kann. Dabei dient die Story weniger dazu einen durchgehenden roten Faden zu spinnen, sondern viel mehr dazu ein Medium für die verschiedenen Botschaften zu sein, die Kojima vermitteln will. Gleiches gilt für das Gameplay. Auf der einen Seite scheint es langweilig und repetitiv zu sein, anderseits gibt einem auch das genau die Zeit über sie Botschaften nachzudenken und auch eventuell sein eigenes Verhalten und seine eigenen Ansichten zu überdenken. Dies wird auch durch das gemeinsame Aufbauen verscheidener hilfreicher Strukturen durch die Community untermauert. Wenn man den steilen, verschneiten Pfad über einen Berg einmal zu Fuß gegangen ist, ist es ein tolles Gefühl danach zusammen mit der Community ein Netz aus Zip-lines zu erstellen und den selben Weg dann in einem Bruchteil der Zeit zurückzulegen. Ich fand diese Botschaft wurde in dem Spiel sehr gut rübergebracht, wenn man sich denn die Zeit nimmt darauf einzugehen. Auch fand ich, dass es eine wichtige Botschaft ist. Vor allem, da momentan der Online Aspekt vieler Spiele rein kompetitiv sind, hatemails sind an der Tagesordnung und manch einer definiert sogar sein ganzes Selbstbewusstsein durch seine k/d-Ratio. Einen Punkt Abzug muss dann aber doch für das Gameplay sein. Vor allem die Kämpfe mit den MULES/Terrorists sind wirklich nicht gut gelungen und auch die Encounter mit den BT's, die zwar Anfangs noch interessant sind, werden schnell nervig und sind auch viel zu einfach. In diesem Sinne: Keep on keeping on!
  14. Beim Zeitungen austragen habe ich mich früher auch so gefühlt wie in Death Stranding
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