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Cesc23

WRC FIA World Rally Championship Bericht/Test

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Hallo,

habe hier mal einen kleinen Bericht zu dem Spiel geschrieben. Wer es sich eventuell kaufen möchte, kann ja mal reinschauen. Würde mich über Feedback sehr freuen, danke schonmal.

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WRC FIA World Championship 2010

Nach Jahren der Abwesenheit kam letztes Jahr endlich wieder ein WRC Spiel in die Regale, welche ich schon als Kind zusammen mit meinem Vater sehr lieben gelernt hatte. Ich hatte mich aber entschieden erstmal Colin McRae DiRT2 zu spielen und als ich darauf irgendwann keine Lust mehr hatte stand auch schon DiRT3 vor der Tür, was mich sehr begeistert hat. Es hat mich noch heißer aufs Rally-Fahren gemacht und da bei DiRT3 sehr kurze Etappen und Events mit Rallypassagen gab habe ich mir dann doch noch WRC FIA World Championship gekauft. Und es war definitiv kein Fehler! Mit insgesamt 78 Etappen aus 13 Ländern ist der komplette offizielle Kalender der FIA vertreten. Zudem wirbt das Spiel mit allen Lizenzen der aktuellen Fahrer, von der P-WRC, der J-WRC über die S-WRC bis hin zur WRC. Es gibt einen Karrieremodus "Der Weg zur WRC" und auch noch andere Modi, auf die ich später eingehen werde.

"WRC-Akademie"

Es gibt diesen Modus, um sein Fahrkönnen zu verbessern. Es eignet sich besonders für unerfahrene Fahrer bzw generell für die Leute, die gerade erst mit dem Spiel angefangen haben. Hier muss man Bestzeiten unterbieten und bekommt neben der Ideallinie auch genaue Anweisungen, was man tun muss. Es ist leider aber sehr mager ausgefallen, dennoch ist die Idee gut. Zwölf unterschiedliche Prüfungen, unterschieden in Anfänger und Fortgeschrittene muss man bestreiten um die Akademie erfolgreich abzuschließen. Wie gesagt: Gute Idee, dennoch zu kurz.

Gameplay

Zum Gameplay lässt sich sehr viel sagen. Ich fange erstmal mit der Grafik an, denn diese ist wirklich gelungen und kann da mit anderen Top-Games definitiv mithalten. Zudem sind die Strecken toll inszeniert und sehr detailliert, auch abseits der Strecke. Insgesamt gibt es vier verschiedene Straßenbeläge: Schotter, Asphalt, Matsch und Schnee. Diese sind wirklich gelungen und selbst von Strecke zu Strecke unterscheiden sich die einzelnen Typen stark. Zum Beispiel ist in Deutschland der Asphalt viel schwerer zu fahren, als auf anderen Strecken. Schneepisten gibt es leider nicht viele, nur in Schweden wird auf Schnee gefahren, was allerdings toll umgesetzt ist. Aber auch "Matsch-Strecken" in Japan oder die Wüsten-Rallys in Mexiko oder Jordan sind super umgesetzt. Auch die Kombinationen wie in Spanien von Schotter auf Asphalt und Matsch sind schön anzusehen. Leider gibt es kein dynamisches Wetter-System bzw es gibt gar kein Wetter. Es scheint immer die Sonne, allerdings gibt es zum Beispiel auch auf Asphalt-Strecken nasse Passagen.



Der Beifahrer gibt gute Anweisungen, auch wenn diese manchmal nicht gut getimt sind und daher etwas zu spät kommen. Es wird versucht, das Ganze persönlich zu gestalten, allerdings hat der Beifahrer dafür zu wenig Textpassagen. Er geht zwar auf gute und schlechte Sektoren oder auf einen Crash ein, es wiederholt sich aber doch alles sehr schnell. "Wir haben das Event gewonnen" kann ich langsam nicht mehr hören. Zur Steuerung kann man allerdings die Entwickler loben, was ich bei Milestone und BlackBean nicht erwartet hätte. Die Steuerung ist sehr genau und mit die Beste, die ich je in einem Rennspiel gesehen habe. Das Force Feedback arbeitet gut mit, ist an einigen Stellen nicht hart genug, aber ist trotzdem mehr als OK. Man muss allerdings sagen, dass die Steuerung sehr komplex ist: Wer sich nicht sonderlich mit Rally-Spielen bzw Rennspielen im Allgemeinen auskennt, könnte Probleme bekommen. Aber mit der Zeit sollte man sich dran gewöhnen. Dafür gibt es auch noch eine Respawn-Funktion, die viel Frust vermeiden kann. Steckt man irgendwo fest oder hängt vor einem Baum, kann man sich auf die Strecke zurück teleportieren lassen. Dies kostet euch trotzdem ein paar Sekunden.

Schadensmodell

Das Schadensmodell hat es mir wirklich sehr angetan. Zu Anfang muss ich sagen, dass man zwischen leichten und schweren physischen Schäden wählen kann. Der Anfänger sollte sich erstmal nur auf die leichten Schäden beschränken, doch wer ein wirklich realistisches Fahrgefühl haben möchte, muss auch mit den schweren Schäden zurecht kommen. Im Laufe eines Rennens tickt man mal hier an, mal da. Nichts ungewöhnliches und im Verlauf einer Etappe auch kaum zu verhindern. Doch es reicht schon ein Moment der Unkonzentriertheit und schön hängt man vorm Baum. In anderen Spielen würde man zurücksetzen und weiterfahren. Doch in WRC ist das Schadensmodell wirklich komplex und unfassbar detailliert - Schon wieder Lob an die Entwickler. Fährt man gegen so einen Baum, dann kann man die Etappe eigentlich schon abhacken und wird auch in der Gesamtwertung Probleme bekommen, denn man hat nach der Etappe nur 60 Minuten Zeit um sein Auto zu reparieren. Fährt man gegen den Baum, sollte es trotzdem noch in der Zeit zu schaffen sein, aber wenn man öfters kleinere und auch größere Fehler einbaut, wird man die Zeit überschreiten. Dann muss man entweder mit den kleinen bzw großen Schäden weiter fahren oder nimmt noch mehr Zeit in Anspruch, wobei dies schlecht gelöst wird: Jede 30 Sekunden, die man länger braucht kosten 3 Sekunden im Rennen und das ist eine Menge, vorallem auf den höheren Schwierigkeitsgraden. Es gibt in den Kategorien Motor Kühöung Getriebe Räder Elektronik Karosserie Federung und Lenkung viele unterschiedliche Schäden, die ich hier garnicht alle aufzählen kann. Nur als Beispiel, man kann Schaltungsschäden, Motor-, Rad- und Konvergenzschäden haben, einen Kurzschluss in der Elektronik, eine verbogene Karosserie oder auch einen Glasschaden. Bemerkenswert: Jeder einzelne dieser Schäden kann unterschiedlich stark sein und jeder einzelne wirkt sich unterschiedlich aufs Auto aus. So kann es sein, dass man einen leicht überhitzten Motor hat, der gerade mal 30 Sekunden dauert oder einen verheerend starken Motorschaden, der dann zB 27 Minuten dauert. Ein leichterer Motorschaden kann zum Beispiel auch nur 7 Minuten dauern oder gar 30 Sekunden. Je nachdem wie gut man mit seinem Auto umgeht. Dazu noch die einzelnen Hindernisse auf der Strecke: Fahre ich in einen Holzzaun, habe ich Mühe wieder herauszukommen. Dies wird auch realistisch dargestellt mit brechenden Holzpfähnen. Beschädigen tut man sich hierbei allerdings nicht viel. Fahre ich hingegen gegen einen Metallzaun, werde ich hart auf die Strecke zurückgeschleudert, kann mit Glück aber sofort weiter fahren. Beschädigen tut man sich hierbei aber einiges. Gibt noch mehr Beispiele, aber das Schadensmodell ist wirklich komplex und am Auto auch bemerkenswert schön anzusehen, da man wirklich jede Beule sieht. Auch noch zu erwähnen bleibt, dass das Auto nach Matsch oder Schneerallys komplett verdreckt wird, was sehr realistisch ist.

Schwierigkeit, Fahrhilfen und Fahreinstellungen

Insgesamt kann man die gegnerische KI in neun verschiedene Schwierigkeitsgrade einteilen: Dadurch kann man die KI wirklich genau auf seinen Fahrstil anpassen und wird nicht gefrustet durch zu schwere oder gar zu leichte Gegner. Dies ist, auch in der Karriere, jederzeit verstellbar. Als Fahrhilfen gibt es die standardmäßige Stabilitätshilfe und Bremshilfe. Dazu gibt es auch noch einen Bremsassistenten, den man, wie auch den Schwierigkeitsgrad, in neun unterschiedliche Stärken einstellen kann, sollte man Probleme beim Bremsen haben. Für die echten Rennfahrer gilt hierbei allerdings: Ohne macht mehr Spaß und ist viel realistischer. Als Letztes gibt es noch entweder eine halbautomatische oder eine manuelle Schaltung. Die halbautomatische ist genau wie bei anderen Spielen die automatische Schaltung, nur dass man, wenn man möchte, auch selber schalten kann, aber nicht muss. Dies ist an besonderen Stellen durchaus hilfreich: Geht die Drehzahl nach einem Abflug oder einem Ausritt in die Wiese in den Keller, kann man schnell einen Gang runterschalten und erhält dadurch mehr Speed. Das könnte entscheidende Zehntel bringen, da der Computer bei solchen Situationen nicht schnell genug runtergeht bzw garnicht.



Natürlich gibt es auch wieder eine Abteilung für die Bastler: In den Fahrzeugeinstellungen kann man unter Anderem Bremsbalance, Anpressdruck, Getriebe, Fahrzeughöhe,Federung und Traktionsausgleich seinen Vorlieben anpassen. Für die Faulen unter uns gibt es natürlich auch schon vorgefertigte Setups für die verschiedensten Untergründe, die sich auch herrvoragend eignen.

"Der Weg zur WRC"

Dieser Modus ist eine über 10 Level aufgebaute Karriere, in der man gute Resultate erzielen muss um in die WRC zu kommen. Um einen neuen Level freizuschalten muss man den vorherigen Level mit einer bestimmten Prozentzahl erledigen. Unter Anderem muss man sich in den anderen Rally-Klassen (P-,S-,J-WRC) beweisen und die Aufmerksamkeit der WRC Rennstalls auf sich zu ziehen. Erst in einem dieser offiziellen Rennställe kann man die WRC-Meisterschaft starten. Je nachdem wie gut man in den vorherigen Events abschneidet bekommt man Angebote von unterschiedlich starken Teams. Die Karriere zieht sich in insgesamt mehr als 300 Etappen, alleine 78 in der WRC-Meisterschaft. Man muss selbstverständlich nicht alle erledigen, denn neben den offizielen Meisterschaften gibt es viele kleine Events und am Ende sogar PR-Events gegen Fahrer wie Loeb oder Hirvonen. (Für Platin muss man allerdings alle erreichen). Dieser Karrieremodus ist gut aufgebaut: Man bekommt Geld für das Gewinnen von Events und dem Erfüllen zusätzlicher Ziele. In jedem Event gibt es solche zusätzlichen Ziele, als Beispiel: Erreiche fünf grüne Sektoren, Gewinne vier Spezialetappen oder werde in jeder Rally mindestens Vierter. Dies macht die Rennen daher noch spannender, da man sich noch mehr konzentrieren muss, um auch alle Ziele zu erreichen. Mit diesem Geld kauft man sich zum Beispiel neue Autos, es gibt insgesamt 15 verschiedene Autos in drei unterschiedlichen Klassen zur Auswahl. Aber auch schlecht gelöst: Die Autos, die man später freischaltet, sind meist sogar schlechter als die Vorherigen. Daher gibt es auch kaum einen Ansporn diese zu kaufen. Dafür kann man sich mit dem Geld auch um andere Dinge kümmern. Nämlich um Lackierungen und Farben. Auch hier werden die Lackierungen und Farben erst nach Fortschritt in bestimmten Leveln freigeschaltet. Aber mit bis zu drei unterschiedlichen Farben und unterschiedlichen Designs kann man sein Auto gut individuell gestalten und ihm eine persönliche Note geben. Als Letztes gibt es auch noch Sponsoren, unterteilt in Haupt- und Nebensponsoren. Dies ist aber auch nicht besonders originel gelöst: Es gibt zwar 50 verschiedene Sponsoren, allerdings sind es alles erfundene Marken und zudem bringen meist fünf Sponsoren den gleichen Bonus und machen daher keinen Sinn sie freizuschalten. Insgesamt gibt es Boni von 2%-10% bei Hauptsponsoren und 1%-5% bei den Nebensponsoren. Diese Prozente werden dann auf die jeweilige Endsumme des Events gerechnet. Die Etappen gehen von 2-5 Minuten, sind aber im Schnitt über 4 Minuten lang. Und obwohl ich persönlich Rally-Spiele sehr liebe und den ganzen Tag fahren könnte, zieht sich die Karriere wie ein ausgedehntes Kaugummi. Man hat keinen Ansporn weiterzumachen, da es keine Siegerehrungen gibt und man auch kein Geld braucht, mit den Events hat man mehr als genug. Bis auf ein paar Mitteilungen von deinem Manager zu Anfang des Spiels kommt da auch nicht mehr viel, ganz selten kommen von Ihm im weiteren Verlauf noch ein-zwei Sätze. Nachdem ich die WRC gewonnen hatte habe ich zumindest gehofft, dass irgendwas kommt. Aber es kam nichtmal ein "Glückwunsch" vom Manager, da hätte ich mich ja auch mit dem Abspann zufrieden gegeben, der im Übrigen auch nicht kam. Ansonsten macht der Karrieremodus viel Spaß.

Andere Modi

Neben der Karriere kann man natürlich auch normal offline und online fahren. Im Einzelspielermodus kann man mit Fahrern seiner Wahl aus den Klassen seiner Wahl in Einzeletappen, Einzelrallys und Meisterschaften antreten und diese individuell gestalten. Zudem kann man sich im Zeitfahrmodus versuchen und sich selber oder heruntergeladene "Ghostcars" von anderen Fahrern aus aller Welt schlagen. Es ist aber leider kein Splitscreen-Modus vorhanden, allerdings ein Modus, der sich "Hot Seat" nennt. Hier kann man mit bis zu vier Spielern offline Rallys bzw Meisterschaften fahren. Man fährt dann hintereinander, allerdings ist dies für die anderen Mitstreiter doch sehr langweilig dem Fahrenden zuzugucken. Dies wäre mit einem Splitscreenmodus definitiv besser gelöst gewesen. Auch der Online-Modus hat seinen Reiz: Er ist gut aufgebaut und man kann gegen bis zu 15 andere Fahrer fahren, also bis zu 16 Fahrer fahren gleichzeitig. Hier hat man in Sachen Rallys und Meisterschaften die gleichen Vorraussezungen wie im Einzelspielermodus. Online ist immernoch viel los und man fährt auch oft mit vollem Fahrerfeld, was den Spielspaß erhöht. Und auch generell macht es Spaß sich mit den Besten der Welt Online zu messen, da auch immer wieder viele LvL 100er mitfahren. Ebenfalls eine gute Option ist, dass man die gegnerischen Ghostcars, die vor einem meist herfahren, auch ausblenden kann und sich auf seine eigene Rally konzentrieren kann. Der Adrenalin-Kick ist Online natürlich noch höher: Versagt man hier, kann man nicht einfach neu starten, sondern muss die Rally bestmöglichst zu Ende bringen.

Fazit

WRC FIA World Championship braucht sich nicht vor DiRT3 verstecken, denn mit einem atemberaubendem Schadensmodell und einer anspruchsvollen, komplexen, aber auch sehr genauen Fahrsteuerung hat es DiRT3 schon einiges vorraus. Hat DiRT3 noch andere Disziplinen im Gepäck, so bezieht sich WRC FIA auf das Wesentliche: Auf den Rally-Modus. Das hat allerdings einen Nachteil, denn nach vielen Etappen am Stück zieht sich die Karriere ganz schön hin, wo zum Beispiel DiRT3 dies mit Spezialevents besser gelöst hat. Insgesamt fehlte dem Karrieremodus ein bißchen das Gewisse etwas, etwas das einen motiviert. Aber vom Fahren her macht es sogar noch mehr Spaß als DiRT3 und ich werde das Spiel jetzt ganz sicher nicht wegpacken, denn einfach nur aus Spaß zu fahren, vorallem Online, macht einen Heidenspaß. Individuell gestaltete Wagen sind ebenfalls ein Pluspunkt, hinzu kommt das Basteln an den Fahrzeugeinstellungen, wo man doch relativ gut mit arbeiten kann. Als Letztes noch zu sagen: Jedes Auto fährt sich anders, mit jedem Schaden ist es ein anderes Fahrgefühl, die unterschiedlichen Streckenbeläge und selbst das unterschiedliche Fahrgefühl auf dem gleichen Belag in anderen Ländern lässt mich nur sagen: WRC 2011 kann kommen!

Pro:_____________________Kontra:

- super Fahrgefühl | - Menüs sind zu unpersönlich



- genaue, anspruchsvolle Steuerung...| -... was Anfängern Schwierigkeiten bereiten könnte

unterschiedliche Streckenbeläge... | - ... aber kein dynamisches Wetter

- Online-Modus gut aufgebaut| - relativ lange Ladezeiten

- Karriere gut aufgebaut...| - ... zum Ende hin zieht es sich, einfach zu lang

- schöne Grafik| -

- Hot-Seat Modus mit bis zu 4 Spielern| - ... aber leider kein Splitscreen

- Schadensmodell unfassbar detailliert| - Beifahrer nervt nach kurzer Zeit

- detaillierte Strecken| - Beifahrer sagt Kurven etwas zu spät an

- offiziele Fahrer und Rennkalender| - keine Siegerehrungen oder Feiern

- viele Fahrhilfen, die Anfängern helfen... |... aber keine Ideallinie

Spielspaß: 7/10 - Macht eine Menge Spaß, aber zieht sich am Ende hin



Schwierigkeit: 2/10. Durch viele Schwierigkeitsgrade sollte für Spieler von jeder Erfahrungsstufe die Karriere zu schaffen sein. Nur wegen dem Online-Modus, wo ich doch auf viele LvL 100er getroffen bin gibt es am Ende eine 2.

Zeitaufwand: Laut meiner Statistik 24 Stunden reine Fahrzeit Offline. Online 5 Stunden reine Fahrzeit. Da kommt aber noch einiges an Ladezeiten hinzu, so dass ich im Bereich von 41-50 Stunden bin, denke mal um die 44 Stunden.

Bewertung: 83%

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