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Schlauschaf's Abzeichen
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Schlauschafs Entschleunigungskapsel
Schlauschaf antwortete auf Schlauschaf's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
Update #69 Schon wieder ist ein Monat um und wenn ich mir die Komplettierungsrate anschaue Komplettierungsrate: 84,60 -> 84,64 trete ich auf der Stelle und komme nicht so recht voran. Zu vermelden habe ich auch nur einen Spielabschluss mit Harry Potter und der Halbblutprinz (PS3). Ansonsten habe ich nur Stückwerk zu bieten wie z.B. Suicide Squad und Starfield, über welche ich heute auch berichten werden. Ein paar Spielstunden investierte ich auch in Need for Speed Unbound, FC 26, Far Cry 6 und natürlich in Crimson Desert. Harry Potter und der Halbblutprinz (PS3) Das Spiel hatte ich vor vielen Jahren, als es veröffentlicht wurde, gespielt und hatte damals Spaß daran. Es kommt Hogwarts Legacy von allen früher erschienen Action Adventure Spielen aus dem Harry Potter Universum noch am nächsten. Man kann sich frei im Schloss und auf dem Gelände bewegen, es gibt ein wenig Sammelbares und in insgesamt drei Zauberclubs kann man sich beweisen. Am meisten Spaß gemacht hat mir das Tränke brauen im Zaubertrankclub. Das Fliegen und Quidditch-Spielen im Flugclub war schon herausfordernder und der Duellierclub war schnell erledigt, weil es einfach und langweilig war. Eine spielbare Geschichte wurde natürlich auch präsentiert. Es handelte sich vor allem um Schlüsselszenen aus dem 6. Film. Die Charaktermodelle sind den Schauspielern, die die Figuren im 6. Film gespielt haben, nachempfunden. Jemand, der weder das Buch noch den Film gesehen hat, hat kaum eine Chance der Geschichte zu folgen. Für Kenner der Reihe stellt es kein Problem dar und man kann auf erfrischende Weise ein kurzes Spiel spielen, das nicht unnötig in die Länge gezogen wurde. Grafik und Gameplay sind natürlich mit heutigen Spielen nicht vergleichbar. Setzt man den Maßstab der Vergangenheit an, befindet sich das Spiel in diesen Bereichen im Mittelfeld und richtet sich an Fans der Buchreihe. Ich hatte meinen Spaß und war froh jemanden gefunden zu haben, der es mir leihen konnte, da ich mien Exemplar damals verkauft hatte. Suicide Squad - Kill the Justice League Das Spiel geriet damals nach Erscheinen in die Schlagzeilen als ein weiteres Live Service Game, das am Markt nicht bestehen würde. Die Server sind noch da. Allerdings hat das Spiel tatsächlich weniger als 1000 Spieler täglich. Es ist nur eine Frage der Zeit bis auch hier die Server abgeschaltet werden. Vorsorglich haben die Entwickler einen Offline-Modus eingebaut, so dass das Spiel auch ohne Server spielbar und auch platinierbar sein wird. Man spielt einen der vier Charaktere: Captain Bumerang, King Shark, Deadshot oder Harley Quinn. Man kann sie beliebig wechseln und ist nicht festgelegt auf einen Charakter. Dabei ist die Steuerung der Charaktere relativ ähnlich. Sie können allerdings nur bestimmte Waffensorten tragen und benutzen. Mir macht das Gameplay Spaß und das Gunplay selbst gibt ein sattes Feedback, so dass ich das Spiel in dem Bereich deutlich oben ansiedeln würde wie beispielsweise ein Helldivers 2. Allgemein ist es kein schlechtes Produkt. Nur hat man das falsche Studio beauftragt. Es gibt eine Geschichte, die man durchspielt und die vor allem in die Live Service Welt einführt. Die Geschichte ist richtig gut, wenn es denn ein Singleplayer wäre. Da die Erwartungshaltung mit einem oder mehreren Koop-Partnern ist sich durch die Welt zu ballern, schleppen sich die vielen Zwischensequenzen, in denen viel geredet wird, ewig hin und führen mehr zu Frust statt zu Lust. Die Missionstypen wiederholen sich irgendwann auch. Das finde ich nicht so wahnsinnig schlimm. Nerviger fand ich tatsächlich den Weg, den man in der Open World zurücklegen muss. Hier hätte mir das Konstrukt „Wähle aus drei Kacheln Karte und Mission aus“ deutlich besser gefallen. So hat man eine Open World, die unspannend ist, aber natürlich vollgestopft ist mit Sammelkram und kleineren Pakouraufgaben, was wirklich nur Beschäftigung ist und keinen tieferen Sinn hat. In der Summe macht das Spiel schon Spaß und ist nicht so furchtbar, wie die Kritiken es vermuten lassen. Nur macht es vieles falsch, was ein Live Service Game ausmacht. Ich werde sicher noch einige Stunden mit dem Spiel verbringen und im Koop haben wir meistens unseren Spaß. Starfield Was war ich damals traurig als klar wurde, dass Starfield nicht für die PlayStation herauskommen würde. Jahre später erschien es nun doch für die PS5 und es hat mich sofort eingefangen. Mittlerweile verbringe ich den Großteil meiner Spielzeit in diesem Spiel. Es ist nicht so aufregend wie Skyrim oder so skurril wie Fallout. Der Weltraum ist dunkel, kalt und weitestgehend leer. Wer damit schon hadert und an jeder Ecke ein neues Abenteuer erwartet, wird womöglich enttäuscht werden. Die kreativen Köpfe haben sich Gedanken darüber gemacht, wie die Welt der Menschen im 23. Jahrhundert aussehen könnte und sind dabei stark im Realismus haften geblieben. Das zieht im Spieldesign viele Konsequenzen nach sich. Eine ist, dass lediglich die Menschen als einzige intelligente und Raumfahrt-fähige Art existieren. Es ist also nicht wie beispielsweise in Star Trek, das gerade davon lebt, dass es viele Spezies mit eigenen Kulturen und Ansichten gibt. Ein Professor für Astrophysik, der viele Jahre mit und für die ESA gearbeitet hat, hat seine Meinung mal mit mir geteilt, dass er davon ausgeht, dass wir sehr wahrscheinlich die einzige intelligente Lebensform in unserer Galaxis sind. Die bemannte Raumfahrt klammer ich mal aus, weil das Erreichen des Mondes dem Heraustreten aus der Haustür gleicht. Eine weitere Konsequenz des Realismus ist auch, dass sich Basen auf Planeten nicht besonders stark voneinander unterscheiden, da ganze Module aus dem Baukasten kommen. Außerdem ist die überwältigende Mehrheit der Planeten tatsächlich tot und leer. Wem das zu viel Realismus ist und jetzt schon weiß, dass das große Gähnen vorprogrammiert ist, wird mit dem Spiel nicht glücklich. Für mich ist es ein prima Zeitvertreib und tatsächlich erforsche ich gerne die Planeten, auch wenn sie praktisch tot sind. Scann- und abbaubare Erze und anorganische Stoffe findet man auf jedem Planeten. Ich mag die Entspannung, wenn der Arbeitstag nach vielen Gesprächen mit dem Erforschen von Menschen-leeren Planeten und einer angenehmen Stille abgeschlossen werden kann. Es gibt natürlich auch besiedelte Planeten und Raumstationen, die man besuchen kann. Hier gibt es dann auch die Bethesda-typischen Nebenmissionen und Aufträge. Die Hauptgeschichte selbst plätschert vor sich hin, hat aber durchaus ihre spannenden Momente, wobei ich sie noch nicht einmal bis zur Hälfte durchgespielt habe. Was ich als sehr angenehm empfinde, ist die Tatsache, dass mir das Spiel sehr viele Freiheiten lässt wie ich das Spiel spielen möchte. Beispielsweise liegt bei mir momentan der Fokus auf Entdecken und Scannen. Lust auf Fliegen habe ich nicht und so benutze ich einfach das (Schnell-)Reisen innerhalb eines Systems um mir das Fliegen zu sparen. Wer gerne fliegt, kann alle Planeten selbst ansteuern, sein Raumschiff verbessern oder auch selbst ein Schiff im Editor zusammenschrauben. Jedes Raumschiff hat zudem Platz für Crewmitglieder, die man verwalten kann. Persönlich reise ich gerne mit Robotern. Die reden nicht so viel. Ob man einen Begleiter beim Erkunden oder auf Missionen mitnimmt, kann man ebenfalls entscheiden. Was ich noch gar nicht ausprobiert habe, ist der Basenbau auf Planeten. Die können wohl so groß werden, dass man auch hier Crewmitglieder abstellen kann, die dann Tätigkeiten innerhalb der Basis verrichten. Das Gameplay ist Bethesda-typisch. Das Gunplay könnte wuchtiger sein. Das Hacken, was auch gleichzeitig Schlossknacken ist, finde ich gut umgesetzt. Man muss durchbrochene Ringe mit dem richtigen Stückwerk auffüllen, so dass ein vollständiger Kreis entsteht. Dabei gibt es mehr Stückwerk und man muss die passenden Kombinationen für die Ringe finden. Je höher der Schwierigkeitsgrad des Hack, desto mehr Ringe und Stückwerk hat man. Ansonsten kann man seine Ausrüstung und Waffen verbessern, Essen kochen, Medikamente herstellen usw. Das sind Mechanismen, die man vor allem aus der Fallout-Spielreihe kennt. Anders ist hier, dass es einen Art Forschungshub gibt. Man muss Forschungsprojekte abschließen um überhaupt Ausrüstung und Waffen verbessern zu können. Neben den Forschungsprojekten muss aber auch der Skill erlernt werden. Gut gelöst am Skillsystem finde ich den Aspekt, dass man Fähigkeiten deutlich zielgerichteter einsetzen muss, damit man überhaupt die Fähigkeit weiterentwickeln kann. Beispielsweise kann ich das Hacken initial auf Stufe 1 setzen. Um Hacken auf Stufe 2 setzen zu können, reicht es nicht nur einen Skillpunkt zu investieren, sondern ich muss die Herausforderung "Schließe 5 Hacks ab." gelöst haben. In der Summe mag ich das Produkt, die vielen kleinen Bethesda-typischen Geschichten und den realistischen Touch. Ob hier tatsächlich eine neue IP geschaffen wurde, wage ich leider zu bezweifeln. Dafür fehlt es dem Spiel an einem stark einprägsamen und unverwechselbarem Charakter. Und Bethesda-typisch gibt es auch noch technische Probleme. Beim Erkunden von Planeten friert das Spiel gerne regelmäßig ein. Ich hoffe, dass das noch rausgepatcht wird, weil das in bestimmten Abständen sehr nervig sein kann. Trotzdem freue ich mich immer, wenn ich etwas Zeit habe für das Spiel. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Juni wieder. -
Hab ich schon, zu lang und schwer und zu schwer. Wieder nichts dabei diesen Monat, wofür ich Zeit (und Liebe) geben würde. Am schwersten bei FC 26 finde ich übrigens Div 6 in FUT zu erreichen um die eine Trophäe betreffend Champions Event überhaupt erspielen zu können. Das kann man im Gegensatz zu Div 1 in Clubs nicht boosten!
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Schlauschafs Entschleunigungskapsel
Schlauschaf antwortete auf Schlauschaf's Thema in: Spieler- & Platin-Projekte
@Pittoresque Huhu, schön, dass du vorbeischaust. Der große Hype ist mittlerweile auch vorbei und alle stürzen sich auf Pragmata und demnächst auf Saros. Vielleicht musst du dann doch aktiv fragen. Crimson Desert habe ich diesen Monat nicht so viel gespielt. Aber immer, wenn ich es eingeschaltet habe, war ich gleich wieder in meiner mittelalterlichen Wohlfühloase. Derzeit schipper ich dann aber doch lieber in Starfield durch die Galaxis und der Sommer ist mit AC Black Flag auch gesetzt. Auf den Vampire Crawler hätte ich auch echt Lust, aber eines nach dem anderen. Dieses Jahr ist echt verrückt. Ich hoffe ja noch, dass sie GTA6 verschieben. -
Lieben Dank!
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@Ezio_1994 Das Problem hatte ich nicht. Man kann das ja schon direkt mit der Einführungs-Evolution machen. Abgleich wie im Video: Hoffe, es klappt so!
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Verabredung Online-Trophäen zu EA Sports FC 26
Schlauschaf antwortete auf d4b0n3z's Thema in: EA Sports FC 26
N‘Abend zusammen. Suche Hilfe bei der FUT Champions Trophäe (Champions Event spielen; klappt sicher mit Koop). Im Gegenzug helfe ich gerne mit den Clubs Trophäen. PSN ID: Schlauschaf -
Ich habe @Tigress das Spiel "The Stanley Parable" vorgeschlagen. http://Angenommener Vorschlag. Tigress hat das Spiel natürlich abgeschlossen. Abschluss/Fertigmeldung Fertigmeldung Harry Potter und der Halbblutprinz (PS3) Schwierigkeit von 3,18 Durchschnittliche Spielzeit: 19,68h Komplettierungsrate: 22,7% Nachweise: So, damit sollten die 1000 Punkte und Bronze erreicht sein.
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[PS5] Assassins Creed: Black Flag Resynced
Schlauschaf antwortete auf team-DX-treme's Thema in: News
Am 9. Juli schon…hui. Schlimm-schön. *vorbestellen -
Oh ich hätte die Woche nichts schreiben sollen. Bin mittlerweile auch bei drei Freezes angekommen. Scheint wohl nur bei Planetenerkundungen zu sein. Sobald man in einer Stadt oder in einem Gebäude ist, passiert es nicht oder ist das da auch ein Problem?
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Hab 16h auf der Uhr und keinen Abstürz oder auch nur den Ansatz von Performance-Problemen gehabt.
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[PS5] Professor Layton und die Neue Welt des Dampfes
Schlauschaf antwortete auf HellKaiser's Thema in: Neuigkeiten aus Fernost
Wow, die Reihe gibt es noch?! Das habe ich als größeres Kind noch auf einem Nintendo DS gespielt. Weiß nicht, ob mich das heute noch begeistern würde. -
Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß
Schlauschaf antwortete auf dukenukemforever's Thema in: Harry Potter und der Halbblutprinz
Ich fand‘s lustig. Fand das Spiel gemessen am Jahr 2009 völlig in Ordnung. Hatte ordentlichen Spaß vor allem mit dem Tränke brauen. Und weil ich es so gut in Erinnerung hatte -habe es damals paar Wochen nach Release gespielt-, habe ich es jetzt noch einmal gespielt. Der Sammelkram war nach hinten raus etwas nervig. Und der Steuerung merkt man an, dass die PS2 Zeiten mit nur einem Stick noch nicht zu lange her waren. -
Bewertet den Zeitaufwand für die Platin-Trophäe
Schlauschaf antwortete auf Mercuse's Thema in: Harry Potter und der Halbblutprinz
Ca. 12h. -
Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe
Schlauschaf antwortete auf ps3user™'s Thema in: Harry Potter und der Halbblutprinz
4/10. Mit Guide findet man alle Wappen gut, die Hauptstory ist einfach durchzuspielen. Hier und da brauchte ich einen zweiten Anlauf beim Brauen der Zaubertränke. Die Flugmeistertrophäe ist die schwerste. Man schafft sie aber gut mit Übung. Harry bzw. Ginny fliegen gut alleine und man muss nur direkt bei den Sternen steuern und hier ist es manchmal nicht wirklich klar und man lässt sich von der Optik in die Irre führen und genau das muss man üben/lernen.