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Charli876

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  1. Bekommen alle Spieler im Koopmodus die Trophäen die erspielt werden? Oder wie genau verhält sich das? Hab mich hier etwas belesen aber leider noch nichts dazu gefunden.
  2. Ich sag mal 3/10. Die Platin kommt nun nicht gerade von alleine. Mit ein bisschen Fleiß und Hilfe aber recht easy schaffbar.
  3. Meine Zeit liegt bei 14 Stunden und 30 Minuten. Hab erst sehr Spät in den Trophäenleitfaden bzw. die Trophäenbeschreibung reingesehen weil ich gedacht hatte, dass das kaum notwendig sein wird.
  4. Am Anfang war die Begeisterung noch groß. Danach ebbte sie stetig ab. Die höheren Schwierigkeitsgrade sind quasi unspielbar was aber noch verkraftbar war. An der Handlung bzw. den social Events hab ich sehr schnell das Interesse verloren und alles geskippt weil es einfach uninteressant ist. Zumal ich die ganzen Nasen auch nicht kenne geschweige denn verstehe wovon die da reden. Mein größtes Problem ist aber die fehlende Abwechsung. Knapp über 20 Song von denen gefühlt die Hälfte dann auch noch Remixe sind. Da kriegt man das Gefühl jeden Song schon 100 Mal gehört zu haben. Ansonsten ist es ganz nett. 6/10.
  5. Am Anfang hätte ich dem Spiel eine Wertung von 8/10 gegeben weil ich das Kampfsystem, im Gegensatz zu meinem Vorredner, als sehr gelungen empfinde. Es ist sehr schnell und man kommt gut rein weil es nicht so absurde Tastenkombinationen gibt die typisch für 2D Prügelspiele sind. Lediglich der Viertelkreis-Mist gehört in die Tonne. An der Grafik und der Musik gibts eigentlich nichts zu meckern. On Top kommt auch noch eine neue Story mit neuem Charakter was für Fans wie mich eine willkommene Abwechslung ist. Mit der Zeit sind mir aber immer mehr Macken an dem Spiel aufgefallen. Handlungpunkte die keinen Sinn ergeben oder unzureichend erklärt werden, der dritte Handlungsstrang ist übel in die Länge gezogen und vor allem darf man hier wieder unsummen für DLCs ausgeben. Ich versteh auch nicht warum die Anzahl der "Schachbrettzüge" im Story Modus begrenzt ist. Man wird ja nicht mal dafür belohnt, die Karte in möglichst wenigen Zügen zu schaffen. Genauso das Besiegen der Standartmobs. Zum Glück reißen die Bonussequenzen im Storymodus wieder was raus sodass ich 7/10 gebe. Es gibt übrigens noch andere Modis wie Online und Arcade die meine Bewertung aber weder zum positiven noch zum negativen beeinflussen.
  6. Die Erinnerungsstücke sind zum Teil schon sehr knifflig versteckt und auch ich hab für den Aal mehr als einen Anlauf gebraucht. Da aber alles über die Kapitelauswahl recht gut nachholbar ist und es einige Hilfestellungen im Internet gibt gebe ich für die Schwierigkeit 3/10.
  7. Ca 4 Stunden hab ich für den ersten Durchlauf gebraucht wo ich noch viel übersehen habe. Den Rest hab ich über die Kapitelauswahl mit Lösung gemacht daher ging das recht fix. Daher waren das so 6-10h.
  8. Ich muss hier wohl als erster den Spielverderber spielen (was ein Wortwitz) denn ich fand Gris ziemlich langweilig. Den Grafikstyl und den Soundtrack fand ich sehr ansprechend. Das Gameplay bietet aber keine Innovation. Mit diesen Punkten hab ich aber schon gerechnet. Allerdings hab ich gedacht, dass wesentlich mehr Atmosphäre dafür aufkommt zum Ausgleich. Die kam aber nicht. Meine Interpretationen fielen auch bei weitem anders aus bei dem ich keinen roten Faden erkennen konnte. Ich hoffe mir ist dafür keiner böse aber es kann halt auch nicht was für jeden sein. Meine ehrliche Bewertung lautet daher 5/10.
  9. Shmups locken heutzutage sicherlich niemanden mehr hinter den Ofen hevor. Dennoch bekommt man hier recht hochwertige Kost. Die Umsetzung der enthaltenen Arcade Spiele Vasara 1 und 2 ist solide. Unendlich Continous, für die die es brauchen drehbares Bild da Arcade Spiele hochformat haben und zwei Optionen für die Grafik. Halt die Standart Optionen die man erwarten würde. Es gibt zwar auch Einstellungen für den Schwierigkeitsgrad aber der Durchschnittsspieler sollte nicht erwarten eines der Spiel selbst so durchspielen zu können. Genreüblich auch hier wieder Bockschwer. Das dritte und letzte Spiel im Bunde ist dann Vasara Timeless. Das sieht noch mal deutlich moderner aus, spielt sich aber sehr ähnlich zu seinen Arcade Urvätern. Allerdings gibt es einen bis zu vier Spieler Coop Modus. Dafür kann sich die Collection dann schon lohnen. Einfach ein gutes Spiel bzw. Collection. Leider nicht mehr aber dafür auch nicht weniger. Dafür gibts dann 7/10.
  10. Zeit für die Platin war recht genau 20 Stunden. Die letzten zwei Trophäen waren verbuggt weswegen das neu starten der Konsole und neu erfüllen der Trophäenbedingung noch etwas Zeit in Anspruch genommen hat.
  11. Ich habe erst mal drauflos gespielt ohne speziell auf etwas zu achten. Allerdings habe ich auch so alles abgegrast weshalb ich die verpassbaren Sachen dadurch nicht verpasst habe. Die letzten zwei Trophäen waren bei mir allerdings verbuggt. Zu dem Zeitpunkt habe ich aber schon angefangen auf die Trophäen zu achten weswegen ich das Spiel nicht gespeichert und die Konsole neu gestartet habe. Dann ging es. Das größte Probleme wird wohl eher die englische Sprache darstellen was auch nicht viel heißen soll. Schwierigkeit so ca. 3/10 von mir.
  12. Was mich noch vor dem Kauf abgeschreckt hat war der Styl des Spiels. Prinzipiell mag ich den wirklich sehr gerne aber ganz offensichtlich ist der dreist von Chrono Trigger geklaut. Chrono Trigger ist eines der besten Spiele aller Zeiten. Daher ist es ja nicht mal schlimm. Man kann es doch aber wenigstens zugeben statt es tot zu schweigen. Vor allem fallen beim spielen noch mehr Parallelen dazu auf. Daher würde ich es als Romhack bezeichnen. Nun aber zum Spiel selbst. Zu den positiven Dingen lässt sich gar nicht so viel sagen außer das kaum Fehler gemacht wurden. Der Ablauf der Kämpfe, das Rundenbasierte Kampfsystem, Grafik, Musik ist alles sauber gemacht. Die Handlung fängt für JRPG Verhältnisse noch recht frisch an eskaliert zum Ende hin aber mal wieder in "Rette die Welt vor dem Oberbösen Dingsda". Wie für ein altes JRPG üblich bekommt man viele Partymitglieder aus denen man sich später sein eigenes Team zusammen stellen kann. Daraus resultiert aber, dass ich quasi nichts über die Nasen weiß. Ich bin auch kein Fan von der Auswahl eines Schwierigkeitsgrades. Den kann man auch während des Spielverlaufs ändern sodass man bei zu leichten/schweren Gegner den anpassen kann. Das nimmt aber jede Herausforderung aus dem Spiel. Für mich sind die Standart Gegner auf Leicht genau richtig weil ich mich nicht lange mit solchen Typen aufhalten will. Für Bosskämpfe ist der aber ein Witz weswegen man hier hochstellen sollte. Wegen der einen Trophäe hab ich den Schwierigkeitsgrad mal komplett hoch gezogen um festzustellen, dass der einfach nur lächerlich unfair ist. Verglichen mit den JRPG Meilensteinen kann es nicht mithalten. Für sich selbst gesehen ist es aber dennoch ein wirklich solides Spiel sofern man was mit dem rundenbasierten Kampfsystem anfangen kann. 7/10
  13. Ich hab es jetzt nun zum dritten Mal durchgespielt (der Spielstand war mehrmals weg). Und wieder habe ich viel Spaß gehabt und ordentlich Zeit investiert. Doch leider ist es nicht so leicht aufgrund dessen das Spiel zu bewerten weil es nämlich üble Probleme hat. Das offensichtlichste dürften natürlich die online Server sein die nun abgestellt sind. Dadurch kann man nicht mehr auf den gigantischen Songkatalog zugreifen sondern ist nur noch auf die Songs auf der Disc beschränkt. Das sind für meinen Geschmack aber etwas zu wenig. Und selbst als die online Server noch funktioniert hatten musste man für die online Songs jedes Mal bezahlen sofern einen die 5 freien Songs am Tag nicht gereicht haben. Mag ja sein, dass es Leute gibt die ihr Geld gerne zum Fenster raus werfen. Ich gehöre jedenfalls nicht dazu. Wie schon erwähnt war mein Spielstand mehrmals weg was aber kein eigenes Verschulden war sondern durch Spielabstürze entstanden ist die meine Daten defekt gemacht haben. Einige der Songs fangen im Backstage Bereich an während man auf die Bühne läuft. Das ist beim ersten Mal sicher noch ganz nett aber wenn man diesen Song mehrmals spielt kommt einen diese Minute wie eine Ewigkeit vor. Ein Spiel, dass mir viel Freude und viel Ärgernis gebracht hat. 6/10.
  14. Man tut in diesem Spiel nichts anderes als zu kämpfen und öde Dungeons in denen es nichts zu entdecken gibt abzulaufen. Das beste was man finden kann ist die Umgebungskarte. Das sagt schon alles. Alle paar Meter wächst ein Gegner aus dem Boden und aus Kämpfen zu fliehen ist nicht möglich was mich noch mehr frustriert. Man kann es ganz nett nebenbei spielen während man eine Serie schaut aber das wars auch. Selbst die Handlung kommt nicht richtig in Fahrt und ist mit bösen Imperium ist böse und wir müssen Sie aufhalten schon komplett erzählt. Der einzige Grund warum ich es weiter gespielt habe ist, dass vorne Final Fantasy drauf steht. Nach 23 Stunden reißt es mich aber immer noch nicht vom Hocker und kriegt von mir das leicht provokative Prädikat: Langweilig. 5/10. Mein bisheriger Tiefpunkt aus der Hauptreihe.
  15. Dafür dass es ein Walking Simulator ist war es durchaus ganz nett. Die Optik und Akustik ist durchaus gelungen. Leider wird mir diese Art von Gameplay schnell langweilig. Besonders da es sowieso nur sehr wenige hotspots gibt die man derzeit untersuchen kann. Auch der Grusel lässt irgendwann nach sobald man sich daran gewöhnt hat bzw. eh keine ruhige Minute mehr ist. Für mich ist das beste daran eigentlich, dass es endlich mal ein Werk ist wo man mal tatsächlich sinnvoll etwas hinein interpretieren kann. Eine 6/10. Wer Walking Simulatoren und Horror mag und vor allem gerne über den Tellerrand der Story hinaus sieht darf gerne reinschauen.
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