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Test: One Piece Pirate Warriors für die PS3: Gum Gum Rakete oder doch ein Sturz ins Wasser


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Seit nunmehr 15 Jahren kämpft sich ein ganz besonderer Pirat in die Herzen der Anime-Fans. Die Serie One Piece ist wahrscheinlich jedem ein Begriff. Der strohhuttragende Piratenkapitän Monkey D. Ruffy trommelt eine Bande außergewöhnlicher Leute zusammen und macht sich auf die Suche nach einem ganz besonderen Schatz: dem namensgebenden One Piece. Doch nicht nur seine Crew und Freunde sind außergewöhnlich, auch er selbst beherrscht einige Unnatürliche Techniken. So besteht sein Körper aus Gummi und kann fast jede erdenkliche Verformung über sich ergehen lassen, was ihm gerade im wütenden Faustkampf von großer Hilfe sein kann. Schuld daran ist eine sogenannte Teufelsfrucht, welche bei ihrem Verzehr den Menschen übernatürliche Kräfte geben, die weit über einen Gummikörper hinausgehen. So gab es auch eine Teufelsfrucht, die nach ihrem Verzehr ihrem Träger die Macht über die Elemente gab, einige verwandelten Menschen in Tiere und wieder andere verschafften einem Menschen ein zweites Leben. Der Grundstein für verrückte Ereignisse und epische Kämpfe war gelegt und nun hat ein Entwickler die beliebte Serie erstmals auf der PlayStation 3 spielbar gemacht. Und wer eignet sich besser, als Koei, der Entwickler der bekannten Massenschlachten in Dynasty Warriors. Wie dieses Konzept in das One Piece Universum passt und ob es sich bewähren kann, erfahrt ihr in unserem Test.

 


1 gegen 1000

Der Spielverlauf von Koei Spielen war stets einfach zu erklären. Da sind die Gegner, mach sie platt. An diesem Konzept wurde auch nicht viel geändert. Im Haupt-Log kämpft sich der Spieler durch verschiedene Passagen der Abenteuer der Strohhut-Piraten und lässt dabei wortwörtlich mit Ruffy die Fäuste fliegen. Damit es nicht allzu langweilig wird, ist die Story in dem Haupt-Log in verschiedene Missionen aufgeteilt. Im Action-Modus hat man mehrere Ziele, welche auf einem gradlinigen Pfad erfüllt werden müssen. Unterwegs trifft man auf ein paar Hindernisse, die durch Geschicklichkeit oder Quick-Time-Events überwunden werden müssen. Etwas Actionreicher sind die Mosou-Missionen, in welchen der Spieler in Dynasty-Warriors-Manier verschiedene Basen auf dem Weg zum Ziel erobern muss und nebenbei sich um seine Mitstreiter kümmert. Zu guter Letzt gibt es auch Boss-Modus, in welchem am Ende des Levels ein Bosskampf wartet, wo erneut Geschicklichkeit und vorallem die richtige Strategie erforderlich ist, um diesen zu bestehen.  

Die Anzahl der Gegner ist dabei alles andere als überschaubar, wenn sich mal 50 Gegner um einen herum tummeln ist das schon wenig. Doch genau das macht den Spaß aus. Sich durch die Gegnermassen zu prügeln macht mehr Spaß, als man im ersten Moment erwartet. Wirklich abwechslungsreich sind die Gegner nicht, doch passend zum Terrain unterscheiden sie sich zwischen Marine-Soldaten, Fischmenschen und Piraten. Außerdem lauern gelegentlich Generäle und aus dem Anime bekannte Persönlichkeiten hinter der nächsten Ecke auf den Spieler, welche ein kleineres Hindernis darstellen können. So gilt es dann deren Angriffen zu studieren, Taktiken zu erarbeiten und gelegentlich auch die Umgebung zum Vorteil nutzen zu lernen. Wer sich kopflos in die Kämpfe stürzt, wird scheitern, sofern man nicht auf „leicht“ spielt.  

Doch da kommt auch ein kleiner Kritikpunkt ins Spiel, der Schwierigkeitsgrad. One Piece: Pirate Warriors schlägt dem Spieler bereits zu Beginn vor, auf Leicht zu spielen, doch wird dies kaum notwendig sein. Selbst auf der Stufe „schwer“ haben die Gegner einem nur wenig entgegenzusetzen und in 90% der Fälle ist reines Buttonmashing angesagt, Ausweichen oder Taktiken bleiben nur den Minibossen vorbehalten. In den späteren Levels steigt die Schwierigkeit der Bosskämpfe rapide an, doch steigt der Charakter stets in seinen Stufen auf sodass sie bis dahin kein großes Hindernis mehr darstellen sollten. Der einzig schwere Aspekt bleibt es dann, seine Mitstreiter am Leben zu halten und rechtzeitig zur Stelle zu sein, wenn diese sich in Gefahr befinden.

 

Die volle Packung

Wer in Ruffy nicht seinen Lieblingscharakter sieht, der kann sich über die weiteren Logs freuen, die man anwählen kann. Nach und nach schaltet man die Geschichten der Mitglieder und Freunde der Strohhutbande frei, in welchen die jeweiligen Charaktere selbst gespielt werden. Das wären die alten Bekannten, wie Nami, Zorro und Sanji, aber auch Ace und Whitebeard wollen vom Spieler übernommen werden. Die weiteren Logs bestehen aus diversen Levels im Mosou Modus, an deren Ende ein Bosskampf wartet. Oftmals hat man Nebenaufgaben wie das besiegen bestimmter Gegnergruppen und das Retten von Verbündeten.

Apropos das Retten von Verbündeten. One Piece Pirate Warriors mag zwar nicht besonders schwer sein, dennoch kann es leicht passieren, dass man den Game Over – Bildschirm schneller sieht, als man es sich wünscht. Auch wenn die Verbündeten-KI nicht ganz so doof wie die der gegnerischen Kanonenfutter-KI wünscht man sich trotzdem manchmal, man hätte ihr ein paar sinnvolle Strategien eingebläut. Steht nämlich ein Verbündeter kurz vor dem Ableben, so denkt dieser nicht einmal daran in Sicherheit zu gehen. Häufig kommt man in die Situation, dass man sich die KI mit dem Bossgegner anlegt, bevor man selbst soweit ist, weil man zum Beispiel noch die ganzen Gegner-Basen einnehmen möchte. Kommt man dann zur Unterstützung und sieht, dass der Freund bereits fast in die Knie gezwungen wurde, kann man sich bereits auf das Ende der Mission einstellen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die KI vollkommen nutzlos ist. Es sind eben gewisse Strategien erforderlich, um auf dem besten Wege vorzurücken. Im Kampf gegen normale Gegner sind die Verbündeten schon eine große Hilfe, auch wenn man sich da manchmal lieber alleine Austoben möchte und den obligatorischen K.O.-Zähler in die Höhe treiben will, um für seinen Lieblingscharakter möglichst viele Erfahrungspunkte zu sammeln. Schade nur, dass es für manche Charaktere weniger Missionen gibt, als für andere. Während man mit Zorro in ganzen sieben Missionen sein Schnetzeltalent beweisen kann, hat man bei Nami nurnoch fünf und für Ace steht sogar nur eines zur Verfügung. Umso schöner ist es, dass man seine Figur auch in den Logs der anderen Figuren verwenden kann, um jedoch alles freizuschalten muss man jede Log mit der dazugehörigen Person durchspielen.

 

Zu zweit ist man weniger allein

Deshalb fügte man in One Piece: Pirate Warriors sowohl einen Online- als auch einen Offline Multiplayer bei. Während Offline ein Freund ganz einfach in „Weiteres Log“ im Splitscreen beitreten kann, gibt es für den Online-Modus eine ganz eigene Option im Hauptmenü, in welcher man einen Raum suchen oder erstellen kann. Die Levelwahl ist allerdings wieder exakt die Selbe, wie in Weiteres Log. Gemeinsam macht es gleich doppelt so viel Spaß die Gegnerhorden niederzuringen, jedoch werden, vor allem wenn man miteinander kommuniziert, schnell ein paar Probleme deutlich. So kommt es häufig vor, dass man keine Gegner sehen kann, während der Partner sich mit tausenden von ihnen rumschlägt. Es sieht äußerst interessant aus, wenn man jemandem dabei zusieht, wie er in der Luft die Fetzen fliegen lässt, aber gemeinsam spielen fühlt sich anders an.

Am Meisten fällt es bei den Bosskämpfen auf. Es kann sein, dass man, obwohl man gegen den gleichen Feind antritt, sich an ganz unterschiedlichen Orten befindet. Glücklicherweise teilen die Klone sich den gleichen Lebensbalken, jedoch fehlt am Ende das befriedigende Gefühl, gemeinsam einen großen Feind niedergerungen zu haben, besonders wenn man auf den Gegner zuläuft und dieser einfach so zusammenbricht. Außerdem ist der Host seinem Mitspieler immer ein paar Sekunden vorraus, weshalb der Client oft dabei zusehen kann, wie sein Freund durch eine verschlossene Tür verschwindet. Ärgerlich wird es spätestens dann, wenn man in der nächsten Basis ankommt und diese bereits eingenommen vorfindet. Eine bessere Synchronisation und ein höherer Schwierigkeitsgrad im Multiplayer würden das Online Erlebnis deutlich verbessern, mit den richtigen Freunden macht es aber dennoch Spaß.

Im Splitscreen wiederrum treten diese Probleme nicht auf, da hat man dann eher mit dem Überladenen Bildschirm zu kämpfen. Texteinblendungen die Quer über beide Bildschirme reichen und 2 Minimaps schränken das ohne hin schon stark gekürzte Sichtfeld zusätzlich ein. Wenn man jedoch ausschließlich die große Übersichtskarte nutzt, kann man per Knopfdruck auch eine der beiden Karten getrost ausschalten. Schade, dass das nicht für sonstige Einblendungen gilt.

 

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Zurück in die Zukunft

Das Thema Synchronisation scheint aber ein allgemeines Problem bei One Piece Pirate Warriors zu sein. Neben den eben angesprochenen Fehlern hängt das Spiel auch allgemein etwas hinter dem Spieler her. Nicht selten kommt es vor, dass eine Videosequenz, welche einen neuen Gegner einführt, startet, wenn man diesen bereits besiegt hat. Ist schon irgendwie lustig von einem sprüche klopfenden Gegner herausgefordert zu werden, den man schon längst in die ewigen Videospiel-Gründe geschickt hat. Doch nach den ersten paar Malen wird es sehr langweilig, wenn nicht sogar störend. Glücklicherweise kann man die Videosequenzen überspringen, was man nicht von den Texteinblendungen behaupten kann.

Zu allem Übel stacken diese Meldungen ohne jegliche Prioritäten. Die Meldung darüber, dass man gerade 100 Gegner besiegt hat ist genauso wichtig wie die, dass sich die Tore geöffnet haben. Und leider öffnen sich diese erst, wenn die Meldung auch kam. Somit kann es sein, dass man ewig herumsteht und nicht weiß, was man tun soll, bevor sich die Tore öffnen, weil so viele Meldungen noch darauf warten, freigegeben zu werden. Man muss aber fair sein, wirklich auffallen tut es in den selteneren Fällen denn man muss nicht auf jede Meldung achten, die aufpoppt. Wirklich Wichtiges, wie zum Beispiel der Start einer Mission, wird immer mit großen goldenen Lettern mitten auf dem Bildschirm angezeigt, wodurch so etwas nicht verpasst wird.

 

Was ist eigentlich mit der Story?

Die Story in One Piece Pirate Warriors ist wahrlich eine Marke für sich. Der größte Teil der Story spielt sich in Gesprächen ab, welche entweder die Strohhutbande in gemütlicher Runde nacherzählt, oder welche von einem Erzähler zwischen den Missionen zusammengefasst wird. Wirkliche Videosequenzen gibt es nicht, dafür aber sehr ansprechend inszenierte Comicsequenzen, welche besonders die Manga-Leser ansprechen könnten. Einziger Wermutstropfen: Sie sind in Farbe. Ansonsten wird die Story auch innerhalb der Missionen erzählt, oft aber nur nebenbei abgehandelt und auch nicht direkt der Vorlage entnommen. Natürlich hat Ruffy sich nicht mit 1000 Marinesoldaten oder Piraten auf einmal angelegt und auch die Rätsel- und Sprungeinlagen kamen so nicht in der Serie vor, aber ein wenig spielerischer Anreiz muss ja auch gegeben sein.

Dafür gibt es aber während der Missionen immer wieder kurze Videosequenzen, welche meist Bosskämpfe begleiten und auch wenn sie nicht 1:1 aus der Serie stammen, so tragen sie doch die Essenz der Serie in sich. Ansonsten bewegt man sich regelmäßig an aus der Serie bekannten Orten und trifft auch Gegner, deren Verhalten und Missionsbedingungen gut an ihre Vorbilder angelehnt sind. Auch die Charakterzüge einer jeden Person sind 1A aus der Serie übernommen wurden und somit fühlt es sich auch so an, als würde man die Serie nachspielen. Jeder Dialog und jede Kampfansage wurde vertont und die Stimmlage und Sprechweise verraten dem Spieler sofort, wer Freund, wer Feind und wer einfach nur verrückt ist. Apropos Synchronisation…

Zuschauer der japanischen Folgen können aufatmen, das Spiel One Piece Pirate Warriors ist komplett auf Japanisch synchronisiert und mit deutschen Untertiteln versehen. Freunde der deutschen Stimmen sind sicher enttäuscht, doch sollten diejenigen, die die japanischen Folgen nicht gesehen haben, das Spiel mit äußerster Vorsicht genießen: Die Handlung von One Piece Pirate Warriors reicht deutlich weiter, als sie im deutschen Raum bisher zu sehen war und man wird mit gewaltigen Story-Twists gespoilert. Wer dagegen immun ist kann sich trotzdem in das Spiel stürzen und das Abenteuer von Ruffy und seinen Freunden nacherleben, denn selbst wenn die Szenen oft nur kurz sind, sind sie geprägt von Emotionen.

 

Und was kommt dann?

Ist das Spiel erst einmal beendet, so braucht man dennoch nicht das Spiel beiseitelegen. Es gibt ein alternatives Ende, welches dank Kapitelauswahl leicht erspielbar ist. Es unterscheidet sich zwar nicht großartig von dem Ende des Spiels, doch ist es der reguläre Ausgang der Geschehnisse aus der Serie, welcher im Spiel leicht modifiziert war, um dem Spieler einen eindrucksvollen Endkampf zu spielen. Auch wenn es nichts Weltbewegenes ist, so ist es dennoch ein nettes Gimmick der Entwickler. Außerdem hat man bis zum Ende des Haupt-Log diverse weitere Logs freigeschaltet, welche in den zusätzlich freigeschalteten Kostümen bezwungen werden wollen.

Wem das nicht genügt, der kann sich in den Herausforderungen mit den stärksten Truppen anlegen, die Marine und Piraten zu bieten haben. In diesen Missionen gibt es kein Pardon, sollte man scheitern. Dann ist ein kompletter Neustart der Herausforderung erforderlich und weil es im Vergleich zur Kampagne ein großer Sprung in Sachen Schwierigkeitsgrad ist, sollten sich hier nur erfahrene Spieler und Leute, die die Herausforderung lieben, wagen. Nicht selten legt man sich hier mit mehreren Offizieren gleichzeitig an, welche in der Haupthandlung manchmal schon allein eine harte Nuss waren und sich gemeinsam als starkes Dou oder teuflisches Trio entpuppen.

Wer es doch lieber ruhiger angeht, oder alles erreichen möchte, was möglich ist, der kann auch seine Charaktere auf das Maximum bringen. Bis Level 50 können die Charaktere aufsteigen und ihre Fertigkeiten verbessern. Zusätzlich kann man auch Münzen sammeln, die zufällig nach dem Beenden einer Mission auftauchen. Je besser man gespielt hat, desto mehr Münzen erhält man und je höher der Schwierigkeitsgrad war, desto stärker sind die Effekte, die die Münzen auf ihren Träger haben. Allein bringen die Münzen erhöhte Verteidigung, Angriff oder Ausdauer, doch richtig kombiniert erhält man verschiedene Bonuseffekte, wie zum Beispiel, dass jeder 50. Gegner eine erhöhte Chance hat, einen Heilungsgegenstand zurückzulassen oder die Verstärkungseffekte auf diverse Angriffe. Doch auch diese Medaillen haben zwei Seiten, denn die Bonusattribute gehen dabei verloren.

 

Fazit

One Piece Pirate Warriors macht trotz seiner Macken enorm viel Spaß. Gerade Genrefans und One-Piece Liebhaber können ihre helle Freude an diesem Spiel haben. Es ist schön seine Lieblingscharaktere zu treffen und mit ihnen zu interagieren und sich durch ihre Welt zu schlagen. Auch, oder gerade weil die Synchronisation und die Präsentation der Charaktere so gut an das Original gehalten sind, erkennt man einiges wieder und fühlt sich als Teil der Welt und wird geradezu genötigt immer weiter zu spielen. Viele Szenen werden dem Spieler ein Lächeln auf die Lippen zaubern, doch genausoviele Szenen werden den Spieler emotional packen, gerade dann, wenn man nachvollziehen kann, was eben passiert ist.

Objektiv betrachtet, ist One Piece Pirate Warriors jedoch höchstens guter Durchschnitt. Vor allem die Probleme im Online-Modus und der überladene Splitscreen würden diejenigen unverständlich zurücklassen, die schon bei der dürftig erzählten Story Fragezeichen auf der Stirn zu stehen haben sollten. Auch könnten Fans leicht enttäuscht werden, denen Szenen, wie das erste Treffen mit Lyssop, die Geschichte von Brook und die gesamte Storyline von Skypia, fehlen. Voll auf ihre Kosten kommen am Ende hauptsächlich die Fans der „–Warriors“ Spiele, dennoch steht One Piece mit ihrem PlayStation 3 Debüt in keinem wirklich schlechten Licht, es richtet sich eben an die Fans und ist es nicht genau das, worauf es bei einem Lizenzspiel ankommen sollte?

 

7/10

     

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