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5 Stimmen

  1. 1. Bewertet das Spiel bzw. den Spielspaß

    • 1 - sehr schlecht
      0
    • 2 - schlecht
      0
    • 3 - geht so
      0
    • 4 - unterdurchschnittlich
      0
    • 5 - durchschnittlich
      0
    • 6 - ganz gut
      0
    • 7 - gut
    • 8 - sehr gut
    • 9 - überragend
    • 10 - absolut genial
      0
Durchschnittsbewertung: 8


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Geschrieben

Eins vorneweg, für Yakauza-Neulinge ist dieser Teil eigentlich ein schlechter Einstieg, da würde ich erstmal zum Vorgänger raten, da Infinite Wealth nur so von Querverweisen auf ältere Yakuza-Spiele trotzt.

Die Erwartungen waren bei mir (wohl zu) hoch, schließlich ist das wohl der bestbewertetste Teil der Yakuza Reihe.

Als es los ging, da stellte sich auch nach kurzer Zeit wieder so ein familiäres Gefühl ein, die alte Crew wieder zusammen und ich schwelgte in schönen Erinnerungen an den ersten Teil.

Aber so nach ein paar Stunden dachte ich mir, das zieht sich doch ganz schön, ist man zwar gewohnt, aber hier treibt man es schon auf die Spitze, vor allem, da es die Story auch nicht so richtig hergibt.

Die Hauptstory ist auch einer meiner größten Kritikpunkte, da wirkt dann doch einiges zu weit hergeholt und die Bösewichte haben auch irgendwie nicht den Glanz wie bei anderen Yakuza-Titeln.

Dazu gibt es wieder jede Menge Nebenaktivitäten, aber das meiste ist halt einfach eine Wiederverwertung aus den Vorgängern und auch nicht wirklich ins Spiel integriert. Neu sind eigentlich nur die Sujimon Kämpfe und Dondoko Island, wobei letzteres mir halt nicht so Spaß gemacht hatte und auch nicht richtig zur Geschichte gepasst hat.

Das man mit Hawaii eine neue Karte hat ist zwar schön, aber schon ein wenig schräg, das dort alle japanisch reden (ich habe mit japanischer Sprache und deutschen Untertiteln gespielt, da die englische Sprachausgabe absolut grottig ist).

So wirkt bei mir das ganze Spiel ein wenig nach Recycling des Vorgängers, mit ein paar neuen Aktivitäten und einer neuen Story übergestülpt.

Alles in allem finde ich den Vorgänger deutlich stimmiger und Infinite Wealth vor allem von der Story her, einen eher unterdurchschnittlichen Teil.

Dafür setzt man hier der Geschichte von Kazuma Kiryiu ein Denkmal und gönnt ihm einen würdigen Abschluß, was aber vor allem Kenner der ganzen Reihe ansprechen dürfte.

War jetzt viel gemecker, aber Infinite Wealth ist immer noch ein großartiges Spiel, wie halt so ziemlich alle Teile. :)

7,5/10

 

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