HellKaiser Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden (bearbeitet) Ubisoft cancelt das Prince of Persia: The Sands of Time Remake und weitere unangekündigte Projekte Wer sich auf das Prince of Persia Remake freute, der muss jetzt sehr stark sein. Wie Ubisoft nun offiziell bekannt gab, hat man im Rahmen einer gründlichen Überprüfung seiner Content-Pipeline sechs Spiele gestrichen, darunter auch das für 2026 geplante Remake von Prince of Persia: The Sands of Time, vier noch nicht angekündigte Titel, darunter drei neue IPs, und ein Mobile-Spiel Sieben weiteren Spielen hat Ubisoft wiederum zusätzliche Entwicklungszeit gewährt, um sicherzustellen, dass die erhöhten Qualitätsstandards vollständig erfüllt werden und eine langfristige Wertschöpfung maximiert wird. Dazu gehört auch ein noch nicht angekündigter Titel, dessen Veröffentlichung ursprünglich für das Geschäftsjahr 2026 geplant war und nun auf das Geschäftsjahr 2027 verschoben wurde. Gerüchten zu folge soll es sich hierbei um das Remake von Assassin’s Creed IV: Black Flag handeln. All dies ist Teil einer umfassenden Umstrukturierung der Organisation, der Betriebsabläufe und des Portfolios bei Ubisoft, die darauf abzielt, »die kreative Führungsrolle zurückzugewinnen und nachhaltiges Wachstum wiederherzustellen«, wie es heißt. Die Umstrukturierung umfasst die Streichung und Verschiebung mehrerer Projekte, die Schließung oder Umstrukturierung von Studios, die Beschleunigung von Kostensenkungsmaßnahmen und die Neufestsetzung kurzfristiger finanzieller Erwartungen, um langfristige Qualität, Rentabilität und Cash-Generierung in den Vordergrund zu stellen. Angekündigt wurde das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time im September 2020, erscheinen sollte es ursprünglich im Januar 2021, wurde dann aber immer wieder verschoben. Zuletzt hieß es in der Gerüchteküche, die Entwicklung des Remakes sei abgeschlossen und es würde am 16. Januar per Shadowdrop erscheinen. In Wirklichkeit soll Ubisoft nie zufrieden mit dem Projekt gewesen sein, weshalb sie jetzt die Reißleine gezogen haben, berichtet der gut vernetzte Bloomberg-Journalist Jason Schreier. Bearbeitet vor 2 Stunden von HellKaiser Zitieren
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