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brazydee

Frust zu Schulsystemen

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Moinseeen,

Da es relativ viele Leute gibt, die Probleme an Schulen haben, hab ich mir überlegt wir machen einfach einen Thread und schreiben unseren Frust raus.

Ich habs mehr oder weniger schon im "Ich bin heute traurig/wütend.." Thread gemacht. :smile:

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Ich finde es bescheuert, dass in Hamburg die Profiloberstufe eingeführt wurde, aber Abi aber dort immer noch extrem leicht, dass das jeder Depp schafft. Generell zwar nicht schlecht, aber dafür kann man kaum in einem anderen Bundesland studieren, auch wenn es Plätze gäbe.

Und dann generell dass die Schule so früh anfängt. Ich habe kein Problem bis nachts um 3 zu lernen, aber morgens um 8 einigermaßen ausgeschlafen in der Schule zu sein ist einfach nicht möglich. Es gibt Leute die das besser können, aber das es einfach keine Möglichkeit gibt auch ein gewöhnliches Gymnasium zu besuchen wo der Unterricht von 12 bis 20 Uhr dauert.

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Ich finde es bescheuert, dass in Hamburg die Profiloberstufe eingeführt wurde, aber Abi aber dort immer noch extrem leicht, dass das jeder Depp schafft. Generell zwar nicht schlecht, aber dafür kann man kaum in einem anderen Bundesland studieren, auch wenn es Plätze gäbe.

Und dann generell dass die Schule so früh anfängt. Ich habe kein Problem bis nachts um 3 zu lernen, aber morgens um 8 einigermaßen ausgeschlafen in der Schule zu sein ist einfach nicht möglich. Es gibt Leute die das besser können, aber das es einfach keine Möglichkeit gibt auch ein gewöhnliches Gymnasium zu besuchen wo der Unterricht von 12 bis 20 Uhr dauert.

Da kann ich dir nur so brachial zustimmen das ich fast die Tastatur durchbreche mit den Fingern hahaha.

Noch besser als keinen Studiumplatz bekommen ist wenn du keinen Schulplatz bekommst nur weil du keine Schulpflicht mehr hast und die verdammten .....verdammten Busse in deinem Kaff einfach so geistesabwesende Fahrzeiten haben das eine Abendschule nicht erreichbar ist und du einfach nur denkst 'oh man und soviel zu Chancengleichheit'.

Das deutsche Schulsystem ist einfach nur one Hell of a mess, habe schon so viele ungerechte Sachen miterlebt.

Menschen die für Krankheiten wie Depressionen von ner Schule geschmissen werden oder manchmal auch nur weil die Lehrer sie anstrengend finden, in manchen Fällen reicht es auch wenn die Leute ihnen nicht passen.

Wisst ihr, aber wenn die bekifft zur Schule kommen und sowas, dass 1A in Ordnung.

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Also ich geb mal meine Objektive Meinung zu unserem Schulsystem in Deutschland, und die ist nicht gerade gerecht. Zumindestens kann ich nur das widergeben was bei mir im Laufe der Schuljahre so aufgefallen ist.

In Deutschland sind wir sehr Prüfungsfixiert, man will immer eine vermeintlich objektive Wertung haben. Schon in der Grundschule gibt es Noten um die Schüler nach der 4. Klasse zu sortieren, so früh vermeintliche Gewinner und Verlierer zu bestimmten ist äußerst umstritten.

Doch zunächst zu den Noten:

Ich hab mal ein Interview von einem Lehrer gelesen, der seit über 34 Jahren unterrichtete, und im Nachhinein nie Objektive Noten vergab. Wieso? Weil ein Mensch mit Gefühlen, mit Sympathien und Antipathien sei. Und genau dass ist das Problem was ich sehe, die vermeintlich so "Objektiven Noten" sind unglaublich Lehrerabhängig & Subjektiv. Es gibt versch. Lehrertypen, ich hab fast alle kennengelernt. Es gibt z.B Die, die dir Punkte hinterher werfen, einen laschen Unterricht vollziehen & viele Filme guckt. Das Kontrastprogramm dazu sind die übermotivierten die Schule als ihren Lebensinhalt sehen und es von jedem anderen auch zum Lebensinhalt machen wollen, weil sie sonst Zuhause anscheinend nix zutun haben. Ich meine damit Die, die einen harten Unterricht fahren und bei den Noten geiziger sind als Dagobert Duck beim Geld ausgeben & sehr gute Noten meist aus Prinzip nicht verteilen. Ich hatte genau sowas ähnliches bei mir selbst, damals bei meiner Geografie Lehrerin hatte ich eine glatte 3. Monate später haben wir einen neuen Lehrer bekommen wo ich eine glatte 5 bekommen hab bei exakt der gleichen Leistung. Ich finde eine Note sagt wenig zu der Intelligenz einer Person aus, außer es würden die gleichen Kriterien für alle gelten. Lehrer haben natürlich auch ihren "Favoriten" bzw. Lieblingsschüler. Diese glänzen oft mit guten Noten obwohl er wenig zum Thema beiträgt. Sie punkten mit ihrer Sympathie. Es ist einfach nur extrem wie die Lehrer verurteilen, ich hab oft mitbekommen wie Schüler ausländischer Schicht trotz guter Leistung einfach schlechte Noten bekommen, oder Schüler die sehr leise & schüchtern sind, dafür aber Schriftlich sehr gut sind, diese haben oft auch schlechte Noten.

Was kann man dagegen tun?

Man könnte ja z.b alle Arbeiten von den Lehrern kontrollieren lassen bevor Schüler einen Blick darauf werfen können. Damit diese wirklich Objektiv urteilen können und keine persönlichen präferenzen legen. So wird es auch in anderen Ländern praktiziert, in Deutschland selten weil es ja zuviel Verwaltungsaufwand ist.

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Ich finde das deutsche Schulsystem ist der letzte Dreck. Weiß nicht wie es bei anderen ist/war, aber merke das man benachteiligt ist wenn man Ausländer ist. Bin selber Ausländer und die meisten Freunde auch und wir alle haben es gemerkt. Man wird sofort als dumm und asozial angesehen. Der Inhalt ist auch dumm, man lernt jeden Dreck den man nie wieder braucht oder nicht dem Zweig entspricht. Ich bin im Wirtschaftszweig und Frage mich wann ich Sachen wie Chemie oder Physik brauchen werde. Und wenn ich mir anschaue was meine US Freunde lernen bzw machen finde ich es besser. Die haben paar Fächer die Pflicht sind und den Rest können sie selbst aussuchen. Auch das Sportangebot ist einfach geil, der ganze schulsport ist interessant und nicht umsonst so beliebt in den USA. Und was macht man in Deutschland im sportunterricht? Nichts und jeder Versager kriegt noch eine 3 oder 2. da kann man gleich Sport aus Plan werfen

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Dass mit Ausländern ist wirklich wahr, zumindestens bei den älteren Lehrer/innen war es so. Zum Glück gibt es jetzt bei uns jetzt auch ausländische Lehrer/innen.

Der Inhalt vom Unterricht.. dazu muss man nicht viel sagen, es überschneidet sich so oft.. WP1 Biologie & Klassen Biologie unterricht sind komplett gleich und somit ist 1 Stunde vergeudet und langweilt sich. Der Sport Unterricht ist ohne Sinn gestaltet, man kann hoffen wenn man nen coolen Lehrer hat dass man das machen kann was man will, in dem fall Basketball & Fußball :D

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Da kann ich nur nicken.

Ob nicht deutsch genug Aussehende, Querdenker, etwas Aktive oder einfach nur Menschen die nicht ins Bild passen.

Ich bin 2 und 4 :J:

Da die Lehrer bei weitem eine zu hohe 'Befehlsgewalt' in der Schule für sich beanspruchen, ist es immer wieder das gleiche Prozedere.

Von den Lehrplänen will ich gar nicht erst anfangen, dass schlimme ist ja das die Lehrer (auch wenn nicht viele) die gerne was anderes, sinnvolles machen würden, keine Chance dazu haben weil sie ja das und das vom Staat vorgelegte durchnehmen müssen.

Ich persönlich habe wirklich fast alle meine Fähigkeiten die ich auch gebrauchen kann selbst gelernt, bis auf Lesen, Schreiben, Bruchrechnen und Dreisatz habe ich nichts in der Schule gelernt was mir irgendwie weitergeholfen hat oder als wertvolles Wissen anzusehen ist.

Denkt alleine schon mal an den Englisch Unterricht, muss ich dazu wirklich was sagen ?

Wie umständlich, schlecht und langweilig dieses Fach war ist einfach nur der Knaller, schon mal jemanden in der 10ten Klasse gesehen der irgendwelche albernen Storys von irgendwelchen britischen Kindern die sich über irgendetwas komplett banales unterhalten interessant findet ?

Und wenn ich dran denke das man danach bewertet wird was man kann und nicht kann kommt mir echt die Galle hoch.

Sollen die weniger Flughafenruinen bauen und mehr in die Schuleinrichtungen stecken.

So lasst das erstmal sacken :D

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Da kann ich nur nicken.

Ob nicht deutsch genug Aussehende, Querdenker, etwas Aktive oder einfach nur Menschen die nicht ins Bild passen.

Ich bin 2 und 4 :J:

Da die Lehrer bei weitem eine zu hohe 'Befehlsgewalt' in der Schule für sich beanspruchen, ist es immer wieder das gleiche Prozedere.

Von den Lehrplänen will ich gar nicht erst anfangen, dass schlimme ist ja das die Lehrer (auch wenn nicht viele) die gerne was anderes, sinnvolles machen würden, keine Chance dazu haben weil sie ja das und das vom Staat vorgelegte durchnehmen müssen.

Ich persönlich habe wirklich fast alle meine Fähigkeiten die ich auch gebrauchen kann selbst gelernt, bis auf Lesen, Schreiben, Bruchrechnen und Dreisatz habe ich nichts in der Schule gelernt was mir irgendwie weitergeholfen hat oder als wertvolles Wissen anzusehen ist.

Denkt alleine schon mal an den Englisch Unterricht, muss ich dazu wirklich was sagen ?

Wie umständlich, schlecht und langweilig dieses Fach war ist einfach nur der Knaller, schon mal jemanden in der 10ten Klasse gesehen der irgendwelche albernen Storys von irgendwelchen britischen Kindern die sich über irgendetwas komplett banales unterhalten interessant findet ?

Und wenn ich dran denke das man danach bewertet wird was man kann und nicht kann kommt mir echt die Galle hoch.

Sollen die weniger Flughafenruinen bauen und mehr in die Schuleinrichtungen stecken.

So lasst das erstmal sacken :D

Ja der englisch Unterricht ist echt schlecht :D man lernt nur Mist und die ganzen Zeiten usw. aber sprechen oder schreiben kann Trz keiner. Vor allem man lernt nur British English und sry das ich das sage aber er ist totaler Müll und dieser Akzent... In der Schule reden die Lehrer langsam und deutlich aber wenn man sich das erste mal mit einem Amerikaner oder Briten unterhält checkt man nichts. Man lernt nur auswendig und mehr nicht, dass ist das Problem.

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Ja der englisch Unterricht ist echt schlecht :D man lernt nur Mist und die ganzen Zeiten usw. aber sprechen oder schreiben kann Trz keiner. Vor allem man lernt nur British English und sry das ich das sage aber er ist totaler Müll und dieser Akzent... In der Schule reden die Lehrer langsam und deutlich aber wenn man sich das erste mal mit einem Amerikaner oder Briten unterhält checkt man nichts. Man lernt nur auswendig und mehr nicht, dass ist das Problem.

Jop, ich war so unglaublich schlecht in Englisch, zwar vergleichsweise gesehen noch gut, aber Englisch an sich war einfach nur grottig, halt auch weil es nur das britische war.

Inzwischen spreche und schreibe ich fließend Englisch, ich verstehe sogar diese 'hood' amerikaner Akzente ziemlich gut, obwohl man die allgemein kaum versteht :xd::'>

Die Sprache Akustisch zu verstehen ist halt auch ne Sache wie oft man die hört.

Man lernt es ja nicht richtig auswendig, weil das einfach so lame in den Kopf gedrückt werden soll das man auf ner Streckbank mehr Konzentration aufbauen kann.

Einfach ist es bestimmt nicht einen Lehrplan für ein gesamtes Bundesland oder mehr zu entwerfen, aber wenn man dort so wenig Freiheiten gibt kann man gleich Roboter als Lehrer einstellen, da sie eh versuchen kleine Roboter zu züchten.

Nehm z.B. Seiten wie Babbel, diese sollten komplett staatlich bzw. europäisch finanziert werden und für jeden frei zugänglich sein.

Man hat heute zwar rein theoretisch die Möglichkeit alles nachzuschlagen, aber das muss man erstmal alles finden was man braucht und da habe ich noch keine Seiten gesehen wo das Schulamt versucht Bildung zu verbreiten.

Ist halt eines dieser Themen wo mir echt das Hinterteil anfängt Flummi zu spielen, weil mich das echt aufregt und das nicht nur weil es mich betrifft.

Könnte hier nen Finanzierungsplan aufstellen wie die das mal reißen könnten, aber das würde sich nicht mal ein Politiker durchlesen wenn ich ihm nen Zettel gegen die Stirn klatsche, weil (aufpassen jetzt kommtn flacher)

die so engstirnig sind hahahaha :facepalm:

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Also ich weiß zwar nicht auf was für Schulen ihr wart, aber ich hab nie mitbekommen, wie "Ausländer" von Lehreren oder Schülern diskriminiert wurden. Genau wie bei alle anderen gab es gute und weniger gute.

Auch über den Englisch-Unterricht kann ich mich nicht beklagen. Die Lehrer waren stets kompetent und wir hatten auch viele Listening-Übungen. Das Sprechen ist in der Realschule leider etwas zu kurz gekommen, dafür war's auf der FOS dann perfekt. Der Fokus lag zwar (besonders in der Realschule) auf British English, aber hatten dennoch auch viel American English gelernt. Den Britischen Dialekt muss man ja nicht sprechen, da zwingt einen keiner dazu.

Ich kann nur sagen, dass meine Lehrer stets fair benotet haben und schwachen Schülern helfen wollte. Manche lassen sich aber nun mal nicht helfen da kann der Lehrer dann auch nichts für :P. Kann ja nicht mal so 1er und 2er raushauen, wenn derjenige einfach nichts lernt.

Mein Schullaufbahn empfand ich größtenteils als recht entspannt, von Mobbing, Drogen oder unfähigen Lehrern hatte ich nichts mitbekommen. Vielleicht hatte ich in dem Sinne auch nur Glück, wenn ich so manche Geschichten im Internet lese... Keine Ahnung.

Jedenfalls bin ich mit dem Schulsystem schon recht zufrieden, allerdings gibt es natürlich auch Verbesserungsbedarf. Wie schon erwähnt wurde, fände ich z.B. das genauere Wählen von Fächern, die einem liegen, nach dem Vorbild amerikanischer High Schools besser. Der Schulsport ist auch ausbaufähig. Ständig nur Fußball und Leichtathletik kotzt einfach an :facepalm:

Allerdings ist ein solides Grundwissen in mehreren Bereichen schon sinnvoll, gerade wenn durch das Abi die Studierfähigkeit ALLER Studienfächer garantiert werden soll. Ich bin naturwissenschaftlichen Weg gegangen, hatte trotzdem das ein oder andere Jahr Wirtschaft, Geschichte und so ein Zeug, war aber trotzdem interessant auch was darüber zu erfahren. Andersrum benötigt man heutzutage aber auch einfach viel Mathe.

Natürlich wird jetzt jemand, der schon während der Schule einen wirtschaftlichen Schwerpunkt legt eher weniger ein Physik-Studium anstreben, aber nicht jeder weiß so früh, was genau man denn später mal machen will. Vielleicht taugt einem das Fach in der Schule, aber danach stellt man fest "ups, ist ja doch nichts für mich". Passiert durchaus einigen. Da hilft Wissen in den verschiedensten Bereichen schon weiter.

Über das ganze Gymanisum-Reformzeugs kann ich jetzt nicht viel sagen, da ich nie auf einem war. Allerdings wird das langsam echt lächerlich, was da abgeht. G8? G9? Beides? Zwei Jahre 10. Klasse? (gibts bei manchen Realschulen bei mir in der Gegend sogar auch schon). Da kann man ja gleich alles zusammenschmeißen. In Hauptschulen gibt es einen M-Zweig, in dem man Mittlere Reife machen kann, in manchen Realschulen gibt es die Möglichkeit, die 10. Klasse auf zwei Jahre auszudehnen, nach der Realschule kann man mit entsprechenden Schnitt (welcher wirklich nicht schwer ist zu schaffen) aufs Gymi oder auf die FOS. Über die FOS kann man nach dem Fachabi noch die 13. mit dem 'richtigen' Abi machen, also im Prinzip G9 nur mit den Zweigen aus Realschule und keine zusammengebastelten LKs und GKs. Das deutsche Schulsystem bietet (schon jetzt) wahnsinnig viele Möglichkeiten, jeder kann (wenn er denn will) immer weiter nach oben aufsteigen. Da macht es auch nichts, wenn man nach der 4. Klasse nicht aufs Gymnasium kommt.

Viel Text, also als kurzes Fazit:

Schulsystem gut, aber mit Verbesserungspotential

Edit: Rechtschreibfehler schieb ich jetzt mal auf die Uhrzeit und das dringende Verlangen ins Bett zu gehen :D

@CrankHardtechno: Der Witz war gut :xd::'>

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Also ich weiß zwar nicht auf was für Schulen ihr wart, aber ich hab nie mitbekommen, wie "Ausländer" von Lehreren oder Schülern diskriminiert wurden. Genau wie bei alle anderen gab es gute und weniger gute.

Auch über den Englisch-Unterricht kann ich mich nicht beklagen. Die Lehrer waren stets kompetent und wir hatten auch viele Listening-Übungen. Das Sprechen ist in der Realschule leider etwas zu kurz gekommen, dafür war's auf der FOS dann perfekt. Der Fokus lag zwar (besonders in der Realschule) auf British English, aber hatten dennoch auch viel American English gelernt. Den Britischen Dialekt muss man ja nicht sprechen, da zwingt einen keiner dazu.

Ich kann nur sagen, dass meine Lehrer stets fair benotet haben und schwachen Schülern helfen wollte. Manche lassen sich aber nun mal nicht helfen da kann der Lehrer dann auch nichts für :P. Kann ja nicht mal so 1er und 2er raushauen, wenn derjenige einfach nichts lernt.

Mein Schullaufbahn empfand ich größtenteils als recht entspannt, von Mobbing, Drogen oder unfähigen Lehrern hatte ich nichts mitbekommen. Vielleicht hatte ich in dem Sinne auch nur Glück, wenn ich so manche Geschichten im Internet lese... Keine Ahnung.

Jedenfalls bin ich mit dem Schulsystem schon recht zufrieden, allerdings gibt es natürlich auch Verbesserungsbedarf. Wie schon erwähnt wurde, fände ich z.B. das genauere Wählen von Fächern, die einem liegen, nach dem Vorbild amerikanischer High Schools besser. Der Schulsport ist auch ausbaufähig. Ständig nur Fußball und Leichtathletik kotzt einfach an :facepalm:

Allerdings ist ein solides Grundwissen in mehreren Bereichen schon sinnvoll, gerade wenn durch das Abi die Studierfähigkeit ALLER Studienfächer garantiert werden soll. Ich bin naturwissenschaftlichen Weg gegangen, hatte trotzdem das ein oder andere Jahr Wirtschaft, Geschichte und so ein Zeug, war aber trotzdem interessant auch was darüber zu erfahren. Andersrum benötigt man heutzutage aber auch einfach viel Mathe.

Natürlich wird jetzt jemand, der schon während der Schule einen wirtschaftlichen Schwerpunkt legt eher weniger ein Physik-Studium anstreben, aber nicht jeder weiß so früh, was genau man denn später mal machen will. Vielleicht taugt einem das Fach in der Schule, aber danach stellt man fest "ups, ist ja doch nichts für mich". Passiert durchaus einigen. Da hilft Wissen in den verschiedensten Bereichen schon weiter.

Über das ganze Gymanisum-Reformzeugs kann ich jetzt nicht viel sagen, da ich nie auf einem war. Allerdings wird das langsam echt lächerlich, was da abgeht. G8? G9? Beides? Zwei Jahre 10. Klasse? (gibts bei manchen Realschulen bei mir in der Gegend sogar auch schon). Da kann man ja gleich alles zusammenschmeißen. In Hauptschulen gibt es einen M-Zweig, in dem man Mittlere Reife machen kann, in manchen Realschulen gibt es die Möglichkeit, die 10. Klasse auf zwei Jahre auszudehnen, nach der Realschule kann man mit entsprechenden Schnitt (welcher wirklich nicht schwer ist zu schaffen) aufs Gymi oder auf die FOS. Über die FOS kann man nach dem Fachabi noch die 13. mit dem 'richtigen' Abi machen, also im Prinzip G9 nur mit den Zweigen aus Realschule und keine zusammengebastelten LKs und GKs. Das deutsche Schulsystem bietet (schon jetzt) wahnsinnig viele Möglichkeiten, jeder kann (wenn er denn will) immer weiter nach oben aufsteigen. Da macht es auch nichts, wenn man nach der 4. Klasse nicht aufs Gymnasium kommt.

Viel Text, also als kurzes Fazit:

Schulsystem gut, aber mit Verbesserungspotential

Edit: Rechtschreibfehler schieb ich jetzt mal auf die Uhrzeit und das dringende Verlangen ins Bett zu gehen :D

@CrankHardtechno: Der Witz war gut :xd::'>

Die ganzen Schularten sind nur verwirrend und oft unnötig. Und wenn man einen Highschool diploma hat, hat man das fachabi. Und in den USA kann man auch aufsteigen falls man die Highschool nicht gemacht hat. Und ich war im M-Zug, wirtschaftsschule und jetzt auf der fos und in jeder dieser Schularten gab es Lehrer die Ausländer benachteiligt haben oder sogar verarscht. Nicht das sie dumm sind sonder wo sie herkamen oder Religion

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Guest
 

Schulsystem gut, aber mit Verbesserungspotential

Das kann ich auch im Großen und Ganzen so unterschreiben. Ich hab dieses Jahr mein Abitur gemacht und zurückblickend kann ich sagen, dass jeder die Chance hat dies zu tun. Mittlerweile gibt es so viele verschiedene Wege und Fortbildungsmöglichkeiten, da ist für jedem was dabei. Ich war in dem ersten Jahrgang, welcher G8 machen sollte auf einem allgemeinbildenden Gymnasium. Im Endeffekt kann ich sagen, dass das völliger Schwachsinn ist.^^

Die Lehrer versuchen den Stoff durchzupeitschen und es bleibt einfach keine wirkliche Zeit auf individuelle Fragen einzugehen. Wenn man sich dann nicht selbst hinsetzt, um sich den Stoff beizubringen bekommt man schlechte Noten und muss dann das Jahr wiederholen. War nie der künstlerische Typ, und Naturwissenschaften waren auch nicht so mein Ding. Bin dann auf ein Berufliches Gymnasium gewechselt, dort gab es kein Musik oder Kunst. Hab dort den Zweig Technik gewählt und man durfte bereits in der Einführungsphase eine Naturwissenschaft abwählen. In der Qualifikationsphase konnte ich dann auch noch Physik abwählen, sodass nur Biologie übrig geblieben ist :D

Abitur war dasselbe wie auf dem allgemeinbildenden Gymnasium nur hatte man dort Technik, Wirtschaft oder Gesundheit als 2. Leistungsfach. Als ersten LK hab ich Englisch gewählt und muss sagen, dass der Unterricht richtig gut war. Wir waren 8 Leute davon waren 3 für ein Jahr in den USA oder in Neuseeland. Das Niveau war richtig gut, am Anfang war man etwas eingeschüchtert weil die anderen so gut sprechen konnten, allerdings hat sich das nach ein paar Wochen gelegt. Am Ende der Q4 gab es eine Kommunikationsprüfung wo wir ein Thema bekommen haben und mit unserem Partner 10-15 Minuten darüber geredet haben, leider gab es sowas nicht im GK. Finde es ist aufjedenfall wichtig mehr Diskussionen zu führen im Unterricht, Zuhause kann man dann ruhig seine Comments schreiben.

Generell habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein Unterricht besser ist wenn die Kurse kleiner sind. In der Mittelstufe saßen wir teilweise mit 30 Leuten im Kurs…

Ausländerfeindlichkeit hab ich nicht mitbekommen, gab wie Belian schon sagten „gute“ oder „weniger gute“ Lehrer, das hatte nicht mit der Hautfarbe oder Religion des Schülers zu tun. Hängt wahrscheinlich von der Region ab wo man aufwächst. Denke manche Lehrer sind dann einfach mit der Situation überfordert.

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Bewahre, natürlich kann man nicht alle Regionen und Lehrer über einen Kamm scheren.

Es gibt durchaus sehr viele Möglichkeiten sich schulisch weiterzubilden, aber nicht für jeden steht jede Möglichkeit offen.

Nehmen wir mal als Beispiel das berufliche Gymnasium von Ullah.

Soetwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie zu Gesicht bekommen :biggrin5:

Ich denke, dass es halt allgemein auch sehr stark Regionsabhängig ist.

Wenn ich jetzt mal raten müsste würde ich sagen das man im Ruhrgebiet oder Berlin deutlich mehr verschiedene Schulen antrifft als auf um es mal auf die Spitze zu treiben Helgoland.

Also noch an Ullah, bei sonem Englischunterricht mit 8 Leuten wäre ich bestimmt auch energisch dabei gewesen :D

Zu der Sache mit der Ausländerfeindlichkeit kann ich nicht besonders viel sagen, habe ich zwar auch schon gesehen, aber nicht in einer Weise das ich sagen würde es ist sehr häufig oder öfter als in anderen Bereichen des Lebens.

Muss dazu sagen das ich einen sehr großen Anteil davon auf meiner Schule hatte und es daher auch noch größerer Schwachsinn als eh schon gewesen wäre diese zu diskriminieren.

Es fällt halt für mich auch unter das wenn man nem Lehrer nicht passt Schemata.

Religionsfeindlichkeit habe ich aber noch nie mitbekommen.

Mir ist es am meisten ein Graus, dass oft die Schulplätze fehlen oder schlichtweg die richtigen Buszeiten (Abendschule)..........

Wenn ich mich Recht erinnere soll es die nächsten Jahre auch drastische Verzögerungen geben einen Studienplatz zu bekommen, da bin ich aber nicht ganz so informiert.

Was komplett fehlt im System ist die Individualisierung.

Wie ihr bereits angesprochen habt fehlt den Lehrern einfach die Zeit um individuell auf Schüler einzugehen, denkt alleine mal an alle die keine Gehirnakrobaten oder unter dem Durchschnitt sind.

Die werde sicherlich nicht Zuhause sitzen nach der Schule und alles was ja während der Schule nicht gefragt werden konnte Dank mangelnder Lehrerszeit (kann man das so schreiben ?:biggrin5:) auf eigene Faust lernen.

Außerdem dachte ich das genau dafür die Schule da sei, oder nicht ?

Wenn ich mir alleine den Lehrermangel angucke lötet mir die Murmel ne Brezel sag ich euch.

Konnte das ja auch gut auf der Schule meines Bruders beobachten, wie oft der dadurch frei hatte ist einfach nicht mehr normal, da muss man schon ne Ecke über dem Durchschnitt sein um da noch ordentlich den Stoff mitzukriegen.

Eh ich glaube Vertretungslehrer können ordentlich absahnen in der heutigen Zeit, wenn sie denn mal welche anstellen würden :xd::'>

Freut mich aber natürlich auch zu hören das es auch die Kehrseite gibt, aber trotzdem gibt es viele Löcher und Lücken in dem deutschen Schulsystem und teilweise Probleme davon könnte man wirklich mit kleiner Mühe schon gravierend verändern.

@ Belian, wer sich über kleine Rechtschreibfehler aufregt, der gehört eh nicht in eine ernsthafte Diskussion, also mach dir darüber mal keine Gedanken :D

Gruß Crank

Ps. Meine Texte sind immer so lang das ich automatisch ausgeloggt werde :frown:

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Bewahre, natürlich kann man nicht alle Regionen und Lehrer über einen Kamm scheren.

Es gibt durchaus sehr viele Möglichkeiten sich schulisch weiterzubilden, aber nicht für jeden steht jede Möglichkeit offen.

Nehmen wir mal als Beispiel das berufliche Gymnasium von Ullah.

Soetwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nie zu Gesicht bekommen :biggrin5:

Ich denke, dass es halt allgemein auch sehr stark Regionsabhängig ist.

Wenn ich jetzt mal raten müsste würde ich sagen das man im Ruhrgebiet oder Berlin deutlich mehr verschiedene Schulen antrifft als auf um es mal auf die Spitze zu treiben Helgoland.

Also noch an Ullah, bei sonem Englischunterricht mit 8 Leuten wäre ich bestimmt auch energisch dabei gewesen :D

Zu der Sache mit der Ausländerfeindlichkeit kann ich nicht besonders viel sagen, habe ich zwar auch schon gesehen, aber nicht in einer Weise das ich sagen würde es ist sehr häufig oder öfter als in anderen Bereichen des Lebens.

Muss dazu sagen das ich einen sehr großen Anteil davon auf meiner Schule hatte und es daher auch noch größerer Schwachsinn als eh schon gewesen wäre diese zu diskriminieren.

Es fällt halt für mich auch unter das wenn man nem Lehrer nicht passt Schemata.

Religionsfeindlichkeit habe ich aber noch nie mitbekommen.

Mir ist es am meisten ein Graus, dass oft die Schulplätze fehlen oder schlichtweg die richtigen Buszeiten (Abendschule)..........

Wenn ich mich Recht erinnere soll es die nächsten Jahre auch drastische Verzögerungen geben einen Studienplatz zu bekommen, da bin ich aber nicht ganz so informiert.

Was komplett fehlt im System ist die Individualisierung.

Wie ihr bereits angesprochen habt fehlt den Lehrern einfach die Zeit um individuell auf Schüler einzugehen, denkt alleine mal an alle die keine Gehirnakrobaten oder unter dem Durchschnitt sind.

Die werde sicherlich nicht Zuhause sitzen nach der Schule und alles was ja während der Schule nicht gefragt werden konnte Dank mangelnder Lehrerszeit (kann man das so schreiben ?:biggrin5:) auf eigene Faust lernen.

Außerdem dachte ich das genau dafür die Schule da sei, oder nicht ?

Wenn ich mir alleine den Lehrermangel angucke lötet mir die Murmel ne Brezel sag ich euch.

Konnte das ja auch gut auf der Schule meines Bruders beobachten, wie oft der dadurch frei hatte ist einfach nicht mehr normal, da muss man schon ne Ecke über dem Durchschnitt sein um da noch ordentlich den Stoff mitzukriegen.

Eh ich glaube Vertretungslehrer können ordentlich absahnen in der heutigen Zeit, wenn sie denn mal welche anstellen würden :xd::'>

Freut mich aber natürlich auch zu hören das es auch die Kehrseite gibt, aber trotzdem gibt es viele Löcher und Lücken in dem deutschen Schulsystem und teilweise Probleme davon könnte man wirklich mit kleiner Mühe schon gravierend verändern.

@ Belian, wer sich über kleine Rechtschreibfehler aufregt, der gehört eh nicht in eine ernsthafte Diskussion, also mach dir darüber mal keine Gedanken :D

Gruß Crank

Ps. Meine Texte sind immer so lang das ich automatisch ausgeloggt werde :frown:

Ja das stimmt, leider gibt es nicht überall dieselben Möglichkeiten. Mehr Lehrer sollten aufjedenfall eingestellt werden um die vorhanden Lehrkräfte auch zu entlasten. Wir hatten in der Oberstufe eine Mathelehrerin, die alle Grundkurse übernehmen musste. Die hatte montags und mittwochs von der 3-8. Stunde immer Mathe unterrichtet, jedes mal dasselbe musste sie lehren und dann natürlich auch immer die Fragen beantworten, hinzukommt das nicht alle Klassen gleich schnell sind. Für jeden Kurs dann auch noch eine eigene Klausur zu erstellen ist der pure Horror.

Ich glaube aber auch das der Nachschub im Moment vielleicht auch nicht so groß ist. Zumindest aus meinem Abijahrgang studiert glaube ich nur eine Person Lehramt für die Oberstufe. Es werden ja auch vorallem Lehrer mit ausländischen Wurzeln gesucht, diese sind aber, von dem was ich gehört habe, nicht wirklich in großer Zahl verfügbar.

Das mit dem ausloggen kenne ich,deshalb kopiere ich das vorher geschrieben Sicherheitshalber auch immer bevor ich es abschicke :D

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Puh, eben mal den Thread durchgelesen, es wundert einen dann nicht mehr das es seit Jahren bergab geht^^

Nur meine Meinung und nun veil Spaß beim Verriss ;)

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Ich darf die ganze Woche jetzt mal einen Oberstufen Kurs an unserer Schule begleiten, und da musste ich echt feststellen dass sich manche wohl zur Oberstufe hoch blasen :facepalm: Also was da für Gestalten rum gesessen haben, dass war unglaublich. Niveau eines 7 Klässlers, mal ganz abgesehen von der Sprache, sondern rein Inhaltlich her. (Gab zum Glück natürlich viele Ausnahmen). Ich bin mir da wieder fast sicher dass es das gleiche Verfahren ist wie paar Beiträge zuvor gepostet mit den Sympathien zwischen Lehrer & Schüler, wer sich miteinander gut versteht da werden auch paar Äuglein zugedrückt was Noten angeht.

Gibt bei uns aber auch so ein Fall, ein Mitschüler ist im Englisch Leistungskurs seit 1 Jahr (Mit einer Note von 3 reingekommen) und hält seit Monaten das Niveau auf einer 5, trotzdem wird er nicht abgesetzt, auch wenn es gut gemeint vom Lehrer ist, macht er ihn damit nur mehr Probleme als er dadurch gelöst bekommt (Der Inhalt z.B ist eventuell zu anspruchsvoll für denjenigen). Da Frage ich mich eher wie dieser Schüler mit einer 3 in einen LK konnte (Obwohl man mind. 2 braucht) und Schüler wie z.B Ich mit einer konstanten 2er Note nicht rein kommen können. :facepalm:

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Mein alter Physik & Chemie Lehrer (Realschule) konnte sich absolut nicht durchsetzen und alle haben sich über ihn lustig gemacht.

Der hat wirklich NIE irgendwas mit uns gemacht, der hat uns jede Stunde aus Frust irgendein Scheiß aus'm Buch abschreiben lassen, wo man natürlich 0 lernt. Vorallem weil es teilweise nichtmal was mit dem aktuellen Thema zu tun hatte.

Die Schüler welche lernen WOLLTEN bekamen ne 2-3 alle anderen eine 4-5.

Das ging von Klasse 5-7 so.

Der Physiklehrer danach war komplett das Gegenteil. Total chillig & konnte aber dennoch durchsetzen. Aber auch da haben wir nicht's andere gemacht, als uns jede Stunde Filme anzugucken. Mal gab es wirklich was zum Thema, mal gab es Family Guy & Simpsons...gefiel natürlich uns allen damals. Leicht verdiente Noten....

Ja bis wir alle es später bemerkten...

Den Lehrern hab ich es zu verdanken dass ich zwar eine 2-3 auf dem Zeugnis stehen hab, aber auf der Berufsschule ein totaler Idiot war in den Fächern, wo selbst die Hauptschüler & teilweise welche OHNE Abschluss mehr wussten als ich -.-

Die anderen welche Abitur gemacht haben, hatte das gleiche Problem. Wusste auch nichts & durften nebenbei mal eben den gesamten Stoff der Realschule nacharbeiten.

Das es uns in dem Alter relativ latte war & wir die Schule einfach nur irgendwie hinteruns bekommen wollten kann man ja verstehen, aber zumindest die Lehrer sollten ja soweit denken können..

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Mein alter Physik & Chemie Lehrer (Realschule) konnte sich absolut nicht durchsetzen und alle haben sich über ihn lustig gemacht.

Der hat wirklich NIE irgendwas mit uns gemacht, der hat uns jede Stunde aus Frust irgendein Scheiß aus'm Buch abschreiben lassen, wo man natürlich 0 lernt. Vorallem weil es teilweise nichtmal was mit dem aktuellen Thema zu tun hatte.

Die Schüler welche lernen WOLLTEN bekamen ne 2-3 alle anderen eine 4-5.

Das ging von Klasse 5-7 so.

Der Physiklehrer danach war komplett das Gegenteil. Total chillig & konnte aber dennoch durchsetzen. Aber auch da haben wir nicht's andere gemacht, als uns jede Stunde Filme anzugucken. Mal gab es wirklich was zum Thema, mal gab es Family Guy & Simpsons...gefiel natürlich uns allen damals. Leicht verdiente Noten....

Ja bis wir alle es später bemerkten...

Den Lehrern hab ich es zu verdanken dass ich zwar eine 2-3 auf dem Zeugnis stehen hab, aber auf der Berufsschule ein totaler Idiot war in den Fächern, wo selbst die Hauptschüler & teilweise welche OHNE Abschluss mehr wussten als ich -.-

Die anderen welche Abitur gemacht haben, hatte das gleiche Problem. Wusste auch nichts & durften nebenbei mal eben den gesamten Stoff der Realschule nacharbeiten.

Das es uns in dem Alter relativ latte war & wir die Schule einfach nur irgendwie hinteruns bekommen wollten kann man ja verstehen, aber zumindest die Lehrer sollten ja soweit denken können..

Genau das gleiche mit unseren Physik Lehrer, genau wie du es beschreibst.

Wir hatten 2 Fächer bei Ihm, und in beiden hatte ich eine Fünf. Als das Zweite Halbjahr anfing wollte ich los legen und mich bessern, was höre Ich? Der Lehrer soll angeblich das ganze zweite Halbjahr fehlen & Vertretungsstunden wird es auch nicht geben. Als dann die Zeugnisse kamen war mir dann wohl oder übel bewusst dass ich auf die Hauptschule muss, aber dann kam die schöne Nachricht dass aufgrund des Fehlens des Lehrer er uns nicht in dem Zweiten Halbjahr bewerten konnte und deshalb unsere Noten um eine besser geschrieben hat, hieß für mich eine 4 auf beiden und ich darf weiterhin auf die Realschule :)

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