Wie jüngst bekannt wurde hat die EU-Kommission der Bürgerinitiative "Stop Killing Games" und ihrer eingereichten Petition, mit 1,3 Millionen Unterzeichnern, eine Absage erteilt. Der Initiative geht es darum Publisher, durch Änderungen im Verbraucherecht seitens der EU, daran zu hindern digital erworbene Spiele nach Ablauf des Supports unspielbar zu machen. Leider ordnet die Kommission bislang das Urheberrecht und die "unternehmerische Freiheit" der Publisher höher ein als die Rechte der Verbraucher. Stattdessen setzt man auf einen freiwilligen Verhaltenskodex für die Spieleindustrie.
Hier ein Artikel zu dem Thema.
https://www.digitec.ch/de/page/die-stop-killing-games-initiative-ist-in-der-eu-gescheitert-aber-es-gibt-hoffnung-43037
Mir fällt dazu nur folgendes ein, verzeiht mir meine Wortwahl, der Teufel sch.... immer auf den größten Haufen.