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Loci

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  1. Ich habe für 9/10 abgestimmt. Insgesamt ein sehr, sehr guter Launch-Titel. Grafisch top, Musik und Sound auch und über das Gameplay müssen wir nicht viel reden. BluePoint hat hier wirklich sensationelle Arbeit abgeliefert. Die Könige der Remakes. Warum "nur" 9/10? Nunja es ist ein Remake, kein brandneues Spiel was Innovationen bringt. Daher der kleine Abstrich...und die Sache mit den Zaubern/Wundern. Einmal NG+ hätte gereicht @BluePoint
  2. Habe für 6/10 abgestimmt, da ich nicht der große Souls-Spieler bin. Empfand an manchen Stellen die Trash-Gegner als schwieriger als die Bosse, zumindest wenn man mit Guide spielt. Für Einsteiger in die Souls-Reihe sicher das einfachste Spiel. Das Level-Design war nur in 5-1 eine kleine Herausforderung, ansonsten alles gut machbar.
  3. Ich habe für 51-80h abgestimmt, war am Ende bei rund 75 Stunden. Da ich bis jetzt nur Bloodborne (ohne Platin) von den Souls-Spielen gespielt hatte, musste ich erstmal reinkommen in das Spiel. Danach ging alles ganz gut. Musste das Spiel zweimal komplett durchspielen. Beim 3. Mal habe ich nur noch die Bosse gelegt wo ich die fehlenden Zauber (Seelen) herbekomme. Insgesamt ein schweres, aber wahrscheinlich für Souls-Kenner nicht extrem herausfordendes Spiel. Ein Guide erleichtert die Jagd nach der Platin-Trophäe ungemein.
  4. Ich habe ca. 90 Stunden gebraucht. Das Spiel ist wirklich Klasse, aber die ganzen Glitches und Abstürze müssen dringend weg!
  5. Ich vergebe auch eine 2. Grundsätzlich relativ einfach, hat ja auch keine Schwierigkeitstrophäen wie "The Witcher 3". Manche Sachen sind natürlich langwierig, wie einen Skill zu maximieren oder die Karte "abzugrasen", wegen den ganzen blauen Aufträgen.
  6. Von mir gibt es eine klare 9/10 (die vielen, vielen Glitches und Bugs sowie Abstürze rechne ich mal raus...das bekommt CD Projekt RED sicher über die nächsten Monate hin) Ich muss sagen, dass mich das Spiel grundsätzlich nicht enttäuscht hat, aber auch nicht im positiven Sinne überrascht (negativ überrascht hat nur, dass CDPR so ein Glitchfest veröffentlicht hat). Es gibt Wahlmöglichkeiten, wie man die Story angeht am Anfang (Herkunft) und nicht weit vom Ende entfernt. Die Gesprächsentscheidungen im laufe des Spiels geben nicht so den Ausschlag, mehr über die Dialoge und wie V sich verhält. Grundsätzlich ist das World-Building sehr gut gelungen, die Haupt- und Nebenquests sind wieder auf sehr hohem Niveau. Die Grafik erreicht auf der PS4/PS4-Pro Version auch auf der PS5 bei WEITEM nicht das Niveau der PC-Version, lief aber auf meiner PS5 größenteils gut mit 60 fps. Die Next-Gen-Version folgt dann 2021. Bin aber der Meinung, dass sie sich erst einmal auf die Behebung der Bugs und Glitches konzentrieren sollten, bei den Crashes konnte man fast die Uhr danach stellen, wann das Spiel abstürzt. Aber die technischen Probleme ignoriere ich mal, weil diese behebbar sind. Zur 10 / 10 reicht es leider wie beim "The Witcher 3" leider nicht. Das liegt vor allem daran, dass es nicht so viele Charaktere gibt, die einem ans Herz gewachsen sind und die Aufträge zwar ab und an durch Johnny aufgelockert werden, sich aber dennoch generischer anfühlen wie die im Witcher. Gerade die "blauen" Aufträge der Polizei sind muss man so sagen langweilig. Das war beim Witcher noch nicht ganz so. Wenn man mal das beste Ende gesehen hat und es sich mit ein wenig Vorkenntnis bis zum Schluss aufgehoben hat, kommt man über ein "hervorragend" nicht drum rum. Überragend wird es auch mit den Patches nicht werden, gehen aber davon aus, dass es optisch auf der Konsole noch deutlich zulegen wird und die vielen, viiiiiieeeeelen Glitches irgendwann Geschichte sein werden.
  7. Sehr leichte Platin. Ein Spiel was am Anfang viel Spaß macht, dann aber spätestens nach der Kampagne zur langweiligen Arbeit ausartet aufgrund der Bugs und extremen Farmen von Stock-Missionen und Items. Also eher eine Fleißtrophäe für Leute mit ordentlich Ausdauer.
  8. Für die Kampagne ca. 20 Stunden gebraucht, für die Sammel-Trophäen so um die 40-45 Stunden. Extrem waren die beiden Power-Level-Trophäen und die Stock-Missionen. Hätte die Platin auch eher bekommen, allerdings war die Schurkensektor-Trophäe bis Patch 1.07 buggy.
  9. Also die Kampagne ist eigentlich sehr gut (8/10), wenn da nicht einige Glitches/Bugs wären. Zwar wurde einiges verbessert, aber die Bugs sind meiner Meinung nach das größte Problem. Das Zweitgrößte Problem ist, dass sich nach der Kampagne die Missionen so langweilig und extrem wiederholend werden, dass selbst der Wechsel des Helden nicht mehr viel hilft. Das Spiel hätte sicher mehr Potenzial, aber irgendwie ist das Spiel (leider) als Game-as-a-Service ausgelegt. Warum man es nicht so wie in Insomniac gemacht hat, die mit Marvel's Spider-Man bewiesen haben wie interessant das werden kann, erschließt mich nicht. Insgesamt eine 7/10, wobei ich da schon gut zu dem Spiel bin.
  10. Knapp eine 9. Die größte Stärke des Spiels ist sicher das unverbrauchte und sehr gut ins Szene gesetzte Setting. Viele Dinge sind anders gelöst als in den typischen Open World-Spielen. Es erinnert in machen Dingen stark an Assassin's Creed Origins/Odyssey, allerdings hat das Spiel mehr Charakter und es sind nicht nur Sammelsachen dabei und hat auch mehr Immersion. Die Story ist gut, passend, aber etwas vorhersehbar. Es gab aber auch ein paar kleine Überraschungen. Grafisch auch auf einem sehr guten, wenn auch nicht Top-Niveau. Man merkt, dass man an manchen Stellen Textur-Einschränkungen in Kauf nimmt. Das Sounddesign ist auch auf einem hohem Niveau und der Soundtrack ist sehr stimmig und passend. Die mehr als 50 Stunden haben sich gelohnt.
  11. In etwa 50-60 Stunden gebraucht. Habe mir größenteils Zeit gelassen. Vom Umfang her recht ordentlich im Vergleich zu anderen Open World-Spielen.
  12. Gebe dem Spiel eine 2. Nicht wirklich schwer, habe es auf "Normal" gespielt. Die Spielmechaniken gehen ziemlich schnell in einen Über. Ansonsten viel Sammelsachen, ich brauchte zu 98% keinen Guide.
  13. Ich habe für den ersten Durchgang laut Spiel ca. 32 Stunden benötigt. Danach noch einmal New Game+ für die Sammelsachen in ca 7-8 Stunden (Cutscenes übersprungen). Also so ca. 40 Stunden insgesamt.
  14. Eine 2. Definitiv nicht schwer, da es keine Schwierigkeitstrophäen wie im 1. Teil gibt (was ich Schade finde).
  15. Ich bin neu hier, nutze das Forum aber schon lange für Trophäen. Zum Spiel: ich geb dem Spiel eine 10 / 10. Das hat folgende Gründe: 1. Die Story und die Hauptcharaktere sind so glaubhaft und realistisch in Ihrem handeln, was die Welt, die Post-Apokalypse hergibt. Man versteht die Handlungen der Charaktere sehr gut und es wird im Laufe des Spiels klar, warum wer wie handelt. Es öffnet Perspektiven, es versetzt einen in die Situation der handelnden Personen. Es ist keine stumpfe Story wo der "Gegner" einfach böse ist und die eigenen Handlungen nie in Frage gestellt werden. Es regt zum Denken an, nicht nur in der Spielwelt, auch in der Realen. Das hat mich sehr beeindruckt. Die emotionale Achterbahnfahrt und das unglaublich nachdenkliche herzbrechende Ende, welches bei mir feuchte Augen hinterließ hat selbst der Vorgänger nicht erreicht. Andere Spiele werden sich in Zukunft an dieser Qualität (leider) messen müssen. 2. Die Regie und die Schauspieler (englische Sprachausgabe). Jeder der Hauptcharaktere ist mit dem Herzen dabei. Es gibt einige Momente im Spiel, welche die Regie so wunderbar einfängt, dass man gerührt ist. 3. Das Design der Welt. Seattle, Wyoming und die anderen Orte werden passend eingefangen und bieten eine sehr reale und sehr schöne Atmosphäre. Wie schon im Vorgänger zeigt ND, was sie können: Welten designen, in denen die Story sich austoben kann. 4. Die Grafik. Da muss man nicht viel sagen. Ich glaube kaum, dass irgend ein Spiel auf der PS4 so gut aussieht (RDR2, UC4 kommen nahe ran). Die Framerate ist stabil bei 30fps, konnte keine großen drops feststellen (und das auf PS4 und PS4 Pro). 5. Die Animationen. Gehört zwar irgendwie zur Grafik, aber hier setzt ND Maßstäbe. Nach dem spielen von diesem Spiel kommen einen alle anderen Spiele was Animationen angeht (außer vielleicht UC4/TLL) eigentlich wie PS3-Spiele vor. 6. Die Interaktionen, die Immersion. ND hat einen der (sehr wenigen) Kritikpunkte am ersten Teil zum großen Teil beseitigt: die AI. Diese agiert jetzt deutlich taktischer und nicht mehr so dumm. Außerdem haben die NPCs Namen und nicht Soldat 1 und Soldat 2. Außerdem findet man in der Spielwelt viele Notizen und Umgebungsstorytelling, die einem mehr über den Tag des Ausbruchs und danach sehr gut die Welt veranschaulicht. Es sind nicht nur bloße Sammelgegenstände, die tragen auch einen Teil zur Handlung bei. 7. Das Gameplay. Wurde zum Vorgänger aufgebohrt und verbessert. Die Grundprinzipien bleiben mit der Suche nach Vorräten. Hier habe ich nur einen kleinen Kritikpunkt: es gibt Stellen im Spiel, wo das suchen nach Vorräten etwas zu lang ist. Hier hätte man das ganze etwas "straffer" machen können. Insgesamt für mich das beste Spiel dieser Generation. God of War, Red Dead Redemption 2, Uncharted 4, Death Stranding, Horizon: Zero Dawn...alles richtig, richtig gute Spiele. Ich liebe sie. Aber TLOU2 ist definitiv storytechnisch ein Meilenstein der Videospielgeschichte.
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