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Konami kündigt neues 2D-Castlevania an

 

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Lange mussten Castlevania-Fans auf ein ganz neues Spiel warten, nun hat Konami Castlevania: Belmont’s Curse im Rahmen einer neuen State of Play angekündigt. Das Spiel wird von Evil Empire und Motion Twin entwickelt und soll in diesem Jahr für PlayStation 5, Xbox Series, Nintendo Switch und PC-Steam erscheinen,

 

Castlevania: Belmont’s Curse wird ein klassisches 2D-Castlevania, in dem ihr in die Rolle einer Nachfahrin von Trevor Belmont schlüpft. Die Handlung spielt im Jahr 1499, 23 Jahre nach Castlevania Dracula's Curse. Paris versinkt in Flammen, während monströse Kreaturen plötzlich aus den Schatten auftauchen. Bewaffnet mit der legendären heiligen Peitsche, betritt die Nachfahrin von Trevor Belmont die brennenden Straßen und die gewaltige Burg, um Jagd auf die Bestien zu machen. Kann sie die Stadt vor der Zerstörung bewahren?

 

Die Peitsche wird euer wichtigstes Werkzeug werden. Nicht nur im Kampf gegen Monster, ihr könnt euch mit der Peitsche auch durch die Level schwingen. Abseits der Peitsche verspricht man aber auch ein großes Arsenal an Waffen und Fähigkeiten. Auch viele Geheimnisse, Fallen und Rätsel wird es geben.

 

 

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Geschrieben

Castlevania: Belmont‘s Curse erscheint am 15. Oktober

 

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Konami, Evil Empire und Motion Twin haben den Erscheinungstermin von Castlevania: Belmont‘s Curse bekannt gegeben. Demnach wird das Spiel am 15. Oktober 2026 für PlayStation 5, Xbox Series und PC-Steam erscheinen. Die Switch-Version soll auch in diesem Jahr erscheinen, einen konkreten Termin nannte man aber noch nicht.

 

Castlevania: Belmont’s Curse wird ein klassisches 2D-Castlevania, in dem ihr in die Rolle einer Nachfahrin von Trevor Belmont schlüpft. Die Handlung spielt im Jahr 1499, 23 Jahre nach Castlevania Dracula's Curse. Paris versinkt in Flammen, während monströse Kreaturen plötzlich aus den Schatten auftauchen. Bewaffnet mit der legendären heiligen Peitsche, betritt die Nachfahrin von Trevor Belmont die brennenden Straßen und die gewaltige Burg, um Jagd auf die Bestien zu machen. Kann sie die Stadt vor der Zerstörung bewahren?

 

Die Peitsche wird euer wichtigstes Werkzeug werden. Nicht nur im Kampf gegen Monster, ihr könnt euch mit der Peitsche auch durch die Level schwingen. Abseits der Peitsche verspricht man aber auch ein großes Arsenal an Waffen und Fähigkeiten. Auch viele Geheimnisse, Fallen und Rätsel wird es geben.

 

 

Geschrieben

Oooaaaa wann soll ich das denn alles spielen? Die Grafik selber gefällt mir zwar nicht ganz so sehr, wirkt auf mich recht billig. Aber die Action sieht wiederum total klasse aus. Menno, das hole ich mir zu einem angemessen Preis im Sale. 

Geschrieben

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trophies.de @ Gamescom 2026 - Castlevania: Belmont's Curse angespielt

 

Fans bestimmter Spielereihen haben es deutlich schwerer als andere Fangruppen. Während Fans von Fifa bzw. EA FC und Call of Duty jährlich versorgt werden und Fans von Reihen wie beispielsweise God of War, Battlefield oder Tekken alle paar Jahre einen neuen Ableger erhalten, müssen bestimmte Fangruppen über ein Jahrzehnt auf einen neuen Ableger warten. Fans der alteingesessenen Castlevania Reihe zählen zu der dritten Gruppe. Laut Wikipedia hat die Castlevania Reihe seit 2014 keinen neuen Ableger mehr erhalten, während Fans in der Zwischenzeit mit diversen Collections und Remaster bei Laune gehalten wurden. Mit dem 15. Oktober 2026 endet diese Durststrecke und Fans erhalten Castlevania: Belmont‘s Curse. Doch hat sich das Warten und die Geduld gelohnt?

 

Ich konnte auf der Gamescom eine 20-minütige Demo spielen und ein paar Eindrücke sammeln. Damit meine Eindrücke auch entsprechend eingeordnet werden können, möchte ich klarstellen, dass ich (noch) kein Castlevania Fan bin, aber es mir immer vorgenommen hatte ein paar Ableger der Reihe nachzuholen. Auf Castlevania: Belmont‘s Curse bin ich durch den Ankündigungstrailer aufmerksam geworden, der mir aufgrund des Artstyles und der Musik im Kopf geblieben ist. Dementsprechend hab ich mich beim Anstellen bei der Warteschlange schon sehr auf die Demo gefreut. Jetzt aber voller Fokus auf die Demo.

 

Castlevania: Belmont‘s Curse spielt im Jahre 1499 in einem Paris, das in einer akuten Krise steckt. Pariser sterben in Scharen an einer mysteriösen Krankheit und selbst das Einbeziehen von Pfarrern, Exorzisten und dem Vatikan selbst half nicht. Als letzte Hoffnung bittet der König von Frankreich den legendären Vampirjäger und den letzten Nachfahren der Familie Belmont, Trevor Belmont, um Hilfe und bietet ihm eine große Belohnung an. Auch wenn Trevor die Belohnung nicht interessiert, macht er sich am Weg nach Paris. Dabei ist er nicht allein, denn Trevor Belmont ist nicht der letzte Nachfahre. Seine Tochter, Rose Belmont, begleitet ihren Vater nach Paris und ist auch der Hauptcharakter des neuen Ablegers. Dass Rose auch einiges auf dem Kerbholz hat, ist zu erwarten, denn sie wurde von ihrem Vater umfassend trainiert.

 

Die Demo beginnt in einem Bereich der „Straßen von Paris“ heißt und was mir als Erstes auffällt ist, wie auch schon beim Ankündigungstrailer, der knallige und farbenfrohe Artstyle. Sowohl der Vorder-, als auch Hintergrund der Levels ist toll gezeichnet und der Einsatz der unterschiedlichen Farben ist sehr ansprechend. Später in der Demo gibt es auch ein Level mit einer Kapelle im Hintergrund, die komplett in Rot getaucht ist. Man wird sich definitiv nicht satt sehen können, selbst wenn man schon sehr viele Stunden im Spiel hat. In den Straßen von Paris wird man dann auch in die Steuerung eingeführt. Diese ist grundsätzlich ähnlich zu der Steuerung anderer 2D-Metroidvanias. Rose kann gegnerischen Angriffen ausweichen und Feinde mit einer Waffe oder mit Magie bekämpfen, wobei man die Waffe und den magischen Angriff wechseln kann. Für diese Demo war nur das Schwert als Waffe verfügbar und weitere freischaltbare Waffen konnte ich nicht finden. Rose‘ magische Angriffe basieren auf dem Tarotdeck, dass sie von ihrer verstorbenen Mutter geerbt hat. Hierbei ist jede Tarotkarte ein magischer Angriff, den man im Menü wechseln kann. Zusätzlich kann jede Tarotkarte durch das Erfüllen von drei Aufgaben verbessert werden, wodurch der magische Angriffe schneller, effizienter, tödlicher etc. gemacht wird. Da die Demo sich wohl so circa am Anfang des Spieles befindet, steht nur eine Tarotkarte zur Verfügung mit der man einen Feuerball verschießen kann.

 

Im ersten Drittel der Demo bekämpfe ich mehrere Skelette mit dem Schwert und mit Feuerbällen. Rose steuert sich dabei präzise und dynamisch, wodurch man aggressiv vorgehen, aber auch schnell auf Gegenangriffe reagieren kann. Die Effekte der magischen Angriffe sind gut animiert und erhöhen den Spaßfaktor beim Einsetzen. Typisch für dieses Genre sehe ich beim Durchqueren der Level mehrere interessante Objekte zu denen ich nur gelangen kann, indem ich gewisse Sachen besitze, die ich im Laufe des Spieles freischalten werde. Auch eine Statue bekomme ich zu sehen, die als Speicherpunkt dient, wobei das Speichern dafür sorgt, dass alle besiegten Gegner wiederauferstehen. In der Mitte der Demo treffe ich auf einen neuen Charakter, der „Der Gefallene“ heißt. Dieser möchte unbedingt meine Seele und da Rose ihre Seele noch braucht, kommt es zu einem Bosskampf. Der Gefallene verwendet dabei seine Klauen und einen magischen Klingenangriff, um Rose zu bekämpfen. Im Verlauf des Kampfes ändert der Boss auch sein Angriffsmuster, worauf ich mich dann einstellen musste. Nach ein paar Versuchen konnte ich den Gefallenen klein bekommen und ich konnte die Seele des Gefallenen in mein Tarotdeck aufnehmen und als sogenanntes „Arcana“ verwenden. Dadurch wird eine neue Tarotkarte im Deck freigeschaltet und Rose kann mit dem Gefallenen reden, der wohl bisher durch eine Art Fluch nicht mehr die Kontrolle über sich selbst hatte. Wer wohl dahinter steckt?

 

Um die Demo voll auszukosten, rüste ich die neue Tarotkarte direkt aus und sehe, dass ich den magischen Klingenangriff des Gefallenen nun auch selber verwenden kann. Ich begebe mich in das nächste Level, wo mir das Spiel auch gleich ein neues Werkzeug an die Hand gibt: die Heilige Peitsche. Mit der Heiligen Peitsche werden Rose‘ Fähigkeiten um zwei Punkte erweitert. Einerseits kann sie sich mit der Peitsche an gelben Ringen entlang schwingen, um große Abgründe zu überbrücken oder auf hoch gelegene Ebenen zu gelangen. Wenn man auf einen lila gefärbten, spitzen Ring stößt, kann sich Rose an diesen heranziehen und so auch entferntere Ebenen erreichen. Andererseits kann Rose die Peitsche auch im Kampf verwenden, um sich an entfernte Gegner heranzuziehen. Das Heranziehen an Gegner kann Rose auch mit einem Angriff kombinieren. In den nachfolgenden Leveln konnte man die Peitsche umfangreich probieren, wobei man schnell ein Gefühl für die Peitsche bekommt und sich das entlang schwingen, heranziehen und das Kombinieren mit Angriffen innerhalb weniger Minuten schon gut von der Hand ging. Im späteren Verlauf des Spieles wird diese Mechanik sicher noch komplexer und in Bosskämpfen verwendet.

 

In den noch verbleibenden 10 Minuten warf ich einen Blick auf die Map im Menü und kehrte mit der neu erlangten Fähigkeit der Peitsche zu den vorherigen Levels zurück. Laut der Map darf man sich auf sehr viele Levels und viele Geheimnisse freuen und dürfte für einige Stunden beschäftigt sein. Durch die Peitsche konnte ich in den vorherigen Levels nun bisher unerreichbare Ebenen betreten, mit Schalter neue Bereiche oder Abkürzungen eröffnen und auch komplett neue Level sehen. Dies tat ich so lange bis der Bildschirm ins Schwarz wechselte und ein neuer Bildschirm sich für das Ausprobieren bedankte und einen QR-Code zum Vorbestellen anbot. Damit war die Demo dann leider auch schon vorbei.

 

Die Demo zu Castlevania: Belmont‘s Curse ist eines meiner Highlights der Gamescom 2026. Wollte ich das Spiel ursprünglich wegen dem Artstyle und der Musik ausprobieren, werde ich mir das Spiel nicht nur deswegen, sondern auch wegen dem Gameplay holen. Rose spielt sich sehr griffig und schnell, wobei ich sehr gespannt bin, wie sich das Gameplay durch andere Waffen, magische Angriffe und zusätzliche Ausrüstung weiterentwickeln wird. Während ich vom Artstyle schon geschwärmt habe, muss ich die Musik auch noch hervorheben. Diese ist in den ruhigeren Momenten sehr angenehm, hebt dann aber ihren besonderen Stil in den Kämpfen deutlich hervor. Die Mischung aus Elektromusik und kirchlichem Gesang finde ich super und sehr passend zum Vampirthema, wodurch der Gesamteindruck sehr stimmig ist. Ich bin mir sicher, dass es einige Ohrwürmer im Soundtrack geben wird, da sich die Musik im Ankündigungstrailer schon in mein Ohr eingenistet hat.

 

Nach über 12 Jahren müssen Castlevania Fans nur noch etwas mehr als einen Monat warten, um endlich einen neuen Ableger der fast 40 Jahre alten Reihe zu erhalten. Ich denke, dass sich das Warten lohnen wird und Fans in allen Aspekten auf ihre Kosten kommen werden. Der nächste Ableger darf dann aber gerne deutlich früher kommen. Vielleicht hab ich bis dahin auch schon den einen oder anderen Klassiker der Reihe nachgeholt. ;) 

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