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Schlauschaf

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  1. Ich lösche die „Expeditionsspielstände“ immer, wenn die Expedition durch ist. Es übertragt sich alles auf deinen Account und die anderen Spielstände. Sonst hast du nachher 20 Spielstände. Könnte unübersichtlich werden. Was auch super ist, dass du nur einen Expeditionsspielstand hast und die anderen Accounts normal weiterspielen kannst. Weiß nicht, ob das schon immer so war. Habe es letztens mal ausprobiert.
  2. Hey Das ist nicht so einfach zu beantworten. Ich teile hier aus meiner Sicht. Mein Hauptspielstand ist ein Permadeath-Spiel. Es ist merkbar schwieriger und gefährlicher. Mit dem Spielstand mache ich keine Expeditionen. Der blanke Charakter bekommt dann den normalen Schwierigkeitsgrad. Alle Aufgaben und auch Kämpfe sind nicht wirklich herausfordernd. In dem Spiel kämpfe ich nicht gerne am Boden. Grabe mir immer einen Tunnel in den Boden, stelle mich in den Tunnel und beschieße die Wächter aus dem „Loch“ heraus. In der ersten Phase bekommt man alle nötigen Upgrades für das Multitool und das Raumschiff. Es ist so halt entspannt. Es hängt also bisschen davon ab, in welchem Modus dein Hauptcharakter unterwegs ist. Vielleicht hilft dir das oben geschriebene beim Einschätzen, ob das was für dein Hauptcharakter was ist. Bis bald.
  3. Update #71 Hallo zusammen! Im heißen Juni ging es auf Arbeit nicht mehr so wild zu wie im Mai und ich hatte wieder mehr Zeit zum Spielen. Ich konnte gleich zwei Spiele abschließen: Suicide Squad und Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2. Vampires Survivors hat auch noch ein neues Level mit neuen Trophäen bekommen, was ich auch recht zügig vervollständigen und abschließen konnte. Bis zum Erscheinen von Assassin‘s Creed Black Flag Resynched sind es noch ein paar Tage und ich hatte überlegt, womit ich diese Tage noch gut füllen kann. Wegen der Hitze dachte ich mir, es sei eine gute Idee mal wieder Skyrim zu spielen. Auf der PS3 habe ich noch einen Spielstand rumliegen, den ich seit 4 1/2 Jahren nicht mehr angefasst habe und mal vervollständigt werden könnte. Das schaffe ich natürlich nicht in der Kürze der Zeit. Für ein paar Abschlüsse innerhalb des Spiels reicht die Zeit aber gut. Ansonsten gibt es am Wochenende häufig eine Helldivers 2 Spielsitzung. Auch wenn ich in dem Spiel schon lange die Platin habe, ist das immer wieder ein Spaß sich mit Freunden ins Getümmel zu werfen. Ähnliches gilt für No Man‘s Sky. Die laufende Expedition ist vermutlich die erste, die die Bezeichnung Gemeinschaftsexpedition verdient hat. Sonst stehen die Zeichen wohl auf Umbruch. Der Schritt von Rockstar GTA6 nicht als Disc herauszubringen hielt mich aktiv vom Vorbestellen ab. Es schwang die ersten Tage noch die Hoffnung mit, dass eine Disc-Version verspätet zum Weihnachtsgeschäft erscheinen wird. Jetzt haben wir Gewissheit: nein, das Spiel kann man nur digital kaufen. Ich war noch beim Einordnen und Diskutieren mit anderen (Betroffenen) als Sony verkündete, dass ab 2028 mit physischen Spielen Schluss sein wird. Es gibt den Thread zum Austausch dazu, weswegen ich meine Meinung hier nicht wiederkäuen muss. Ich werde die Entwicklungen weiter beobachten und weiß momentan nicht so recht, wie ich mich in Zukunft aufstellen werde. Nun ein paar Worte zu meiner Komplettierungsrate. Diese zitterte sich an die 85% heran und verlor wieder den Kontakt. Das es so schwierig und langwierig werden würde, ist überraschend. Eigentlich wollte ich mich an die magische 90% heranrobben und mache jetzt schon ein halbes Jahr an der 85% Hürde herum. Komplettierungsrate: 84,63% -> 84,85%. Suicide Squad Kill the Justice League In dem Spiel befand ich mich im Endgame. Die fehlenden Sammelsachen und Herausforderungen waren schnell erledigt und wurden zum Leveln der Charaktere genutzt. Danach wurde es tatsächlich dröge, weil man immer wieder nur drei verschiedene Missionen im Wechsel gespielt hat. Ziel war es die Missionen auf einer immer höheren Meisterstufe zu absolvieren. Man kann leider nicht einfach einen Missionstyp auf eine hohe Stufe ziehen und die anderen nachziehen. Der Abstand der Meisterstufen der Missionen konnte nie größer als drei sein. Sehr nervig waren die Ivy Missionen. Hier bin ich öfters gescheitert, weil die Mission nicht gut konzipiert war. In der Summe hat es mich schon motiviert und ich war gespannt, ob ich die nächste Meisterstufe schaffen würde. Was mich völlig irritiert hat ist die Tatsache, dass das Endgame im Koop merklich schwieriger ist. Das ergibt für mich gar keinen Sinn. Eigentlich sollte es solo schwierig bis unmöglich und nicht einfacher sein. Laura und ich haben das mehrfach ausprobiert und haben es irgendwann sein lassen. Das war für ein Koop-Spiel nicht die große Nummer. Immerhin zwangen mich die Meisterstufen dazu, dass ich mich mit den verschiedenen Modifikationsmöglichkeiten der Ausrüstung auseinandersetzte. Am Ende bleibt trotzdem das Gefühl zurück, dass man das Spiel nicht hätte spielen müssen. Wenn man viel Zeit hat und schnelle Shooter mag, kann man es zwischenschieben. Einen bemerkenswerten Mehrwert bietet das Spiel für mich sonst leider nicht. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2 (PS3) Mit einer ordentlichen Portion Skepsis ging ich in den letzten Teil der Spielreihe. Es schwang zuvor schon der Gedanke mit, das Spiel nicht zu spielen. Ich habe es nur zur Leihe und ging es dann doch an. Am Ende war ich froh dem Spiel eine Chance gegeben zu haben. Es wurden schlichtweg alle Mängel des Vorgängers behoben und am Ende war es eines der besten Spiele der Reihe. Es gibt eine Levelauswahl, man muss das Spiel nicht mehr drei Mal für Platin durchspielen, alle Spielmechaniken funktionieren und die Zauber unterscheiden sich deutlich in ihrer Wirkung. Man kann nach einmaligem Durchspielen Cutscenes überspringen und das Leveldesign war gut für ein rasantes Actionspiel. Wie gehabt spielt man die Scblüsselszenen aus den Filmen nach. Das heißt, die Hälfte der Level behandelt die Schlacht um Hogwarts. Vermisst habe ich inhaltlich nichts. Die Charaktermodelle wurden den Schauspielern nachempfunden und die Synchronsprecher der Filme verliehen auch hier den Figuren ihre Stimme. Grafisch war es auf einem guten PS3 Niveau und auch die Steuerung ging mir trotz Umstellung zum Vorgänger deutlich besser von der Hand. Sehr froh war ich, dass die Mechanik „in Deckung“ gehen bei diesem Deckungsshooter auch wirklich funktionierte. Gut gefallen hat mir auch das Kurzstrecken-Apperieren. Wobei sich mir nicht erschlossen hat, warum man das nur mit Harry kann. Man spielt neben Harry beispielsweise auch Molly, McGonagall, Neville, Ginny, Sheamus und natürlich auch Ron und Hermine. Es gab ein paar Sammelsachen und natürlich wieder Herausforderungen. Diese musste man nur mit Gold abschließen, was meistens auch auf Anhieb gelang. Zwar gibt es auch hier wieder eine Onlineliste, die noch immer aktiv ist. Verzichtet hat man auf das schmale Levelsystem des Vorgängers. Mir ist das tatsächlich auch sehr spät aufgefallen. Das heißt, ich habe es weder vermisst noch braucht das Spiel ein solches Levelsystem. In der Summe hat mir das Spiel viel Spaß gemacht und für Fans der Reihe ist das schon fast ein Muss-man-gespielt-haben Spiel. No Man's Sky - Expedition #22 Der Schwarm Wie immer beginnt man die Expedition mit einem blanken Charakter. Anders als sonst musste man zunächst eine Reihe von Fragen beantworten. Ohne das eigentliche Ziel zu kennen, habe ich sie für mich sinnvoll beantwortet und wurde am Ende der blauen Fraktion (Weber) zugeordnet. Außerdem gibt es noch die Royalen (rote Fraktion) und die Weisen (grüne Fraktion). Interessanterweise haben sich die Spieler, die an der Expedition teilnehmen, gleichmäßig auf die Fraktionen verteilt. In meinem Bekanntenkreis haben wir uns als Grundmenge von drei ebenfalls gleichverteilt. Heißt, jeder von uns ist in einer anderen Fraktion. Phase 1, die wie alle Phasen aus mehreren Teilaufgaben besteht, war recht schnell abgeschlossen. Innerhalb der ersten Phase lernt man den Schwarm kennen und kämpft gegen ihn. Trotz des Siegs bleibt die Gefahr bestehen. Erst nach dem Abschluss der ersten Phase erfährt man, was es mit den Fraktionen auf sich hat. Zusammen müssen die Fraktionen einen Prismakern schaffen. Das gelingt nur durch das Absolvieren von Aufgaben. Es gibt drei Aufgabentypen, die unterschiedlich für die Fraktionen gewertet werden. Das Gefüge ist insofern spannend und motivierend, als das alle drei Fraktionen gemeinsam den Prismenkern erschaffen müssen und gleichzeitig in Konkurrenz stehe, welche Fraktion am meisten zur Erfüllung der Aufgabe beiträgt. An diesem Punkt hängt die Gemeinschaftsexpedition seit einiger zeit fest. Erst wenn der Kern vorhanden ist, geht es auch inhaltlich weiter. Damit das Ziel nicht zu schnell erreicht werden kann, spawnen im 8 Stunden Rhythmus neue Aufgaben. Der Fortschritt beträgt etwa 2% pro Tag. Es werden also noch ein paar Tage vergehen bis es in der Expedition weiter geht und der Schwarm erfolgreich bekämpft werden kann. Ich werde beim nächsten Update sicher weiter berichten. Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im August wieder.
  4. Ich finde die Entwicklung nicht so toll. Spiele, die mir wichtig sind, habe ich immer auf Disc gekauft, wenn sie als solche erschienen. Mir ist das wichtig. Wie ich mit dieser neuen Entwicklung umgehen werde, weiß ich noch nicht so recht. Hängt auch davon ab, wie Sony sich aufstellen und anstellen wird. Durch den Wegfall des physischen Mediums hat Sony faktisch ein Monopol auf ihren Store. Mal schauen was passiert. Wenn XBox tatsächlich in ihre neue Konsolengeneration Steam mit draufpacken, dann ist das für mich leider schon fast ein zwingender Wechselgrund, wenn ich mir eine neue Konsole kaufen sollte. Aber auch das sehe ich noch nicht. Es ist mir schlichtweg zu teuer. Mein Backlog ist ausreichend groß. Mich macht es schon traurig. Vielleicht bin ich aber auch einfach alt und habe komische Werte und will nicht mehr mit der Zeit gehen. Stehe lieber da, winke ihr nach und wünsch ihr alles Gute.
  5. Moin zusammen, @x_jeanne_x Danke für dein Feedback. Leider habe ich vergessen, dir zu antworten. Ja, ich werde von No Man's Sky berichten. Und der zweite Teil von Harry Potter 7 war deutlich besser. Das werde ich im nächsten Update ausführlicher berichten. @Pittoresque Danke für dein Feedback. Irgendwie fand ich es witzig, dass du Skyrim erwähntest. Ich hatte mich vor ein paar Tagen dazu entschlossen, meinen Spielstand auf der PS3 zu reaktivieren. Den habe ich seit 4 Jahren nicht mehr angefasst. Dachte, ich mache mal die Magierquestreihe bis AC Black Flack Resynched erscheint. Und es hat mich sofort wieder abgeholt. Es ist schon faszinierend, was manche Spiele so auslösen können. Hoffe so sehr, dass TES 6 auch für die PS5 erscheinen wird. MS und Sony bitchen sich ja leider wieder übelst an und ich dachte vor einem halben Jahr noch, jetzt ist endlich "Friede, Freude, Eierkuchen". Die Chancen sinken dadurch wieder. Bis dann und kommt gut durch die Woche!
  6. Habe eine 7 gegeben. Alles, was im Vorgänger nicht gut war, ist jetzt richtig gut. Paar Sachen, fand ich unlogisch. Zum Beispiel kann nur Harry apperieren. Die Herausforderungen waren überwiegend lahm im Gegensatz zum Vorgänger. Es gibt also durchaus noch Verbesserungspotentiale. In der Summe war es aber eine gute Spielerfahrung für Fans.
  7. Habe eine 4 vergeben. Selbstläufer ist es nicht gerade weil die Zielhilfe auf „Mittel“ und „Experte“ nicht mehr vorhanden ist. Mit „Impedimenta“ kann man aber so gut wie das ganze Spiel mit eingebauter Zielhilfe absolvieren.
  8. 6. Die Story war gut und wäre besser als Solospiel gewesen. Der Sammelkram, Rätsel und die Parkourherausforderungen waren durchschnittliches Handwerkzeug. Das Endgame, was dann das Herzstück sein sollte, war recht langweilig. Man macht immer dasselbe, wobei der anziehende Schwierigkeitsgrad motiviert. Gameplay macht durchaus auch Spaß. In der Summe war ich über die Platin dann aber doch froh. Die letzten Meter waren schon ein ins Ziel schleppen.
  9. 4. Es ist kein Selbstläufer, aber machbar. So ab Meisterstufe 20 wird es alleine schwer, aber immer noch machbar als mäßig guter Shooter-Spieler.
  10. Update #70 Der Mai war recht turbulent bei mir. Meine Versetzung, die schon lange geplant wurde, griff nun und jetzt bin ich Teil einer der produktiveren Organisationseinheiten im Betrieb. Das hat zur Folge, dass ich bedeutend mehr zu tun habe und ich tatsächlich unter der Woche nachmittags beziehungsweise abends keine Luft mehr zum Zocken habe. An den Wochenenden steht zur Zeit tatsächlich auch regelmäßig etwas an, wodurch die Spielzeit in der Summe rapide gesunken ist. Das bedeutet, ich habe weder Crimson Desert noch Starfield gespielt. Der Fokus lag auf Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1, weil es ein geliehenes Spiel ist. Der Abschluss mit Platin gelang immerhin noch im Mai. Die Komplettierungsrate hat sich kaum verändert, da der zweite Teil schon den Startlöchern steht: Komplettierungsrate: 84,64 -> 84,63. Ein paar Stunden habe ich auch mit Suicide Squad verbracht. Laura und ich haben unabhängig voneinander die Riddler Trophäen geholt (Sammelkram und Parkour-Herausforderungen), weil das im Koop überhaupt keinen Sinn ergibt und sogar hinderlich sein kann. Allgemein habe ich das Gefühl, dass meine Spielzeit auf Dauer auf einem niedrigeren Niveau sein wird als in den letzten Jahren. Aber so niedrig wie im Mai wird hoffentlich zu keinem Dauerzustand. Mal schauen, wie sich die Dinge weiter entwickeln und ob ich meine Update-Taktung vielleicht doch anpassen werde. Nun aber zu meinen Berichten. Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 (PS3) Der Nachfolger von Harry Potter und der Halbblutprinz ist leider eines der schwächsten Spiele, die ich gespielt habe. Auf allen Ebenen (Grafik, Gameplay, Leveldesign) war das Spiel nicht einmal im Durchschnitt von damaligen Möglichkeiten und der rapide Abfall der Qualität gegenüber dem Vorgänger ist kaum erklärbar. Man hatte das Gefühl, dass Praktikanten das Spiel als Erstlingsprojekt erstellt haben. Die Grundidee eine Art schnellen Shooter aus dem Spiel zu machen mit Schleich-Passagen ist folgerichtig und gut. Die Umsetzung war allerdings eine Katastrophe. Die Steuerung beim Schießen war schwergängig und die Zielhilfe mit einer Art Zielfixierung hat überhaupt nicht mit der Kameraführung harmonisiert. Es gibt ein Waffenrad mit verschiedenen Zaubern, was an sich eine gute Idee ist. Letztendlich hat man aber das gesamte Spiel mit „Stupor“ und für Barrieren „Confringo“ bestreiten können. Die anderen Zauber machten kaum Sinn oder unterscheiden sich faktisch nicht von Stupor. Eine Deckungsfunktion wurde ebenfalls implementiert. Nur funktionierte diese kaum. Spätestens wenn man versuchte aus der Deckung zu zaubern, blieb der Zauber in den meisten Fällen in der eigenen Deckung hängen. Sehr verwirrend fand ich auch die Perspektivwechsel. Das Spiel ist eigentlich ein 3rd Person Shooter. Allerdings muss man das Spiel plötzlich in einem Kapitel (Grimmauld Place) aus der 1st Person Sicht spielen. Die Schleichpassagen, die man mit Harrys Tarnumhang bestreitet, spielt man ebenfalls aus der 1st Person Sicht. Gerade im Abschätzen von Entfernungen zu Objekten und Personen fand ich das hinderlich. Das Leveldesign ist geradlinig und eigentlich ausreichend. Störend empfand ich hier aber, dass man manche Passagen zwei mal durchlaufen musste. Das war frustrierend und nervig. Zwischen den Leveln muss man insgesamt drei mal drei Level bestreiten, die wiederum Teile von schon absolvierten Leveln sind und als eine Art Arena recycelt wurden. Das hat den Fluss der Geschichte derart unterbrochen, dass man kaum eine Chance hatte sich in der Stimmung der Geschichte zu verlieren. Die Gegner - Todesser, Spinnen und Inferi - waren nicht besonders aufregend oder abwechslungsreich. Am Ende war man froh, es geschafft zu haben. Freude kam trotzdem keine auf, weil man das Spiel für Platin tatsächlich drei Mal durchspielen muss. So habe ich auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad alle Sammelsachen geholt, was mich durchaus motiviert hat. Die höchste Schwierigkeitsgrad hat sich von dem mittleren Schwierigkeitsgrad kaum unterschieden, weil man auch hier schon vorsichtiger vorgehen musste. Im Grunde hat man gelernt, wann wo Gegner auftauchen und war so bestens vorbereitet. Tatsächlich hat mich das im dritten Durchlauf abgeholt, so dass ich das Spiel in der Summe nicht so gruselig schlecht fand wie nach dem ersten Durchspielen. Neben dem Storymodus gibt es noch die Herausforderungen, die durchaus auch fordernd sein können. Besonderes Kopfzerbrechen bot die Trophäe, für die man sich mit einem Freund messen muss. Dafür muss man es aber erstmal auf die Rangliste der Top 1000 für eine Herausforderung in der Welt schaffen. Weil das Spiel schon mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hat, ist das gar nicht mehr so trivial. Ergebnisse unterschieden sich häufig nur noch im Hunderstel-oder Tausendstelbereich. Es ist aber immer noch gut schaffbar. Und hier muss man auch mal positiv bemerken, dass der Server, der diese Listen global verwaltet noch nach mehr als 15 Jahren erreichbar ist und nicht abgeschaltet wurde. Trotzdem bleibt es in der Summe kein gutes Spielerlebnis und es ist ohnehin nur etwas für Fans der Buchreihe, weil man auch hier wieder nur Schlüsselszenen spielt. Es fällt nur nicht so recht auf, weil im Film Harry Potter 7.1, an das sich das Spiel anlehnt, ohnehin nicht sonderlich viel passiert. Starfield @Pittoresque und @glupi74 hatten sich noch ein paar mehr Einblicke in Starfield gewünscht. Auch wenn ich es praktisch gar nicht im Mai gespielt habe, kann ich noch das eine oder andere erzählen, was ich im letzten Update bestenfalls angerissen habe. @glupi74 hat sich vor allem gefragt, wie es sich nun spielt und ob Starfield näher an Skyrim oder näher an Fallout ist. Legt man nur das Gameplay zugrunde, spielt sich Starfield deutlich mehr wie Fallout als wie ein Skyrim. Das liegt vor allem natürlich am Gungameplay. Man kann seinen Charakter natürlich auch zu einer Nahkampfbestie formen. Aber auch hier erwarte ich keine großen Unterschiede zu Fallout. Was aber fehlt, sind die Finisher. Die gibt es schlichtweg nicht und das fand ich von der Präsentation und dem extra Dopaminkick nach einem Kampf sowohl in Skyrim als auch in der Falloutreihe ein wichtiges Element. Warum man darauf verzichtet hat, weiß ich nicht. Vielleicht wird es noch reingepatcht. Die Werkbänke für die eigene Ausrüstung orientieren sich stark an Fallout 4 und Fallout 76. Mir gefiel und gefällt das gut und triggert den inneren Sammler in mir. Und so wie es sich für ein Bethesda-Spiel gehört, sind das nicht gerade wenige Ressourcenarten, die es zu sammeln gibt. In dem Punkt ist Starfield deutlich komplexer als Skyrim oder Fallout. Viele Ressourcen lassen sich teilweise auch erst über bestimmte Skills überhaupt erschließen (zum Beispiel die Skills bezüglich Zoologie und Botanik). Man entdeckt das aber erst Schritt für Schritt und die eigentliche Komplexität erschließt sich erst mit zunehmenden Fortschritt im Spiel, was an sich ein echt gutes Konzept ist, weil man so von der Komplexität nicht direkt überrollt wird. Zumindest würde ich behaupten, dass man sich hier Gedanken gemacht hat auf Entwicklerseite. Von Spielerseite braucht es Lust, Zeit und Geduld. Wenn man eines davon nicht hat oder aufbringen will, wird das Spiel nicht funktionieren. Genau diesen Aspekt findet man weder bei Fallout noch bei Skyrim. Vermutlich kann man stumpf die Hauptgeschichte durchspielen und alle Nebenquests absolvieren. Vom Spiel gesehen und gefühlt hat man dann aber nur einen Teil. Das einzige, was mich bei Starfield ein wenig mehr an Skyrim erinnert, sind kosmische Kräfte, die man erlangen kann. Sie haben etwas von Magie und sind vergleichbar mit den Drachenschreien. Allerdings besitzen diese kosmischen Kräfte keine Ausbaustufen und ich glaube, man kann sie auch nicht durch Skillung oder durch die eigene Ausrüstung verstärken. Zumindest habe ich das noch nicht gefunden. @Pittoresque wünschte sich nähere Einblicke in die Hauptgeschichte. Man startet Bethesda-typisch in einem Fahrstuhl, der einen als Miner (Mienenarbeiter) in einen Schacht fährt. Angesprochen wird man als Dusty und soll einen Sonderauftrag durchführen. Scheinbar ist das den etablierten Minern zu gefährlich. Man begibt sich in eine gerade erst erschlossene Kammer, die physikalische Anomalien aufweist und versucht mit einem Laser ein gebogenes Fragment aus dem Fels zu schneiden. Die Bergung gelingt, man berührt das Fragment und wird auf einen farbenfrohen, bildreichen und musikalischen Trip geschickt. Man wacht in der Krankenstation der Miene wieder auf und darf seinen Charakter gestalten. Nach diesem Einstieg kommt man in Kontakt mit dem Auftraggeber. Der Auftraggeber ist eine Gruppe, die sich die Constellation nennt und man wird eingeladen sich ihnen anzuschließen. Man lernt über Missionen die Mitglieder kennen und jagt dabei nach weitere Fragmenten, die am Hauptsitz der Constellation in New Atlantis gesammelt werden. Werden die Fragmente zusammengebracht, interagieren sie miteinander. Sie ordnen sich schwebend selbstständig richtig an und es wirkt ein wenig wie ein 3D Puzzle. Die Fragmente sind in der ganzen Galaxie verstreut. Manche befinden sich in Besitz von Piraten oder anderen Menschen. Andere stehen kurz vor der Bergung und wiederum andere sind praktisch unberührt. Was genau passiert, wenn man alle Fragmente zusammenbringt, weiß ich nicht und würde ich auch nicht Spoilern. Daneben gibt es noch mindestens zwei Gilden. Deren Questlinien habe ich allerdings noch gar nicht gespielt und kann dazu nicht wirklich was sagen. Und weil ich da shie rgerade so schön schreibe, habe ich wieder Lust das Spiel voranzutreiben. Aber leider fehlt es an Zeit. Ich hoffe, die weiteren Einblicke sind erhellend. Ansonsten fragt gerne nach. Und wenn wir schon bei Weltraumabenteuer sind: No Man‘s Sky hat eine neue Expedition bekommen. Da muss ich unbedingt reinschauen und werde wohl bewusst an einem Wochenende andere Spiele dafür liegen lassen (müssen ). Danke für's Reinschauen! Ich hoffe, wir lesen uns im Juli wieder.
  11. @Pittoresque Huhu Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 1 ist PS3. Naja zum Ende hin war es nicht ganz so furchtbar. Aber immer noch enttäuschend. Der zweite Teil ist um Welten besser. Dazu dann aber im nächsten Update mehr. Das würde ich total gerne. Kann das aber nur bedingt bedienen, weil ich fast gar nicht mehr zum Zocken komme. An Wochentagen wegen der Arbeit ist fast immer Ebbe und wenn dann am Wochenende. Heißt, ich habe es im Mai fast gar nicht gespielt. Aber vielleicht kann ich von der Story mal bisschen was zusammenfassen, was ich bisher erlebt habe. Ich vermisse es auch und würde gerne weiterspielen. @glupi74 Hallü Puh, das ist echt schwer. Ich gehe im nächsten Update noch einmal darauf ein. @Pittoresque hatte sich ja auch noch mehr Details gewünscht. Allgemein ist es aber was eigenes. Es verwurschtelt natürlich typische Bethesda-Elemente. Vom Spielgefühl ist es aber anders. Es ist aber auch schwer zu sagen, weil man Skyrim und Fallout eben auch sehr unterschiedlich spielen kann. @stiller Heyho Das ist ja witzig. Ich finde nach wie vor nicht, dass die Story irgendwo was mit Koop rechtfertigt. Das einzige, was man da im Koop macht (abgesehen von auf Feinde zu schießen), ist Türen aufdrücken. Koop Spiel mit echter Story ist für mich sowas wie It Takes Two. Ein Shooter mit einer eigentlich guten Story und Null Koop Elementen, braucht keinen Koop. Mich hat es halt einfach gestört. Wenn ich Koop-Shooter spiele, will ich ballern und nebenher quatschen und nicht endlose Cutscenes schauen. Bestes Beispiel, dass Koop völlig überflüssig war im Storymodus, war das Kapitel mit dem Giftgasraum. Alle Charaktere haben *sequentiell* exakt das gleiche machen müssen. (Und der Rest guckt zu.) Der Live-Service Kram danach war halt Durchschnitt. Ich weiß allerdings noch nicht wie viel Grind am Ende anfallen wird. Mal schauen. Vielleicht bin ich davon dann auch genervt. Zumindest steht am Ende immer eine Erwartungshaltung und die ist bei mir für Koop eine andere. Bis zum nächsten Mal.
  12. 4/10 Das Gameplay fand ich echt miserabel. Es spielt sich wie ein schlechter Shooter. Es gibt eine „Deckungsfunktion“, die so schlecht ist, dass man nie in Deckung geht. Man kann das Spiel faktisch mit einem Zauber durchspielen und braucht nur einen weiteren um Barrieren zu entfernen. Warum man ein ganzes Waffenrad an Zaubern hat, ist unklar. Gegebenenfalls hat man hier auch einfach taktisches Potential liegen lassen. Es gab zu wenig Abwechslung und zu viele Passagen, die sich wiederholt haben. Die Stimmung wurde vom Spiel aber ganz gut eingefangen, wodurch es nicht völlig unspaßig war. Empfehlen würde ich es nur eingefleischten HP Fans.
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