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Willkommen zu Update #167! Ich habe gerade so eine ätzende “Alles is kacke”-Episode und daher tut sich hier Fortschrittsmäßig überhaupt nichts. Ich habe wenig Freude am Lesen oder am Spielen, dafür hat die Muse wieder geklopft und gefragt, ob ich Lust hab ne FF zu schreiben, da hab ich dann drei Seiten was gedraftet, aber das klappte zunächst auch nur so halbherzig. Aber hey, sie hats versucht. Stattdessen stecke ich plötzlich in einer “Altes-Zeug-überarbeiten”-Schleife und pauke englisch. Also ich kann englisch, obviously, aber geht mehr um Feinheiten, Nuancen und Konnotationen für ein C2 Level, das ist so mein Ziel für’s Fanfiction schreiben. Ich habe weirde Hobbies, ja, hat man mir schon gesagt. In der Hitze verstecken wir uns in der Gaming Höhle und ich spiele am nächsten Dead by Daylight DLC, wenn ich nicht gerade am Lappi sitze. Wie läuft eure Hitzewelle so? Für die Abkühlung gibt’s wie versprochen heute einen Zwischenstand zu The Long Dark. Enjoy. Langsame Leser 32:03 Minuten Dirchschnittliche Leser 20:12 Minuten Schnelle Leser 12:01 Minuten Bleiben wir mal direkt dran, am großen Bären, es läuft doch gerade so gut… oder? Naja. Ein bisschen Pause habe ich dann für FF16 gemacht, aber dann bin ich wirklich direkt wieder nach Kanada, also im Grunde klappt es gut mit uns. Beim letzten Mal hatte ich gerade evaluiert, wie man so eine Rangelei mit einem Cougar überlebt und seither habe ich diverse weitere Struggles auskämpfen können. Oft überstand ich zwei bis drei Attacken direkt hintereinander, was immer nur den Timer der Verletzung zurücksetzt. Also eigentlich praktisch für mich, und dazu wurde eben meine Kleidung zerrissen. Ich verschwand, wenn meine Kleidung unter 20% Haltbarkeit geriet, doch dann hab ich einmal nicht aufgepasst und beim zwölften Gerangel ging meine geliebte Hasi Mütze kaputt T_T Und so langsam ging mir alles Fell aus um beispielsweise meine Hirschhose zu flicken, also musste ich das Cougar Mobben erstmal auf unbestimmte Zeit verschieben. Da ich auch nichts mehr zum Desinfizieren hatte, nahm ich mir also als nächstes vor, ein paar Besorgungstouren zu machen. Um nicht einfach nur random nach Old Man's Beard Flechte oder Leichen für Fell zu suchen, sondern auch ein Ziel zu haben. Ich hab das auch in RL, dass ich absolut nicht nur für den Weg unterwegs sein kann. Egal ob Spazieren oder eine Radtour, ich brauche ein Ziel, sonst erachtet mein Kopf die Aktivität als sinnlos und ich hab dann keine Freude daran. Also hab ich auch auf dem großen Bären immer Ziele gehabt, und dann eben versucht, auf dem Weg zu diesem Ziel alles zu finden, was ich brauche. Ich plante einen Tour zur Schmiede, eine ins Gefängnis, für die dort zurückgelassenen Materialien und eine zu Bleak Inlet, weil ich dort noch ein Rezept holen konnte und zumindest prüfen, ob dort eine Thermoskanne steht, die zwei Spawnpunkte haben kann. Pläne und so. Kann man machen, klappen dann eh nicht. Im Gefängnis war ich bis heute nicht wieder Fakten, das ist jetzt weit über ein halbes Jahr her! Aber die Tour nach Bleak Inlet habe ich als erstes gemacht. Für den Fall, dass mir spontan ein Elch über den Weg laufen könnte, die laut Netz super selten sind und von denen nur EINER gleichzeitig im Spiel existieren kann, angeblich, der einfach jeden Tag woanders ist, hatte ich das Gewehr dabei, aber sonst war ich naggisch. Ich hatte zwei meiner bereits ausgestatteten Zwischenstopps auf dem Weg, da nahm ich nicht mal einen Schlafsack mit. In der Werkstatt der Dosenfabrik waren meine Ziel Items, aber die konnte ich nur bei einer Aurora öffnen, wegen einem elektronischen Türschloss. Abgesehen davon, dass ich über alle Dächer der Anlage balancieren musste, um hinzukommen, hatte die Aurora natürlich keinen Bock. Ich richtete mich also mit Lagerfeuer ein und sammelte alle restlichen bisher zurückgelassenen Rohstoff ein, als ich an der Straße tatsächlich einen Elch bemerkte Ich wollte es gar nicht glauben, ich hatte mich bereits darauf vorbereitet ewig nach dem Riesenvieh zu suchen, auch wenn ich es für Trophies nicht zwingend brauche. Dann rang ich kurz mit mir, weil ich ja noch 30kg Bärchen Aufschnitt zuhause hatte, aber ein ELCH! Ich brauchte den dringend für eine Tasche, die ich aus dem Elchi nähen wollte, mit der ich mehr würde tragen können, das wichtigste Horter-Equipp EVER Also - diesen Elch gejagt. Der Dude is riesig und hat ein paar Kugeln weggesteckt, dann floh er immer über brüchiges Eis unter eine Brücke, wohin ich ihm nicht folgen konnte, weil ich dann eingebrochen wäre =_= Mit Geduld hab ich ihn aber bekommen…Und dann trug ich 50kg Elch in Scheiben zu nem Unterstand der Fabrik und briet sicher 10 Tage lang daran, während ich in den Nächten nur stundenweise schlief, in der Hoffnung, eine Aurora zu bekommen. Die startete, als ich gerade fertig war, und dann fand ich Rezept und sogar die Thermoskanne on top zu den gesammelten Desinfektionsbärten und konnte darin außerdem mehrere Messer, Beile und das Gewehr reparieren. Außerdem lernte ich hier, wie ich Safes knacke, zu denen ich den Code nicht kenne, und zog eine spontane Karriere als Einbrecher in Erwägung, aber so leicht war's dann leider doch nicht. Ich habe so ein klassisches Drehschloss und wenn man nicht taub ist, kann man da ein Knacken hören, man sieht aber glücklicherweise auch eine Anzeige, ob das Schloss auf einer Zahl einhakt. Also kann man entspannt langsam und geduldig das Schloss drehen und zuschauen ob etwas einhakt. Jetzt ist Geduld auch nicht SOOO meine Stärke wenn es um das langsame Drehen von Dingen geht (oddly specific, I know) also war ich froh, dass es ging, aber verwarf den Karrieregedanken Somit hat sich dieser Ausflug gleich fünffach gelohnt. Und wieder waren 15 Tage im Spiel rum. Desinfektionsbärte, also namentlich Old Man's Beard Lichen ist ‘n Flechtenpilz, der wie ein Tuch von Bäumen hängt und halt tatsächlich auf Wunden gelegt werden kann, wo er desinfizierend wirkt. Kann man wohl auch essen. Würd ich jetz aber nich probieren, wenn ich nich muss Und im Disclaimer zu Beginn des Spiels schreibt Hinterland sicher nicht umsonst, dass man die in Long Dark gelernten Überlebensstrategien nicht einfach sorglos ausprobieren soll. Hier ist trotz allem alles noch stark vereinfacht. Ich nannte es jedenfalls einfach Desinfektionsbart und brauchte immer 3 davon für eine Desinfektion und mindestens 5 Desinfektionen für nen Cougar, jetzt wo mein Vorrat an braunen Fläschchen vorerst aufgebraucht war. Die Schmiede-Tour konnte ich dann auch abschließen und überlud mich sinnlos mit einigen selbst geschmiedeten Pfeilspitzen, sowie mehr Bart. Nach den erfolgreichen Touren hatte ich schon drei Rezepte, die ich für eine Trophy kochen muss, für eines fehlte mir jedoch ein Fisch. Das wollte mein Kopf dann unbedingt sofort erledigen und plante wieder eine neue Tour: Nach Coastal Highway, was vom Trader abholen, dann dort Angeln und wo ich schon da bin, könnte ich eigentlich auch nach Desolation Point reisen um die Gegend zu mappen, denn dann hätte ich den gesamten unteren Kartenbereich vollständig. Weil es dann aber sinniger war, startete ich damit zuerst, lief mit einem Rucksack voller Zeichenkohle in den Mineneingang in Coastal Highway… nur um festzustellen, dass es der falsche Eingang war. Ich landete in Pleasant Valley. Das ist eines der größten Gebiete, und ich war bisher nur kurz am Rand entlang gelaufen, um das Gefängnis zu erreichen. Noch 25 Entdeckungen waren hier zu mappen und daher dachte ich: war wohl Schicksal. Jetzt bin ich hier, also mappe ich jetzt hier, scheiss auf Desolation Point Und so begann eine kleine Odyssee, die ich nicht habe kommen sehen… Ich mappte so vor mich hin, merkte schnell, wie unschön das Gebiet ist, weil die Wege weit waren, und sah mal wieder, wie Lost das Mapping teils ist. Ich kann in meinem Journal verfolgen, wie viele Points of Interest gemappt sind, das können bestimmte Gebäude sein, die Eingänge ins Gebiet, Brücken oder andere Besonderheiten, aber eben auch Ortschaften und ich sehe, dass das Valley 27 davon hat sowie alle Namen und Platzhalter für Unentdecktes. Schon in Mystery Lake hatte ich das Problem, dass dort beispielsweise stand, ich hätte 21 von 22 Gebieten, aber es tauchten nur 20 Namen auf und zwei Platzhalter. Nach einer neuen letzten Location tauchten dann plötzlich 2 weitere Namen auf und 22/22 wurde gezeigt. Das Ding ist also echt unzuverlässig und das ging hier im Tal auch schon wieder gut los. Ich wollte vermehrt darauf achten, doch dann bekam ich schnell ein ganz anderes Problem. Schon seit Bleak Inlet und besonders meiner Elch-Tour dort, stürzte das Spiel hin und wieder mal ab. Das tat es immer, wenn ich ein Gebiet mit Ladebildschirm betrat, nie mittendrin. Das hieß aber auch, dass es schwer war zu speichern. Das Spiel speichert, wenn ich Innenräume betrete, die einen Ladebildschirm haben. Aber nicht jeder Ladebildschirm speichert, denn beispielsweise ein Gebietewechsel von Outdoor zu Outdoor speichert nicht. Es wird auch gespeichert, wenn ich in irgendeiner Weise schlafe, egal ob in einem Bett oder im Freien in meinem Schlafsack. Und weil ich ganz lange dachte, dass das nur auf trockenem Boden geht, hab ich bis dahin nur dort geschlafen, also in Höhleneingängen, manchmal ganz selten auf einem Felsen, oder in Hütten, Hochständen oder andere Bauten, die ein trockenes Plätzchen bieten. Die dritte Möglichkeit ist die Umbau- bzw. Einrichtungsfunktion, mit der man innerhalb von Häusern oder Containern die Einrichtung verändern kann. Die ist hilfreich, weil sie schnell geht, allerdings steht in fast jedem Haus auch ein Bett. Einen Schlafsack hab ich tatsächlich nicht immer dabei, außer ich gehe ein paar Meter weiter, ich hab aber durchaus immer im Kopf wo ich pennen kann. Und ja, das hat schon einen Grund, dass ich das dachte, denn ich habe an so vielen Orten nicht speichern können, dass ich irgendwann überzeugt war, dass man auf Schnee eben nicht schlafen kann, der ist ja schließlich auch nass und kalt! Jedenfalls war das nie schlimm und daher nie ein Thema gewesen, denn ich hatte immer genau im Kopf, wie ich laufen kann und wo ich sicher pennen kann und das war einfach immer Teil meiner Planung gewesen. Aber Angst vor einem Verlust von Progress war NIE Teil des Spiels gewesen. Doch plötzlich nutze ich auch jede entdeckte Höhle für ein Nickerchen. Ladebildschirme, die wurden nun in Pleasant Valley plötzlich zu einem Problem. Bisher war ich immer froh gewesen, eine Tür zu entdecken - eine Tür war ein Speicherpunkt und ein warmer Ort. Doch auf einmal waren sie eine Gefahr für meinen Fortschritt, denn die Abstürze kamen immer häufiger. Ich startete diese Pleasant Valley Tour etwa an Tag 190 und lief von der Mine einmal straight nach oben, wo ich einen Prepper Cache und den Gebietswechsel nach Timberwolf Mountain fand, den ich aber nicht nutze, ich wollte ja erstmal hier alles erkunden. Und ab hier stürzte das Spiel so oft ab, dass ich wirklich JEDEN Handgriff im Spiel zweimal machte. Ich erkundete eine Ecke, lootete Autos an einer Unfallstelle (da haben sich einfach 3 Leute gegenseitig über den Haufen gefahren und der Kartenausschnitt heißt unironisch Point of Disagreement xD) und da ich draußen nicht pennen konnte, wie ich dachte, stieg ich zum Speichern in den Prepper Cache, ein Bunker mit Ladebildschirm. 50/50 Chance, dass alles weg war. Jep. Ich suchte daher stattdessen Höhlen mit Schlafplatz ohne Ladebildschirm, aber wenn ich n bisschen Fortschritt machen wollte, und dieses Kack Unpleasant Valley war einfach wirklich groß, weit, schneeweiß, unübersichtlich hügelig und die Wege waren fucking lang, dann konnte ich nicht immer zu der einen sicheren Höhle zurück. Ich musste auch mal ein Haus in meiner Nähe nutzen, davon gab es eh schon kaum welche. Aber ich bereute das jedesmal. Ich dachte, es würde sich bessern, als ich dann ein Dörfchen namens Thomas Crossing fand. Hatte ne Kirche, 5 oder 6 Häuser und ne Feuerstelle draußen. Was es nicht hatte: Ein trockenes Plätzchen. Ich versuchte also immer IN Häusern zu speichern. Leider verschlimmerte sich das alles nur. Draußen was erledigen wurde jedesmal zum Risiko, drinnen konnte ich zumindest immer schlafen oder über die Einrichtungsfunktion speichern, dann tat es nicht weh, wenn es beim Hinausgehen abstürzte, auch wenn die Ladezeit des Spielens anfing sich heftig zu summieren. Ich kam an den Punkt, wo ich manche Handlungen dreimal machte, bevor ich sie speichern konnte. Ich durchsuchte schon keine Autos mehr, vermied lange Wege. Wenn ich vergas, die Einrichtungsfunktion zu aktivieren, kam es vor, dass ich Häuser doppelt lootete, weil beim Rausgehen wieder das Spiel aufgab und das war der Punkt, wo ich den Spielstand als unspielbar deklarierte. Marcel meinte verwundert, dass er das schon TAGE vorher gesagt hätte, meine Geduld ist einfach eine meiner Tugenden Aber ich wollte eben nicht so schnell aufgeben, ich mag das Spiel ja und wollte Lösungen finden. Aber an dem Punkt, an dem jeder Ladebildschirm beinahe Panik auslöst, war einfach Ende im Gelände. Ich hoffte schon fast, dass das Problem meine Konsole war, denn die gab ja auch immer stärker den Geist auf, und ein bekanntes Problem, das auftritt, wenn die SSD aufgibt, ist, dass PS4 Spiele nicht mehr gespielt werden können, weil das Emulieren zuerst einbricht, während PS5 Spiele noch gehen. Und ich spielte ja in der Tat die PS4 Version. Zudem ist die PS4 Version generell instabilder, und die Entwickler sind dem Problem begegnet, indem sie eine PS5 Version veröffentlicht haben, und verweisen darauf, dass man lieber die spielen soll. Nun, wegen der getrennten Trophyliste würde mir das nicht helfen Stattdessen entstaubte ich etwas lieblos meine Alice-Jürgen die Zweite aka PS4 Pro, und Marcel kam dann augenrollend mit Reiniger und Tuch angelaufen um diesem Umstand gleich zu beheben, während ich bereits mit dem Aktualisieren zugange war Und dann startete ich Unpleasant Valley auf der PS4. Die Ladezeiten brochen mich schon, bevor ich das erste Mal im Schnee stand, sollte DAS meine Zukunft mit The Long Dark werden, 90 Sekunden Ladebildschirm? Hui. Und ja, es stürzte nun seltener ab. Aber leider nicht “gar nicht”. Aus jedem zweiten Ladebildschirm wurde jeder dritte bis vierte, immerhin. Und ich vergaß nun auch immer seltener, das Einrichtungsmenü zu nutzen, doch es blieb eine Farce, zumindest wenn meine einzige Chance zu speichern eine Tür mit Ladebildschirm war… Und selbst, wenn ich keinen Fortschritt verlor, weil der Absturz ne Sekunde nach dem Speichern stattfand, musste ich trotzdem 2 Minuten lang das Spiel neu starten. Puh. Glücklicherweise klärte Klaus mich auf, dass man sehr wohl im Freien und vor allem im Schnee speichern kann, ich muss dann wohl beim Ausprobieren immer Pech gehabt haben oder eine sehr unglückliche Stelle erwischt, dass dieser Eindruck sich so festsetzen konnte. Das war in der Tat eine Erleichterung, auch wenn Speichern mich dann immer eine Stunde Ingamezeit kostete, das ist es wert. Zeitgleich beschloss dann aber mein Mann auch, mir eine PS5 Pro zum Geburtstag zu schenken und damit ich nicht weiter leide, überließ er sie bereits im Februar meiner Obhut Und Prinzessin Pippilotta änderte…. gar nichts Okay, sie veränderte durchaus etwas: Die Ladezeiten auf der Pro sind basically nicht vorhanden. The Long Dark hat leider viele Disclaimer und Untermenüs durchzuklicken bis man im Spiel ist, aber an sich lud da gar nix mehr, das verbesserte das Erlebnis massiv. Aber Pleasant Valley blieb eine Katastrophe, zumal nun ein neues Problem hinzukam: Kaum fand ich Wege im Schlafsack zu speichern bevor ich eine Tür betrete, begann das Spiel auch beim Speichern mit Schlafsäcken abzustürzen =_= Is man hier eigentlich nirgends mehr sicher??? Nein, ist man nicht. Ich schleppte alles sinnvolle aus dem scheiß Unpleasant Valley und ging dann in Coastal Highway fischen. Und wunderte mich, dass das Spiel plötzlich nicht mehr abstürzte… Von einem Tag auf den anderen hatte sich das Problem erledigt und trat nicht mehr auf. Also GAR nicht. Keine Abstürze, ever. Ich teste später meine Theorie und betrat Pleasant Valley nochmal, obwohl ich nix brauchte und siehe da - Spiel hängt sich auf. Das Spiel mag Unpleasant Valley einfach nicht. Solange ich es nicht betrete, ist alles gut, sobald ich reingehe - abfuck. Okay, damit kann ich arbeiten, ich hatte eh nicht vor hier noch viel Zeit zu verbringen So ohne Abstürze ist The Long Dark total entspannend, und ich bin froh diesen Zustand zurück zu haben. Anfang Januar hatte ich mal eine Phase, da konnte ich einfach nicht gut pennen. Eigentlich gings mir okay, Fuß schon gut verheilt, Magenprobleme aus dem Vorjahr waren besser, aber pennen ging nicht. Also blieb ich manchmal auf, bis ich so richtig vor Müdigkeit umkippen konnte, und zwar mit The Long Dark. Ohne Spotify oder Serie nebenbei einfach auf den Schnee starren und Stille genießen und das half mir dann echt gut. Mit Abstürzen wär das nix Anyway. Irgendwo an diesem Punkt hatte ich meine FF16 Pause und startete dann erst fast 3 Monate später, also Anfang April, wieder nach Kanada. Gut, dass mein treues Notizbuch mir noch sagen konnte, wo ich aufgehört hatte. Also, so eine echtes, aus Papier. Ich hake da nicht einfach nur Sachen ab. Ich schreibe da detailliert Gedanken auf, da ich in TLD so viele Handlungsstränge jongliere. Dann stand da sowas wie: Salzkiste platzieren, noch 5 Cougar Struggles, du bist gerade verletzt! Elch-Tasche nähen bevor du aufbrichst, danach Desolation Point! Das war also mein Stand Ich hab den Cougar dann noch ein paar mal gekitzelt und dann meine Sachen geflickt, was alle meine Fellvorräte erneut aufbrauchte, aber mit dem Vieh war ich schon mal durch. Und ich bleibe dabei, dass ich überzeugt bin, es mir massiv schwer gemacht zu haben, weil ich auf “Leicht” spiele, wo der Cougar immer vor mir wegrennt und mich gar nicht attackieren will. So schleppte ich mich teils Stundenlang komplett ausgebremst von Verletzungen durch den Wald, immer der Kitty hinterher, in der Hoffnung, mich ihr mal so in den Weg werfen zu können, dass sie mich bitchslapped. Das ging schon, aber da ging wirklich Zeit drauf, die meiste Zeit lief sie nur weg. Danach hab ich endlich die Zeit gefunden, mehr Kisten für die Aufbewahrung von Zeug zu bauen, das kostet nämlich auch ne größere Menge von einer bestimmten Holzart, die ich nicht immer da hatte. Habe dann alles mit diesen Kisten vollgestellt und die oben notierte Salzkiste noch dazu. Das Zeug zu platzieren ist ein ganz schönes Drama, weil die Anzeige im Einrichtungsmenü nicht sehr gut ist. Danach startete ich wirklich meinen Desolation Point Run. Das Gebiet ist gar nicht so groß, hat mindestens 3 Minen und ist eigentlich recht schön. Es gibt einen Leuchtturm auf dem Meer, wo ich ein neues Rezept fand und ein halb versunkenes kleines Schiff, wo ich eine weitere Thermosflasche einheimsen konnte und was gabs noch? Abstürze T_T Desolation Point mochte mich also auch nicht. Aber: Die Abstürze hier waren viel seltener und erwischten mich hier diesmal wirklich immer direkt nach dem Speichern. Ich platzierte hier auch mehrere Schlafsäcke an strategisch sinnvollen Stellen, zB am Anfang und Ende einer Mine, so dass ich sie nicht tragen musste aber immer dem Ladebildschirm zuvorkommen konnte, oder andere Kreuzungen, die ich immer passierte und räumte die Gegend schnell und routiniert leer ohne größere Aufreger, aber auch ohne besondere Vorkommnisse. Hier mache ich es mir aber auch sehr schwer. Ich bin so ein Horter, es gibt ein paar Sachen die KANN ich auf Teufel komm raus nicht liegen lassen. Dazu gehören Felle, Messer, Beile, Holzwerkzeuge, Lehrbücher, Salz und sowas. Und Desinfektionsbart Ich KANN den nicht hängen lassen. Heilpilze oder Hagebutten sind mir scheißegal, aber an Bärten kann ich nicht vorbeigehen, da ist dieser innere Zwang Und weil man nicht so viel tragen kann, bringe ich oft die Ladung zum Eingang des Gebiets, wo ich es dann irgendwann abholen kann, was ich eben wegen der Abstürze auch noch richtig plane. Aber das ging hier wirklich gut. Aber wisst ihr, was brutal war? Welcher Idiot stürzt eigentlich auf dem Weg zwischen Coastal Highway und Mystery Lake von der Eisenbahnbrücke T_T WER? Ich renn da immer drüber - ich war an dem Punkt, an dem ich ernsthaft überzeugt war, das Spiel verarscht mich nur und man KANN da gar nicht runterfallen, lol. Nun, jetzt weiß ich es besser. Ich sollte mich wohl wirklich nicht über zwei verlorene Spielstunden in Long Dark beschweren, ich tus aber trotzdem. So viel hab ich sicher noch nie eingebüßt. Jetzt leg ich mich ggf vor der Brücke manchmal kurz pennen für die Cloud, was für ein Fail war das bitte? Danach musste ich nochmal die letzten 3 Gebiete in Desolation Point malen und leider das ganze gesammelte Zeug nochmal nach Hause schaffen, um den Zustand vor dem Fall wiederherzustellen. Ab Coastal Highway hörte das Abstürzen dann wieder zuverlässig auf, als wäre es nie dagewesen, ich verarbeitete oder verräumte meine kleinen Errungenschaften in meinem Zuhause in Mystery Lake, und dann auf auf zum nächsten Gebiet, schließlich hatte ich jetzt noch 5 Gebiete zu mappen. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Mein nächster Run sollte Timberwolf Mountain werden und sinnvollerweise auch der dahinterliegende Ash Canyon. Ich bereitete mich hier etwas mehr vor, weil ich wusste, die Ecke is saukalt und weit weg, denn der Weg führte über Coastal Highway nach Unpleasant Valley und über den dortigen Prepper Cache am anderen Ende der Karte dann zum Timberwolf Berg. Und wie es da aussieht wusste ich noch nicht, hatte lediglich gehört, dass es da drölfzillionen Kletterseile geben soll. Kletterseile machen sehr schnell müde und ich würde mehr im Schnee verschnaufen müssen, um nicht vom Berg zu fallen, so malte ich mir das jedenfalls aus. Also packte ich meinen Koffer und tat da rein: 50 Charcoal, 10KG Fleisch, 5 Liter Wasser, Beil, Dose, Energy Drink und ne Fackel. Was man so mitnimmt. Falls ich mich vor Ort gar nicht würde versorgen können, würde ich es damit notfalls auch wieder ein Stück zurück schaffen, aber wahrscheinlicher war’s, dass ich den Rest, den ich zum mappen brauchte, schon irgendwie finden würde. Eigentlich wollte ich vorher noch auf eine Aurora warten, um endlich wieder einen Trade anzuleiern, aber ich hatte kein Glück und lief deswegen einfach los. Wann kam die Aurora? Natürlich, als ich SO weit weg von einem Funkgerät war, wie ich nur sein konnte. Wobei, das war nicht ganz wahr. Ich befand mich gerade in Pleasant Valley und Thomas Crossing hätte ein Funkgerät… Unzufrieden beugte ich mich meinem Schicksal und wich vom Wege ab, um nach Thomas Crossing zu laufen, statt zum Prepper Bunker… Und natürlich musste ich im Schlafsack vor der Haustür pennen um zu speichern, und natürlich war nach der Stunde Schlaf die Aurora weg T_T Alter. Umweg umsonst. Was klappt hier eigentlich? In TWM hatte ich mir wegen der Kletterseile wirklich das Schlimmste ausgemalt, aber eigentlich war es total nice da. Ich konnte sicher 80% erkunden ohne Seile zu verwenden, oft waren die Seile aber extreme Abkürzungen, manchmal musste ich diese Seile allerdings erst selbst platzieren, ich fand aber auch eine große Menge davon in der Gegend. Die sind leider unheimlich schwer und ich war immer froh, wenn ich im Grunde sofort in der Nähe ein Seil befestigen konnte, statt es schleppen zu müssen. Was ich weniger erwartet hatte, war, wie viele Höhlen es hier gibt, und damit meine ich keine kleinen trockenen Schlafhöhlen, sondern solche, die man nur mit Lampe durchqueren kann, damit man dann irgendwo am Arsch der Welt wieder ans Tageslicht kommt. TWM hatte so viele solcher Tunnel, dass ich die Eingänge alle mit meiner Sprühdose markierte. Ich gab immer zwei zusammengehörenden Eingängen dasselbe Symbol, damit ich mich auf der Karte besser zurechtfand, denn es müssen sicher 12 oder mehr gewesen sein und Höhlengebiete nach draußen, also zum Ash Canyon oder Höhlen ohne Tunnel, wo nur Bären drin pennen, die gab es ja auch noch. Ich richtete mich hier dann in einer Fischerhütte ein, die keine Tür hatte, aber trotzdem als Innenraum zählte, weshalb ich dort über das Einrichtungsmenü speichern konnte, sehr praktisch Einen Plan hatte ich nicht, aber ich merkte schnell, dass ich hier auf dem TWM nicht mal eben umdrehen und zurückgehen konnte, beispielsweise als ich versehentlich den Weg rauf zum Berggipfel fand, für den ich wirklich 10 Kletterseile erklimmen musste und dementsprechend oft im Schnee pennen. Da oben war es so fucking kalt, dass ich mehrfach fast erfror weil mir einfach alle Rohstoffe ausgingen und ich überlebte von Minifeuer zu Minifeuer, bis mir auch noch Streichhölzer und Metallanzünder ausgingen T_T In keinem der anderen Gebiete muss man sich mit sowas rumschlagen, weil es dort einfach 30 Grad wärmer ist, das war schon eine neue Herausforderung. Aber eine Trophy für das Erklimmen des Berges und die Aussicht entlohnten ganz gut. Interessant war, dass scheinbar hier am Berg ein Flugzeug abgestürzt war, genau wie in Pleasant Valley auch, da ich nur lauter Einzelteile fand, könnte es sogar sein, dass es sich um dasselbe Flugzeug handelt, in jedem Fall konnte ich die gefundene Metallsäge nutzen um die ganzen Container zu raiden, die eine ganze Menge Essen bereit hielten. Ash Canyon war dann ein richtig krasses Gebiet für mich. Ich zog nicht wirklich weiter dorthin, sondern behielt mein Hauptlager für die Zeit in TWM, denn zunächst fand ich in Ash Canyon GAR keine sicheren oder warmen Orte. WAS ich als erstes fand - war ein gigantischer Elch Und nicht nur der eine, in Ash Canyon fand ich zwei, und die waren auch absolut immer da, soviel also zu dem Gerücht, dass immer nur einer im Spiel sein kann. Anyway, ich ließ den Elch einfach Elch sein, während ich mit seinem Onkel, der jetzt sein Dasein als Rucksack auf meinem Rücken fristen durfte, an ihm vorbei marschierte. Ash Canyon heißt wohl so, weil ein Waldbrand hier alle Bäume ausradiert hat. Übrig sind nur verkohlte spitze Stammreste, die die Täler aussehen lassen, als wären es Stachelfallen aus Tomb Raider für die PS1. Es war also irgendwie echt cool, aber auch sau unübersichtlich und ich hab lange gebraucht, um mich zurecht zu finden. Und die nächste tolle Erkenntnis? Diesmal stürzte das Spiel nur ab, wenn ich im Schlafsack speicherte, yay In den 3 Häusern, die ich später fand, hatte ich nie Probleme. Wie kann es denn bitte sein, dass JEDES fucking Gebiet hier eine andere Absturz-Vorliebe hat? Was zum Fick spiele ich hier eigentlich? Aber egal, irgendwie wurde das einfach langsam Teil des Schwierigkeitsgrades, aber Ash Canyon hatte in Sachen SG noch mehr zu bieten. Nämlich sehr verwinkelte Wege, sicher 6 oder 7 Hängebrücken, Kletterseile die diesmal in oft abgeschottete Gebiete führten zu denen es keinen alternativen Weg gab, und das beste: einen Prepper Cache den ich for the Love of me einfach nicht finden konnte. TROTZ Karten aus dem Netz, Wegbeschreibungen von Steam und viel Geduld, es hat mich wahnsinnig gemacht T_T Und das bei der Arschkälte von Minus 30°. Also irgenfdwie war der Canyon total cool und total scheiße und ich war imerhin ein bischen stolz, als ich trotzdem in kurzer Zeit 100% der Karte gemappt hatte. Nur den Cache, der hat gedauert. Meine letzte Amtshandlung war dann auf dem Berg, wo ich mehrere Fugzeugcontainer mit Nahrung gefunden hatte, mein Camp aufzuschlagen und ein paar Tage Hell-Dunkel-Hell-Dunkel-Montag zu spielen. Ich kam mit dem Essen fast 30 Tage aus, also machte ich hin und wieder Feuerchen, schlief, aß etwas, repeat. So konnte ich etwas schneller Fortschritt bei den 1000 Tagen generieren und musste das Essen weder liegen lassen noch schleppen. Da stehe ich jetzt gerade, noch auf dem Berg. mit fehlt in TWM noch der Prepper Cache, und danach geht es mal wieder auf den Weg nach Hause, so steht es zumindest in meinem Notizbuch :3 Für die Übersicht mal meine Liste von Survival Erledigungen: Tage überlebt: 293 von 1000 Every Interior Location ML+CH: Done Nähen: Bearskin Bedroll, Wolfskin Coat, Deerskin Boots, Rabbit Mittens Jeder Skill Level 5: 2 von 9, der Rest ist Level 4 Gebiete 100% gemapt: 12 von 14 (Offen: Mountain Town, Hushed River Valley) Alle rare Fish (4): 4 von 4 / Done 1 Memento je Region: 9 von 12 Hasis mit Feuerpfeilen töten: 18 von 25 Tauben mit Pfeilen töten: 1 von 10 DLC Feuerwaffen finden: 0 von 7 Rezepte gefunden: 5 von 9 Prepper Caches gefunden: 6 von 9 Thermoskannen gefunden: 4 von 7 Foto in jeder Region: 0 von 16 (Kamera fehlt, 16 Filme vorhanden) 10 Fotos mit jedem Filtyp (S&W/Sepia/Farbe): 0 von 30 (Kamera fehlt, 30 Filme vorhanden) Cougar Struggles überlebt: 25 von 25 / Done Trades abgeschlossen: 1 von 10 The Long Dark Hauptliste 65% (34 von 41 Trophäen) Alle 5 DLCs (3 von 47 Trophäen) Serie: Buffy the Vampire Slayer season 4 Episode 17 bis 18 (Rerewatch) Angel Season Season 1 Episode 18 bis 19 (Rerewatch) Dark Matter Episode 1 bis 2 Filme: Causeway Backrooms (Kino Vorpremiere) Buch: Gachiakuta Band 17 Detektiv Conan Reread Challenge 82 von 107 (+0) Sonstiges: Min 1h laufen: 030 / 156 in 2026 (+1) Das war’s für heute Fürs nächste Mal klöppel ich ein informelleres Update zusammen. Ein paar kurze DLC-Berichte, über die ich kein großes Fass aufmache und anderes Zeug, das woanders irgendwie keinen Platz findet. Danach sollte es dann mit Final Fantasy Berichten weitergehen und meiner neuen, kleinen Obsession, Dontnod Spiele. Ja, fragt nicht, ich erklär’s wenn es soweit ist Bis dahin! -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Freut mich, dass es die gewünschte Wirkung erzielt hat Ne flott is anders Aber als es das erste mal geklappt hat war beu den anderen malen der druck weg Ich habe 4 wochen lang jeden samstag und sonntag morgen ne stunde bis 90min geübt, das sind sicher 8h gesamt gewesen. Nach 60 bis 90min hab ich immer gemerkt, dass die reaktion nachlässt und es keinen sinn mehr macht. Dafür sitzt das jetzt im schlaf Ja den gedanken hatte ich dabei auch.... aber es funktioniert für mich als spiel auch nich gut, um vergleich zu teil 1 der grandios war, das is halt auch schade Oh ja... immerhin kann man grad jaum klagen über spassige Titel und jetz im sommerloch is ja zeit zum aufholen -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
@Kneete tatsächlich isses bei mir "nur" Blood of the Dawnwalker auf sas ich seit 2 Jahren warte oder so, und eun loses Interesse an Silebt Hill und Control Resonant. Lose, weil ich nie dazz kam control zu zocken und auch kein silent hill in der liste hab, obwohk ich die reihe liebe, also wird beides kein day one kauf und ggf eher was für die LP watchlist. Also entspannter September meune spiele kamen alle im April! Und der Sackboi, der ist ehrlich richtig richtig gut! -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Willkommen zu Update #166! Wie letzte Woche angekündigt, war ich dieses WE erstmal bei Rock am Ring. Und hömma, dat war irgendwie… ganz schön durchwachsen T_T Ich hab bei meiner Freundin in Bonn gepennt und wir sind dann die knappe Stunde mit dem Auto hingetingelt, also nix zelten. Am Freitag war die erste spannende Band Architects, die wollte ich sehr gern sehen und direkt dahinter Papa Roach und Linkin Park (die ich immerhin beide schon mal live gesehen hatte) alles hintereinander weg auf derselben Stage, also eigentlich perfekt. Babymetal spielte zwischen Papa Roach und LP auf ‘ner anderen Bühne, das würde eher nix werden. Mal testen wie meine Füße das so mitmachen jetzt Aber an dem Tag kam echt so viel zusammen. Bei Architects hab ich nicht wirklich gut gehört, aber das lag auch an der Mucke, die schweren Bässe eigenen sich schlechter für mich bei Open Air, bei den Folgebands konnte ich die Musik viel besser hören. Aber das macht dann so mittel Spaß. Zudem war ich das erste mal bei einem Festival, wo ich die Bühne nicht sehen konnte. Wir waren so massiv weit weg, da ging gar nix. Es müssen auch lockere 800 Meter gewesen sein. Ich hätte aber auch nicht weiter rein gewollt, weil es so eng war, und obwohl die Leute wegen den Bands da waren, man sieht ja ob wer den Text mitsingt oder sowas, haben die selben Personen gleichzeitig nur am Handy gehangen oder sich über andere Konzerte unterhalten oder sind ständig herumgelaufen, wir haben keinen Punkt gefunden wo man mal 5 Minuten der Band gelauscht hat. Und das hab ich von Konzerten ehrlich gesagt anders in Erinnerung. Aber gut, Papa Roach waren der Hammer und sogar LP konnte ich was abgewinnen, obwohl die neue Sängerin Emily für mich nicht so gut funktioniert wie ich gehofft habe. Meine Füße haben zwar ordentlich gebrüllt, aber es war trotzdem besser als von den OPs und mit kurzen Pausen konnte ich mch auch immer wieder genug erholen. Danach, gegen 0:30uhr, pilgerten wir 2,5KM zu unserem Dayparking, weil natürlich fährt der Bus vom Nachmittag nicht mehr, obwohl das Festival noch läuft. Nur um dort festzustellen, dass das Eingangstor zu unserem Parkplatz verschlossen ist. Da waren noch sicher 50 andere und es wurden immer mehr, manche kletterten über den hohen Zaun, nur um festzustellen, dass es dahinter weitere Barrieren gibt, und man die Autos nicht erreichen kann! Da haben wir schon nicht schlecht gestaunt. Scheinbar gab es nun nur noch einen Zugang, direkt vom Festival-Gelände aus, also mussten wir zurück. Auf dem Gelände machten meine Füße aber schlapp, und wir verabredeten, dass ich dort warte. Dort war auch die Bushaltestelle für einen anderen Bus, die rote Linie, und der fuhr, aber dort standen über 500 Leute, tendenz steigend, und wollten zu einem Campingplatz in 8,5KM Entfernung gebracht werden O_O Nun, es kam, was kommen musste. Meine Freundin + Mann erreichten das Auto 20Min später, standen dann über ne Stunde auf der Stelle im Stau und selbst dann führte die Strecke nicht in meine Richtung. Als ich ins Auto steigen konnte, hatten wir 4:15 Uhr und die Sonne war fast aufgegangen. Übrigens hatte ich noch bei einer Ordnerin nachgefragt, ob ich mit dem Bus zu dem Parkplatz komme und ob der noch fährt, denn die Menschentraube hatte sich nach ner Stunde aufgelöst. Und die Arme meinte nur verzweifelt, dass sie keine Ahnung hat, dass ihr Schichtleiter seit Stunden immer wieder neue ungeplante Fahrer anfordert, und das hier alles ne Katastrophe ist Ja, also das hätte man wirklich nicht ahnen können, dass potentiell jeder Besucher ggf. die Chance möchte um 2 Uhr nachts Limp Bizkit zu schauen und dann DANACH auch potentiell zu seinem Campingplatz möchte Grundsätzlich war das für uns noch bequem gelöst, aber mit meinen Füßen, der Kälte, der langen Wartezeit und der Menschenmenge hab ich das alles nur sehr schlecht weggesteckt, obwohl der Tag bis dahin wirklich toll gewesen ist. Ich war aber vor allem dankbar, dass ich mir zufällig beim Merch einen sehr warm gefütterten Electric Callboy Pullover gekauft hatte, sonst hätte ich mich nämlich massiv unterkühlt. Jedenfalls habe ich mich daher dagegen entschieden, am zweiten Tag wieder hinzufahren und habe mir Electric Callboy dann im Livestream angeschaut. So hatte ich zumindest ein entspanntes Wochenende Nebenbei konnte ich dann ein bisschen Final Fantasy 3 zocken. Letzte Woche war auch eine State of Play, und die fand ich super interessant: Mein Hypetitel für die kommende Zeit wird wohl Kemuri, das hat ein bisschen was von Ghostwire Tokyo im Multiplayer! Aber auch God of War Laufey mit Debora Ann Woll als Female Lead sah fantastisch aus, darauf freu ich mich jetzt richtig! Das Tomb Raider “Remake” kann mich weiterhin abholen, aber ansonsten habe ich irgendwie keinen “richtigen” Must Have Hype. Als ich dann die Ankündigung zu Final Fantasy 7 Re3 gesehen habe war ich fast ein wenig schuldbewusst, denn Rebirth liegt hier noch so rum… Und das hatte mich irgendwie so massiv abgeturnt, weil Chadley seine Fresse nicht halten kann. Trotzdem startete ich es dann dieses Wochenende wieder und spielte die Gold Saucer, Corel und bin nun in Gongaga. Ich hoffe also, dass ich das vll vor Teil 3 storytechnisch abschließen kann ^^” Welche Games haben euch gefallen? Xbox Showcase war ja auch noch, wo ein dritter Teil zu Senua angekündigt wurde (starrt auf Teil 2 und seufzt) also diese Woche war richtig was los und es gab eine Menge zu sehen was uns über den Sommer bringt Kommen wir erstmal wieder zu den Spielen der Woche. Heute habe ich für euch eine abenteuerliche Auswahl mit Adorable Adventures und Sackboy A Big Adventure. Enjoy. Langsame Leser 22:06 Minuten Durchschnittliche Leser 13:56 Minuten Schnelle Leser 08:28 Minuten Sackboy A Big Adventure ist schon ganze 6 Jahre raus Ich wollt’s gar nicht glauben, als ich nachgeschaut habe! Denn schließlich habe ich das Spiel fast seit Release als Disc hier herumliegen und habe es dann lediglich ein oder zweimal mit Freunden angezockt, aber nie Trophäen erspielt. Dabei war Sackboy einer dieser PS5 Flag Titel, als es einfach noch keine große Auswahl für die damals neue Konsole gab. Ich selber bin keiner dieser riesen LittleBigPlanet Superfans, da ich lediglich Teil 2 mal angezockt hatte und dann Teil 3 im PS+ aufgegabelt habe. Es war ein solider Platformer und machte vor allem wegen der Kostüme Spaß, wie ich in meinen Updates 54 und 55 beschrieben habe. Aber A Big Adventure, was man basically als LittleBigPlanet 4 bezeichnen kann, hat mich tatsächlich sehr geflasht! Wie es dazu kam? Nun um Weihnachten 2025 herum hat Tobi gefragt, ob wir es zocken, damit er in seiner fast fertigen Version die Multiplayer Trophäen mit uns erspielen kann, davon gibt es nämlich einige. Also habe ich mich durchgerungen und diesmal doch meinen eigenen Account verwendet. Ich fand, es wurde langsam Zeit und ich hatte schon großen Spaß am Gameplay. Mit Tobi und Susu spielten wir dann teilweise frühe Level, aber auch Level von mittendrin und den finalen Endboss, da wir Beitretenden zu diesem Zweck das Spiel nicht durchgespielt haben müssen, wir konnten überall mitmischen, das fand ich extrem cool. Marcel, Susu und ich spielten an der PS5 gemeinsam, Tobi spielte an einer eigenen Konsole die PS4 Version und der Mix machte keine Probleme. Wir spielten Team-Level und aceten Level, also schlossen sie ab ohne zu sterben, und standen uns dabei mehrfach gegenseitig nur auf den Füßen, denn besonders mit dem Greifhaken schadet man sich gegenseitig im MP mehr, als dass man sich hilft Aber das war ne super Zeit. Das blieb auch so, als ich dann allein das Spiel startete und einen eigenen Spielstand erstellte. Denn alles, was ich mit den anderen gemacht habe, wurde auf meinen Spielstand übertragen. Ich hatte die frühen Level nicht alle gespielt, aber trotzdem konnte ich bereits sehen, dass ich weiter hinten Level abgeschlossen hatte, dass ich dort Collectibles erspielt hatte, ich behielt alle Kugeln, mit denen ich bereits erste Wege freischalten konnte, alle geaceten Level waren schon als solche markiert, auch wenn ich sie in meinem Spielstand noch nicht selbst ansteuern konnte, weil mir davor eines fehlte und ich habe selten so eine tolle Umsetzung für ein Koop-Spiel gesehen. Da Marcel ab Januar keine so große Lust hatte das Spiel zu platinieren, spielte ich die Story dann allein weiter: Die Creative World wurde mal wieder bedroht, von einem Harlekin- artigen Dude namens Vex, und wir sollten daher diese Orbs von ihm zurückholen, diese Kugeln in jedem Level, welche man auch benötigt um Wege freizuschalten. Hier fiel mir wieder ein - das gab es ja auch in LBP3 und dort war es so, dass ein Level nur als geaced galt, wenn man ohne zu sterben alle im Level vorhandenen Sphären eingesammelt hatte, so musste man also auch Umwege und gefährliche Passagen überwinden bevor man ins Ziel lief. In A Big Adventure wurde das also massiv abgeschwächt, denn hier konnte man die Sphären ignorieren, wenn man ein Level “nur” acen wollte, und die schweren Passagen weglassen. Mein erwählter Sackboy, der mal wieder niedliche Kostüme anziehen kann, wie einen Astro Bot, Selene aus Returnal, diverse Tierkostüme und verrückte Kombinationen aus all dem, durchquert dann 5 Welten wie Crablantis, einen Affendschungel oder eine Art Cyberpunk Welt mit Hilfsmitteln wie Boomerang, erwähnten Greifhaken oder auch Schwebeschuhen, welche allerdings immer zu Beginn des Levels zur Verfügung gestellt werden, nicht permanent. Ich war echt angetan von der Abwechslung und den spaßigen Leveln, viel mehr als bei den LBP Teilen, die ich gespielt habe. Gut, wer die Games kennt, weiß, dass die Welt von LBP sehr an kreativschaffende Hobbies angelegt ist, Handwerk und Handarbeit, basteln und eben erschaffen, egal ob häkeln, hämmern oder kleben und daher besteht die Welt aus lauter dazu passenden Materialien. Und ihr könnt mich jetzt shamen, aber ich mag das nicht Das ist einfach gar nicht mein Thema. Deswegen sagt es aber umso mehr darüber aus, wie sehr ich die Level mochte, denn trotzdem konnte ich es eine Weile nicht mehr weglegen. Am besten waren, wie könnte es anders sein, die Level, die sich an Popsongs orientierten. Da gab es eines zu Uptown Funk von Bruno Mars, eines zu Britney Spears’ Toxic oder auch eines zu Material Girl und da hatte ich richtig Spaß mit dem Flow zu gehen. Aber keine Sorge, diese Level haben kein Zeitlimit oder sowas, zwar bewegt sich dann alles im Takt, aber die jeweiligen Abschnitte im Song werden unendlich geloopt, bis man Fortschritte macht Was ein bisschen fehlt ist der Erzähler, der in den LBP Spielen fast wie in einem Märchenbuch die Geschichte erzählt hat. In A Big Adventure gibt es das nicht, aber dafür Begleiter wie Scarlet, die sowas wie unsere coole Mentorin ist und uns im Grunde alles erzählt, was wir wissen müssen. Allerdings war das Spiel, dadurch, dass man nicht alles acen muss, und zum acen auch nur ins Ziel laufen muss, erstmal sehr einfach. Eine einzige Herausforderung stellte sich mir dann in den Strickritterprüfungen, und auch nur in der letzten. Das sind 15 kurze Zeitrennen, die man nach und nach freischaltet und abschließen muss, um die 16. letzte Prüfung zu bekommen, und die schaltet wiederum die knackigste Trophäe im Spiel frei. Der Ripsnorter. Eine Aneinanderreihung aller vorherigen 15 Level, die man ohne Pause und ohne Fehler absolvieren muss, und zwar in unter 10 Minuten für eine Goldwertung. Das macht etwa 40 Sekunden je Abschnitt. Einzeln hat jedes Level eine Goldzeit von etwa 35 Sekunden, man musste sie also Goldzeit-würdig beherrschen um auch die Goldzeit im Ripsnorter zu packen. Nun. Ich hatte bei keinem der Level Probleme in Goldzeit übers Ziel zu hüpfen, aber 10 Minuten am Stück? Wisst ihr, was das mit meiner Aufmerksamkeit macht? Mein ADHS Hirn hat nach spätestens 2 Minuten angefangen mich zu sabotieren, selbst Level die ich im Schlaf drauf hatte wurden zur Herausforderung, solange ich sie nicht einzeln anwählte, sondern in diesem 10 Minuten-Run steckte. Das war für mich ne ganz interessante Studie über mich selbst und was in meinem Kopf passiert, wenn ich immer dieselben Handlungen auf immer denselben Strecken durchführe. Muscle-Memory is zwar ein Ding, aber keine Impulskontrolle haben - leider auch. Kaum hatte ich einen Abschnitt ein paar mal wiederholt, kam da diese innere Stimme die sagte “GEH DOCH MAL DAAA LANG” und das passiert dann ohne eine Chance gegen zu steuern und schwupps lag ich im Abgrund Oder “Oh ein Fussel”. Oder noch schlimmer: Das Bedürfnis, ständig meine eigenen Zeiten zu verbessern, obwohl ich aus dem Abschnitt schon alles rausgeholt hatte und ihn in 20 Sekunden hinlegte und jeder Versuch das zu ändern, war GEFÄHRLICH. Das brachte mir nur unnötige Tode ein, aber ich konnte es teilweise nicht abschalten. Anyway, jedenfalls hatte ich das Gefühl, da gegen erschwerte Bedingungen anzukämpfen, aaaaaber - Ich habs geschafft. In soliden 8 Minuten und 30 Sekunden! Da hätte ich mich wirklich nicht hetzen müssen. Und die erste Amtshandlung nach dem Sieg über die Ripsnorter Knitted Knight Prüfung? Die PS4 Version starten und das Spiel nochmal von vorne durchspielen Ich dachte - wenn ich das einmal schaffe, schaffe ich es nochmal und das Spiel machte zu viel Spaß. Allerdings hatte ich in der PS5 Fassung noch gar nicht Platin, da mir noch ein paar Multiplayer Aufgaben fehlten. Dafür holte ich Marcel wieder auf den Plan, der mir einige Tage später dann bei beiden Versionen half und die Gelegenheit nutzte, seinen eigenen Spielstand weiterzubringen. Vor allem alle Lieblingsorte von Gerald zu finden, der sich in 9 Leveln versteckt, ließ mich doch mal einen Guide aufschlagen. Hauptsächlich mussten wir gemeinsam Level acen und für eine Trophy muss man eine Knitted Knight Prüfung mit Gold abschließen, während man seinen Partner herumträgt Wir haben auf die harte Tour gelernt, dass das nicht in jedem Level geht, da der Partner an manchen Stellen automatisch abgeworfen wird, aber mit dem richtigen Level klappte es dann sofort. Als ich mich gerade der Platin #555 näherte, die unbedingt Phasmo werden sollte, fragt mich nicht warum, aber mein Kopf fand das ganz toll, da war ich auch gerade mit beiden Sackboys kurz vor der Platin. Ich hatte bei dem einen Stack das letzte Level übrig gelassen und bei dem PS5 Stack fehlte eine Trophy, für die man einen Freund im Multiplayer vor dem Tod retten muss, nachdem beide alle Leben verloren haben. Am ESC Samstag spielte ich dann mit Susu ihre Version weiter und geriet beinahe in die Situation, dass ich Susu genau wie benötigt rettete und hatte kurz Panik, aber für diese Fälle lasse ich immer eine Platin Abstand, es wäre also okay gewesen die Sackboy Platin zu holen, da ich bei Phasmo auch nur noch 3 Level vom Ziel entfernt war. Susu war aber schneller und startete eiskalt das Level neu Am nächsten Morgen erledigten wir das dann aber gezielt Btw, den Ripsnorter musste ich ja für die PS5 Version schon einige Zeit üben, aber für die PS4 Fassung dauerte es nicht sehr lange, vielleicht 4 oder 5 Versuche, weil ich unkonzentriert war. Am Ende schlug ich aber meinen Rekord um 20 Sekunden Und dann kam natürlich der Schatz an, der gar nicht erst Bock hatte das überhaupt zu versuchen Also ließ ich mich breitschlagen, die Knitted Knight Prüfung für ihn ebenfalls zu erledigen und nun klappte es gleich beim zweiten Versuch mit der besten Zeit von 08:05 Minuten. Ziemlich frech von der Konsole mir dann das Popup zu schicken, ob ich nicht in der Prüfung wieder in Führung gehen möchte Schließlich hatte ich mich doch selbst geschlagen! Anyway, jetzt hoffe ich, dass irgendwann ein neues Sackboy Abenteuer dieser Art kommt, die alten LBP Teile möchte ich eher nicht spielen… andererseits wer weiß Sackboy PS5 - Platin #554 Sackboy PS4 - Platin #556 Adorable Adventures ist vielleicht ein GOTY Anwärter, und das sag ich nur halb im Scherz Vor einigen Wochen hatte eine Freundin auf Instagram ein niedliches Video von einem Spiel entdeckt, bei dem man einen kleinen Frischling namens Boris spielen kann, und Susu und ich waren so schockverliebt, dass wir es sofort auf die Wunschliste gepackt haben! Schon kurz nach Release fand Boris dann seinen Weg in unsere Wohnzimmer, zumal das Game mit vielleicht 5h Spielzeit wirklich nicht lang ist, Susu hatte es auch sehr schnell durch und ich beschloss mich anzuschließen, als sie gerade bei mir zu Besuch war. So konnten wir zusammen das Ferkel-Leben genießen. Ferkelchen Boris hat sich nach einem Waldbrand verlaufen und sucht seine Mama und Geschwister. Die Mama ist in einer Scheune eingesperrt, die Boris mithilfe seiner 5 Geschwister einfach niedertrampel würde, also macht er sich auf die Suche nach ihnen, indem er sich auf seinen Geruchssinn verlässt. Und ich bitte euch. WIE kann man diese kleine, geile Sau nicht auf der Stelle lieben? Die Grafik ist sehr schön und mein Brudi Boris wirkt realistisch, genau wie die Umgebung, die voller Pflanzen und anderer interessanter Gerüche ist. Das Studio Wild Sheep aus Frankreich hat sich dieses Tortenstück von einem Game ausgedacht, viel konnte ich über die aber nicht in Erfahrung bringen, nur dass sie ein 12-köpfiges Team sind und mal ein Game angekündigt haben, das dann nie veröffentlicht wurde. Vor 12 Jahren. Aber wer wird denn judgy sein, dafür steckt in Adorable Adventures so viel Liebe! Und SO.VIEL.GERUCH. Jap. Mein schmuddeliger Brudi muss erstmal seinen Rüssel trainieren, damit er seine Fam finden kann, denn es gibt so viele Gerüche, dass sie alles überlagern. Ich kann Gerüche in farbigen Linien erkennen, denen ich folgen kann, und während ich so vor mich hin im Boden wühle und durch Gras spaziere, verdrängt ein Geruch den Nächsten schneller, als ich Grunz sagen kann. Wie kann man da Abhilfe schaffen? Genau: Wir suchen die Quelle, identifizieren sie, und wiederholen das so oft, bis Boris gelernt hat den Geruch auszublenden, damit Raum für andere Durftstoffe frei wird, an denen wir diesen Prozess wiederholen, bis Boris den Duft der Hood im Schlaf kennt und wir irgendwann den Geruch der Schweinebande aufnehmen können. Und dabei kann man sich so schön verlaufen Oder einfach steile Hänge runterbrettern mit der Rennsau. Apropo Rennsau. Nichtsahnend erschnüffelt mein Borsti ‘nen Trüffel und I shit you not - mein Schwein wird high Plötzlich fantasiert er von Schmetterlingen, die richtungsweisende Pfeile bilden und als ich da durch rase, startet ein Zeitrennen, bei dem er sich auch noch Tore zusammen fantasiert, die die Strecke bilden und durchquert werden müssen. Und der Boris geht richtig ab, kein Wunder, dass Wildschweine gestreift sind. Und wie der sich in die Kurven legt und driftet, danach riecht es nach Grillspeck. Alles daran war entzückend und ich probierte auch gerne so lange herum, bis ich die Zeitrennen packte, denn ich finde diverse Rennen und jedes möchte für je eine Trophäe in einer Zielzeit gerannt werden. Ich glaube, jetzt habe ich auch das Geheimnis gelüftet, warum Katzen manchmal urplötzlich losrasen wie bescheuerte, sie halluzinieren Zeitrennen… Aber eigentlich ist mein Baby total cozy und entspannt. Meinen ersten Brudi-Frischling finde ich in Gary, und Gary hat mich etwas fertig gemacht. Er ist basically Narkoleptiker und etwas schwach um die Schweinsfüße, denn kaum schließt er sich mir an, knallt er sich alle 3 Sekunden auf die Schwarte und pennt. Grundsätzlich folgt er mir aber brav auf der Suche nach den anderen und dank seiner Power (wo auch immer er die her hat) können wir zu zweit die ersten Tore in neue Gebiete niederrennen, wie sich das für echte Wildschweine gehört. Neue Hood, neue Gerüche und im Grunde läuft so das Spiel ab. Ich versuche erst alle möglichen Geruchsquellen zu finden. Hier 5 Mohnblumen, Löwenzahn oder Pilze, dort vielleicht ein Fußball, oder auch mal ein Hase, dann kann ich die Gerüche ausblenden und Hinweise oder Collectibles einsammeln, was zum Glück nur sehr wenige sind. Hinweise bieten oft kleine Quests, für die Boris beispielsweise ein Blumenbeet in vorgegebenen Farbmustern bepflanzen muss, oder einen Gegenstand ausbuddeln, den er jemandem bringen kann. Für eine Quest soll ich mit einer Gießkanne Feuer löschen, bereit für eine Karriere als Feuerwehr-Schwein, Boris? Aber das hatte eine praktische Komponente, denn die dummen Ferkel sind gerne in heiße Glut gerannt und haben sich dann gewundert, warum es nach Speck riecht, noch viel genialer war die Animation Dann fand ich oft das nächste Geschwisterchen und die wollen meistens auch eine Blume, einen Gegenstand oder eine kleine Quest erfüllt bekommen. Mimi beispielsweise hat Angst im Dunkeln und steckt in einer Höhle fest, also bringe ich einen fluoreszierenden Pilz, danach rennt die ganze Rasselbande um mich herum, was ganz witzig ist. Sie laufen sogar alle Rennen mit, wobei sie sich an schmalen Wegen schonmal in den Tod stürzen, aber da schauen wir einfach mal nicht so genau hin. Mehr als einmal haben Susu uns einfach nur kaputt gelacht, wenn Gary seine Schwarte mitten in der Luft parkte oder in einen massiven Berg rein, oder, wenn einer der anderen im Sprint von einer Brücke knallt Gary kickt es aber auch immer so massiv aus dem Leben, dass ich mich fast an meiner Spucke verschluckt hab’ vor lachen, wie so ein Dummi und lauter Videos von der Animation machen musste ich auch Nach und nach erkunde ich so einen Fluss, einen dichteren Wald, Klippen, einen Berg und das Waldbrandgebiet, in dem mein Schweinchen nichts riechen kann, weil die Asche den Rüssel verstopft. Hier muss ich mich regelrecht auf Asche-freiere Erhöhungen retten oder ich schubse kleine runde Felsen durch die Asche, um den Bereich davon zu befreien, dann klappt's auch wieder mit dem Riechkolben. Die Gebiete ergeben am Ende einen großen Park mit vielen Wegen ans Ziel, eine für die Frischlinge schon recht große, kleine Open World. Warum ich zum Öffnen der Gebiete aber immer erst meine Bros finden muss, erschließt sich mir nicht, denn sobald ich den nächsten Frischling am Start habe, rennt mein Boris alleine durchs Tor, an dem vorher noch “x 4” dranstand. Vermutlich braucht er sie als Emotional Support Brudis. Badum-Tss. Am Berg wird der emotional Support aber doch nochmal physical, denn dort kann Boris sich mit Wippen von seinen Geschwistern die Klippen hoch katapultieren lassen O_O I mean. Völlig normale Aktivität für einen Frischling, so eine Schweine-Schleuder, auf jeden Fall unterhaltsam für uns Nachdem ich meine Crew wieder versammelt hatte, konnten wir Mama retten, aber ich wollte zuerst alle Quests abschließen, die ich in meinem kleinen Büchlein gesammelt hatte. denn mein vielseitig talentiertes Borstentier sollte 10 Fotospots finden (Piggy is Strange?), ein Rätsel um einen mysteriösen magischen Steinkreis lösen und einen Schatz ausgraben (Hog Raider!), vier Blumengärten anlegen (Fresher Valley :D), insgesamt sieben Rennen laufen (Boar for Speed) und diese Quests waren wirklich klein und niedlich, gar nicht doof oder langweilig. Ich hab mich nur hin und wieder gefragt, ob das Spiel jetzt ein Grunz-Simulator oder doch ein Fantasy-Game mit Jobsystem sein wollte, da es abgesehen von den Quests eigentlich sehr realistisch war. Besonders das Auseinanderhalten der Gerüche, und wie diese sich gegenseitig in die Quere kommen, dass mein Babe in der Nähe von unangenehmen Stinke-Blumen oder Kackhäufchen nichts anderes wahrnehmen konnte, sind ziemlich coole Mechaniken Nach den Orientierungspraktika haben wir Mama dann endlich gerettet, also ich und die anderen standen irgendwie daneben, Gary lag daneben. Mama war stolz, Happy End :3 Und so kurz und weird es an manchen Stellen war, ich bin vollkommen begeistert Ich hätte wirklich gern mehr solcher Spiele. Mostly cozy, ein bisschen lehrreich, schön gestaltet, nicht zu dramatisch, keinem Schweinchen passiert was Böses, aber so tolle, richtig Schweinchen-typische Mechaniken. Der Bee Simulator schlug auch in diese Kerbe, aber Adorable Adventures hat mir hier nochmal weit besser gefallen und ich hoffe das Studio hat noch andere so nette Ideen. Adorable Adventures - Platin #557 Serie: Buffy the Vampire Slayer Season 4 Episode 14 bis 16(Rerewatch) Angel Season Season 1 Episode 14 bis 17 (Rerewatch) Filme: Remarkably Bright Creatures (Das Glück hat acht Arme) Outcome Buch: Detektiv Conan Reread Challenge 82 von 107 (+0) Sonstiges: Min 1h laufen: 029 / 156 in 2026 (+4) Das war’s für diese Woche. Nächstes Mal, habe ich spontan entschieden, gibt es mal wieder ein Update zu The Long Dark, da ist schließlich schon wieder viel passiert. Und die Texte zu den fertigen Spielen FF2, FF3 und Escape Academy sind noch nicht fertig Ich spiele jetzt also wieder Ff7R2 solange ich Lust darauf habe, ein bisschen stresst es mich bereits und ich lasse vieles links liegen. Am Ende werde ich wohl schon froh sein, wenn ich einmal die Story sehen kann. Dann kam spontan ein kurzer SAROS DLC zum neuen Foto-Mode, der wird jetzt eben schnell weggeatmet und gleich ZWEI neue Human Fall Flat DLCs sind am Start, die gehen wir sicher am WE kurz an, so habe ich wenigstens Abwechslung von Final Fantasy. Parallel habe ich nun die erste Plants VS Zombies Platin fast in der Tasche, mir fehlen nur noch alle Zen-Garden Pflanzen, und die Pixel Remaster bleiben Prio für die Jahreschallenge, allerdings habe ich bereits eine Horde kurzer Story Games installiert, für wenn ich ne Pause brauche -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Immer gerne, immerhin ist es ja schnell angekommen, jetzt aktualisiere ich also täglich dein Projekt Leider muss ich heute wieder eins nachlegen, immerhin hast du immer was zu tun Die Serie kann man sich mal geben, auch wenn ich den Hype nicht ganz verstehe, aber qualitativ ganz groß und toller Solundtrack Spiel eher so... kann man machen. Oder lassen. Ist so, ich habe auf jeden Fall immer etwas zu erzählen gefunden, weil bei dem Spiel immer was los ist, Event oder Patch Vielleicht bekommen wir ja irgendwann ein Phasmo 2 - die Austreibung, lol aber ich bezweifle es ein wenig, ist ja auch eher ein Indiegame an dem halt ein paar Leute basteln und es fühlt sich quasi immernoch wie ein Freizeitprojekt an, was auch nichts schlechtes ist. -
Finde abnutzen tut sich das nur weil dieser zweig der Mythologie hier bei uns so bekannt ist, nimm eine Mythologie die keiner kennt und es fühlt sich sofort anders an. Im übrigen hab ich mich gestern extra reingelesen und es wird sehr wohl ein spin-off, sogar eines im klassischsten sinn, die handlung zweigt im ersten spuel ab und spielt parallel dazu. Vollwertiger Teil, ja, aber ein Ableger, kein Maintitel. Das is die Definition von Spin-off. Wobei MIR das ja scheiss egal ist, ich bin begeistert, sber sie werden sicher keine Faye Trilogie machen lol. Ich wäre dafür ja offen Mamchnal muss man zudem gegen das gehen was ultra fams wollen, denn ultrafamd halten den Fortschritt auf. Wie bei psnp sehr treffend hemand schrieb: niemand hat nach dad of war gefragt und trotzdem isses passiert und was mega. Dem kann ich nur zustimmen. Und niemand hat nach Mom of War gefragt aber das hat sogar weit mehr potential. und btw ich hab sehr wohl danach gefragt als ich ihre wenigen kurzen szenen mit Deborah Ann Woll gesehen habe fand ich sofort dass ich mehr davon möchte und man das Potential einer so tollen Schauspielerin doch jetzt hoffentlich nicht an diese 2 Szenen vergeudet hat
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Finde es sehr mutig eine weibliche Protaginistin in ein GOW zu packen aber es ist ja nur ein Spin-off, da muss jein Fan weinen, wir wissen ja dass oarallel anfere GOW Titel in Arbeit sind. Ich liebe die Schauspielerin und das Gezeigte hat mich sehr begeistert (ja, bis auf den Lila Glibber, aber mein Gott...um den geht es ja nicht).
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Willkommen zu Update #165! Ich hoffe, ihr habt die weitere Hitze gut überstanden. Wir haben wieder eine Fahrradtour gemacht dieses Wochenende und ansonsten mit Denis und Klaus im Koop gezockt, da wir ein interessantes Spiel namens Escape The Backrooms für uns entdeckt haben. Zwischenzeitlich war dann auch noch Krieg hier, als mitten in der Nacht, während wir beide mit Kopfhörern in besagtem Horrorgame saßen, eine fremde Katze durchs Fliegengitter in unser Wohnzimmer einbrach und sich mit Sunday geprügelt hat O_O Das war unerwartet und besonders für sie ein Schock, aber sie hat ihr Revier erfolgreich gegen Kitler verteidigt. Wie man sieht ist bei uns diese Woche wirklich nichts Spannendes los gewesen Also starten wir gleich mit den wichtigen Dingen: Heute hab ich wie versprochen die Auflösung meiner SAROS-Verlosung für euch und passend dazu den Bericht zu meiner SAROS-Erfahrung. Enjoy! Langsame Leser 45:15 Minuten Durchschnittliche Leser 28:31 Minuten Schnelle Leser 16:58 Minuten Heute sprechen wir über mein meisterwartetes Spiel des Jahres 2026! Saros vom Studio Housemarque, welches nach ihrem Erfolg Returnal zum Playstation First Party Studio gemacht wurde (um mal das Wort Aufstieg oder Beförderung zu vermeiden weil das bisher öfter schon mal negativ war…), versprach mit Saros einen auf Returnals Kampfsystem basierenden Nachfolger. Es wurde nicht als Fortsetzung betitelt, sondern als neue IP vorbereitet, aber ich würde die beiden als Anthologie-Serie bezeichnen und rückblickend halte ich den neuen Namen sogar fast für irreführend. Doch Fakt ist, Saros funktioniert für sich allein und stellt zum Vorgänger keine Bezüge her. Dennoch wird es sich heute einige Vergleiche gefallen lassen müssen, daran ist es selber schuld Aber da ich beide liebe, kann ich das auch nicht als Nachteil sehen. Neben diesem Fakt begeisterte mich auch der Hauptdarsteller Rahul Kohli, den ich total mag aus seinen Rollen in Bly Manor, Midnight Mass und besonders iZombie, wo er mein Lieblingscharakter war. Er ist selbst Gaming Fan (und selbsternannter Playstation Fanboy) und brachte das schon in seinen Rollen zum Ausdruck, daher hat’s mich schon im Trailer gefreut, ihn als Hauptrolle in einem Game zu sehen, das mit Sicherheit grandios werden würde. Er ist übrigens seit Resogun und Returnal so großer Fan von Housemarque, dass er dem Projekt ungesehen zugesagt hat und Saros selbst in der Launchwoche platiniert hat. Ein Mann nach meinem Geschmack Ich hatte dann das Glück Saros über das PSIN als Review Code zu erhalten, hatte es aber auch als Disc vorbestellt, weshalb ich mich dann entschied die Disc hier zu verlosen. (Die Auflösung findet ihr wie versprochen unter dem Bericht.) Schließlich war ich schon nach wenigen Stunden wieder begeistert, da lässt man doch gerne auch andere daran teilhaben Rahul Kohli spielt den Enforcer Arjun Devraj, Teil des Teams von Echelon 4. Die Echelon Teams sind wiederum Teil des interstellaren Großkonzerns Soltari, der sich mal aus einem normalen irdischen Tech-Unternehmen zu einem Multimilliarden-Unternehmen entwickelt hat, das absolut alles anbietet und erforscht. In diesem Fall entdeckte Soltari den Planeten Carcosa und steckte direkt das Fähnchen rein, als sie erkannten, welche Massen an Rohstoffen sie hier augenscheinlich gefunden hatten. Im Abstand von je etwa 3 Monaten schickten sie die Teams Echelon 1, 2 und 3, um zunächst das Gelände zu sichern, eine Kolonie zu errichten und dann Rohstoffe abzubauen, doch als die Verbindung abbrach, schickte man Echelon 4. Nicht um jemanden zu retten. Soltari macht keinen Hehl daraus, dass das Geschäft Priorität hat und nicht das Menschenleben, aber hier überschnitten sich durchaus die Interessen - sie sollten die Kolonie finden und den Abbau-Prozess sichern. Das ist erstmal noch jede Scifi Story ever. Würde auch super ins Alien Universum passen oder so, aber was mich direkt überzeugte, waren der geheimnisvolle Planet Carcosa selbst, der wie der Planet Atropos in Returnal einen eigenen Willen zu haben scheint und die über allem lauernde Sonnenfinsternis. Das versprach bereits eine solide Grundlage für herrlichen Cosmic Horror, den ich gar nicht so erwartet hatte. Die Trailer hatten mich ein wenig befürchten lassen, dass man für die neue IP weg vom Cosmic Horror hin zu einer klassischen Scifi Geschichte mit zugänglicheren RPG-Elementen wollte, aber ich wurde glücklicherweise überrascht, dass man es dabei geschafft hat den Lovecraft-Weg trotzdem zu gehen, aber dazu später mehr. An dieser Stelle direkt ein kleiner Exkurs: Das Wort Saros ist vermutlich den meisten, wie auch mir zuerst, nicht geläufig, aber es beschreibt einen Zeitraum des Wartens. Genau wie Advent die Zeit des Wartens auf Weihnachten oder das Wort Olympiade die Zeit des Wartens zwischen zwei olympischen Veranstaltungen meint, beschreibt Saros oder der Saros-Zyklus auf der Erde den Zeitraum von exakt 18 Jahren 11 Tagen und 8 Stunden in dem sich immer dieselben Sonnen- und Mondfinsternisse wiederholen, welche ja nichts anderes sind als Konstellationen von Mond/Erde/Sonne auf einer Linie. (Wikipedia) Auch mit Arjun im Tutorial Gebiet ist die Sonnenfinsternis, die aussieht wie ein schwarzes Loch, weil sie eine starke Anziehung zu haben scheint, sofort im Mittelpunkt und gibt der Welt eine gruselige Atmosphäre. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Als ich dann in den Kampf geworfen werde, war es krass, WIE hart ich mich sofort nach Atropos zurückversetzt fühlte. Das Gameplay war Returnal, so sehr, dass ich erstmal den Gedanken hatte, dass es ein bloßer Re-Skin ist. Returnal, nur in anderen Farben mit neuem Protagonisten. Und das ist durchaus positiv für mich, denn ich liebte Returnal so sehr, dass “mehr vom gleichen" ja exakt war, was ich wollte, das Spielprinzip ist für mich nicht abgenutzt. Ich hatte eher befürchtet, dass es zu viel ändern würde, doch dass es sich stattdessen SO ähnlich anfühlte, hat mich verblüfft. Und begeistert. Doch Story, Planet und die Sonnenfinsternis würden mir noch einiges an Abwechslung bringen: Arjun ist auf der Suche nach jemandem, eine Frau aus der Echelon 1 Crew namens Nitya, deren Holo Videos wir hier und dort finden, was Hoffnung auf ihr Überleben macht. Doch in diesem Zyklus finden wir sie nicht, denn der Tutorial Boss haut mich noch klein und ich lande wiederbelebt in der Passage, in der mein Team Echelon 4 das Lager aufgeschlagen hat. Ich treffe also im Gegensatz zu dem sehr einsamen Returnal diesmal auf weitere Menschen, doch die beginnen direkt, sich gegenseitig umzubringen. Irgendwas scheint die Crew, die erst wenige Tage hier ist, in den Wahnsinn zu treiben oder Besitz von ihnen zu ergreifen. Und das neueste Opfer dieser Veränderung wird von Arjuns Vorgesetzter abgeknallt, bevor er Arjun verletzen kann. Auch Arjun wird vorsichtig beäugt, denn er war tagelang verschwunden und niemand versteht, wie der Mechanismus funktioniert, der ihn zurückbrachte. Er weiss, er müsste tot sein. Ein Zusammenhang zur Sonnenfinsternis scheint zu bestehen, die hier alle paar Stunden stattfindet, ominöse Sätze wie “When was the last time the sun died” statt “Wann war die letzte Sonnenfinsternis” lassen mich darüber grübeln, welche Doppelte Bedeutung dahintersteckt, außer, dass offensichtlich auch Arjun gestorben ist. Mit diesen wenigen kryptischen Hinweisen starte ich meine Zyklen durchs erste Biom und lerne die Besonderheiten kennen, die Saros dann doch von Returnal unterscheidet. Btw fand ich Biom 1 und diese Mischung aus weißem Marmor und roten Pflanzen unheimlich schön anzuschauen. Wer Returnal kennt, dieses Kampfsystem spielt sich zunächste wirklich genauso, also viele Monster die mit Kügelchen in Mustern schießen und wir bewegen uns in Third-Person Perspektive mit Dashen und springen hindurch, während wir mit zufällig gefundene Waffen zurück feuern und stärker werden. Wenn wir sterben, geht alles von vorne los, Waffe und Arjun werden dann auf das Startlevel zurückgesetzt. In einem Cycle durchlaufe ich zudem zufällige Räume aus einem abwechslungsreichen Pool aus möglichen Orten die auch in diversen Varianten kombiniert werden und ich habe bis zum Schluss immer wieder neue Räume entdeckt, man weiß also nie wie das Biom aussehen wird, nur welche Gegner dort hausen und natürlich hat jedes Biom ein grundsätzliches Theme. Der Cycle endet, wenn Arjun stirbt oder nach einem Boss entscheidet, in die Passage zurückzukehren und im nächsten Cycle sieht dann alles anders aus. Dieses Prinzip wurde eins zu eins so belassen, nur dass der neue Planet natürlich neue Gegenden bereithält. Die Unterschiede im Kampfsystem sind dezent, aber haben einen großen Einfluss: Zum einen habe ich sofort einen Nahkampfangriff, der zu einem Schild wird. Also kurz drücken - Attacke, länger drücken - Schild. Der Bullethell Anteil in Saros wird schnell massiv und das Schild wird zu einer echten Geheimwaffe, da es normale (blaue) Kugeln aufsaugen und in Power Munition verwandeln kann. Wir saugen also Kugeln auf und feuern dann aus allen Rohren zurück. Es dauerte aber, bis ich diese Vorgehensweise so richtig begriffen hatte und verstand, dass sie der Trick ist, mit dem die Bosse in Saros zum Kinderspiel werden. Mein Übungsobjekt war der Prophet, der erste Boss, der noch ein paar Versuche gebraucht hat, bis es geklickt hat. Ein weiterer neuer Aspekt sind corrupted Bullets. Neben den blauen Kugeln, und roten, die man nicht dashen oder abwehren kann, gibt es nun auch gelbe. Die kann ich dashen, aber dann korrumpieren sie meine Lebensanzeige, je mehr davon ich berühre, desto weiter frisst sich die gelbe Farbe in meinen Lebensbalken. Korrumpierte Bereiche auf der Lebensleiste kann ich nicht mehr heilen, bis ich den Zustand abschüttle. Das wiederum geht aber leicht über das Abfeuern der Powerwaffen. 100% Corruption töten mich nicht, aber es ist, als hätte ich nur noch einen Lebenspunkt und könnte mich nicht heilen, und wenn die Corruption geheilt wird, dann ist die Lebensleiste, soweit sie betroffen war, leer. Diesen Zustand muss man also zusätzlich im Auge behalten, je besser man aber die Abfolgen von Schießen - Kugeln sammeln - Powerwaffe - und nebenbei noch herumhüpfen und dashen in die Musclememory bekommt, desto weniger Sorgen muss man sich machen. Etwa in der Mitte des Spiels, kurz vor dem Boss Legion, entwickelt sich der Nahkampfangriff weiter zu einem Konter, der rote Kugeln zurückfeuern und Gegner lähmen kann, dadurch änderten sich meine Möglichkeiten im gameplay erneut, aber ich nutzte es nicht sehr ausgiebig, da es ein bereits gewohntes bewegungsmuster wieder auf den Kopf gestellt hätte und das passte mir irgendwie nicht Es gab jedoch ein paar Bosse, wo ich es brauchte und immerhin Abwechslung reinbrachte. Insgesamt erschien mir Saros noch schneller und reizintensiver als der Vorgänger, aber im Grunde trotzdem leichter. Nach einer Rückkehr in die Passage konnte ich nämlich zudem mit den gesammelten Rohstoffen einen Skill-Baum füttern und diverse permanente Verbesserungen freischalten, wie in einem klassischen RPG. Jeder Zyklus wurde somit leichter und leichter, auch wenn der Skill-Baum einzelne Abschnitte deckelt, und man die Bosse besiegen muss, um alle Bereiche darin freizuschalten. Und dann wäre da eben die Sonnenfinsternis. Etwa ab der Hälfte des erste Bioms erreichte ich in den mystisch wirkenden Ruinen, die mich wie immer begeistert haben, eine Halle, in der eine Art Strauch aus Händen eine Option bereithält, die Sonnenfinsternis zu rufen. Denn zunächst lauerte der Schatten, der die Sonne verdunkelt, nur am Rand der Sonne, und nach Nutzung des “Geräts” schiebt sich das schwarze Loch vor den Fixstern. Plötzlich erwachen die Maschinen zum Leben, welche teilweise aus den Felsen ragen und ich kann Wege nutzen, die zuvor unzugänglich waren, weil die Maschinen still standen. Die Monster sind stärker und schießen vermehrt gelbe und rote Kugeln statt blauen. Ich sagte Option, aber eine Option ist es nicht wirklich: Es gibt Wege, die MUSS ich erkunden, und sie öffnen sich nur bei Sonnenfinsternis. Aber es gibt auch Wege, die ich ohne Finsternis erkunden kann, und in Zukunft würde ich oft Orte finden, wo ich mich entscheiden kann, die Sonnenfinsternis früher zu rufen, oder eben abzuwarten, bis nur noch Sonnenfinsternis-Wege übrig sind. Die Tore zu den Bossen öffnen sich nur bei Finsternis, aber nach einem Boss-Sieg endet dieser Zustand sofort und man beginnt das neue Biom bei Sonnenschein. Warum man sich freiwillig entscheiden sollte, die Finsternis früher zu rufen als man muss? Natürlich weil die Belohnungen besser sind Man kann dann fast die doppelte Menge Rohstoffe sammeln, findet etwas bessere Waffen und außerdem gibt es wieder Verbesserungen für den Anzug, wie Leben und Angriff oder spezielle Effekte, und diese haben bei Sonnenfinsternis bessere Basiswerte. Allerdings kommen sie dann auch oft mit einem Malus, wie die verseuchten Symbionten bei Returnal. Ich kann also +5 Power bekommen, nehme im Gegenzug dann aber vielleicht Fallschaden. Aber ich gebe zu, ich habe absolut immer wenn ich konnte die Sonnenfinsternis gemobbt und erst alles erledigt, was ohne geht ^^” Wirklich jedes Mal. Bei meinen Kollegen in der Passage passiert derweil nicht viel. Neue Dialoge gibt es eigentlich nur zu hören, wenn ich ein Biom abgeschlossen und den Boss besiegt habe, oder manchmal, wenn ich zum ersten mal in der Mitte eines Bioms einen Menschen treffe, denn ja, ich finde Überlebende aus Echelon 3, teilweise aber auch nur Holos von ihnen und bei manchen ist zunächst unklar, was sie sind. Eines haben jedoch alle gemeinsam, sie scheinen nach und nach ihre Prioritäten zu verschieben. Sie alle beginnen sehr unterschiedliche Dinge wahrzunehmen, sei es Paranoia, Gier oder das Gefühl, mehr zu wissen als alle anderen. Selbst die strenge und vernünftig wirkende Kommandantin von Arjuns Team wirkt, als ob sie die Kontrolle verliert, weil sie sich nicht an die Situation anpassen kann, jammert beinahe, dass niemand ihr gehorcht, obwohl die hier das Kommando hat, doch einige Zyklen später wird klar, dass sie die nächste ist, die durchdreht, obwohl man zuerst dachte es sei der Maler. Und btw, ich habe selten etwas so gruseliges gesehen wie ihr Gesicht in diesem Moment, hauptsächlich wegen der abgehackten Bewegungen… Ein anderer Kollege malt jedenfalls die ganze Zeit. Die Overlords, also die Bosse, oder auch die Sonnenfinsternis, er spricht vom Gelben König und dem gelben Ufer (eigentlich Yellow Shore, ich weiß nicht wie sie es auf deutsch übersetzt haben^^”) und das macht mich kurz hellhörig, da der Name out of Place wirkt und mir bekannt erscheint, ich wusste aber nicht woher. Einer von Arjuns Kollegen ist hier aber auffällig. Er heißt Sebastian und irgendwie erwähnen die anderen ihn nie, er pflegt einfach etwas abseits ein paar Pflanzen. Als er verschwindet, habe ich eher den Eindruck, dass er nie hier gewesen ist und Arjun ihn sich eingebildet hat… Nach und nach verschwinden dann die anderen Kollegen, wenn sie nicht tot sind, sind sie irgendwo in den Biomen und folgen ihrem Wahnsinn, den die Sonnenfinsternis auszulösen scheint, während wir weiter Nitya hinterher eilen, die in ihren Audiologs ebenfalls beginnt von der freundlichen Wissenschaftlerin abzudriften richtung Gier und einer Getriebenheit. Viele andere Audiologs sind vom Echelon 1 Team, welche alle irgendwann eine Art Größenwahn erfahren und vom Aufstieg sprechen, sodass ich mir schnell herleiten kann, dass die Echelon 1 Teammitglieder nun die Overlords sind, sie haben sich also in Monster verwandelt? Daher befürchte ich auch schnell, dass Nitya vielleicht der vorletzte oder letzte Boss sein könnte, laut Trophäen also die Priestess oder der… gelbe König. An dieser Stelle meines Gedankenganges googelte ich mal schnell den Begriff und wurde nicht enttäuscht, denn The Yellow King ist Teil eines Werkes aus der Zeit um 1895 von Robert Chambers. Und wo ordnet man seine Texte ein? Genau, Cosmic Horror. Daher kannte ich den Begriff, aber ehrlich gesagt hatte ich keine Ahnung von Robert Chambers und nichts von ihm gelesen. Weil ich neugierig war las ich ein wenig dazu und das war augenöffnend Zweiter kleiner Exkurs: The Yellow King ist ein fiktives Theaterstück. Robert Chambers hat mehrere Geschichten geschrieben, teilweise zusammenhängend, teilweise haben sie nichts miteinander zu tun. Doch in den meisten bezieht er sich immer mal wieder auf dieses Theaterstück und zitiert Ausschnitte daraus, wobei Personen, die das Stück lesen, nach dem zweiten Akt dem Wahnsinn verfallen sollen und die inneren Monologe der Erzähler in Chambers’ Geschichten sind unzuverlässig, man kann also selbst als Leser der Schilderung im Text nicht vertrauen, da die Erzähler eben teilweise selbst nicht wissen, was wahr ist oder die Welt bereits verändert wahrnehmen. Protagonist des Stücks ist der Yellow King und man findet außerdem Zeilen über das geheimnisvolle Carcosa und The Yellow Shore. Housemarque hat also die gesamte Geschichte um das Theaterstück des gelben Königs gestrickt, weshalb auch das letzte Biom The Yellow Shore heißt und der Planet Carcosa. Und ich liebe alles daran Denn das heißt nochwas - Alles was hier passiert ist real und passiert nicht in Arjuns Kopf, da das im Cosmic Horror so üblich ist, trotzdem werden alle bekloppt und das ist natürlich beängstigend. Man stelle sich vor man begegnet einer Lebensform die so fremd und anders ist, dass man über dieser Unbegreiflichkeit den Verstand verliert, oder möglicherweise ist man nicht in der Lage die Form der Kommunikation zu verarbeiten, denn schließlich scheint der Planet ja auf die Erfahrungen und Erinnerungen der Menschen zurückzugreifen, lockt sie dann mit ihren größten Schwächen, verspricht ihnen Großes und dass sie alle etwas Besonderes sind, was sie zudem auch noch gegeneinander ausspielt. Da stellt sich nur die Frage: Ist Arjun auch betroffen? Oder ist Arjun auch ein unzuverlässiger Erzähler im Sinne von Chambers Geschichten und ich sehe nur, was er sich einredet? Zu dem Zeitpunkt drehten sich meine Überlegungen aber vor allem um einen anderen Aspekt. Meine Runs dauerten oft zwischen 30 Minuten und 2 Stunden, doch jedesmal ist für die Crew sehr viel mehr Zeit vergangen, teilweise so viel Zeit, dass sich die Gegebenheiten in der Passage stark verändern. Ich finde zudem in Biom 3 die Kolonie von Echelon 3 fertig aufgebaut, aber verlassen vor und Messgeräte verraten Arjuns Team, dass die Datenaufzeichnungen Tausende Jahre alt sind. Aber Echelon 3 ist doch erst von 3 Monaten losgeflogen? Meine Theorie war dann, dass jede Sonnenfinsternis vielleicht diese 18 Jahre des Saros-Zyklus nach vorne springt, und wenn das alle 30 Minuten bis 2 Stunden passiert, vergehen am Tag schonmal so 430 Jahre, in 3 Monaten wären das über 38.000 Jahre. (Möglich wäre natürlich auch, dass Carcosa einen anderen Saros-Zyklus hat, im Grunde ja egal für die Theorie…) Dazu passt, dass wir hier Ruinen einer Zivilisation finden und untersuchen sollen, von denen Soltari nichts wusste. Wie kann man sie bei der Entdeckung des Planeten übersehen haben? Nun, wenn Echelon 1 diese Ruinen gebaut hat, schließlich handelt es sich um fortschrittliche Technologien die bis tief in die Erde ragen und Rohstoffe freilegen, dann waren sie nicht da, als Soltari herkam, aber Echelon 1 hatte dann möglicherweise tausende Jahre Zeit sie zu bauen, wahnsinnig zu werden, zu Monstern zu werden, die tief in diesen Ruinen über ihre Biome wachen und die Bauten verfallen zu lassen um wie eine ausgestorbene Zivilisation auszusehen. Und immer wenn neue Menschen ankommen, zieht der Planet, oder was auch immer den Wahnsinn auslöst, die Neuen in das Netz mit hinein, während es sich ihrer eigenen Gedanken bedient. Creepy. I love it. Aber gut, wie viel war davon wahr? Bis hierher waren das alles nur Theorien, über die Marcel und ich so philosophierten, während ich mich bis Biom 5 vorgearbeitet hatte. Wir spielten das Spiel parallel und machten auch recht gleichmäßig die gleichen Fortschritte, so wurde es schnell zu unserem Hauptthema. Im Gegensatz zu Returnal waren die Bosse hier sehr viel leichter, doch auch in Saros war Boss 2 mal wieder mein Gatekeeper, denn das Biom war einfach kacke Zumindest als ich das erste Mal dort ankam, mittlerweile ist es eines meiner Lieblinge. Die Biome in Saros sind sehr unterschiedlich, heißt auch, unterschiedlich lang und schwer. Durch das erste lief ich in Minuten hindurch und zum Propheten, sobald seine Tür einmal offen war, Biom 2 bestand aus zwei sehr langen Armen, die ich in beliebiger Reihenfolge abschließen konnte, aber ich musste immer durch beide hindurch, es war ein bisschen wie Biom 5 in Returnal. Der Boss Bastion hat mir anfangs viele Probleme gemacht, da ich meist mit der falschen Waffe rein bin, Biom 2 will mir irgendwie immer unbedingt Schrotflinten aufs Auge drücken, aber für die ist der Boss zu weit weg Biom 3 war wieder saukurz, dafür gab es hier keine Bereiche, die man ohne Sonnenfinsternis spielen konnte und der Boss hatte nur eine einzige Lebensleiste, sah aus wie ein Miniboss und war schnell down. Biom 4, die Märsche, war lang und ätzend, hatte gegen Ende ebenfalls zwei kurze Arme, und nach dem Boss teilte es sich auf. Ich konnte dann in die Festung oder zum Acolytes Heaven, wobei die Festung kurz aber knackig ist und Acolytes Heaven ist sehr lang, schaltet wieder eine Abkürzung zum Boss frei, ist aber alles in allem ein für mich sehr einfaches Gebiet. Dieses Durchwachsene war aber ganz unterhaltsam, ich wusste nie so recht, was kommt. In fast allen fühlt man sich zudem erstmal unterlevelt, aber da ich daheim dann ja meinen Skillbaum füttern konnte, änderte sich das oft schon nach zwei Versuchen. Abgesehen davon habe ich in Saros etwas gemacht, was mir bei Returnal nicht eingefallen wäre: Ich habe das Spiel sehr oft von Biom 1 an gespielt und somit unterwegs hohe Waffenlevel erreicht und viele Verbesserungen sammeln können. In Returnal musste man zwar immer im Start Biom einsteigen, konnte dann aber am Boss vorbei laufen und mittels Teleporter ins nächste Biom gehen. Durch die Abkürzungen erreichte man so das letzte Gebiet recht schnell und auch ohne Aufwand und ohne nennenswerte Verbessungen, es war einfach gefährlich in Returnal mehr Räume zu untersuchen, bevor man da ankam, wo man hinwollte. In Saros steht der Teleporter direkt in der Passage und ich kann Biome direkt anwählen, doch ich startete oft weiter vorne, obwohl das bedeutete, dass ich dann auch andere Biom-Overlords besiegen musste, denn an denen kann man hier nicht vorbei laufen. Wenn ich in den Märschen startete, damit ich in Acolytes Heaven für den Boss Shepherd besser ausgerüstet bin, musste ich auch immer den Marsch-Boss Legion besiegen und wenn ich ganz vorne einstieg, dann musste ich bis dorthin durch alle 5 Bosse. Es machte mir aber einfach so viel Spaß und war so belohnend, weil ich dann meist für den nächsten Storyboss massiv überlevelt war ^^” Außerdem gefiel mir die Aussicht auf die Ruinen immer sehr gut und die Bosse wurden schnell sehr leicht. Davon ab fehlte den Bossen irgendwie das Epische, wie ich es in Returnal in Erinnerung hatte. I Mean, Returnal Boss 4, Hyperion, hatte ein grandioses Intro, wo man den Turm hinauf steigt, während das Orgelspiel immer intensiver wird. Saros hatte das nicht. Da war mein Gefühl so: Prophet - existiert Bastion - existieren intensifies Rhabdom - existierte nur kurz und wurde von mir mit nem normalen Gegner verwechselt. Weil er so harmlos war und so… KLEIN. Und sein Raum sah aus, wie ein normaler Raum in Biom 1 oder 3 halt aussieht, nicht wie die Bossräume. Aber danach wurde es zumindest insofern besser, dass die Legion sehr interessant war und die Bosskämpfe gegen die Architektin, Shepherd, die Priestess und den König waren cooler inszeniert. Die Architektin gefiel mir vermutlich am besten und danach der Shepherd. Was mir auch gefiel, war, wie wir dann langsam etwas mehr über Arjuns Backround erfahren. Hin und wieder kann ich mit ihm einen … Baum betreten. Hier erlebe ich mit ihm kurze Erinnerungssequenzen, vielleicht auch Albträume? Doch er selbst kommt darin gar nicht so gut weg. Nitya scheint seine Ehefrau zu sein, doch scheinbar war er nie bei ihr zuhause. Immer fand er Ausreden, dass er mit den Kollegen trinken gehen muss, weil er sonst nicht dazugehört, Nachteile erfährt, und ließ sie somit im Grunde allein. Er scheint gar nicht zu merken, dass sie sich als Mensch verändert und am Ende wirft sie ihm vor, dass er nur eine Idee von ihr liebt, aber nicht den Menschen, der sie jetzt ist. Sie verlässt ihn um an Echelon 1 teilzunehmen, und er bemerkt selbst dann noch nicht, dass sie eine selbstständige Frau ist, mit beruflichen Zielen, die sich nicht darüber definiert zuhause auf seine Heimkehr von den “beruflichen” Eskapaden zu warten. Er schiebt die Schuld von sich weg und es wird nach und nach klar, dass er sie zwar auf ein Podest hebt, aber nur die Version von ihr, die sie war, als sie sich kennenlernten, da er den Menschen, der sie nun ist, gar nicht kennt. Zumindest hab ich es so interpretiert, denn die Sequenzen bleiben ein wenig vage. Er wirkt jedenfalls nicht wie ein Held, sondern wie ein betrunkener Versager, was nicht zu dem Arjun passt, dessen Gedanken ich im Spiel hören kann, der wie ein Macher-Typ wirkt. Und ich zweifelte schon ein bisschen daran, dass das, was er hier "erlebt", wirklich real ist, oder: Es war real, weil der Planet diese Heldenreise für ihn erschuf, wie eine Inszenierung - ein Theaterstück? Eins, in der er seine Frau retten und beeindrucken kann, die am Ende als Damsel in Distress auf ihn wartet? Da stellt sich mir natürlich die Frage, ob Nitya überhaupt gerettet werden muss, oder will, oder ob das nur Teil der Inszenierung ist. Ist sie überhaupt hier? Aber an ihrer Anwesenheit zweifelte ich wiederum nicht wirklich, vermutlich hat sie aber ihre eigene Inszenierung erlebt, wie auch immer sie aussah, in jedem Fall gingen die Audio-Logs und von Nitya und Arjuns Idee von ihr weit auseinander. Wie man sieht hatte ich wieder großen Spaß am Rätseln und Theorien aufstellen, muss aber auch sagen, dass einem hier mehr Infos direkt präsentiert werden und man weniger “versteckte” Anspielungen findet, es ist alles in den Texten/Audio-Log und Sequenzen. Gleichzeitig kann man aber auch alles davon ignorieren, man kann die Story so tiefgründig erleben wie man möchte oder es lassen und das Gameplay genießen, das erneut sehr gebockt hat. Für mich geht das aber immer Hand in Hand und während der Kugelhagel, die diesmal durch die geringere Schwierigkeit einen angenehmen Sog-Zustand hervorriefen ein bisschen über Carcosa zu philosophieren erzeugte eine tolle Spielerfahrung. Ob der gelbe König mich einfach auch eingewickelt hat? Was mich auch faszinierte, war, dass auch Arjuns KI in seinem Anzug betroffen zu sein schien, die zu Beginn ganz Sprachassistenten-typisch daherkommt und so ab der Hälfte beginnt, das Yellow Shore anzubeten und ein bisschen hypnotisiert klingt. Auch die Soltari-KI, die die Arbeiten auf dem Planeten überwachen soll, namentlich Primary, ist zunächst pragmatisch, bis es beginnt von Erleuchtung zu sprechen, aber ist das nun Arjuns Wahrnehmung der beiden Bots oder stehen sie wirklich genauso unter dem Einfluss des Planeten? Die Kathedrale, also das vorletzte Biom, in dem ich bereits Hinweise finde, dass Nitya den Versprechungen von Carcosa genauso zum Opfer gefallene sein muss, wie alle anderen, hat einen ordentlichen Peak in der Schwierigkeit und hier musste ich mehrfach ansetzen, nach einem kompletten Run ab Biom 1 war es allerdings beinahe witzlos. Dafür hielt es spannende optische Täuschungen und andere Effekte bereit, stellte das Level mehrfach wörtlich auf den Kopf und es gibt eine regelrechte Alptraum-Treppe, deren Ende man nie erreichen kann, da sie eine Art Rolltreppen-Effekt hat, irgendwie hat mich das mehrere Minuten fasziniert Auch die Priestess selbst hatte ein paar fiese Mechaniken die mit optischen Täuschungen spielten und mir wurde fast etwas schwindelig in dem Kampf, weil man immer wieder fällt und dabei die Orientierung nicht verlieren darf. Das Yellow Shore war dann das finale Biom, in dem der gelbe König auf seinem Thron wartete. Und gemein hier: Man betritt es durch ein Portal, das Nitya erschaffen hat. Als Arjun das klar wird, kann er die KI im Portal überschreiben und hinein, das heißt aber auch, dass man vorher nicht in andere Biomen leveln kann, das Yellow Shore ist von allem abgeschnitten und zudem hat man hier nur ein Leben. Bisher hatte Arjun nämlich immer eine Wiederbelebung, die war hier deaktiviert. Ich schaffte es aber gleich beim ersten Versuch den König zu legen und das “schlechte Ende” zu erspielen. Arjun reißt dem König seine Maske herunter, und es ist nicht Nitya, er ist es selbst. Kaum erkennt er das, verwandelt sich sein Körper und er nimmt erneut seinen Platz auf dem Thron ein, an seiner Seite Nitya, jung und schön, gekleidet wie eine Tempeljungfrau, die auf ihn gewartet hat. Wie so eine Traumvorstellung, denn die tatsächliche Nitya sieht ganz anders aus, reifer, kurzes Haar, pragmatisch, und sie betet ihn sicher nicht an. Ich sah meine Theorien von der falschen Heldenreise ein bisschen bestätigt. Sieh ein wenig aus wie ein altes italienisches Gemälde, oder? Nach meinem Sieg über den Yellow King, ging ich direkt nochmal in das Yellow Shore und zog das Gebiet ein zweites Mal durch. Ich mochte es ganz gern, es war kurz und der Kampf ganz okay, ich war nur irgendwie enttäuscht, wie leicht das alles war, dabei war mein Skillbaum noch nicht voll. Cool war aber, dass der Yellow King komplett neue Skill-Sets hatte, auch bei einem dritten und vierten Kampf sah ich immer neue Attacken-Muster, die immer knackiger wurden, erst danach hatte ich den Eindruck, alles gesehen zu haben, keine Ahnung, ob das Zufall war. Was mir auch gefiel, war die Erkenntnis, dass ich das Shore schon mal gesehen hatte: In jedem Biom gibt es einen Challenge-Raum, oder genannt Nightmare-Strand, die man für Platin auch alle einmal geschafft haben muss. Ich hatte bisher 6 von 7 gefunden und nahm die immer gern mit wegen der tollen Belohnungen und weil der Abschluss die Wiederbelebung wieder auffüllte, falls sie verbraucht war. Aber gemeinsam hatten alle, dass sie in wüstenartigen Felsenklippen stattfanden, bzw wie ich jetzt erkannte: Am Yellow Shore. Somit war das Yellow Shore ein einziger Nightmare-Strand, und so spielte sich das Biom auch. Große Gegnermassen in dafür überschaubaren Gebieten. Dann machte ich mich aber so richtig an das Aufräumen und zuletzt den Epilog, also das “gute” Ende: Wer Returnal gespielt hat kann aufatmen: Man muss für Platin keine Logs sammeln, keine Glyphen und dementsprechend auch nicht so lange durch das Spiel rennen, bis mal so ein seltener Zufalls-Raum spawnt, der die letzte Glyphe hat, die einem fehlt. Ich persönlich finde das ja schade, ich fand die Mechanik toll und sie gab der Trophy nen besonderen Anstrich. In Saros ist es stattdessen so, dass Logs mit dem Storyfortschrit überall spawnen können, und nur wenige wirklich in besonderen Räumen liegen, trotzdem gibt es für Logs diesmal gar nicht erst eine Trophäe. Stattdessen gab es mostly Waffenkill Trophies. Ich hatte von Anfang an getrackt welche Waffen ich bereits für Kills genutzt hatte, und benötigte noch 25 Kills mit der Stalwart Shotgun, außerdem der letzte Nightmare-Strand, ich wusste nur nicht so recht wo der war obwohl ich mir aufgeschrieben hatte, welche dieser Challenge-Räume ich abgeschlossen hatte. Ich fand ihn dann in der Nähe der Architektin im Festungs-Biom. Für das “gute” Ende musste ich dann aber nochmal besondere Orte besuchen, wo ich ein paar Story Szenen freischaltete. Dabei lernte ich einiges, was zu meinen Theorien passte: Die Anzug KI, die ja schon seit einiger Zeit ‘nen Haschmich hatte, stellte sich nun als Kiira heraus, ein Mitglied von Echelon 1 und Nityas neue… Freundin? Die beiden haben wohl auf Carcosa zueinander gefunden, (was in mir immer Zweifel weckt, ob das nicht vom Planeten erfüllte Wünsche sind…) doch aus irgendeinem Grund steckt Kiira nun körperlos in Arjuns Anzug. Oder… er steckt in ihr? In der neuen Freundin der Exfrau? Wie komisch ist das bitte Scheinbar hat Nitya es doch noch geschafft sich nach ein paar Ausrutschern der Macht des gelben Königs zu entziehen, also nicht gierig den Versprechen zu erliegen somit nie zu einem der Overlords zu werden und hat das Yellow Shore hinter dem Portal versteckt, damit es die Macht über die ankommenden Menschen verliert, sie versuchte alles um andere vor der Anziehung des Königs zu warnen und von dem Planeten fernzuhalten. Und tatsächlich hatte sie sich von Arjun getrennt, der das im Grunde nicht akzeptieren konnte. Um ihr nach Carcosa zu folgen, hat er augenscheinlich seinen besten Freund Sebastian ermordet, damit in der Echelon 4 Crew ein Platz für ihn frei wird. Sebastian war der Pflanzenliebhaber, von dem ich ja dachte, er kann nicht wirklich da sein, da die anderen Teammitglieder keine Notiz von ihm nehmen. Letzte Audio-Logs machen nun deutlicher, dass Nitya mittlerweile tausende Jahre alt sein muss, und sich nicht wieder mit Arjun auseinandersetzen wollte, für den die Trennung ja nur Wochen her ist und der sich jetzt hier einbildet ein Held zu sein der seine Frau rettet, die beiden leben in komplett anderen Filmen. Ich halte das für eine echt tolle Idee, mal eine Geschichte zu erzählen, in der der Held nicht wirklich der Held ist und seine Reise basically rückwirkend demontiert wird. Mal zu zeigen, dass nicht jede Frau gerettet werden muss oder will, sie hat hier ganz alleine nicht nur ein neues Leben angefangen, sondern auch noch eine fremde Lebensform getroffen, verstanden und sich ihrer Macht entzogen, vermutlich in einem Jahrtausende dauernden Kampf. Somit ist sie hier auch die einzige Heldin in der Geschichte, nur dass wir das nicht live erleben. Da sie in ein paar Logs von dem Zyklus der Wiedergeburt in dem Pool spricht, hat sie vermutlich dieselbe Reise durch die Biome hinter sich wie Arjun. Diese letzten Szenen, die mir den Weg zum Epilog ebnen, zeigen Arjuns Erkenntnis, und wie er nach und nach begreift, auch mithilfe von Kiira. Er will besser werden und das Geschehene akzeptieren, allerdings durchlebt er scheinbar Tod und Wiedergeburt, sowie den Kampf gegen den König wieder und wieder. Ob das nun parallele Zeitlinien sind, ist nicht so richtig klar. Aber ich vermute, dass ganz zu Anfang ein Teammitglied von Echelon 1 der König war, bis zu Arjungs erstem Sieg vor langer Zeit, und seither existiert dieser Loop seiner Heldenreise. Nachdem ich jedoch alle neuen Erkenntnisse in den Biomen freischalten konnte und ein letztes Mal den König besiegte, konnte ich nach dem Kampf ein anderes Ende wählen, bei dem er Nitya wieder trifft und sie wohl zum ersten Mal als den Menschen sieht, der sie wirklich ist. Danach wird er nicht zum König und einfach in der Passage wiederbelebt, also kann er dem Planeten wohl nicht entkommen, aber hat möglicherweise genau wie sie den Wahnsinn besiegt und sich der Macht des Königs entzogen. Möglicherweise. Es wäre ihm zu wünschen. Für mich fiel die Platin dann eine Stunde später, denn ich musste für eine Trophäe 33 Biome überleben, während Modifikatoren aktiviert sind und die hatte ich eingeschaltet, seit ich sie nach dem Kampf gegen Bastion freigeschaltet hatte. Modifikatoren verändern das Gameplay und die Schwierigkeit ein wenig, wie ich es zuletzt bei Hades erlebt habe. Es gibt positive und negative, die sich ausbalancieren müssen, aber ich habe im Grunde nur einen eingestellt, der meinen Sammelradius sehr stark erhöht, was mir half im Kampf nicht aus reiner Gier zu verrecken Ich lief also noch 5-mal durch das erste Biom, killte den Propheten, und von vorn. Das dauerte mit meiner Lieblingswaffe, dem Myriad Chakram etwa 7 Minuten ^^” Also, ja, gegen Ende war es fucking leicht. Diese Waffe ist aber auch wie cheaten. Man schießt schnell und muss quasi nicht zielen, während die Kugeln zwischen den Gegnern hin und her ticken und alles niedermähen. Manche Waffen waren too big to fail, man musste nur einmal an eine rankommen. Jaaaa und mit Platin #560 im Kasten war mein Leben plötzlich wieder so leer Zwar muss ich an dieser Stelle sagen, dass mir Returnal am Ende etwas besser gefallen hat, und möglicherweise den höheren Wiederspielwert hat, aber andererseits ist das sicher auch Geschmackssache und Saros macht vieles genauso gut. Gut genug, um es danach total zu vermissen und sich gleichzeitig direkt das nächste Game derselben Machart herbei zu wünschen! Außerdem ist Returnal für mich das beste Game der Generation PS5. Hier nur knapp zu unterliegen, ist Jammern auf hohem Niveau. Mir fehlte am Ende nur ein wenig der Verbleib der anderen in der Crew, da ich meine, dass die nicht alle tot sind. Von Einer wissen wir mindestens, dass sie noch in Biom 3 rumgeistert, und weitere Personen aus Echelon 3 sind auch noch unterwegs, scheinbar alle irgendwie in ihrem eigenen Film gefangen. Andererseits hat mir die Crew an sich auch absolut nichts gegeben, bis auf diesen einen Gruselmoment, für mich ist da der Funke nicht übergesprungen und es war mir relativ egal, dass sie gestorben oder verschwunden sind, das war für mich alles nicht 100% glatt und hat ein bisschen die Atmosphäre gebrochen, aber wirklich schlechter ist das Spiel deswegen auch nicht. Beide Spiele liefern eine andere Herangehensweise an die Thematik und gleichzeitig für mich die beste Umsetzung einer Cosmic Horrorgeschichte ever. Ich liebe das Genre, aber oft findet man in der Sparte entweder trashige C-Movies, schlechte Verfilmungen von Lovecraft-Werken oder seine Bücher selbst. Was bekannt ist, wird eben am meisten zitiert Was mich in Filmen nie 100% zufrieden stellte, war der Fokus auf den Jumpscare Horror, den Cosmic Horror eben weder braucht noch bedient, (trotzdem mag ich beispielsweise Filme von John Carpenter wie In the Mouth of Madness sehr, ein moderner Vertreter der mehr auf das Entdecken eingeht wäre Annihilation mit Natalie Portman, der war ganz toll :D) oder, das die meisten Werke nicht soweit gingen, sich so tolle fremdartige Welten auszudenken, wie sie beispielsweise in den Büchern beschrieben stehen. Die Bücher wiederum arbeiten oft mit vagen Beschreibungen, die das eigentliche Aussehen von etwas offen lassen und der Fantasie des Lesers überlassen. Dann steht da vielsagend “das fremdartige Aussehen war mit seinem Verstand nicht zu begreifen”. Ja nun, danke. Deswegen hat mich Lovecraftscher Cosmic Horror in Buchform spannenderweise nie so richtig gepackt, obwohl er alles bedient, was ich daran cool finde und ich ja sehr gern lese, aber Cosmic Horror darf für mich gerne sehr visuell sein. Lovecraft verwendet genau wie Tollkien zu gerne 2km lange Spaghetti-Schachtelsätze darauf, mir den verrückten Spaziergang eines Dudes zu beschreiben, ohne dabei einen Funken Spannung aufzubauen und die inflatinöäre Verwendung abgefahrener Adjektive, die seit 1930 keiner mehr benutzt hat, hilft dabei auch nur so mittel. (“Sagte die 38-jährige Hobby-Bloggerin in dem für ihr Alter beinahe unangemessen anmutendem Jugendsprech, der ihrem Kommentar zu dem fantastischen Autor eine unwillkürlich ironische Note verlieh…”). Also: Visuell viel besser als geschrieben in diesem Genre, besonders wenn man sich eben wie Housemarque hinsetzt und etwas künstlerisch hochwertiges erschafft, das ich stundenlang anstarren könnte Und daher stehe ich hier und schwenke mein Fähnchen für großartiges Gameplay und tolle Erzählkunst, die sich einem nicht aufdrängt. Hach, ich hoffe sie denken nicht, dass sie sich jetzt was Neues ausdenken müssen, ich hätte gern mehr Spiele dieser Art :3 Jetzt bin ich einfach mal auf Glupis Bericht gespannt, der sich, mal ganz weit aus dem Fenster gelehnt, eventuell etwas mehr durch das Spiel gequält als ich (macht sich auf einen Rant gefasst), während ich auf einen möglichen DLC warte. Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass viel in diesem Text meine Interpretation ist, aber es ist das Bare-Minimum dessen, wo ich mir recht sicher bin, aber da könnte man sicher noch viel tiefer einsteigen. In jedem Fall verratet mir gerne, was ihr anders wahrgenommen habt, wenn ihr Saros schon durch habt Hier noch ein paar Bilderchen, leider habe ich keinen Fotomodus gefunden, daher haben viele Shots einen HUD. SAROS - Platin 560 Serie: Buffy the Vampire Slayer season 4 Episode 10 bis 13 (Rerewatch) Angel Season Season 1 Episode 10 bis 12 (Rerewatch) LoL Staffel 7 komplett Buch: Detektiv Conan Reread Challenge 82 von 107 (+1) Good Morning Leon Band 2 Sonstiges: Min 1h laufen: 025 / 156 in 2026 (+1) Wie versprochen, hier noch die Auflösung zur Verlosung! Da die Teilnahmequote nicht sehr hoch war, hattet ihr diesmal sehr gute Chancen Über eine frische Disc-Version des Spiels SAROS für die PS5 darf sich heute freuen: Für heute war’s das und diese Woche wird vermutlich auch nicht mehr viel passieren. Donnerstagabend gehts auf Richtung Rock am Ring, aber das Update für kommende Woche ist schon fertig, da sprechen wir dann kurz über Sackboy A Big Adventure und Adorable Adventures. Aktuell fühle ich mich nach Saros immer noch recht leer, würde es am liebsten einfach nochmal platinieren Ich habe aber gestern Final Fantasy 2 abgeschlossen und plane Teil 3 direkt nachzuwerfen, dann kann ich sie in einem FF-Update zusammenfassen, ansonsten ist bei mir gar nicht so viel los gerade. Ich versuche allerdings ein bisschen Tempo aufzunehmen um Platin #600 zu erreichen, damit @MarcelGK und ich zusammen die 300/600 feiern können, und zwar mit demselben Koop-Spiel gemeinsam. Er ist allerdings schon bei 290 und ich ja erst bei 560, also muss ich ranklotzen, will aber bei qualitativ hochwertigen oder zumindest interessanten Spielen bleiben Mal sehen, wie das so klappt. -
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Das kann ich in der Tat verstehen aber wir müssen nochmal die ein oder andere nette Challenge spielen, Denis sagt sicher bescheid wenn was cooles kommt ja das stimmt. ich zweifle nur irgendwie an dlc trophies, nach 6 jahren early access wobei das bei Palworld auch niemanden aufgehalten hat DLC trophies zu machen. Ehre wem Ehre gebührt! Und danke, man tut was man kann Hab mir immer Notizen gemacht wenn ich tot war und du die Arbeit machen musstest -
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Alle außer du -
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Willkommen zu Update #164! Über Pfingsten hat das Wetter ja plötzlich reingehauen O_O Wir haben die Gelegenheit für kurze Fahrradtouren genutzt und uns ansonsten vor der Wärme im dunklen Wohnzimmer versteckt, wie Gamer das so machen Ich habe SAROS beenden können, passend zur Verlosung kann ich dann hoffentlich nächste Woche auch davon berichten. Außerdem hatte Marcel ein cooles Koop Game entdeckt namens Escape Academy, das uns so viel Spaß gemacht hat, dass wir es sofort platiniert haben, aber der DLC wird noch dauern immer diese Spiele mit 5h Platin und 20h DLC, man man man. Als kleine Zwischenmeldung: Auch die Japan-Stacks von Human Fall Flat haben erneut 3 DLCs bekommen, unerwartet mitten im Jahr und somit haben sie die INT Stacks endlich komplett eingeholt. Vielleicht bedeutet das, dass sie endlich das Ende einläuten? Jedenfalls haben wir die auch am Wochenende beendet, namentlich das Museum, Hike und Candyland, je zweimal. Und bis auf den Fakt, dass es wegen Lags eine Katastrophe war und wir für Hike fast 90 Minuten gebraucht haben, gibt es nichts zu berichten, daher sehe ich nicht ein dafür ein extra Update zu machen Hier einfach 2x 100% denken. Wie man sieht war es ruhig bei uns, deswegen widmen wir uns jetzt ganz schnell den Berichten der Woche: Eine kurze Abhandlung über den nächsten Mario Party-Klon Demon Slayer Sweep the Board und eine etwas längere Verabschiedung von Phasmophobia. Enjoy. Langsame Leser 35:18 Minuten Durchschnittliche Leser 22:15 Minuten Schnelle Leser 12:14 Minuten Letztes Jahr im September haben wir eigentlich schon angefangen dieses neue Partygame zu zocken, weil wir auf diese Art Mario Party Sachen abfahren Diesmal lockte es mit dem Thema Demon Slayer, einem netten Anime, den wir alle gern geschaut haben. Wir alle, das heißt @MarcelGK, @Blacky und @susu, wobei wir es dann nur einmal geschafft haben, mal alle zusammen zu viert zu spielen, die Runden liefen fast immer zu dritt, weil jedes mal einer von uns keine Zeit hatte. Deswegen lag das auch echt lange offen in meiner Liste herum. Nachdem ich 50% erreicht hatte, war das für mich dann erstmal okay Und ich war überrascht, wie gut das Spiel ist - Sweep the Board ist definitiv kein billiger Ripoff, sondern hat richtig coole Minispiele und solide Mechaniken, die in der Welt von Demon Slayer verankert sind. Von der Story des Anime/Manga bekommt man allerdings hier nichts mit und muss auch kein Wissen mitbringen. Wie bei Mario Party läuft man zwar über verschiedene Boards, hier sammeln wir aber Hinweise oder Beweise für die Anwesenheit eines Dämonen, was Punkte gibt. Wenn es Nacht wird, kann man die Dämonen außerdem in Minispielen bekämpfen, woran immer alle Spieler teilnehmen und auch alle Punkte gewinnen können. Man bewegt sich aber wie in den bekannten Vertretern mit Würfelaugen über das Brett und wenn jeder einmal an der Reihe war, wird ein Trainings-Minispiel gespielt, welche alle sehr nett in die Lore der Demon Slayer Geschichte eingebettet sind. Gut - gegen Tobi ist es schwer einen Blumentopf zu gewinnen, aber immerhin konnte ich ein oder zwei Gesamtsiege einfahren. Im Übrigen war ich traurig, dass ich nicht meinen Lieblingscharakter Nezuko spielen konnte, sie ist als Fanservice irgendwie in vielen Minispielen dabei, aber als spielbaren Charakter hab ich mir dann eben den Protagonisten Tanjiro gepickt Als Minispiele gibt es Schwertkampf-Trainings, Rhythmusspiele, Jump ‘n’ Run Reaktionsspiele und die sind ziemlich flott. Für fast jedes Minispiel gibt es eine Sieg-Trophäe, und ich habe diese dann an einem Abend mal gegen NPCs erspielt, was trotzdem nicht kinderleicht war, weil ich mich dann in den Runden mit den anderen nicht so stresste und einfach zum Spaß spielen konnte. Leider hat ausgerechnet Sweep The Board sich dann total schnell abgenutzt. Obwohl ich es hochwertig fand kommen da zwei Sachen zusammen. Zum einen ist das Spiel langweilig, wenn man selber nicht dran ist. Man kann dann eben nur zuschauen und selber nicht eingreifen, die Runden der anderen dauern aber lange und sind dabei auch nicht sehr aufregend. Und ja, das stört mich auch an Mario Party, da hab ich am liebsten nur die Minispiele gespielt und keine richtigen Runden. Bei anderen Spielen, wie Pummel Party im Besonderen, hatte ich auch Spaß, während ich nicht dran war, es passierte immer was lustiges, da auch die Spielbretter selber interaktiver waren. Ein zweiter Punkt überschneidet sich damit ein wenig. Die Trophies sind für uns Trophy-Hunter unglücklich, weil man am Ende 20 Siege einfahren muss. Sich in Minispielen battlen ist das eine, was auch eine Weile Spaß machen kann, unabhängig vom Sieg, Collectibles aus einer Tombola, auch okay. Aber 20 Siege heißt, dass man keine Fortschritte mehr macht, wenn man schon alles erspielt hat und nur noch gewinnen muss. Somit machte es mehr Sinn, diese Siege gegen NPCs zu erspielen, um den anderen die Zeit nicht zu rauben, es sei denn, man spielt eben wirklich nur zum Spaß. Der Spaß hielt sich aber eben in Grenzen, wenn man nicht an der Reihe war. Das haben andere Spiele dieses Genres besser gelöst, zum einen mit lustigen Trophäen, die man erspielen kann, die aber nicht auf Siege bezogen sind und zum anderen eben mit interessanterem Gameplay. Das führte dazu, dass wir alle unsere Platin alleine holten, weil wir keine Lust mehr hatten zusammen zu spielen, nachdem wir alle Boards mal gesehen hatten und die erste Begeisterung abgeflaut war. Also wegen des Spiels, nicht wegen der Gruppe Andere würden das Spiel an der Stelle dann wohl weglegen und wir Trophäenjäger gingen einfach in die Aufräumphase über. Susu und ich erspielten gemeinsam ein paar Minispiel Trophäen als sie zu Besuch war. Besonders das Schlitten-Rennen Minispiel haben wir nur gemeinsam gepackt und danach lief das Spiel nebenbei, während ich Update-Banner gebastelt habe Anders gesagt: Das haken wir ab. Demon Slayer - Kimetsu no Yaiba - Sweep the Board - Platin #558 Willkommen zur vorerst letzten Runde Phasmophobia. Vorerst, weil ich keine Ahnung habe, ob das Spiel jemals DLC Trophies bekommen wird, ich würde mich in diesem Fall darüber freuen. Doch Platin ist gefallen und Phasmo idelt nur auf meiner Konsole herum, weil ich gerade dank Prinzessin Pippilotta zwei Konsolen mit viel Platz habe und ich es daher dort belassen kann, um mir hin und wieder noch ein Event oder eine Challenge anzuschauen. Denn die Entwickler kümmern sich schon gut um das Spiel und ich habe im Verlauf meiner Spielzeit, jetzt immerhin 220 Stunden, gern beobachtet, was sie so für neuen Content oder für Events bereitstellen. Phasmo hat Anfang März die allererste Map als Rework veröffentlicht. Die Wohnung am Tanglewood Drive ist die erste, die man spielt, die kleinste und leichteste, mit den wenigsten Zimmern und sie war auch immer ein bisschen eng. Die Map ist natürlich auch die älteste und wurde jetzt im neuen Stil der modernen Maps überarbeitet. In dem Zuge wurden ein paar Proportionen angepasst, die die Wohnung etwas größer oder eher weiter machen. Die Räume sind noch fast alle gleich, aber einer der Räume war immer so zugestellt, dass man dort nur 2 Schritte gehen konnte, trotzdem war der Geist oft da drin, das Bad daneben war so klein, dass man zu zweit nicht reinkam und die tür immer im Weg war, im Flur konnte man Geistern nicht ausweichen, und der Keller war auch eher eine lame Einbahnstraße. Alle diese engen Räume sind nun etwas größer, besser begehbar, keine Türen mehr im Weg. Aber am coolsten ist wohl der Keller, in dem jetzt eine Modelleisenbahnlandschaft steht, die man sogar bedienen kann (der Geist aber auch) und wo die Map einen zusätzlichen Loop bekommen hat, auf dem man Geister spazieren führen kann Mir gefällt das Rework gut, obwohl jetzt die Lichtschalter alle woanders sind und ich daher oft falsch laufe, muss man halt alles neu lernen. Das neue Diner zuletzt war auch cool und ich hab die Karte sofort und gerne angenommen, während ich das Gefängnis immer noch nicht wirklich gespielt habe, eigentlich nur ein einziges Mal. Es wurde angekündigt, dass weitere neue Maps in Arbeit sind, aber euch Reworks wird es noch geben, um alte Maps in das moderne Design rüberzuholen. Und weil sie wissen, dass die meisten Leute allein oder zu zweit spielen, wollen sie sich auf kleinere und mittlere Maps für kleine Gruppen fokussieren, das find’ ich top Bisher ist das Erkunden auch noch nicht langweilig geworden, obwohl ich zum Schluss einige Runden alleine spiele, um @glupi74s Vorsprung aufzuholen Ich habe versucht auch mal MP-Spielen in den öffentlichen Lobbies beizutreten, aber sofort bemerkt, das ist gar nichts für mich. Man kann zwar einstellen und filtern, dass man Lobbies ohne Mikro sucht, aber die Leute wollen trotzdem IMMER reden, ich kann nicht einfach nur mit reingehen, und darauf komm ich irgendwie nicht klar ich kann nicht mit Fremden reden Manche kicken einen aber auch einfach so, sofort nach Beitritt, wo ich mich frage, warum sie dann eine öffentliche Lobby erstellen, man kann Lobbies schließlich auf privat stellen oder mit Passwortvergabe. Naja, ich habe es nicht geschafft, mich zu überwinden oder anders zu etablieren, also spiele ich öfter allein. Meistens ist es dann eben Tanglewood oder WIllow Street, die mag ich am liebsten, zum Schluss war es besonders Bleasdale und irgendwann kennt man sich da sehr gut aus, wobei ich in manchen Wohnungen immer noch nach bestimmten Cursed Objects suche, die ich bis heute nicht gefunden habe Naja, jedenfalls würde ich weitere neue Maps sehr abfeiern. Was sich dann aber mit dem Patch vom 05.05.2026 für Bilder abspielten, das war dann leider ein ganz anderes Level von Update Aber auch ein Amüsantes. Dazu komme ich aber weiter unten, bleiben wir mal chronologisch: Im letzten Update meinerseits waren schon nur noch 2 Aufgaben übrig gewesen: Ich musste vor einem Revenant entkommen und Prestige Rang 3 erreichen, also leveln. Der Revenant hat uns zunächst ein bisschen was abverlangt, denn für die Trophäe muss er seine Ability triggern: Er ist ein recht langsamer Geist, doch sobald er auf Sichtlinie mit einem Opfer ist, kickt sein Booster rein und er bewegt sich plötzlich mit 3M pro Sekunde, somit ist er mindestens 3-mal so schnell wie Spieler und eigentlich gibt's dann kein Entkommen. Genau diesen Boost muss man auslösen, und DANN den Hunt überleben, man muss ihn also austricksen, wenn man die Trophäe möchte. Naja, oder man ändert die Spielregeln. Glupi und ich haben beim gemeinsamen Spielen oft die Challenges erledigt und sind dann in unseren Revenant Modus übergegangen: Da man Custom Schwierigkeitsgrade sehr detailliert einstellen kann, haben wir ein Regelwerk erstellt, bei dem WIR rennen wie bescheuert und der Geist nur 50% Bewegungsgeschwindigkeit hat. Mit unseren Regeln konnte kein Geist mehr schneller laufen als wir, der Revenant wäre hier dank Boost noch ein bisschen gefährlich. Was wir brauchten, war ein Haus mit langen übersichtlichen Gängen, so dass man den Geist schon von weitem sehen und rechtzeitig reagieren kann, das aber klein genug ist, um sich nicht tot zu suchen, also das Bleasdale Farmhaus. Die Galerie dort ließ uns auch einen guten Überblick über beide Stockwerke bekommen, Nachteil: es hat auch drei Gartenbereiche, und der Geist war SO oft an dem scheiß Baum, den ich nicht mehr sehen kann T_T Aber an sich mag ich das Haus. Ich untersuchte stets oben alle Räume und Klaus die Räume unten, und so spielte sich schnell die Routine ein, den Geist zu finden. Der Nachteil an dieser Spielweise: Sie gab kaum Punkte. Wenn man den Geist so langsam macht und alles darauf auslegt effizient zu sein, dann kann man nicht leveln, weil man sich ja kaum einer nennenswerten Gefahr aussetzt, die einem Punkte bringen könnte, selbst dann, wenn man alle Aufgaben erledigen würde. Deswegen einigten wir uns darauf, nur den Geist zu bestimmen, schließlich hatten wir ja nur eine Chance 1 aus 27 den Revenant zu finden. Nach dem Geisttyp würden wir einfach wieder gehen, und manchmal erledigten wir noch Aufgaben nebenbei, aber nur, wenn wir den Geisttyp noch nicht hatten, also alles, was in diesen Zeitraum reinpasste. Manchmal starteten wir schon nach wenigen Minuten neu und manchmal dauerte es so 20 Minuten, obwohl wir versuchten, uns nicht lange aufzuhalten. Das ganze lief über Wochen so, wobei wir häufiger (nämlich 2-mal xD) Revenants in den wöchentlichen Challenges trafen, als in unseren Revenant Suchrunden, dort trafen wir nur ein einziges Mal einen, in sicher 70 oder 80 Versuchen über diese Wochen verteilt. Und was soll ich sagen, wir haben IMMER verkackt! Die erste Runde im Farmhaus war unsere Übungsrunde. Wir wussten noch nicht, wie man es wirklich sinnvoll angeht. Der Revenant muss einen ja anvisieren und auf einen zu boosten. Das zählt beispielsweise schon nicht, wenn er den Partner anvisiert, er muss auf die Person boosten, die die Trophy haben will. Also konnten wir uns nicht sehr gut gegenseitig helfen, obwohl wir überlegt hatten, wie wir uns gegenseitig retten oder den Geist ablenken könnten. Mit einem Weihrauch, welcher den Geist für 5 Sekunden verwirrt, kann man ihn beim Boosten unterbrechen und dann schnell aus seinem Blickfeld huschen, was aber voraussetzt, dass man ihn vorher boosten sieht. Und dann sind bei Unsicherheiten diese 5 Sekunden schneller um, als man denkt. Nunja, diese Runde hat für uns beide eher nicht geklappt. Bei der weiteren Suche konnte es schon manchmal demoralisierend sein, wenn man direkt wusste, dass es kein Revenant ist, weil es keine Ghost Orbs gab. Der Revenant hat nämlich die 3 Beweise Ghost Orbs, die man eigentlich sofort sehen kann, kalte Temperaturen, was etwas dauert, bis man sie verifizieren kann und Ghost Writing, also muss er in ein Buch schreiben. Bei Ghost Orbs kam immer direkt Freude auf, ohne Ghost Orbs wusste man ja schon, dass man die nächsten Minuten irgendwie für nix spielt. So geht es mir zumindest, weil ich mich oft gedanklich auf ein Ziel einschieße. Und wie oft hatten wir Runden, da deutete SO viel auf einen Revenant hin, als ob das Spiel genau wusste, was wir suchten und uns teasern wollte, aber dann tauchten irgendwo Dot-Beweise auf oder es war ein Mimic oder sowas T_T In den Challenges, in denen wir ihn zufällig identifizierten, hatten wir unsere Regeln natürlich nicht, es gab ja Challenge Regeln. Trotzdem nutzten wir diese Gelegenheiten, um es wenigstens zu versuchen… Also EINMAL scheiterten wir daran, dass Klaus es für eine gute Idee hielt, den Geist mir der Spieluhr zu bewerfen Eigentlich wollten wir die Spieluhr nutzen, um den Geist zu rufen, weil wir noch über 90% sanity hatten und das noch ewig gedauert hätte, mit der Spieluhr kann man das kontrollieren… Allerdings muss man das Lied zuende hören und danach geht sie nicht mehr. Wenn man sie wirft, geht sie auch nicht mehr Aber ich würde nie auf Glupis Methoden herumreiten, der schafft es auch, sich auf einem Dachboden zu verlaufen, er braucht meine Häme nicht. Aber auch so haben wir es nicht geschafft, trotz langem Gang, den Geist zum Boosten zu bewegen. Wir überlebten noch ein paar Hunts dort, es war der Keller vom Asylum, wo viele Gegenstände dem Geist im Wege stehen und die Sicht auch mal unterbrechen, aber als wir dann starben, gab es keine Trophies. Am Ende erledigte Klaus seinen Revenant wohl versehentlich alleine =_= Weil er seine offenen Spiele ja nicht lange liegen lassen kann Also wollte ich das dann auch erledigen, damit er nicht wegen mir weiterhin Runden spielen muss, in denen man eh keine Punkte verdienen kann. Eines Nachmittags, als ich auf Marcel wartete, hatte ich nur 10 Minuten Zeit, und nachdem ich meine Login-Punkte in Dead by Daylight abgeholt hatte und einiges andere was ich täglich so mache, startete ich einfach eine Runde Phasmo in Tanglewood und stellte meine Sanity auf Null, damit der Geist sofort hunted. Mit der langsamsten Bewegungsgeschwindigkeit ging ich mit dem Geist spazieren, einmal um den Esstisch und dann wieder hinaus aus dem Haus. Einen Boost hatte ich nicht gesehen, also glaubte ich nicht an einen Revenant, aber dafür dauerte dieser Spaziergang ganze 27 Sekunden und ich beendete die Runde einfach wieder. Und dann fiel die Trophy. Es WAR ein Revenant, und er HATTE geboostet (stand so in der Summary), gemerkt hatte ich es jedoch nicht Und das bei einer Chance 1 aus 27 Geistern mal eben zwischen Tür und Angel. XD Ich hab mich kaputtgelacht. Möglicherweise mit etwas Wahnsinn in den Augen. Danach mussten wir nur noch leveln und spielten eben weiter Challenges, einmal oder zweimal die Woche für ein paar Tausend Punkte. Einmal hat sich sogar Susu zu uns gesellt, und über Shareplay bei der Geisterjagd zugeschaut, aber reingetraut hat sie sich nicht Zu Ostern gab es ein niedliches Event, das ich gern gespielt habe, auch weil es da doppelte Erfahrung gab Auf täglich wechselnden Maps wurden Osternester verteilt, etwa 10 Stück auf den kleinen Maps, und in jedem Nest konnte ein Geister-Hase sitzen. Den konnte man aber nur mit Dot-Projektoren sehen. Wenn ein Geist da war, und man ihn mit Dots angestrahlte, lief er entweder weg, was die Sanity heilt, oder sprang auf einen zu, was Sanity kostet. Und super, super selten konnte er sich gold verfärben und dann einen Hunt starten, egal welcher Geist im Haus war und welche Sanity gerade vorlag. Das war SO selten, dass ich immer alle Hasen gesammelt habe für Punkte und mir nie Gedanken darüber gemacht habe, bis auf diesen Schicksalhaften Abend, als ich genau das gerade Klaus erzählte und in dem Moment wird der Hase golden Im Übrigen spielt man so eine Runde ganz normal zu Ende, die Hasen geben Eventpunkte und Eventpunkte schalten in der Community Abzeichen und sowas frei, sie geben aber auch zusätzlich Erfahrung. Das Event habe ich ausgiebig genutzt um Prestige Rang 2 zu erreichen und nach dem Aufstieg war ich wieder nackig und blank und Klausi musste mich mit Ausrüstung versorgen Eine wöchentliche Challenge war sehr cool, und eignet sich sehr gut, um noch kurz über die Cursed Objects zu sprechen Die spielte nämlich im Asylum, welches eine große Kapelle hat und dort lagen in der Challenge einfach ALLE Cursed Objects herum, die es gibt. Es gibt 7 Stück, und üblicherweise befindet sich in einer normalen Runde EINS davon. Oder so viele, wie man in den Regeln einstellt. Und die haben so ihre Vor- und Nachteile. Sie haben gemeinsam, dass sie dabei helfen können den Geist ausfindig zu machen und manche helfen auch dabei ihn zu identifizieren, doch die Nutzung kostet den Anwender massive Mengen Sanity und kann auch zu sofortigen Hunts oder sofortigem Tod führen. Man kann die Objects einfach ignorieren, aber sie geben immer ein paar Punkte für ein leichtes Beweisfoto, außerdem befinden sie sich eigentlich immer am selben Ort, da man aber nie weiß welches Objekt in der Runde ist, muss man die 7 festen Orte absuchen, wenn man es fotografieren (oder nutzen) will. Was @Pittoresque mit Sicherheit schon mal gesehen hat, ist der Beschwörungskreis. Ein großer, blutgemalter Kreis, den man aktivieren kann, indem man rundherum alle Kerzen im Kreis anzündet. Wenn man das schafft, wird der Geist in den Kreis beschworen, wo er ungefährlich ist, aber auf dem Weg zum Kreis kann er zunächst Schaden anrichten. Der Vorteil ist, dass man den Geist beobachten kann, also wie gut sichtbar er ist, wie er blinkt, wie schnell er sich bewegt, etc. Onis sind immer so fest und undurchsichtig wie lebende Menschen, Phantome immer transparent und kaum zu sehen, weil sie nur kurz aufblinken, alle anderen Geister liegen irgendwo dazwischen. Der Obake wechselt seine Form, auch die Laufgeschwindigkeit kann man so in sicherem Umfeld besser einschätzen, besonders, ob diese unterwegs wechselt, zB wegen des Moduswechsel beim Obambo, einem Temperaturwechsel beim Hantu oder eine Schubwechsel bei einer Dayan, die langsamer wird, wenn die Spieler stehen bleiben. Aber abgesehen vom Zuschauen passiert dann nichts weiter. Und ich habe jetzt selbst schon mehrfach gedacht, dass es eigentlich toll wäre, wenn man in Phasmo die Geister auch austreiben könnte, Aber bisher geht das nicht. Die anderen Objekte sind eine Voodoo Puppe, die mit 9 Nadeln den Geist dazu bringt, mit etwas zu interagieren. So kann man hören, wo er steckt, wenn man ihn nicht findet, oder Beweise provozieren. Erwischt man jedoch zufällig die zehnte Nadel, startet der Geist einen Hunt. Upsi Die erwähnte Spieluhr spielt ein Lied und startet nach dem Ende des Songs einen Hunt, der zudem den Geist auch direkt zur Spieluhr lockt, üblicherweise stirbt der Anwender Aus den Tarotkarten kann man eine Karte ziehen und so zufällig ein Ergebnis erhalten: Man kann 10 Karten ziehen und die können einen heilen, oder Sanity abziehen, den Geist rufen oder sein Verhalten ändern, man kann instant sterben oder sogar einen toten Spieler wiederbeleben. Aber das Risiko ist schon groß. Die Monkey Paw habe ich ja für die Dämonen Ability abused. Mit der mumifizierten Pfote kann man sich etwas wünschen, beispielsweise “Aktivität”, dann macht der Geist was, wie ein Event. Man kann aber auch wünschen zu entkommen oder man wünscht sich Informationen, dann werden Beweise im Journal ausgeschlossen, um den Geisttyp einzugrenzen. Alles ist mit Kosten verbunden, manchmal wird man aber auch im Haus eingeschlossen oder Ähnliches. Der Hunted Mirror ist cool, weil sehr eindeutig. Er zeigt einem den Lieblingsraum des Geistes in der Egoperspektive, also als würde man darin stehen. Das bedeutet auch, dass man Räume gut kennen muss um zu wissen welcher es ist, und wenn man im Asylum steht, wo 40 Räume einfach gleich aussehen bis auf minimalste Details, dann wird es schwierig Außerdem kostet jede Sekunde Nutzung 10% Sanity, man kann also höchstens 10 Sekunden oder 10x eine Sekunde hineinschauen, aber das wäre schon schon Wahnsinn. Macht man die 10 Sekunden voll, erreicht man nicht einfach nur 0% Sanity, der Geist huntet auch wirklich sofort. Trotzdem schaue ich gern mal 2 Sekunden rein, aber auf den kleinen Karten is das absolut nicht nötig, auf großen Karten kann es ein Lebensretter sein. Und das Ouija-Board kann man verwenden, um dem Geist Fragen zu stellen. Hier kann man erfahren wo er sich gerade aufhält (Nicht der Lieblingsraum aber wo er gerade roamt) man kann auch fragen wie alt er ist und wenn man zweimal fragt und unterschiedliche Ergebnisse bekommt ist es immer ein Thaye Außerdem sollte man höflich sein. Ist der Geist von der Fragerei genervt, kann er hunten oder instakillen. In dieser besagten Challenge hatten wir dann die volle Auswahl, die auch nötig war, denn in dieser Challenge gab es keine Beweise, also der Geist interagierte nicht mit Beweis-Gegenständen und man konnte nicht prüfen ob Dots erscheinen, oder Ghost-Orbs, er schreibt dann nicht in Bücher und es wird auch nicht sehr kalt, genau wie in der Apocalypse Challenge auch. Es gibt ja Menschen, die spielen NUR so Aber für mich war das nix. Wir mussten nun also sein Verhalten beobachten und vollständig darauf verlassen, weshalb die große Auswahl an Objekten mehr Gelegenheiten verschaffte ihn zu beobachten. Meistens lockte Klaus den Geist von sehr weit weg an und ich beobachtete aus einem Versteck neben dem Geisterraum heraus wie der sich auf den Weg zu Klaus machte, um ihn möglichst lange beobachten zu können, das war eigentlich ziemlich witzig In einer dieser Runden hatten wir auch so einen krassen Effekt, dass der Geist einfach das Kruzifix in der Kapelle angezündet hat O_O Noch krasser war aber, dass nur ich das sehen konnte, und Klaus nicht Aber ich habe ja Beweisfotos. Hier sieht man auch schön die Voodoo-Puppe, den Spiegel und die Spieluhr auf dem Boden, bei genauerem Hinsehen auch den Bannkreis mit Kerzen. Leider hab ich es wohl verpennt ein Foto mit allen 7 zu machen. Und was passierte jetzt eigentlich am 05.05.2026? Da kam das neueste Update in Phasmo - das lang angekündigte Charakter Update, um sich seinen eigenen Avatar personalisieren zu können (First Person, aber andere sehen einen ja :D). Das beinhaltete auch die Änderung, dass man nun seine eigenen Hände und den Rest des Körpers sieht, wenn man an sich herunterschaut, was vorher nicht der Fall war. Außerdem brachten sie gleichzeitig eine Art “Realismus Update”, welches Animationen hinzu fügte, die es vorher nie gab. Eigentlich hat man Gegenstände einfach sofort gezückt, instant auf dem Boden abgelegt, das Journal zum Notizen machen und Beweise einsehen öffnete sich sofort. Aber weil man es “realistischer” wollte, gab es nach dem Update Animationen “wie” man das Buch hervorholt, wie man Gegenstände weglegt, wechselt und auch wie man langsam das Journal öffnet. Betonung auf langsam. Alle diese Animationen kosten Zeit. Ich habe nicht mehr instant das Salz auf dem Boden abgelegt, und ich musste die Animation zuende ansehen, bevor ich die Flasche weglegen konnte um die Videokamera auszurüsten. Hab ich zu früh gedrückt, war das Salz weg. Es geht zwar immer nur um Sekunden, doch wenn man 200 Stunden Phasmo spielt, dann hat man einfach seine Routine wie man zackig die Gegenstände wechselt um bei einem Geisterevent erst ein Foto und dann noch schnell eine Videoaufnahme vom selben Event zu machen, welches mit Pech nur 5 Sekunden andauert. Das ging nach diesem Update nicht mehr, denn die Animationen bremsten das aus. Wenn ich Salz auslegte, weil ich ein Video davon machen wollte, wie der Geist hindurch läuft, dann war das Salz oft schon benutzt, bevor ich zur Kamera wechseln konnte und dann war es für das Video zu spät. Ergo - die Animationen bremsen nicht nur die Ungeduldigen, sie behindern teils massiv das 200h lang antrainierte Gameplay und wenn ich auf mehrere Events warten muss, weil ich in einem Event nur noch einen Beweis sammeln kann, verzögert das nach hinten raus die Rundenzeiten oder brachte einen sogar in Gefahr doch noch einen Hunt auszulösen der einen ggf. tötet. Und das waren jetzt nur die meiner Meinung nach störendsten Beispiele, es gab noch andere Fälle, mit denen ich persönlich leben konnte. Ich frage mich aber schon, wie man nach 6 Jahren auf die Idee kommt, dass es eine gute Idee wäre, das Gameplay dieser Art zu beeinträchtigen, auch wenn ich verstehe, warum man dachte, das würde hübscher aussehen, weniger rudimentär. Ein weiteres Problem, welches durch die neue Ansicht der Hände dazukam, war, dass viele Gegenstände nun zu weit weg von mir waren. Das Journal war nicht mehr direkt vor mir sondern weiter weg und schlechter lesbar, die Level 1 Gegenstände wie das Quecksilberthermometer aber auch das Level 2 Tonaufnahmegerät waren fast nicht lesbar und das sage ich mit meinem 75” TV, jemand der an einem kleinen Bildschirm saß, hat das gar nicht lesen können. Entsprechend groß war der Backlash und daher hat man sich auch direkt entschieden, ein paar dieser Anpassungen zurückzunehmen (einige Animationen und den Abstand der Gegenstände zum Bildschirm). Gleichzeitig war das Update wahnsinnig buggy und viele vermuten, dass man es zu schnell veröffentlicht hat, weil bald darauf eine Kooperation mit Alan Wake startete, vor der man dringend die neuen Funktionen drin haben wollte. Aber die Bugs fand ich wie immer wahnsinnig unterhaltsam und daher hat mich das alles auch nicht vom Spielen abgehalten, eher hat es mich noch zu zusätzlichen runden motoviert, um ein bisschen was lustiges zu sehen Aber hauptsächlich landeten Klaus und ich in irgendwelchen Wänden, Türen knallten aus den Angeln und flogen durch den Raum oder Schränke gingen in die falsche Richtung auf (nach innen, lol) Sowas cooles wie die Streamer, bei denen der Geist im Klo festbuggte, hatten wir nicht. Ziemlich genau eine Woche später kam dann der berüchtigte Patch zum Patch und voila, plötzlich ließ sich das Spiel besser spielen als jemals zuvor! Manche Animationen waren wieder verschwunden, andere, wie das Salz, waren nun verändert. Das Salz zählte als abgelegt in der Sekunde, in der ich die Taste drückte und ich konnte dann schnell die Kamera hervorholen und so die Animation abbrechen, aber das Salz bleibt liegen und ich kann mein Video machen, die Abstände sind wieder okay und alles ist lesbar. Und ich glaube, nicer und flotter war das Spiel wirklich noch nie, was einem schon zu denken gibt Ja es gibt noch Bugs, viele Spieler beschwere sich weiterhin, mir sind dann aber kaumnoch welche aufgefallen. Ich meine, wie kann man das Spiel mit einem monatelang erarbeiteten Patch so sehr verkacken wie noch nie und dann in nur einer Woche etwas bringen, was noch nie so gut gewesen ist? Nunja, auch hier gibts Theorien, nämlich dass sie in Wahrheit gar nicht so lange daran gearbeitet hatten und auch, dass man nach dem Einstellen neuer Entwickler die Interne Dynamik nicht im Griff hat, der neue Entwickler ggf mit altem Code gearbeitet hat (erklärt jedenfalls, warum alte, bereits behobene Bugs wieder drin waren) und man darf das ja auch nicht unterschätzen, wenn der frühere Entwickler jetzt Chef ist und delegiert, während neue Entwickler sich noch einarbeiten. Aber am Ende werden wir wohl nicht erfahren, was es wirklich war. Das Alan Wake Update jedenfalls ist auch sehr cool. Ich habe von dem Dude keine Ahnung, weiß nicht was er macht, außer, dass er Protagonist in einem Horror Game ist, aber in Phasmo gibt es nun 4 Maps mit versteckten “Powerful Words”, versteckten Püppchen und alles ist eingerichtet wie ein Tatort an dem gerade ermittelt wird. Außerdem gibt es tuschelnde Schattenwesen, die mir nichts tun, aber alles noch ein wenig gruseliger wirken lassen. Ich habe dann die meisten versteckten Sachen gesammelt, indem ich in den Regeln den Geist auf "freundlich" gestellt habe, dann tut er mir nix, aber nach den Sammeln wieder ganz normal weitergespielt. Kurz nach meiner Platin 550 ging ich etwas zu schnell auf die 555 zu und begann Phasmo intensiver zu spielen, während ich die anderen Spiele, die ich gerade aktiv zockte, wie den Sackboy und Saros, etwas hinauszuzögerte. Beim Sackboy schob ich spontan die zweite Liste (PS4) hinterher, wobei ich bei beiden eine letzte Trophy offen ließ und begann bei Saros erstmal meinen Bericht zu tippen, wenn ich Abwechslung von Phasmo Runden wollte, hockte aber ansonsten in verlassenen Buden und hauptsächlich dem Bleasdale Farmhaus, um Geisterbeweise zu sammeln. Ich nutzte Bleasdale, weil es eine mittelgroße Karte ist, das gibt mehr Punkte, ist aber noch nicht zu groß und Zeitaufwändig um den Geist alleine zu finden und brockte mir nicht ZU große Eier ein, falls der Geist den Raum wechselte. Gleichzeitig bestimmte ich nur noch den Geisttyp und nahm dabei alle Medienbeweise mit, die leicht zu bekommen waren, aber blieb keine Sekunde länger, als ich den Geisttyp dann ermittelt hatte. So landete ich bei effizienten 2000 Punkten in 6 bis 10 Minuten, im Vergleich zu den 3000 Punkten, die ich mit viel Aufwand in 20 Minuten erreichen könnte, das ging sich nicht aus. Es wurde also etwas sprödes Gefarme gegen Ende, aber eigentlich auch nur, weil ich mich ja selber in diese Situation mit dem kleinen Meilenstein #555 gebracht hatte, den ich gerne mit Phasmo belegen wollte und weil Klaus ja abwesend war Der musste Urlaub machen, sonst hätten wir das zusammen gemacht. Anyway, ich bin am Ende bei 220 Spielstunden gelandet, die mir größtenteils sehr viel Freude gemacht haben. Deswegen bleibt Phasmo auch installiert, dann kann man bei Events mal reinschauen Aber fürs erste bin ich jetzt wieder Multiplayer-frei Hier noch eine kleine Reihe von Screenshots, inklusive dem Beweis, dass Klaus eine Fernbedienung auf der Kante aufstellen kann Phasmophobia - Platin 555 Serie: Buffy the Vampire Slayer season 4 Episode 10 bis 13 (Rerewatch) Angel Season Season 1 Episode 10 bis 12 (Rerewatch) Filme: Ascendant The Testament of Ann Lee Buch: Detektiv Conan Reread Challenge 81 von 107 (+2) Sonstiges: Min 1h laufen: 024 / 156 in 2026 (+5) Das war’s für die Woche. In der laufenden steht auch nicht viel an, aber ich gebe zu dass ich mich nach SAROS etwas leer fühle und daher halbherzig zwischen Plants VS Zombies, Long Dark und Final Fantasy 2 wechsle. Auch weil FF2 drölfzillionen verpassbare Sachen hat T_T Ihr kennt das. Nächste Woche kommt vermutlich die Auswertung zur Verlosung und passend dazu ein Saros Bericht. Es ist fast schade, dass ich dazu wohl nur einmal etwas posten werde, weil es toll ist, aber wirklich unheimlich schnell vorbei war, nicht ganz 35 Stunden, und thematisch das Splitten auch gar nicht lohnt Zu dem wunderbaren Adorable Adventures habe ich auch schon einen Text fertig, der muss die Woche danach überbrücken, denn ich werde für zumindest 2 oder 3 Tage bei Rock am Ring sein. Keine Übernachtung, ich fahre mit Freunden jeden Tag hin, aber es ist noch offen, ob ich Sonntag oder Montag heimfahre weil ich Sonntag nur Breaking Benjamin und Bloodywood anschauen würde und die spielen früh, aber der Fahrer würde gerne Iron Maiden sehen und die spielen als letzte und ich weiß nicht ob ich das packe und ggf für den Sonntag baile ^^” Nun, ihr werdet es erfahren Bis dahin! -
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@SquallRB is ein boomer, check Das mit den Quoten hab ich auch kein bisschen verstanden, ich komme auch immer weniger dahinter was leuten angeblich gefällt, ja Bangaranga is ein Partyhit aber ansonsten... hä Waren Finnlanf die mit der Geige? Warum haben die nich mal wkeder n verbünftigen Metal Titel geschickt, das würde wenigstens deren Radiolandschaft spiegeln. Fand aber schon dass es dieses jahr anders war von den Beiträgen, nicht mehr so "klassisch", aber Deutschland hat das Event immer noch nich verstanden, also nix neues... -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Willkommen zu Update #163! Seit Anfang April beobachte ich gerade gern unseren Garten, und wie sich die verschiedenen Blüten so die Klinke in die Hand geben. Ich wollte vor allem schauen, welche noch blühen, wie sie blühen und was ggf tot ist und weg muss, da ich jetzt das erste Mal die Chance hatte, mich damit zu befassen. Aber jetzt erfreu ich mich auch einfach dran wir haben noch etwas Bambus und Flieder dazu gepflanzt, weil Flieder für mich ne schöne Kindheitserinnerung ist und außerdem Pflege ich meine allererste eigene Tomate :3 Ich werde noch voll Hausfrauen-mäßig so, wartet ab! Aber jetz haben wir ja schon Mitte Mai und das aufregendste diesen Monat war vermutlich nur der Eurovision Song Contest, schließlich bin ich ja Fan Und nein, ich hab den nicht boykottiert, trotz Israel, ich kann trotzdem kritisieren, dass die dabei waren, obwohl es in der Vergangenheit schon Präzedenzfälle gab, wo Länder für weniger dramatische Vergehen abgestraft worden sind… Nunja. Wir haben zusammen mit @susu geschaut, die dieses WE zu Besuch gewesen ist und waren vorher ne Runde in Düsseldorf shoppen und japanisch essen :3 Den Rest des WEs haben wir dann Sackboy und Adorable Adventures zusammen gespielt und zusammen Minispiele in Demon Slayer beendet, also ein sehr erfolgreiches WE für uns alle. Aber was für ein Krimi war das bitte? Mal abgesehen davon, dass Israel wegen angeblich eingesetzten unlauteren Wettbewerbsmethoden Platz 1 in den Jurybewertungen geholt haben und dann Bulgarien einfach auf einen Schlag über 500 Publikumspunkte geholt und damit den finalen ersten Platz geholt haben, was einfach krass ist, waren alle Wertungen interessant zu sehen. Irgendwie hat jedes Land mal 12 Punkte bekommen, weil SO viele wirklich gute Songs im Rennen waren und es lange keinen so richtig echten Frontrunner gab. Ausgerechnet den Siegersong aus Bulgarien fand ich nur so mittel, aber jetzt auch nicht furchtbar oder so. Es gab sehr weniger Gag-Songs dieses Jahr, genau genommen nur einen, und einen zweiten Song den vermutlich niemand versteht, weil das irgendwie sehr, SEHR deutsch war, nämlich der Tanzschein Aber Frankreich war wahnsinnig gut, und mein persönlicher Favorit des Abends, Polen, und Australien hatten grandiose Balladen, Ukraine war ein Killer bei dem ich nicht verstanden habe, dass der Song so wenig Aufmerksamkeit bekam, Albanien, Belgien und besonders Dänemark fand ich mitreissend, außerdem hatten wir gleich 3 Metal-Songs, wie den aus Rumänien, obwohl Metal beim ESC unheimlich selten ist und sicher 10 andere Songs waren SO klasse - das ist vermutlich einer der besten ESCs seit der Jahrtausendwende gewesen. Gefeiert hab ich auch, dass LORDI als Gast Acts dabei waren, um witzige Coversongs alter ESC-Evergreens zum Besten zu geben, schließlich war es auch noch der 70. Geburtstag. Welche Songs haben euch gefallen, falls ihr überhaupt eingeschaltet habt? Jetzt machen wir erstmal mit den Berichten dieser Woche weiter, leider war ich letzte Woche etwas kränklich und lustlos unterwegs, weshalb das Update etwas spät dran ist. Heute geht es auch sehr schnell, dafür gibts nächste Woche wieder was größeres Hier zwei kurze Berichte zu Astro Bot (China) und dem Indietitel TORII. Enjoy Langsame Leser: 12:23 Minuten Durchschnittliche Leser: 7:50 Minuten Schneller Leser: 06:12 Minuten Ein ganz kurzes Intermezzo hier, denn über Astro Bot habe ich schon mal ausführlicher hier in Update 112 gesprochen, als das Spiel ganz frisch veröffentlicht worden ist. Weil Astro Bot in meinen Augen so ein grandioses Platformer-Spiel ist, habe ich mich unheimlich gefreut, als wir bemerkt haben, dass es eine China-Liste bekommen hat und wir so die Chance hatten, die Doppelplatin zu erspielen. Dazu haben wir eine Astro Bot Disc aus China importiert und nach Erhalt hat Marcel auch direkt losgelegt. An einem Sonntag Ende April war ich dann auch bereit und versucht, die Platin an einem einzigen Tag durchzuziehen Es war ein entspannter Sonntag, an dem ich mich quasi nicht bewegt habe Zumindest nicht im RL. (Das ist nicht gesund, macht das nicht nach!) Neue Erkenntnisse gab es weniger, nur die, dass ich es schade fand, dass viele Favoriten-Bots nicht dabei waren, da die China Version absolut vanilla daherkommt und zero DLC Content hat, zudem wurde das Casino Level entfernt und die dazugehörige Trophy auch, denn Glücksspiel ist böse und so. Nach knapp 13h Spielzeit aber 14,5 Stunden insgesamt (weil Essenspause zwischendrin) musste ich dann aber aufgeben und die Platin auf den nächsten Tag verschieben. Ich war zu müde und musste ja Montag arbeiten Schade irgendwie. Es fehlte nur ein Puzzleteil, das ich absolut nicht finden konnte, ein paar Fotos von Bots wie Lara und Nathan, sowie die Meisterprüfung, die ich am Folgetag aber erneut in kurzer Zeit hinter mir ließ. Es waren am Ende also trotzdem nur 15h reine Spielzeit. Hmm, das wäre eigentlich auch ein tolles Midsommar Projekt gewesen =_= Ich kann nicht genug betonen, wie grandios ich Astro Bot vom Spielgefühl einfach finde, nicht nur weil die kleinen Bots so niedlich sind, sondern das Gameplay so flüssig ist und so präzise, wie ich es von kaum anderen Spielen kenne. Deswegen machen mir hier solche Herausforderungen und Speedruns auch so viel Spaß und es war schon schade, dass die Speedrun Level gar nicht in der China Version drin sind. Sackboy Adventure ist ggf noch ein Kandidat (weit mehr als die Littlebigplanet Ableger) der hier problemlos mithalten kann, meiner Meinung nach aber perspektivisch und von der Präzision her etwas hinterherhinkt, gleichzeitig auch knackiger ist von den Anforderungen. Aber ich schwafle nur wieder, zu dem kommt in ein paar Wochen ein eigenes Update Und ich glaube ich hab es beim letzten mal nicht erwähnt, aber der Soundtrack von Astro Bot ist krass, ich hab dann doch ein paar Titel in meine Playlist gehauen, besonders der Sound in den Geisterlevels ist mega Astro Bot - Platin #553 Vor ein paar Wochen entdeckte ich Torii im Sale und als bekennende Liebhaberin dieser schönen Tempeltore, packte ich das ungesehen in den Warenkorb Dass es zu dem Zeitpunkt nur 3 Platinachiever (oder so) gab und das Spiel nur 20 Personen besitzen, machte es eher noch interessanter, auch wenn dann immer die Gefahr besteht, dass man bei Probleme wenig bis keine Hilfe findet. Aber egal - es war wieder an der Zeit für genau SO eine Erfahrung Torii wurde von einem einzelnen Dude namens Moswig entwickelt und ist eine kurze Auseinandersetzung mit Trauer und Schuld. Kurz, denn an meiner ersten Platin saß ich zwar den ganzen Tag, mit Pausen und im Spiel viel Rumsuchen, aber die zweite Platin schob ich in knapp 68 Minuten hinterher. Zuerst habe ich aber etwas gebraucht, um reinzukommen, denn wo das Gameplay toll war, vielleicht ein wenig “einfach”, aber coole Elemente, da war die Erzählstruktur weird und ich habe Zeit gebraucht um zu verstehen, was das Spiel mir sagen will. Ich steuere ein Mädchen namens Ipa und lande mit ihr in surrealen Levelstrukturen, in denen ich lauter kleine Rätsel löse, um Erinnerungen und Flügel zu sammeln. Dabei wird immer wieder das “Fallen” in den Mittelpunkt gerückt, und ich habe schnell das Gefühl, Ipa fällt, vielleicht aus Trauer, aber vielleicht auch ganz offensichtlich, in einem Suizidversuch? Es gibt sowas wie kurze Filmsequenzen, die oftmals übertrieben stark verpixelt sind, man erkennt eher Schatten als alles andere, zudem arbeitet das Spiel mit schnellen Schnitten und manchmal ploppen Text oder kurze Sequenzen so plötzlich mitten in einer Handlung vor mir auf, als sollten sie mich erschrecken. Das Gameplay fand ich, wie gesagt, etwas zu leicht, aber sehr schön. Ich kann mit Ipa nur laufen, nicht springen, und sammle Energie, um Erinnerungen zu aktivieren. Es gibt immer ein Rätsel für die Energie, und dann ein Rätsel für die Erinnerung, oder einen Flügel. In welcher Reihenfolge ich was mache ist dabei vollkommen egal, alle Rätsel befinden sich in einem weitläufigen Hub, allerdings brauche ich die Energie immer zuerst, kann aber frei wählen, welche kleinen Aufgaben ich dafür erfülle. Aufgrund von Bugs kam es sogar vor, dass ich manche Rätsel oder Mechanismen mehrfach auslöste, ich hatte aber auch einen Bug, bei dem keines der Rätsel mehr reagierte bis ich den Speicherstand neu lud. Die Welt in jedem der großen Level ist also frei begehbar, die Rätsel müssen zu Beginn lediglich an einem Startpunkt aktiviert werden, was dazu führt, dass ein kleiner Radius erscheint, in dem Ipa dann plötzlich springen und auch Würfelchen herumtragen kann. Der größte Anteil ist jedoch eine Art Fangspiel. Kleine schüchterne Kobolde muss ich fangen, um an die Energie zu kommen, aber dazu muss ich mich in Büschen verstecken, bis sie in meinen Radius laufen. Vorher muss ich sie außerdem entfluchen, indem ich eine Frucht einsammle und es gibt zudem Wachen, die aussehen wie kleine Pyramid Heads aus Silent Hill, denen ich ausweichen muss. Also ein kleines Stealth-Fangspiel, das fast alle Rätsel durchzog und wirklich Spaß machte. Es lief auch immer anders, da die Frucht immer woanders spawnt und daher wurde es nicht langweilig. Dafür hab ich mich im weitläufigen Level oft verlaufen und lange gesucht, bis ich endlich alle Collectibles hatte. Die Erinnerungen, die ich freischalte, sind oft vage, verschwommen, aus dem Kontext gerissen, aber wenn ich nicht ganz daneben liege, dann erzählen sie im großen und Ganzen davon, dass Ipa eine große Schwester ist, die immer auf ihre kleine Schwester aufpasste, da die Eltern oft abwesend waren. Eines Tages waren sie am Strand. Augenscheinlich verließ sie ihre kleine Schwester für einen kurzen Moment, um ein vorbereitetes Geburtstagsgeschenk zu finden, das sie ihrer kleinen Schwester geben wollte, und dabei kam es zu einem Unfall. Die kleine Schwester verunglückte im Meer, und wie ich es verstanden habe, ist sie ertrunken. Weitere Erinnerungen beschäftigen sich mit Ipas Gefühlen von Schuld, obwohl andere Stimmen ihr zureden, dass es ein Unfall war, der möglicherweise auch dann passiert wäre, wenn sie hingesehen hätte. Auch wenn es nicht sehr deutlich wird, bekomme ich durch viele Szenen, aber auch Level-Abschnitte, in denen sich das Gameplay in eine recht alternative Richtung entwickelt, den Eindruck, dass Ipa deswegen von dem Gefühl des Fallens heimgesucht wird und möglicherweise Suizidgedanken hat oder einen Versuch hinter sich aus dessen Nachwirkung sie sich heraus kämpft. Ihre Erinnerungen sind daher bruchstückhaft und nicht chronologisch, was für mich so ein bisschen ihren mentalen Zustand spiegelt. Unterwegs treffe ich dann auch noch andere Personen oder eher Figuren, die auch hier in dieser Welt gefangen sind, um ihre Erinnerungen zu sammeln und dabei nicht so erfolgreich waren. Sie warten immer noch hier, und hoffen, vielleicht irgendwann aus dieser Welt zu finden, haben sich teils aber auch damit abgefunden. Für 2 Trophäen zeige ich ihnen Ipas Erinnerungen, nachdem ich jeweils alle in einem Abschnitt vollständig gefunden habe, was ihnen oft Hoffnung gibt oder Ansporn. Am Ende war mir die Erzählweise einen Tick zu undeutlich, ich musste auch mehrfach an die Erzählstruktur von den letzten Episoden in Neon Genesis Evangelion denken, das Switchen zwischen realen Handlungen, abstrakten inneren Monologen und dabei plötzlichen, fast erschreckenden Cuts war total ähnlich. Vielleicht ist das auch ein verstecktes Lob Fakt ist, dass ich erst etwas darüber nachdenken musste, ob ich das jetzt gut oder doof finde, in jedem Fall ist es mutig. Das Gameplay fand ich aber so überraschend cool, dass es mein Beweggrund wurde, die Doppelplaitin dann auch zu holen, denn es kann nicht falsch sein, Entwicklern wie diesem einen 5er zukommen zu lassen und so konnte ich mich dann nochmal absichern, ob ich die Handlung verstanden hatte. Trotzdem keine Garantie Tatsächlich beendete ich die PS5 Fassung zunächst etwas unbefriedigt, denn ich hatte angeblich Collectibles verpasst, was mich beinahe offendete, und NATÜRLICH gab es wirklich keine Hilfen im Netz. Aber was noch schlimmer war: Auch kein Chapter Select. Dat kann man schon so machen, ne. Is dann halt kacke Ich startete also ein neues Spiel und lud dann zu Beginn einer Welt, von denen es fünf Stück gab, den Save in die Cloud. Dadurch entdeckte ich einige Speicherbugs, die die Story-relevanten Rätsel kaputt machten, und erkannte, dass ich eine Welt immer am Stück abschließen sollte, aber das war dann echt okay, denn mit der Übung wurde ich recht flott in den Rätseln. Und ja, ich hatte zwei kleine Collectibles verpasst, also umsonst offended, my bad. Die Doppelplatin war dann ein kleiner Speedrun, da wollte ich einfach mal schauen wie schnell ich mein Wissen abrufen kann, aber die Cloudsaves machte ich lieber trotzdem Dadurch gab ich dem Spiel meinen eigenen kleinen Twist zum Samstagabend und wurde Fastest Achiever. Nicht, dass das was heißt, wenn 3 Leute das Spiel besitzen Obwohl Torii ziemlich rudimentär wirkt, hat diese spartanische Ausstattung ihren Reiz und Effekt in Bezug auf die Erzählung und dafür, dass es eine Einzelperson entwickelt hat, bin ich begeistert, wie cool dieses “Fang-Kampfsystem” ist. Übrigens, im Spiel gibt es tatsächlich viele Torii und genau wie sie in Japan je den Eingang zu einem geweihten Ort symbolisieren, durchschreitet man hier stets ein Torii vor jedem kleinen Rätsel-Mechanismus. Das sieht oft nicht nur hübsch aus, sondern wirkt auch, als ob jedes Detail seinen besonderen Wert hat, oder Ipa vor jeder Erinnerung einmal in sich gehen muss. Und es gab schöne Screenshots Spiele wie Torii erinnern daran, dass es beim Gaming nicht immer um hochpolierte Unterhaltung gehen sollte und jetzt wo Sony verstärkt gegen diese Platinhuren-Wellen vorgeht, kann ich auch öfter mal wieder bei den neuen Releases nach Indies wie diesem suchen um euch davon zu erzählen :3 Torii PS5 - Platin #551 Torii PS4 - Platin #552 Serie: Buffy the Vampire Slayer season 4 Episode 6 bis 9 (Rerewatch) Angel Season Season 1 Episode 6 bis 9 (Rerewatch) Daredevil Born Again Season 2 Episode 2 bis 8 Filme: Detective Conan Movie 25 The Halloween Bride (Rewatch) Good Time Into the Beat Dein Herz Tanzt Girls United (Rewatch) Warm Bodies (Rewatch) Divergent (Teil 1) Insurgent (Teil 2) Buch: Detektiv Conan Reread Challenge 79 von 107 (+1) (offene Manga: 294) Sonstiges: Mindestens 1h laufen: 019 / 156 in 2026 (+6) Das war es wieder für heute. Das nächste Update bereite ich jetzt ganz schnell vor Ich habe an diesem WE sehr viel abgeschlossen und insgesamt wieder viel zu erzählen. Die Platin in Phasmo ist gefallen und der Abschlussbericht kommt vermutlich nächste Woche, außerdem habe ich 2 Platins im Sackboy erzielt, SAROS habe ich so gut wie durch (Marcel hat die Platin schon) und das erwähnte Adorable Adventures ist auch schon wieder fast fertig, ist auch nur ein kurzes Indie Game, das man aber einfach nicht aus der Hand legen kann, es ist SOOOOO NIEDLICH!!! Anyway, viel zu berichten für die kommenden 2 bis 3 Wochen Bis dahin! -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Hier weiss man nie So, als Nächstes dann Returnal? Ja das is wahr in Fantasy is eh alles erlaubt, es war ja auch ein bisschen zufall und zudem für mich n bekanntes Thema, da is der Bezug einfach passiert. Ja das stimmt, da sind grosse ähnlichkeiten und ich glaube viele habrn zuerst gedacht Gustave sei Renoir oder sein sohn oder sowas. Alicia war sehr deutlich, und die kaoutte stimme war sicher auch um den zusammenhang ein wenig zu verschleiern. Ja das auf jeden Fall. Vielleicht wird meine Wahrnehmung noch etwas deurlicher in der Diskussion nach mrinem auodate, da ha en sich ja auch ein paar Maelle Verteidiger gemeldet Alles komplett valife, ich denke die ambivalenz ist gewollt und die Autorin sagte ja, dass es keine Deutungshiheit gibt, persönlixhe Erfahrzngen können die Interpretation beeinföussen. Ich denke ja auch nicht, dass Maelle absichtlich böse untentionen hat, sondern dass sie am schlechtesten mit den erlebnissen umgehen kann und die wenigste empathie für die menschen zm sie herum zeigt, die auch leiden, aber das widerum ist für ihr Alter und ihre Situation irgendwo nachvollziehbar, ich muss es aber nicht mögen, bzw für mich entschuldigt es nicht alles. Das is total wahr, es gibt keinen schlechten char hier, alles haben tolle momente und sind wah sinnig gut geschrieben, ich liebe auch Renoir und Clea zB. Aber mit Monoko spielen wollte ich auch nicht Ja absolut. Das Konzert war auch nice (leider die Akustik nicht so) Aber der Soundtrack ist wirklich was besonderes! Klingt ja, als wäre Clair echt gut angekommen, mich freut das ja. Trott aller kritik sehe ich es irgendwo als spiel der dekade, weil es so viel besonderes für mich hat, speziell aber wegen der dialoge und persönlichen themen der charas, danach fühlte sich jedes andere story basierte spiel steif an. Ausgerechbet LIS (trotz all meiner Kritik) hat dann wieder für mich geklappt -
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AiMania antwortete auf AiMania's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Lol, manche leute brauchen pressure Das ist auch spannendes feedback im geunde ja genau was ich möchte, wobei es natürlich nicht langweilig sein soll wenn ich schon etwas schreibe, auch dann wenn es für mich nicht mehr so dolle war, aber ich hoffe das passt irgendwie im gesamtbild Ich hab mir schon vorgenommen über sachen die wenig begeisterung erzeugt haben weniger hier zu Schreiben, weil man niemandes zeit verschwenden muss, aber ff16 ist ja eigentlich cool und grosse titel sind da nochmal was anderes. Und dann wären da noch die fälle wo man so schön ranten oder was witziges schreiben kann ich hoffe ich finde da noch ne gute balance Danke Ja wer mag Redemtion Arcs nicht denke es geht mir da ähnlich, und ich meine meine Lieblimgschars of all time sind Ai Haibara und Nico Robin, also so überläufer die sich beweisen müssen sind doch eh spannend Was muss das muss Aktuell zücken die schon ordentlich das Scheckbuch, das is echt nich sympatisch. Bin gespannt wie sich dat weiter entwickelt... Dann immer ran da, es bockt auch einfach wirklich. Und ich jann das sehr gut nachvollziehen mit den vielen kleinen Aufgaben, glaube das hat für mich auch einen Reiz, das is n guter Punkt!