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Schlauschaf

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Schlauschaf's Abzeichen

  1. Für mich ist das so ein Entspannungsspiel. Ressourcen-Knappheit ist eigentlich nicht mehr gegeben. Jeder Planet besitzt die Zutaten für Treibstoff (Eisen, Kupfer, Wasserstoff) und in jedem System gibt es mindestens eine Ansammlung (Planeten-nah) für Tritium. Der Survival-Aspekt nimmt sehr schnell ab (innerhalb von maximal 5h). Mich stört es nicht; meine Herausforderung ist es, jeden Planeten eines von mir besuchten Systems zu betreten und möglichst die gesamte Fauna finden. Und das gelingt nicht immer, aber häufig. Dadurch verbringt man teilweise sehr viel Zeit auf einzelnen Planeten. Die Reise wird also lang sein bei mir. Deine Ressistenzen für Kälte, Hitze, Strahlung und Gift kannst du jetzt übrigens auch noch steigern. Das mag ich an dem Spiel. Es gibt viel Entwicklungspotential für deine Ausrüstung und Schiffe. Schiffe kannst du nun auch sammeln, dir dein eigenes (individuelles) zusammenbasteln und es gibt sogar lebende Schiffe. So eines möchte ich mal haben. Deine Schiffe widerum kannst du in einem Frachter unterbringen, den du jederzeit rufen kannst. Also es "bockt" noch mehr wie damals, weil es noch mehr Möglichkeiten gibt. Ich bin schon wieder im Werbe-Modus. (Ich bin nicht bezahlt!)
  2. Ich mache gerade auch die Doppelplatin. Platin habe ich für die PS4 vor etwa 4 Jahren geholt und es kam einiges Neues dazu. Die Raumstationen wirst du erst einmal nicht wiedererkennen. Und die Anomalie kennst du noch gar nicht mit ihrem ganzen neuen Kram (Bauen, Baupläne, Technologien, der Nexus usw.) Du kannst dir jetzt sogar tierische Begleitet „angeln“ und apropos Angeln - ja, das kann man jetzt auch machen. Basen unter Wasser bauen usw. Abkürzen kannst du es jetzt sowieso schon wegen der Portale. Wenn du alle Runen beisammen hast oder einen Koop-Partner mit dem Wissen hast, kommst du auch direkt zum Herz der Galaxie - also ein Sprung von 70.000 Lichtjahren. Ja, es gibt AutoPop. Dafür müsstest du deinen alten Speicherstand allerdings reaktivieren. Und das wird vermutlich gar nicht mehr gehen. Ich habe es nie ausprobiert. Das weiß ich von meiner Koop-Partnerin. Sie spielt allerdings auf dem PC. Es funktionierte schon der Speicherstand von vor einem Jahr nicht mehr. Also ich kann es empfehlen. Schmeiße es immer mal wieder an und ich bin immer wieder geflasht. Mir ist vermutlich aber eh nicht mehr zu helfen, weil mich beispielsweise Valhallah auch immer wieder flasht, wenn ich es ein halbes Jahr nicht mehr gespielt habe.
  3. Danke dir! Das macht Lust auf mehr… Danke für die Aufklärung. Ich lese heraus: Spiel das Spiel und zwar komplett; mach keine halben Sachen. So soll es dann sein.
  4. Dann muss ich die Online Trophäen anschließend machen. Sind sie mit viel Aufwand verbunden? Kannst du mich aufklären? Eigentlich wollte ich ab Mitte September AstroBot spielen (habe ich zum Geburtstag bekommen ). Das muss wohl warten. Ja, zum Glück. Celebrimbor hält nicht so viel aus und der Fernkampffokus (Zeit verlangsamen) ist weg. Aktuell komme ich nicht so klar.
  5. 8. Gemessen am Alter des Spiels, war es damals State of the Art und man kann damit heute noch viel Spaß haben. Nicht zu verachten ist der Service-Charakter des Spiels, der den einen oder andere Spieler langweilen könnte. Die Geschichte selbst ist sehr kurz geraten, reicht mir aber als Motivation aus. Negativ fand ich das Parkour-Gameplay. Wenn es schnell gehen muss, ist es sehr behäbig. Sonst hat es mich sehr gut unterhalten; etwas mehr Erzählung wäre schön. Positiv vermerken kann man auch noch die hervorragende Vertonung. So viel Mühe geben sich heute die wenigsten Spiele vertonte Geschichten zum Sammelkram zu hinterlegen.
  6. 3. Es ist nicht zwangsläufig ein Selbstläufer, aber auch keine Raketenwissenschaft. Keine Trophäe ist verpassbar und baut man alle Fähigkeiten von Talion aus, ist er am Ende völlig overpowert. Ein paar Trophäen brauchen etwas Vorbereitung (Rune Stufe 25). Der Leitfaden sagt dem Spieler wie es geht und man muss nicht viel Rumprobieren. Die echten Schwierigkeiten kommen erst mit den DLCs. Hier braucht man Zeit und Nerven und das Spiel zeigt dir direkt, ob du es verinnerlicht hast oder nicht.
  7. Ich habe knapp 40h benötigt für die Platin ohne große Eile.
  8. Richtig. WB ist nur der Publisher?! Gibt‘s Monolith eigentlich noch? Jaaah, das mit den großen Spielen, die man wirklich über Monate hinweg spielt oder solche Service Spiele wie Nikki sind schwer in einem Update zu verwursten außer die bekommen eine grundlegende Neuerung. Lass mich raten: die letzte Trophäe ist „Die Wildnis ist meine Geliebte“? An der zweiten DLC „Der helle Herrscher“ bin ich dran. Mein Mann sagte, dass das die (inhaltliche) Überleitung zum 2. Teil sein würde. Meine Meinung dazu war, dass mich das nicht gerade motiviert. Da man nicht mehr Talion sondern Celebrimbor spielt, spielt sich das völlig anders und ich bin nur am Sterben und Versagen. Habe es mal ein paar Tage liegen lassen und gehe es nächste Woche wieder an. @glupi74 Moin Die Platin in No Man‘s Sky schafft man in 40-50h. Weiß gerade nicht, was es im Sale kostet. Bei 20€ lohnt es sich schon, wenn man auf Weltraum und Entdeckung steht. Langzeitmotivation (auch über Platin hinaus) kann über Expeditionen und kleinere To-Do‘s erzeugt werden. Genug Werbung für heute.
  9. Moin, verbringt die Sommerferien in der dunklen Schublade auf der Vita. Bin stehen geblieben beim No Death Run im Hospital und nach der langen Pause werde ich alle Level neu lernen müssen. Nur vier offene Spiele? Das hätte ich auch gerne. Bei mir sind es fast 50.
  10. Hallo zusammen, ich suche auch Mitspieler für die Club-Trophäen Glanzleistung (Playoff Spiel gewinnen) und Für den Club (Rush nur mit Teammitgliedern). Gerne anschreiben auf PSN: Schlauschaf.
  11. Update #60 Hallo zusammen! Auch wenn ich einem Jubiläum wenig Bedeutung beimesse, sei es kurz erwähnt: Vor 5 Jahren startete ich hier mit meinem Spieleprojekt. Die Zielausrichtung und Darstellung veränderte sich immer mal wieder mit der Zeit. Gespannt schaue ich auf die nächsten 5 Jahre und weiß auch nicht so genau, wohin die Reise gehen wird. Was ich ausschließen kann: Meine Texte werden niemals KI generiert sein, sonst kann ich es auch bleiben lassen. Und meine Spiele werden keine sinnlosen Trophäengeber sein wie beispielsweise die unzählichen Jumping $Lebensmittel (Setze ein beliebiges Lebensmittel ein). Ansonsten halte ich an meinem Jahresziel -die 83% Komplettierungsrate erreichen - fest, womit auch verbunden ist, nicht ständig neue angespielte Spiele in den Backlog zu verschieben und konzentrierter Spiele bzw. Teile von Spielen zu vervollständigen. Apropos Komplettierungsrate: Komplettierungsrate: 82,03 -> 82,37 Da es sich momentan so verhält, dass mir eine verdiente Trophäe ungefähr +0,01% auf die Komplettierungsrate gibt, ist erwartbar, dass das Ziel von 83% bereits vor Jahresende erreicht ist. Die Zielvorgabe korrigiere ich nach oben, wenn ich die 83% erreicht habe. Im Juli habe ich HiQ Ace angespielt und vervollständigt, Mittelerde - Mordors Schatten ausgegraben, einen Zwischenstopp mit Adéwalé in der Karibik mit Assassin's Creed Freedom Cry (Stand Alone) gemacht, ein paar Sitzungen in No Man's Sky abgehalten, einige weitere Puzzles in Puzzle Vacations: Christmas gelöst, den Hochdruckreiniger in PowerWash eingeschaltet und mit FC 25 begonnen - ich konnte dem Sale nicht widerstehen. Die letzten vier aufgeführten Spiele werden heute keinen eigenen Bericht erhalten. Es sei aber erwähnt, dass ich in No Man‘s Sky während einer Sitzung mit einer Freundin gestorben bin und wegen des Permadeath Modus rund 80h weg waren. Es wirkt schlimm. So schlimm fand ich es nicht, da bekanntermaßen der Weg das Ziel ist. Man merkt nur mit dem Neuanfang, wie wenig die Ausrüstung kann und was für ein Treibstoff-fressendes Ungetüm das Raumschiff ist. Der Weg zum Herzen der Galaxie hat sich auch nicht wirklich verlängert, da mich meine Koop-Partnerin direkt wieder in das letzte System ziehen kann, das zu meinem Grab wurde. HiQ Ace Das Spiel dümpelt schon seit mindestens einem Jahr in meiner Bibliothek herum und da ich Anfang des Monats etwas kurzes und entspanntes spielen wollte, drängte sich das Puzzlespiel auf. HiQ Ace ist ähnlich wie Dynamic Scenes aufgebaut. In der kostenfreien Variante hat man 6 Puzzlemotive in 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl. Ein Motiv kommt sogar in HiQ Ace und Dynamic Scenes vor, was mich nicht gestört hat, da ich es ansprechend fand. Die Puzzleteile kann man allerdings nicht drehen, wodurch HiQ Ace deutlich leichter ist als der "Nachfolger" Dynamic Scenes. Setzt man die Puzzleteile schnell genug an die richtige Stelle, wird ein Booster bereitgestellt, den man aktivieren kann. Ist der Booster maximal aufgeladen, werden bei Aktivierung bis zu 5 Puzzleteile automatisch eingesetzt. Diese "Schummelfunktion" beschleunigt den Spielfluss und vereinfacht das Erreichen der Trophäenvoraussetzungen deutlich. Allgemein ist es kein schweres Puzzlespiel und zum Glück war es deutlich weniger Grind als beim Nachfolger, so dass man die 100% entspannt an einem Nachmittag erspielen könnte. Assassin's Creed Freedom Cry Wenn aufgrund der Lichtverhältnisse (es ist zu hell) Assassin's Creed Shadows ruhen muss, so habe ich meine Sehnsucht nach einem Assassinen Abenteuer mit Freedom Cry gestillt. Auch wenn es nun schon das dritte Mal ist, dass ich Freedom Cry gespielt habe (PS3 und PS4 DLC vom Hauptspiel Black Flag), hatte ich eine Menge Spaß mit dem kleinen Spiel. Mit Adéwalé, dem Quartiersmeister von Edward, macht man sich auf die Reise der Sklavenbefreiung. Die Spielwelt ist natürlich deutlich kleiner als im Hauptspiel und trotzdem gibt es einiges zu entdecken (Schätze und Geheimnisse). Auf Baupläne und ein simples Craftingsystem hat man verzichtet, was mir als Nebenbeschäftigung besser gefallen hätte als die Trophäen-relevante Aufgabe 30 Schiffe zu plündern. Die Geschichte wurde kurz und spannend erzählt ohne viel Schnickschnack. Dabei steht die Beziehung zwischen Adéwalé und Bastienne, der örtlichen Bordellbesitzerin, im Fokus. Es gibt einige Gelegenheiten, die die unterschiedlichen Vorgehensweisen eines Widerstands aufzeigen und welche Konsequenzen entstehen können. Adéwalé befreit Sklaven mit der Brechstange, während Bastienne versucht einen diplomatischeren (und vermutlich auch nachhaltigeren) Weg einzuschlagen. Die 100% Lösung und damit vollständige Freiheit wird mit Diplomatie allerdings nie erreicht, woran sich Adéwalé sehr stört. Als Spieler ist man häufig hin- und hergerissen. Man kann den Verlauf der linearen Geschichte aber nicht wirklich beeinflussen. Die Missionen haben wie seit Assassin's Creed 3 üblich Nebenaufgaben, die man erledigen kann um die 100% Synchronisation zu erreichen. Als Assassin's Creed Veteran habe ich diese natürlich direkt mitgenommen. In der Summe war es eine wiederholte lohnende Erfahrung mit einem sommerlichem Setting (Karibik), das immer gut ist für die Stimmung. Mittelerde - Mordors Schatten Die Abenteuer um Talion dümpeln schon eine ganze Weile in meinem Backlog herum und @Pittoresque erinnerte mich mit ihren Berichten daran, dass ich beide Mittelerde-Spiele unbedingt spielen sollte. Da mein letzter Spielstand aus dem Jahr 2023 (Mai) stammt und ich noch nicht sonderlich weit gekommen war, habe ich von vorne begonnen. Knapp beschreiben lässt sich das Spiel als eine Art Service-Spiel ohne Online Funktion. Die Hauptquestreihe führt in die Spielmechaniken ein und hat entsprechend wenig Tiefgang. Der Kern des Spiels ist das Tableau mit den Ork-Hauptmännern und -Häuptlingen. Diese gilt es auszuschalten und das Tableau auszudüngen und wenn man schnell genug ist, leer zu fegen. Dabei besitzen Hauptmänner und Häuptlinge Stärken und Schwächen, die es zu berücksichtigen gilt. Stärken und Schwächen sowie Identitäten und Aufenthaltsorte erfährt der Spieler von Wissensträgern unter dem Fußvolk der Orks. Da Talion gefangen ist zwischen der Welt der Lebenden und Toten und der elbische Schmied Celebrimbor nun auch in Talions Körper wohnt, hat Talion unter anderem Kräfte der Geistbeherrschung, so dass er in der Lage ist Orks ihr Wissen zu entlocken. Diese Kraft kann auch eingesetzt werden um Orks aller Hierarchieebenen zu beherrschen und beispielsweise Häuptlinge gegeneinander aufzuhetzen oder deren Leibwächter gegen ihren Häuptling einzusetzen. Das macht in der Summe eine Menge Spaß in Kombination mit dem guten (zur damaligen zeit sehr gutem) Gameplay, das viele Möglichkeiten bietet. Sowohl taktische Vorgehensweisen wie auch direkte Konfrontation sind gleichermaßen gut umgesetzt. Insgesamt hat das Spiel zwei Karten, die sich schon recht ähnlich sind. Allerdings sind auf der zweiten Karte die Gegner stärker. Neben der Orkjagd, die sich auch über Ereignisse wie beispielsweise Machtkämpfe, Festmahle und Bestienjagd selbstbestimmt auslösen lassen, gibt es noch ein wenig Sammelkram und vier Nebenquestreihen. Die eine Reihe betrifft Sklaven, die man befreien muss. Diese Quests sind sehr repetitiv und mit insgesamt 24 Stück selbst mir schon zu viel gewesen. Die anderen drei Questreihen sind Herausforderungen für die Waffen von Talion. Hat man alle Quests der Waffen Schwert, Bogen und Dolch erspielt, schalten sich besondere Waffenkräfte frei. Auch Talion/Celebrimbor selbst besitzt einen Fertigkeitenbaum, den man zunächst schrittweise mit Machtpunkten freischaltet und erst dann mit Talentpunkten besetzen kann. Machtpunkte erhält man für das Töten von Hauptmännern und Häuptlingen. Erfahrungspunkte bekommt man für alle Aktivitäten und mit Mirian (Währung) schaltet man die Runenplätze für die Waffen frei. Runen werden nur von Hauptmännern und Häuptlingen in unterschiedlichen Stufen und Güten (Normal und Legendär) fallen gelassen. Hat man nahezu alle Fertigkeiten gelernt und die Waffen ausgebaut, ist man praktisch so stark, dass man kaum noch Probleme bekommt. Zumindest bin ich in dem Spiel selten gestorben. Das Sterben selbst, ist dabei gar nicht unbedingt nachteilig. Zum einen wird das Sterben mit 10 Machtpunkten "belohnt", was vor allem am Anfang hifreich sein kann und für mehr Fairness sorgt, und zum anderen wird das Tableau der Hauptmänner und Häuptlinge neu gefüllt und die verbliebenen verbessern ihren Rang und ihre Position innerhalb der Hierarchie. Grafisch ist das Spiel durchaus nett anzusehen. Besonders begeistert haben mich die unterschiedlichen Ork-"Hüllen", ihre kreativen Namen , Waffen und Rüstungen. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass alles ausnahmslos vertont wurde auf einem qualitativ hochwertigen Niveau. Zu jedem Artefakt wird eine kleine Geschichte erzählt, der ich gerne gelauscht habe. In der Summe bin ich von dem Spiel durchaus angetan. Einige Schwächen konnte ich ausmachen. Das Parkour Gameplay hat mich manchmal in den Wahnsinn getrieben und ich meine, dass es schwächer ist als das der Spielteile von Assassin's Creed aus der Zeit. Es stört solange nicht wie es nicht auf Tempo ankommt. Wenn man es eilig hat, war es teilweise schon nervig und nicht flüssig. Auch kann man sich darüber beschweren, dass die Geschichte viel zu kurz ist. Ich meine aber mal gehört zu haben, dass Mordors Schatten tatsächlich als ein Service Spiel mit Lootboxen geplant war und weil Lootboxen damals in keiner Weise akzeptiert waren, wurde das Spiel wohl grundlegend überarbeitet und viele Inhalte sind dem Rotstift zum Opfer gefallen. Es waren noch andere Zeiten als heute. Trotzdem würde ich es jedem empfehlen, der das Herr der Ringe Universum mag und dem Gameplay von Assassin's Creed und ähnlichen Titeln etwas abgewinnen kann. Die Platin ist übrigens auch weiterhin machbar trotz Abschaltung der Server. Warner Brothers hat die damaligen Online Trophäen gepatcht und zu Offline Trophäen umgebaut. Im nächsten Update werde ich noch über die zwei ausstehenden DLCs berichten. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im September wieder.
  12. Wäre auch dabei, wenn es noch geht. Sehr cooles Angebot!
  13. Wenn man jetzt erst anfängt, ist die Platin dann noch möglich? Frage in Bezug auf die Season Trophäe. Der Rest sollte nicht so zeitkritisch sein oder?
  14. Ja, ich bin fleißig dabei Orks zu jagen. Darüber werde ich definitiv berichten. Ob ich dann schon die Platin habe, werde ich sehen. Die DLCs sehr wahrscheinlich noch nicht. Und ja, No Man‘s Sky ist sehr entspannend. Das kann man für 20€ immer mitnehmen (Sale).
  15. @glupi74 Huhu! Ja, Spider-Man 2 hat natürlich wieder der NG+ Trophäe als DLC. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei nicht relevant und man kann seine Geräte vergolden. Notwendig ist das alles natürlich nicht. Fand es aber auch nicht gänzlich schlecht die Story noch einmal (konzentrierter) durchzuspielen. Es wird aktuell über ein GTA IV Remastered/Remake gemunkelt. Eventuell kannst du es so nachholen, wenn denn Bedarf besteht. Als No Man‘s Sky damals erschien, hat es schlicht nicht das geliefert, was es bringen sollte. Eine Freundin erzählte mir davon und ich habe es damals nicht gekauft. Aber ja, es hat sich sehr gut entwickelt über die Zeit. Ein ähnliches Beispiel ist Fallout 76 mit seinem katastrophalen Release. Manchmal braucht es dann doch mehr Entwicklungszeit für ein ansprechendes Produkt. Das sind zwei Beispiele, für die es gut ausging und die ihre Chance bekommen habe. Viele andere Spiele sterben einfach. Bis bald!
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