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Faboulos2

Wie fandet Ihr das Ende? (Spoiler!)

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Hallo@all.

Wollte euch gerne fragen,wie Ihr persönlich das Ende fandet von Assasins Creed Unity?,ich muss sagen das ich persönlich enttäuscht davon bin und es eines der schwächsten Ableger von der Reihe ist denn zum einen fand ich das Ende relativ traurig,da

Elise starb also kein Happy End

und zweitens die Story doch ziemlich verworren war am Anfang und man erst das ganze versteht und sich alles zusammenfügt,fast kurz vorm Ende.

Und was ist eigentlich aus

Rebecca und Shaun nach Assasins Creed IV Black Flag

passiert bzw. wer ist die Frau die zu Dir in der Gegenwart spricht?,dann fand ich es schade das einige wichtige Charakte entweder kaum oder gar nicht im Spiel vorkamen bzw. integriert wurden z.b.

Napoleon Bonaparte welches man erst kurz vor Schluss begegnet

,dann

König Ludwig XVI. auch erst kurz vor Schluss wo er mit der Guillotine hingerichtet wurde

,dann noch

Marquis de Sade

und zu guter letzt

Marie Antoinette

und das obwohl sie siehe Assasins Creed Unity TV Werbespot zu sehen war:

[url=http://www.youtube.com/watch?v=3-2rOtF8kuI]Assassin’s Creed Unity TV spot Trailer [uK] - YouTube[/url]

ab 0:36 min.

Fazit:Assasins Creed Unity ist vielmehr eine

Liebesgeschichte zwischen Arno und Elise,wobei die französische Revolution eher hintergründig und nebensächlich ist und die Story viel zu schnell erzählt wurde.

MfG,

Faboulos2

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Finde es auch von der Story her eines der schlechtesten. Es gibt nix neues zur normalen Welt gerade das hat AC für mich ausgemacht immer mal wieder zu erfahren wie es da voran geht. Shaun war immer nur mal kurz im Hintergrund zu hören. Rebecca gar nicht es wird einfach immer mehr zu einem Massenableger Hauptsache pro Jahr ein Spiel und in die Länge ziehen. Ich hoffe mal das der nächste Teil sich mal wieder mehr um die Geschichte kümmert oder vielleicht auch nen neuer Hauptcharakter hervorbringt der fehlt mir mittlerweile.

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Ich persönlich würde ACU mit AC Revelation gegenüberstellen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die mutmasslichen Versprechungen der Trailer, was Inhalte und Qualität der Grafik etc pp angeht, werden deutlich verfehlt... wie immer.

Die Thematik hätte sicherlich mehr geboten, als einen persönlich motivierten Einzelgänger-Rachefeldzug, was auch im Grunde ein abgegriffener Plot ist, das sehe ich als Schwachpunkt in der Story.

Trotzdem hats mir gefallen, war bei Revelations ja auch so.

Ein zwar hochwertiges Game, aber keines das wirklich Massstäbe setzt.

Dass da unzählbar viele NPCs aus den Strassen stehen, macht es für mich nicht zum Meileinstein, eher zum Schubbser-Event des Jahres 2014.... ääääähmmm, 1791-1793.

Ich war nur froh, dass das Gameplay so angepasst wurde, dass der Assassine nicht ständig ins Stolpern kam, wie sonst immer, das wäre in diesem Teil fürchterlich geworden :)

Was mir sehr gefehlt hat, war das stimmungsvolle Eintauchen in die Zeit und die Handlung.

Das war für mich zB bei AC2 der Fall und sogar bei AC Black Flag, dort grad auch wegen der Shantys etc.

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Zuerst außen hui (Paris sieht klasse aus, Paläste alle begehbar, stimmungsvolle Massenaufläufe und Verhalten der NPCs in Cafés und Gassen), dann innen hmmm…

Mir gehen hier folgende Dinge nach dem Durchspielen durch den Kopf:

1. Story um Arno

Die Thematik hätte sicherlich mehr geboten, als einen persönlich motivierten Einzelgänger-Rachefeldzug, was auch im Grunde ein abgegriffener Plot ist, das sehe ich als Schwachpunkt in der Story.

Mich nervt es, dass es jetzt bereits der 2. Charakter (nach Edward) ist, der einen Assassinen spielt und keiner ist!

Ich konnte es im Voranschreiten der Story kaum fassen, dass es dem Hauptcharakter, obwohl Assassine, nur darum geht, den Tod an seinem Stiefvater zu rächen, der wiederrum der Vater seiner angebeteten Elise ist. Oder um sein Versagen zu sühnen, dass er den Mord an ihm nicht verhindern konnte und deshalb irgendwie in der Schuld von Elise steht. Das ist seine einzige Motivation im Spiel! Das hat aber rein gar nichts mit einer Assassinengeschichte zu tun! Arno nutzt nur die Assassinenbruderschaft, um seiner Rache zu fröhnen. Dass er dann ausgeschlossen* wird, scheint ihn nicht sonderlich zu stören. Warum spiele ich dann Arno als Assassinen in dem Teil?

Von Arno bleibt nur diese schwache Romeo & Julia-Geschichte, die niemanden umhaut. Erst kann Arno den Mord am Vater von Elise nicht rechtzeitig verhindern und am Ende kann er auch noch den Tod von Elise nicht verhindern, wobei er doch bei beiden Ereignissen anwesend war, aber irgendwie immer nicht im richtigen Moment da war. Ist er ein kompletter Versager? Was macht Arno jetzt? Erhängt er sich? Es wird nicht erzählt, aber ich glaube, keiner will das noch wirklich wissen....

Wenn ich mir den Endlos-Abspann an Personen anschaue, der am Ende runterläuft, warum gibt es nicht eine Person im Hause Ubisoft, die eine zusammenhängende Geschichte erzählen kann?

* Merkwürdig ist auch, dass Arno kurioserweise nach seinem Ausschluss aus der Bruderschaft immer noch in das Assassinenversteck auf der Île Saint-Louis gehen kann und die haben dort rein gar nichts gegen seine Anwesenheit? Passt nicht wirklich zusammen.

2. Die Assassinenbruderschaft in Paris zur Zeit der Revolution

Warum erfährt man über die Assassinenbruderschaft im Paris der Jahre 1789-1794 rein gar nichts. Was machen die eigentlich? Was wollen die? Außer Mirabeau und etwas Bellec wird keine der Führungsfiguren der Assassinen vorgestellt. Das hätte mich aber interessiert!

Dann gefiel mir der Tonfall in der Bruderschaft nicht (Filmsequenzen). Abfällige Beschimpfungen im engsten Führungskreis waren da an der Tagesordnung - was ist denn das? Erinnerte mich merkwürdigerweise mehr an die heruntergekommene Diebesgilde in Rifton in The Elder Scrolls Skyrim als an Assassins Creed. In den Vorgängern hatten die Assassinen brüderlich zusammengehalten.

Und jetzt nur noch blasse Gestalten, die mal abstimmen und zuschauen. Artefakte, Edenäpfel der Vorgängerzivilisation etc. suchen die scheinbar nicht mehr? Haben die irgendwelche Erkenntnisse? Wenn nein, warum spielt dann der AC-Teil im Paris der Jahre 1789-1794? Nur, um Paris optisch schön darzustellen mit Massen an revolutionsbereiten Menschen?

3. Templer

In AC Unity erfährt man in der Hauptstory merkwürdigerweise mehr über die Templer als über die Assassinen. Das ist nicht schlimm. Aber dann hätte man hier lieber einen Templer als Hauptfigur spielen sollen und der Teil wäre dazu da gewesen, mehr über deren Sichtweise zu erfahren und deren Traditionen und Erkenntnisse. Wäre auch spannend gewesen! Man hätte beispielweise die Geschichte um Jacques de Molay mehr integrieren können. Germain hätte so sein Grab irgendwo im Untergrund von Paris gefunden (analog zu Altairs Gruft, die Ezio in ACR fand). Wahrscheinlich hätte er dort auch das Eden-Schwert gefunden, das er führt.

In AC Unity wird mit keiner Silbe erwähnt, woher dieses Artefakt eigentlich kommt. Schade. In der letzten Mission hat Germain es einfach so. Nach der Mission hat es mein Charakter dann im Inventar und das war's dann auch. Scheinbar will niemand das Artefakt namens "Eden-Schwert" haben. Niemand sucht das - weder Templer noch Assassinen. Völlig unverständlich!

4. Interessante Nebenfiguren als Missionsgeber

Napoleon Bonaparte welches man erst kurz vor Schluss begegnet

Hier hätte ich mir gewünscht, dass es mit Napoleon eine eigene Missionsserie gibt, ähnlich wie in AC2 und ACB die Missionsserie mit Leonardo da Vinci, wo man einfach mehr über ihn erfährt und mehr mit ihm zusammen etwas spielt. Eine eigene Missionsserie mit Napoleon – das wäre es doch gewesen! Ein verschenktes Highlight.

Gewundert habe ich mich auch, warum man nicht die eine oder andere Person, die in der Datenbank steht, und die ja alle gut recherchiert wurden, aufgegriffen hat, um für den Spielcharakter noch eine Begegnung mit dieser zu arrangieren, z.B. in einer Nebennmission, wo man am Ende einen coolen Gegenstand erhält. Da gab es doch den Alchimisten, der die Bücher von Flamel studierte, der hätte doch eine neue Waffe oder ein spezielles Item haben können, dass es nur in AC Unity gibt. Alle hätten sich darüber gefreut!

5. Assassinenstory in der Gegenwart

Es gibt nix neues zur normalen Welt gerade das hat AC für mich ausgemacht immer mal wieder zu erfahren wie es da voran geht.

Die Gegenwartsmissionen sind reine Kletterparkoure. Man erfährt leider überhaupt nicht, was der Sachstand ist. Wie weit sind die? Was planen die? Wie nah sind die an etwas dran? Was ist mit der Vorgängerzivilisation, dem 3. Handlungsstrang der Serie? Versuchen die Assassinen der Gegenwart noch die Rätsel zu lüften, mit denen in Kontakt zu kommen? Suchen die eigentlich noch die Edenäpfel? In AC II gab es mal eine kurz aufblitzende Weltkarte, wo die alle rund um die Welt verzeichnet waren. Keine Lust mehr an der weiteren Suche? Schade, dass das einfach nicht weiter erzählt wird. Da wäre mehr drin gewesen!

Auch gibt es keine gehackten Videos mehr. Hätte mich interessiert. Hätte zum Thema gepaßt.

Ich gehöre zu denen, die alle 3 Handlungsebenen interessieren, also Gegenwart (1.), jeweilige historische Periode via Animus erlebt (2.) und die Vorgängerzivilisation (3.). Das hängt ja zusammen. Ohne die Vorgängerzivilisation würden sich Templer und Assassinen keinen Wettstreit um die Artefakte liefern, die einen (Templer), um die Menschen damit zu beherrschen/zu kontrollieren, die anderen, um genau das zu verhindern (Assassinen). Deshalb bekämpfen die sich ja durch die Jahrhunderte, oder nicht?

6. Abstergo

Mit Verwunderung musste ich feststellen, dass sich der Fokus von Abstergo im Laufe der Serie komplett verändert hat. In verschiedenen Videosequenzen erschien am Anfang das Bild von einem Technologieunternehmen, das versucht über technologisch ausgereifte Produkte Macht über die Menschheit zu erlangen. Die Assassinen versuchten das über die gehackten Videos (im Multiplayer in ACIII zu sehen) aufzudecken. Da war durchaus Kritik an diesen smarten Geräten drin und es war unschwer zu erkennen, welche Unternehmen in der Gegenwart damit gemeint waren (Google etc.).

Jetzt (in AC Black Flag und ACU) wird Abstergo als Entertainment-Firma vorgestellt, wo man einfach so reinspazieren kann und Geschichte als Freizeitevent erleben kann, in der Art eines interaktiven Medienzentrums. In den ersten Teilen war das Abstergo-Firmengebäude ein hermetisch abgeriegelter Hochsicherheitstrakt, in den man einbrechen musste! Was ist denn da passiert? In welchem Film bin ich jetzt?

Die Neuausrichtung von Abstergo habe ich nicht ganz verstanden. Ist leider belangloser geworden.

Übrigens wurde Abstergo in AC Unity nur ein einziges mal indirekt im Introfilm erwähnt. Wieso das?

Was sagt Ihr dazu?

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Von Arno bleibt nur diese schwache Romeo & Julia-Geschichte, die niemanden umhaut. Erst kann Arno den Mord am Vater von Elise nicht rechtzeitig verhindern und am Ende kann er auch noch den Tod von Elise nicht verhindern, wobei er doch bei beiden Ereignissen anwesend war, aber irgendwie immer nicht im richtigen Moment da war. Ist er ein kompletter Versager? Was macht Arno jetzt? Erhängt er sich? Es wird nicht erzählt, aber ich glaube, keiner will das noch wirklich wissen....
@Moosbrand Wie hätte er den bitte den Mord an Elises Vater,rechtzeitig verhindern sollen,wenn er wie er selber sagte von all dem nichts wusste?,Fakt ist das dieser Mordkomplott von langer Hand geplant war denn Elise sagte ja über ihn aus,dass

Francois Germain Adjutant von Elises Vater war und er vom (Templer)Orden verstoßen wurde als sie noch klein war und es so sie um ketzerische Ansichten oder Jacques de Molay und das er tot sein sollte und vor Jahren starb

,doch dem ist nicht so wie wir ja wissen und sein Motiv am Tod von Elises Vater war u.a.

Rache am Tod von Jaques de Molay,Macht und auch Zorn denn immerhin wollte Francois de la Serre also Elises Vater Frieden mit den Assasinen schließen und hatte quasi so eine Art Pakt bzw. Waffenstillstand mit Mirabeau geschlossen

und außerdem war auch zu dem Zeitpunkt ja Arno auch

noch kein Assasine und einfach nur ein junger unerfahrener Mann,gewesen

und es war ja nicht unbedingt Rache weshalb er hinter dem Mörder von Elises Vater her ist,sondern vielmehr wie er sagt "Wiedergutmachung".

* Merkwürdig ist auch, dass Arno kurioserweise nach seinem Ausschluss aus der Bruderschaft immer noch in das Assassinenversteck auf der Île Saint-Louis gehen kann und die haben dort rein gar nichts gegen seine Anwesenheit? Passt nicht wirklich zusammen.
Nun mag sein,dass dies merkwürdig ist doch laut Assasins Creed Wikia siehe hier:

http://assassinscreed.wikia.com/wiki/Arno_Dorian

trat Arno der Bruderschaft später wieder bei.

Warum erfährt man über die Assassinenbruderschaft im Paris der Jahre 1789-1794 rein gar nichts. Was machen die eigentlich? Was wollen die? Außer Mirabeau und etwas Bellec wird keine der Führungsfiguren der Assassinen vorgestellt. Das hätte mich aber interessiert!
Ja stimmt leider erfährt man kaum etwas über die Führungsfiguren der Assasinen und mit einem von denen redet man auch nur bei einer Sequenz,

wo Mirabeau vergiftet wurde,nämlich mit Meister Quémar,welches dir über diesen einen ominösen Apotheker erzählt

,ansonsten denke ich kann man doch in den Datenbanken mehr über sie erfahren oder?und ich meine das nur Bellec durch seine abfälligen Beschimpfungen,besonders auffiel.

Und der war mir eh von vornerein eher unsympathisch,gewesen.

Und jetzt nur noch blasse Gestalten, die mal abstimmen und zuschauen. Artefakte, Edenäpfel der Vorgängerzivilisation etc. suchen die scheinbar nicht mehr? Haben die irgendwelche Erkenntnisse? Wenn nein, warum spielt dann der AC-Teil im Paris der Jahre 1789-1794? Nur, um Paris optisch schön darzustellen mit Massen an revolutionsbereiten Menschen?
Klar suchen die Assasinen nach wie vor danach und ja sie haben Erkenntnisse,denn sie wissen genau vor allem in der Gegenwart,dass

Germain einer von den Weisen war und er ja auch im Besitz des Edenschwertes ist.

und Napoleon Bonparte

war auch im Besitz eines Edensplitters gewesen

siehe dazu hier:

[url=https://www.youtube.com/watch?v=0BuAybJb6YI&list=PLOCsrhzPYNpORpwpVRxtVkbVpervV-6ca&index=29]Let's Play Assassin's Creed Unity Deutsch Part 29 German Walkthrough Gameplay Review 1080p - YouTube[/url]

dort nimmt er eine Truhe,in der ein Edensplitter drinn ist nur Arno bekommt von all dem nichts mit da er ja die Dokumente vebrannt hat

In AC Unity erfährt man in der Hauptstory merkwürdigerweise mehr über die Templer als über die Assassinen. Das ist nicht schlimm. Aber dann hätte man hier lieber einen Templer als Hauptfigur spielen sollen und der Teil wäre dazu da gewesen, mehr über deren Sichtweise zu erfahren und deren Traditionen und Erkenntnisse.

Ja mehr oder weniger man erfährt quasi eine neue Erkenntniss,dass es sowohl wie es aussieht "gute" aber auch "böse" Templer gibt und zu den guten eben

Francois de la Serre,Elise aber auch Lafreniere

siehe dazu hier:

[url=https://www.youtube.com/watch?v=WHyEddRtIZw&index=18&list=PLOCsrhzPYNpORpwpVRxtVkbVpervV-6ca]Let's Play Assassin's Creed Unity Deutsch Part 18 German Walkthrough Gameplay Review 1080p - YouTube[/url]

ab 6:10

denn immerhin war er derjenige gewesen,der offenbar von all dem wusste sprich von dem Mordkomplott und Francois de la Serre mit seinem Brief warnen wollte,doch dies haben die bösen Templer leider verhindert.

,ansonsten gibt es ja noch Assasins Creed Rogue falls Du wie Du sagtest mehr über die Sichtweise,Traditionen,sowie Erkenntnisse über die Templer mehr wissen willst und leider haben wie viele bereits vermutet haben Recht damit gehabt,dass man zunächst hätte

AC Rogue vor AC Unity spielen sollen,denn in AC Rogue erfährt man nämlich wer Arnos leiblichen Vater getötet hat,nämlich Shay Cormac selber

Man hätte beispielweise die Geschichte um Jacques de Molay mehr integrieren können. Germain hätte so sein Grab irgendwo im Untergrund von Paris gefunden (analog zu Altairs Gruft, die Ezio in ACR fand). Wahrscheinlich hätte er dort auch das Eden-Schwert gefunden, das er führt.

In AC Unity wird mit keiner Silbe erwähnt, woher dieses Artefakt eigentlich kommt. Schade. In der letzten Mission hat Germain es einfach so. Nach der Mission hat es mein Charakter dann im Inventar und das war's dann auch. Scheinbar will niemand das Artefakt namens "Eden-Schwert" haben. Niemand sucht das - weder Templer noch Assassinen. Völlig unverständlich!

Nun dies hat er ja auch siehe dazu Assasins Creed Wkia:

http://assassinscreed.wikia.com/wiki/Swords_of_Eden

darin heißt es nämlich das Germain irgendwann vor der Französischen Revolution das Edenschwert,von Jaques de Molay erworben hat.

,doch Du hast Recht es ist schade,dass dies im Spiel mit keiner Silbe erwähnt wurde.

Hier hätte ich mir gewünscht, dass es mit Napoleon eine eigene Missionsserie gibt, ähnlich wie in AC2 und ACB die Missionsserie mit Leonardo da Vinci, wo man einfach mehr über ihn erfährt und mehr mit ihm zusammen etwas spielt. Eine eigene Missionsserie mit Napoleon – das wäre es doch gewesen! Ein verschenktes Highlight.

Ja leider gab es nur ein paar Nebenmissionen mit Napoleon Bonaparte,ebenso mit Marquis de Sade.
Die Gegenwartsmissionen sind reine Kletterparkoure. Man erfährt leider überhaupt nicht, was der Sachstand ist. Wie weit sind die? Was planen die? Wie nah sind die an etwas dran? Was ist mit der Vorgängerzivilisation, dem 3. Handlungsstrang der Serie? Versuchen die Assassinen der Gegenwart noch die Rätsel zu lüften, mit denen in Kontakt zu kommen? Suchen die eigentlich noch die Edenäpfel? In AC II gab es mal eine kurz aufblitzende Weltkarte, wo die alle rund um die Welt verzeichnet waren. Keine Lust mehr an der weiteren Suche? Schade, dass das einfach nicht weiter erzählt wird. Da wäre mehr drin gewesen!

Auch gibt es keine gehackten Videos mehr. Hätte mich interessiert. Hätte zum Thema gepaßt.

Ich gehöre zu denen, die alle 3 Handlungsebenen interessieren, also Gegenwart (1.), jeweilige historische Periode via Animus erlebt (2.) und die Vorgängerzivilisation (3.). Das hängt ja zusammen. Ohne die Vorgängerzivilisation würden sich Templer und Assassinen keinen Wettstreit um die Artefakte liefern, die einen (Templer), um die Menschen damit zu beherrschen/zu kontrollieren, die anderen, um genau das zu verhindern (Assassinen). Deshalb bekämpfen die sich ja durch die Jahrhunderte, oder nicht?

Das ist richtig man erfährt in AC Unity weder etwas über den aktuellen Sachstand in der Gegenwart,noch etwas über die Erste Zivilsation (Juno,Minerva etc.)
Mit Verwunderung musste ich feststellen, dass sich der Fokus von Abstergo im Laufe der Serie komplett verändert hat. In verschiedenen Videosequenzen erschien am Anfang das Bild von einem Technologieunternehmen, das versucht über technologisch ausgereifte Produkte Macht über die Menschheit zu erlangen. Die Assassinen versuchten das über die gehackten Videos (im Multiplayer in ACIII zu sehen) aufzudecken. Da war durchaus Kritik an diesen smarten Geräten drin und es war unschwer zu erkennen, welche Unternehmen in der Gegenwart damit gemeint waren (Google etc.).

Jetzt (in AC Black Flag und ACU) wird Abstergo als Entertainment-Firma vorgestellt, wo man einfach so reinspazieren kann und Geschichte als Freizeitevent erleben kann, in der Art eines interaktiven Medienzentrums. In den ersten Teilen war das Abstergo-Firmengebäude ein hermetisch abgeriegelter Hochsicherheitstrakt, in den man einbrechen musste! Was ist denn da passiert? In welchem Film bin ich jetzt?

Die Neuausrichtung von Abstergo habe ich nicht ganz verstanden. Ist leider belangloser geworden.

Übrigens wurde Abstergo in AC Unity nur ein einziges mal indirekt im Introfilm erwähnt. Wieso das?

Nun das mit der "Entertainment Firma" ist ja nur zum Schein hin,denn Abstergo versucht nach wie vor mit ihren Produkten Macht und vor allem Kontrolle über die Menschen zu erlangen,wenn man sich die gehackten Videos aus dem Multiplayer von Assasins Creed Black Flag anschaut.

Und früher haben es halt eben die Templer mit den Artefakten,aus der Ersten Zivilsation versucht Macht und Kontrolle über die Menschen zu erlangen,doch klar sind sie nach wie vor auf der Suche danach.

MfG,

Faboulos2

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aber jetzt nur mal überflogen, aber so grob wie ihr sehe ich das auch. die story war sehr schwach, was mich aber ehrlich gesagt diesmal nicht wirklich sehr beschäftigte und ich mich auch nicht richtig drauf eingelassen, weil ich einfach mit frankreich nix anfangen kann....

und es fehlt seit ac2/bh/r jeglicher tiefgang in der story. nach teil zwei konnte ich es nicht abwarten den nächsten teil zu spielen. und zwar nicht, weil ich das spiel/ die spielreihe an sich cool finde, sondern weil die story gefesselt hat mit den edensplittern und alles.... das ist mit der zeit jetzt irgendwie verloren gegangen...

ich habe auch irgendwie so richtig weiss ubisoft gar nicht wo sie eigentlich hinwollen... da kam mal teil 3 dazwischen mit indianern und jäger und sammler spielprinzip, dann teil 4 mit schiffen und seefahrten und nun wieder ein neuer teil wo viele sachen wieder raus genommen wurden und man wahrscheinlich erstmal so richtig geschaut hat, was ist auf der ps4/ next gen konsole überhaupt möglich...

alles in allem hat mir das spiel schon spaß gemacht (bis auf die diesmal wirklich übertriebene sammelei...) ich hoffe einfach, dass sie mal das ganze gedöns drum rum wie app und initiates und bla alles weglaseen und sich mal wieder auf eine starke story konzentrieren. den koop modus fand ich sehr gut und gelungen. auch wenn ich den multiplayer ab und zu ganz gerne gespielt hab war das koop spiel mal eine gelungene abwechslung.

ich würde gern mal ein ac im frühen asien sehen :)

so, bissl abgekommen vom thema... :)

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ich kann den meisten dingen nur zustimmen.

klar, der teil hatte auch was neues (dank der Leistung der ps4) und auch die erzählweise der story, gerade der monolog am ende, fand ich echt gut.

aber das größte manko ist, dass die gegenwartsgeschichte ubisoft anscheind vollkommen egal geworden ist.

ich fand es damals mit desmond und den assassinen in der gegenwart einfach viel interessanter und das hat auch alle teile schön miteinander verbunden.

nach teil 3 gab es keinen wirklichen grund mehr in den animus zu gehen und ubisoft hat schnell irgendwas mit "wir müssen den weisen finden, spiel das mal" hingeklatscht und mehr kam dann auch nicht zu abstergo und co. gerade in unity wird daruaf sogut wie gar nicht mehr eingegangen, was mich die anfänge der reihe vermissen lässt.

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Naja, bei aller Preisung der alten Teile, vergiss nicht, dass es bei Revelations keine Gegenwartsmissionen gabe, sondern diese *räusper* Animus-Insel.... das muss ich nicht wieder haben, ganz ehrlich und die Risse bei Unity haben mich irgendwie ein bisschen daran erinnert, aber natürlich waren die auch wieder was anderes.

Den Gegenwarts-Sequenzen weine ich nicht nach, weil mir das immer viel zu gestelzt und hingebogen vorkam und nicht wirklich gefallen hatte. Die Spielzeit hätte man besser in Inhalte der eigentlichen Sequenzen einplanen sollen.

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Naja, bei aller Preisung der alten Teile, vergiss nicht, dass es bei Revelations keine Gegenwartsmissionen gabe, sondern diese *räusper* Animus-Insel.... das muss ich nicht wieder haben, ganz ehrlich und die Risse bei Unity haben mich irgendwie ein bisschen daran erinnert, aber natürlich waren die auch wieder was anderes.

Den Gegenwarts-Sequenzen weine ich nicht nach, weil mir das immer viel zu gestelzt und hingebogen vorkam und nicht wirklich gefallen hatte. Die Spielzeit hätte man besser in Inhalte der eigentlichen Sequenzen einplanen sollen.

Ich weiß, dass viele sagen, die Gegenwartsmissionen brauche ich nicht. Es gibt auch welche, die sagen, dieses ganze Templer versus Assassinen-Thema brauche ich nicht. Scheinbar sehen das einige oder gar viele so.

ABER: Assassins Creed handelt eigentlich in der Gegenwart. Natürlich spielt das jeweilige Spiel/AC-Teil in versch. historischen Epochen (das ist ja der eigentliche Reiz!), aber nur, um in dieser Epoche etwas zu finden, was man für die Assassinen in der Gegenwart braucht. Die Assassinen bekämpfen Abstergo, was in der Gegenwart nur eine Tarnfirma für die Weltmachtbestrebungen der Templer ist.

Deshalb ist es für den Spielfortschritt der AC-Reihe unerläßlich, dass es eine logisch erzählte Gegenwartsgeschichte gibt. Ohne die sind die Reisen in die Vergangenheit "Unsinn", nur oberflächliche Unterhaltung, um mit dem Schwert, der Phantomklinge etc. mordend durch die Straßen zu laufen....

Allerdings sollte die Gegenwartsgeschichte gut erzählt sein. Das war sie mit Desmond und Lucy aber auch schon einmal. Dann nicht mehr. Und jetzt gibt es gar keine Gegenwartsgeschichte mehr.

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Ich weiß, dass viele sagen, die Gegenwartsmissionen brauche ich nicht. Es gibt auch welche, die sagen, dieses ganze Templer versus Assassinen-Thema brauche ich nicht. Scheinbar sehen das einige oder gar viele so.

ABER: Assassins Creed handelt eigentlich in der Gegenwart. Natürlich spielt das jeweilige Spiel/AC-Teil in versch. historischen Epochen (das ist ja der eigentliche Reiz!), aber nur, um in dieser Epoche etwas zu finden, was man für die Assassinen in der Gegenwart braucht. Die Assassinen bekämpfen Abstergo, was in der Gegenwart nur eine Tarnfirma für die Weltmachtbestrebungen der Templer ist.

Deshalb ist es für den Spielfortschritt der AC-Reihe unerläßlich, dass es eine logisch erzählte Gegenwartsgeschichte gibt. Ohne die sind die Reisen in die Vergangenheit "Unsinn", nur oberflächliche Unterhaltung, um mit dem Schwert, der Phantomklinge etc. mordend durch die Straßen zu laufen....

Allerdings sollte die Gegenwartsgeschichte gut erzählt sein. Das war sie mit Desmond und Lucy aber auch schon einmal. Dann nicht mehr. Und jetzt gibt es gar keine Gegenwartsgeschichte mehr.

Genau so ist es. Exakt meine Meinung. Ohne Gegenwart fehlt mir irgendwie der Sinn des "Ganzen". Für mich leider - für viele andere glücklicherweise, hat die Serie nun solch einen Gegenwartsverlauf genommen. Eigentlich sehr Schade, weil man dieses immer wieder gut hätte erzählen können und es somit auch einen Sinn bzw. Zusammenhang der jeweiligen Epochen/Reisen gegeben hätte.

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Ich kann in diesem Fall nur AC Rogue empfehlen. Das ist storytechnisch der Höhepunkt der AC Spiele 2014. Unity ist ganz nett und schaut gut aus aber Rogue fühlt sich und spielt sich wie ein AC. (Ist halt meine Meinung)

Imho wird in Rogue sehr viel an Story (Animus und Jetztzeit) geboten. Hat mir einige AHA und OHH Erlebnisse beschert. Die Jetztzeit Stoyline wird momentan nicht über Protagonisten à la Desmond Miles erzählt sondern etwas anders.

Die Story wird halt über mehrere Spiele verteilt erzählt und meiner Meinung nach "braut" sich da was großes zusammen. Ich freue mich schon auf die weiteren Entwicklungen.

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Ich kann in diesem Fall nur AC Rogue empfehlen. Das ist storytechnisch der Höhepunkt der AC Spiele 2014. Unity ist ganz nett und schaut gut aus aber Rogue fühlt sich und spielt sich wie ein AC. (Ist halt meine Meinung)

Imho wird in Rogue sehr viel an Story (Animus und Jetztzeit) geboten. Hat mir einige AHA und OHH Erlebnisse beschert. Die Jetztzeit Stoyline wird momentan nicht über Protagonisten à la Desmond Miles erzählt sondern etwas anders.

Die Story wird halt über mehrere Spiele verteilt erzählt und meiner Meinung nach "braut" sich da was großes zusammen. Ich freue mich schon auf die weiteren Entwicklungen.

Ich werde das auch noch spielen. Einer im Forum hat gepostet, dass in AC Rogue Arnos Vater vorgestellt wurde, so dass man die Vorgeschichte zu AC Unity hat. Gut zu wissen, wußte ich nicht.

Chronologisch hätte es mehr Sinn gemacht, zuerst AC Rogue zu spielen, und dann erst AC Unity. Hätte Ubisoft besser artikulieren sollen.

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Nicht soviel spekulieren :)

Wenn du Black Flag mochtest und auch Interesse an den Charakteren von AC3, AC4 und ACU hast, dann sollte man nicht lange überlegen, dann sollte man zugreifen.

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Chronologisch hätte es mehr Sinn gemacht, zuerst AC Rogue zu spielen, und dann erst AC Unity. Hätte Ubisoft besser artikulieren sollen.

Nö... (Sehe zumindest ich so)

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Ich habe erst Unity, dann Rogue gespielt... ich denke mal, dass das kein Nachteil war.

Man wird einen Aha-Effekt haben, so oder so. Im Grunde ist das ganz gut gelöst, auch wenns letztendlich nur um eine kleine Angelegenheit geht...

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da ich bisher jeden teil gespielt habe darf ich auch rouge eigentlich nicht auslassen. Doch meint ihr, dass der teil auch noch für die PS4 kommt?

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glaub ich nicht. sonstg hätten sie es gleich für ps4 machen können... allerdings wäre es echt ärgerlich, da ich auch überlege rogue noch zu spielen, wenn er dann später noch für ps4 kommen sollte

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Black Flag wurde ja portiert, aber das war schon frühzeitig angekündigt worden.

Ob Rogue portiert wird, ist trotzdem reine Spekulation und wenn man stark interessiert ist, dann spielt doch die Konsole keine Rolle und warum der PS3 nicht noch was Gutes gönnen?

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Ich kann in diesem Fall nur AC Rogue empfehlen. Das ist storytechnisch der Höhepunkt der AC Spiele 2014. Unity ist ganz nett und schaut gut aus aber Rogue fühlt sich und spielt sich wie ein AC. (Ist halt meine Meinung)

Imho wird in Rogue sehr viel an Story (Animus und Jetztzeit) geboten. Hat mir einige AHA und OHH Erlebnisse beschert. Die Jetztzeit Stoyline wird momentan nicht über Protagonisten à la Desmond Miles erzählt sondern etwas anders.

Die Story wird halt über mehrere Spiele verteilt erzählt und meiner Meinung nach "braut" sich da was großes zusammen. Ich freue mich schon auf die weiteren Entwicklungen.

Ja dem kann ich nur zustimmen storytechnisch war AC Rogue besser,als AC Unity vor allem da ich finde es ein offenes Ende hat.

Und ich gut fände,falls Ubisoft weitere Sequels zu AC Rogue rausbringt.

Nichts desto trotz schweifen wir hier etwas vom Thema ab,denn es geht hier um AC Unity und dessen Ende und nicht AC Rogue auch wenn es indirekt einen Zusammenhang zu beiden Teilen gibt.

MfG,

Faboulos2

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Ich fand die Story eher lahm. Man erfährt so gut wie nichts von der Revolution. Napoleon taucht nur als Randfigur auf.

Ich mochte die Stories in AC 1 und 2 die waren grandios. Die Idee das die Templar die Menschen kontrollieren wollen, klingt nach heutigen Bilderberger, Rothschild, Bohemian Grove usw. Geschichten. Das man in Teil die Geschichte der Edenäpfel erfährt war auch super. Das die Menschen von den Göttern als Sklaven erschaffen wurden hat was von den Anunnaki Stories.

Mir fehlen auch die Gegenwart Abschnitte. Ich mochte Desmond.

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