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Marloges

Test: Yakuza: Like a Dragon (PS4)

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Yakuza: Like a Dragon - neuer Trailer zeigt Minispiele und haufenweise  ActionNews | DLH.NET The Gaming People

 

Yakuza: Like a Dragon im Test für PS4: Kasuga Ichiban ist hier!!

 

Als das Ryu Ga Gotoku Studio klar machte, dass ihr damaliger Aprilscherz in Wahrheit gar keiner ist, hat so ziemlich jeder dumm aus der Wäsche geschaut. Dass Yakuza ein rundenbasiertes Spiel werden soll, war für viele erstmal nur ein Gag und klar, wenn man so etwas am 1. April anteased, ist das kein Wunder! Jedenfalls ist der neue Yakuza Titel aus vielerlei Hinsicht ein mutiges Unterfangen. Vom komplett neuen Kampfsystem und somit Genrewechsel abgesehen, bekommen wir auch noch einen neuen Protagonisten und befinden uns überwiegend nicht im geliebten Kamurocho sondern in Ijincho, Yokohama. Ob ihnen dieses Experiment gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test.

 

From Zero to Hero

 

Kasuga Ichiban, unser neuer Protagonist, hat es echt nicht leicht. Nachdem man als Spieler einige Zeit damit verbringt, etwas über die Arakawa Familie zu erfahren und tatsächlich sehr tief in die Geschichte investiert ist, kommt der Schock: Ein hochrangiger Arakawa hat ein Mitglied einer verbündeten Yakuza-Familie erschossen. Was bedeuten würde, dass die Familie vermutlich ausgelöst wird. Herzensgut und treu wie er ist, erklärt sich Kasuga bereit, den Mord auf seine Kappe zu nehmen und für die Erhaltung seiner Familie ins Gefängnis zu wandern (Was Yakuza Charaktere anscheinend lieben)

 

18 Jahre später erwartet er mit Freudensprüngen empfangen zu werden, nur um feststellen zu müssen, dass niemand da ist. Angeblich hat seine alte Familie den Tojo-Clan verraten und ist zur Omi Allianz gewandert und schlimmer noch... Mehr sollte ich an dieser Stelle nicht verraten. Das Spiel schafft es äußerst schnell einen die Charaktere ans Herz wachsen zu lassen, startet dabei mit einer überraschend cineastischen Intro-Cutscene und zu sehen, wie Kasuga Ichiban sich nach seinem Gefängnisbesuch in einer Welt zurecht finden muss, in der er niemanden mehr zu kennen scheint und sich wortwörtlich von der Obdachlosigkeit nach oben kämpfen muss, ist wirklich spannend. Und die ganzen neuen Charaktere die man im Verlaufe des Spiels trifft, sind allesamt großartig.

 

Das Spiel hat zwar im Mittelteil ein paar kleinere Längen und manche Cutscenes und Dialoge sind vielleicht etwas länger, als sie sein müssten, aber der gesamte Aufbau all dieser Charaktere, Familien und Clans ist es im Endeffekt total wert. Die Story die hier geschrieben wurde, ist wunderbar gelungen und schaffte es mal wieder, mir feuchte Augen zu verpassen. Großes Kino! Man gewöhnt sich äußerst schnell an den Tapetenwechsel. Wer Yakuza 6 gespielt hat, wird sicher zustimmen dass Kiryu's Story mittlerweile einen Abschluss gefunden hat und Kasuga, der zunächst vielleicht als zu gutherzig und albern rüber kommen mag, überzeugt sehr schnell. Denn auch er hat seine ernste Seite und ist fern von einer Karikatur eines typischen Shounen-Charakters. Er zeigt überraschend viele Facetten und ist einfach ein toller Charakter. Aber das werdet ihr hoffentlich selbst erleben!

 

Übrigens: Das Spiel hat genau wie Judgment eine komplette deutsche Übersetzung und englische Sprachausgabe. Von letzterer würde ich zwar abraten, aber wer Lust darauf hat, hat die Wahl. Besonders toll ist aber der Umstand, dass nun auch Leute, die in Englisch nicht so versiert sind, eine Chance haben, Yakuza zu spielen. Like a Dragon ist sogar ein solider Start in die Reihe, da die Story relativ losgelöst vom Rest der Reihe ist. Kasuga hat genauso wenig vom Rest der Story mitbekommen wie jemand, der sie komplett übersprungen hat, also passt das äußerst gut. Also keine Scheu hiermit einzusteigen, wenn der Gedanke daran, 7 andere Titel nachzuholen zu anstrengend erscheint.

 

Yakuza meets Dragon Quest

 

Dadurch, dass Kasuga in seiner Jugend etwas zu viel Zeit mit Dragon Quest verbracht hat, funktioniert sein Gehirn in Kämpfen wohl etwas anders. Auf witzige Art und Weise wird in Dialogen sogar darauf eingegangen, dass er freiwillig Schläge einsteckt, die er gar nicht müsste, da sich in seinem Kopf wohl alles sehr rundenbasiert abspielt. Seine Fantasie geht dabei sogar so mit ihm durch, dass die Gegner ihre Form verändern und zu teils abgedrehten Typen werden. So bekämpft man zu groß geratene Piraten mit Dreizack, Typen die in einem Werbeschild oder Müllbeutel rumlaufen, Köche und all möglich anderen Kram. An Gegnertypen wurde hier nicht gespart. Das sorgt dann auch dafür dass die Gegner abgedrehte Angriffe ausführen können, die man mit normalen Feinden so nicht hätte.

 

So ganz Dragon Quest ist das Kampfsystem aber dann auch nicht, denn anstatt die Aktionen der gesamten Party auf einmal auszuwählen, wählt man sie hier einzeln aus und kann stets sehen, welcher Charakter als nächster dran wäre. Das UI der Kämpfe erinnert dabei stark an Persona 5 und sorgt dafür, dass man nicht lange in Menüs scrollen muss, sondern einfach einen bestimmten Knopf für eine bestimmte Aktion drückt. Es gibt sogar Shortcuts, in die man seine Lieblings-Fähigkeiten packen kann, wenn man diese nicht aus der Liste auswählen möchte. Alles sehr komfortabel.

 

Anstatt nach einer Ladezeit in einen neuen Kampf-Bildschirm zu wechseln, finden die Kämpfe auch tatsächlich dort statt, wo man gerade rumläuft. Feinde laufen dabei außerhalb ihrer eigenen Runde ein wenig herum, um das ganze nicht ganz so statisch wirken zu lassen. Trotzdem warten sie aber brav auf ihre Runde und man kann sich beliebig viel Zeit für seine Aktion lassen. Das Kampfsystem selbst ist recht standardisiert. Man hat normale Angriffe, Skills/Zauber, man kann blocken, Items benutzen, flüchten und Hilfe beschwören. Interessant ist aber, dass die Position von Gegnern eine Rolle spielt. Wenn sich viele Gegner an einem Ort empfinden, ist z.B. ein Rundumschlag oder eine Explosion sehr effektiv, befinden sich viele Gegner in einer Reihe, gibt es mitunter einen Ansturm mit dem man durch alle durchrennt. So lohnt es sich, genau zu schauen wo die Gegner gerade stehen. Das kann manchmal frustrierend werden, da man nicht genau den Ort auswählt, an dem man die Attacke auswählt, sondern nur einen Gegner, bei dem man sie einsetzt, aber es funktioniert trotzdem recht gut. Timing ist dabei auch gefragt, denn die nicht immer still haltenden Gegner machen euch gerne im letzten Moment einen Strich durch die Rechnung. Dennoch: Ein schöner, zusätzlicher Aspekt für das Kampfsystem.

 

 

Das Job-System

 

Ein weiterer Aspekt, der so aus Dragon Quest stammen könnte, ist das Job-System. Ab einem gewissen Punkt im Spiel kann man den Charakteren in seiner Party Jobs zuweisen, die man nach und nach freischaltet. Diese werden unabhängig vom Charakterlevel erhöht und schalten einzigartige Skills frei. Dabei benutzt jeder Job seinen eigenen Waffentyp, weswegen man aufpassen muss, dass man auch eine brauchbare Waffe besitzt. Andererseits wird man zum Wechsel manchmal sogar motiviert weil man eine gute Waffe gefunden hat. Jedenfalls lohnt sich der Wechsel alleine schon dafür, dass jeder Job zwei Skills hat, die Job-übergreifend verwendbar ist. Also wenn ihr als Koch diese bestimmten  Skills gelernt habt, könnt ihr sie auch noch als Bodyguard benutzen. So kann man seinen Charakteren ein ganzes Arsenal an Fähigkeiten beibringen, was zwar im frühen Verlauf der Spiels noch etwas aufwendig ist, später aber dank der hohen EXP kein Problem mehr darstellt. Die ersten Job-Level sind aber zu jedem Zeitpunkt schnell zu erreichen. Wer also gerne rumprobiert, kann das in den frühen Leveln sehr gut tun.

Dies ist auch empfehlenswert, da einige Gegner gegen so gut wie jeden Schadenstyp resistent zu sein scheinen und nur eine oder zwei Schwächen haben. Wenn man da nur mit einem Charakter einen Feuer- oder Eisangriff hat, kann sich so ein Kampf in die Länge ziehen. Je mehr Schadenstypen man ansammelt, desto besser! Natürlich befinden sich unter diesen Klassen auch typische Rollen, die klassische Rollen ausfüllen. So kann das Idol Verbündete heilen und Gegner mit ihrer Süßheit verzaubern, der Musiker kann mit seiner Musik buffen und debuffen, der Host hat eine Menge elementare Angriffe... und so weiter. Im frühen Verlauf des Spiels ist der Schwierigkeitsgrad noch ziemlich gering und man kann sich sehr gut auf das neue Kampfsystem einstellen und experimentieren. Doch irgendwann kommen die harten Bosse die einen wirklich auf die Probe stellen und alles von einem abverlangen. Da es keine Schwierigkeitsstufen im ersten Durchgang gibt, muss man da auch durch! Aber alles ist machbar. Yakuza 7 hat es nicht versäumt eine Alternative zu dem aus Dragon Quest bekannten „Metal Slimes“ zu integrieren, mit denen man super leveln kann.

 

Drama in Yokohama

 

Zwar sind Sotenbori und Kamurocho im späteren Verlauf erneut besuchbar, jedoch spielt sich gut 85% des Spiels in Yokohama ab. Was kein Problem ist, denn Yokohama ist riesig! Gut drei mal so groß als Kamurocho ist das gute Städtchen und bietet ordentlich Raum zum Erkunden, Kämpfen und Questen. Gott sei Dank hat es Yakuza: Like a Dragon nicht versäumt, ordentlich neue Minispiele zu integrieren. Während die letzten Spiele ein wenig zu viel Recycling für meinen Geschmack hatten, fühlt sich dieser Titel wieder richtig frisch und neu an. So kann man sich z.B. im Kino Filme ansehen und muss dabei dafür sorgen, dass Kasuga nicht einschläft, indem man Schafe per Quicktime-Event wegschlägt, es gibt einen Kart-Racer namens Dragon Kart, man kann seine eigene Firma managen, die Schulbank drücken und mehr! Natürlich fehlen auch Klassiker wie Karaoke oder Mahjong nicht.

Schön ist auch, dass Kasuga dank seiner Party nie alleine unterwegs ist. So kann man an bestimmten Orten im Spiel Gespräche auslösen, die wirklich unterhaltsam sind und die Beziehung mit den Charakteren erhöhen. Wenn man irgendwo essen geht, kann man sogenannte Tischgespräche auslösen, die auf dem basieren, was man bestellt hat. Und man kann Leute ins Kino einladen und mit ihnen Darts spielen. Durch Aktionen wie diese, aber auch durch das Kämpfen erhöht sich die Beziehungsleiste mit den einzelnen Charakteren und wenn diese gefüllt ist, kann man in einer Bar ein Charakter-Event mit ihnen triggern, die nicht nur mehr über diesen Charakter offenbaren, sondern auch dafür sorgen, dass diese am Ende einen neuen Skill erlernen und mehr EXP auf der Ersatzbank erhalten. Spielerisch also ein großer Vorteil sich mit seiner Party zu verstehen!

Die altbekannten Substories dürfen natürlich auch nicht fehlen. Diese sind, wie immer, sehr unterhaltsam und zum Teil sogar emotional geschrieben und bringen euch in die absurdesten Situationen. Die Waffen und Rüstungen die man hier erhält, fühlen sich dabei nützlicher an als je zuvor. Während man in alten Yakuza Spielen Ausrüstung immer als „ganz nett“ empfand, aber kaum brauchte, so ist sie hier elementar für euren Erfolg. In dieser Hinsicht fühlt sich Yakuza 7 mehr denn je nach einem Spiel an, welches Side Content und Main Content wunderbar in einander vereint. Die Sub-Stories und daraus resultierenden Freundschaften münden auch darin, dass ihr eure Kumpels und Kumpelinen im Kampf beschwören könnt, was unheimlich motivierend ist! Diese Beschwörungen sind nicht nur super witzig inszeniert, sondern teilweise richtig stark. Zwar muss man nach dem ersten mal dafür ordentlich Kohle bezahlen, aber es lohnt sich. Manche Charaktere kann man nach Abschluss einer Quest sogar für die eigene Firma einstellen. Mehr Motivation Substories zu erledigen gab es nie.

 

Yakuza meets Persona

 

Nicht nur der Freundschaftsaspekt der sich in Kämpfen auswirkt, oder das UI erinnert an Persona, sondern auch der Umstand dass man Kasuga Ichiban als Person leveln kann. Mut, Charisma, Style... in sechs verschiedenen Kategorien lässt sich Kasuga aufwerten. Diese erhöhen sich basierend auf Dialogoptionen, die man in der Story und Gesprächen wählt. Für meinen Geschmack hätten diese etwas häufiger sein können, aber die Idee ist super. Davon abgesehen kann man seine Stats auch mit Herausforderungen erhöhen, die man irgendwann freischaltet. Ähnlich wie in anderen Yakuza Spielen gibt es wieder eine ganze Liste an Aktivitäten die man abarbeiten kann und jede davon gibt einen bestimmten Stat-Boost. Doch nicht nur das, es gibt auch Bücher die eure Werte erhöhen können oder man kann an einer Universität Tests schreiben, die ebenfalls eure Werte in die Höhe treiben! Ja tatsächlich, man muss multiple choice Fragen über alltägliche Sachen wie Musik oder Geschichte beantworten. Ich hoffe ihr habt damals in der Schule aufgepasst! Da man nur drei von fünf richtig beantworten muss und sie sich schnell wiederholen, ist das aber kein großes Problem.

Jedenfalls bringen euch eure Werte erneut Vorteile, so kann man z.B. nur mit bestimmten Frauen flirten, wenn ein bestimmter Wert einen bestimmten Punkt erreicht hat. So wie im echten Leben! Und manche Leute könnt ihr nur für eure Firma einstellen, wenn ihr charismatisch oder stylisch genug seid. Interessant dass sie Ansprüche an ihren Boss stellen und nicht umgekehrt... Ein paar von Kasuga's Fähigkeiten werden auch effektiver, abhängig von seinen Stats. Es gibt also genügend Motivation daran zu arbeiten!

 

Wem das noch nicht genug ist, der kann sich als „Daily Hero“ beweisen und Leuten mithilfe einer App aus der Patsche helfen die gerade angepöbelt werden, Katzen retten oder bestimmte Items besorgen. Hier kann man ebenfalls in der Rangliste nach oben steigen und etliche Belohnungen freischalten. Im Grunde wird euch in Yokohama niemals langweilig, denn die Karte ist voll mit Sachen die ihr tun könnt, die aber zum Glück nie langweilig werden.

Trophy-Check

 

Die Platin in Yakuza: Like a Dragon ist dieses mal überraschend angenehm. Keine 100% Trophy! Kein Legend-Run! Ihr müsst nicht mal alle Substories abschließen. 40/52 reichen schon.

Jedoch müsst ihr Kasuga's Werte bis zum Maximum bringen, weswegen ihr nicht so leicht um Minispiele herumkommt. Dadurch, dass die Challenges einen großen Teil eurer Werte ausmachen, lohnt es sich hier und da ein wenig Zeit in Minispiele zu investieren. Ich habe in meinem Run aber kein einziges mal Shogi, Mahjong, oder irgendwelche Glücksspiele gespielt, von daher könnt ihr vieles weglassen.

 

Die wohl schwierigste Trophäe ist das Abschließen des letzten Dungeons, den man nach der Story freischaltet. Diesen müsst ihr gleich in zwei Versionen schaffen. Die erste Version ist recht gut machbar und verlangt nicht so viel von euch ab, aber die finale Version empfiehlt dass ihr Level 99 seid. mit einem Job-Level von 90 und das ist nicht übertrieben! Ich persönlich war Level 99 mit einem Job-Level von 80 und der Boss an der Spitze hat mich an mein Limit gebracht. Also brav leveln, ordentlich Ausrüstung sammeln und das wird schon! Insgesamt ist es dennoch eine der leichteren Yakuza-Platin. Nach etwa 73 Stunden konnte ich sie mein nennen und das obwohl es kaum englische Guides und Hilfen gibt bisher.

 

Fazit

 

Yakuza: Like a Dragon hat großen Mut bewiesen. Eine Spielereihe in ein komplett anderes Genre zu verfrachten ist sehr gewagt und gerade für einen ersten Versuch ist ihnen das meisterhaft gelungen. Es gibt hier und da ein paar Sachen die mich stören, wie z.B. manche Jobs, die sich etwas unnötig anfühlen und dass manche Gegner viel zu viel aushalten, aber insgesamt fand ich es angemessen fordernd und stets spaßig.

Vom Kampfsystem abgesehen ist es aber genauso Yakuza, wie es immer war. Packende Hauptstory, witzige Nebenstories, spaßige Minispiele und abgedrehte Angriffe. Jeder Fan sollte sich hier wie Zuhause fühlen. Wie bereits erwähnt sind mir besonders die Charaktere extrem ans Herz gewachsen und die Story ließ mich am Ende absolut baff zurück. Großartige Rückkehr zur alten Form. Gegen ein weiteres Abenteuer mit Kasuga Ichiban und seiner Party hätte ich absolut gar nichts. Gerne mehr rundenbasierte Action!

 

9/10
Yakuza: Like a Dragon auf Amazon kaufen

  • danke 1
  • gefällt mir 2

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