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Orage

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  1. Orage

    [PS4] Call of Cthulhu

    Die Sims 3 Into the Future ist heute bei mir wohlbehalten angekommen
  2. Orage

    Kingdom Hearts Platin-Club

    Was mich verwundert bei dieser Version ist die Trophäen Liste selber, denn diese liegt in vielen Sprachen vor, darunter auch Englisch, Deutsch und Französisch. Normalerweise sind diese nur in Chinesisch. Daher frage ich mich, ob das Spiel Multi Language unterstützt. Ich würde mich auch noch freuen, wenn es in die Liste Ansem der Weise/DiZ schaffen könnte, vielleicht auch in Kombo mit Namine Oder um mal die Menschlichen Charaktere etwas beiseite zu nehmen, ein Chirithy oder aus dem Gleichen Universum der Meister der Meister in Gruppe mit seinen Fünf Propheten, besonders Ava
  3. Habe meinen ersten Lauf Blind gemacht und anschließend über die Kapitelauswahl alles nachgeholt, was ich so verpasst habe. Auch sind die Andenken, die man verpasst hat schnell zu finden, dank des Andenken Raums/Clipboards, die einem darauf hin weisen, wo die fehlenden sich befinden. Zeitlich fast genau 9h, wobei der erste Lauf so um die 6,5h verschlungen hat.
  4. Orage

    Extreme Platin/100% Club

    Die Sterne sprachen zu mir, dass ich aus Langeweile und fehlender Abwechslung in meinen Genre, diese doch angehen sollte, was ich auch tat. Und nach einigen Tagen kann ich vermelden, dass dies geschehen ist und die beiden Spiele vollendet nun sind. Daher bitte +2 in der Season Challenge und der normalen Liste, also auf +58 ^^ Der erste DLC zu The Surge war sogar erfreulich gut, wogegen der Zweite Technisch und in der Varianz seiner Mechaniken kaum bis keine gute Figur machte. Der DLC zu Aragami hingegen war eine Katastrophe. Sei es Story Technisch, Gameplay oder der Technik selber. Alles wirkte Low Budget und schnell zusammen geschustert an und kam nicht an die Qualität des Hauptspiels heran. Jetzt muss ich mir nur bei Gelegenheit endlich mal FF XV und MGS:R mal holen, sodass ich diese auch mal streichen kann. Aber letzteres darf ich wohl nie im Sale erwarten. Mal ehrlich, wie kommt´s, dass gerade DLCs zu recht alten Titeln, nie im Preis gesenkt werden. Oder allgmein, den Hauptspielen Preislich angeglichen werden. Auch Mass Effect 2 warte ich schon gefühlt ein Jahrzehnt und nichts.
  5. Ich gebe dem Spiel eine glatte 9. Der Punkt Abzug gilt der Technischen Seite des Spiels. Während der Erkundung der Welt hatte ich häufig mit Aufpoppenden Objekten in der Welt zu tun und sogar Schwarzen Bereiche auf Wände. Aber am meisten hatte ich extreme Probleme mit KI Aussetzer, bei denen die Kolosse Minuten lang in der Gleichen Animation fest hingen und nichts taten solange ich diese Resetet habe, in dem ich wieder eine gewisse Nähe aufgesucht habe. Ansonsten hat das Spiel, wieder seine Magie entfalten, wie damals und war der neuen Grafik Pracht ein absoluter Hingucker.
  6. Kannte das Spiel noch von den vorherigen Plattformen 1. Lauf - Normal - 5:33 - Habe viel erkundet und Echsen (34)/Früchte(69) gesammelt, sowie hing 90min mit der Tier Trophäe fest. Kam in meinem zweiten Lauf wieso auch immer. 2. Lauf - Schwer - Time Attack - 2:20 3. Lauf - Schwer - 1:59 4. Lauf - Normal - Time Attack - 1:01 5. Lauf - Normal - 1:57 - Beginn Ausdauer Maximierung 6. Lauf - Einfach - 1:42 - S-Grad angegangen zur Freischaltung restlicher Galerie Einträge 7. Lauf - Schwer - 4 Kolosse bis zum Max der Ausdauer + Besuch Garten und Brücken Ende Man braucht wohl um die 80 Kolosse, um seine Ausdauer Anzeige zu maximieren. Im Ganzen dann - 15h und ein paar Zerquetschte min ^^
  7. Ich muss dem Spiel beim besten Willen eine 3 geben. Es ist absolut kein Vergleich zu seinem älterem PS3 Bruder. Gerade die Time Attacks, obwohl diese bei fast allen Zeitlich runtergeschraubt wurden, so wurden Anpassungen an den Viitalitätspunkten gemacht, was es gerade bei den Kolossen Gaius und Argus deutlich leichter gemacht hat. Auch die Tatsache, dass ich bei allen Kolossen noch die Tricks kannte, hat dies stark vereinfacht. Auch die simplen, von vielen nicht bewussten Mechaniken, sind noch implementiert, wie der Schwert Stich und das die Stärke Anzeige schneller auflädt, wenn man die Angreif Taste gedrückt hält.
  8. Orage

    Final Fantasy Platin-Club

    Als ich gerade mal etwas im I-net schaute, habe ich nur diesen Artikel gefunden, der eine Schätzung von Frühling 2019 angibt. Aber sonst sind alle Datums-los und nur das Jahr 2019 wird genannt. Hast es vielleicht mit einem anderen Spiel, dass du erwartest und tatsächlich im Juni kommen soll verwechselt.
  9. Orage

    Bewertet den Zeitaufwand für 100%

    Ich bewerte auch mit 5-7h. Als Referenz habe ich die Beurteilung genommen, die man kurz vor dem Ende einsehen kann im Nachbar Zimmer des Protagonisten. Der erste Lauf war entsprechend auch der längste aufgrund der Tatsache, dass ich die Rätsel und Codes nicht kannte. Auch wurde die Spielwelt erkundet und Dokumente alle gelesen, um die Story zu erfassen. Der zweite hingegen war dann relativ schnell durch. Hat wohl 70-80 min gekostet.
  10. Im Vergleich zu meinem Vorredner, werde ich nicht so hoch bewerten. Das hat folgende Gründe. Zum einen empfand ich die Steigerung der Rätselschwierigkeit, sowie der Ausbau der Mechaniken (Gravitation, Teleportation und Verbauen) als kaum die Rede Wert. Ich saß bei keinem Rätsel sehr lange oder musste wirklich intensiv mein Hirn anstrengen. Die Rätsel sind schon aufgrund ihres Aufbaus in der Spielwelt sehr einfach zu lesen und zu erkennen, was verlangt wird. Genau so wiederholen sich gewisse Rätsel Aufbauten. Würde ich das Spiel mit The Witness oder The Talos Prinziple Vergleichen, dann ist dieses hier wie ein Spaziergang im Park. Daher nur eine klare 3. PS: Ich habe viele Rätsel Spiele gespielt und werde noch mehr in Zukunft angehen. Daher ist dies meine Subjektive Meinung.
  11. Orage

    Allgemeiner Thread zu Persona® 5

    Hi miteinander. Ich habe mal eine Frage. Ich habe vor kurzem Persona 4 Golden gespielt und sehr gemocht, weswegen ich mir auch P5 geholt habe und demnächst angehe. Natürlich will ich meinen ersten Lauf Blind machen. Trotzdem wollte ich wissen, ob es gewisse Social Links oder Aktivitäten gibt, den ich eine gewisse Priorität einräumen sollte. Bestimmt sind Social Links Max wieder mit bestimmten Fusionen verbunden und da wollte ich gerne auch wissen, welche ich für Yoshitsune/Isis brauche. Sonst will ich mich nicht spoilern lassen ^^
  12. Die Trophäe "Tiere des Landes". Ist diese verbugt? Ähnlich wie auf der PS3 bekomme ich diese schlicht weg nicht. Habe alles getan und mehr als 90min mich damit rum gequält alle Tiere mehrfach durch zu probieren und nichts. edit: Habe sie bekommen, als ich in meinem zweiten Run, mal einfach über eine Schildkröte gerannt bin. Was ich auch in meinem ersten Lauf tat. Aber mal eine andere Frage. Weiß jemand, ob sich die Speedrun Trophäe, aufgrund der doch sehr spezifischen Zeit auf etwas referenziert.
  13. Da dieses Spiel kein Selbstläufer ist und man gewiss Geduld mitbringen muss, aufgrund der doch langsamen Geschichte, sowie gewisse Zeitkiller, gebe ich dem hier eine 4.
  14. So gut wie alles in dem Spiel erledigt was es gibt zu tun - Dauer für dieses tuen beläuft sich auf 110h und ein paar zerquetschte
  15. PS4: Standard - Spoiler Warnung Ich habe jetzt 110h mit dem Spiel verbracht und so gut wie alles in dem Titel gemacht, was das Spiel so hergab. Nun wollte ich mal meine Meinung kund geben und was einige male hier und da doch meinen Spaß etwas runtergeschraubt hat. Story Als jemand, der bereits seit über 20 Jahren Videospiele/Anime konsumiert hat, habe ich entsprechend eine Vielzahl an Geschichten gesehen/erlebt. Daher war DQ XI in jeglicher Hinsicht eine Ansammlung an Klischees und vorhersehbaren Plots/Twists. Das Pacing war zu schlecht ausbalanciert und machte den Einstieg sehr schwer. Was in vielen JRPGs eig. keine Seltenheit ist, aber doch hier stark auffällt. Besonders enttäuscht war ich dann über das Stilmittel, dass man in Akt 3 einsetzte “Zeitreisen”. Nicht nur, dass dieses Stilmittel, die wohl langweiligste und kreativ loseste Art ist einen Plot zu setzen, bzw. Twist zu generieren. So ist es auch einer, der die Geschichte, die der Spieler bis dahin erlebt hat, negiert. Außerdem kommen damit auch die typischen Logik Fehler mit ins Spiel. Akt 3 ist schlichtweg nichts weiter als eine künstliche Streckung, in der ein neuer Antagonist gesetzt wird, welcher eine minimale Handlung geboten bekommt, sowie dem Spieler wiedermal die Möglichkeit gegeben wird, all das zu verhindern, was in den vorherigen Akten geschehen ist. Im Grunde ist DQ XI ein Spiel, das nicht will, dass etwas ein Bad Ending besitzt. Man versucht alles ins gute zu ändern. Alles, sogar Geschehnisse, die abseits der Story Handlung geschahen. Das Spiel hätte sich besser getan, nach Akt 2 bzw. Akt 3 Nach Hagrimor abzuschließen. Dem Spiel hätte Theatralik durch aus gut gestanden und auch den Werdegang eines Helden besser versinnbildlicht. Ein Punkt den ich ergänzen möchte. Während Akt 2 erleben wir die Anders Welt zusammen mit Meisterin Peng in der sie kund gibt, dass all verstorbene Seelen hier verweilen, da der Weltenbaum, diese nicht wieder in den Zyklus der Reinkarnation geben kann. Warum hat man diesen Ansatz nicht genommen um einen alt. Akt 3 zu schaffen. Spieler reist in eine Geist Welt von Edria, um das geliebte Party Mitglied zu retten, dort herrschende Wächter fungieren als Bosse, zusammen mit einem neuen Endboss, dem Tod selber vielleicht und gänzlich neue Dungeons. Charaktere Was die Charaktere betrifft, so dachte ich zuerst, dass diese wiedermal aus dem Baukasten entsprangen und es auch in vielerlei Hinsichten auch sind. Nur auf den ersten Blick. Den hier kommt was, was ich nicht für möglich hielt. Die Englische Lokalisierung. Als eingefleischter JRPG Spieler oder Anime Zuschauer ist alles außer Jap Dub pures Gift für mich Aber hier hatte ich keine Wahl und muss sagen, toll. Gerade durch die Sprecher haben die Charaktere eine Tiefe bekommen, die trotz der schwachen Story, diese liebenswert machte. Die ver. Akzente sind toll umgesetzt und geben jedem ein Einzigartiges Profil. Sei es die schnippische Veronika oder der liebreizende Sylvando. Auch die ver. NPC wurden bedacht und haben alle ihre Eigenheiten. So bekamen das Volk von Onzen ein auf Basis der Jap, Haikus bedachte Sprechweise. Die Meerjungfrauen reimen alles oder ver. Ortschaften bekamen die Akzente, die man auf Basis der dort herrschenden Architektur erwartete. Sehr schön. Kann mir gar nicht vorstellen, wie es sein müsste, die Jap. Version zu spielen. Aber es gab auch zwei Schattenseiten. Der Protagonist. Ein Held, den wir von Anfang bis Ende begleiten, aber niemals bei mir auch einen Sympathie-punkt verdiente. Er konnte nicht sprechen, geschweige eigene Dialoge besaß dieser. Auch seine Mimik und Gestik erinnerte eher an einen leblosen Fisch. Außer ein müdes knicken, konnte er nichts. Es war sogar teils Unheimlich zu sehen, wie der Rest des Cast sich unterhielt und er einfach nur wie ein Statist wirkte. Uncanny Valley. Dabei konnte der Held in Jungen Jahren scheinbar reden, doch in den Zehn Jahren musste er wohl einen Frosch verschluckt haben. Das zweite Problem ist, die Übersetzung der Namen und Ortschaften. Diese unterschieden sich sehr weit von dem was der Spieler zu hören bekam. Man versuchte mal wieder sich kulturell anzupassen. Bei einigen Namen verständlich, wie bei Eriks Schwester Mida und die damit verbunden Anspielung auf König Midas, aber trotz allem unverständlich. Gerade in der modernen Zeit. Musik / Soundtrack Hier hat das Spiel Potenzial ohne Ende verschenkt. Man bekam fast in einer Dauerschleife, die immer gleichen Tracks zu hören und waren mir irgendwann sogar so viel, dass ich diese sehr weit her runter drehen musste. Auch die ständigen MIDIs im Ohr zu haben war irgendwann einfach zu viel. Wieso man sich dafür entschied, keine Ahnung. Lizenz Gründen, Möglichkeit des besseren Verkaufs der OST oder schlichtweg dem OldSchool Feeling näher zu kommen. Im Grund hätte dem Spiel eine richtige Orchestrale Untermalung und mit mehr Vielfalt besser getan. An manchen Stellen, waren diese MIDI toll eingesetzt und unterstützen das OldSchool Feeling, sei es in den Menüs, nach einem Kampf oder beim Wechsel eines Gebiets. Dies war Ikonisch. Man hätte auch einfach auf Stille in manchen Situationen setzen können und die Szenerie hätte den Rest getan. Technik / Grafik Der Cell-Shader Look ist def. der richtige Stil für dieses JRPG gewesen und war dank der Unreal Engine 4 ein wirklicher Hingucker. Jedoch muss man eingestehen, dass für die jetzige Zeit das Spiel dann doch zu einfach bzw. schlicht war. Auch auf Technischer Seite leistet sich das Spiel einige Patzer. Gerade im Feld hat man mit plötzlich Aufpoppenden Gegner oder Objekte zu tun bekommen. Auch die Kantenglättung führte gerade bei kleineren Objekte, wie Gräsern dazu, dass sie etwas verwackelnd erschienen. Auch hatte ich das Problem, dass das Level-Streaming an vielen Stellen nicht hinterher kam und ich mitten drin eine Ladeanzeige erhielt. Auch beim betreten von Läden waren schlichtweg keine Texturen geladen. Auch wenn die Spielwelt Optisch sich schön präsentierte, so war es keine Große Spielwelt, geschweige eine Zusammenhängende, die dank UE4 es hätte sein können. Die vielen Probleme sind dahingehend unverständlich, da die Hardware kaum bis gar nicht ausgereizt wurde, was dafür spricht, dass das Studio die Engine nicht handhaben konnte. Thema Spielwelt. Diese war wie angesprochen Optisch schön umgesetzt und bot eine Vielzahl an Orten, die sich bekannter Orte zu nutzen machte. Sei es Onzen, wie man vom Namen vermuten darf, sich an den Jap. Onsen orientierte. Gondolia, dem noch stehenden Venezia, Antique (Antik) usw.. Jedoch fehlte mir in dieser Spielwelt, einfach die typischen Optionalen Ortschaften/Dungeons. Erkundungen, die abseits der Story geschehen. Alles was es in der Spielwelt gab, war auch Teil der Geschichte. Keine besonderen Augenmerkmale im Feld/Dungeons führte dazu, dass man als Spieler nur von A nach B unterwegs war. Man sammelte die Funkelflecken/kleinen Schätze auf und das war`s. Ein richtiger Entdeckungsdrang kam nicht auf, auch deshalb nicht, da die Karten für sich kaum eine Größe hatte um in Entdeckung auszuarten. Eine Sache im Spiel machte mich bis zum Schluss stutzig und dies war die Inkonsequenz in der Spielwelt selber. Im Verlauf der Geschichte, verliert Edria, seinen Geliebten Weltenbaum und auch damit das Leben von Millionen Lebewesen. Auch der Sturz hinterließ Zeichen. So sagt es die Geschichte dem Spieler. Doch der Spieler bekommt davon nichts mit. Alle Bewohner und Ortschaften, die der Held bereiste waren Intakt. Leicht verändert aufgrund der Vorkommnisse. Jedoch hinterließen, diese bei mir keinen Negativen Eindruck, einen, der der Geschichte glauben schenken darf. Kein NPC verloren, keine Ortschaften zu Ruinen verfallen, Nichts. Diese Geschichte ist nur ein Lippenbekentnis für die Spielwelt. Wo ist meine Motivation also, die Welt zu retten, wenn doch alles immer noch für mich gleich wirkt. Wie cool wäre es gewesen, wenn tatsächlich die Welt sich verändert hätte aufgrund der Ereignisse. Neue Dungeons aufgrund des Sturzes, NPC, die wichtig gewesen wären, verstorben seien. Dies würde dem Spieler, mich dazu animieren tatsächlich eine eigenständige Motivation zu entwickeln, die Welt zu retten, sei es nur um die eine Quest bei XYZ abschließen zu können, dies hätte auch das Zeitreise Stilmittel kompensiert. Thema Monster. Diese waren allesamt mit viel Liebe zum Detail animiert worden und hatten auch schöne, teils witzige Abgangs-Animationen. Varianz auf der anderen Seite fehlte es dem Spiel und arte in massenhaften ReSkins aus. Mehr als 600 Monster, aber gefühlt nur nur 20-30 Typen davon. GamePlay In Sachen Gameplay bleibt sich die Reihe treu und kommt mit dem geliebten rundenbasierten Kampfsystem daher, dass ich sehr genossen habe. Jedoch vermisste ich die typische Anzeige für die Reihenfolge der Charaktere/Gegner. So fühlte es sich mehr wie ein kleines Glückspiel an, besonders ärgerlich in der Hinsicht, da der Spieler Stats verbessern konnte, wie Flinkheit, welcher im Grunde nur bestimmte, wer aus der Gruppe zuerst startet. Allgemein, tat sich das Spiel schwer irgendwas zu erklären und viele Effekte oder Mechaniken verblieben verborgen. Ich weiß bis jetzt nicht, was genau der Geschick Wert anstellt. Laut Spiel steigert dies, die Überrumpelung, aber was ist das? Neben Erik und seiner Diebes Wahrscheinlichkeit, die darauf aufbaut, bleibt dieser Wert nutzlos für mich. Perplexität wurde durch Charme definiert. Auch fehlte es mir als Spieler ein Indikator dafür, gegen was ein Gegner überhaupt eine Empfindlichkeit besaß. Schlussendlich verblieb man dann, bei einer gewissen Anzahl an Skills und ignorierte diese Tatsache, was doch etwas Schade ist. Eine weitere Ergänzung zum Kampfsystem ist die sog. Kräftigung. Das Party-Mitglied verfällt in eine Art Stärkungs-Modus, jedoch wie und wann das passiert ist gänzlich dem RNG Gott überlassen, was die damit verbundenen Koop Aktionen so ziemlich belanglos machten. Man konnte durch die Reserve Taktik dem etwas entgehen, aber im großen verschenkte man hiermit eine weitere Taktische Möglichkeit. Content Dies ist doch etwas schwer für mich zu fassen. Den durch das Pacing wird die Geschichte sehr gezogen und vermittelt den Eindruck von diesem. Aber wie bereits angesprochen, `misste ich die typischen Optionalen Bereiche, die man nach Spielschluss oder während angehen konnte. Akt 3 war ohnehin künstliche Streckung. Nebenquests waren so ziemlich das Uninteressanteste im Spiel und waren die Typischen Liefer-, Töte-Quest mit der Besonderheit, dass manche Koop Aktionen verlangten, was dank dem oben angesprochenen RNG etwas die Luft raus nahmen. Auch boten diese auch keinen wirklichen Mehrwert für den Spieler, sei es in Form der Belohnung oder als Ergänzung zur Geschichte. Sie blieben blass. Abseits der Geschichte konnte man sich im Casino vergnügen (Kein Fan davon im Allgemeinen), Pferderennen bestreiten, Armbrust Herausforderungen nachgehen oder sich an der Schmiede versuchen. Bis auf das Kasino hatte ich meinen Spaß mit diesem Content, wenn ich doch auch etwas verblüfft war. Ein JRPG, dass mit der Angel Tradition bricht. Unglaublich und Glücklich. Trotzdem empfand ich die Neben Aufgaben in der Hinsicht als zu mager. Fazit Story, Gameplay, Technik oder allgemein Abwechslung fehlt es DQ XI doch einfach an zu vielen Stellen, um den Hype, den ich von allen Seiten höre, gleich zukommen. Ich habe nun, vielleicht vieles geschrieben was den Eindruck hinterlassen könnte, dass ich das Spiel schlecht finde. Nein. Ich hatte meinen Spaß mit dem Spiel, aber es hinterließ nicht den Eindruck, den ich erwartet hatte. Ich sah jetzt nichts, was dieses Spiel besser machte, als JRPGs, die ich zuvor schon gespielt habe. Ich wollte die Möglichkeit fassen, dass zu schreiben was von dem Spiel denke. Außerdem möchte ich Anmerken, ich habe nie zuvor ein Dragon Quest gespielt. Das hier war Premiere für mich. Hatte das Vergnügen des Spin-Offs bereits, aber das sind ja zwei ver. Genre. Ich bewerte daher das Spiel mit einem Spaßfaktor von 6 Und das Spiel im Allgemeinen mit einer 6,5/10
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