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  1. Letzte Stunde
  2. Gesamtbewertung – Scorn (PS5) Spielzeit: Ohne Guide ca. 5 Stunden 45 Minuten Trophäen: Bis auf eine verpassbare Trophäe, die direkt nach Spielstart erledigt werden muss, sind alle Trophäen storyrelevant. Im Grunde reicht ein Durchgang, sofern man diese eine Kleinigkeit beachtet. Spielspaß: 5/10 Scorn lebt klar von seiner Atmosphäre und dem eigenwilligen Art-Design – und genau hier endet für mich auch schon der größte Pluspunkt. Eine klassische Story gibt es praktisch nicht. Man wird ohne Erklärung ins Geschehen geworfen und muss sich selbst zusammenreimen, was überhaupt passiert. Das kann man als „künstlerisch“ sehen, hinterlässt am Ende aber eher Ratlosigkeit als Neugier oder Spannung. Das Gameplay ist insgesamt sehr anspruchslos. Rätsel und Kämpfe wirken funktional, aber nie wirklich fordernd oder kreativ. Auch der oft beschriebene Ekel- oder Horror-Faktor bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück – vieles sieht zwar grotesk aus, schockiert oder verstört aber kaum nachhaltig. Am Ende bleibt man mit mehr Fragezeichen als Antworten zurück, ohne dass sich ein echtes Gefühl von Abschluss einstellt. Schwierigkeit: 3/10 Das Spiel ist nicht schwer. Sobald man verstanden hat, was überhaupt zu tun ist, läuft man im Prinzip einfach durch. Es gibt keine echten Skill-Hürden, sondern eher Orientierungslosigkeit, die künstlich als Schwierigkeit wahrgenommen wird. Fazit: Scorn ist ein atmosphärisches, aber spielerisch sehr schlichtes Erlebnis. Für Fans von abstrakter Kunst und ungewöhnlichem Worldbuilding interessant, spielerisch jedoch flach. Für ein einmaliges Durchspielen okay – mehr bleibt davon allerdings nicht hängen.
  3. Spielspaß: 6/10 Das Spiel konnte mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre packen. Die Ölplattform als Schauplatz ist interessant gewählt und lädt anfangs zum Erkunden ein. Leider wird das Erlebnis mit fortschreitender Spieldauer sehr linear, was den Entdeckerdrang deutlich einschränkt. Die Gegner sind zwar mal etwas anderes, stellen spielerisch aber kaum eine Herausforderung dar. Ein wirklicher Gruselfaktor bleibt dadurch größtenteils aus. Auch die Story selbst ist solide, aber nicht besonders spannend oder überraschend. Für ein einmaliges Durchspielen ist das Spiel dennoch absolut empfehlenswert und sorgt insgesamt für ein stimmiges, wenn auch nicht herausragendes Erlebnis.
  4. Schwierigkeit: 3/10 Die Schwierigkeit des Spiels ist insgesamt sehr gering. Es gibt keine Sammelobjekte, was den Fortschritt deutlich vereinfacht und den Aufwand zusätzlich reduziert. Der restliche Spielfortschritt lässt sich problemlos mit einem Guide erledigen. Durch die sehr lineare Struktur des Spiels ist es kaum möglich, sich zu verlaufen oder etwas dauerhaft zu verpassen. Insgesamt richtet sich das Spiel klar an Spieler, die den Fokus auf Atmosphäre und Story legen möchten und weniger auf spielerische Herausforderungen.
  5. Zeitaufwand: ca. 9 Stunden Den ersten Durchlauf habe ich komplett ohne Guide gespielt, um die Story in Ruhe zu erleben und alles selbst zu entdecken. Dabei habe ich mir bewusst Zeit genommen, die Atmosphäre und die Handlung wirken zu lassen. Im Anschluss folgte ein weiterer Run auf Gälisch, bei dem ich gezielt die noch fehlenden Trophäen nachgeholt habe. Dieser Durchlauf hat etwa 3 Stunden in Anspruch genommen. Insgesamt liegt der benötigte Zeitaufwand für das Spiel damit bei ungefähr 9 Stunden, abhängig davon, wie intensiv man die Story genießen möchte und ob man gezielt auf Trophäen spielt.
  6. Gelesen ja, verstanden nein Kling schon verlockend
  7. Heute
  8. Zuletzt 2x und 1x in RoboCop: Rogue City - Unfinished Business erspielt.
  9. Ich hatte am Ende 250h auf dem Tacho, aber ich hab mir auch extrem Zeit gelassen, Bautechniken verfeinert, Layouts ausprobiert und das Spiel kennengelernt. Theoretisch möglich unter 150h, wenn man sofort nach Guides spielt und Glück mit den Quests hat. Freu mich auf die DLC'S
  10. 3/10 Zeit ist eher der Faktor, da man sich mit Speicherständen auf gewisse Szenarien vorbereiten kann (Zwischenfälle, Prokonsul) ist es relativ einfach.
  11. 10 - DIe Minigames sind für mich nicht zu schaffen, keine Ahnung was die Leute für Fighter-Götter sind, die zwei Fighting-Minigames sind unmöglich für mich. Da war jedes Drohnen-Rennen einfach. Schade.
  12. Trophäen erspielen, Spaß haben, @Belian nerven …
  13. Von mir gibt es auch die 2. Die versteckten Bots für die 100% sind ohne Guide nicht zu finden. Ebenso muss man nachschauen, wie man einige andere Trophäen für unübliche Aktionen bekommt. Davon abgesehen ist aber eigentlich alles ganz gut zu schaffen, auch wenn man sehr entspannt spielt. Nur für die Speedrun-Trophäe muss man ein wenig üben, aber auch das ist nach ein paar Anläufen kein Hexenwerk.
  14. Ich fand das Spiel "sehr gut" und vergebe dafür 8 Punkte. Es ist total niedlich gemacht, technisch brilliant, wie alle Funktionen des Controllers genutzt werden und die Animationen sind toll. Außerdem ist es eine wunderbare, nostalgische Reise durch die Playstation-Vergangenheit. Eine höhere Note vergebe ich hier nicht, weil es emotional nicht so sehr fesselt, wie manch andere Spiele. Und es ist "nur" ein Jump'n'run, also nicht mein liebstes Genre. Trotzdem würde ich es jedem PS5-Einsteiger empfehlen!!
  15. Ich habe das Spiel auf 100% gespielt und die PS5 zeigt 3 Stunden an. Vermutlich sind es eher abgerundete 3,9 Stunden, vorgekommen ist es mir eher wie 5 Stunden. Es ist also schwer zu sagen, wie genau die PS5 da die Spielzeit berechnet.
  16. Hast du den großen Erklärungspost dort schon gelesen? Da steht eigentlich alles drin.
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