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Batman: Arkham Knight im Test für die PS4 – Be the Batman, more than ever before


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Viele sind sich nicht sicher, was sie von dem neuen Batman-Ableger halten sollen. Die meisten sind sich einig: Arkham Asylum und Arkham City sind geniale Spiele. Dann allerdings kam Arkham Origins von einem anderen Entwickler und erhielt sehr gemischte Wertungen. Die einen genossen den Titel nicht minder als die anderen Teile und erfreuten sich an der Vorgeschichte des Flattermanns, die anderen jedoch kritisierten dass es zu wenige Neuerungen gab, die Story nicht so genial sei und der Online-Modus sinnlos ist. Welche Meinung man vertritt sei jedem selbst überlassen, jedoch fragt man sich ob die Luft nun wirklich raus ist oder ob es nur am anderen Studio lag, dass das Spiel nicht so gut ankam wie seine Vorgänger. Ob Rocksteady es geschafft hat, mit dem angeblich letzten Teil die Arkham-Reihe mit einem Knall abzuschließen, erfahrt ihr in unserem Test.

 

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SYSTEM: PLAYSTATION 4
VERTRIEB: Warner Bros. Interactive Entertainment
ENTWICKLER: Rocksteady Studios
GENRE: Action
SPIELER 1
HDD 48,1GB
AUFLÖSUNG 1080p
NETZWERKFUNKTIONEN Ja
NETZWERK-SPIELER -

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Eine weitere lange Nacht

Obwohl Batman es in Arkham City geschafft hat, dem Joker ein für allemal das Handwerk zu legen, ist der lang ersehnte Ruhestand noch nicht in Sicht. Nur 9 Monate nach den Geschehnissen aus Arkham City wird an Halloween ein Alptraum-Gasangriff auf ein Restaurant in Gotham gestartet. Der Täter: Jonathan Crane, besser bekannt als Scarecrow. Nach seinem Angriff droht dieser sein Gas in der gesamten Stadt zu verteilen. Diese Nachricht löst Panik in ganz Gotham aus und nach nur wenigen Stunden wurde fast die gesamte Bevölkerung evakuiert. Übrig bleiben lediglich die plündernden Verbrecher, deren Anführer, das Gotham Police Department und Batman mit seinen Verbündeten.

Nun gilt es ein weiteres mal Scarecrow und eine ganze handvoll von anderen Superschurken aufzuhalten, die Terror in der gesamten Stadt anrichten. Erneut sind eine Menge böser Kerle unterwegs. Darunter natürlich die üblichen Verdächtigen, wie eben Scarecrow, Two-Face, Poison Ivy, der Riddler, der Pinguin und noch einige mehr. Schlaf kann unser Lieblings-Flattermann also heute vergessen. Dazu kommt ein weiterer, neuer Bösewicht, der sich selbst der Arkham Knight nennt und behauptet Batman und seine Fähigkeiten sehr gut zu kennen. Wer dieser ist und ob es Batman wieder einmal gelingt die Stadt zu retten, müsst ihr selbst herausfinden, denn mehr sei an dieser Stelle nicht verraten.

 

 

 

Eine Fledermaus und sein Gefährt

Aber ihr wollt sicherlich alle etwas über die große Neuerung erfahren, die in zahlreichen Trailern schon angekündigt wurde: Das Batmobil. Dieses könnt ihr tatsächlich zu jeder Zeit zu euch rufen und durch die gesamte Stadt fahren. Tatsächlich steuert sich das Vehikel fantastisch, es macht richtig Spaß in rasender Geschwindigkeit durch Gotham zu fahren und sich mit dem Katapult aus dem Wagen zu schleudern um dann sofort in Höchstgeschwindigkeit weiterzufliegen. Auch ein obligatorischer Turboantrieb ist vorhanden. Durch Halten der L2-Taste schaltet man in den Kampfmodus um, in dem man sich mit einer Art Allrad-Antrieb bewegt und somit auch seitlich fahren kann und mithilfe eines kurzen Schubes auch aus dem Stand zur Seite ausweicht, um Geschossen auszuweichen. In diesem Modus ist es möglich mit einem Maschinengewehr zu schießen, oder nicht-tödliche Geschosse abzufeuern. Zusätzliche Waffen wie Raketen oder EMPs können ebenfalls im Verlauf des Spiels freigeschaltet werden.

Eine weitere tolle Funktion des Batmobils ist die Fernsteuerung. In vielen Situationen ist es praktisch diese zu nutzen um Feinde auszuschalten, während man sich selbst in einem Gebäude versteckt hält. Oder man reißt ganze Wände und Brücken mit der Winde ein, um einen Weg zu schaffen. Tatsächlich ist es sogar möglich das Mobil aktiv im Kampf einzusetzen. Nach einer gewissen Anzahl an Treffern, die man ausführt, kann man mit einer Spezialattacke einen Gegner in die Luft schlagen und das Batmobil feuert dann automatisch Gummigeschosse auf ihn, die ihn sofort auszuschalten. Es gibt auch noch mehr Funktionen, aber die Überraschung soll euch nicht genommen werden. Auf jeden Fall hat sich Rocksteady alle Mühe gegeben dem Batmobil so viel Nutzen wie möglich zu bringen.

Leider einen Tick zu viel Nutzen, denn manchmal fühlt es sich so an, als würde ein großer Anteil des Spiels nur daraus bestehen mit dem Batmobil gegnerische Drohnen auszuschalten. Die Kämpfe gegen die unbemannten Gefährte machen zwar wirklich viel Spaß und die zahlreichen Funktionen des Batmobils, die man freischalten kann, motivieren zusätzlich noch, aber gerade gegen Ende des Spiels gibt es so viele und dazu noch echt lange Drohnenkämpfe, dass es etwas eintönig wird. Generell wirkt das Bekämpfen von unbemannten Drohnen etwas deplaziert in einem Batman-Spiel. Hier hätte man ruhig etwas kürzer treten sollen. Aber da die Kämpfe meist recht schnell vorbei sind und trotz alledem Abwechslung durch verschiedene Gegnermodelle und Bosse bieten, sei dies verziehen.

 

 

Neue Gadgets, neue Fähigkeiten, neue Features

Wer nach Arkham Origins die Befürchtung hat, dass die Reihe abgedroschen sei und die Entwickler keine neuen Ideen mehr hätten, kann beruhigt sein. Rocksteady hat sich bemüht viele neue Attacken, Geräte und andere Elemente in das Gameplay einzubauen, sodass es sich nicht so anfühlt als würde man das gleiche Spiel nochmal spielen. Beispielsweise kann Batman nun mitten im Kampf Umgebungsobjekte benutzen, um Gegner auszuschalten. Eine herumstehende Kiste auf den Gegner schleudern, eine Deckenlampe abschneiden, um sie auf den Kopf eines Feindes fallen zu lassen, oder sich schlicht den Baseballschläger des Gegners zu greifen, um damit anzugreifen: all dies ist jetzt möglich.

Auch gibt es nun die Möglichkeit zusammen mit einem Partner Kämpfe zu bestreiten. Wenn die Story es erlaubt, steht euch ein Gefährte zur Verfügung, wie zum Beispiel Robin oder Catwoman. In so einer Situation könnt ihr mit Druck auf der L1-Taste zu ihm wechseln und ihn kontrollieren. Die Gefährten haben stets eigene Gadgets und Angriffsanimationen. Das Coolste ist allerdings der Umstand, dass man einen Kooperations-Angriff ausführen kann. Wie üblich muss man eine gewisse Anzahl an Schlägen ausgeführt haben um dann per Knopfdruck einen Gegner mit einer wirklich spektakulären Attacke sofort auszuschalten und währenddessen den Charakter zu wechseln. Es gibt noch einige weitere Neuerungen, die man hier gar nicht alle aufzählen kann, aber Batman-Fans sei gesagt, dass der Skilltree viele neue Fähigkeiten und Upgrades parat hält und man sich über viele neue Gameplay-Elemente freuen kann.

Auch der Jäger-Modus ist von den Neuerungen nicht unbetroffen. Die Gegner agieren jetzt schlauer als in den anderen Teilen und wecken bewusstlose Soldaten gerne wieder auf oder rennen nur in Gruppen umher. Das kann leicht zum Problem werden, aber Batman wäre nicht er selbst, wenn er nicht auch damit klarkommt. Es ist jetzt zum Beispiel möglich mit dem Batarang Feinde von ihrer Position wegzulocken. Auch besitzt Batman nun einen neuen Angriff, und zwar das "Angst-Multi-Ausschalten". Mit dieser Fähigkeit kann Batman mehrere Feinde hintereinander mit einem Angriff ausschalten und tut dies so schnell dass die Gegner nicht schnell genug schießen können. Dies geschieht in einer Art Bullet-Time, in der man Gegner manuell anvisieren kann und mit Knopfdruck sofort ausschaltet. So gelingt es Batman auch ganze Gruppen auszuschalten ohne selbst Schaden zu nehmen. Macht euch aber keine Sorgen, es wird auch trotz dieser Neuerung nicht zu einfach werden, denn auch diese Fähigkeit hat ihre Grenzen und Bedingungen.

 

Viel zu tun

Wie immer bietet die Batman: Arkham-Reihe eine ganze Reihe von Nebenaufgaben, die erfüllt werden wollen. Doch anstatt dass man als perfektionistischer Gamer einen Großteil der Spielzeit nur noch damit verbringt, Nebenaufgaben zu lösen und somit die Story aus den Augen verliert, schalten sich die Aufgaben erst nach und nach frei. So gilt es zum Beispiel einen Serienmörder aufzuhalten und die Leichname die dieser zurückgelassen hat, zu untersuchen. Anstatt dass man nun von Leiche zu Leiche fährt und sich nur darauf konzentriert, muss man nach jedem Fortschritt erst wieder eine zeitlang anderen Tätigkeiten nachgehen, während Alfred Nachforschungen anstellt wo sich die nächste Leiche befindet. So sind fast alle Nebenaufgaben aufgebaut. Die wenigsten kann man einfach so am Stück erledigen und so verhindert das Spiel dass man sich zu sehr ablenkt und immer mal wieder die Story weiterspielt um neue Aufgaben freizuschalten. Ein sehr praktisches und gut gelungenes System, da es glaubwürdig rüberkommt.

Die Aufgaben sind wieder einmal zahlreich, abwechslungsreich und sehr packend. Während sich die Hauptstory hauptsächlich um Scarecrow und den Arkham Knight dreht, werden in den Sidequests die anderen Bösewichte thematisiert. Um dem Ganzen noch etwas mehr Würze zu verleihen, bekommt man auch für jeden Quest-Fortschritt Punkte für den Skilltree gutgeschrieben. Die Quests reichen von Riddlers Hindernispacouren und Rätseln, zu simplen Drohnen oder Patrouillen die es auszuschalten gilt, bis hin zum Verhindern von Banküberfällen und anderen kreativen Aufgaben. Manche sind recht repetitiv, während andere wirklich viel Spaß machen. Genug zu tun hat man auf jeden Fall. Auch haben es wieder die Herausforderungen ins Spiel geschafft, bei denen man verschiedene Ränge erreichen und sich mit den Leuten in seiner Freundesliste messen kann.

 

Held zu sein ist nicht leicht

Die Story des Spiels ist wieder einmal absolut packend und voller emotionaler und toller Momente. Das Spiel bietet sehr viele Twists und auch wenn man den einen oder anderen kommen sehen kann wenn man aufpasst, (zum Beispiel die Identität des Arkham Knight) wird es das Spiel garantiert schaffen genug Spannung aufzubauen, um euch über die komplette Spiellänge hinweg bei Laune zu halten. Batman wird in diesem Teil mehr als einmal dazu gezwungen sehr schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, denen man als Spieler vielleicht nicht immer zustimmt. Und auch seine Verbündeten haben mit einigen Problemen zu kämpfen. Der einzige Wermutstropfen ist allerdings das Ende. Dieses ist zwar klasse inszeniert, allerdings endet das Spiel nicht mit dem "richtigen Ende". Um das richtige Ende freizuschalten muss man erst das Spiel zu 100% abschließen. Das fühlt sich etwas aufgezwungen an und ist gerade im Anbetracht der Tatsache dass es etliche Riddler-Trophäen gibt, etwas ermüdend. Zum Glück sind wir aber alle Trophyhunter und hatten die 100% eh angestrebt, nicht wahr?

Auch gameplaytechnisch war Rocksteady wieder sehr kreativ. Wer sich zum Beispiel an die Szene aus Arkham Asylum erinnert, in der Scarecrow es so aussehen lassen hat, als wäre die Konsole abgestürzt, der weiß dass das Studio kreative Köpfe hat. Diese Kreativität ist ihnen nicht abhanden gekommen und es gibt wieder einiges zu bestaunen, was man in anderen Spielen so noch nicht gesehen hat. Man muss das Studio wirklich dafür loben, dass sie versuchen einzigartige Elemente in ihr Spiel einzubauen. Was man dagegen jedoch kritisieren muss, ist der Mangel an Bosskämpfen. Es gibt zwar natürlich welche und diese sind auch durchaus spaßig und kreativ, doch ist man von den anderen Teilen mehr und besseres gewöhnt.

Die Story wird euch einige Stunden lang beschäftigen. Ich persönlich habe immer mal wieder ein paar Nebenaufgaben gelöst, mich aber gar nicht um Collectibles gekümmert. Als ich durch war, stand ich bei rund 60% und knapp 16 Stunden Spielzeit. Was bedeutet dass ihr auf jeden Fall 10 Stunden was zu tun habt, auch wenn ihr euch nur rein auf die Hauptmissionen konzentriert. Wovon ich allerdings dringenst abrate. Um das Spiel zu 100% zu komplettieren, kann man locker mit 40-50 Stunden rechnen. Da der Riddler wieder einmal so viel Langeweile hatte über 200 Trophäen in der Spielwelt zu verstecken und man diese auch wieder braucht, um ihn aufzuhalten, gibt es einiges zu tun.

 

Trophycheck:

Wer bereits einen Batman-Teil platiniert hat, kann sich denken was auf ihn zukommt. Hier hat sich diesbezüglich wieder nichts geändert. Erneut muss man das Spiel zu 100% abschließen und dabei etliche Riddler-Trophäen sammeln. Mit Videoguide und durch Verhören von Zeugen ist das allerdings auch absolut machbar und eher eine Frage der Zeit, statt des Könnens. Auch wird wieder verlangt das Spiel ein zweites mal im NG+ zu beenden. Ebenso ist die Trophäe, bei der man etliche Manöver in eine Kombo bringen muss, wieder dabei.

Diesmal allerdings muss man nur 15 verschiedene aus einer langen Liste anwenden. Ansonsten gilt es wieder alle Sterne in den ER-Herausforderungen zu erlangen. Dies scheint im Vergleich zu den Vorgängern etwas einfacher geworden zu sein, denn durchschnittlich liegt die Schwierigkeit der Platintrophäe bei 5, während sie bei den Vorgängern immer über 6 lag. Der durchschnittliche Zeitaufwand liegt bei knapp 60 Stunden, die zahlreichen Aufgaben, die Herausforderungen und der zweite Durchgang strecken das Erlangen der Platintrophäe etwas.

 

Fazit:

Rocksteady hat es wieder geschafft. Nach dem kontroversen Arkham Origins räumt Arkham Knight auf fast jeder Gaming-Seite absolute Topwertungen ab. In meinen Augen absolut verdient. Das Spiel bietet sehr viele Neuerungen, die Spielwelt ist gigantisch, das Batmobil ist ein tolles neues Feature, die Grafik ist grandios, der Umfang ist wieder einmal riesig mit einer ganzen Palette an Nebenaufgaben und die Story ist absolut packend. Lediglich ein paar Plot-twists waren etwas vorhersehbar. Dies wurde jedoch durch die Inszenierung locker wieder ausgeglichen. Auch die deutschen Synchronsprecher, die zum Großteil aus den "Dark Knight" Filmen übernommen wurden, leisten wieder eine tolle Arbeit.

Es ist schwer etwas an dem Spiel zu kritisieren, da wirklich so gut wie alles stimmt. Allerdings stört der Mangel an Bosskämpfen etwas. Es sind etwas weniger im Vergleich zu den anderen Batman Spielen und auch sticht keiner wirklich hervor. Wer sich an die anderen Teile erinnert, denkt bestimmt sofort an Mr. Freeze, Deathstroke, den Scarecrow Kampf aus Teil 1 oder Ra's-Al Ghul. Diese Klasse wird leider nie so ganz erreicht. Das liegt aber auch daran, dass Batman in diesem Teil eher auf psychologischer Ebene attackiert wird und sich seinen inneren Dämonen stellen muss. Ein anderer Kritikpunkt ist der Überfluss an Drohnenkämpfen. Die unbemannten Vehikel auszuschalten macht hin und wieder Spaß, doch im Verlauf der Story wird es einfach zu viel und die Sequenzen ähneln sich zu sehr. Die Kämpfe mit dem Batmobil sind nie "schlecht" doch erreichen sie einfach nicht die Klasse der anderen Gameplayelemente und gehen so etwas unter.

Doch dies ist auch wirklich alles, was man negatives über das Spiel sagen kann. Lasst euch also nicht davon entmutigen. Wer die anderen Teile mochte, sollte gar nicht erst darüber nachdenken müssen, sich das Spiel zu besorgen. Ich kann euch versichern, dass es euch nicht weniger gefallen wird. Besonders wer die ersten Teile mochte und Origins etwas enttäuschend fand, wird sich freuen, dass die Qualität wieder angehoben wurde. Wer noch nie einen Batman-Teil angerührt hat, kann sicherlich auch seine Freude daran finden. Jedoch würde ich in so einem Fall empfehlen die Vorgänger nachzuholen, da diese auch heute noch mit zu den besten Titeln des Genres gehören. Ich denke ich spreche für die Mehrheit wenn ich sage, dass Batman: Arkham Knight momentan einer der besten Titel der aktuellen Konsolengeneration ist und es dieses Jahr abgesehen von Bloodborne und The Witcher 3 kaum nennenswerte Konkurrenz gibt.

9/10

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