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AiMania

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  1. Willkommen zu Update #156! Jetzt hab ich euch mal wieder länger warten lassen, aber in den letzten 2 Wochen war ein bisschen mehr los. Zunächst haben wir am Samstag vor einer Woche die Wohnung der verstorbenen Schwiegermama entrümpelt. Wahnsinnig viel Arbeit mit Müllhof Fahrten, Sperrmüll und Hilfe Organisien. 4Uhr aufstehen und erstmal 3 Stunden hinfahren hilft dabei nich so sehr, aber wenigstens schlafen wäre schön gewesen. Das hat nur leider auch nicht geklappt, weil wir ja noch unbedingt die letzte Folge Agents of Shield vor dem Zubettgehen schauen mussten und dann hab ich die halbe Nacht geheult weil es zuende war Und weil mir das Ende nicht sehr gefiel T_T Leider endet mit der Serie nicht automatisch auch meine Hyperfixierung, weshalb ich jetzt weiter Staffel 2 rewatche... Ich vermisse meinen favorite Character Skye sonst zu sehr Und keinen Tag danach sind plötzlich auch noch Revival Gerüchte überall Me Things.... Dieses WE ging es mit der Wohnung noch weiter und danach war ich echt ziemlich fertig, daher bin ich sehr dankbar, dass ich am heutigen Rosenmontag frei habe. Abgesehen davon hat der Schatz mir zum Nicht-Geburtstag eine PS5 Pro geschenkt. Ja, ich fühle mich gerade unheimlich privilegiert, dass zwei Ladies rechts und links von meinem Fernseher stehen. Ich hätte durchaus bis April gewartet, aber Marcel scheinbar nicht Sie ist letzten Sonntag offiziell eingezogen und ihr Name ist Prinzessin Pippilotta. Ich hab seither The Long Dark, Final Fantasy 16 und Final Fantasy 7 Rebirth installiert und werde zwischen den beiden Damen switchen, um hochwertige Games auf der Pro zu spielen und Kleinkrams auf der Veteranin. Wir haben die Woche auch die State of Play geschaut und ich hab mich in erster Linie über kleine Sachen gefreut. Ein neues “richtiges” Silent Hill, nice auch wenn ich bisher hier im Projekt noch nie eins gespielt habe Neues zu Pragmata hat eigentlich nur dazu geführt, dass ich keine Lust mehr drauf habe, aber richtig toll sah der Trailer mit dem Oktopus zu Darwins Paradox aus, oder auch John Wick, die God of War Trilogy oder Sons of Sparta haben Lust auf mehr gemacht. Richtig beeindruckt hat mich Star Wars: Galactic Racer, leider bin ich so schlecht in Racing Spielen Aber ich würd es trotzdem gern spielen T_T Leider kein Reveal zu Star Wars Jedi 3 aber naja, das Jahr ist jetzt schon voll genug und irgendwie kommt alles im März und April… Heute sprechen wir kurz nochmal über die We Were Here Trilogie, außerdem über das unnötige Life is Strange Remaster inklusive Before the Storm und außerdem habe ich das grandiose Cocoon gezockt. Enjoy: Langsame Leser: 26:14 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:29 Minuten Schneller Leser: 11:39 Minuten Hiermit halte ich euch hoffentlich nicht lange auf, denn natürlich habe ich bereits früher über die Life is Strange Spiele, im Besonderen Teil 1 der Reihe gesprochen, daher gehe ich auf Story und Twists nicht weiter ein: LIS1 Teil 1 | Teil 2 Die unnötigen PS4-Remaster einer PS4 Version halte ich schon fast für frech, weshalb ich sie mir lieber geliehen habe, statt sie selbst zu kaufen, aber spielen musste ich sie dann doch… Meine LIS Platin Listen möchte ich vollständig halten Außerdem muss ich ja mitreden können, wenn die Leute über die Umsetzung lästern... Nachdem ich mich also entschieden hatte, den ersten Teil trotz aller Liebe nicht zu meiner Platin 500 zu krönen, lag es noch eine Weile rum, aber um die Weihnachtszeit hatte ich Lust auf was Einfaches, wo ich mich drin wohlfühle. LIS1 Okay, wer hat nicht mitbekommen, wie die Fans das Remaster zerfleischt haben, weil die Gesichter jetzt hässlich seien? Ja, ich verstehe es, ich habe auch die entsprechenden Screenshots gesehen, die das wunderbar hervorgehoben haben… aber. Wenn man das Spiel SPIELT, fällt es nicht auf. Es passt, es ist okay, es stört nicht. Nach 5 Minuten habe ich nicht mehr bemerkt, dass die Gesichter ein wenig detailierter sein sollen und ich habe auch nicht das Gefühl gehabt, das Max oder Chloe nicht richtig aussehen oder ihre Charaktere nicht mehr zum Gesicht passen, alles Vorwürfe, die ich auf den Screenshots sogar verstanden habe, aber wenn man es dann in Bewegung sieht, merkt man, dass das gar nicht stimmt. Screenshots lassen halt jeden von uns hässlich aussehen Am Ende machen die Stimmen am meisten aus, wie ich die Charaktere wahrnehme, und da fühlte sich alles wie immer an. Also ein Problem bereits neutralisiert. Dafür hatte ich ein anderes. Ich fand die Zeit Rückspulmechanik klobig und für mich fühlte sie sich an, als ob sie klemmte. Entweder ich spulte sau langsam und das Spiel akzeptierte oft nicht, wenn ich das Spulen stoppte, oder ich spulte auf einen Schlag so viel zurück, dass ich 10 Minuten wiederholen musste, die ich gar nicht hatte wiederholen wollen. Ich habe sie überhaupt nicht in de Griff bekommen und mich damit richtig dumm angestellt Ich hatte absolut nicht in Erinnerung, dass das im Original so gewesen sein soll und würde jetzt behaupten, das ist ein Remaster Problem. Verratet mir gerne, ob ich mich täusche. Ich behaupte aber, wenn das beim ersten Spielen so gewesen wäre, hätte ich mich darüber aufgeregt O_o Die Story funktioniert für mich immer noch und ich stellte wieder fest, dass Max einfach mein Lieblingscharakter ist im Vergleich zu den ganzen Chloe Fans Zudem war ich erfreut, dass ich jetzt nach dem Spielen von Double Exposure wirklich zufrieden bin, was man in DE mit Max gemacht hat, ich finde da passt alles, es ist eine konsequente und nachvollziehbare Weiterentwicklung von der 18-jährigen zur 26-jährigen Max. Und jedesmal wenn ich den Schmetterling auf dem Eimer sitzen sehe werde ich irgendwie wehmütig, es ist schon wirklich das perfekte Motiv für mein Tattoo gewesen und ich freu mich jedesmal, wenn ich es anschaue :3 Und fun fact: Max lernt in der ersten Fotografie Stunde über die Chiaroscuro / Clair Obscur Methodik Daran konnte ich mich nicht erinnern und es kam etwas unerwartet. Am Ende war ich jedenfalls beruhigt, dass das Remaster nicht so ein Abfuck ist wie behauptet, aber gleichzeitig einer der größten Cashgrabs, die ich je gesehen habe, was mich nach Double Exposure und der Katze aber nicht wundert. Schön wars trotzdem :3 Oh BTW, ich habe mich diesmal entschieden Chloe zu opfern und hab dafür Chloe Kuss bekommen :3 Toxisch hin oder her, ich mag die beiden zusammen, aber spätestens seit Double Exposure und wie scheiße Chloe Max dort behandelt hat, fühle ich mich gar nicht schlecht damit, Chloe zu opfern, weil das im Ergebnis zu einer gesünderen, weniger gequälten Max führt. Also ja, im Grunde war die “Chloe lebt” Timeline in DE dafür verantwortlich, dass ich mich jetzt mit Chloes Opfer am Ende von Teil 1 viel wohler fühle. LIS BTF Teil 2 war ein etwas größerer Abfuck, aus zwei Gründen. Den Teil hab ich nur ein einziges Mal gespielt, später einmal als Let's Play gesehen und mich daher darauf gefreut, musste aber dann erkennen, dass die Synchro echt grausam ist. Im direkten Vergleich zu Teil 1 ging die gar nicht klar. Alle reden langsam und wie auf Drogen, aber nicht auf diese gewollte Art Sondern auf diese “Wir sind Anfänger und haben keine Ahnung was wir hier tun”-Art. Die einzige Ausnahme waren (glücklicherweise) Rachel und Steph. Gut, da Rachel ja eine Protagonistin ist, blöd, denn Chloes Part funktionierte für mich nicht so gut, und die hat nunmal viel Text. Steph hat gefühlt 3 Zeilen Text und rockt die einfach. In BTS hat Chloe aber auch eine andere Synchronsprecherin als in Teil eins, wo es Ashly Burch gewesen ist. Die hat immerhin bei Teil 2 beratend zur Seite gestanden, “durfte” es aber schlicht nicht selber machen, da sie zu dem Zeitpunkt offiziell an einem Streik beteiligt war, also stand sie basically direkt daneben, als Rhianna DeVries einsprang. Hut ab und so, dass sie trotzdem vor Ort war, aber das Ergebnis ist schlecht gealtert. Ich hatte das Spiel definitiv weit positiver in Erinnerung, als es jetzt beim zweiten Durchspielen für mich gewesen ist. Übrigens, LIS BTS habe ich 2018 gespielt und ist mittlerweile das vierte Spiel aus dieser Zeit, welches ich für eine Doppelplatin herauskrame und jetzt zum ersten Mal darüber schreibe, weil ich 2018 nur gezockt, aber nicht geschrieben habe. Irgendwie interessant, dass ich das zum einen gerade so häuft und zum anderen so viele Spiele aus dieser Zeit für ein Replay interessant für mich sind. Jedenfalls lasse ich daher auch ein paar kurze Zeilen über die Story da: Before the Storm spielt etwa 3 Jahre vor Life is Strange 1 und Chloe ist die Protagonistin. Die Handlung befasst sich damit, wie sie Rachel Amber kennenlernt, oder “besser” kennenlernt, denn diese ist an der Schule ohnehin eine kleine Berühmtheit, hauptsächlich als perfekte und talentierte Schülerin aus gutem Hause, während Chloe anfängt öfter negativ aufzufallen. In Wahrheit ist Rachel aber durchaus eine Rebellin und die beiden stellen allerhand Unsinn an, hauptsächlich weil Rachel eine unkontrollierbare, tickende Zeitbombe ist und Chloe sich begeistert davon mitreißen lässt. Hauptsächlich dreht sich alles um Rachels Probleme, welche ihren Vater mit einer fremden Frau beobachtet, daraufhin erfährt, dass ihre Mutter eigentlich ihre Adoptivmutter ist und die fremde Frau ihre biologische Mutter, dass diese Drogenabhängig und instabil war und alle diese Traits erkennt man eben auch in Rachel, so eine unaufhörliche Getriebenheit, Fernweh, alles muss extrem sein, was nicht extrem ist, ist es nicht wert. Das führt zu tollen Leistungen im Theater, in dem sie mitwirkt, und der Schule, aber eben auch zu immer destruktivem Verhalten, welches bisher nur Chloe beobachtet und Chloe auch total in eine Abwärtsspirale reißt, was man allerdings nur als Spieler wirklich erkennt, Chloe selbst sieht das nicht, weshalb Das Spiel bis Ende Episode 2 eine kleine Achterbahn für sie ist die in einer Art Treueschwur, wenn nicht beinahe Liebeserklärung gipfelt, getarnt als emotionales Theaterstück und optional gefolgt von einem ersten Kuss der Beiden. Bis Ende Episode 2 finde ich es wirklich toll und die Story interessant, Rachel ist ne Fotze, sorry an alle Rachel Fans, aber insgesamt funktioniert das Paar für mich trotzdem klasse und die Erzählung ist zumindest streckenweise spannend. Das Ganze wird immer wieder mit grandiosen Bildern untermalt, die suggerieren, was für eine Naturgewalt Rachel ist, indem die Stadt parallel mit Waldbränden kämpft, die Rachel in einem Wutausbruch, wenn auch versehentlich, ausgelöst hat. Zwischenzeitlich hatte ich sogar den Eindruck Rachel könnte auch eine Person mit Kräften sein, dass das Feuer vielleicht auch übernatürlich sein könnte, weil es ihre Gefühlswelt zu spiegeln scheint, doch am Ende sind das lediglich künstlerische Parallelen und Kräfte hat hier am Ende niemand. Episode 3 ist dann leider irgendwie Arsch. Nicht spannend, keine interessante Auflösung. Der Vater will verhindern, dass Rachel ihre Mutter trifft, lässt sich auch noch von Drogendealern erpressen bzw ist sogar bereit Rachels Mutter ermorden zu lassen und am Ende trifft Chloe sie kurz, was für mich irgendwie alles nicht so recht zusammenpassen will. Ich habe wirklich kurz überlegt, ob es mir nicht lieber gewesen wäre, die positive Erinnerung vom ersten Mal unangetastet zu lassen, merkte dann aber, dass ich mich ja ohnehin nie an Episode 3 erinnern konnte, wohl, weil ich die beim ersten Mal auch schon unspannend fand. Der Höhepunkt ist nunmal die zweite Hälfte von Episode 2, daran mochte ich wirklich alles. Ich hab mich sogar hingesetzt und Textzeilen gepaukt um das berüchtigte Theaterstück “perfekt” abzuschließen Am Ende ist Chloe eigentlich nur eine Beobachterin, die für Rachel da ist während sie ihr immer weiter verfällt, und das Spiel endet mit einer Postcredit Scene, die einem ordentlich in den Bauch tritt, Rachels Handy, diverse verpasste Anrufe und im Hintergrund, der Darkroom. Eigentlich ziemlich stark, wenn Episode 3 nicht so uncool wäre ^^” Am Ende freu ich mich jetzt einfach über die Vervollständigung aller Life is Strange Spiele in meiner Liste, und Kapitel 3 vergessen wir einfach ganz schnell wieder. Achja, das Nervigste: In BTS kann man KEINERLEI Screenshots machen, alles ist gesperrt. Daher gibt es nur ein einziges Bild hier, vom Theaterstück, und nix eigenes. Life is Strange: Reunion Anfang Januar, als ich den Text hier schrieb, wurde dann auch noch das Erscheinen von Life is Strange: Reunion (könnte auch FF7 sein, lol) geleakt, obwohl es nicht angekündigt war. Square Enix hatte das Spiel bei Pegi angemeldet, wodurch der Name und die Zusammenfassung der Storyline geleaked wurden. Kurz darauf reagierte man dann mit der Ankündigung, dass es im März erscheint. Interessant, weil man es scheinbar sehr schnell in die Produktion gebracht hat, nachdem Double Exposure erschienen war, ich hoffe das ist kein schlechtes Zeichen. Square Enix hatte kurz nach dem Backlash zu Double Exposure angekündigt, ein “Experten Feedback” einzuholen. Wenn man in UK wohnte, konnte man sich bewerben, um dort vor Ort an einer Befragung teilzunehmen, um die Geschichte von LIS im Sinne der Fans weiterzuentwickeln. Mal abgesehen davon, dass ich wenig davon halte, mich kreativ den Fans zu beugen, die am lautesten schreien, und die schrien natürlich alle “CHLOE!!11!”, frage ich mich, wie man so einen Life is Strange Experten erkennt und warum die scheinbar alle nur in UK wohnen. Aber wir wollen mal nicht salty sein. Aber wenn ich Fans frage, wie es weiter gehen soll, hab ich dann nicht eigentlich gar keine eigene Vision? Wenn ich nun lese, was in der Beschreibung zu dem neuen Titel steht, dann wundert mich in dem Zusammenhang aber nicht, dass Chloe nun wieder ein Maincharakter ist (Und hoffentlich ist Ashly Burch wieder dabei, das wäre cool!) wodurch die “Chloe lebt” Timeline zur Canon Timeline erkoren wird. Ich habe jetzt einfach die große Hoffnung, dass die besagten Experten bitte nicht nur wild ihren Willen durchgesetzt haben und das vernünftig ausgearbeitet wurde. Dafür bin ich unsicher, ob ich mir eine direkte Fortsetzung von DE wünsche, wo Chloe Max wirklich mies behandelt hat, laut Max’ Tagebüchern und Chatnachrichten, oder lieber hoffe, dass sie DE komplett ignorieren. Safi vermisse ich ohnehin nicht, dafür aber die anderen Charas, die ich eigentlich alle mochte, besonders Vinh ^^” Naja, ich werde es spielen, das steht eh außer Frage, also werdet ihr es wohl erfahren... Platin #537 Platin #538 Keine Woche nachdem ich mit Susu die Doppelplatin in We Were Here Forever ergattern konnte, tauchten plötzlich aus dem Nichts weitere Doppelplatin Listen der We Were Here Reihe im PSN auf. Scheinbar hatte das Team sich entschieden, die originale Trilogie auf PS5 zu updaten… oder zumindest dort zu veröffentlichen, denn Verbesserungen beinhalten die Spiele keine. Ich hab mich mega gefreut, da ich gerade meine Freude an der Reihe wiederentdeckt hatte und plante direkt, mir die Pötte zu holen. Glücklicherweise machte Marcel den Vorschlag, die Spiele doch einfach während meines Krankenscheins im Dezember zu spielen, was wir dann auch genau so gemacht haben. We Were Here We Were Here ist der kürzeste Teil, der auch lange kostenlos auf diversen Plattformen zu haben war. Da es sich um das Projekt von Studenten gehandelt hat, haben sie es wohl nicht mit kommerziellem Hintergrund veröffentlicht, und ich bin froh, dass es den Weg dann trotzdem auf die Playstation geschafft hat, das ist gar nicht so selbstverständlich. Ich erinnerte mich nur an meine Begeisterung, aber nicht an jedes einzelne Rätsel, wobei ich mich schnell an Rätsel erinnerte, sobald ich sie sah, aber nicht direkt an die Lösungen. Zwar leuchteten mir viele Bedingungen wieder ein und wir rätselten beide quasi mit den Stützrädern der eigenen Erinnerung, aber das machte das Erlebnis nicht weniger spaßig, sondern eigentlich nur etwas weniger frustrierend. Zumindest für mich. Marcel lässt sich schnell mal hetzen und kann dann nicht so ruhig bleiben, wie es eigentlich sinnvoll wäre, obwohl sein Begreifen mancher Rätsel viel schneller klickt, als bei mir. Mein Köpfchen scheint meistens zu kompliziert zu denken und sich von komplexen Lösungen zu den einfacheren Lösungen vorzuarbeiten, während es bei ihm in der richtigen Reihenfolge abläuft Die Spiele haben mir aber schon damals echt dabei geholfen meinen eigenen Denkprozess schneller anzupassen und ich merke jetzt generell schneller, wenn ich den falschen Ansatz habe, auch außerhalb des Gaming. Aber diese Hirnknoten waren ein bisschen der Grund dafür, weshalb wir die drei Spiele nicht alle direkt hintereinander spielten. Dabei beginnt Teil 1 noch wirklich leicht, die Rätsel sind kurz, es sind wenige und die Aufteilung ist noch recht eindeutig - einer ist der Abenteurer, der mehr herumlaufen und Dinge ausführen muss, der andere ist eine Art Gelehrte. Er hat Hinweise, Bücher und muss Codes knacken. Da man für Platin beide Perspektiven gespielt haben muss, konnten wir durch den zweiten Spieldurchgang regelrecht speedrunnen und Platin fiel nach 80 Minuten. Aber ich bleibe dabei, dass diese 80 Minuten zu den coolsten und spaßigsten gehören, die ein Gamer so erleben kann. Auf die Gefahr hin jetzt Mainstream zu klingen, aber ich stehe auf Escape Rooms, nur dass die Realen Escape Room Erfahrungen bisher oft dadurch getrübt wurden, dass oft ein einziger Gedankengang gefordert war, obwohl die zugrundeliegenden Hinweise mehr als das zuließen, die wurden dann ausgeklammert durch Erklärtexte, oder wegstreichen der anderen Optionen. Und ich habe immer den Eindruck, dass mein Hirn wirklich eine andere Herangehensweise hat, auf die die Erlebnis Escape Rooms nicht zugeschnitten sind. Anyway, bei We Were Here scheint das anders zu sein, hier fühle ich mich daher ziemlich wohl! Auch wenn mich ständig die gruselige Joker Puppe verfolgte We Were Here Too Teil 2, We Were Here Too, legten wir kurze Zeit später schon nach. Dieser Teil ist etwa 3-mal so lang wie sein Vorgänger und enthielt Rätsel die ich sehr mochte, aber auch solche, die uns ziemlich fertig gemacht haben. Wir beschrieben uns abwegigste Symbole und Reihenfolgen ohne oder mit nur wenigen sichtbaren Hinweise oder Markern und entgingen manchmal um Haaresbreite dem Tod durch Wasser oder Feuer, indem Wir würfel nach Formationen absuchten oder Ritter mit Waffen ausstatteten, ein strategisches Spiel auf einem Schachbrett lösten oder unser Hasslevel: Das Labyrinth auf Zeit. Wer auch immer es eine gute Idee fand mich durch ein rundes Labyrinth laufen zu lassen, während Marcel aus der Vogelperspektive versuchte die Richtungen zu erkennen und mir zu beschreiben, obwohl es nichtmal Ecken gab und ich immer im Kreis lief, der hat den Schuss nich gehört T_T Obwohl das immer noch weit besser klappte, als andersherum, denn wenn ich in der Konstellation erklären sollte, wo Marcel langlaufen muss, waren wir ganz verloren also bei DEM Level waren wir nicht kompatibel. Die WWH Too Platin fiel dann nach 3:30h, was auch schon ein echt gutes Timing ist. We Were Here Together Der dritte Teil, kam uns aber erst eine Weile später auf den Tisch, nämlich in der zweiten Januarwoche. Ich stellte fest, dass dieser Teil 3 nach einem Replay aller Spiele mein Liebster ist. Er hat eine gute Länge und die coolsten Rätsel, die mich am stärksten an meine Rätselgrenzen stoßen ließen aber noch schaffbar waren obwohl es auch hier EIN Rätsel gab, das ich wegen meiner Ohren nicht lösen konnte, da man für die Lösung das Zwitschern eines Vogels korrekt einstellen musste. Ich hörte das Geräusch kaum und Unterschiede erkannte ich schonmal gar nicht, weshalb der Schatz das allein erledigte, indem er dem Sound in meinem Spiel zuhörte. Das ging wirklich nur weil im selben Raum waren, online wäre ich hier wohl aufgeschmissen ^^” Teil 4 ist mir im Vergleich schon fast etwas zu Umfangreich, und die Rätsel trafen von der Gestaltung her seltener meinen Geschmack. Im Grunde gefiel mir eine Reihe von Rätseln am besten, die auch am meisten forderte, nämlich das Mischen von farbigen Dämpfen, das Mixen von Zutaten für Zaubertränke, Pflanzenvernichter und das Herstellen eines Steins, denn das Kombinieren der Hinweise war hier wirklich cool. Ich weiß, der Schatz sieht das ggf. nicht so Er war mal wieder unheimlich gestresst von dem Game, andererseits hatten wir schon stressigere Spiele, in denen wir uns weit mehr in die Haare bekommen haben. Außerdem gebe ich zu, es hat auch die meisten Rätsel auf Zeit, die einfach nur assi sind, pardon my french. Unser Endgegner war wohl das Rätsel, bei dem Marcel aus einer Auswahl von verschiedenfarbigen Sicherungen eine Stromverbindung herstellen musste, und wenn wir zu lange brauchten, wurden wir gegrillt. Ich hab die Lösung immer noch nicht verstanden Jetzt habe ich die Reihe aber wieder vollständig und freue mich umso mehr. Zuletzt habe ich gelesen, dass das Team an neuen Spielen arbeitet, es sollen auch Koop-Spiele sein, aber keine Teile der We Were Here Reihe mehr. Irgendwie schade, zumal ich dachte, das Friendship sollte der Auftakt zu einer Reihe neuer Level sein, die über denselben Launcher laufen sollten, also über DLCs aktualisiert werden, im Spiel selbst gab es dazu sogar Hinweise. Da kam jetzt halt nie was und scheinbar hat man das verworfen. Aber vielleicht sind meine Infos ja falsch. Jedenfalls würde ich jedes neue Game von Total Mayhem ungesehen ausprobieren, also Hauptsache, sie machen weiter irgendwas Cooles We Were Here PS5 Platin #531 We Were Here Too PS5 Platin #533 We Were Here Together PS5 Platin #544 Die erste Wahl für ein neues Spiel im Neuen Jahr fiel auf das von Euch (bzw. @SquallRB) vorgeschlagene Cocoon, welches ich mir vor kurzem über PS+ gesichert hatte. Ich hab mir gedacht, ich sollte mich direkt mal an meine vorgenommenen Challenges machen und am besten wohl mit einem schnellen Spiel. Und ich hatte ja keine Ahnung wie cool das Spiel ist Eigentlich wusste ich gar nichts, außer, dass es 5h dauern sollte und eher leicht ist, dass es von einem dänischen Studio entwickelt wurde und deren erstes Spiel ist. Aber ich hatte schon Begeisterung aus mehreren Richtungen vernommen. Die kann ich in jedem Fall nur teilen. Ich spielte Cocoon in der dritten Januar Woche, nachdem mich The Long Dark mit ein paar Abstürzen so genervt hatte, dass ich spontan in was anderes Eintauchen wollte. Ich habe aber aktuell keine actionreicheren oder kurzweiligen Spiele am Start, die mir Ablenkung bieten, Blue Prince fühlt sich für mich genau wie Long Dark SEHR langwierig an und ist für Zerstreuung nicht so geeignet. Cocoon war frisch installiert und lächelte mich an, also startete ich direkt mit meinem bunten Käfer in eine rote Wüstenwelt. Ich war sofort erfreut, weil mir die Optik gefiel. Es war mit einfachen Formen designt, etwas kantig, erinnerte mich aber ganz positiv an Spiele wie Grow Home oder Shape of the World. Es gab keinerlei Texte, was ich auch toll finde, und das Spiel nahm mich direkt an die Hand. Tutorials gibt es nicht, nicht einmal Hinweissymbole, ich lief einfach herum, und das Spiel zeigte mir auf sehr natürliche Weise, was es von mir erwartete. Erst einen Weg, dann eine Interaktion, dann bediente ich schon Schalter, die Anforderungen wuchsen in einer Weise, dass ich schnell alles lernte, was ich brauchte, um meinen Weg fortzusetzen. So entstand nach und nach ein Rätseln und Knobeln über das Öffnen von Wegen mit den Interaktionsmöglichkeiten, die ich hatte oder einem neuen Twist derselben. Ich habe schon sehr lange nicht mehr so eine tolle Art gesehen, an Gameplay herangeführt zu werden. Für mich ist das der Inbegriff von spielend lernen. Da jede Handlung ohne Erklärung erwartet wurde, wurde auch jeder kleine Erfolg zu einem Erlebnis, das sich einbrannte, was später beim Knobeln hilft. Allein dafür verdient Cocoon Applaus. Es dauerte keine 5 Minuten, da wurde ich das erste Mal aus der Welt geworfen. Plötzlich stand ich neben einer roten Kugel, aus der ich gerade herausgefallen war, und erkannte die rote Gebirgskette darin. Ich war in einer neuen, grauen Welt, und den roten Planeten trug ich mit mir herum, da er mir erlaubte, Schalter mit Energie zu versorgen. Ab jetzt sprang ich zudem zwischen dem Makrokosmos außerhalb, und dem Inneren des Planeten hin und her, wobei ich oft Mechaniken innerhalb und außerhalb kombinierte, um abwechselnd mal in der einen und mal in der anderen Welt Fortschritte zu machen. Bald fand ich einen seegrünen Wasserplanet, später noch einen violetten Planet, der wie das Innere eines Organismus aus lauter.. Innereien zu bestehen schien und ja, ich konnte Planeten von außerhalb in einen anderen Planet mit hineinnehmen, bis der Grüne im Roten und der Rote im Violetten steckte. Und alle diese Planeten waren vollwertige eigene Level. Es war basically Inception, nur ohne Leo und mit Insekten, also… Insection! Oder so… Die Planeten-Orbs hatten auch noch eigene Effekte. Der Rote ließ unsichtbare Wege erscheinen wenn ich ihn trug, der Violette konnte sich teleportieren und der Grüne wechselte Wassersäulen zwischen flüssigem und festem Zustand, alles Teil der Rätsel-Mechanismen, mit denen ich mich durch diese Welten knobelte, sie ineinander oder auseinander schob und sie nach und nach immer weiter durch die graue Welt transportierte. Die Idee hat mich sehr begeistert und das in Welten hinein und aus ihnen herausspringen wurde nach und nach zu einem Mindfuck. Der Schwierigkeitsgrad stieg natürlich kontinuierlich, zuletzt sprang ich sogar aus der grauen Welt heraus und erkannte, dass ich die ganze Zeit in einem weißen Orb gewesen war, dann hatte ich 4 Planeten zu transportieren. Der weiße Orb kann zudem schießen, und ich fragte mich, wie viele Schichten es noch gab, doch tatsächlich neigte sich das Spiel dann bald dem Ende zu. Jede Orb-Welt hat einen kleinen Bosskampf, die mich am Anfang etwas frustriert haben. Es sind klassische Strategie Bosskämpfe, in denen man Mustern ausweicht, bis man einen Treffer erzielen kann. Wird man selbst erwischt, beginnt der Kampf sofort von vorn, und ich bin viel öfter aus dem Kampf geflogen als ich zugeben möchte, besonders in der violetten Welt. Hier lässt der Gegner nämlich den Boden unter meinen Füßen verschwinden und ich habe es zu oft nicht hinbekommen, rechtzeitig auszuweichen. Ein letzter Boss muss mit den Schüssen des weißen Orbs besiegt werden, indem man auf schwarze Partikel schießt, die sich in verwirrenden Mustern bewegen. Die Schwierigkeit bestand hauptsächlich darin abzuschätzen, wie lange der Schuss unterwegs ist, bis er das Ziel trifft, ich musste also unter Berücksichtigung der Flugbahnen von Schuss und Partikel ins Leere schießen. An einem davon saß ich fast eine halbe Stunde, wobei ein Versuch nur ne halbe Minute dauerte. Ich bin fast verrückt geworden, weil ich diesen einen Partikel einfach nicht erwischt habe Das war dann also meine Hass-Stelle in diesem Spiel. Das Ende des Spiels ließ mich schon noch mit ein paar Fragen zurück, aber auf mich wirkte es, wie der Geburtsprozess eines Planetensystems, und in der letzten Sequenz verlassen wir scheinbar auch diesen letzten Ort mit unseren Orbs. Ich ging jedenfalls nach dem Geknobel total zufrieden aus dem Spiel. Der Schwierigkeitsgrad war super, er steigerte sich schnell, nahm einen aber richtig gut mit auf die Reise, es war knackig aber nie so, dass man frustriert hinwerfen wollte. Lediglich ein letztes Rätsel verdrehte mir echt die Hirnzellen, in dem man einen Planet mithilfe eines Dimensionsrisses in sich selbst stecken konnte. Das war ein Paradox selbstverständlich. Man wurde logisch an den Zustand herangeführt, und wenn man dann den Orb verlassen wollte, landete man immer wieder “im” Orb, wie in einer unendlichen Schleife. Das letzte Rätsel in dem Zustand hat mir kurz den Kopf rauchen lassen. Nachdem ich die Geschichte beendet hatte, stellte ich fest, dass mir noch 8 Collectibles fehlten. Das waren sogenannte Moon Ancestors, quasi heilige Insekten, die man zum Leben erwecken musste. Oft waren das nur kurze Abzweigungen vom Hauptweg, aber da ich nie wusste, was der Hauptweg war, und ich im Spiel gar nicht backtracken kann, war es einfach Zufall, welchen Weg ich zuerst fand. Wenn sich die Tür hinter mir schloss, gab es halt kein zurück Ich wollte dann aber nicht direkt aufräumen, sondern startete stattdessen die PS4 Version für Doppelplatin, aufräumen würde ich dann am Ende beide parallel. Die PS4 Version war leicht unscharf, das Bild stotterte minimal, aber nicht stark genug, um es als Diashow zu bezeichnen, es war gerade so wahrnehmbar und das tat mir ziemlich in den Augen weh. Leider kann ich aktuell nicht mal mehr garantieren, dass das nicht meine PS5 verschuldet, auch wenn die PS5 Version super lief. PS4 Versionen sind halt vom Code her anders und ggf. kommt meine Konsole da nicht mehr so klar, also hängt mich nicht, falls die PS4 Version bei euch gut läuft! Die zweite Version ging dann flott, da ich nun die Lösungen der Rätsel kannte, aber trotzdem war es nicht langweilig, da viele Rätsel und ihre Lösungen schon ein bisschen Kunst sind und ich sie im zweiten Run ein bisschen bewunderte. Allerdings habe ich keinen einzigen Moon Ancestor gefunden, den ich nicht beim ersten Mal auch schon gehabt hätte Beim Aufräumen habe ich tatsächlich immer die Versionen geswitcht. Wenn ich einen Moon Ancestor nachschlug, holte ich den also immer gleich in beiden Versionen. Das dauerte keine 15 Minuten für beide Spiele, weil es im Spiel extrem viele engmaschige Checkpoints gibt, die auf einer Art Fortschrittsleiste angezeigt werden und so kein Collectible mehr als eine Minute von einem Checkpoint entfernt ist. Das war in der Tat eine schnelle Platin, aber unheimlich befriedigend! Da es sich um das erste Spiel des Studios Geometric Games handelt, bin ich jetzt gespannt, was sie als nächstes entwickeln. Hier hat für mich jedenfalls alles gestimmt, und das war endlich mal wieder ein guter Nutzen aus meinem PS+ Abo ^^” Platin #542 Platin #543 Serie: Marvels Agents of Shield Season 7 Episode 9 bis 13 (Ende TT__TT) Marvels Agents of Shield Season 2 komplett, Season 3 Episode 1 bis 2(Rererewatch…) One Piece Episode 1149 bis 1155 Digimon Beatbreak (Season 11) Episode 7 bis Episode 12 Filme: Caught Stealing Hellboy The Crooked Man Marvels The Avengers 2 Age of Ultron (Rewatch) Buch: Die Gesellschaft der Tiere Band 2 Skip Beat! Band 51 Frieren Nach dem Ende der Reise Band 1 Lady Snowblood Band 1 bis 3 (komplett) Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 281) Sonstiges: Wohnung entrümpeln Prinzessin Pippilotta einrichten Obwohl es heute drei Themenbereiche gab, war das doch jetzt eher kurz und schmerzlos, oder? Mal sehen, wie das nächste Woche wird, da kann ich euch zumindest das Stranger Things Update in Dead by Daylight anbieten. Ansonsten hab ich die Woche genutzt um weiter The Long Dark zu spielen und zu schauen, wie ich da jetzt halbwegs erträglich durchkomme, trotz der Abstürze. außerdem hab ich den Final Fantasy Run in FF16 fast durch. Für etwas Abwechslung hab ich Final Fantasy 1 beendet und spiele mit dem Schatz Cat Quest 2 im Koop, das ist auch ziemlich witzig Wir sehen uns nächste Woche!
  2. Jaa, geht ja auch schnell hier mittlerweile Aber ich hoffe es geht langsam bergauf bei dir! Jetzt hab ich ein Triple Feature von dir Wildcat ist auf jeden Fall mega, also wenn man mal langeweile hat ist es zumindest durchweg super kurzweilig, ich hätt echt gern mehr davon Wobbly widerum das ist echt schade, ich fand das anfangs mal echt toll, es ist sehr fantasievoll und voller toller Entdeckungen... aber irgendwie könnte man sich da mal auf eine gewisse optimierung konzentrieren statt DLCs ich mein die DLCs sind kostenlos, da gehts also nicht um geld. stimmt, das war auch mal anders aber mir gefällt es besser so, bzw wenn ein spiel mehr als ein update hat, dann gibts da auch wirklich was zu erleben. ja, wirklich... ich möchte gerne eine PS6, also ich möchte nicht, dass sony auf Cloudgaming umsteigt und keine Konsolen mehr macht oder sowas, ich will was, das offline hier stehen kann und läuft. Aber ich sehe gerade echt den nutzen nicht, die ps5 erscheint mir in keinster weise ausgeschöpft ^^" Ach die kann man ignosieren, aber: machen ich mochte es echt mit sicherheit, war es für mich jedenfalls. im zweifel ist es nicht so lang Das Schreiben darüber macht auch Spaß obwohl ich selber den Eindruck habe, dass ich auch nur Alltag schildere, aber ich bin sicher das läuft bei jedem anders, und man weiß nie was auf einen zukommt. leider nein Also wir haben das Problem gelöst, mit einer (bzw zwei) PS5 Pro Noch ein Grund dass die PS6 sich ruhig richtig zeit lassen kann. Und jetzt gute Besserung!
  3. Ja isso auch wenn ich zu beginn mancher spiele schon einmal alle knöpfe mal durchprobiere, hab die letzten Tage wieder gemerkt, manches ist hinter verrückten tastenkombinationen verborgen O_O Immer gerne, du Fleißige hast mal wieder alles nachgeholt
  4. Ach wat, ich nehme die Herausforderungen wie sie fallen, aber ich bin auch ein Minimalist Ich schwöre, das geht nicht Ich hab das mehrfach probiert, es ging einfach nie,also hatte ich mich damit abgefunden und spiele seitdem echt von höhle zu höhle und von haus zu haus, nix mit pennen im schnee T__T Über die karte wars halt hilfreich für den vergleich mit einem guide, da war es dann nervig. Seit ich die interiors habe, nutze ich es auch anders und da fällt es dann nciht mehr auf da sis okay, ich kann mit dem bogen viel besser umgehen und das macht auch spaß 100% legit ja so mache ich es aktuell, allerdings komme ich bisher nur auf 80% Schutz und dann geht das leben durch die erste verletzung auf 50%, und danach verliere ich so 5%, wirklich nciht viel, die kleidung is schlimmer Aber das greift dem kommenden Bericht vor Trollolol machst du doppelplatin ich lebe, um die Leser zu erfreuen!
  5. Willkommen zu Update #155! Diese Woche war irgendwie nicht viel los, Ende Januar ist immer so eine Flaute, bei auch auch? An der Arbeit nix besonderes los, privat nur ausgeruht, das nächste Wochenende wird anstrengend genug und auch beim Zocken keine Besonderheiten. Wobei ich mich mit neuen unangenehmen Entwicklungen bei The Long Dark und meiner PS5 Konsole herumschlagen musste… Aber auch wenn wir heute über The Long Dark sprechen, darauf gehe ich heute noch nicht ein, denn meine heutigen Texte hab ich letzte Woche geschrieben und sie enthalten entsprechend die Eindrücke bis einem Stichtag, meine Odyssee vom Wochenende gibts also erst im nächsten Bericht, wenn ich das alles etwas verarbeiten konnte, lol. Aber: Meine PS5 stirbt scheinbar immer schneller, und so langsam muss da wohl doch eine Lösung her. Anyway, heute überschreite ich ein wenig die Lesezeit, weil ich nicht weiß, wie ich sonst alles unterbringen soll Hier also endlich der langerwartete, extralange zweiten Teil meines Reiseberichts zu The Long Dark und obendrauf trotzdem noch ein Spiel in Snackformat mit dem Extremely Powerful Capybara. Enjoy Langsame Leser: 34:35Minuten Durchschnittlicher Leser: 23:02 Minuten Schneller Leser: 15:21 Minuten Eine kleine Premiere heute, denn ich habe ein “neues” Genre ausprobiert - Die Reverse Bullet Hell. Ich schielte zwar jetzt schon ein paar Monate auf den Vampire Survivor, aber hab mich am Ende nie durchgerungen, ihn auszuprobieren und dann schleppte der Mann zu Silvester einfach die Capybaras an. Zunächst vermuteten wir einen Twin Stick-Shooter, doch tatsächlich handelt es sich um etwas ganz anderes: In einer Reverse Bullet Hell ist man selbst das übermächtige Wesen, das ähnlich wie bei einem Tower Defense Prinzip durch Aufwertung nach und nach immer stärkere oder schnellere Kugelhagel aussendet um ungeahnte Massen von Gegnerwellen in Schach zu halten. Der Trick ist dabei üblicherweise schneller aufzuleveln als die Gegner, um die Kontrolle über die Masse zu behalten und sich nicht überrennen zu lassen. Aber weil wir alle keine Ahnung hatten, was Capybaras für ein Spiel ist, waren wir davon zunächst echt überrascht und haben erstmal alles neu lernen müssen^^” Zwischen den Jahren hatten wir viele Gäste und damit wir auch etwas zu tun hatten, kam irgendwann Extremely Powerful Capybaras zum Einsatz, welches wir eben alle nicht kannten. Im Couch-Koop gestartet, landeten wir erstmal alle mit mega niedlichen Capys in einem kleinen Teich zum chillen. Dann wählten wir aus 4 Klassen einen Job und starteten direkt in eine erste Runde. Eine Runde dauert dabei immer 15 Minuten und man hat stets den Countdown am Bildschirmrand, vorausgesetzt man überlebt so lange. Die Capys schossen leider sehr langsam und unpraktische Kugelmuster. Der Assassine schoss beispielsweise Kugeln im Kreis um sich herum, sodass man immer den richtigen Abstand zum Gegner einhalten musste, ein anderer schoss Kugeln ausnahmslos in 4 feste Richtungen, die man nicht selbst wählen konnte, man musste ihn immer so hinstellen, dass die Flugbahn zum Gegner passte. Außerdem hat jeder Capy eine andere Bewegungsgeschwindigkeit. Zuerst begeisterte mich das alles eher wenig. Es erschien mir schwerfällig und hatte wie erwähnt mit Twis Stick-Shootern nichts zu tun, da man NUR laufen kann, das Schießen geschieht automatisch im vorgegebenen Muster. Nach etwas Ausprobieren wurde der Krieger mein Main, der mehr als den vierfachen Angriffswert hatte, mit dem Speer in eine von mir wählbare Richtung im Nahkampf zustach und daher große Löcher machte. Aber nach ein paar Runden entdeckten wir den eigentlichen Clou. Perks. Man sammelt die XP Kugeln besiegter Gegner ein und wenn man levelt, kann jeder aus einer Auswahl von 4 Perks wählen, wobei wir auch alle dieselben Perks wählen konnten. Jeder Capy hat 8 Perkslots und man kann Perks später nicht mehr ablegen, zudem gibt es 4 Aktive (Angriffe) und 4 Passive (Support, Verteidigung oder Statuswerterhöhungen) Slots. Hier mussten wir erstmal alle ausprobieren und nicht immer erkannten wir sofort, was der Perk nun genau macht oder ob er sich lohnt, denn auch die Perks musste man leveln, und während manche von Anfang an viel ausrichten, gab es auch so manche, die erst nach dem mehrfachen Aufleven richtig reinhauen konnten. Manche Perks erkannten wir als echte Must-Haves wie einen Rache Schaden, der den halben Bildschirm an Gegnern annihilierte, wenn man getroffen wurde, und der selbst auf Stufe eins schon sehr half. Genau wie die Kartoffel, das war ein Radius mit Elektroschaden, benannt nach einer Kartoffel, die Energie produziert (Habt ihr auch alle in der Schule dieses Physik-Experiment mit der Zitrone gemacht??). Für mich war ein Must-Have auch ein Radius weißer Tauben, der regelmäßig meine nähere Umgebung komplett clearte. Ich denke, weil ich Nahkämpfer war, wusste ich die mehr zu schätzen als Tobi und Marcel, die lieber Assassinen spielten und öfter zu einem lila Laserangriff griffen. Übrigens kombinierten wir alle diese Attacken, schließlich hatten wir ja 4 Angriffs-Slots. Alle Attacken haben eine Abklingzeit und Geschwindigkeit, die auch je Level steigt, aber die Attacken wechselten sich mehr oder weniger ab. Natürlich von ganz allein, wir liefen nur herum und sammelten Kugeln oder Heilung ein, während die Angriffe in einem Radius um uns herum Gegner pulverisierten. Dazu gab es auch Radius-Erhöhungen, Angriffskraft oder Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Leben und meistens konnte man das nicht alles gleichzeitig nutzen. Aber jeder Spielstil funktionierte irgendwie. Die Lernkurve war steil und innerhalb kürzester Zeit schafften wir die vollen 15 Minuten, woraufhin wir dann noch einen Boss besiegen mussten. Das Krasse an dem Spiel sind dabei diese heftigen Gegnermassen. Nach einer durchschnittlichen Runde hatten wir mindestens 10.000 Gegner massakriert, manchmal auch zwischen 11.000 und sogar 15.000, die alle XP Kugeln fallen lassen oder auch mal Heilung, weshalb im letzten Drittel keine Boden in der Arena zu sehen ist, und die Herausforderung nicht mehr im Abschießen der Gegner sondern im Aufsammeln der Kugeln liegt. Der Sammelradius ist wirklich winzig und dadurch wird das Aufsteigen der Level zeitlich etwas limitiert. Diese wahnsinnigen Massen haben mich und Tobi schnell mal reizüberflutet, dazu kommt außerdem der Effekt, den das schnelle Leveln hat. Je besser wir wurden desto schneller erschien der Perk-Belohnungsbildschirm. Stellt euch das vor, wie wenn ihr ne Platin-Hure durchklickt, manchmal plingte es alle paar Sekunden und dieser Belohnungseffekt ließ das Dopamin schlimmer in die Höhe schießen als das Doomscrollen bei TikTok es je könnte. Und das gefiel mir ehrlich gesagt nicht, ich merkte regelrecht nach Sekunden welche Auswirkungen es hatte, da ich nach zwei Runden schon Probleme bekam, mich auf einen kurzen Text bei Discord zu konzentrieren. Da Tobi und ich das beide nicht gut abkonnten, machten wir regelmäßig Pausen, vor allem vor dem Zubettgehen, auch wenn der Schatz das überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Bei ihm funktionierte der Suchteffekt scheinbar, ohne dass er sich davon überwältigt fühlte… ich weiß jetzt wirklich nicht was besser ist O_O Trotz allem mochte ich aber das Perkleveln und wie einfach und entspannt das Spiel sein konnte, man starrt ja eigentlich nur auf sein Capy und versucht aus den zufälligen Perks das Beste zu machen um die Oberhand zu behalten, was an sich ein spaßiges Spielprinzip ist. Deswegen, und weil es eine schöne Erinnerung an die gemeinsame Silvesterzeit ist, startete ich das Spiel dann auch auf meinem Account, als Erinnerungs-Platin sozusagen, denn bisher hatte nur Marcel Trophäen erhalten. Der Schatz hatte in den ersten Tages des Jahres, nach Tobis Abreise, bereits allein seine Platin aufgeräumt und dabei festgestellt, dass man eigentlich für das gemeinsame Spielen bestraft wird, denn alleine levelt man noch besser, die Perkauswahl passt sich mehr dem eigenen Spielstil an und man erreicht leichter das maximale Level 40, was dazu führt, dass danach nur noch Geld droppt, mit dem man Perks auch permanent leveln kann. Denn eigentlich fängt man jede Runde wieder bei Null an, ein typische Rogue-Lite. Er half mir dann trotzdem, diesmal aber im Online-Koop, den gibt es nämlich auch. Und der Online-Koop hatte den Vorteil, dass jeder seine eigenen Perks bekommt und wir uns nicht die Auswahl teilen, die Anpassung auf den eigenen Spielstil funktioniert dann wie im Single-Player. Da Marcel außerdem alle permanenten Perkaufwertungen mitbrachte, zog er mich schnell durch die 4 Arenen, so dass ich danach im Singleplayer schneller mehr schaffte. Wieder so ein Spiel, das Couch-Koop bestraft, manchmal frage ich mich echt, was Entwickler sich denken: dass wir alle keine Freunde haben oder jeder seine PS5 im Urlaub mitnimmt? Hmm. Egal. Ich habe meine Capy-Runden jedenfalls gezielt begrenzt und auf mehrere Abende verteilt, weil ich nicht mochte, was das Spiel mit meinem Gehirn machte, freute mich aber über die coole Silvester-Erinnerung Platin, mit der ich zugegeben am 6. Januar schon spät dran war. Ich weiß nicht, wie ich nach der Erfahrung jetzt zum Reverse-Bullet Hell stehe. Ich verstehe den Appeal und hab irgendwo immer noch Bock auf Vampire Survivors, auch weil ich es irgendwie toll finde, Spiele mit über 200 Trophies in die Liste zu knallen. Keine Ahnung wo DER Kink jetzt herkommt. Aber ich spüre auch, was es mit dem Kopf macht und hoffe irgendwie, dass das eine Nische bleibt… Platin #541 (und damit erste Platin des neuen Jahres) Nach über 6 Monaten melde ich mich zurück aus der eisigen Wüste des großen Bären. Ich wollte eigentlich öfter mal updaten, aber erstmal habe ich das Spiel nach Abschluss der beiden ersten Wintermute Episoden nicht weitergespielt, weil es einem Neuanfang gleichkam und dadurch hatte ich den Anschluss verloren. Die dritte Episode des Storymodus handelt von Astrid, und da ich den Charakter wechsle, ist das Menü leer und alles beginnt von vorn. Ich hatte kurz reingeschnuppert und ein paar Wölfe verjagt, aber fand einfach nicht rein. Erst im Dezember, während meines Krankenscheins, hatte ich wieder so richtig Lust, lange Tage in dem Spiel zu verbringen, aber ich hatte keine Lust auf Astrid. Also war ich ein bisschen mutig und startete, trotz aller Warnungen, dass es hilfreicher ist, die Gegenden aus der Story zu kennen, den Survival Modus. Oder treffender: ein Sandbox-Spiel im Pussy-Modus. In der Sandbox würde ich 1000 Tage überleben müssen und dazu den Bärenanteil (haha…) der Trophies erledigen, sowohl für Platin als auch diverse DLCs. Praktisch ist, dass man alles auf “Leicht” erledigen kann, mit zwei oder drei Ausnahmen, die einen eigenen Spieldurchgang mit anderen Einstellungen voraussetzen, und daher schrieb ich mir erstmal meine eigene To-Do Liste, was alles in den 1000 Tagen erledigt werden kann und sollte um die Zeit sinnvoll zu füllen. Alleine das macht mir schon immer Spaß. Listen, herrlich Ich dachte mir, so dramatisch kann es nicht sein, dass ich nicht alle Gegenden kenne. Ich startete in Mystery Lake, das konnte ich mir aussuchen, da ich mich hier gut auskannte und schon das Camp Office als meine Basis auserkoren hatte. Ein großes zweistöckiges Haus direkt am See. Zugang zu Wild, Hasen, Bären, Anglerhütten zum Fischen, Betten und viel Stauraum. Hier mal ne Karte der Welt. Jeder Name auf der Karte ist ein eigenes Gebiet, das etwa die Größe einer Tagesreise hat, wenn man einmal quer durchlaufen will. Je nach Wetterlage und ob man den Weg schon kennt, sonst dauerts länger Nach und nach würde ich alle erkunden müssen, manche mehr, manche weniger intensiv. Die Lage gibt einem eine ungefähre Idee davon, welche Gebiete verbunden sind, aber da kann man sich auch schon mal täuschen, Mystery Lake hat aber sehr viele Verbindungen, was einem zu Beginn entgegenkommt. In Forlorn Muskeg ist zudem einer von zwei Schmiedeöfen für Metallarbeiten, in Coastal Highway eine Mine für Kohle, ohne die man die Schmiede nicht nutzen kann, insgesamt liegt die Gegend praktisch. Das sehr detaillierte Schwierigkeits-Menü erlaubte mir ganz viele Anpassungen, die den leichten Modus noch pussiger machten, so hatte ich Lagerkoller ausgeschaltet, damit ich so lange in Häusern bleiben kann, wie ich will. Ich meine, Hallo? Ich und Lagerkoller, soweit kommts noch. Das ist einfach unrealistisch. Tiere mochten mich und waren ganz lieb, und Lebensmittelvergiftungen gibt es nicht, so kann ich auch Zeug essen, das aussieht, als hätte ich es schon mal gegessen. Ja und dann stand ich da. Und wusste nicht, wo ich anfangen sollte. Zu viele Möglichkeiten! Viel zu tun, aber keine Idee, womit ich vielleicht starte, außer das Haus zu erreichen, das meine Basis werden sollte. Ich fand die ersten einfachen Hilfsmittel, ein Messer, ein Beil und Kleinigkeiten zu essen, im Haus gab es direkt massenweise Dosen, Topf und Pfanne, ich schwelgte gefühlt bereits im Luxus. Also kochte ich Massen an Wasser und lernte zuerst mich zu überwinden nicht 6 Liter davon in der Tasche zu haben, sondern einen Vorrat im Haus stehen zu lassen Wir erinnern uns, ich kann nur 35 kg tragen, wenn ich schnell laufen will, 45 kg, wenn ich langsamer laufen auch noch okay finde, und darüber hinaus kann ich mich kaum noch bewegen. Bei über 60 kg bleibt der Charakter stehen und macht gar nix mehr. Für euch getestet. Es gab ein paar Aufgaben, die konnte ich mir gezielt vornehmen, und solche, die ich nebenbei laufen lassen musste. Zum einen gibt es eine Trophäe für das Überleben der ersten 25 Tage ohne etwas zu töten. Also nicht angeln und nichts jagen, aber wenn ich Tierleichen fand, meistens weil ein Wolf Wild gejagt hat, dann konnte ich mich daran bedienen, außerdem gab es ja noch einiges an Dosen und Snacks in Schubladen. Eine andere Trophy verlangte, die ersten 50 Tage keine Waffe abzufeuern, auch keine Bögen. Das fiel mir lange nicht schwer, da ich gar keine Waffe hatte. Ich fand mein erstes Gewehr nach 25 Tagen in einer Jagdhütte am oberen Ende von Broken Railroad und ließ es nervös dort stehen, ich wollte es lieber gar nicht erst anfassen, um keinen Fehler zu machen Außerdem wollte ich versuchen 25 beliebige Tage zu überstehen mit nur selbst geerntetem Essen, lernte dann aber, dass das Sammeln von Fleisch aus Kadavern die Trophäe verhindert: Es zählte nur, wenn ich das Tier auch selbst erlegt hatte, geangelt hatte oder Nahrung aus der Wildnis gesammelt, da gibt es aber tatsächlich gar nicht so viel. Wenn eine Kartoffel in einer Küche lag, war das fremdes Essen und nicht geerntet. Also ließ ich von der Idee schon nach wenigen Tagen wieder ab, das ging schließlich auch jederzeit später. Außerdem musste ich jedes Lehrbuch mindestens einmal lesen, aber die können zufällig überall spawnen und es gibt viele doppelt und dreifach, also nutzte ich jedes, das ich fand sobald ich konnte und verbrannte es dann in Lagerfeuern Damit ich nicht durcheinander komme natürlich! Man investiert zwischen 4 und auch schon mal 25 Stunden in Bücher, man kann auch vorher auswählen, wie lange man lesen möchte und die bereits geleistete Lesezeit steht dann dran. Dafür werden dann Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Es gab Kochbücher, welche über Wild, über das Herstellen von Feuerwaffen und Ammo, über Angeln, allgemeines Überleben und so weiter. Spoiler: nach etwa 90 Tagen hatte ich jede Buchreihe einmal gefunden und die Trophäe erhalten, die Fertigkeiten-Level von Sachen wie Gunsmithing waren dadurch schon Level 4 von 5, und es stand “erfahrener Gunsmith” an meiner Fertigkeiten Übersicht Dabei hatte ich mich noch nie damit befasst. Auch die Fertigkeiten-Level geben so eine “Nebenbei”-Trophy, denn ich muss alle Fertigkeiten auf Level 5 bringen, und darauf achtete ich einfach gar nicht, obwohl jedes Level mein Überleben erleichterte, wie meine Chance beim Anzünden von Feuer, den Fleischgewinn beim Ausnehmen von Tieren oder ich failte seltener bei diversen Aufgaben, aber ich hatte ja nicht wirklich Einfluss darauf. 10 Lagerfeuer anzünden um das “zu üben” war halt Materialverschwendung. Trotzdem begann ich mit einer ersten kleinen “richtigen” Aufgabe, die sich auf das Anzünden von Feuer bezog: Drei volle Tage und Nächte im Freien zu verbringen, ohne ein Haus zu betreten, und 3 Tage lang ein Lagerfeuer am brennen halten. Ich hab ja gedacht das ließe sich gut kombinieren, war dann aber nicht so Man muss die Regeln des Spiels ja auf die harte Tour lernen, und da traf die harte Tour auf ‘ne dickköpfige Spielerin, hömma. Ich bastelte ein Lagerfeuer direkt vor meinem Haus, etwas Windgeschützt an einer Wand und sammelte Holz, das für 5 Tage hätte reichen müssen. Das ist eine ziemliche Menge und dauerte und kostete viel Ausdauer beim Sammeln. Einmal schaffte ich Dummchen es kaum vom Wald zurück, weil ich beim Holzhacken die Temperatur unterschätzt hatte, scheiß Blizzard =_= Mein Schlafsack kam auf die Veranda, denn sonst hätte das mit dem draußen übernachten nicht geklappt, man kann nämlich im Schnee damit nicht liegen, man braucht einen sauberen Untergrund. Und dann plante ich einfach 3 Tage lang Wasser und Fleisch am Feuer zuzubereiten, denn ich hatte beim Sammeln auch noch einen Wolf beim Hirsch jagen erwischt und ihm einfach 11Kg Fleisch gemopst. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland und fragte mich, wo der Survival-Teil losgeht, aber immerhin lernte ich später, dass das schon ein ziemlich praktischer Zufall war, denn wenn ich sonst totes Wild fand, dann konnte ich da vielleicht mal 1 oder 2 kg herausholen, den Rest fressen die anderen Tiere meistens vorher selbst. Ich zündete schön mein Feuerchen an, schmiss den Gegenwert von 12 Stunden an Holz hinein und briet mein Wild, ging dann pennen und dachte, wird schon werden. Dann kam ein Blizzard und ich lernte, dass der mein Feuer ausmachen kann, die Bitch =_= Ich versuchte hastig nachzulegen, denn zunächst reduziert die Kälte das Feuer nur von Stunden auf Minuten herunter, der Gegenwert der übrigen Stunden Holz war einfach verpufft. Aber es war wirklich ein Kampf gegen Windmühlen, ich würde also Glück brauchen, dass das Wetter nicht auf Blizzard wechseln würde in diesen 3 Tagen, das Wetter wechselt allerdings komplett zufällig und kann dies mindestens alle 2 Stunden tun. Ich muss nicht erwähnen, dass ich einen Cloudsave hatte, damit ich mein Holz nicht verschwendete, oder? Jetzt könnte man darauf kommen sich für die Trophy eine Höhle zu suchen oder einen Ort, der besser geschützt ist als nur von einer Seite, aber ihr seid nicht hier, weil ich smart wäre, sondern weil ich verbissen bin, oder? Ich wollte das HIER und SO schaffen, nach meinen Regeln, weil ich ein erstes kleines Erfolgserlebnis brauchte und bisher noch keine Höhle gefunden hatte. Nunja. Ich überlebte meine 3 Tage im Freien (ein Erfolg!) aber das Lagerfeuer tat das nicht. Jetzt wo ich wieder Häuser betreten konnte half mir das aber, denn immer wenn man ein Haus betritt, speichert das Spiel und ich konnte von drinnen noch mehr Zeug holen. Ich nutzte den Cloudsave, damit mein Holz wieder da war und versuchte es nochmal. Letztendlich erhielt ich die Trophäe in einem erbitterten Kampf gegen einen Blizzard, indem ich das Feuer ganz langsam und beharrlich mit Häppchen fütterte, am Ende musste ich wirklich das letzte stück Zweig verbrauchen um das Flämmchen am Flackern zu halten und es war ein Rennen um wenige Minuten, totaler Krimi. Und dann lud ich den Save nochmal, weil ich diese Holzverschwendung nicht auf meinem Spielstand haben wollte Danach war ich zufrieden mit meiner Sturheit und entschied, dass es mir sicher helfen würde, solche Trophies zu erfüllen, wenn ich erstmal die Gegenden auskundschaftete und wollte als nächstes alles mappen. Erst die Orte, die ich kannte, dann die Unbekannten. Mal schauen, wie gut das klappt, und dann sehen, wo sich ggf Gelegenheiten auftun, weitere solcher Trophäen-Aufgaben zu erfüllen. Ich brauchte zum mappen aber Zeichenkohle, die ich als Abfallprodukt von kalten Lagerfeuern bekam. Ein Stück Kohle entstand nach etwa einer Stunde Feuer, manchmal lag aber auch welche an verlassenen Lagerfeuern und Öfen die ich unterwegs fand. Ich hatte nicht sehr viel und es sollte mich noch nerven, dass ich manchmal einen neuen Ort entdeckte, den aber nicht aufmalen konnte, weil mir die Kohle ausging oder noch schlimmer: Weil es neblig war. Was man nicht sieht kann man nicht malen T_T Ich stand durchaus schon mal ne (Ingame-!)Stunde an einem Punkt rum und wartete, dass der Nebel wegging bzw spulte die Zeit vor, das geht ja auch. Erstmal wanderte ich durch Forlorn Muskeg bis Broken Railroad, um von dort rückwärts nach Mystery Lake zu mappen und alles zu raiden. Weil ich spontan länger da blieb hab ich mehr Fleisch von Tieren gebraucht, da ich nur wenig mit auf die Reise genommen hatte, konnte aber noch nicht töten. Also hab ich die gefundenen gefrorenen Tierleichen aufgetaut, indem ich daneben Lagerfeuer gemacht habe. Wenn sie warm waren, konnte ich mehr Kilos rausschneiden und bekam hier dann schnell die Harvest 10 Carcases Trophy. Ich entdeckte das tollste Haus zum Einrichten, die oben erwähnte Jagdhütte mit Gewehr. Ich liebe sie schon wegen der 3 Stockwerke, dem Werkel Keller und besonders dem Ofen mit 6 Herdplatten, ich habe sogar versucht den Ofen mitzunehmen, aber man kann ihn leider nur zerstören Dabei hat das Spiel eine nette, wenn auch verbesserungswürdige, Funktion zum Aufräumen und Einrichten von Interiör. Manche Gegenstände kann man tatsächlich in die Tasche stecken und mitnehmen, aber das sind hauptsächlich Deko-Gegenstände. Leider ist das Haus nicht nur innerhalb der Region Broken Railroad weit ab vom Schuss, auch Broken Railroad selbst ist ne Gegend wo man echt NIE vorbei muss, DLC mal ausgenommen. Besonders, wenn man in Mystery Lake so gut vernetzt ist, man muss höchstens mal nach Forlorn Muskeg. Ich kehrte mit vollen Taschen ins Hauptquartier zurück, zufrieden, weil ich wohl nie wieder durch musste, außer um später die DLC Gebiete zu erreichen, da ich ansonsten alles gefunden hatte, sogar ein Rezept und ein Memento, die ich für Trophies in allen Gebieten sammeln musste. An meinem Haus startete plötzlich eine Filmsequenz, was ich in der Sandbox nicht erwartet hatte, doch nun trat der Cougar in mein Leben O_O Ich ging direkt wieder rückwärts ins Haus. Erstmal checken, was das für mich bedeutet. Scheinbar lässt der sich random wo nieder, was man dann auf der Karte auch angezeigt bekommt und in meinem Fall war das am Arsch der Welt, also musste ich mir keine Gedanken machen. Er war jetzt einfach der Uwe, und er war auch dabei. Im Übrigen habe ich begonnen, an strategisch sinnvollen Punkten, die sicher vom Spiel auch so gedacht sind, einen Schlafsack, Holz und Wasser abzustellen. Da gab es ein paar Orte, da kam ich immer wieder vorbei, egal wohin ich wollte. Beispielsweise in einem offenen Waggon auf den Schienen in Forlorn Muskeg und auch in der dortigen Schmiede, außerdem in einem Wohncontainer am Damm, direkt neben dem Zugang zum Highway, in der Highway Tankstelle und in einem Hochstand im Bleak Inlet. Das sind zumindest die Orte, zwischen denen ich mich aktuell immer bewege Als ich zufällig den Coastal Highway fand, wollte ich die Trophy für alle Interiors angehen, denn für die muss man in Mystery Lake und Coastal Highway jeden Ort betreten, der einen Ladescreen hat. Also alle Häuser, Baustellen-Container, Höhlen, die zu anderen Gebieten verbinden, die Mine. Teilweise ist sie etwas inkonsistent, da Gebäude ohne Ladescreen angeblich nicht gebraucht werden wie Fischerhütten auf dem Eis, aber die Hochstände auf den Bergen, die ebenfalls keinen Ladescreen haben, werden sehr wohl benötigt. Die Trophy hat mich ein bisschen getriezt, denn sie hat mich von dem Tag an eine ganze Weile beschäftigt. In Coastal Highway blieb ich sehr lange und hier entschied ich, noch mal 25 Tage nur selbst geerntete Nahrung zu essen, denn jetzt konnte ich ja angeln. Ich ging auch soweit mein Wasser wegzulegen und nur frisch neu aufgebrühtes aus Schnee zu trinken, weil man sich im Netz nicht einig war, ob aus dem Klo gesammeltes Wasser oder gefundene Wasserflaschen, die sich im Rucksack alle vermischen ggf. die Trophy verderben. Ich hockte mich zunächst in Mystery Lake in eine Fischerhütte, angelte dort einige Kilos Fisch, bekam quasi instant die Trophy für einen Fisch der mehr als 5kg wiegt und fand auch beide super seltenen Spezialfische sofort. So vorbereitet ging es zum Highway für den geplant längeren Gig zum suchen von Häusern mit Ladescreen. Angekommen wiederholte ich die Angelsession, konnte nur den letzten raren Salzwasserfisch absolut nicht auftreiben und ließ das erstmal sein. Nach dem Genozid an der Fischpolulation erschloss ich das ganze Gebiet und machte schicke orangene Kreuzchen an alle Interior Locations. Die Kreuzchen mit Sprühfarbe, die ich immer mit Prio einsammelte, damit ich genug davon habe, kann man auf der Karte sehen und ganz selten nutzte ich sie auch, wenn es schwer war sich auf der Karte zu orientieren und das Kreuzchen mir half zu sehen, wo ich genau bin. Vor allem aber wollte ich leicht vergleichen können, ob ich wirklich an allen Orten für die Trophy war. Leider spinnt die Funktion ganz schön. Zu viele Kreuzchen nebeneinander werden total blöd zusammengefasst, sodass ich in Dörfern nicht auf der Karte erkennen konnte in welchen Häusern ich gewesen bin, das erkannte ich dann nur, indem ich nochmal zu dem Haus rüberging, wo das Kreuz an der Tür blieb. Manchmal erschien es gar nicht auf der Karte, was sich aber beheben ließ, indem ich den Kartenausschnitt erneut mit Kohle aufmalte. Der Highway war für diese 25 Tage mein Quartier und die Tankstelle war am Ende der Sammelplatz für absolut jeden Gegenstand, den die anderen Orte so zu Tage Förderten, ich konnte einfach nicht aus einem Haus rausgehen ohne das letzte Hemd und den letzten Krümel eingesammelt zu haben, aber selbst ich verstand, dass es wirklich keinen Sinn machte das alles in meine Mystery Lake hütte zu schaffen, es reichte, wenn ich je Region einen Punkt hatte, wo ich alles fand. Bezüglich der Ladescreen Locations blieb ich jedoch unerfolgreich, auch wenn ich bald überzeugt war, alle Häuser gefunden zu haben oder zumindest jeden Kartenabschnitt gesehen zu haben, da auch alles aufgemalt war, blieb die Trophäe aus und ich setzte meine Hoffnungen auf den Aufzug im Damm in Mystery Lake, denn den kann man nur mit einer Aurora betreten, wenn elektromagnetische Stürme elektronische geräte betreiben. Ich hatte aber NIE eine, wenn ich nah genug am Damm war. Ich hatte stattdessen eine Aurora, als ich gerade ein Radio am Start hatte, eines, mit dem man den Trader anrufen kann. Das geht natürlich auch nur mit Strom. Die Untertitel in solchen Sequenzen waren wild, weil komplett asynchron, keine Ahnung warum die Entwickler Untertitel hassen, aber der Trader hatte einfach GAR keine Untertitel. Ich weiß bis heute nicht, was er sagt. Das Menü funktioniert natürlich, und ich ergoogelte mir dann, wie man tradet, da er es vermutlich erklärte, ich es aber nicht gehört hatte. Die Trading Box hatte ich schon gesehen, hatte aber gehofft, es gäbe mehrere, dem ist leider nicht so. Ich würde also immer zum Coastal Highway und zum letzten Ende laufen müssen. Immerhin konnte ich jetzt aber mit dem Traden starten, das braucht ja auch seine Zeit und ich benötige 10 Trades für eine Trophy, die ich jetzt nebenbei laufend vorbereiten konnte. Nach meiner Fischdiät (auch der letzte seltene Fisch war in weiteren Massenvernichtungen irgendwann aufgetaucht) machte ich von hier weitere Künstlerreisen, um Landschaften auf die Karte zu malen. Ravine, Crumbling Highway und Bleak Inlet clearte ich in einer flotten (haha, 20 Tage oder so…) Runde und malte nicht nur alles, ich nahm jede letzte Dose mit, da ich hoffe, dann nie wiederkommen zu müssen. Dafür baute ich mir sogar ein Travois, eine Art Lastenschlitten, mit dem man 75kg Last ziehen kann, zusätzlich zu den 35, die ich am Körper trage, damit ich alles zu einem Sammelpunkt, dem Hochstand in Bleak Inlet, zum Einlagern schleppen konnte. Okay, ich wusste, ich brauche noch ein Rezept und war unsicher, ob ich eine der 7 Flasks übersehen hatte, die man einsammeln muss, aber das wären nur kurze Check-up Trips, die mir gerade nicht wichtig waren. Da ich ja nun töten durfte und nach 50 Tagen auch Schusswaffen abfeuern, diese Trophies waren alle im Sack, hatte ich schon länger begonnen Feuerpfeile zu “schmieden” um damit Hasis zu erschießen. Hasen zu jagen ist schon eine echte Verzweiflungstat, die haben kaum genug Kalorien, um einen bis zum nächsten Hasen überleben zu lassen. Da sie auch noch flink sind und man schon mal daneben schießt, verbrauchte ich beim Jagen fast schon mehr als ich damit gewann. Gut, auf anderen Schwierigkeitsgraden ist man dann sicher erfreut über ein Hasi, aber hier tat ich das wirklich nur für Fell und die Trophy und danach dann wohl nie wieder. Und da ich gerade in Essen schwamm und schon genug Fell für die Fäustlinge und eine Mütze hatte, dachte ich, dass ich das nach und nach für die Trophy machen kann, keine Eile. Stattdessen habe ich aus Langeweile den Cougar besucht. Ein Cougar war in Mystery Lake am Clearcut gespawnt, das ist am anderen Ende der Karte, aber es gab einen schnellen Weg dorthin und zudem einen Wohncontainer dort, in dem ich schlafen und speichern konnte, sehr praktisch. Also wollte ich mal schauen, was es mit dem Überleben dieser 25 Struggles auf sich hat. Die erste Herausforderung war wohl den Cougar dazu zu überreden, mich überhaupt anzugreifen, weil ich im Pussy-Modus vor Tieren größtenteils sicher bin. Aber ich lief der Kitty so lange in den Weg, bis sie genervt auf mich einprügelte, zerriss dabei ein bisschen Kleidung und musste erstmal spontan einige Blutungen verbinden und Antiseptikum drauf machen. Aber endlich konnte ich mal all meine mühevoll gesammelten medizinischen Utensilien nutzen Stellte sich heraus, so ein Kitty hat lange scharfe Krallen und hinterlässt damit meist zwei bis drei so tiefe Wunden, dass man über 3 Tage lang alle 12 Stunden neue starke Blutungen bekommt und wieder verbinden und desinfizieren muss. Wenn man dann gerade pennt, ist man tot, aber man konnte im Menü exakt nachlesen, wann die nächste Blutung auftritt, und in den Stunden dazwischen schlafen und auch alles andere tun, lediglich die Ausdauer war ganz schön am Arsch, also lange Wanderungen waren eher nich drin. Mit dem Desinfizieren muss man sich zudem auch echt beeilen, beim ersten Mal hab ich eine Wunde zu spät desinfiziert und musste Antibiotikum nehmen. Glücklicherweise war ich mittlerweile damit geübt, wenn man sich so an mein erstes Long Dark Update erinnert Der Nachteil daran ist, dass man mit aktiver Infektion Leben verliert, wenn man wach ist und 8h schlafen muss, was aber gruselig aussieht, wie die Lebensleiste so flott in die Knie geht. Tatsächlich geht das Leben aber nur im Schlaf NICHT runter. Solange man also die 12h Schwelle der inneren Blutungen im Auge behält, geht das. War trotzdem doof und ich hab es danach vermieden. Und so hatte ich meine erste von 25 Cougar Struggles überlebt. Hat nur 3 Ingametage verschwendet, in denen ich fast nichts anderes machen konnte, und das noch 24-mal? Ich richtete mir in dem Wohncontainer eine Ersthelfer Ecke ein, mit Medizin, Wasser, Licht und Material zum Nähen der Kleidung. Kitty hatte mit 50% Leben abgezogen und 2 Kleidungsstücke um 20% Haltbarkeit reduziert. Also hielt ich es für eine bessere Idee, meine Verteidigung durch dickere Kleidung zu erhöhen, damit ich mehr als einen Struggle überlebe, und ich mit so einem dreitägigen Intervall weniger Heilmaterial verschwende, als wenn ich jeden Struggle einzeln auskuriere. Ich nähte eine zweite Hirschfellhose, für die ich alles parat hatte und wollte dann 4 Wölfe und 2 Bären jagen für Jacke und Überwurf. Noch mehr überschüssiges Fleisch, das ich in den Schnee vorm Haus werfen würde, damit es möglichst lange nicht gammelt. Da lagen noch 30 Kilo Wild. Apropos Wolf: Meinen ersten hatte ich bereits mit einem Pfeil erledigt, weil ich es aus Neugier testen wollte. Er war natürlich verletzt weggerannt und ich suchte fast einen Tag nach ihm. Keine Krähen da, die eine Leiche meist markieren, nix. Schade um den Pfeil und das Fell Doch ich fand ihn einige Tage später am Arsch der Welt Keine Ahnung, wie er da gelandet war, er war doch in eine ganz andere Richtung gelaufen, aber immerhin hatte ich mein Material. Auf der Suche nach weiteren Wölfen für meine Kleidung, nahm ich das Gewehr zur Hand. War hier mein erstes Mal, aber immerhin startete ich dank der Bücher mit Level 3 und konnte es schon recht sicher halten. Ein Wolf lief mir davon, dafür geriet ich an einen Bären, den ich spontan erschoss, armes Baby T_T Mir fiel mal wieder auf, dass ich gar keine Freude daran habe auf Tiere zu schießen. Das ist nur ein Spiel, okay, aber ich hab echt kein Verlangen danach. Ich würde jetzt nicht extra ein Jagdspiel spielen, beispielsweise. Ich mag allerdings das Schießen an sich, war ja auch mal im Bogenschützenverein. Ich treffe gern Ziele und war darin auch ganz gut. Sie müssen nur nicht lebendig sein, wirklich nicht. Und dann lachte ich auch noch laut auf, als ich erkannte, wie viel Extra-Fleisch ich mir gerade eingebrockt hatte - warum hatte dieser Bär einfach 39 Kilo Fleisch!? Das hab ich nicht kommen sehen. Gut, er auch nicht. Ich kann doch jetzt nicht noch 3 Bären killen für die beiden Bärenfell Gegenstände die ich herstellen muss, wer soll das alles essen? Ich fühlte mich immer zu schlecht, wenn ich Tiere tötete und sah mich dann in der Pflicht, ihr Fleisch zu nutzen, also schleppte ich einen Tag lang alles von dem Tier nach Hause. Jetzt liegen vor dem Haus also auch noch 40Kilo toter Bär in Scheiben T_T Man könnte meinen, ich verschwende ziemlich viel Zeit mit dem Schleppen von Sachen, aber ich muss 1000 Tage füllen und bisher denke ich immer noch, dass am Ende sicher viele Tage übrig sind, an denen ich nichts mehr zu tun habe außer essen und schlafen. Da ist es sicher egal, ob ich für mein OCD 3 Tage lang Bärchen-Aufschnitt transportiere. Dafür macht es mich glücklich, nach meinen eigenen Regeln vorzugehen. Ich zog mir schonmal den nächsten Cougar Scratch zu, während ich nähte und nutzte die Zeit sinnvoll zum Wasser kochen und braten. Außerdem brauchte ich ja wieder Kohle zum Malen von Karten. Danach nahm ich mir ein neues Projekt vor: Blackrock. Im Gefängnis des Gebietes Blackrock sollte es eine kugelsichere Weste geben, die mir auch beim Cougar helfen würde, mehr Schaden wegzustecken, genau was ich wollte. Blackrock war (wie auf der Karte oben zu sehen) am oberen Ende der Insel angesiedelt und ich wusste nicht, wie viele Gebiete ich würde durchqueren müssen, und wo die Eingänge sind. Was auf der Karte nämlich nicht zu sehen ist: Manchmal gibt es kleine Verbindungsgebiete. Zwischen Pleasant Valley und Black Rock fand ich noch den Keepers Pass Nord und Süd, gleich zwei weitere Gebiete einer engen Schlucht, für die man kein Klaustrophobiker sein muss, um zu schlucken. Ich hoffte, für den Rückweg einen besseren Pfad zu finden, aber nö, durch den Timberwolf Mountain wollte ich wirklich nicht klettern. Ich wollte nur diese Weste, also ignorierte ich auch alles auf meinem Weg. Nur Weg suchen, meinen Weg mappen, mehr nicht. Allein das Blackrock Gefängnis zu erreichen, waren 2 Tagesreisen. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass zwischen den Orten lange Wanderwege liegen, auf denen ich dann Spotify anschmiss oder sogar nen Streamingdienst mit ner Serie (Aktuell Agents of Shield, weil Skye is meine neueste Hyperfixation :D), es gab aber auch Phasen, in denen ich es sehr angenehm fand einfach 30 Minuten lang komplette Stille zu haben während ich den Bahnschienen durch ein Gebiet folgte. Ich hatte wenig Probleme mit der Orientierung, nur in Blizzards musste ich sehr viel acht geben oder in neuen Regionen, wenn es neblig war. Nur das Gefängnis selbst durchkämmte ich akribisch und es hatte so richtige Walking Dead Vibes. Dort muss wohl ein Aufstand stattgefunden haben und teilweise war alles verbarrikadiert. Aber Zombies gibt es hier natürlich nicht. Viele Türen sind zu, was ich recht enttäuschend fand, aber den Großteil kann man über verzweigte und versteckte Wege irgendwie betreten, und natürlich lag die Weste im hinterletzten Zipfel eines verbarrikadierten Zellentrakts. Ich mappte den Rest von Blackrock nicht, weil als nachgepatchter Inhalt nicht Trophyrelevant, und hoffte, dass ich nicht wiederkommen muss. Der Weg hierher ist SO ein Arschloch gewesen, allen voran der Keepers Pass, hier kann ich nicht mal viel durchschleusen, der Lastenschlitten passt nicht in die Schlucht, ich ließ also auch gefundene Waffen etc. wieder zurück an einem Platz wo ich alles gesammelt aufgetürmt habe. Am Ende hat der Trip fast 5h gedauert. Das war ein ganzer langer Reallife Donnerstagabend für das Item plus ein Prepper Cache und einen Flask, immerhin zwei Trophy relevante Erfolge zum Abhaken, neben der Weste. Und die Erkenntnis, dass ich den Keepers Pass mehr hasse als den Weg nach Bleak Inlet. Im Austausch mit dem Veteranen Glupi bin ich dann nochmal Häuser abgegangen für die Interior Trophäe, doch ich hatte überall schon Kreuzchen. Es dauerte allerdings Tage, bis er einen letzten Vorschlag hatte, den ich tatsächlich auf meiner Karte nicht fand und wer mir dann nach fast 3 (echten) Wochen den Erfolg einbrachte. Die Gelegenheit nutzte ich auch gleich, um mir von Coastal Highway Desinfektionsmittel zu holen, denn dank Cougar ging mir das langsam aus. Wie man sieht, ist in The Long Dark jede kleine Aufgabe manchmal gleich ein tagelanges Abenteuer, und mein zerstreuter Kopf will natürlich immer alles gleichzeitig erfüllen, weshalb ich zwischen Tasks hin und springe Just ADHD-Things. Spricht nur für das Spiel, ich will alles gleichzeitig, weil ich auf alles davon gleichzeitig Lust habe, also unterbreche ich alles mittendrin. Es liegen auch überall im Spiel Haufen mit Zeug von mir, das ich spontan hinschmiss, um schnell einen anderen Ort zu erreichen, die Orte sind alle auf der Karte markiert. Es reicht ja, wenn ICH diese Logik verstehe, deswegen sollte ich aber wohl keine zu langen Pausen von dem Spiel mehr nehmen So. Da ich nun also 100 Dinge gleichzeitig tun will und schon ein Notizbuch mit lauter Aufgaben vor mir liegen habe, wollte ich mich ein wenig gezielter daran machen, und natürlich das Wichtigste zuerst (zB Traden), Nerviges aber auch schnell weg haben (Cougar, und hilfreiches sollte man nicht aufschieben (mappen), man sieht Prios kann ich. Nur kam da plötzlich eine dramatische Wendung (Cliffhanger Vibes :D) in Sachen Spielstand und PS5 dazwischen, die ab jetzt mein Spielen beeinflusste und den Fortschritt ausbremste. Davon erzähle ich dann also beim nächsten Mal T_T Für die Übersicht mal meine Liste von Survival Erledigungen (Stichtag irgendwann vor einer Woche): Tage überlebt: 144 von 1000 Every Interior Location ML+CH: Done Nähen: Bearskin Bedroll, Wolfskin Coat, Deerskin Boots, Rabbit Mittens (fehlen 1 Bär) Jeder Skill Level 5: Alles ist Level 4, Kochen, Feuer machen und Gunsmithing sind Level 5 Gebiete 100% gemappt: 8 von 14 (Offen Mountain Town, Hushed River Valley, Desolation Point, Pleasant Valley, Timberwolf Mountain, Ash Canyon) mit den nicht relevanten Verbindungsgebieten sogar mehr All rare Fish (4): 4 von 4 / Done 1 Memento je Region: 4 von 12 Hasis mit Feuerpfeilen töten: 11 von 25 Tauben mit Pfeilen töten: 1 von 10 DLC Feuerwaffen finden: 0 von 7 Rezepte gefunden: 1 von 9 Prepper Caches gefunden: 4 von 9 Thermoskannen gefunden: 1 von 7 Foto in jeder Region: 0 von 16 (Kamera fehlt, 16 Filme vorhanden) 10 Fotos mit jedem Filmtyp (S&W/Sepia/Farbe): 0 von 30 (Kamera fehlt, 30 Filme vorhanden) Cougar Struggles überlebt: 2 von 25 Trades abgeschlossen: 1 von 10 39% (34 von 76 Trophäen mit DLC) Serie: Marvels Agents of Shield Season 6 Episode 10 bis Season 7 Episode 08 Filme: Springsteen Deliver me from Nowhere Marvels The Avengers (Rewatch) Marvels Captain America Winter Soldier (Rewatch) Buch: Alchemised (ongoing) (ungelesene Manga: 284) Das war es für diese Woche. Aktuell zocken wir den neuen Goat Simulator 3 DLC, der erst ziemlich verwirrend war, aber eigentlich ziemlich cool ist, da haben wir dieses WE viel geschafft, obwohl wir nur hin und wieder mal spielen, wenn der Mann Lust dazu hat. Dazu kam das Long Dark Drama in drei Akten. Viele Abstürze, der Einzug meiner alten PS4 Pro und viel Herumprobieren prägen diese Phase. Dabei war ich sehr zuversichtlich diese Jahreschallenge flott voranzutreiben, nicht so wie meine anderen selbst gestellten Aufgaben, Lesen und Laufen beispielsweise klappt noch nicht so An FF16 bleibe ich jetzt wirklich dran, auch wenn ich mich oft erwische, wie ich keine Lust habe zu starten, aber wenn es dann läuft, geht’s auch. Gestern habe ich den Timeskip hinter mich gebracht. Nächste Woche gibt es ein paar Throwback Inhalte mit We Were Here und Life is Strange, es sind wirklich eher kurze Flashbacks und Short Reviews zu den neuen Versionen, on Top gibts den Bericht zu Cocoon. Diese Woche ist dann auch der erwartete Dead by Daylight DLC erschienen. Ich habe ihn sofort beendet (11€ für 5h spielen, yay…) und den Bericht gerade in die Tasten gehauen. Und mehr hab ich gar nicht in der Pipeline, was mache ich denn da nur Ich “fürchte”, diese Woche muss ich mir mal was neues Suchen, sonst hab ich euch bald nichts mehr zu erzählen Bis bald!
  6. Wow das war ja ein vollgepackter Monat! Bleib unbedingt an Sayonara dran die Platin is am ende wirklich befriedigend. Witzig, dass du Raji erwähnst, ich habe vor 3 tagen im extra geschaut, ob ich irgendwas spielen will bevor es endet und da fiel mir nix auf ausser alle Ratchet&clanks (premium sogar) was mich aber störte war, dass das stream only is, und dann Raji. Ich fand so ansprechend dass das indische thema mal was ganz anderes ist, daher spiel ich es wohl noch vor märz, also danke für den input das waren die infos die ich brauchte. Your Name ist so schön für mich der beste film von Shinkai Und du erinnerst mich daran dass ich auch Bad Batch schauen wollte Ich mochte schon dir clone wars sehr und da tauchen die ja auch schon auf... Wird zeit dass ich aufhöre sachen zu rewatchen die ich schon 3 mal gesehen habe, aber das fällt mir grad schwer
  7. Montag Du kannst ihn beta lesen, dann muss ich das nicht mehr machen
  8. Willkommen zu Update #154! Die Woche war aber schnell rum… Dabei saß ich fast nur auf dem großen Bären herum. Die besten Nachrichten diese Woche waren gleich zwei, und zwar hat Sony wohl laut Insider den Release der PlayStation 6 auf 2029 oder vielleicht sogar 2030 verschoben, und das ist die beste Nachricht, die ich mir hätte wünschen können. Ich bin mit der PS5 noch nicht fertig und sehe absolut nicht, was man da gerade an Mehrwert bekommen soll, wenn man sich die PS5 Pro anschaut, erst recht. Dann habe ich zudem auch kein schlechtes Gewissen eine PS5 Pro anzuschaffen, da meine PS5 ja den Geist aufgibt. Die andere schöne Nachricht war, dass wohl laut zuverlässiger Quelle der dritte Teil von Star Wars Jedi noch dieses Jahr kommt Bisher kamen beide Spiele im selben Jahr, in denen sie angekündigt wurden, also alles im Rahmen. Ich freu mich… Und hab ein bisschen Angst Wird dann wohl eine gute Gelegenheit noch ein bisschen in Marcels Jedi 2 Spielstand aufzuräumen, dann hab ich auch direkt den Vergleich, wenns soweit ist :3 Ansonsten habe ich Sonntag spontan an meinem Tattoo weiterbasteln lassen. Den Termin hatte eigentlich der Schatz, aber es passte uns dann doch besser, dass ich ihn stattdessen wahrnehme, deswegen sind jetzt Fragile und Esquie auf meinem inneren Oberarm verewigt! Anyway, diese Woche habe ich wie versprochen das deutsche Indie game Cloudpunk für euch. Enjoy. Langsame Leser: 25:59 Minuten Durchschnittlicher Leser: 17:19 Minuten Schneller Leser: 11:32 Minuten Vor dem Jahresende hab ich mich noch für dein letztes, komplett neues Spiel entschieden, das schon lange auf meiner Festplatte weilte. Den Cyberpunk Parkplatz-Such-Simulator. Ich wollte ganz bewusst nochmal was komplett Neues machen, zwischen den ganzen Aufräumarbeiten, plötzlich aufploppenden DLCs (ich schaue auf euch, Human Fall Flat, Goat Sim 2, Wobbly Life) und Partyspielen mit unseren Gästen. Für einen schönen Jahresabschluss meines Profils. Und irgendwie fiel mein Auge auf das installierte Cloudpunk, was irgendwie meiner Vorstellung entsprach, weil es nicht sehr lang sein sollte und weit weg von allem, was ich ansonsten aktuell spielte. Es war mir mal in einem Sale ins Auge gefallen und klang nach einem Cyberpunk-Liefer Simulator mit Pixel-Charme, und im Grunde ist es das auch. Obendrein ist es von einem deutschen Studio, dem Berliner Entwickler Ion Lands. Und wir wollen unsere Landsmänner ja unterstützen, also schauen wir uns das natürlich besonders gerne an! Also ich, ich weiß nicht wie ihr das so seht Ich startete in meinem Lieferwagen, einem HOVA, in einer Stadt mitten in den Wolken. Es gibt keine festen Straßen, denn sowohl Autos als auch Gebäude scheinen zu fliegen und ich lerne im Crashkurs den Umgang mit dem Hova auf dem Weg zum Cloudpunk Hauptquartier. Cloudpunk, das ist mein Arbeitgeber, genaugenommen, mein illegaler Arbeitgeber Wir sind ein Lieferdienst unter dem Radar, der auch mal shady Aufträge abwickelt und ich fahre meine allererste Schicht. Mein Charakter heißt Rania und kommt von außerhalb der Großstadt, von unserem Kontakt “Control” bekommen wir Aufträge rein und lernen die oberste Regel: Keine Fragen stellen. Eigentlich ist der Dude aber nett und verspricht, auf uns aufzupassen. Und dann lerne ich das wichtigste Feature im Spiel: Einparken Es hat echt ein bisschen gedauert, bis ich zum einen verstanden hatte, dass ich wirklich nur auf vorgegebenen Parkplätzen parken kann und wo ich die genau finde, reden wir nicht darüber, dass ich auch sicher 6 Stunden gebraucht habe, um die MAP zu finden, die MAP! Ich habe das halbe Spiel ohne Karte durchgespielt, weil: wer vermutet die Karte dann bitte auf dem linken Steuerkreuz T_T Okay, Me-things, ich bin manchmal verpeilt, aber zu meiner Verteidigung, das ist kein Teil des Tutorials. Ich startete also meine Schicht mit ein paar einfachen Paket-Lieferungen und lernte dabei kein bisschen mich zurecht zu finden, ich folgte lediglich der Zielmarkierung auf meinem Kompass mit der Minimap und versuchte dabei nicht abzustürzen, denn der Verkehr auf den Schnellstraßen, auf denen man ordentlich beschleunigen kann, der rammte mich regelmäßig werkstattreif, und ja, ich muss das regelmäßig von meinem eigenen Geld reparieren lassen, bevor ich abstürze =_= Die Parkplatzsuche blieb mir dann doch zu realistisch… Ich habe natürlich zuerst versucht, auch mal mitten in Stadtbereichen mein HOVA abzustellen, aber musste erkennen, dass das einfach nicht so gedacht ist. Die Stadt ist wirklich groß und hat beinahe 10 Sektoren, in denen je kleinere Ortschaften oder Straßenzüge verstreut sind. Meistens kann ich je Ortschaft in ein bis zwei Parkbuchten parken, vorausgesetzt da stehen nicht bereits andere Autos, um die man auch noch herum navigieren muss, und dann von dort aus über die nicht ungefährlich aussehenden Stege zu Fuß durch den Bereich schlendern. Und mich beschlich das Gefühl, kein Mensch würde sowas Gefährliches bauen - bessere Stahlgerüste mit kargen Geländern, darunter Wolken, ich fragte mich, wie viele Menschen da wohl so am Tag zu Tode stürzen ^^” Bei diesen ersten Stadterkundungen wurde ich erstmal positiv überrascht von ein paar Features, da können sich manche ne Scheibe von abschneiden: Wenn ich aus dem HOVA steige und mich umsehe, kann ich das sowohl in isometrischer Sicht, in First Person UND in 3rd Person Perspektive. Ich bin begeistert! Ich hasse den First Person Zwang, der mir schon viele Spiele kaputt gemacht hat, aber hier funktionierten alle drei Perspektiven gut und ich war einfach happy, dass der Entwickler an alle Vorlieben gedacht hat Ich fand die First Person Ansicht hier sogar manchmal richtig angenehm und hab hin und wieder gewechselt. Da Cloudpunk ein Pixel-Art Game ist, würde ich jetzt nicht von atemberaubender Aussicht sprechen, aber die Welt von Cloudpunk ist nicht klein und über so eine recht ungeschützte Brücke im dröfzillionsten Stock zu gehen, während unter mir Wolken vorbeiziehen hatte schon was, besonders in First Person Perspektive. Dieser Teil des Spiels erinnert allerdings sehr an Coffee Talk, was ich absolut positiv meine: Ich mache meinen Job, dabei treffe ich Menschen oder spreche mit ihnen über Funk, und diese erzählen aus ihrem Leben. Hin und wieder nehme ich auch Fahrgäste mit, solche, die unter dem Radar bleiben müssen, und nicht selten verwickeln sie mich in ihre Probleme. Jedenfalls entsteht dadurch ein ähnliches Feeling wie in meinem übernatürlichen Cafe, nur dass ich versuche in der Wolkenstadt mein Ziel zu finden, ohne abzustürzen, statt Getränke zu mixen. So erfahre ich auch mehr über die Stadt Nivalis, und andersrum erzählt Rania auch ein wenig (wirklich wenig) über ihr bisheriges Leben. Dabei unterstützt nicht nur Control, sondern vor allem Ranias bester Freund, ein Automata namens Camus. Automata sind in Cloudpunk künstliche Bewusstseine, man könnte sagen KIs, und sie werden scheinbar im Alltag fast überall unterstützend eingesetzt, so kam beispielsweise mein zugewiesenes Lieferauto mit einem generischen Automata, der allerdings ein monatliches Abo verlangt, wenn ich nicht wie Schrott behandelt werden möchte Rania installiert stattdessen ihren Camus, und der war anscheinend mal ein mechanischer Hund. Er redet daher auch so, wie man sich das von einem Hund vorstellen würde, der sprechen gelernt hat. Nun ist er aber ein Auto, kann Diagnosen durchführen, Sachen für mich googeln oder einfach Gesellschaft leisten, dabei denkt er jedoch immer wieder über beinahe philosophische Fragen nach. Ist er nun ein Auto oder ist er weiterhin ein Hund? Ihm wird auch klar, dass er eigentlich nie gefragt wurde, ob er ein Hund sein will (lehnt aber deutlich die Vorstellung ab, mal das Leben als Katze auszuprobieren xD) Camus scheint vollständig gefühlsfähig zu sein, doch dank schwacher Rechenleistung in unserem HOVA, ist er zunächst schnell müde und seine Gedanken sind benebelt. Später kann ich ein besseres Auto freischalten und auch Camus geht es dann besser. Trotzdem versprechen wir ihm, auf Dauer wieder einen coolen Hundekörper zu kaufen, sobald wir uns das leisten können. Während meiner Aufträge erlebe ich mMn wirklich interessanten Cyberpunk Stoff, es wird eigentlich jedes Thema einmal angerissen, weshalb ich glaube, dass es ein echt gutes Einsteigerspiel sein könnte, für diejenigen, die sich noch nie mit Cyberpunk Themen beschäftigt haben. Ich lerne also, dass Androiden Gefühle haben können, wobei es durchaus noch Modelle gibt, die dieses Feature nicht besitzen. Somit wurde gesetzlich beschlossen, dass sie Rechte haben und kein Besitz mehr sind, doch wie in der Vergangenheit immer wieder beobachtet, bedeutet “Rechte haben” nicht automatisch, dass das auch jeder respektiert und nicht jeder in der Stadt ist bereits an diesen Umstand gewöhnt oder akzeptiert ihn. Automatas finden immer noch am besten Jobs, indem sie Menschen dienen und ich treffe viele, die entweder die undankbaren Jobs machen, oder sogar solche, die sich trotzdem ganz in den Besitz von Menschen überschreiben, wie Sklaven. Ich treffe Automata, die durchdrehen, in ihrem Einflussbereich die Kontrolle übernehmen und dabei über Leichen gehen, oder solche, die verzweifelt versuchen, Anmachsprüche zu lernen Über so manchen Dialog habe ich schon sehr geschmunzelt. Aber die Probleme der Stadt sind vielfältig. Ich höre immer häufiger von CORA, Leute verwenden den begriff beinahe wie den Namen einer Gottheit - Cora provides, sagen Flüchtlinge, die sich schon lange in den Lüftungsschächten der Stadt ein Zuhause eingerichtet haben, wo sie nun allerdings erfrieren, da statt warmer Luft nur noch eisige Kälte in die Schächte geblasen wird. Ein Fehler der City-AI? Auch die City-AI wird immer wieder erwähnt, das System, dass alle automatismen der Stadt steuern soll, und die angeblich verrückt geworden sein soll, doch auch von dieser AI wird eher gesprochen, als ob die Menschen nicht wirklich glauben, dass sie existiert. Ähnlich wie Menschen, die hoffnungslos von sich geben: Sollte es einen Gott geben, dann hat er uns verlassen, so sprechen die Einwohner von Nivalis von der City-AI. Sollte es sie wirklich geben, dann muss sie kaputt sein, denn die Stadt zerfällt und es gibt verrückte Bauten wie einen Fahrstuhl, der kein Ende hat, wer damit fährt, fällt aus dem Himmel und stirbt. Warum sollte eine Verwaltungs-KI sowas bauen? Somit folgt die Entwicklung der Stadt keiner Logik und irgendwann fühlt es sich nicht mehr ominös an, wenn Control mir wieder und wieder sagt, ich soll erstmal diese erste Nacht überstehen, denn die meisten Lieferanten bleiben nicht länger als eine Schicht. Na da kennt er mich aber schlecht Ich lerne aber, dass Nivalis angeblich die letzte Stadt auf der Erde ist, außerhalb gibt es höchstens kleine Siedlungen auf (Flug-?) Schiffen, und kaum Möglichkeiten, sich über Wasser zu halten. Es gibt kaum noch echte, nicht künstlich erzeugte Nahrung oder Aromen, fast alle Tiere sind ausgestorben und die meisten Menschen haben scheinbar keine Ahnung, wie echte Früchte schmecken, weil man sie als Normalo in der Stadt nicht bekommt. Gleichzeitig wird alles von Unternehmen regiert, eine Korporatokratie, Unternehmen entscheiden, was legal ist, um Gewinn zu machen. Ob es dann nicht sein könnte, dass es noch andere Städte gibt, man möchte nur nicht, dass die Bevölkerung das weiß? In der Spire, hoch über den Wolken und wo HOVER nicht fahren können, weshalb man einen besonderen Fahrstuhl benötigt, dort wohnen die Reichen und Schönen, die CEOs, und wer etwas auf sich hält, der gibt an mit Sätzen wie “Ich habe Familie in der Spire!”, klar. Auch Themen, die näher an unserer Realität sind werden als düsteres Bild gezeichnet. Ich lerne beispielsweise von einer Gamerin, der ich alte Floppies und Cartridges bringe, dass sie in einem illegalen Spiele-Club ist, die sich kaum eine einzige legale Lizenz leisten können. Es ist verboten, Spiele zu besitzen, da die Unternehmen ja ihre neuen Spiele verkaufen wollen, und die volle Kontrolle darüber haben wollen, welche Spiele den Nutzern zur Verfügung stehen. Hmm, klingt kein bisschen wie etwas, auf das WIR gerade zusteuern, oder? ODER? Natürlich niiiiiiicht. Andere Aufträge sind witzige Easter Eggs, wie das Paket für Mr. Anderson im Anderson Tower, und ja, Good Boy Camus liest den Namen GENAUso vor, wie Mr. Smith in Matrix. Im Anderson Tower arbeiten 2000 Automata, die alle Mr und Mrs Anderson heißen und ihre Programmierung nicht hinterfragen. Obwohl der CEO schon lange tot zu sein scheint, läuft alles weiter, ohne dass je Veränderung eintreten könnte, damit ist das gesamte Unternehmen irgendwie… tot, oder? Denn Anpassungen und Reaktionen auf Veränderungen sind nicht möglich. Interessante Situation. Ein Anderson hat jedoch erkannt, dass es eine Außenwelt außerhalb des Towers gibt und auch, dass der CEO wohl tot ist, und versucht nun die anderen zu überzeugen. Meine Rolle dabei? Ich überbrachte seine Nachricht. Und am Ende kann ich entscheiden, die Andersons sich selbst zu überlassen, oder ihre Programmierung zu resetten. Dann würden sie zwar weiterhin nicht dem Anderson Tower entkommen, aber der angestaute Frust und die aus dem Ruder laufenden Prozesse würden zurückgesetzt und das Leid reduziert. Ich entscheide mich jedoch gegen den Reset, denn Frust bedeutet schließlich Drang nach Veränderung, nur mit Frust können sie dem Tower bald entkommen. Man sieht, ich habe Entscheidungsmöglichkeiten. Diese haben auf Platin oder die Story an sich keinen Einfluss per se, was gut ist, ich kann einfach spielen, wie ich mag. Aber ich werde des Öfteren mit moralischen Fragen konfrontiert, wenn ich Pakete liefere oder Fahrgäste treffe und kann dann am Ende entscheiden, wie ich mich einbringe. Manchmal wird Rania mit ein paar lukrativen Belohnungen gelockt, um die moralisch fragwürdigere Entscheidung zu treffen, und das hat durchaus Einfluss auf mich, denn ich brauche Kohle! Mein Hova wird regelmäßig schrottreif gerammt und ich zahle meinen Sprit selbst, es gibt sogar unterschiedliche Preise je Tankstelle und ich tanke manchmal nur wenig, wenn ich an einer bin, die mich regelrecht ausnimmt. Außerdem brauche ich für Platin alle Einrichtungsgegenstände, die man für Ranias kleine Wohnung kaufen kann, und dann überlegt man sich zweimal, wen man eskortiert. Einer meiner Aufträge ist beispielsweise eine Ambulanzfahrt, ich kann aus einer Gefahrenzone drei Personen retten, die anderen werden sterben. Ich werde schon deutlich darüber aufgeklärt, dass man sich hier in Nivalis eine Rettung leisten können muss, und auch mein Bonus fällt höher aus, wenn ich den CEO rette und nicht die armen Schlucker. Auf der Suche nach den Erinnerungen eines Automata namens Evelyn, muss ich unterwegs auch noch 80 Punchcards einsammeln, ihre Erinnerungen sind darin verschlüsselt, denn so sind sie sicher vor dem Ausgelesen werden durch CorpSec, der Corporate Polizei. Zu Beginn habe ich damit Mühe gehabt, obwohl man die Cards gut erkennen kann wenn sie auf dem Boden herumliegen, aber ich war überzeugt, dass sie kein Kartensymbol haben und notierte mir, welche Karten ich in welchem Gebiet einsammelte, falls mir das später mit einem Guide helfen würde. Später erkannte ich glücklicherweise, dass die Karten sehr wohl ein Symbol auf der Map haben, sie teilen sich das Symbol allerdings mit anderen Dokumenten, von denen ich bereits einige gefunden hatte, die ich aber nicht brauchte, daher war ich auf dem falschen Dampfer gewesen. Leider musste ich deswegen so einige Gebiete ein zweites Mal durchkämmen. Außerdem führte ich eine Liste mit den Namen der Stadtgebiete, die ich betrat. Immer wenn ich ein neues entdeckte, bekam ich einen 50$ Bonus, so konnte ich eindeutig tracken ob ich hier schon mal gewesen bin, eine Liste die das trackte gab es aber nicht, weshalb ich mitschrieb, denn für Platin muss ich jedes Gebiet betreten haben und so konnte ich nach der Story anhand meiner Liste in einem Guide nachlesen, welche der fast 100 Gebiete ich noch nicht hatte, war eigentlich ganz spaßig. Storybedingt traf ich irgendwann den witzigsten Charakter im Spiel. Ein PI namens Huxley. Das ist ein Automata, nicht im Dialog mit mir redete, sondern kontinuierlich der Erzähler seines eigenen Detektiv Romans war und ich liebte alles daran! Ihr kennt diese klassischen schwarz/weiß Privatdetektiv Schinken? Ich bin kein Fan, aber Huxley war zu witzig! Als Rania ihn fragt, was er nun eigentlich von ihr will, kommen “Antworten” wie: “The Dame was sharp, but suspicious. I couldn't blame her. I gave the Dame a Nav Point to take me to my office”... mit tiefer, rauher stimme und immer so fort, seine Dialoge waren also passiv und er wurde irgendwie mein Lieblingscharakter Mit ihm retten wir ein Mädchen vor ihrem Vater, der ihre Erinnerungen auslöschte und das auch weiterhin tun möchte, da er Angst hat, sie könnte seine Geheimnisse preisgeben, ein ziemliches Arschloch. Die Geschichte endet sogar damit, dass die Tochter am Ende bei mir einzieht, das kam wirklich aus dem Nichts o_O Die mochte ich allerdings weniger. Außerdem nimmt nach und nach dann tatsächlich eine AI, die sich CORA nennt, Kontakt zu mir auf. Nach einigen Missionen, in denen sie wirres Zeug redet, bekomme ich zumindest den Eindruck, sie hat wirklich mal die Stadt gesteuert oder tut es noch, ist aber kaputt und braucht wohl Hilfe. Sie spricht davon, dass sie eine Ansammlung von Patches über Patches ist und scheinbar ist sie ungesund gewachsen und sprengt die Kapazitäten der Stadt. Im Finale des Spiels erhalte ich von Cora einen “Seed”, aus dem sie neu entstehen kann, wenn sie wieder in das Netzwerk der Stadt gespeist wird, ein Neubeginn. Ich kann dann entscheiden, ob ich das tun möchte, dann würde die alte Cora, die tatsächlich bisher die Stadt verwaltet hat und sowas wie ihre Göttin war, verschwinden. Ich habe aber auch die Möglichkeit den Seed an eine andere Stadt zu schicken, so erfahre ich zumindest, dass es wirklich noch andere Städte gibt und die Bewohner von Nivalis das einfach nicht wissen. Dann könnten Cora und ihre “Tochter AI” koexistieren und eine weitere Stadt profitieren, allerdings liegt unsere kaputte Cora ja im sterben, könnte man sagen, deswegen sind beispielsweise die Menschen in den Lüftungsschächten alle erfroren, weil Cora die falsche Temperatur dort hindurch bläst. Ich habe mich also am Ende entschieden, die kaputte Cora zu überschreiben und tatsächlich gibt es danach in der Stadt weniger Unfälle und Katastrophen. Sagt zumindest mein Kontakt Control. Happy End. Das hat mir für ein Finale richtig gut gefallen, und dann startete ich in die Aufräumarbeiten für Platin. Scheinbar gab es eine Reihe Items, die ich zu bestimmten NPC bringen musste, um dafür einzelne Trophies zu erhalten. Ein Musiker suchte eine Ocarina, der verzweifelte Automata mit den schlechten Anmachsprüchen war dankbar für den Flyer zu einem Datingportal, insgesamt gab es etwa 10 davon und wie es der Zufall wollte, besaß ich alle diese Items. Ich muss sie alle bereits aufgelesen haben und somit musste ich sie nur noch abgeben und plante mir den Weg durch die Stadt zu den Personen, während ich gleichzeitig checkte, welche Gebiete ich noch nicht besucht hatte, um möglichst wenig Sprit zu verschwenden, ich machte mir nämlich etwas Sorgen was wohl passiert, wenn ich keinen Sprit mehr habe, das Geld ging langsam zur Neige. Ich hab es dann zum Glück, wenn auch knapp, nicht herausfinden müssen, was passiert wenn man kein Geld für Sprit mehr hat Leider blieben am Ende 2 Trophies offen, und ich konnte mir das nicht erklären. Einen Dude namens Teko muss ich an drei verschiedenen, aber fest vorgegebenen Orten treffen, für eine Trophy. Ich fand ihn im Postgame 2-mal, und dann nicht mehr. Er war einfach nirgendwo. Das ärgerte mich schon, und da ich nur einen Spielstand haben kann, konnte ich nicht so ohne weiteres herumprobieren. Die andere Trophy konnte ich mir noch weniger erklären, denn dafür sollte ich einen Streich spielen und angeblich passierte es in der Story automatisch, dass man den Ort besucht und Camus sagt dann, dass er einen Streich spielen möchte. Man kann es dann zwar unterlassen, aber ich war mir 100%ig sicher, dass ich den besagten Ort nie gesehen und den Dialog nie gehört habe. Ich schaute mir ein Video dazu an und war wirklich verwirrt. Ich hatte die Dialoge gern verfolgt und war doch nicht eine Mission lang so geistig umnachtet gewesen, dass ich 10 Minuten Dialog nicht erlebt habe, ODER? Jedenfalls hatte ich diese Trophy verpasst… Also startete ich zunächst meinen Cloudsave, den ich in der Mitte des Spiels gesichert hatte um ein paar Zeitquests nicht zu verkacken. Der war aber laut Guide schon zu weit hinter der besagten Quest, und auch Teko war wieder nicht da, obwohl man ihn angeblich jederzeit treffen kann. Ich fand ihn diesmal ein einziges Mal, aber nicht an den beiden anderen Orten, das machte mir schon Sorgen. Ich versuchte zunächst, weitere Quests abzuschließen, in der Hoffnung, dass er dann spawnt, war aber nicht erfolgreich. Also startete ich dann doch ein neues Spiel um zu der Prank Mission zu spielen, nutzte diese Gelegenheit dann erneut für Teko und stellte fest, dass zu Beginn des Spiels die Missionen mich sogar passend an allen 3 Orten vorbeiführen, und diesmal war er dann auch da, genau wie die Prank Quest, und Platin war nach einem halben Zusatz Run und genau 20 Stunden im Sack. Kann mir echt keiner erzählen, dass ich eine ganze Quest verpennt haben soll T_T Aber die kam ja wirklich beim zweiten Mal automatisch Vielleicht werde ich dement. Was solls. Die Trophyprobleme waren zwar nervig und mehr als einen Spielstand zu haben wäre echt hilfreich gewesen, aber insgesamt hatte ich in Cloudpunk ne gute Zeit und ging mit nem ähnlich guten Gefühl raus wie nach Coffee Talk auch. Ein Wermutstropfen war vielleicht, dass sich öfter mal die Steuerung aufhing. Dann konnte ich plötzlich mit dem HOVA nicht mehr auf oder absteigen, in einer Stadt fliegender Autos geht das natürlich nicht, ich konnte dann weder navigieren noch parken, und musste daher sicher 10-mal das Spiel neustarten, nach dem Neustart ging es dann wieder. Mein Mainchara Rania, die war leider ziemlich unsympatisch. Und obwohl das Gameplay nunmal “Liefern” ist, war das aufgrund des deutlichen Fokus auf die Begegnungen und Dialoge nicht ganz unwichtig, daher war das schade. Ich fand es grundsätzlich passend, dass Rania oft mit sich rang wenn es darum ging eine Entscheidung zu treffen, und ich fand es auch nicht schlimm, dass sie und Camus manchmal eine Entscheidung “vorgaben” indem sie ihre Meinung äußerten, auch wenn ich als Spieler trotzdem in der Lage war dann die gegensätzliche Entscheidung zu treffen. Aber manche dieser Meinungen konnte ich einfach nicht teilen. Aber vielleicht muss auch das okay sein, schließlich ist sie ein vollwertiger Charakter und nicht nur eine leere Hülle, die ich als Spieler mit meiner eigenen Meinung ausfülle. Was mir daran nicht passt, ist dann aber wohl eher die Wirkung auf den Spieler. Beispielsweise trifft sie eine sehr lebhafte Dame, die erklärt, dass sie mal extrem introvertiert war. Doch sie hat ein Implantat, dass sie nun extrem extrovertiert macht und dazu bringt, kontinuierlich neue Bekanntschaften machen zu wollen. Rania erklärt, dass es sowas wie Intros und Extros gar nicht gibt, jeder mag mal seine Ruhe haben oder mal in Ruhe ein Buch lesen wollen und an anderen Tagen dann eben mehr Action haben, es sei eine Frage des Timings. Und tut mir leid, aber das ist der größte Bullshit, den ich in einem Spiel je lesen musste, es ist wissenschaftlich belegt, dass es beides sehr wohl gibt und zudem untergräbt so eine Aussage völlig die Intensität mit der Introvertierte das Bedürfnis nach Ruhe erleben und die Not ihre Batterien damit aufzuladen, während Extros nunmal Energie aus Action und Gesellschaft schöpfen und die Gegenseite daher gar nicht nachvollziehen KÖNNEN, weil es ein genauso körperliches Bedürfnis ist wie schlafen oder pinkeln müssen - Es ist drängend und man KANN es nicht ignorieren. Das ist, als würde man nem Migräniker sagen: "ach, stell dich nicht so an, Kopfschmerzen hat doch jeder mal." NEIN. Nicht SO, Du weißt nicht wovon du da redest. Ja, vielleicht regt es mich auf, weil ich solche Unterhaltung aus dem RL leider zu gut kenne. Und vielleicht ist das nicht die Meinung des Entwicklers oder des Autoren, der den Text schrieb, sondern deren Charakterisierung von Rania: Ungebildet oder intolerant. Aber wenn sie mein Mainchar ist und sowas sagt, denk ich halt, andere Spieler nehmen sich das vielleicht zu Herzen und glauben das einfach. Aber andererseits… Nachdem was ich online so gelesen habe hassen alle Rania Auch unter Cloudpunk Fans, und davon gibts einige, können die meisten ihren Charakter nicht leiden, also was solls Von Rania abgesehen fand ich das Spiel aber echt gut, ich hatte an den Begegnungen Spaß und auch am Sammeln, besonders aber auch an der Ästhetik und dem Cruisen durch die Stadt. Auch wenn mich da zwei Trophies wirklich abgefuckt haben. Deswegen habe ich selbstverständlich direkt geschaut, ob ich nicht die Doppelplatin machen kann. Ich wusste, es gibt ne PS4 Version, aber scheinbar hatte ich die nicht mitgekauft. Dafür war sie aber gerade für schlappe 3€ im Sale, wie passend Das musste ein Zeichen sein. Bei dem Preis hab ich gar nicht weiter nachgedacht, einfach zugegriffen und direkt nochmal von vorne angefangen. Diesmal kümmerte ich mich zuerst um die Problem Trophies und da ich mich nun ganz gut auskannte, versuchte ich möglichst effizient zu sein. Wie bereits bei so vielen anderen Doppelplatins, bot auch Cloudpunk mir dieses befriedigende Gefühl, wenn ich es schaffte die kürzesten Wege zu finden auf denen ich Quests und Sammelgegenstände so kombinieren konnte, dass ich die meiste Zeit dabei herausholte. Besonders, dass ich recht problemlos und ganz ohne Guide alle optionalen Questgegenstände finden konnte wie die Ocarina, die Videospiele oder die abgetrennte Hand (ja, fragt nicht) gab mir das Gefühl das Spiel gut gemeistert zu haben und tatsächlich schloss ich es nun in unter 9 Stunden ab. Das ist weniger als die Hälfte vom ersten Run und wenn man bedenkt, dass das ganze Spiel eine einzige Nacht sein soll, könnte man sagen es war eine Schicht in Echtzeit Und eine harte Nacht. Die PS4 Version sieht nicht anders aus, ruckelt aber ganz schön, hat einen hässlichen, langsamen Ladescreen und Gebäude, die ein bisschen weiter weg sind, sind nicht zu sehen, die spawnen regelrecht vor mir, wenn ich ihnen zu nahe komme, die Performance ist insgesamt nicht sehr gut. Schlimm war das aber nicht. Zum einen wusste ich, dass die PS5 Version es gut hinbekommt, was mich schon milde genug stimmt, zum anderen gewöhnte ich mich recht schnell um, und ihr kennt mich, solange das Erlebnis nicht gamebreaking ist oder aus der Hölle kommt, kann ich vieles mit Humor nehmen Ganz ohne Probleme lief es für mich aber auch diesmal nicht. Es gibt, wie oben schon mal erwähnt, 4 Quests, in denen ich schnell reagieren und mehr oder weniger ohne Vorwarnung ein sehr knappes Zeitlimit bekomme. Diese musste ich alle erfolgreich abschließen, um eine Trophäe zu erhalten. Tatsächlich kann man diese “Rennen” aber auch verlieren, für die Story ist das egal, dann ändern sich Dialoge und Questverlauf nur minimal. Deswegen speicherte ich vor diesen Missionen in die Cloud, teilweise konnte ich das noch, wenn die Quest schon lief, solange ich keinen Kontrollpunkt passierte, würde das Spiel wieder kurz vor der Mission beginnen. Und ich war schon recht routiniert darin, bis ich in der PS4 Version nach einem Cloudsave das Spiel startete und die nächste Quest nicht mehr triggerte. Ich war plötzlich gefangen, der Dialog ging nicht weiter und ich hatte nen halben Herzinfarkt, weil ich wirklich keine Lust hatte, das Spiel NOCHmal von vorne zu spielen, weil ich mich bereits im letzten Drittel befand. Ich hatte zudem ja nur DIESEN Cloudsave, wenn die Quest kaputt gespeichert wäre, dann auch dort. Nach 3-mal neuladen schien es sich aber zu fangen und plötzlich triggerte der Dialog, den ich brauchte. Weird, aber ich werde mich nicht beschweren, meine Doppelplatin hatte ein Happy End Nun bin ich bei kurzen Recherchen direkt auf die Info gestoßen, dass das Studio ein neues Spiel produziert und das auch schon seit ein paar Jahren. Das Projekt heißt Nivalis und spielt tatsächlich in der namensgebenden Stadt, genau wie Cloudpunk. Ein Nachfolger ist es aber wohl nicht, es soll lediglich dieselbe Welt erweitern, denn bei Nivalis handelt es sich dann wohl um eine andere Art Job Simulation, in der man augenscheinlich ein Cafe oder soetwas eröffnen kann. Das klingt potentiell nach einer Cyberpunk Version von Coffee Talk, aber mit mehr Gameplay in der Wolkenstadt, und daher landete das sofort auf meinem imaginären Wunschzettel Das KÖNNTE total cool werden, da ich hier beim Studio echte erzählerische Stärken sehe. Aber wann das Spiel kommt ist bisher völlig unklar, vielleicht sprechen wir uns also erst 2030 zu dem Thema wieder Platin #539 Platin #540 Serie: Marvels Agents of Shield Season 1 Episode 01 bis 22 (ReRewatch. Season 05+06 ist so frustrierend, dass ich lieber wieder S01 anschaue T_T Und Skye ist meine Hyperfixation <3) Marvels Agents of Shield Season 5 Episode 20 bis Season 6 Episode 09 Filme: Bleach (Netflix 2018) Buch: Alchemised (ongoing) Der Fuchs und der kleine Tanuki Band 5 (ungelesene Manga: 284… Habe ausgemistet was nicht ich sondern der Schatz gekauft hat, da muss ich mich ja nicht schlecht fühlen, wenn ich die noch nicht lese und ich sollte mich erstmal um meine eigenen kümmern xD) Sonstiges: Tattoo wurde erweitert um Fragile (Death Stranding), Esquie (Clair Obscur) und Icognito (Pokemon) Das war's für heute Ich habe am WE einen ziemlich langen The Long Dark Bericht fertig gemacht. Recht spontan sogar, weil ich erst nicht geplant hatte, schon etwas zu berichten, aber dann fiel mir auf, wie viel Fortschritt ich da schon zusammen hatte. Der kommt wohl nächste Woche, vermute ich. Außerdem starten wir ENDLICH in die ersten Fortschritte von 2026 mit dem Extremely Powerful Capybaras, allerdings gibt es noch ein paar Reste von nach Weihnachten mit den Life is Strange Remastern und We Were Here. Außerdem hab ich Cocoon abgeschlossen, was ein geiles Game! Alle diese Texte sind schon fertig, ich hatte letzte Woche ein Schreib-Hoch Das heißt, dass ich mir die nächsten 2 Wochen freigeschaufelt habe einfach zu zocken, und weil ich mal wieder Abwechslung brauchte, spiele ich jetzt endlich den Final Fantasy Modus in FF16, bin aber erst beim Benedikta Kampf. Hat nen Nachmittag gedauert wieder komfortabel ins Kampfsystem reinzukommen und mich zu erinnern worauf ich achten muss Wir sehen uns also im Februar wieder, bis dahin!
  9. Ich bin wirklich froh dass ich mir weiterhin die games die ich zocke selber kaufe ^^" Cult of the lanb werd ich noch zocken. Aber wer RAZ noch nicht probiert hat, das war nice und geht schnell.
  10. Ja das Angeln war auch eigentlich noch ganz nett so nebenbei... und die Tatsächlichen Jobs und Quests eh. Aber jetz is langsam gut...
  11. Willkommen zu Update #153! Die letzte Woche war kurz für mich, zumindest im Job, denn ich hatte Donnerstag und Freitag schön Urlaub Der Schatz und ich waren in Berlin für das Death Stranding Konzert Strands of Harmony. Und das war wirklich nice! Ludvig Forssell war selbst dort und hat die Lead-Gitarre in seinen Songs performt, alle tollen Songs wurden gespielt und eine kurze Ehrung für den verstorbenen Sänger von Low Roar gab es auch :3 Mein Fuß ist nun offiziell verheilt und vom Arzt für fit befunden worden, sprich die Behandlung ist zu ende. Faktisch humple ich aber noch ganz schön und auftreten tut etwas weh, das ist aber normal und geht bald von alleine weg, so wars beim ersten Mal auch. Insgesamt bin ich happy, keine Beschwerden an diesem Ende. Sonst ist nicht viel passiert. Ich zocke aktuell fast nur The Long Dark, aber auch der Blue Prince hat es mir jetzt angetan. Trophäentechnisch hat das Spiel es aber ein wenig mehr in sich, ich spiele schon seit 12 Stunden und habe noch keine Einzige, aber ich kann auch nicht aufhören, das Spielprinzip liebe ich einfach und ich habe sicher 5 Seiten Notizen zu Rätseln… die braucht man auch, zumindest wenn man nicht einfach alles nachschauen will. Heute habe ich für euch wie versprochen ein ganz neues Game namens Wild Cat Gunmachine, was einfach richtig gebockt hat, neue Erkenntnisse zu Phasmophobia und einen neuen DLC zu Wobbly Life… auf den ich auch hätte verzichten können =_= Enjoy. Langsamer Leser: 28:53 Minuten Durchschnittlicher Leser: 19:08 Minuten Schneller Leser: 12:45 Minuten Dieses Spiel hat mein Schatz vor ein paar Jahren zum Release als Review Code bekommen und einen Test und Leitfaden dazu verfasst. Beim Durchzocken konnte ich natürlich ein wenig zuschauen und fand das Gameplay sofort super. Marcel hatte so viel Spaß, dass er es nicht nur sofort durchspielte, sondern dann auch die US Version kaufte, um Doppelplatin zu machen. Und ich wollte das seither auch unbedingt zocken, habe aber einfach nie Zeit dafür freigemacht. Es war aber die ganze Zeit installiert und als ich dann im Dezember Lust hatte, mal ein paar kurze Games abzuschließen, hab ich das endlich einfach mal gemacht, denn lang ist es wirklich nicht, sogar wenn man erst noch etwas üben muss. Meine erste Platin kam nach 10 Stunden, die US Platin nach 6,5 Stunden, ich denke das sagt alles Und boah bockt das Imagine Hades, aber ohne große Waffenvielfalt, sehr einsteigerfreundlich und ohne Story XD Also jeder Twinstickshooter ever, aber warum es mich so an Hades erinnert ist zum einen die kristallklare und mich sehr ansprechende Comicgrafik und Perspektive und zum anderen der Spaß den ich daran hatte. Ich mochte auch Dugs Nightmare, klar, oder jeden anderen Twinstick bisher, aber Wildcat hat mir auch richtig Bock gemacht Hades wieder auszupacken, also eine gewisse Ähnlichkeit ist irgendwie da. Aber Wildcat hat zum einen GAR keine Story, was total okay ist, besser als ne schlechte Geschichte zu erzählen, und zum anderen ist es wirklich leicht. Ich spiele also eine namenlose BAMF, vermute aber sie heißt Wildcat, denn die Gunmachine ist ihre Ultimative Spezialwaffe, die ich aufladen kann. Zudem hat sie weißes Haar und wird von einer weißen Katze begleitet, die eine Wiederbelebung darstellt. Im Laufe des Spiels kann ich bis zu 9 Katzen freischalten, und somit 9 Extraleben haben Und mit harten Waffen gehts dann durch eine nicht weiter erklärte Einrichtung voller dämonenartiger Monster und relativ widerlicher Bosse. Die Bullethell Mechaniken sind real und ich fühlte mich erst richtig wohl, als ich das Dashen freischaltete, das hier ein wenig auf die Spitze getrieben wird. Man kann nämlich unendlich dashen, wenn man das Timing begreift Dashs zu verketten, bevor die Abklingzeit einsetzt. Und wenn man das hinbekommt, dann ist man auch unsterblich. Geht aber ein bisschen auf den Triggerfinger und ist zu Beginn auch ehrlichgesagt gar nicht nötig. Gegen Ende aber auf jeden Fall. Ich kämpfte mich dann durch drei Akte, in denen man je auf der verzweigten Ebene vier Schlüssel finden muss, meist zwei Zwischenbosse und einen Endboss besiegen muss während man kontinuierlich neue Waffen findet. Meistens ist die neue Waffe immer besser als die davor, mit nur einer Ausnahme, denn Zielsuch-Raketen sind fast immer besser und die hab ich lange genutzt, trotz der neuen Waffen, die ich danach bekam. Zumindest bis zum Ende von Akt 3, denn in Akt 4 bekommen die neuen Waffen ernsthafte Schadensboosts. Sich auf neue Waffen einzustellen ist also Teil des Spielerlebnisses, aber bei der Kürze des Spiels ist es jetzt auch nicht der Rede wert. Die 3 Mainakte dauern am längsten, da man alle Räume betreten muss um alle Waffen zu finden für eine Trophy, und die Gegnermassen sind schon… angemessen. Danach musste ich noch ein bisschen Farmen. Glücklicherweise geht das in Akt 4 sehr gut, denn dieser ist kein Stockwerk mit vielen Räumen sondern ein Aufzug. Ich bleibe immer in der Mitte derselben Map und die Gegner spawnen massenweise, bis der Akt endet. Hier konnte ich mich super hin und wieder sterben lassen um am Speicherpunkt alle Freischaltungen zu kaufen, die ich auch für Trophies brauchte. Alle Waffenmodifikationen sind recht teuer und dazu die 9 Katzenleben, Sprintboosts und die Dashaufwertungen, wobei ich Sprinten und Dashen schon früh gemaxt hatte, das braucht man einfach in Akt 3. Der erinnerte mich BTW extrem an Diablo 3 und den Himmel im dortigen Akt 4, ich weiß auch nicht Das war jedenfalls mein Lieblingsakt, sowohl in Diablo 3 als auch in Wildcat. Im Finale passiert dann aber etwas Weirdes. Meine Fähigkeit zu Dashen wird mir weggenommen und ersetzt durch die Fähigkeit zwischen Licht und Schatten zu wechseln. Wer kommt auf die Idee für den finalen Boss eine Spielmechanik, die man 8 Stunden lang perfektioniert hat, zu entfernen und eine andere einzuführen, die man davor noch nie gesehen hat O_O Für optionale Secret Bosse, okay, kann man machen, aber für Den Endgegner? Alles, was ich bis hierher gelernt hatte, war egal, ich hatte nicht mal meine Waffen. Für diesen Boss hatte ich eine neue Waffe die Licht oder Schatten schießt, auch der Gegner schießt seine Bullet Muster in Licht- und Schatten-Kugeln und wenn ich meine Munition wechselte, dann auch meine Affinität, also welche Kugeln ich berühren darf und welche nicht. Das war ein richtiger Mindfuck, regelmäßig wechseln zu müssen und dann mein Gehirn davon zu überzeugen, dass es gerade okay ist, die weißen Kugeln zu berühren oder eben nicht. Ich hab daher auch ein bisschen gebraucht um den Boss zu schaffen, sicher 2 Stunden lang geübt und dann eine Nacht darüber geschlafen Wie schon erwähnt, hab ich dann auch die Doppelplatin hinterher geschmissen, weil das Spiel so viel Spaß gemacht hat, dass ich einfach noch nicht damit fertig war. Ich wollte einfach mehr Zeit damit verbringen, das ist immer ein gutes Zeichen! Viel war es aber nicht, denn diesmal wusste ich ja bereits genau was zu tun war, starb auch kaum und musste daher in Akt 4 WEIT mehr farmen, da ich so schnell durch war, dass ich kaum extra Geld gesammelt hatte Herausgefunden, was es mit Wildcat oder mit dem Ort auf sich hat, habe ich nicht. Es gibt wirklich GAR NICHTS als Erklärung, aber das ist okay. Alles was man sich vielleicht herleiten kann, ist, dass Wildcat in diese… Einrichtung? Eindringt. Die Bose haben allesamt Nester, die ich auch noch zerstören muss und es wirkt, als hätten die Monster eine Forschungsstation übernommen, aber ich könnte auch komplett danebenliegen. Jedenfalls ist es fast schade, weil BAMF Wildcat eine echt stabile Heldin ist, die dazu noch cool aussieht und ich hätte mir auch eine tolle Story mit ihr als Protagonistin vorstellen können. Platin #530 Platin #534 Und täglich grüßt das Wobbly, oder so ähnlich. Das Spiel hat ein neues Content Update bekommen, ich will es schon gar nicht mehr als DLC betiteln, denn es ist ganz schön groß! Man kann jetzt die Wobbly Inseln verlassen und ins All reisen, wo eine ziemlich große Raumstation auf Erkundung wartet. Erstmal betrachtete ich weinend meine Trophäenliste, die auf 81% geschrumpft war und dann machten Marcel und ich uns auf den Weg, um Astronauten zu werden. Das ging natürlich nicht ohne Eignungstests. Wir mussten erneut, ähnlich wie bei einer Führerscheinprüfung, Fragen beantworten, bevor wir dann ins All geschossen wurden. Und dann wurden wir mit viel zu vielen Eindrücken überwältigt. Die Raumstation ist (total logisch) eine Mischung aus Mall, Erholungshotel und Flughafen, inklusive einer Art Polizei, Schiffsmechanikern und einem großen Garten, ich meine - Why not? Es gibt etwa 15 neue Jobs, in denen man Geld verdienen kann, und die wir alle einmal ausprobierten, um jeweils eine Trophäe zu bekommen. Diese Jobs reichten mal wieder von Minenarbeit auf Asteroiden, über Burger servieren im Diner, Koffer sortieren am Flughafen bis hin zu unserem komplett todes verbuggten Favoriten: Raumschiff-Mechaniker. Der Job bockt an sich. Raumschiffe kommen rein, man haut kaputte Teile runter, ersetzt sie gegen neue, die man aus einer Maschine fischt, welche zufällige Teile generiert, dann muss man das Schiff waschen und volltanken. Das Problem an der Nummer war, dass es kleine, mittlere und große Schiffe gab, sowie vier Parkplätze, und es konnte vorkommen, dass ein großes Schiff zwei Plätze einnahm. Das passierte auch dann, wenn auf dem zweiten Platz ein kleines Schiff stand. Dann steckten sie ineinander und man konnte die Aufgabe nicht erfüllen, weil man an den Schmutz oder an die kaputten Teile nicht herankam. Wir blieben aber dran und schafften es nach ein paar Versuchen, wo wir mal Glück hatten und schnell genug arbeiteten, sodass die Schiffe gar nicht ineinander gerieten. Einmal passierte es knapp doch noch, aber die verdeckten Stellen waren schon sauber und heil und so klappte es irgendwie. Puh! Aber schade, ich hätte mir vorstellen können den Job öfter zu spielen für die 5000$ Trophäe, die ließen wir aber ohnehin erstmal bis zum Schluss liegen, man weiß ja nie wo man an Geld gerät Besonders cool fand ich einen Hindernis Parkour an dem man so gottlosen Pendeln ausweichen musste, und an dem wir gefühlt eine Ewigkeit saßen, aber irgendwie feiere ich sowas Jedenfalls hatte der DLC definitiv seine Momente, wo er mir einfach Spaß gemacht hat. Ein paar längere Questreihen mussten wir ebenfalls absolvieren. Die erledigten wir aber erst, als wir merkten, dass wir die neuen 51 Geschenke nicht einsammeln können, wenn wir nicht vorher diese Missionen machen, da hier teilweise Wege geöffnet wurden, die vorher nicht begehbar sind. Auf dem Bild ist Aurora, die finde ich mega niedlich Die Missionen waren beispielsweise Kadettenaufträge oder Fälle von einem Detektiv. Insgesamt wurden wir ganz schön durch das ganze All gescheucht, denn neben der Station hab es einen Asteroidengürtel mit kleineren und größeren… Inseln? Im Grunde fühlte es sich ähnlich an wie lauter kleine Inseln. Sogar ein schwarzes Loch gab es, welches uns in eine andere Dimension versetzte, in der es ebenfalls viel zu sammeln gab, inklusive einem ganz coolen Boss, den wir mit Schlaf-Blaubeeren besiegten Im Grunde machte das schon ziemlich Spaß, vor allem weil das Spiel sich selber kein bisschen ernst nimmt. Aber ein paar Punkte störten mich dann doch. Mit dem offiziellen Release, also dem Schritt von der Early Access zum fertigen Spiel, haben sie ein paar echt blöde Bugs wieder ins Spiel gepatcht, die schonmal behoben waren. Beispielsweise flogen wir nun wieder einmal die Stunde aus der Session. Glücklicherweise traf es uns nie mitten in Missionen und wir verloren nie Fortschritt. Und mittlerweile, also jetzt im neuen Jahr, hat man das wohl auch wieder behoben. Zudem war es noch schwieriger geworden, gemeinsam Missionen zu spielen. Es war in Wobbly schon immer so gewesen, dass wir Missionsgegenstände oder Artefakte gemeinsam abgeben mussten, damit sie für uns beide zählen. Wenn wir das nicht beachteten, machte einer von uns keinen Fortschritt in der Mission und im All wurde das noch schlimmer: Es kam vor, dass die Person, der etwas fehlte, das auch nicht mehr einfach nachholen konnte und die Mission neustarten musste. Es kam aber leider auch vor, dass Missionen für uns beide nicht so richtig losgehen wollten, dann bekamen wir keine Hinweise, und Missionsgegenstände spawnten teilweise gar nicht. Manchmal konnte nur einer von uns beiden den Gegenstand sehen und das führte dazu, dass die Mission für denjenigen gar nicht weiterging, ganz ohne dass wir etwas falsch gemacht hätten. Es wurde auf Dauer ziemlich frustrierend und daher blieb der Spaß ein bisschen auf der Strecke, denn man hatte ständig das Gefühl, dass das Spiel überhaupt nicht unterstützte, dass wir zu zweit spielen. Und wenn ich ehrlich bin: das hatte dann für mich auch Konsequenzen. Für mich war das am Ende der Grund, warum ich Wobbly Life nicht in der Doppelplatin spielen möchte, und mich im Grunde auch nicht mehr freue, wenn neuer Content erscheint. Ich bin fertig mit Wobbly, weil es einfach nicht würdigt, dass wir gemeinsam spielen wollen und gemeinsam Zeit investieren. Ja, das mag hart klingen, und es ist sicher nicht ganz leicht so ein Spiel zu entwickeln, aber es gibt eine Basis die einfach gegeben sein muss, damit ich mich nicht verarscht fühle, und ich bin wirklich schon jemand der total nachsichtig mit allem ist und schon an den einfachsten Dingen Freude haben kann. Nur, So nicht. Man muss sich nur das Gegenbeispiel Human Fall Flat anschauen, das wir gleich 4-mal in der Liste haben. Wobbly würde ich noch um einiges cooler finden, wenn es uns nicht dauernd bestrafen würde. Daher kann die PS5 Version bleiben, wo der Pfeffer wächst Für die Geschenke und die neuen 12 Artefakte, von denen wir aber auch ein paar von allein gefunden hatten, griffen wir erneut auf die Videos von Wilde Pommes zurück. Das scheint irgendwie der einzige Content Creator rund um Wobbly Life zu sein und ich bin total dankbar, dass er immer so hilfreiche Videos macht. Genaugenommen habe ich auch einen Text/Bilderguide gefunden, die ich üblicherweise bevorzuge, aber der war richtig schlecht und man hat damit nix gefunden… Zum Schluss blieb noch ein Job übrig, der ein bisschen krass war. Hier mussten wir mit Kanonen einen Asteroidenschauer Abwehren und als wir das zu zweit spielten, mit der ungenauen Steuerung und das Zielen war auch nicht gerade einfach, da wurden wir in dem Job so vernichtet, dass wir nicht sahen, wie das machbar sein sollte. Tatsächlich ist es auch die seltenste und schwerste Trophy im Spiel und wir fanden eine Menge Hilferufe dazu im Netz. Wir hatten diese Erfahrung schon früh gemacht, den Job dann gefrustet ans Ende der To-Do Liste geschoben, und als der Tag dann kam, an dem nur noch Asteroiden und Geld farmen übrig waren, gaben wir fast auf. Wir wollten es dann mal zu viert versuchen und spannten Tobi uns Susu mit ein, doch das lief noch katastrophaler, denn für jeden Mitspieler kommen mehr Asteroiden hinzu, aber die Orientierung ist so schwer, dass man sich nicht gut absprechen kann, wer wohin schießt und wir wurden einfach vernichtet. Also setzte ich mich alleine an das Ding, wodurch natürlich viel weniger Asteroiden auf mich herabregnen und ich die volle Kontrolle hatte. Ich fuchste mich da rein und packte den Job nach einigen Versuchen, @Blackyist mein Zeuge Und dann wiederholte ich das für den Schatz auch, damit er seine Nerven daran nicht aufreiben muss Das Geldfarmen zum Schluss hat uns dann aber komplett den Rest gegeben. 5000 Wobbly Space Credits sollten wir erfarmen, wir hatten je 2000 und 2400 auf unseren Konten und man kann Geld nicht miteinander tauschen oder teilen. Jeder von uns suchte sich einen Job: Marcel lieferte Koffer aus und ich machte den Asteroiden Job, denn es sollte halbwegs schnell gehen und nicht kompliziert sein. Die Jobs waren weit genug voneinander entfernt, dass wir uns gegenseitig nicht zueinander teleportierten und getrennt jobben konnten, und dann zahlten wir allen Verdienst auf ein einziges Konto ein, denn so reduzierten wir unnötige doppelte Wege: Nur Marcel lief herum und schnappte sich alle Geldbelohnungen um sie auf sein Konto zu packen, während ich einfach weiter jobbte. Als Marcel dann 5000 zusammen hatte, tauschten wir einfach und erledigten es auch für mich. TROTZDEM. TROTZDEM schauten wir bei dieser Prozedur die komplette Staffel 5 von Stranger Things, oder anders gesagt: diese Scheiße dauerte fast 10 Stunden. Und auch wenn es nice war, dass wir beide mit unseren PS Portal Konsolen zocken und dabei Netflix schauen konnten, wir haben auf diese Trophäenbedingungen von Wobbly nicht mehr recht Lust, und drücken ganz feste die Daumen, dass sowas in Zukunft nicht mehr kommt T_T Weltraum DLC 100% Neuigkeiten von Phasmo mit Ai und Klausimausi! Nachdem ich schon einige Erfolge im Kasten hatte, (wie hier beschrieben) blieb ich dabei, das Spiel wieder nur gemeinsam mit @glupi74 zu spielen, da es so am meisten Spaß macht. Aber da gab es ja noch die Eine Trophy, mit der die Platin ebenso steht und fällt wie mit dem Dämon und die nur im Singleplayer erspielt werden kann. Nachdem ich also ein wenig meine Liste aufgeräumt und Yotei beendet hatte, wollte ich mir dafür mal wieder etwas Zeit nehmen, zumal ich gerade die besten Voraussetzungen hatte: Ich war gerade Level 90 und besaß alle hochwertigen Ermittlungs-Gegenstände. Wenn man Level 100 erreicht, kann man auf Prestige Rang 1 aufsteigen, das Level sinkt dann wieder auf 1 und man verliert all sein Geld und die Gegenstände, daher machte es Sinn mich lieber vorher damit zu befassen. Also setzte ich mich an 2 Sonntagen hin und beschäftigte mich mit der Apocalypse Gold Challenge. Um sie zu schaffen, muss man mehrere Bedingungen erfüllen: Die Challenge verlangt Singleplayer only, die größte Map, das Irrenhaus Sunny Meadows, und einen Schwierigkeits-Multiplikator von 15. Man kann sich custom einen eigenen Schwierigkeitsgrad zusammenstellen, indem man ganz viele Einstellungen vornimmt. Das reicht vom Wetter, über die Laufgeschwindigkeit von mir oder dem Geist, über die Menge der Beweise, die Häufigkeit der Aktivitäten, bis zur Sanity zu Beginn. Und jeder Wert hat einen Multiplikator. Schwerer Regen beispielsweise gibt einen höheren Punktemultiplikator als Schnee (weil es dann hell ist) oder Nebel (hell und ruhig). Kann der Geist schnell rennen, gibt es mehr Punkte, genauso wenn ich langsam gehe und nicht sprinten kann, und vieles mehr. Es gibt 3 Seiten voller Einstellungen. Multiplikator x15 ist SO hoch, dass dafür fast alle Einstellungen auf das unangenehmste Maximum gedreht werden müssen. Strom kaputt (kein Licht), Türen auf (dann sieht man nicht ob der Geist die Tür berührt hat), Sanity auf 0 (der Geist kann sofort hunten), langsameste Laufgeschwindigkeit für mich, schnellster Sprint für Geister, keine Beweise eingeschaltet etc. Einziger Lichtblick: Tatsächlich macht das Wetter so wenig Unterschied, dass man auch mit Nebel noch die x15 erreichen kann, dann musste ich mich immerhin nicht vor Blitzen erschrecken. Nachteil: Man verliert alle Gegenstände wenn man stirbt, also konnte ich die Challenge nur so oft ausprobieren, wie ich genug Geld hatte. Auch hier war ich froh, dass ich gerade Level 90 war - ich hatte genug Kohle für sicher 80 Tode. Für den erfolgreichen Abschluss musste ich den Geist korrekt bestimmen, ein Foto von ihm machen, während er huntet, die drei zufälligen Runden-Aufgaben erfüllen und überleben. Easy Wirklich! Natürlich kann man jetzt reingehen, sein Bestes geben, den Raum unter 59 anderen zu finden bevor man stirbt, was immerhin leichter sein sollte, wenn man sehen kann, aus welcher Richtung der Geist angelaufen kommt, und so zeigen, was für ein Profi-Geisterjäger man ist. Naja, aber ich bin ein Schisser, ein Hochstapler und ein Multiplayer. Es machte mir nunmal alleine nicht so viel Spaß. Ich erkenne gut die Hälfte der Geister ggf am Beobachten aber nur vielleicht 4 oder 5 mit wirklich großer Sicherheit, da es ja keine Beweise gibt. Aber während er unentwegt huntet? Hmm. Also konzentrierte ich mich auf eine…gezieltere Vorgehensweise, die sich auch leicht herleiten lässt: Es gibt einen Geist, der die langsamste Bewegungsgeschwindigkeit geht, sobald er mich sieht, aber die Maximale, wenn er mich nicht sieht, der Deogen. Vorteil: Er ist niemals schneller als ich solange er mich sieht, und man kann super gechillt mit dem spazieren gehen, solange man sich nicht in eine Sackgasse manövriert. Dadurch verrät er auch sofort, wer er ist und man muss nicht mehr beobachten oder raten, sondern kann sich direkt auf die 4 Aufgaben konzentrieren. Zweiter Vorteil: Derselbe Geist ist der einzige im Spiel, der IMMER weiß, wo ich bin. Andere Geister roamen sinnlos umher bis sie mich zufällig hören oder sehen, der Deogen rennt direkt auf mich zu, muss aber in die Eisen steigen, sobald er mich sieht. Das führt dazu, dass er ein ganz besonderes Trippelgeräusch macht wenn er rennt und dass man zudem einfach am Eingang stehen bleiben kann, bis er vor einem steht. Die anderen Geister kommen entweder gar nicht zur Tür, weil sie mich in der Nähe ihres Lieblingsraumes suchen der sonstwo sein können und wenn sie zur Tür kommen, dann eher aus Zufall, aber da sie nicht bremsen, töten sie mich dann auch sofort. Meine Strategie war also diese: Ich startete eine Runde mit den Apoc Gold Einstellungen und prüfte die 3 Rundenaufgaben. Wenn sie mir erfüllbar schienen, ging ich hinein, wartete auf den Hunt und wenn der Hunt endete, ging ich wieder hinaus und beendete die Runde. War der Geist nicht aufgetaucht, konnte es kein Deogen sein, so einfach war die Kiste. Und wenn ich starb, dann war es auch kein Deo Die Aufgaben waren so eine Sache. Manche erfüllten sich leicht oder von allein. Auf dieser Map gab es eine Kapelle voller Kerzen und wenn der Geist hindurch lief, machte er so gut wie immer die Kerzen aus. Wenn ich das Glück hatte, die Aufgabe “Make the Ghost blow out a firelight” bekam, war das geschenkt, das klappte immer. Dasselbe galt für den Motion Sensor. Schnell installieren, wo man langlaufen will und das erledigt sich von alleine. Ich würde auch automatisch einmal ein Incense verwenden, um mich zu schützen, die beiden Incense Aufgaben sind also auch geschenkt. Weniger leicht, aber trotzdem machbar wäre sowas wie ein Video machen, ein Foto von einer EMF Aufzeichnung oder ein besonderes Geistergeräusch mit dem Parabolic Mikrofon. Manche Geister machen das einfach nicht. Selbst wenn sie "sollten", kann es in einer Runde einfach mal nicht stattfinden. Darauf hat man dann keinen Einfluss und dann darf man den Moment auch nicht verpassen und muss eine Aufnahme machen. Und dann gab es solche, die definitiv unmöglich sind in dieser Challenge. Da der Geist so gut wie die ganze Zeit huntet mit lediglich 25 Sekunden Pause, wird man nicht viele Events erleben die nichts mit Hunts zu tun haben, außerdem kann man sie fast nur erleben, wenn man sich im Geistraum befindet, dazu gehört das Verwenden von Kruzifixen, Abilities, Events, fast alle Foto-Ops und Video-Ops. Da ich aber nicht vor hatte, zum Geistraum zu gehen, schloss ich gut die Hälfte aller Aufgaben für mich aus und betrat das Haus nur, wenn wirklich alle 3 Aufgaben keine Probleme oder Risiken bedeuteten und im Eingang funktionieren. Im Endeffekt lud ich etwa 60% Runden neu, ohne ins Haus zu gehen, aber ich sollte generell schnell Erfolg haben: Nach einem eher unerfolgreichen Sonntag mit 3 Stunden Warten ohne Deogen (auch beim Neuladen wegen blöder Aufgaben war nie ein Deo dabei, also hatte ich nie einen Grund mich zu ärgern), spielte ich am 23. November eine Stunde, vielleicht 90 Minuten, bis ich plötzlich das wirklich gruselige Trippelgeräusch der Deo Schritte hörte, wie er in einem Affenzahn in meine Richtung spurtete um kurz danach im Türrahmen hart zu bremsen wie in einem Bugs Bunny Cartoon. Mein Deo war auch noch ein Kindergreist T_T Ich hasse die Kindergeister und war gleichzeitig happy, dass ich daran gedacht hatte, den Motion-Sensor auf Kniehöhe im Türrahmen zum ersten Büroraum im Eingang zu befestigen, denn sonst hätte ich die Aufgabe nicht erfüllt, da er so klein war. Neben dem Sensor brauchte ich eine Video-Aufnahme und musste neben dem Geist ein Incense benutzen. Quasi ein Selbstläufer! Bis auf das Video, für das ich immer ein bisschen meine Finger verdrehen muss um die Taste gedrückt zu halten, während ich hoffte, dass ich währenddessen nicht rückwärts gegen einen Stuhl laufe und dadurch verrecke Ich manövrierte um einen Tisch herum, wobei der winzige Geist durchaus schon mal durch die Stühle rutschte und den Weg so stark verkürzte, dass er mich fast berührt hätte T_T Aber es klappte! Da ich auch ein Foto brauchte und nur 3 Gegenstände tragen kann, musste ich einen zweiten Hunt erleben, der genauso lief wie der erste und so leicht hatte ich meine Apoc Gold in der Tasche! Und da ich vielleicht 4 Stunden aufgewendet habe, war das für mich gerade so ein akzeptabler Ausgleich für meine 15 Stunden Dämonen Daten =_= Spaß gemacht hat es trotz des Cheesens, aber ich freue mich jetzt eher auf weitere nette Multiplayer Sessions. Meine Trophäe, für die ich 10 Wochen lang die Wochen-Challenges erledigen musste, kam ne Woche später als erwartet und auch noch bei einer total nervigen Wochen-Herausforderung, in der wir 0 Sanity hatten. Für diese Challenge hatten wir 90 Sekunden Aufbauzeit, da ist der Geist nicht aktiv aber man kann Sachen ins Haus bringen. In diesem Fall war es das Camping Gelände. Bei 0 Sanity huntet jeder Geist fast sofort, genau wie in der Apoc Gold, die ich oben beschrieben habe, und auf diesem Gelände sieht er einen auch wirklich immer, egal wo er sich materialisiert, also ist der Tod fast sicher. Alles was man tun kann ist auf gut Glück Gegenstände zu platzieren, die die höchste Erfolgsrate haben und hoffen, dass der Geist zwischen den Hunts was davon nutzt, und beim Hunten beobachten wie er sich verhält, wie schnell er läuft uvm. Da wir zu zweit waren hatten wir den Vorteil, dass einer beobachten konnte was passiert, während der andere sich auf das Überleben oder auch Sterben konzentrierte und im Camp kann man auch außerhalb des Geländes zuschauen, da es nur von einem niedrigen Zaun umgeben ist im Gegensatz zu Maps, wo man von draußen nichts mitbekommt. Der Tote konnte zudem dann drinnen weiter beobachten, was der Geist so macht, sodass der übrige Überlebende nicht immer hineingehen musste, um beispielsweise EMF Gerät oder Thermometer abzulesen. Daher lief das bei uns so, dass wir schnell Zeug reinschleppten, meist Dots, Salz, Kruzifixe, Motion Sensoren und Bücher, und platzierten sie random in Bereichen, die wir für wahrscheinlich hielten, da wir nicht abschätzen konnten wo der Geist sein würde, das zeigte sich dann immer mit dem ersten Hunt. Im Raten waren wir eigentlich echt gut, das klappte oft, aber die zu beobachtenden Eigenschaften waren limitiert, da wir so schnell starben. Wir versuchten die Laufgeschwindigkeit einzuschätzen, darin waren wir echt nicht so gut, aber manche Sachen sind leichter. Aggressiv hieß oft Dämon oder Thaye, ein Gestaltwechsler war natürlich ein Obake und der letzte war dann sogar ein Deogen, echt praktisch, weil der entspannt mit mir ums Lagerfeuer spazierte An dem Abend sind wir so oft gestorben wie schon lange nicht mehr, das gibt leider wenig Erfahrung, aber die Challenges hatten wir dann endlich erledigt. Trotzdem spielen wir die wöchentlichen Challenges weiterhin, weil sie so schön Abwechslung ins Spiel bringen und dann immer mit einem 5000 Punkte Bonus belohnen An diesem Punkt hatte ich dann auch genug XP zusammen für meinen ersten Prestige Rang und ließ mich dann von dem höher gelevelten Sugar Klausi aushalten, der bereits wieder die besseren Items am Start hatte und genug für uns beide ins Spiel bringen kann Das Team hinter Phasmo hält das Spiel aber auch auf andere Weise interessant. Kurz nachdem ich mein letztes Update getippt hatte, haben sie beispielsweise eine brandneue Map ins Spiel gebracht: Das Diner. Das ist eine recht kleine Map die auch zu zweit super geht, aber die hat ein paar interessante… Haken. Zum einen hat das Diner einen Kühl Walk In, der immer sehr kalt ist und einen daher ziemlich austricksen kann, wenn es darum geht den Geist zu finden. Zum anderen hat es ziemlich blöde Lichtschjalter, besonders für den großen Raum mit den Tischen, für den man 4 Lichter braucht, um was zu sehen. Als nettes Gimmick kann man die Jukebox anmachen um Musik zu hören und Denis Lieblingsbeschäftigung ist ja, sich von dem Geist mit Sahne bespritzen zu lassen Lisa hat immer gern an der Friteuse Pommes gemacht und insgesamt hat das Diner lauter solch witzige kleine Funktionen mit denen der Geist interagieren kann. Was aber am schlimmsten ist: Das Diner hat total wenige normale Türen. Wir haben hochklappbare Tresen, Schwingtüren, die nicht offen bleiben können, PVC Vorhänge, durch die man einfach durchläuft, nichts davon kann man nutzen um einen Yurei zu identifizieren Der Yurei hat einfach mein Lieblings OCD, er KANN absolut keine Tür zur Hälfte bewegen. Er kann Türen nur zu 100% öffnen oder schließen, aber nicht nur um ein paar Centimeter verschieben. Deswegen hab ich mir angewöhnt durch jede Tür so zu gehen, dass sie halb offen bleibt. Wenn der Geist sie genüsslich auf Maximum öffnet oder schließt, dann kickt das Yurei OCD, das hat jetzt schon SO oft zuverlässig einen Yurei auffliegen lassen, dass mir im Diner sofort auffiel, dass ich die meisten Türen nicht entsprechend nutzen kann. Naja gut, ein paar Türen gibt es, es käme jetzt also darauf an, welchen Raum der Geist als Lieblingsraum aussucht. Wir hatten dann auch schon so einige echt witzige Runden im Diner, ich werde nicht vergessen, wie cool Denis einem Geist entkam, indem er sich einfach in einer Klokabine versteckt hat, kurz nachdem Lisa direkt vor dem Klo einen Bannkreis angezündet hat um den Geist ins Klo zu locken ^^” (Memo an mich - im letzten Phasmo Update schreib ich was zu Bannkreisen für @Pittoresque) Außerdem gibt es seit dem zweiten Dezember Woche unerwartet drei neue Geister! Es sind jetzt nicht mehr 24 Geister, sondern 27. Neue Geistermodelle gibt es auch, aber vor allem wieder einiges zu lernen. So richtig Berührungspunkte hatte ich bisher noch nicht, aber ich hab mich schon mal gefreut, dass Geister jetzt vom Geschlecht her akkurat sein müssen, eine Banshee und die neu Dayan können beispielsweise nur noch weiblich sein, was sich im Modell und im Namen zeigt, die somit nun als zusätzliche Hinweise dienen. Wer jetzt in Phasmo einsteigt, hätte aber bei allem randomisierten eine Chance von 1 aus 27 statt 24 und rechnerisch könnten sie insgesamt 35 Geister im Spiel haben, ohne neue Beweise erfinden zu müssen. Ob sie das machen? Ich habe da keine Meinung zu, bin aber froh, dass ich nur noch eine Geisterbezogene Trophy übrig habe Nun sind nur noch 3 Trophäen übrig, um die Platin zu erhalten, die bisherigen Änderungen haben keine Trophies mitgebracht. Es könnte noch etwas dauern, ich bin auch gespannt wie lange ich noch daran farmen werde 91% (51 von 55 Trophäen) Rang 138 von 300 (Für Prestige Rang 3) Serie: Marvels Agents of Shield Season 4 Episode 22 (Rewatch) Marvels Agents of Shield Season 5 Episode 1 bis 19 Filme: Greenland Buch: Alchemised (ongoing…) Der Fuchs und der kleine Tanuki Band 2 bis Band 4 (offene Manga: 342) Das war’s für heute! Der Januar ist noch ruhig, aber ich habe mir vorgenommen mich diesmal zuerst um meine “Challenge” Aufgaben zu kümmern, weshalb ich mir bereits das erste Spiel aus den Leservorschlägen gepickt und Cocoon gestartet habe. Als nächstes schau ich wohl mal ob ich endlich Forspoken zocken oder das erste Final Fantasy, und ich warte mal wieder auf den nächsten Dead by Daylight DLC. Diese 2 Monate seit November, wo der DLC verschoben wurde, sind echt schnell rumgegangen. Davon abgesehen habe ich bis auf The Long Dark quasi noch nichts gemacht, bisher gab es erst eine Platin für mich dieses Jahr. Für das nächste Update habe ich das Spiel Cloudpunk am Start, ob dann noch mehr Platz ist weiß ich gerade nicht, aber ihr werdets ja sehen Bis dahin!
  12. Ich hoffe dat hat geklappt schau an, du hast es geschafft! Das festbeissen ist der Faktor Manchmal weiß ich nicht wann und warum das bei welchem spiel dann passiert und wann nicht Es scheint nicht immer was mit dem Spielspaß zu tun zu haben, Slender fühlt sich eher an wie so eine Hausaufgabe vor der man nicht klein beigeben will. (Anm.d.A. ich habe in Wahrheit selten hausaufgaben gemacht xD) Ja, das war wieder so ein Fall wo ich das auch dachte, aber ich habe erst alles abgesucht und dann den Zeitraum verglichen, dass es keinen Text gibt macht SInn ^^" Es ist aber einfach krass wie der Kopf es einem irgendwie vorkgaukeln will, und nach einer so langen Projektzeit denk ich auch immer, das kann doch echt nicht sein, dass ich dazu nix gesagt hätte oO Hellblade geht nur 3 bis 5h also schaufel doch mal was frei Ich habe neben der Main Platte eine SSD verbaut, aber es sieht so aus, also ob es egal ist wo ich installiere, es passiert erstmal Minuten lang nix bevor der DL beginnt, als ob es eher probleme gibt vorher den Platz zu reservieren oder die Zeit zu berechnen, es ist aber kein Internetproblem, denn mittlerweile gibt es auch Stress, wenn ich beispielsweise etwas lösche. Marcel hat die Tage Bilder von seinem Account gelöscht auf meiner Konsole, und sie hat teilweise gar nicht auf die Eingaben reagiert und es war wohl ein ziemlicher langwieriger Prozess, während es an seiner eigenen Konsole nur wenige Sekunden dauerte. Also gehe ich davon aus, dass die Hauptplatte langsam das Ende ihrer Schreibzyklen erreicht, die muss ja immer was schreiben, auch wenn man auf die zweite Platte installiert landet ja ein Verweis auf die andere Platte auf der Hauptplatte. Denis hat ja schon 2 PS5 durch und ist an der dritten dran, mit seinen 12.000 Platins durch so Huren-Games da aber auch kein wunder, dass er die Schreibzyklen durchbekommt wie andere ein Snickers. Dachte mein Konsum wäre da nicht so, aber ich habe keine andere Erklärung und sie ist ja immerhin jetzt 5 Jahre alt Ne wirklich nicht, ich denke ich verstehe gut warum das gut ankommt! Es hat 4 Extremitäten und nen Bubblehead, es könnte alles sein Das stimmt, und je nmehr ich mit dem Mathe-Problem in den SOmniums befassen konnte desto mehr versöhnte ich mich mit der "Logik" Ja deswegen erwähne ich es wohl, ich denke jeder nimmt spiele (geschichten allgemein) anders wahr, jenachdem mit welchem background man da rangeht und dafür kann man manchmal nichts, manches stört einen dann mehr oder weniger oder funktioniert besser oder schlechter und das finde ich auch ganz spannend, so ist eben nicht jedes erlebnis gleich, und so macht eben auch der Projektbereich hier Sinn, wo wir davon erzählen können. ja ganz genau Ich finde das ganz nett es so zu betrachten, weil es indirekt dafür sorgt, dass ich nicht nur vor mich hingammle sondern auch neue Dinge angehe und abwechslung habe Guck an, kein neues Update, du hast es geschafft :3 Aber keine Sorge, ich versuche es heute noch zu posten
  13. XD Ein wichtiger Meilenstein des Streaming. Ich find Promised Neverland schon recht spannend, fand es kaum zäh und wenn nur echt kurz irgendwo in Band 1 noch, seither nimmt es gut fahr auf werde das wohl als nächstes abschliessen bevor ich was anderes kaufe, gibt ja schon alle Bände ne
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