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CaptainLoneStar

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  1. Also mein Ersteindruck ist durchwachsen. Ich spiele es auf der normalen PS4. Grundsätzlich gefällt mir das Spiel. Gameplay ist ok und teilweise fordernd. Plattformingfehler werden sehr großzügig vergeben und man startet dort wo man runtergefallen ist. Wird man getötet startet man wieder am letzten Speicherpunkt. Die allgemeine Performance des Spiels und die Grafik sind allerdings mittelmäßig bis schlecht. Grafik ist nicht doll, aber für mich nicht so entscheidend. Von einem Star Wars Spiel sollte man aber mehr erwarten dürfen. Die Animationen sind auch nur bedingt gelungen. Das Laufen sieht zB albern aus, vor allem wenn man bergauf läuft. Was aber nicht geht sind die ständigen und teils krassen Frameratedrops und andere Fehler. Auch clipping und nachladen von Texturen etc. sieht nicht schon aus. Würden diese Sachen mal passieren, wäre es noch ok, aber sie passieren leider pausenlos. Auch die Ladezeiten sind viel zu lang. Springt man mal daneben oder wird von einem Gegner überraschend über eine Klippe gestoßen startet man an dieser Stelle nach weniger Sekunden. Wird man getötet wartet man gefühlt Minuten um weiterspielen zu können. Das Spiel wirkt nicht fertig und hätte dringend mehr Zeit für einen Feinschliff benötigt. Ich überlege ob ich erstmal pausiere bis die entsprechenden Patches nachgereicht werden. Ein Vollpreistitel ist dies nicht.
  2. Top. Unverhofft kommt oft. Das mit dem Speicherstand sollte man sich merken. Könnte daran liegen. Um ehrlich zu sein ist die Trophy List genauso wie das Spiel selbst, nicht unbedingt an Mainstreamspieler gerichtet sondern eher an die Fans der Reihe. Es setzt also darauf, dass du auch nach mehrmaligem spielen immer noch Trophies erhälst und nicht schon die Meisten nach dem ersten Durchgang hast. Ich würde sagen es ist darauf ausgelegt das Spiel ohne Druck zu spielen und die Atmo aufzunehmen. Und erst wenn du es durch hast dich um die Trophies zu kümmern. Als würden die Entwickler sagen wollen, denkt nicht die ganze Zeit nur an Trophies. Dieses Spiel, genau wie seine Vorgänger, appelliert eher an den Romantiker in Spielern. Man soll sich viel Zeit nehmen und das Spiel und die Welt auskundschaften. Ich könnte mir vorstellen Fans der Reihe mögen die Trophyliste sehr gerne weil sie eben länger dauert zu vervollständigen. Das mit den Trophies kann man sehen wie man möchte. Ich mag Trophies die etwas länger dauern wenn sie "Skills" basiert sind oder verlangen etwas zu erreichen. Auf lange Grind Trophies oder wie in den Souls Spielen einen 2. Durchgang machen zu müssen um eine andere Version eines Gegenstandes zu erhalten habe ich keine Lust und lasse die Platins dann auch aus.
  3. Also das klingt als ob das Spiel keine Verbindung zu dem Sony- Server hat oder so. Evtl. hat die Version doch einen Knick weg. Du könntest Sony mal anschreiben und den Fall schildern. Weiß aber nicht wie groß die Erfolgsaussichten sind. Sonst fällt mir dazu leider nichts ein. Der Bug ist auf jeden Fall sehr außergewöhnlich. Und äußerst nervig. In dem Spiel ist es zwar so, dass man am Ende evtl. nur eine Trophy hat, aber dass die Liste nicht lädt ist schon sehr merkwürdig.
  4. Das klingt leider nach einem Bug und du wirst das ganze Spiel nochmal spielen müssen. So einen Fehler habe ich noch nie gehabt oder gehört. Weiß auch nicht was man dagegen tun kann. Vielleicht kann man das Spiel updaten? Hast du die Disc oder Download Version? Bei der Download Version Spiel deinstallieren und noch mal runterladen. Vielleicht gab es dort einen Fehler. Das hat keinen Einfluss darauf Trophies zu erspielen, sondern nur um sie mit deinem Konto zu synchronisieren damit du sie online sehen kannst.
  5. Ergänzend zu @duc-748S , einige Missionen kann man nur zu zweit spielen, wenn der 2. Spieler diese Mission bereits erledigt hat. Ich meine dies sind vor allem Boss Missionen. Evtl. auch Zwielichtmissionen. Bin mir da aber nicht ganz sicher.
  6. Danke für die Info. D.h. man müsste Magenta TV einen Monat testen um dann Disney+ testen zu können. Ich nehmen mal an dass man in diesem Fall Disney+ auch nur einen Monat testen kann. Würde für Mandalorian an sich reichen, aber dafür fehlt mir die Motivation.
  7. Darkman - 6,5/10 (Sam Raimi, 1990) Dieser Film war wohl die Blaupause für seinen späteren Spider-Man Film. Die Ähnlichkeiten im Stil sind sogar im Soundtrack offensichtlich zu erkennen. Casual (Serie) - Staffel 1 - 6.5/10 Kein großes Kino aber kann man sich gut angucken. Die Folgen sind kurz. Insgesamt etwas zu vorhersehbar, aber durchaus unterhaltsam. Ich würde es als Dramedy bezeichnen. Die nächste Staffel wird auch geguckt. The Mandalorian (Serie) - Ep.1/ S1 - 6/10 Es war ok, aber um Disney+ zu abonnieren reicht es nicht obwohl ich Star Wars mal sehr mochte. Das war iwie wenig wirklich überzeugend. Der Fan Service ist nett aber mit Nostalgie allein kommt man nicht weit. Die Effekte und CGI sind für eine Serie aber sehr gut. Zumindest das Merchandise hat die Serie wohl bereits gerettet.
  8. Und deine Beschreibung deutet auf die Inventarkapazität hin. Sonst musst du evtl. ein Foto posten.
  9. Nun also, da werden wir nie übereinkommen fürchte ich, denn deine Aussagen kann ich wenn überhaupt nur sehr bedingt nachvollziehen. zB "innerhalb eines Films alles auflösen und abschließen muss, was man begonnen hat, in den Teilen davor." Johnson hat mit seinem Film eigentlich die Serie abgeschlossen, bzw. die Handlungsstränge beendet oder nicht weitergeführt. Zb Tod von Snoke, Tod von Luke. Eine Fortsetzung wie sie mal geplant war, mit Trevorrow war nicht mehr ohne weiteres möglich und Trevorrow ging von Bord. Warum Carrie Fischer im Film überlebt hat war mMn auch ein sehr großer Fehler, den man hätte leicht vermeiden können, um die Handlung für den letzten Teil nicht zu sehr zu beeinflussen. Den Inhalt der Ep 8 kann man doch nicht den Fans "in die Schuhe" schieben? Force Awakens hat sicherlich nicht DIE Begeisterungsstürme ausgelöst, aber richtig negativ war des Feedback auch nicht. Und die Verkaufszahlen suggerieren, dass Zuschauer und Fans an sich zufrieden waren. Erst mit Ep 8 ging doch das Gewitter los? Also deine Rückschlüsse kann ich da wirklich nicht nachvollziehen. Auch das die Fans so eine große Macht hätten die Filmproduktion maßgeblich zu beeinflussen während sie lief halte ich für übertrieben. Es gibt diese online Trolle die gegen alles und jenes wettern, aber sind es wirklich alle Star Wars Fans die das machen? Das bezweifle ich doch stark und würde die Trolle eher in einer kleinen Minderheit sehen. Die Kritik mag zwar übertrieben gewesen sein, aber der Handlungsstrang in EP8 mit Kelly Marie Tran hätte man auch ersatzlos streichen können. Und bei Ihrer letzten Aktion im Film hörte ich im Kino lautes Augenrollen und bei Ihrer Begründung warum sie Fyn gerettet hat Gelächter. Persönlich fand ich ihren Charakter auch einfach unnötig. Zumindest kann ich mich gerade nicht daran erinnern dass sie etwas relevantes zu dem Film beiträgt. Und was aus Fyn gemacht wurde war einfach schlecht. Er wäre die Chance gewesen die Sache mal aus dem Blickwinkel des Imperiums zu sehen, stattdessen hat ihn Johnson zu einem Comicrelief umfunktioniert, mit Witzen die eher peinlich waren. Ich fand Force Awakens eine Frechheit weil es einfach eine Kopie war, aber es war noch ok. Ich wollte schon wissen wie es weitergeht. Das Potenzial war mMn groß. Last Jedi aber fand ich unter aller Sau. Das muss ich leider so deutlich sagen. Und zwar in allen Belangen. Inhaltlich, Charaktere und Story alles ganz schwach gewesen. Dazu dann noch solche unterirdischen Szenen wie die Kampfszene im Thronraum. Danach wollte ich nicht nur nicht wissen wie es weitergeht, was sollte auch noch kommen, sondern war mit Star Wars fertig. Davon abgesehen, dass Johnson mMn mit der "Light Speed Rocket" das ganze Universum kaputt gemacht hat, bzw. vieles jetzt keinen Sinn mehr macht. Wenn man ein etabliertes Franchise völlig umkrempeln will (wobei die Frage erlaubt sein muss warum, war Star Wars doch seit über 30 Jahren eines der größten Franchises überhaupt und sehr erfolgreich) und dabei die Fans nicht mitnimmt, darf man sich nicht wundern wenn ein Teil der Zuschauer wegbleibt. Die Farge ist doch warum Star Wars so erfolgreich wurde. Irgendwas muss es ja gewesen sein was Fans und Zuschauer mochten. Das scheint Disney aber nicht herausgefunden zu haben. Denn nach wie vor is Vader deren größtest Maskottchen in Star Wars. Johnson wurde in einem Interview zu seinem neuen Film Knives Out in Bezug auf Star Wars gefragt ob seine Herangehensweise bei einer Film-Serie anders ist als bei einem eigenständigem Film. Seine Antwort war: nein. Ihm wäre es egal was war oder was in einer Serie geplant ist. Er würde wie bei einem eigenständigen Film immer seine persönliche Vision verwirklichen wollen "ohne Rücksicht auf Verluste". Ich denke diese Art und Weise hat der Trilogie erheblich geschadet, nicht die online Reaktionen von Trollen. Denn am Ende des Tages zählt doch die Qualität eines Filmes. Und wenn diese den Zuschauern nicht zusagt, bleiben sie halt weg. Und bei verlorenen 700mio Dollar im Vergleich zu Force Awakens ist es mir zu einfach zu sagen, die Fans sind schuld, dass sie Zuschauer fernbleiben. Übrigens lief auch das Merchandise so schlecht wie noch nie. Das kann nicht alles nur von den Fans kommen. Das war jetzt auch lang. Sollte noch Bedarf bestehen, könnten wir das evtl. per PN weiterführen.
  10. Ich wollte es nicht nennen aber ich pack es mal in den spoiler Also ein Hardcore Fan bin ich nicht, aber ich hab da eher den Eindruck dass da hinter den Kulissen viel falsch lief, was jetzt auch nach und nach durchsickert. Den Fans würde ich das nicht vollkommen in die Schuhe schieben. Ich denke wenn der Fokus der Filme auf guten Charakteren und einer guten Story gelegen hätte, hätte man die Fans schon im Boot gehabt. Die Verkaufszahlen von Force Awakens haben dies eigentlich auch gezeigt. Im Ansatz war es die klassische Heldenstory mit viel Potenzial, entpuppte sich mit dem 2. Film dann aber schnell zu etwas völlig anderem, was nicht nur den Fans weniger gefallen hat. Sonst wäre der Abfall der Verkaufszahlen zum Vorgänger wohl nicht so heftig gewesen. Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich im Vordergrund immer die Qualität sehe. Das zählt für Filme und Genres die ich mag wie für Filme oder Genre die ich weniger mag. Wenn die stimmt, kann man sich über unterschiedliche Geschmäcker unterhalten. Bei der Disney Trilogie empfand ich die Qualität der Filme aber eher schlecht. Damit meine ich natürlich nicht das CGI, das absolut grandios aussieht. Aber meine Kritik würde auch länger und detaillierter ausfallen. Das kann natürlich sein. Wirkte nur in der Staffel....."unverdient". Vielleicht guck ich noch mal weiter. Immerhin scheint die Serie ja besser zu werden.
  11. Joa, für mich war Star Wars mal herrlich Aber an sich geb ich dir Recht. Es ist tatsächlich nicht ganz einfach dies zu beschreiben, aber Star Wars war für mich immer eine klassische Helden Story, mit einem Schuss Drama, Raumschlachten und Action. Eine eher persönliche Geschichte mit klassichen Figuren und Charakteren. Star Trek hatte einen ruhigeren Ansatz und mehr inhaltliche Tiefe. Der Ansatz war philosophischer und die Figuren und Charaktere weniger klassisch, was durchaus positiv ist. Ich weiß noch das ich als Kind den Film Star Trek V sehr gerne mochte, weil er mit der Idee spielt was hinter unserem Universum sein könnte (und warum Gott ein Raumschiff brauch). So ein Ansatz würde bei Star Wars nicht funktionieren. Auch war Star Wars für mich immer auch etwas märchenhaftes während Star Trek eine Zukunftsvision der Menschheit darstellte und eher "realistischer" erschien. Um ehrlich zu sein versuche ich mich einfach kurz zu fassen. Ich neige sonst dazu Romane zu schreiben. An sich diskutiere ich gerne verschiedene Sichtweisen von Filmen und Serien und nenne entsprechend die Inhalte die mich stören oder die ich gut finde. Das mache ich dann gerne an Szenen fest. Ich geb zu ich mecker schon oft und gerne, aber an sich auch immer mit Begründung, wenn es gewünscht ist. In diesem Fall liegt Discovery allerdings schon etwas zurück so dass detaillierte Szenen reviews etwas schwer wären. Dem stimme ich so weit zu. Vielleicht hätte es mir etwas besser gefallen, wenn Discovery keine Origin Story wäre. Denn, wie gesagt, gute Ideen hat sie nur weiß man als jemand der sich ein kleines bisschen auskennt, dass einige Sachen nicht weiter geführt werden. (Wahrscheinlich reißt man mir jetzt den Kopf ab, aber das Treffen mit der Enterprise empfand ich als nicht wirklich gelungen. Das erschien mir wie reingedrückter Fanservice.) Aber als Relikt würde ich Star Trek nicht beschreiben. Ich finde die Serie war schon immer eher fortschrittlich, so weit es möglich war.
  12. Also anfänglich fand ich die Serie ok. Sie hat versucht sich von anderen Ablegern abzugrenzen. Die ersten Episoden waren noch bisschen mau aber ab der 3. wurde es dann besser. Das Finale der Staffel erschien mir dann aber sehr abrupt zu Ende zu gehen ohne die Ereignisse zu bewerten oder aufzuarbeiten. Dort fühlte mich dann auch eher an die Abrahams Filme erinnert, die mich als Sci Fi Filme unterhalten haben, aber kein Star Trek feeling hatten. Ich denke ein Problem für mich ist dass es sich um die Origin Story handelt. So wird die Serie ein wenig beschnitten, denn man weiß ja was in späteren Serien gezeigt wird. Somit war für mich das Interessanteste an der Serie, zugleich enttäuschend weil ich wusste dass es nicht fortgeführt wird. Ansonsten sind es oftmals Details die mich persönlich störten wie die Auflösung des Spions und die Geschichte drumherum. Ich fand z.B. die Story rund um den Spion insgesamt nicht überzeugend. Somit war das "writing" für mich teilweise ok, teilweise nicht gut. Die Serie hat gute Ideen, die Umsetzung und Auflösung fand ich dann weniger gelungen. Ist aber alles auch schon etwas her. In Erinnerung ist mir nicht viel geblieben. Die 2. Staffel habe ich somit ausgelassen, denn die sah für mich noch mehr nach Star Wars aus. Das Picard schlechter sein soll als Discovery habe ich schon von anderen gehört, aber ich dachte mir: Geschmäcker.... na ja mal sehen.
  13. From Paris with Love - 6,5/10 (Pierre Morel, 2010) James Bond: Casino Royal - 7,5/10 (Martin Campbell, 2006) The Last Witch Hunter - 4/10 (Breck Eisner, 2015) The purge: Election Year 3/10 (James DeMonaco, 2016) @RachelCharlotte Also ich bin kein richtiger Star Trek Fan, aber diese Serie empfand ich alles andere als herausragend und eher schwach. Sie sieht hübsch aus hatte für mich aber mit Star Trek wenig zu tun und die Story war auch nicht doll. Da erhoffe ich mir mehr von Picard.
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