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nazaam   
  • Beiträge: 981
  • Da mir oft langweilig ist, habe ich vor längerer Zeit angefangen mich und meine Spielweise ein wenig zu analysieren - nur so aus Spaß.

    Warum mache ich das? Und warum mache ich das jetzt wieder? Aber ich könnte doch auch einfach...

    Ich spiele wie ein Nachtelf-Irokese!

    Mich selbst müsste ich wohl am ehesten als zielorientiert, sehr ehrgeizig und fast schon ein bisschen hektisch beschreiben (kommt mir während des Spielens selbst gar nicht so hektisch vor).

    Noch bevor das Spiel überhaupt eingelegt ist und läd, überlege ich mir schon, was ich heute eigentlich vorhabe und welche die optimalste Route ist und arbeite dann quasi eine Liste Punkt für Punkt ab.

    Sobald ich dann im Spiel bin, wird auch schon der Stick in einer Richtung gedrückt - denn ich stehe niemals still, um so wenig Downtime(Leerlauf) wie möglich zu haben. Selbst die kleinsten Abkürzungen werden genommen.

    Ich laufe beispielsweise nie Treppen runter, wenn ich auch über das Geländer springen kann, um schneller am Ziel zu sein.

    Bei Spielen wie Diablo und Baldur's Gate (PS2) werden immer zuerst die Talente gewählt, die meine Bewegungsgeschwindigkeit erhöhen, um noch schneller durch die Welt zu jagen und keine Zeit zu verplempern.

    Das jüngste Beispiel ist eigentlich der Tomb Raider Reboot. Nach einigen Minuten hatte ich schon erkannt, dass man sich springend ein wenig schneller fortbewegt, als normal-laufend. Fazit: Das ganze Spiel wurde springend bewältigt. Total bekloppt, ich weiß! Aber ich kann diesen Tick einfach nicht mehr abstellen. :(

    Jetzt ist natürlich die Frage, ob ich die Spiele so überhaupt noch genießen kann. Ja, kann ich, da ich mich wohl dran gewöhnt habe! Bei bestimmten Spielen kann ich sogar diese Geschwindigkeitsmacke ablegen. Meistens bei großen Rollenspiele, wie Ni No Kuni oder Dragon Age:Origins. Dort bin ich aufeinmal total gelassen, zwar immer noch sehr zielstrebig, aber gelassen. Es wird in Ruhe gelesen und gekämpft.

    Das führt mich zu einem weiteren lustigen Punkt: Wie treffe ich Entscheidungen?

    Wenn es darum geht große Entscheidungen zu fällen, bin ich manchmal dann so tief in der Materie, dass ich mich echt schwer tue eine Antwort zu wählen, weil ich immer versuche mich so zu entscheiden, wie ich mich letztenden Endes auch tatsächlich in der Realität entscheiden würde. Ein Kollege von mir wählt zum Beispiel immer diese Böse Variante. Man kann jemanden foltern/töten/verraten/etc.? Er wird's garantiert machen. Wahrscheinlich, weil es im echten Leben unwahrscheinlich ist, so etwas zu tun.

    Bei Dragon Age:Origins gab es beispielweise eine Stelle, an der man in einen Wald zu den Elfen kommt und diese über ihr Problem mit den Werwölfen klagen.

    Anfangs noch eine klare Sache: Elfen sind cool, Werwölfe doof!

    Kommt man dann allerdings bei dem "Alpha-Werwolf" an, welcher einem dann auch noch seine Sicht der Dinge schildert, ist das Ganze aufeinmal nicht mehr so eine klare Sache. Ich habe dort ungelogen locker 15 Minuten gesessen, als ich mich für eine Seite entscheiden musste, in dem Wissen, dass die andere Seite sterben muss.

    Dabei müsste ich doch einfach nur kurz eine Antwort wählen und weiterspielen. Aber dazu kann ich mich einfach nicht durchringen.

    Taktische/strategische Entscheidungen zum Beispiel bei Bosskämpfen oder Hearthstonematches werden so gut wie immer in wenigen Sekunden aus dem Bauch heraus entschieden.

    Nächste Erkenntnis: Die Vorbereitung!

    Welche Klasse spiele ich? Wie verteile ich die Talentpunkte?

    Solche Fragen klärt man normalerweise, wenn es soweit ist. Ich mache das jedoch manchmal sogar, bevor das Spiel überhaupt bei mir Zuhause angekommen ist.

    Beispiel: Dragon's Dogma.

    Hier gibt es insgesamt 9 wählbare Klassen und alle geben unterschiedlich hohe Boni auf die Statuswerte und bevorzugen (skalieren) mit anderen Werten.

    Meine Wahl fiel auf den Ranger (später Assassin), der besonders auf Angriff und Stamina setzt. Ein kurzer Blick ins Wiki verriet mir allerdings, dass ich dafür am besten mit dem Kämpfer anfange, weil dieser einen(!) Punkt mehr Stärke pro Level bekommt. Für mich absolut unverzichtbar! Ab Level 10 wurde dann sofort auf eine andere ungewollte Klasse gewechselt, nur weil sie noch mehr Boni auf meine angestrebten Werte gab. Und all das nur, um das Maximum aus dem Charakter rauszuholen.

    Spoilern tue ich mich allerdings grundsätzlich NIE!

    Beim Onlinespiel wird's dann nochmal richtig interessant.

    Im 1 gegen 1 blühe ich meistens total auf. Vorallem als relativ kompetitiver Spieler habe ich UT, Quake, Warsow und Konsorten abgöttisch geliebt.

    Niederlagen werden hingenommen, analysiert und Fehler anschließend behoben. Immer überaus motiviert.

    Geht es allerdings als Team gegen andere Spieler, wie beispielsweise bei League of Legends versuche ich mich immer vollkommen vor der Veranwortung zu drücken oder Rollen zu wählen, bei denen der wenigste Druck auf mir lastet. Um bei dem Beispiel zu bleiben, wäre dies die Supporter-Rolle. Ich bin nicht alleine auf der Lane, mache keinen Schaden und habe allgemein vergleichsweise wenig Einfluss auf den Spielverlauf. Ich muss einfach nur meinen Partner am Leben halten und wenn ich verliere, habe ich damit nichts am Hut und für die nächsten Tage auch erstmal keinen Bock mehr. Außerdem tue ich mich sehr schwer damit, die Fähigkeiten meiner Gegen- UND Mitspieler anzuerkennen.

    Verrückte Welt!

    Das krasse Gegenteil sind dann Kooperative Spiele.

    Hier hatte ich nie Probleme damit auch Mal ganze 40 Mann Gruppen zu leiten und zu koordinieren. Hier wähle ich immer die Rolle mit der größten Verantwortung & dem größten Einfluss und es wird alles im Sinne der Gruppe entschieden. Es wird dann auch gerne mal auf Ausrüstung verzichtet, wenn sie anderswo mehr Vorteile bringt. Tipps und Theorycrafting für alle inklusive.

    So und nach diesem elendig langen und langweiligen Text die Frage an die zwei Leute, die das tatsächlich bis zum Ende gelesen haben:

    Wie spielt ihr denn so?

    Erkundet ihr immer alles ganz gemächlich, oder kommt ihr lieber zügig voran?

    Lest ihr auch nebensächliche Texte von Items, oder unrelevanten Personen in Städten?

    Guter Verlierer, oder schlechter Verlierer? :>

    Analysiert euch selbst!

    Tschüsschen mit Küsschen :ciappa:

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    Verspielt   
  • Beiträge: 18
  • ist ja witzig und interessant wie manche sich so selbst unter die lupe nehmen können :D

    LoL Spiel ich aus dem selben Grund nicht mehr so gerne weil die Leute einen direkt dissen

    früher habe ich mir mir beim Spielen auch viel zeit gelassen und Ich spiel gern Klassen die flink sind

    Aber ich hab in letzter zeit immer weniger Lust mal was zu zocken , aber wenn ich anfange dann zügig durch außer bei spielen wie ESO

    Ich bin in letzter zeit immer so hin und her gerissen wenn ich Wochenende habe will ich am liebsten was draußen unternehmen , essen gehen , Kino oder andere Sache ....bin ich aber bei nem saufabend und der neigt sich dem Ende , träume ich von relaxten sitzen in meinem Stuhl und zocke was ..... Oder soll ich jetzt lieber lesen? weils gerade spannend ist oder doch was zocken ....

    Am Ende von nem spieleabend wünschte ich mir doch noch auch ne Serie geguckt zu haben

    .... Vllt ist das wegen der wechselschicht und der Abendschule nebenher ... Das ich den gewohnten Hergang beibehalten möchte ....

    und ich bin das totale Mädchen , wenns um gruselige Spiele geht...

    da mache ich denn wenns besonders dunkel undso ist den Ton aus und bei Spotify eine lustige playlist an und spiele dann erst weiter

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    katze4000   
  • Beiträge: 626
  • Was Tomb Raider 2013 betrifft, spiele ich ähnlich wie nazaam. Einfach durchjumpen, um so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen. Bei Spielen, wo die Story sehr gut ausgebaut ist, oder wo man merkt, dass sich da noch was tut (Spec Ops The Line als Beispiel), spiele ich deutlich gelassener und genieße die Story.

    Meistens mag ich es nicht, wenn Spiele sehr schwer sind oder darauf programmiert sind, zu krepieren, weil ich eben die Story genießen möchte, oder ich auch ab und zu mal die Grafik des Spiels genauer betrachten möchte, an welchen Stellen die Unschärfe hervortritt, welche Objekte besonders gut gemacht sind, so auf die Art.

    Bei Rennspielen tritt mein aggressives Spielverhalten wieder ein. Ich bremse kaum sondern versuche auf Vollgas durch die Kurven zu kommen, weshalb ich ständig an der gegenüberstehenden Wand ankrache. Deshalb tu ich mir bei Rennspielen euich ein wenig schwerer als bei anderen Genres. Wo mir die aggressie Art auch erhebliche Schwierigkeiten macht, sind BEat'em ups. Nicht kontern, nicht ausweichen, sondern einfach draufhauen.

    Wenn man Entscheidungen treffen muss, überlege ich meistens nicht lange, sondern wähle einfach die Entscheidung, die ich für den Moment richtig halte.

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    nazaam   
  • Beiträge: 981
  • und ich bin das totale Mädchen , wenns um gruselige Spiele geht...

    da mache ich denn wenns besonders dunkel undso ist den Ton aus und bei Spotify eine lustige playlist an und spiele dann erst weiter

    Haha, so eine Situation hatte ich das letzte Mal bei Fallout 3. Dunkles Haus und man hörte nur das schnelle Tippeln der Ghouls. :uhoh2:

    Meistens mag ich es nicht, wenn Spiele sehr schwer sind oder darauf programmiert sind, zu krepieren, weil ich eben die Story genießen möchte.

    Och, gegen schwere Spiele an sich habe ich gar nichts. Nur bei Rollenspielen wie Ni No Kuni und Konsorten schalte ich immer auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad, weil ich mir nicht die schöne Erfahrung mit etlichen Toden etc. kaputt machen will.

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    Verspielt   
  • Beiträge: 18
  • Bei Rennspielen tritt mein aggressives Spielverhalten wieder ein. Ich bremse kaum sondern versuche auf Vollgas durch die Kurven zu kommen, weshalb ich ständig an der gegenüberstehenden Wand ankrache. Deshalb tu ich mir bei Rennspielen euich ein wenig schwerer als bei anderen Genres. Wo mir die aggressie Art auch erhebliche Schwierigkeiten macht, sind BEat'em ups. Nicht kontern, nicht ausweichen, sondern einfach draufhauen.

    das kenn ich nur zugut. auf der nordschleife bin ich in den letzten 2 kurven immer übers gras gerast, das ging schneller :D und blocken kenne ich auch nicht .. immer feste druff! angriff ist die beste verteidigung undso

    aber anscheinend sind wir die einzigen 3 hier im Forum die spielen :P

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    Shakyor   
  • Beiträge: 3.895
  • das kenn ich nur zugut. auf der nordschleife bin ich in den letzten 2 kurven immer übers gras gerast, das ging schneller :D und blocken kenne ich auch nicht .. immer feste druff! angriff ist die beste verteidigung undso

    aber anscheinend sind wir die einzigen 3 hier im Forum die spielen :P

    *4 ;)

    Ich könnte auch jetzt ein Roman wie nazaam schreiben, hab ich allerdings kein Bock drauf gerade, also die kurz Version mit Stichpunkten:biggrin5:

    -Lasse mir gerne Zeit und erkunde wirklich jeden verdammten Winkel

    -Bei Games mit Klassenwahl bin ich fast genauso wie nazaam, ich brauche da auch immer Ewigkeiten.

    -Auch bei Entscheidungen mache ich mir extrem ein Kopf welche Folgen es haben könnte blablabla (also bei wichtigen Storysachen und nicht bei simplen & nutzlosen Sachen wie Kopf oder Zahl z.B.)

    -Ich liebe Herausforderungen, sofern es nicht unfair ist ! Das ist auch der Grund wieso ich die Souls Reihe einfach geil finde. Fordert aber NIE unfair.

    -Deshalb spiele ich auch immer mindestens auf Mittel - Schwer. Leicht kommt niemals in frage.

    -Bei der Möglichkeit ob man schleicht oder einen auf Rambo macht, nehme ich zu 99% das schleichen <3

    -Rätsel löse ich grundsätzlich selber, egal wie lange ich brauche. Wenn ich nachgucken würde käme ich mir irgendwie dumm vor :biggrin5:

    Mehr fällt mir spontan nicht ein, gibt aber bestimmt noch viel mehr Sachen:)

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    katze4000   
  • Beiträge: 626
  • das kenn ich nur zugut. auf der nordschleife bin ich in den letzten 2 kurven immer übers gras gerast, das ging schneller :D und blocken kenne ich auch nicht .. immer feste druff! angriff ist die beste verteidigung undso

    aber anscheinend sind wir die einzigen 3 hier im Forum die spielen :P

    Erinnert mich an GT5 mit dem X2011 Prototype. Ich bin bei jeden 90° Kurve durchs Gras gefahren, auch wenn ich mich mit einer 30%igen Wahrscheinlichkeit danach gedreht habe. Aber da das Fahrzeug ohnehin so schnell ist, ist mir das dann auch egal, ich fahr einfach so, wie es mir am besten gefällt :D . Ich finde es in der GT5 so geil, dass man für Abkürzungen keine Strafe bekommt. Bei dem Spiel kann ich einfach meine Fahrweise voll und total ausleben ^^

    -Bei der Möglichkeit ob man schleicht oder einen auf Rambo macht, nehme ich zu 99% das schleichen <3

    Bei mir das totale Gegenteil. Beispiel "The Last of Us": Bei den menschlichen Gegnern renne ich mit der Schrotflinte direkt auf sie zu und schieße dann aus der Nähe auf sie. Bei den Clickern allerdings weiche ich den Kämpfen aus.

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    nazaam   
  • Beiträge: 981
  • Ihr Chaoten! Ich habe mich damals sogar beim ersten GTA und ganz zu Anfang von GTA 3 noch an die Verkehrsregeln gehalten.

    Immer schön in meiner Spur gefahren und bei Rot angehalten, SWAG!

    Hab's bei Teil 3 aber schnell abgelegt. :P

    Bei Mafia wurde ja sogar nach einem gefahndet, wenn man zu schnell gefahren ist.

    Ich könnte auch jetzt ein Roman wie nazaam schreiben, hab ich allerdings kein Bock drauf gerade, also die kurz Version mit Stichpunkten:biggrin5:

    :( Ich weiß .. das ist glaube ich auch das, was die Leute so sehr abschreckt.

    Demnächst sollte ich mich wohl besser kürzer fassen. :P

    -Bei der Möglichkeit ob man schleicht oder einen auf Rambo macht, nehme ich zu 99% das schleichen <3

    -Rätsel löse ich grundsätzlich selber, egal wie lange ich brauche. Wenn ich nachgucken würde käme ich mir irgendwie dumm vor :biggrin5:

    Dito!

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    Douggie   
  • Beiträge: 265
  • Hallo,

    erstmal is der Thread ne super Idee.

    Ich kann über mich sagen das ich überhaupt nicht gerne Stealthspiele mag. Hab mir Killzone SF nur mal testweise gebraucht gekauft und die erste Mission im Kraftwerk is ne stealth Mission und ab damit in die Ecke.

    Dafür hab ich keine Geduld, Kreativität fürs heimlich meucheln und was man da sonst noch brauch.:emot-what:

    Bei Rennspielen bin ich eher der Sim Fan und fahre da eigentlich immer ohne Rasenabkürzungen usw. Auch ohne Gegner rammen sofern möglich.

    Bei Rollenspielen nehme ich eigentlich immer Nahkämpfer. Irgendwie is mir das nix die ganze Zeit im Kleid rumzurennen. :D

    Geskillt wird immer in Richtung Stärke, Beweglichkeit usw

    Ansonsten spiel ich alles was Spass macht. Alles erkunden mach ich zum Beispiel vom Spiel abhängig. Bei dem einen machts Spass woanders halt nicht. Entscheidungen werden aus dem Bauch entschieden so wie ichs auch im RL machen würde.

    Sportspiele spiel ich nur offline oder gegen Kumpels.

    Online Spiel ich eigentlich nicht gerne gegen Zufallsgegner da ich kein Bock auf gewinngeile Kiddies habe, die die Schwächen des Spiels nutzen nur um zu posen(Beispiel FIFA). Aus dem Alter bin ich raus.

    Wenn sich Leute hier finden die nicht nur aufs gewinnen aus sind würde ich mich freuen.

    so long Doug

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    hambachs-finezt   
  • Beiträge: 1.579
  • Hmmm also ich bin ein "Erforscher, Sammler und Horter". Also ich such noch so dermaßen jede kleine Ecke ab um alles zu finden und zu sehen. Wenn die Grafik stimmt bleib ich auch gerne mal n paar Minuten stehen und lasse das alles auf mich wirken...das letzte Mal bei UC3 passiert. Im 2. Level glaube ich in dem Wald einfach nur eingesaugt wie das Licht durch die Baumkronen fällt, das fand ich Hammer...und auch der Wüstenlevel war super designt.

    Bin generell ein Fan von Sammelsachen in Spielen, und meistens wird auch alles gehortet, vor allem bei RPGs, ich heb alles auf, noch jede so kleine Potion weil ich immer denke das ich das später noch brauchen könnte etc. Am Schluss beende ich das Game dann mit 600 Potions oder so :D

    Und bei Charakterwahl bin ich eigentlich relativ zügig, meistens Berserker oder die Richtung...hab Fernkampf oder Zauber noch nie was abgewinnen können...auch Support-Einheiten waren nie was für mich, ich muss vorne voll rein und Gas geben. Was auch bei Hack & Slays oder so der Fall ist. Reinrennen und abschnetzeln :D

    Dennoch google ich danach oder manchmal auch davor was es denn für Klassen und Skillsets gibt und mache mir Gedanken drüber ob am Ende ne andere Klasse nicht sinnvoll wäre...

    Wenn ein Game daher zu linear ist und ich abseits eines Weges nicht viel finde, geht für mich relativ schnell der Spielspaß verloren. Dennoch schaue ich mir viele Games an und zocke auch Sachen die sonst nicht so mein Fall sind :D

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    JackieLp   
  • Beiträge: 67
  • Ich spiele nicht immer gut, aber mit viel Freude und manchmal auch mit Gemecker über die eigenen Fehler ^^1. Ich kann beim Spielen eigentlich nicht reden, weil ich dann schlechter spiele. :D

    2. Bei Rennspielen bremse ich nie und fahr öfters gegen andere Autos oder Bäume usw.

    3. Bei Spielen mit Sammelerfolgen, suche ich jede verdammte Ecke ab.

    4.Schleichen mag ich nicht, deswegen spiel ich nach der Methode "Augen zu und durch".

    5. Horrorspiele kann ich nur spielen, wenn mir jemand zuschaut.

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    nazaam   
  • Beiträge: 981
  • Woah, genialer Thread !

    Ich analysier mich später,......,(nur damit ichs unter meine Beiträge stehn hab) :smile:

    Ich warte!

    5. Horrorspiele kann ich nur spielen, wenn jemand mir zuschaut.

    Geteilte Angst ist halbe Angst. ;)

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    Shakyor   
  • Beiträge: 3.895
  • Ich spiele nicht immer gut, aber mit viel Freude und manchmal auch mit Gemecker über die eigenen Fehler ^^1. Ich kann beim Spielen eigentlich nicht reden, weil ich dann schlechter spiele. :D

    2. Bei Rennspielen bremse ich nie und fahr öfters gegen andere Autos oder Bäume usw.

    3. Bei Spielen mit Sammelerfolgen, suche ich jede verdammte Ecke ab.

    4.Schleichen mag ich nicht, deswegen spiel ich nach der Methode "Augen zu und durch".

    5. Horrorspiele kann ich nur spielen, wenn mir jemand zuschaut.

    Gerade bei Horrorgames MUSS man alleine zocken... schön im dunkeln...nachts...:xd::'>

    Man soll ja das Gefühl bekommen komplett alleine & hilflos zu sein bei den meisten Games. Wenn da jemand neben mir sitzt würde es mir die komplette Atmo zerstören & ich hätte schon kein Bock mehr :biggrin5:

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    TheR777R   
  • Beiträge: 3.359
  • Huch,...., wo fang ich an ?

    Also.....:biggrin5:

    Ich Liebe es, Spiele zu Spielen !

    Meine Genres sind klar RPG's.......alles was einen Skill-Tree hat, oder man Punkte verteilen darf, wird geholt !

    Aber das wichtigste, Games mit Tiefe . Beispiel: The Last of Us hat mich richtig geflasht :eek6:

    Ich informier mich vorher natürlich , gehe aber nie soweit mir irgendwelche Gameplays reinzusaugen.

    Ich bekomm schon einen Flow beim Reinlegen des Spiels :biggrin5:

    Ist es ein Game mit Charaktererstellung, brauch ich nicht selten Stunden bis der Char meinen Vorlieben genügt, alles wird abgewogen.......meistens ist es dann ne Mischung aus Stealth, Fernkampf und sollte es dazu kommen, auch im Nahkampf nicht zu unterschätzen .

    Setze meistens auf Schnelligkeit gefolgt von Geschick , zuletzt Kraft . . .

    Beginnt das Spiel, check ich sofort die Tastaturbelegung, was alles möglich ist,...., das muss sofort ins Blut übergehn .

    Nicht wenige male passiert es dann, das ich Elemente des Spiels ausprobieren will, die aber erst allmählich durch ein Tutorial freigeschaltet werden,..., das nervt dann immer wieder gleich.

    Mittlerweile ist Zocken ohne Kopfhörer nicht mehr möglich, es lässt einem viel tiefer eintauchen, man ist im "Tunnel" :biggrin5:

    .......und da bin ich beim eigentlichen Thema, bzw.was meinen Stil auszeichnet, ich tauche sehr, sehr tief ins Spiel ein.

    Passiert immer wieder das meine Träume dann ne Mischung aus Spiel und RealLife sind.

    Auch sehe ich im "echten Leben" immer paralellen zu Games.

    Sei es eine Dachkonstruktion, die mich sofort an SKYRIM denken lässt, oder halt ähnliches.....

    Gibt mir ein Spiel einen roten Faden vor, zb.....ich solle der Story folgen und einen Punkt A erreichen, mache ich garantiert das Gegenteil !

    Ich versuche auch baldigst immer die Physik , Gameengine zu testen.

    Kann ich ins Wasser springen, kann ich über die Wand hüpfen.......will heissen, meine ersten Ableben kommen meistens dadurch ;-)

    Überflüssig zu erwähnen, das ich natürlich auch dem Jäger und Sammlertrieb ergeben bin .

    Okay, bleibt noch zu sagen, ich Liebe Fantasy-Setting oder Postapokalyptische Games like FALLOUT oder das grandiose DEMONS SOULS !

    Dieses Spiel hat es geschafft eine Brücke zu meinen tiefsten Abgründen zu schlagen, als hätte mich das Spiel erkannt, war teils schon gruselig :eek6:

    Keine Seltenheit das ich morgens beginne zu zocken und Abends ins Bett geh.....schon teils ne Sucht .

    Eine Leidenschaft, in Games Fragen beantwortet zu kommen, etwas zu suchen, mich zu suchen und manchmal, ja manchmal finde ich mich.

    Sei es in einem Souls-Game oder aber in einem von Naughty Dog :smile:

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    JackieLp   
  • Beiträge: 67
  • Horrorspiele allein spielen geht bei mir einfach gar nicht ^^ Unbewaffnet zu sein, ist so grausam xD Mir versauts ehrlich gesagt auch überhaupt nicht die Atmosphäre. Ich hab eigentlich genauso viel Angst wie vorher nur nicht mehr allein , sondern mit einem Leidensgenossen zusammen :) Dann gibt manches Zusammenzucken auch mal Anlass zu 'nem guten Lacher :laugh4:

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    nazaam   
  • Beiträge: 981
  • Beginnt das Spiel, check ich sofort die Tastaturbelegung, was alles möglich ist,...., das muss sofort ins Blut übergehn .

    Da bin ich ja eher Praxisorientiert. Ich drücke im Spiel einfach immer einmal alle Tasten nacheinander, weil ich mir die Tastenbelegung im Menü sowieso nicht merken kann.

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    nazaam   
  • Beiträge: 981
  • Wenn ich im Game bin probiere ich auch erstmal jede Taste/Kombi aus.

    Okay kommt natürlich auch auf das Game an^^

    Ist bei Beat'em Ups jetzt leider nicht so hilfreich. :P

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