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Nonk3r

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  1. Brutal, stumpsinniges Gemetzel mit mittlerweile starken Abnutzungserscheinungen, da man gefühlt mittlerweile alles in der Reihe gesehen hat, ohne noch in irgendeiner Weise überrascht zu werden. Zwar gibt es Neuerungen, aber ich empfand tatsächlich jede Einzelne davon als Verschlimmbesserung. Die Kämpfe als Titan sind langweilig, die Flugabschnitte mit dem Drachen sind deplatziert und extrem simpel, dass Schild nervte mich direkt am Anfang schon, da man gefühlt ständig erst die Schüsse der Gegner parieren musste, um überhaupt erstmal Schaden machen zu können und völlig absurd waren die Abschnitte in denen man unter Wasser schwimmen musste, was ich mit der schweren Rüstung gerne mal im echten Leben sehen würde. Hinzu kommt die stets bemühte, aber dennoch langweilige Story, die Entschärfung der Glory-Kills und die schlechte Tonabmischung, da die immerhin fetzige Musik kaum zu hören ist. Ich gebe eine 6.
  2. Die reine Spielzeit dürfte bei 22 Stunden gelegen haben.
  3. Da alles auf der einfachsten Stufe machbar inkl. einstellbarer Modifikationen wie zum Beispiel, dass man nur 50 % Schaden erhält, 1000 % mehr Schaden austeilt etc., sollte die Platin locker machbar sein. Ich gebe eine 2.
  4. Es ging darum, dass Du oben schon eigentlich die Antwort erhalten hattest, aber gleichzeitig die Antwort in Frage gestellt hattest, da dir noch immer die Info fehlte, ob die beantworteten Schwierigkeitsgrade reichen. Jetzt haste die Antwort zwei Mal erhalten, kannst zusätzlich danach googeln oder weiterhin warten, bis die Antwort zum dritten Mal kommt hier im Forum per Leitfaden.
  5. Für die Platin reicht „Schwer“ und „Ultimativ“. In 2 Sekunden hat man mit Google auch den passenden Guide zur Hand.
  6. Gerade diese zwei Punkte sehe ich persönlich aber nicht als falsch an, da diese Punkte eher die Neugier wecken, warum ist alles so und was verbirgt sich dahinter.
  7. Da mittlerweile gefühlt jeder Unsinn ein Remaster bzw. Remake spendiert bekommt, habe ich noch die kleine Hoffnung, dass wenigstens Deus Ex: Invisible War und Deus Ex: Human Revolution nochmal eine Chance bekommen. Aber für einen neuen Teil, sehe ich Null Chancen, da mehr denn je die Verkaufszahlen nur noch zählen und da spielt die Reihe aus heutiger Sicht nicht mehr in der Oberliga mit.
  8. Auch wenn es wirklich nur ein Ersteindruck ist, aber bisher haut mich das Spiel nicht wie damals zur Ankündigung aus den Socken. Ich erinnere mich noch an die Zeiten, als jedes neue Spiel von ID-Software grafisch die Messlatte für die Konkurrenz direkt eine Stufe anstiegen lies. Hier nun überhaupt keine Emotionen bei mir, weil es sieht gut aus, läuft bisher flüssig, aber es wirkt wie der Standard, den man heute nicht nur teilweise besser sieht, sondern einfach erwartet. Auch der Wechsel mit dem Schild als Hauptwaffe und der somit andere Fokus im Gameplay wirkt bisher nicht wirklich für einen Adrenalinrausch, besonders da man gefühlt eh sich Richtung wandelnder Panzer gewandelt hat nach dem deutlich schnelleren Doom Eternal. Ärgerlich empfinde ich auch den Gewaltgrad, da zu Doom einfach Splatter dazugehört, den man hier auch bekommt, aber da die Glory-Kills bisher nur noch sehr schnell ausgeführt werden und oft nur noch einen Schlag etc. darstellen, wirkt es fast so, als verkauft man es den Spielern als weniger ausbremsen im Gameplay, aber gleichzeitig wirkt der Schritt wie eine Art Zensur, besonders nach Doom Eternal. Kann gut sein, dass am Ende mich das Spiel komplett überzeugen konnte, aber bisher ist dieser Teil für mich persönlich ein Rückschritt zu Doom Eternal.
  9. Hinzu kommt, dass bisher 2 Trophäen fehlerhaft sind.
  10. Steel Seed Eigentlich ein überraschend gutes Spiel bisher, aber es stellt sich massiv selbst ein Bein. Die Stealth-Mechanik funktioniert und macht Spaß, aber da ich gleichzeitig auch einfach die Gegner im Nah- und Fernkampf platt machen kann, macht die eigentliche Stealth-Mechanik fast schon überflüssig. Immer protzt das Spiel mit seiner Grafik ohne sich die Blöße zu geben.
  11. Ein eigentlich bildgewaltiges Meisterwerk mit epischer Musikuntermalung und einer emotional fesselnden Geschichte, während man sich mit einem der besten Kampfsysteme der letzten Zeit durch die Gegner kämpft. Aber Clair Obscur: Expedition 33 ist leider alles andere als perfekt, sobald man den Pfad der Haupthandlung verlässt, da die offene Welt zwar die Neugier der Erkundung weckt, aber im Vergleich zur Haupthandlung eher nur noch teilweise monotone Abarbeitung der Sammelgegenstände bietet und gerade die ätzenden Gestral-Minispiele zeigten mehr als deutlich, dass definitiv Luft nach oben ist, um am Ende als perfektes Spiel angesehen zu werden. Aber am Ende bleibt dieses Spiel einem definitiv im Gedächtnis, da die Charaktere, die Haupthandlung, die gesamte Präsentation mehr als eindeutig aufzeigten, dass einmalige Spiele dieser Art als wahre Kunst angesehen werden müssen, mit einigen Schwächen im Gameplay. Ich gebe eine 8.
  12. Am meisten Nerven haben mich tatsächlich diese bescheuerten Gestral-Minispiele gekostet und weniger das eigentliche Hauptspiel, da ich Maelle zur absoluten Kampfmaschine gebaut hatte und später jeden Boss mit einem Angriff komplett umhauen konnte. Da Maelle aber mittlerweile durch einen Patch teilweise abgeschwächt wurde und in Zukunft garantiert weitere Anpassungen stattfinden werden, kann man zu meiner Wertung einen Punkt mittlerweile daraufrechnen. Ich gebe aber noch eine 3.
  13. Mein Spielstand zeigte am Ende 60 Stunden an, aber geht mit gezielter Vorgehensweise auch schneller, wenn man es unbedingt zeitlich so schnell wie möglich knacken möchte.
  14. Mir persönlich macht es überhaupt nichts aus mit der Verschiebung, da ich dann mehr Zeit für andere zeitintensive Spiele wie Borderlands 4 haben werde.
  15. Aber selbst wenn man die falsche Wahl getroffen hätte, könnte man wenigstens bei der Trophäe einen älteren Savestand laden. Liegen eh immer dicht beieinander zeitlich. Aber im eigentlichen Sinn trotzdem eine verpassbare Trophäe.
  16. Es reicht nicht bei Maelle am Lagerfeuer "nur" Gespräche zu führen um das Beziehungslevel auf Stufe 7 zu bekommen, sondern man darf Maelle später......
  17. Verpassbar ist "Erreiche Beziehungslevel 7 mit Maelle" , "Finden Sie alle 33 Musikplatten" (im Prolog ein verpassbarer Gegner für die Trophäe) , "Finden Sie alle Tagebücher früherer Expeditionen" (im Prolog ein nötiger Schlüssel verpassbar) und "Erwerben Sie alle Fähigkeiten von Monoco." Angeblich soll man aber immerhin "Finden Sie alle 33 Musikplatten" und "Erwerben Sie alle Fähigkeiten von Monoco", beide Trophäen über alternative Wege nachholen können.
  18. ...... weil nach mittlerweile 6 bis 7 Updates seit dem Release am 17.04.2025 , noch immer Mandragora: Whispers of the Witch Tree Trophäen enthält, die nicht erspielbar sind. Da fragt man sich doch, was da genau die ganze Zeit gefixt wird, besonders da ich seit Release keinen einzigen Bug hatte, mal abgesehen von den fehlerhaften Trophäen.
  19. Da weiterhin einige Trophäen nicht erspielbar sind, trotz gefühlt täglicher Updates seit einer Woche, geht es nun weiter mit...... Clair Obscur: Expedition 33 Bisher ein heißer Anwärter unter die Top 3 Spiele zu kommen zum Spiel des Jahres 2025. Einzig eine deutsche Sprachausgabe fehlt.
  20. Mal abgesehen von der etwas sich schwammig anfühlenden Steuerung beim Laufen inkl. schwacher Animationen, fühlt sich das Spiel mit seiner mitreißenden Musik, starken Präsentation und dem wuchtigen Kampfsystem sehr gut an. Es ist einfach unglaublich befriedend die Angriffe zu parieren, nur um dann umso heftiger die Gegner aus den Latschen zu hauen. Auch schafft das Spiel direkt zu Anfang die Neugier zu wecken, damit man in die Handlung gezogen wird und wissen möchte, wie es die kommenden Stunden weitergeht. Einzig eine deutsche Sprachausgabe hätte ich mir noch gewünscht.
  21. Steel Seed Clair Obscur: Expedition 33
  22. Das Spiel hat mir wirklich Spaß gemacht, aber die langweiligen, verschiedenen Enden wirken einfallslos und überhastet, was der eigentlich interessanten Ausgangslage zu Spielbeginn nicht gerecht wurde. Bis dahin machte es aber richtig Laune die verschiedenen Bunker, Gebäude und die Landschaft nach Hinweisen / Items abzusuchen, die Gegner mit dem ordentlichen Fern- und Nahkampfsystem ins Nirvana zu schicken und sich an der ordentlichen Präsentation der Grafik und des Designs zu ergötzen. Ich gebe eine 7, da ich einen Punkte abziehe, aufgrund des überhasteten Finales und der schwachen Auflösung der Handlung, trotz verschiedener Enden zum freischalten.
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