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mikera

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  1. Zur Gold-Trophäe "Einmalig": es reicht, eine Position aufzuleveln. Ich habe am Anfang Stürmer gewählt, die Story abgeschlossen und dann ein Spiel gewählt (ich glaube in Asien) für das nur drei Tore nötig sind, um es zu beenden. Hier schoss ich dann so lange drei Eigentore bis mein Stürmer eine Stärke von 75 hatte, um Miami betreten zu können. Dort wiederholte ich so lange meine drei Eigentore bis in der Fähigkeitenübersicht die Meldung kam, dass die Werte für meine Position nicht mehr steigen können. Mir fehlten am Ende nur noch Flanken und Effet; alle anderen Werte waren grau. Die Skills können verteilt werden, haben aber scheinbar keinen Einfluss. Ich habe sie gemäß des Bildes für Stürmer aus dem anderen Thread verteilt. Mit Skills kam ich auf eine Stärke von fast 83,5. Als Flanken und Effet auch bei 75 waren, kam sofort die Trophäe als ich die Fähigkeitenübersicht betrat und wieder verließ. Aufwand 12 bis 15 Stunden. Zur Gold-Trophäe "Vereinslegende": Diese kann extrem abgekürzt werden. Einfach 200mal gegen das Team of the week antreten und sofort das Spiel aufgeben. Dies geht ungefähr 15mal. Ab dem ca. sechzehnten Mal schmeißt FUT den Spieler für ca. 30 bis 45 Minuten immer raus, wenn er ein Spiel gegen das Team of the week aufgibt und der Spieler landet im Hauptmenü. Das Spiel zählt trotzdem, obwohl es durch den Rauswurf nicht als Niederlage angezeigt wird in der Statistik oben links im FUT-Menü. Am besten ist diese Trophäe mit Bronze-Spieler zu machen, da diese pro heller Gold-Vertragskarte mindestens 28 Verträge bekommen für sehr oft nur 150 Münzen auf dem Transfermarkt. Wichtig ist, dass der Anstoß ausgeführt und das Spiel danach ordnungsgemäß aufgegeben wird. Ich bekam die Trophäe nach dem 201. Spiel, weil es ein Spiel gab, in dem ich mitten im Spiel rausgeflogen bin. Dieses 201. Spiel war ein Spiel, wo mich FUT nach dem Aufgeben nicht rausgeworfen hat. Das 200. Spiel war ein Spiel, das noch zu denen gehörte, in denen FUT mich nach dem Aufgeben rauswarf und ich im Hauptmenü landete. Die Trophäen "Kluge Wahl", "Unaufhaltsam", "An der Spitze", "Evolution", "Dominanz", "Willkommen in der Liga" und "Herrschaft" sind meines Wissens nach reine Online-Trophäen. Alle anderen Trophäen können garantiert offline gewonnen werden.
  2. Positiv empfinde ich, dass es nur drei sehr simple online Trophäen gibt, wodurch auch Offline-Spieler viele Trophäen sammeln können. Ich habe alles offline gemacht bis auf die drei Online-Trophäen, die ich online geholt habe (Danke an Tony-1991). Sehr viele Trophäen sind mit viel Zeiteinsatz verbunden und im Grunde nur Folgendes wirklich schwierig: - der Story-Kampf auf Namek gegen Freezer und Cooler - alle 17 Experten-Missionen abschließen: spätestens ab Mission 11 mit Super-Shenlong wird es schwieriger; mit der richtigen Strategie ist aber nur die 15. Experten-Mission wirklich schwierig. Ich habe mit der ultimativen Fähigkeit "Super-Kamehameha", dem Superangriff "Volle-Kraft-Attacke" und der Superseele "Weder Gott noch Piccolo" (zum Heilen bei voller Ausdauer) als Mensch aber sehr gute Chancen auf Level 99 mit sinnvoller Verteilung der Attribute und einem sinnvollen Kostüm gehabt, indem ich einfach eine Super-Kamehameha nach der nächsten aus sicherer Entfernung losgelassen und mit Volle-Kraft-Attacke schnell wieder meine KI aufgeladen habe. Auch die so schwierige Experten-Mission 15 habe ich so beim ersten Versuch geschafft - alle Herausforderungs-Quests abschließen: hier ist nur die 13. Mission schwierig wegen der letzten beiden Kombos. Wenn man hier aber Majin Boo als Ausbilder nimmt ist es viel einfacher aufgrund seiner Größe. Mit ihm hat es super geklappt, mit Vegeta, Yamchu und Krillin aus verschiedenen Gründen so gar nicht. "L & oben" ist einfach eine falsche Anzeige; es ist immer "L & die Richtung, aus der der Gegner auf den Spieler zufliegt". Mit Majin Boo hat es super schnell geklappt - die Motivation aufrechtzuerhalten, so viel Zeit für monotone Kämpfe zu investieren Zum Glück wurde über ein Update mit Tosok ein Charakter in Conton City hinzugefügt, über den man sich Aufleveln bis Level 80 mit Zeni und ab Level 80 mit Medaillen erkaufen kann. So wurde zumindest die Gold-Trophäe "Hier drüben, Schnarchnase" etwas abgekürzt. Fazit: Die 13. Herausforderungsmission erfordert mit Majin Boo viel Ruhe und Geschick. Die Experten-Mission 15 optimale Ausrüstungen und Fähigkeiten. Und der ganze Rest viel Geduld. Da es keine einzustellende Schwierigkeit gibt, viel Geduld nötig ist und dreiTrophäen auch wirklich Können und Spielverständnis erfordern (wenn man den Super-Fortschrittstest dazuzählt), ist das kein Platin, das jeder einfach so mitnehmen kann. Daher habe ich 6 Punkte vergeben.
  3. Ich habe mit 7 gestimmt. Grundsätzlich ein gutes Spiel mit großem Umfang. Sehr viele Charaktere, sehr viele Kleidungen, sehr viel zu tun, viele freie Entscheidungen, große Welt, viele Maps. Das Spiel macht sehr viel richtig, ist aber sehr monoton. Dass viel gekämpft wird ist total okay; allerdings hätte zumindest die Story um Dragonball Z lebendiger erzählt werden können. Auch fehlten Charaktere wie Freezers zweite und dritte Form, C19 und C20, Cells zweite Form, Dabra und Formen von Boo (ohne DLCs). Die Geschichte von Dragonball GT hätte prima in die Story mit eingebunden werden können. Dies wurde über die DLC-Pakete im Vorgänger auch bereits getan und sah wirklich sehr gut aus. Die Kämpfe des/der SSJ4 auf dem Planeten Tsufuru gegen Super-Baby 2 (bzw. Baby-Weraffe) wie auch die Kämpfe gegen Super 17 und die Teufelsdrachen finde ich wesentlich packender als jene, die aus Dragonball Super in Xenoverse 2 in der Story behandelt worden sind. Vielleicht wird das im nächsten Spiel ja wieder etwas intensiver angegangen, wie das Budokai Tenkaichi 2 und Budokai Tenkaichi 3 damals auch prima taten. Bei 25 € Neupreis kann ich mich über Xenoverse 2 allerdings überhaupt nicht beschweren und deshalb sind 7 Punkte auch völlig verdient.
  4. Habe mit 51 bis 80 Stunden gestimmt. Alles in allem gibt es sehr viel zu tun, das gleichzeitig auch sehr zeitintensiv ist: Die 100 Parallel-Quests dauern. Viermal die Dragonballs suchen, um die restlichen Charaktere freizuschalten, dauert. Die große Zeitspalte "Freezers Raumschiff" dauert. Die Lektionen aller Ausbilder abzuschließen dauert. Das Spiel mit jeder Rasse bis zur Erwachen-Fähigkeit zu spielen dauert auch enorm. Auch die 50 % der Ausrüstungsgegenstände können nicht mal eben so im Shop gekauft werden, so dass auf die gelben Majins, Passanten in Conton-City und auf Parallel-Quests zurückgegriffen werden muss (ich hatte nach allem gerade einmal 25 %). Und auch die Zusatztrophäen dauern: Das Spiel noch einmal als Saiyajin bis zum SSJ-Blue zu spielen dauert. Den Doppelangriff von jedem Ausbilder zu erlernen dauert ebenfalls enorm. Egal wo man hinsieht: Alles dauert. Zum Glück wurde mit Tosok eine Möglichkeit eingebaut, sich das zusätzliche Aufleveln zu erkaufen. Und immerhin können alle Items eines Spielstandes mit in einen neuen genommen werden, so dass sich das alles wenigstens noch halbwegs ertragen ließ.
  5. Falls es noch jemanden interessiert: Man kann sich das auch enorm einfacher machen. Durch ein Update aus 2018 ist in Conton-City nahe der Geschäfte ein Namekianer namens Tosok aufgetaucht, der für Zeni (bis Level 80) oder TP Medaillien (ab Level 80) den Level erhöht. Auf diesem Weg kann man sich das zeitintensive Leveln sparen und braucht nur mit jeder Rasse die Saiyajin-Saga spielen. Danach schnell bis auf den nötigen Level hochleveln bei Tosok und dann nur noch die Aufgaben in den großen Zeitspalten erledigen. Als Namekianer und als Freezer-Rasse muss man dann lediglich noch ein paar PQs erledigen, damit das Haus des Oberältesten angegriffen wird bzw. ein Anruf aus Freezers Raumschiff zum Training mit Freezer/Cooler kommt. So ist die Trophäe an zwei Abenden erledigt. Sie kostet insgesamt nur ca. 500 000 Zeni. Ansonsten ist es auch gut, dass man alle Fähigkeiten und Ausrüstungen, die nicht in einem anderen Speicherstand getragen werden, mitnehmen kann in einen neuen Speicherstand und sogar die PQs mit einem Charakter aus einem anderen Spielstand erledigen kann. Das erleichtert das alles auch extrem.
  6. Ganz kleine Frage nur: welche Trophäen im Zombie-Modus sind ohne Zombie-Erfahrung zumutbar als Einzelspieler ohne Online-Zugang? Ich habe mich belesen und glaube, dass "Auflauern", "Totengräber" und vielleicht auch noch "Blitzdingser" die einfachsten sind.
  7. Ich gebe dem Spiel dieses Jahr 6 Punkte, nachdem ich die letzten beiden Tour-de-France-Spiele in den Jahren zuvor mit 8 bewertet hatte, denn das Spiel ist im Grunde eine Kopie des 2016er Spiels. Nur das Zeitlimit auf den Etappen und der neue phasenweise Wind, der einen auch einmal zurückwerfen kann, sind die einzigen beiden echten Neuerungen. - die deutsche Sprachausgabe fehlt total; die Ansagen des Kommentators und des Cheftrainers fand ich auf deutsch größtenteils immer echt sinnvoll - die neue Etappensimulation hat mein Team im ProTeam-Modus leider in kürzester Zeit steinreich und unbesiegbar gemacht - auf "legendär" - Online-Vergleiche gibt es wie 2016 nur noch bei den Abfahrten - das Preisgeld während der Etappe ist seit 2015 gestrichen - das Zeitfahren in Marseille beginnt und endet leider nicht im Stadion - die Etappen im ProTeam-Modus wiederholen sich ständig - einige Abfahrten sind frustrierend schwierig und verursachen Schmerzen im Arm - keine Wetterwechsel Es ist komplett das gleiche Spiel wie 2016 und demnach auch wie 2015. Daher war der Spielspaß dieses Mal nicht so hoch. Ungewohnt schwierig waren nur einige Abfahrten; die ersten zehn Abfahrten habe ich mit Mühe auf Gold gespielt, ab Abfahrt 11 hatte ich keine Lust mehr, da ich die letzten 0,7 Sekunden für Gold bei keinem meiner unzähligen Versuche mehr ins Ziel retten konnte und mein Arm schon wehtat. Bei einigen Abfahrten entstand wirklich der Eindruck, die Entwickler haben diese gar nicht getestet.
  8. Ich bewerte die Schwierigkeit mit einer 2. Alle Trophäen bis auf zwei Stück ("Gelbes Trikot" und "Hitzkopf") sind bei einfachster Schwierigkeit mit den besten Fahrern ganz einfach zu ergattern. Durch die neue Etappensimulation schnappt man sich die Trophäe "Gelbes Trikot" ganz einfach, indem man Chris Froome nimmt, Schwierigkeit "legendär" und alle Etappen mit der Etappensimulation simuliert und nur die 21. Etappe im Zeitraffer selbst spielt. Nur die Etappe "Hitzkopf" erfordert etwas Anspruch. Da hier aber ebenfalls nicht alle, sondern nur eine Goldzeit geschlagen werden muss, ist auch diese Trophäe nicht sonderlich schwierig. Das Spiel knabberte an der Schwierigkeit 1 und hat die 2 nur bekommen, weil die Trophäen nicht alle automatisch beim Durchspielen kamen.
  9. Habe mit 6 bis 10 Stunden gestimmt. Allerdings eher 6 Stunden als 10, da viele Trophäen bei Auswahl der besten Fahrer im einfachsten Schwierigkeitsgrad über die neue Etappensimulation zu simulieren sind. Wenn man sich nicht hetzt, sind 6 bis 7 Stunden total realistisch.
  10. Falls jemand Hilfe benötigt bei den Rätseln im Spiel oder bei der Suche nach den Fototeilen in den fünf Kapiteln, wird er im Black Mirror Wiki fündig: Rätselhilfe und Fundorte aller Fototeile Vor allem das mit dem Zahlencode am Schreibtisch, das mit der Drehscheibe und das Globusrätsel sind, wenn man nicht so gut aufpasst, nicht ganz so einfach, da einfaches Ausprobieren bei diesen Rätseln überhaupt nicht ausreicht.
  11. Ich habe mit 6 gestimmt, da das Spiel sich an eine jüngere Zielgruppe zu richten scheint. Die Spielzeit mit ca. 8 Stunden ist zu kurz; der Umfang (Charaktere und Orte) ist zu niedrig. Nervig ist auch, wenn sich Charaktere beim Sprechen ins Wort fielen, dass das immer so zeitversetzt passiert. David kommt manchmal aus dem Boden hoch, wenn er im Schloss das Herrenzimmer oder den Dachboden verlässt. Ab und an (am Anfang im verlassenen Dorf und auf dem Dachboden) wurde englisch gesprochen. Die Charaktere wirken steif. Man bleibt an Gegenständen hängen beim Gehen. Lange Ladezeiten nach jedem Raumwechsel. Das Globusrätsel ist im Grunde überflüssig. Allerdings ist die Story sehr spannend! David wird total alleine gelassen, so dass ich immer wieder automatisch mitdachte. Das Schloss sieht toll aus; vor allem durch das wenige Licht nachts kommt eine mega tolle Atmosphäre auf. Davids Monologe fand ich super und auch Margaret und Rory waren sehr authentisch. Manchmal wurde etwas aus einem früheren Kapitel noch einmal hervorgeholt bzw. aufgeklärt, so dass ich mich sofort zurückerinnert fühlte. Die Musik wurde auch in entscheidenden Momenten gekonnt eingesetzt. Die Fototeile zu sammeln hat auch total Spaß gemacht. Die Rätsel waren unterhaltsam, wenn auch nicht sonderlich schwierig. Da es nur ein 30 € Spiel ist und die Zielgruppe wohl etwas jünger zu sein scheint, darf es ruhig mit 6 bewertet werden. Mir hat es wirklich Spaß gemacht. Schade ist nur, dass der Mörder von Ailsa nie gefunden wurde. Und Rosemary ist Margarets Mutter und später auch die Mutter Edwards, obwohl beide verheiratet sind... Und auch die Wirkung des Geheimschalters im Modellschloss von Kapitel 5 wird nie wirklich erklärt. Ansonsten sind bei mir aber keine Fragen offen.
  12. Ich habe mit 2 gestimmt. Bei der ersten Vision (war bei mir die im Gewächshaus) wusste ich nicht, dass man sterben kann und bin deshalb einmal gestorben. Hat man das Prinzip jedoch erkannt, ist es kaum möglich, noch Game Over zu gehen, da es ja keinen Zeitdruck gibt. Die Rätsel waren auch nicht so schwierig. Am kniffligsten war das Zahlenrätsel am Schreibtisch in Kapitel 1, da ich anfangs nicht wusste, dass man Gegenstände im Inventar drehen und sich bei Rätseln noch viel stärker mit der Kamera umsehen konnte, so dass mir die Notiz aus dem Schreibtisch zuerst überhaupt nichts brachte, da nur die Rückseite beschrieben und die Vorderseite leer war. Und auch das Rätsel im Herrenzimmer war einfach als ich herausfand, dass ich mich mit der Kamera weiter umsehen konnte. Das etwas kniffligere Globusrätsel am Anfang von Kapitel 5 kann sich sogar komplett geschenkt werden, da die Belohnung hierfür lediglich eine Hilfestellung für das Kaminrätsel danach ist, was auch einfach durch Probieren schnell gelöst werden kann. Die restlichen Rätsel waren auch alle durch Probieren locker möglich, so dass dieses Platin nicht wirklich schwierig ist. Die 2 kommt nur zustande, weil für Platin durch die Rätsel etwas getan werden muss und nicht jede Trophäe automatisch kommt.
  13. Beim ersten Durchgang 8 Stunden, wonach ich Platin hatte. Beim zweiten Durchgang brauchte ich dann nur noch 5 Stunden vom Intro zum Abspann.
  14. 8 Punkte. Der Vergleich zum Vorgänger ist nicht fair, weil im Vorgänger alles noch recht neu und unentdeckt war und im Nachfolger als zweiter Teil natürlich nicht mehr so viel Überraschendes dazukommen konnte. Die Story im ersten Teil war wesentlich simpler, da sich das ganze Spiel konsequent um den Stab der Wahrheit drehte. Das war im Nachfolger so nicht mehr, da die Katze irgendwann gefunden war und darauf aufgebaut wurde. Manchmal, nach mehreren Tagen Spielpause, musste ich tatsächlich noch mal Videos sehen, um in der Story komplett drin zu bleiben. Die Originalstimmen auf Deutsch gleichen diesen Makel aber aus, finde ich, so dass ich beide Spiele sogar gleich gut einschätzen würde.
  15. Knapp 30 Stunden. Ich habe im Grunde alles gemacht, was sinnvoll ist: Ganz South Park in Ruhe erkundet, Story durchgespielt, Platin geholt, alle Nebenquests erledigt, alle Charakterbogen-Ziele abgearbeitet und auf Coonstagram 129 der 130 Follower gesammelt (Mr. Kim verlangt 5.000 $ für das letzte Selfie, was echt happig ist).
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