team-DX-treme Geschrieben 17. April Geschrieben 17. April (bearbeitet) Neuer Ableger der Metro-Reihe Metro 2039 angekündigt Wie aus dem Nichts wurde der neueste Ableger der Metro-Reihe gestern mit einem ersten Trailer enthüllt. Hierbei verkörpert man „Der Fremde“ der in der Wildnis im Exil lebt und durch Traumata und heimsuchende Halluzinationen in die dunklen Schächte der Metro getrieben wird. Die Metro wartet dabei mit ihren eigenen Gefahren auf, da sich mittlerweile das Novoreich-Regime, das von dem fanatischen Spartaner Hunter angeführt wird, als dominante Regierung durchgesetzt hat und die Überlebenden mit Propaganda und Angst kontrolliert. Hier der Enthüllungstrailer inklusive erstem Gameplay: Metro 2039 erscheint noch diesen Winter für die PlayStation 5. Was ist euer erster Eindruck? Was wünscht ihr euch für den neuesten Ableger der Metro-Reihe? Bearbeitet 17. April von team-DX-treme 1 Zitieren
softkey Geschrieben 19. April Geschrieben 19. April Finde alles sehr dunkel und schlauchig, aber gut ist nur ein Trailer. Gezockt wird Metro auf jedenfall, ich fand auch die anderen Teile sehr gut. Hoffe nur das der Protagonist auch reden kann 😏. Zitieren
Letsplayandy1990 Geschrieben 19. April Geschrieben 19. April Ich hab die anderen Teile gespielt bis jetzt hat es mir gut gefallen, bin echt auf Metro 2039 gespannt. 1 Zitieren
glupi74 Geschrieben 20. April Geschrieben 20. April Ich fand bisher jeden der drei Titel sehr gut. Etwas buggy, aber gut gemacht. Ich freue mich jedenfalls auf einen neuen Teil! 1 Zitieren
Vincent Geschrieben 23. April Geschrieben 23. April (bearbeitet) Am 19.4.2026 um 11:09 schrieb softkey: Finde alles sehr dunkel und schlauchig, aber gut ist nur ein Trailer. Gezockt wird Metro auf jedenfall, ich fand auch die anderen Teile sehr gut. Hoffe nur das der Protagonist auch reden kann 😏. Ich denke der Schritt "zurück" zur schlauchigen Levelarchitektur der ersten beiden Teile, ist eine bewusste Entscheidung nach dem teilweise gescheiterten Open-World Experiment des letzten Teils. Dass der Protagonist dieses mal sprechen können wird, ist bereits bestätigt. [Quelle: https://www.play3.de/2026/04/23/metro-2039-4a-games-setzt-beim-hauptcharakter-auf-neuen-ansatz-das-steckt-dahinter/ ] Bearbeitet 23. April von Vincent 1 Zitieren
team-DX-treme Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde trophies.de @ Gamescom 2026 - Metro 2039 angespielt Mit dem vorherigen Ableger Metro: Exodus versuchte 4A Games die Welt des atomar verseuchten Moskau und Russlands zu öffnen und neben den gewohnten Qualitäten der Reihe auch ein gewisses Maß an Erkundung hinzuzufügen. Nun will man sich mit dem neuesten Ableger Metro 2039 wieder mehr auf linearere Level fokussieren, um eine packende und düstere Geschichte zu erzählen, die zu einem Teil sicher auch vom leider realen Krieg in der Ukraine inspiriert ist. Auch die Handlung hat große Veränderungen erlebt, da die Hauptperson nicht mehr der altbekannte Artjom ist, sondern "Der Fremde". Über ihn ist nicht sonderlich viel bekannt, außer, dass er von brutalen Halluzinationen geplagt wird und an der Oberfläche lebt, da er die Tunnel der Metro unbedingt vermeiden will. Aufgrund der Übernahme des faschistischen "Novoreich"-Regimes unter dem ehemaligen Spartaner "Hunter", ist der Fremde aber zur Rückkehr in die Metro gezwungen, um Hunter ein Ende zu setzen. Was die Vergangenheit des Fremden ist und wie dieser mit Hunter verbunden ist, wird man wohl erst erfahren, sobald das Spiel erscheint. 4A Games lädt auch dieses Mal wieder zum Anspielen der Demo auf der Gamescom. Dabei erinnert der Stand an die verlassenen Gemäuer und Räume und man sieht Spinde mit Gasmasken, Zugschienen am Boden, vereinzelte Eisengitter und auch verschiedene Poster, die vor den "Dark Ones" warnen. Atmosphäre können die Jungs und Mädels aus der Ukraine einfach. Nach einer kurzen Wartezeit geht es dann aber auch schon los mit der Demo, wobei ich 30 Minuten Zeit hatte. Dabei steigt man wohl in eine Mission ein, die schon etwas weiter in der Handlung ist. Als der Fremde befindet man sich dabei in den Tunneln der Metro und man holt Infos zum Verbleib von Hunter ein. Nach einem kurzen Dialog mach ich mich auf dem Weg, um meine Waffen zurückzuholen. Dabei konnte ich Gespräche von einigen Bewohnern mithören und wurde auch von ein paar Bewohnern angesprochen, womit ich jetzt schon einige interessante Eckdaten und Randnotizen über die Spielwelt erhalten konnte. Nachdem ich die Waffen wieder ausgerüstet habe, geht es auch gleich raus an die Oberfläche. Und schon hier zeigt sich, dass auch Metro 2039 besonders stark im Audiobereich ist. Beim Öffnen der schweren Tür, die Metro von Oberfläche trennt, kann man das Gewicht der Tür fast schon nur durch das Quietschen und Scharren des Eisens spüren. Nachdem ich mich etwas durch die anschließende Station bewegt und auch schon das erste mutierte Tier erledigt hatte, kam ich zur Oberfläche, die eine passende Mischung aus Trostlosigkeit, Mysterium und Ungewissheit versprühte. Das aktuelle Ziel dieser Demo ist der Überfall einer Militärbasis, die sich in der Nähe befindet. Während ich mich durch die verwilderte Oberfläche bewege, treffe ich auf mehrere mutierte Wölfe, die aber kein Problem für meine ausgerüstete Schrotflinte darstellen. Nachdem die Wölfe getötet wurden, setzt auch wieder eine tolle Soundkulisse ein, worin man das leise Pfeifen des Windes, aber auch nicht identifizierbare Geräusche in der Ferne hört. Ich fragte mich dabei kurz, was da in der Ferne wohl los ist, ging dann aber weiter zur Militärbasis. Bei der Militärbasis angekommen, entscheide ich mich zuerst mal für die leise Methode und gelange unbemerkt in die Basis, die nicht mehr als ein heruntergekommenes Familienhaus ist. Im ersten Stock angekommen sehe ich den Rücken eines feindlichen Soldaten und schalte diesen mit einem Messer aus. Das Spiel weist mich dabei darauf hin, dass ich den Soldaten auch hätte erwürgen können, um keine Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dementsprechend ist ein weiterer Soldat auf den Weg in den ersten Stock, den ich dann mit der leiseren Methode ausschalte. Da ich noch ca. 15 Minuten Zeit in der Demo habe, entscheide ich mich etwas aufzudrehen und zücke daher eine meiner vier ausgerüsteten Waffen und brich damit eine Schießerei mit den übrigen Soldaten vom Zaun. Hierbei kann ich nun drei der vier ausgerüsteten Waffen etwas ausprobieren, wobei die vierte Waffe spezielle Munition benötigt. Sowohl das Gefühl, als auch das Geräusch der Waffen ist sehr wuchtig und passend zu dem Schaden, den sie in den anderen Soldaten ausrichten. Im Laufe des Feuergefechtes wechsle ich auch einer meiner Waffen mit einer doppelläufigen Schrotflinte, um auch diese auszuprobieren. Nachdem alle Soldaten erledigt wurden, nehme ich noch die Ressourcen mit, die die Soldaten nicht mehr benötigen werden. Dann geht es per Stiege in den Untergrund. Im Untergrund höre ich mit, wie ein Soldat die lauten Schüsse von oben kommentiert, ihn aber ein anderer Soldat versichert, dass die Schüsse nur von einem bestimmten Soldaten und dessen großen Gewehr stammen. Mit Blick auf den verunsicherten Soldaten möchte ich jetzt nun auch etwas mehr meine Ausrüstung verwenden und wähle das Wurfmesser aus. Mit einem Wurf ist dieser und auch der nächste Soldat abgehakt und da mir nur noch ein paar Minuten in der Demo bleiben, entscheide ich mich wieder für eine Ballerei, statt leisem Vorgehen. Dabei verliere ich auch das eine oder andere virtuelle Leben durch einen unter anderem gut platzierten Molotov-Cocktail des Feindes oder auch durch meine noch leichte Überforderung an verfügbarer Ausrüstung. Noch bevor ich den Untergrund richtig durchqueren konnte, ist die Demo leider schon wieder vorbei und ich kann mir, wie damals bei der Demo zu Metro: Exodus, eine Hundemarke für Metro 2039 mitnehmen. Obwohl die Demo großzügig mit der Zeit war, habe ich den Stand von 4A Games mit großer Lust nach mehr verlassen. Die Handlung ist aufgrund der vielen Fragezeichen sehr spannend und mysteriös und das Gameplay ist wie auch in den Vorgängertiteln sehr spaßig und lässt einen nicht so schnell los. Auch bei Metro 2039 darf man sich nicht nur über eine sehr gute Grafik freuen, sondern wieder mal eine dichte Atmosphäre mit toller Geräuschkulisse genießen, die für einige Fans ganz sicher wieder ein großes Highlight sein wird. Einzig die Steuerung machte mir ein bisschen sorgen, da die Fülle an Ausrüstung und Optionen mir etwas das Gefühl gab, dass die Steuerung überladen ist. Aber vielleicht hat man sich nach zwei Stunden Spielzeit schon dran gewöhnt und navigiert selbstverständlich durch die Ausrüstung. Sammler von Collectors Editionen durften am Stand auch die Replika des Helms der Spartans sehen, die in der Collector's Edition von Metro 2039 enthalten sein wird. Metro 2039 erscheint im Februar 2027 und Fans der Reihe dürfen sich auf einen weiteren starken Ableger freuen. Zitieren
Recommended Posts
Erstelle eine Antwort
Du kannst jetzt einen Beitrag verfassen und dich im Anschluss registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, dann melde dich bitte an.