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KevinStormBreake

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KevinStormBreake's Abzeichen

  1. 🎮 Spielspaß: 7/10 Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Das Spiel ist abwechslungsreich, bietet viele unterschiedliche Schauplätze und motiviert durch Upgrades sowie mehrere Runs. Allerdings fühlt es sich nur noch bedingt wie ein klassisches Resident Evil an. Der Survival-Horror-Aspekt tritt deutlich in den Hintergrund und weicht eher einem actionlastigen Gameplay. Bis auf das bekannte Level mit dem Baby gab es für mich kaum wirklich gruselige Momente. Diese Passage war atmosphärisch stark, bleibt aber die große Ausnahme. Auch die Gegner haben mit klassischen Zombies kaum noch etwas gemeinsam. Das trägt zwar zur Eigenständigkeit des Spiels bei, entfernt sich aber deutlich von den Wurzeln der Reihe. Unterm Strich ein sehr unterhaltsames Spiel – nur eben mehr Action-Horror als klassisches Resident Evil
  2. 🏆 Schwierigkeit: 4/10 Insgesamt ist die Platin gut machbar und nie wirklich frustrierend. Selbst „Dorf der Schatten“ ist mit der voll ausgebauten Magnum und unendlicher Munition deutlich einfacher als erwartet. Voraussetzung ist lediglich, dass man sich durch die vorherigen Runs gut vorbereitet und genug Geld sowie Upgrades gesammelt hat. Mit der richtigen Planung verliert der Modus viel von seinem Schrecken. Der Söldnermodus war mit etwas Übung ebenfalls gut machbar. Hier gibt es ein paar Stellen mit Trial-and-Error, bis man die optimale Route und Punktestrategie gefunden hat, aber mit Geduld und etwas Routine ist auch das absolut schaffbar. Unterm Strich eher eine Fleiß- als eine Skill-Platin
  3. 🎮 Resident Evil Village (PS4) – Trophäenbewertung ⏱ Zeitaufwand Gesamtspielzeit: ca. 39–40 Stunden Mein Weg zur Platin sah wie folgt aus: 1. Durchlauf – Standard (ohne Guide) Komplett blind gespielt und alles selbst erkundet. → 11 Stunden 40 Minuten 2. Speedrun-Run Nur mit dem Messer, ohne Heilungen und mit maximal 10.000 Lei Shop-Ausgaben. → 2 Stunden 23 Minuten 3. Veteran-Run mit allen Sammelobjekten Alle Collectibles eingesammelt. → 5 Stunden 15 Minuten Erst danach habe ich realisiert, dass man den Spielstand für New Game Plus laden kann. Bis dahin hatte ich tatsächlich jeden Run neu begonnen. 4. Run auf Leicht (Geld farmen) Gezielt für Lei-Farming zum Ende hin. → 3 Stunden 50 Minuten 5. Dorf der Schatten Mit Magnum und unendlicher Munition sowie erneutem Geld sammeln. → 3 Stunden 59 Minuten Upgrade-Trophäen Ca. 15 Minuten Tipp: Immer eine Waffe komplett auf Maximum verbessern, danach Neustart laden und das Ganze wiederholen. So behält man sein Geld und spart sich unnötiges Farmen. Söldnermodus Hier liegt der eigentliche Zeitfresser. → ca. 8 Stunden
  4. Gesamtbewertung – Scorn (PS5) Spielzeit: Ohne Guide ca. 5 Stunden 45 Minuten Trophäen: Bis auf eine verpassbare Trophäe, die direkt nach Spielstart erledigt werden muss, sind alle Trophäen storyrelevant. Im Grunde reicht ein Durchgang, sofern man diese eine Kleinigkeit beachtet. Spielspaß: 5/10 Scorn lebt klar von seiner Atmosphäre und dem eigenwilligen Art-Design – und genau hier endet für mich auch schon der größte Pluspunkt. Eine klassische Story gibt es praktisch nicht. Man wird ohne Erklärung ins Geschehen geworfen und muss sich selbst zusammenreimen, was überhaupt passiert. Das kann man als „künstlerisch“ sehen, hinterlässt am Ende aber eher Ratlosigkeit als Neugier oder Spannung. Das Gameplay ist insgesamt sehr anspruchslos. Rätsel und Kämpfe wirken funktional, aber nie wirklich fordernd oder kreativ. Auch der oft beschriebene Ekel- oder Horror-Faktor bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück – vieles sieht zwar grotesk aus, schockiert oder verstört aber kaum nachhaltig. Am Ende bleibt man mit mehr Fragezeichen als Antworten zurück, ohne dass sich ein echtes Gefühl von Abschluss einstellt. Schwierigkeit: 3/10 Das Spiel ist nicht schwer. Sobald man verstanden hat, was überhaupt zu tun ist, läuft man im Prinzip einfach durch. Es gibt keine echten Skill-Hürden, sondern eher Orientierungslosigkeit, die künstlich als Schwierigkeit wahrgenommen wird. Fazit: Scorn ist ein atmosphärisches, aber spielerisch sehr schlichtes Erlebnis. Für Fans von abstrakter Kunst und ungewöhnlichem Worldbuilding interessant, spielerisch jedoch flach. Für ein einmaliges Durchspielen okay – mehr bleibt davon allerdings nicht hängen.
  5. Spielspaß: 6/10 Das Spiel konnte mich vor allem durch seine dichte Atmosphäre packen. Die Ölplattform als Schauplatz ist interessant gewählt und lädt anfangs zum Erkunden ein. Leider wird das Erlebnis mit fortschreitender Spieldauer sehr linear, was den Entdeckerdrang deutlich einschränkt. Die Gegner sind zwar mal etwas anderes, stellen spielerisch aber kaum eine Herausforderung dar. Ein wirklicher Gruselfaktor bleibt dadurch größtenteils aus. Auch die Story selbst ist solide, aber nicht besonders spannend oder überraschend. Für ein einmaliges Durchspielen ist das Spiel dennoch absolut empfehlenswert und sorgt insgesamt für ein stimmiges, wenn auch nicht herausragendes Erlebnis.
  6. Schwierigkeit: 3/10 Die Schwierigkeit des Spiels ist insgesamt sehr gering. Es gibt keine Sammelobjekte, was den Fortschritt deutlich vereinfacht und den Aufwand zusätzlich reduziert. Der restliche Spielfortschritt lässt sich problemlos mit einem Guide erledigen. Durch die sehr lineare Struktur des Spiels ist es kaum möglich, sich zu verlaufen oder etwas dauerhaft zu verpassen. Insgesamt richtet sich das Spiel klar an Spieler, die den Fokus auf Atmosphäre und Story legen möchten und weniger auf spielerische Herausforderungen.
  7. Zeitaufwand: ca. 9 Stunden Den ersten Durchlauf habe ich komplett ohne Guide gespielt, um die Story in Ruhe zu erleben und alles selbst zu entdecken. Dabei habe ich mir bewusst Zeit genommen, die Atmosphäre und die Handlung wirken zu lassen. Im Anschluss folgte ein weiterer Run auf Gälisch, bei dem ich gezielt die noch fehlenden Trophäen nachgeholt habe. Dieser Durchlauf hat etwa 3 Stunden in Anspruch genommen. Insgesamt liegt der benötigte Zeitaufwand für das Spiel damit bei ungefähr 9 Stunden, abhängig davon, wie intensiv man die Story genießen möchte und ob man gezielt auf Trophäen spielt.
  8. Mit Guide eine 2 . Habe ausversehen 1 angeklickt bitte ändern. Eine 1 sind ja reine selbstläufer
  9. Spielspaß: 8/10 Das Silent Hill 2 Remake hat mich wirklich überzeugt. Die Atmosphäre ist extrem düster und intensiv, besonders in den Appartements und im Krankenhaus kommt das beklemmende Gefühl perfekt rüber. Die Grafik ist absolut modern und hochwertig, mit stimmungsvoller Beleuchtung und detaillierten Umgebungen. Auch das Gameplay fühlt sich rund und flüssig an – das Erkunden und Kämpfen macht durchweg Spaß. Besonders gelungen finde ich die Rätsel, die genau die richtige Mischung aus Anspruch und Spielfluss bieten, ohne unnötig frustig zu werden. Einziger kleiner Kritikpunkt: Es gibt nicht besonders viele Gegnertypen, was im Verlauf etwas eintönig wirken kann. Trotzdem bleibt das Spiel insgesamt spannend und fesselnd bis zum Schluss. Von mir eine klare 8/10 – ein würdiges Remake mit toller Atmosphäre und starkem Gameplay.
  10. ⏱️ Zeitaufwand: ca. 22 Stunden Für meinen ersten Durchgang habe ich mir richtig Zeit gelassen – alle Rätsel selbst gelöst, die Atmosphäre genossen und jede Ecke sorgfältig erkundet. Dabei habe ich zwar schon einen Sammelguide zur Hilfe genommen, aber im Nachhinein hätte ich mir das sparen können, da der Guide für das New Game+ deutlich besser und strukturierter ist. Der erste Run sollte wirklich komplett eigenständig gespielt werden, ohne sich spoilern zu lassen – das macht das Spielgefühl deutlich intensiver. Für diesen Durchgang habe ich insgesamt 16 Stunden und 45 Minuten benötigt. Im Anschluss folgte mein New Game+, in dem ich mithilfe eines Guides alle Enden und restlichen Sammelobjekte erledigt habe. Dafür habe ich rund 5 Stunden gebraucht. Insgesamt kommt man also auf etwa 22 Stunden, wenn man beide Runs vollständig durchzieht. Ich habe dabei folgenden Guide verwendet: 🎥 [YouTube-Guide von *SH2 Master*](https://youtu.be/0IpvXvwlThw?si=mSw7c1Pcm_Z5q9NE)
  11. 🕯️ Schwierigkeit: 4/10 Man kann das komplette Spiel problemlos auf „Einfach“ spielen – sowohl Kämpfe als auch Rätsel. Die Gegner und Bosskämpfe sind wirklich kein großes Problem, und auch das Ausweichen der Angriffe funktioniert recht gut, sobald man den Rhythmus drin hat. Ich habe meinen ersten Durchgang mit einem Sammelguide gespielt, um keine Items zu verpassen, und anschließend im New Game+ mithilfe eines Guides alle verschiedenen Enden erspielt. Hier liegt auch der eigentliche Schwierigkeitsgrad: Ohne Guide ist es nahezu unmöglich, alle über 270 Sammelobjekte zu finden. Verpasst man nur ein einziges Stück, darf man theoretisch das komplette Spiel nochmal von vorne beginnen. Das kann schnell frustrierend werden. Dasselbe gilt für die verschiedenen Enden – wer alle erreichen will, braucht fast zwingend einen Guide, da einige Bedingungen sehr speziell sind und leicht übersehen werden können. Würde man komplett ohne Hilfen spielen, läge der Schwierigkeitsgrad deutlich höher – mit Guide ist das Ganze aber gut machbar. Ohne Guide wäre es eine 2/10, mit Guide etwa eine 4/10. Ich habe dabei folgenden Guide benutzt: 🎥 YouTube-Guide von SH2 Master
  12. Spielspaß: 7/10 Nach über 12 Jahren habe ich endlich die Platin in Ratchet & Clank: All 4 One nachgeholt. Schon damals hatte ich das Spiel viel gespielt – teils im Koop mit meiner Ex, was wirklich spaßig war. Gemeinsam funktioniert das Spiel einfach besser, da es genau auf dieses Zusammenspiel ausgelegt ist. Aber auch alleine macht es überraschend viel Spaß. Klar, die KI als Partner hat so ihre Momente und reagiert nicht immer, wie sie soll – manchmal steht sie einfach nur rum oder blockiert Aktionen. Trotzdem bleibt der typische Ratchet-&-Clank-Charme erhalten: witzige Sprüche, verrückte Waffen und bunte Welten. Erstaunlich ist, dass das Spiel richtig gut gealtert ist. Sowohl Grafik als auch Gameplay wirken auch heute noch stimmig und machen Spaß – man merkt kaum, dass es schon über ein Jahrzehnt alt ist. Alles in allem ein solides Abenteuer und ein echtes Stück Nostalgie. Kein Meisterwerk, aber ein Titel, der auch heute noch richtig gut spielbar ist und Fans der Reihe garantiert Freude bereitet.
  13. Zeitaufwand: ca. 30 Stunden Da ich Ratchet & Clank: All 4 One komplett alleine und ohne Koop-Unterstützung gespielt habe, hat sich der Zeitaufwand bei mir deutlich verlängert. Einige Passagen sind im Solo-Modus schlicht umständlicher und haben dadurch mehrere Versuche erfordert. Einen Timer gibt es leider nicht, aber nach Gefühl und Fortschrittsschätzung dürfte ich etwa 30 Stunden gebraucht haben, um alle Trophäen zu erspielen. Im Koop-Modus wäre das Ganze vermutlich deutlich schneller gegangen, da sich viele Kämpfe, Rätsel und Sammelaufgaben gemeinsam effizienter lösen lassen.
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