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RKUnited

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  1. Ich finde DS2 hat einer der widerlichsten Platins, die ich je gespielt habe und das bei aktuell 259 Platins. Es war bei weitem nicht die Schwierigste aber wie man das ganze erspielen muss, fand ich nur noch ätzend. Das hat mir fast das ganze Spiel an sich ruiniert.
  2. Gebe eine 5/10. Alleine deshalb, weil das Spiel mit über 120 Stunden viel zu lange ist und man sich extrem Quält. Außerdem sind die Bunker teils absolut im nirgendwo ohne wirkliche Anbindung. Bei Bosskämpfen kann man relativ schnell sterben und darf dann die Mission nochmal machen, wenn man vorher nicht manuell gespeichert hat. Zwar gibt es effektiv nichts schwerer was wirklich Skill braucht, aber man muss schon darauf achten was man macht und wie man es macht. Zumal gibt es einen Missions Bug vom Abenteurer. Es ist so das man irgendwann alle verfügbaren Mission gemacht hat und man keine mehr bekommt. Grund ist die Nebenmission 121 des Abenteurers. Normaleweiße gibt es 2 Missionen die diese Mission auslösen, ABER erst nach Auftrag 121. Das heißt man muss versuchen den Abenteurer auf 4,8 Sterne zu bringen. Hat man das geschafft bekommt man erst die Missione die man eigentlich dafür braucht den Abenteurer auf 5 Sterne zu bringen. Das bringt aber nichts, da nach Auftrag 121 der Abenteurer sowieso auf 5 Sterne ist. Dies ist ein Programmierfehler im Spiel. Der ist nicht gepacht worden. Man muss also Aufräge zum Abenteurer wiederholen, statt für ihn die neuren AUfträge nach 121 zu machen. Das wusste ich aber erst als ich auf Reddit einen Beitrag gelesen hatte. Vorher hatte ich 5 Stunden versucht weitere Aufträge irgendwie zu triggern, was nichts gebracht hatte.
  3. Für mich eine desolate 4/10 und ich erkläre jetzt wieso: Ich kann die ganzen guten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Ich finde Death Stranding war damals ein Konzept-Spiel. Entweder man mochte es oder man konnte damit nichts anfangen. Ich hatte mit DS1 meinen Spaß, aber die 93 Stunden damals fand ich schon arg lange. Für ein einmaliges Erlebnis, die Inszinierung, die Story und auch das Gameplay fand ich DS1 solide umgesetzt. Lediglich die Glaubwürdigkeit der Welt fand ich extrem schwach. Denn da kommt man dann in ein Verteilzentrum mit gut 50.000 Einwohnern an und was sieht man davon? Richtig nichts? Man rastet in seiner Bude, aber keine Städte, Bewohner richtige NPC, nichts. Unglaubwürdig und verschenktes Potenzial. Als DS2 angekündigt wurde, war ich schon sehr skeptisch. Kann das ganze nochmal funktionieren? Kann die Geschichte weiter erzählt werden? Hat Hideo Kojima die Kritikpunkte gesehen und in DS2 verbessert? Die Antwort lässt sich mit NEIN beantworten. 1) Inszinierung: Absoluit Top. Das kann unser guter Hideo Kojima. Da hat er ein Händchen. Es gibt keinen auf dieser Welt der bessere Cutscenes machen kann und auch hier ist alles wie aus dem Ei gepellt. Es gibt hier nichts zu beanstanden. 3) Grafik: Eigentlich ganz gut, wenn es nicht gerade nebelig, regnerisch oder sandig ist. Es ist immernoch eine gute Engine, aber so viele Verbesserungen zu Teil 1 sehe ich jetzt nicht. 2) Story: Also eigentlich ist die Story interessant, wenn man den Twist nicht schon sehr früh kommen sieht. Als eine gewisse Person zur Crew hinzugestoßen ist, wusste ich schon, welche Beziehung diese Person zu den anderen hat. Das war nicht gerade intelligent gelöst. Zumal ich immernoch der Meinung bin, dass man die ganze geschichte Maximal verkopft darstellt. Die wirkt auf der einen Seite hoch Komplex, bietet aber ehrlich gesagt garnicht mal so viel Inhalt. Ähnlich wie das Spiel selbst wirkt es aufgebläht. Am schlimmsten fand ich aber die Wiederholungen. In einer Cutscene bekommt Sam gesagt, was als nächstes zu tun ist. Ok. Geht man jetzt ans Terminal um den Auftrag anzunehmen (warum eigentlich nochmal ans Terminal extra gehen?) und dort bekommt man nochmal alles erzählt, was vorher in der Cutscene gesagt worden ist. Schon im ersten Teil, war Sam im Gegensatz zu den anderen sehr wortkarg. Hier ist es wieder so, dass man seltens Dialoge bekommt, meist sind es eher Monologe vom NPC gegenüber. Warum Sam so schnarch langweilig ist, weiß niemand wirklich. Aus dem Charakter macht Kojima Productions genauso wenig wie im ersten Teil. Hier fällt es aber mehr auf, weil das Spiel viel länger und ausufernd ist. 4) Gameplay: Es hat sich ja nicht viel geändert zu Teil 1. Im Prinzip ist es eher ein großer Story DLC zu Teil 1 mit einigen Verbesserungen. Ich finde das Gameplay für so 50 Stunden ist ok. Allles darüber hinaus macht einfach keinen Spaß. Es tut mir Leid, aber immer dieselben Bunker, Terminal abzuklappern, immer die selben Banditen Basen zu räumen. Immer die selben Aufträge zu machen. Alles. Das langweilt nach 50 Stunden einfach. Da kann das Grundgameplay mit dem Lieferungen noch so solide sein, irgewann kann man das alles nicht mehr sehen, weil es auch kein Spaß macht. Die Abwechslung fehlt und dazu ist es noch extrem zeitaufwendig. Zum Beispiel. Warum muss ich vom Fahrzeug überhaupt absteigen, warum kannn ich nicht vom Fahrzeug Lieferungen annehmen oder abschließen. Warum muss ich für einzelne Aufträge überhaupt an ein Terminal gehen, statt sie einfach über das Chirale Netzwerk anzunehmen. Es gibt ja Kommunikation, sobald man mit dem PID den Bunker etc. angeschlossen hat. Also warum noch diese ganzen nervigen Dinge wie in Teil 1 machen. Dann muss ich auch sagen. Dieses Australien mit seiner Topografie ist wirklich schrecklich. Das komplette Gebirge ist viel zu Steil. Die Gefahr mit dem Buggy oben am Kamm des Berges einen Unfall zu machen ist rießig. Ich habe glaube ich noch nie in einem Spiel so oft manuell gespeichert, weil es immer wieder so war, dass man entweder abgestürzt ist, oder aber doch ein Stein im Weg war, wo man draufgefahren ist. All diese Probleme gabe s schon in Teil 1 und haben genervt, in Teil 2 sind sie aber nochmal beschissener, da es viel mehr Bunker und damit auch viel mehr Missionen gibt, die genau dieses Probleme zeigen. Er hat hier absolut nichts verbessert. Die ganze Kritik am ersten Teil ging bei ihm wohl links rein und rechts wieder raus. Ich frage mich wirklich was das soll. Hideo Kojima hat seit Peace Walker immer wieder das gleiche System des Missionen. Es sind einzelne Aufträge die angenommen werden und man verschiedene Ränge erspielen kann. Das war in Peace Walker, MGS5, DS1 und auch in DS2. Ich verstehe nicht, wieso er nichmal da eine andere herangehensweise nimmt. DS1 war nicht wirklich darauf ausgelegt großartig zu kämpfen, das Kampfsystem bot es meiner Meinung nach nicht und ich fand das hat auch zur Geschichte gepasst. Jetzt in DS2 hat man, warum auch immer sich gedacht, wir nehmen das gleiche schlechte Kampfgameplay von DS1 und machen in DS2 das zu einem Hauptgameplayelement. Man muss sich das so vorstellen. Man kann oder soll schleichen, ABER es gibt kein wirlichen Schleichsystem. Man kann oder soll nun aktiv kämpfen, aber es gibt garkein richtiges Deckungsystem. Alles ist hier so halbgar. Die Kämpfe sind nicht schwer und man hält auch viel aus, aber warum muss ich es überhaupt machen, wenn es so schwach umgesetzt wurde. Entweder ich baue ein richtiges Deckungs und Schleichsystem ein, sodass das auch Spaß macht, wie in MGS5, oder ich reduziere die Kämpfe nur auf ein Minimum. 5) Aufbau der Welt: Also es ist exakt so wie in Death Stranding 1. Eine kleine Welt am Anfang und dann die große danach. Bloß das Australien wesentlich größer ist. Ich verstehe nicht, warum ich ein Verteilzentrum anfahre mit 50K Einwohner und ich sehe niemanden und kann dort nichts machen. Wieso nicht weniger Bunker und Verteilcentren, dafür kann ich dann mit den Bewohnern agieren? Wieso nicht ein paar kleine Städte designen, wo ich Zeit verbringen kann oder Nebenaufträge von diesen machen kann. Warum geht das alles wieder nur über die Holos am Terminal. Das ist so dröge und die Welt wirkt damit einfach extrem unglaubwürig. Das war ein großes Problem von Teil 1. Ich bin wirlich davon ausgegangen, dass wenigstens hier dran gearbeitet worden ist. Aber Nichts. Es ist genauso dämlich wie in Teil 1 nur eben schlimmer, weil es noch mehr ist. Der Straßenbau bzw. die Verkehrsführung ist ein absoluter Witz. Im Nordan darf ich eine Straße zu einer Mine bauen, die ich vielleicht 1x genutzt habe. Ins Gebierge oder von Terimanl Fort Knot Richtung Fort F5 geht das natürlich nicht. Wieso konnte man nicht eine Straße rund herum machen. Die Monorailbahn ist ein Witz. Die nutzt man vielleicht insgesamt für 3 bis 4 Aufträge von 400 Aufträgen, muss die aber natürlich trotzdem Bauen für diese wenigen Aufträge. Sie nutzen ist auch langweilig, weil sie arsch langsam ist. Natürlich könnte man bessere Autos freischalten, die dann schneller sind, sodass die Straßen besser genutzt werden. Aber nein, man hat sich gedacht, wie könnte man das Spiel noch länger und noch aufgeblähter machen? Ja in dem ich die Straßen nochmal ausbauen muss. Also ein zweites mal. Ist ja total toll, nochmal Zeit und Ressourcen zu investieren. Das Spiel ist ja noch nicht lang genug. Das absolut letzte, wenn es nur darum geht das Spiel möglichst zu Strecken. Was soll daran Spaß machen? Das ist doch nur Ragebait vom Entwicklerstudio den Spieler so zu behandeln. Sorry ich finde das unter aller Kanone. Fazit: Wenn ich nur die Story Inszinierung und die ersten 50 Stunden von 129 nehme würde ich dem Spiel eine 7/10 geben. Es hat immernoch Probleme, aber es macht in dem Zeitraum Spaß. Aber sorry ich gebe da nur 4/10. Das ist für mich das schlechteste Spiel von Hideo Kojima das ich je gespielt habe. Wie kann man fast alle Kritikpunkte ignorieren und das gleiche Spiel wie DS1 machen nur noch größer und langweiliger im Gameplay. Danke für Nichts.
  4. Ich habe 129 Stunden dafür gebraucht. Und schon ab so Stunde 70 hatte ich eigentlich genug von dem Spiel. Das heißt ganze 50 Stunden habe ich mich da durch gequält und fand es wirklich teils furchtbar. Schon die 93 Stunden für Death Stranding 1 waren mir bei weitem schon zuviel, aber DS2 ist wirklich nochmal eine ganze Ecke schlimmer.
  5. Ich war richtig überrascht, wie gut dieses Spiel ist, obwohl es am Anfang von der Presse ziemlich nieder gemacht worden ist. Die Story ist wirklich interessant, das Gameplay macht in den meisten Fällen Spaß, wenn man damit klar kommt hier nicht einen Supersoldaten zu spielen. Es gibt natürlich sehr Starke Anleihen, an die Jedi Starwars Spiele von Respawn/EA, aber das Spiel hat dann doch eigene Ideen. Die Welten sind auch nicht zu viel und zu groß. Und die Grafik ist wirklich richtig richtig gut. Die Wüste ist wirklich richtig gut umgesetzt und durch den 120FPS Modus läuft das Spiel bei sehr guter Grafik im 40FPS Modus wirklich sehr flüssig. Schade ist, das man meiner Meinung nach nicht wirklich stärker wird, Zwar bekommt man mehr Leben und mehr Fähigkeiten, aber richtig Stark wird man einfach nicht. Was mich leider richtig genervt hat, waren die Zwischensequenzen. Die sind komplett Asynchron und haben teilweise 1-2 Sekunden Verzögerung. Schade, dass man hier nicht wirklich darauf geachtet hat. Das hat mich immer wieder geärgert. Ansonsten muss ich sagen, dass ist ein solides Ubisoft Spiel im Star Wars Franchise 8/10.
  6. 3/10. Nicht mehr und auch nicht weniger. Wenn man nicht gerade 70 Stunden für die 100% investieren müsste, wäre es vielleicht sogar eine 2/10. Es gibt nichts wirklich schwieriges. Ich habe die bis zum Ende der Hauptmission auf normal gespielt und dann auf Einfach gestellt. Eventuell schwieriger ist es in die Imperialen Anlagen zu kommen. Da hier bei Konflikt, ein ziemlicher Gegnerspam ist. Aber wenn man halbwegs gut aufpasst und schleicht geht auch das.
  7. Ich habe für die 100%, also Hauptspiel + die 2 DLCs im Season Pass etwa 73 Stunden gebraucht. Geht eventuell auch etwas schneller, da ich das Kartenspiel erst nicht so richtig verstanden habe und ein paar Anläufe gebraucht habe. Aber man wird so 70 Stunden einfach benötigen, wenn man auch sämtliche Nebenquests erledigen will, die nicht trophäenrelevant sind.
  8. Habe jetzt alle DLC Trophäen geholt. Jede ist unnötiger als die Andere. Wer wollte denn bitte nicht nochmal diese lästigen Pferderennen oder die Autorennen. Das Handling ist absolut grottig. Wirklich völlig unnötig. Und die Schnitzeljadt Trophäe ist ebenfalls einfach nur noch mehr vom selben. Dann hätte ich lieber noch ein paar solide Nebenmissionen. Finde es sehr schade, das man solche Games mit so etwas erweitet, weil schon im Hauptspiel diese Dinge zwar ok waren, zur Abwechslung, aber als reines Gameplay einfach zu mau. Schwierig ist eigentlich nichts. Nur Classico ist eben aufwenidg, weil man nochmal einen kompletten Durchgang machen muss.
  9. Muss man jetzt das Spiel nochmal im Klassikmodus komplett durchzocken?
  10. Ich fand das ganze sehr gut. Da man sich sehr auf die Story fokussiert. Diese ist auch recht hübsch in Szene gesetzt. Charaktere interessant und gut geschrieben. Vielleicht ein bisschen zu stereotypisch für einen Mafia Plot, aber im Gamingbereich gibt es, anders als in Filmen, ja nicht so viele Spiele dieser Art. Das Spiel wäre allerdings noch besser gewesen, wenn man die Sammelgegenstände komplett weggelassen hätte. Das nervt Richtung Ende der Platin schon. Auch das Waffengefühl hätte besser sein können. Es wirkt doch etwas zu schwammig und einen richtig gutes Gefühl hatte ich nie beim schießen. Das schleichen wäre noch etwas besser, wenn es ein richtiges Stealthsystem gegeben hätte, aber da die Passage ohnehin nicht zu schwer sind und auch nicht lange dauern, ist es wiederum ganz solide. Deshalb für mich eine 8/10.
  11. Bin auch eher bei 4/10. Grundsätzlich ist das Spiel nicht schwer bis auf den Endkampf. Allderings gibt es ja pro Phase jeweils einen Kontrollpunkt. Ich fande das Rennen allerdings auch nicht so einfach. Klar kann man auch hier den Letzten Checkpoint Laden nach einem Unfall, aber das hat mich dennoch einige Nachlader gekostet, weil die Steuerung und das Fahrgefühl sehr schwammig ist. Genauso wie das Waffenhandling. Sehr schwammig. Die Messerkämpfe sind an sich einfach bis eben den Letzen.
  12. 22 Stunden für 1x Durchgang auf Schwer + Sammelguide für die Gegenstände innerhalb der Missionen direkt, sowie restliche Sammelgegenstände mit Interaktiver Karte nach dem Durchspielen.
  13. 74 Stunden für 1,5 Durchgänge. Habe aber auch alles gelesen, mir angehört und jeden NPC alles befragt. Nach 30 Stunden hatte ich aber eigentlich schon genug. Die nächsten 40 waren sehr mühsig und langatmig.
  14. Also zunächst war ich voll drin beim Spiel, alles wirkt recht hochwerig. Das Kämpfen machte auch am Anfang Spaß und die Missionen sind zahlreich und erzählerich unterschiedlich. Gut ist auch, dass viele Nebenmissionen direkt mit der Hauptquest in Verbindung stehen. Ich fand auch die beiden Protagonisten nicht schlecht geschrieben, ABER je mehr man spielt desto mehr bröckelt die Fassade. Das Gameplay macht circa 25 Stunden Spaß, danach wirkt es ausgelutscht und albern. Ein Grund ist die mangelnede Gegnervielfalt, man kämpft bis auf ein paar Ausnahmen zu 90% die selben 4-5 Gegenertypen. Irgendwann wird das kämpfen extrem nervig, da man hier und da eigentlich hin muss um irgendwelche Dinge zu erledigen, aber man durch das Gekämpfe aufgehalten wird. Die Nebenmission sind zwar erzählerisch unterschiedlich, aber Spielerisch gibt es kaum Abwechslung. Wenn man 10 Stück absolviert hat, fühlen sich die anderen 20 gleich an. Das größte Problem des Spiels ist aber der Aufbau der Welt. Da hat so gut wie garnichts wirklich funktioniert. Entweder landet man in Sackgassen oder muss sich zum 100mal durch eine Enge zwengen. Dadurch das es keine Minimap gibt, und die Sammelsachen nicht alle auf der Karte zu abgezeichnet werden, muss man einen Guide nehmen und wirklich alles nochmal abgraßen. Man kann frei auch keinen Marker setzen. Allgemein sind auch die Wegangaben kompletter Quark. Ein Beispiel: Der Zielpunkt ist in 200m. Aber das bedeutet nur die Luftline, nicht den Weg. Aus 200m können gut auch mal 1000 oder mehr Meter sein, sodass man sich irgendwann veralbert vorkommt. Das Spiel dauert einach viel zu Lange und die Welt ist viel zu Groß und zu verschachtelt. Witzig: Der Untergrund wird garnicht dargestellt obwohl durchaus einige Sammelsachen und Missionen da stattfinden. Das Spiel sagt dann bei Items, die noch nicht gefunden sind einfach "unterirdisch". Was hier so schwer sein soll eine 2. Ebene zu gestalten erschließt sich mir überhaupt nicht. Das Spiel ist voll von solchen "nicht durchdachten Entscheidungen im Gamedesign". Für den Spieler bedeutet das viel Zeit. Fazit: Ich finde Don't Nod hat sich hier komplett übernommen und hätte das Spiel deutlich kleiner machen sollen. Deswegen gebe ich dem ganzen nur eine 5/10.
  15. Ich kann nichts auswählen, aber ich würde auch eine 4 geben. An sich ist nichts schweres dabei, aber man muss für bestimmte Trophäen schon einen Guide benutzen, weil diese verpassbar sind. Und dann brauch man einfach ewig für die Platin, weil dieses Spiel eine total komische Welt mit Sackgassen und zu wenig Schnellreisepunkten hat.
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