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Lost Planet 3 im Test für die PS3: Polarexpedition mal anders


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spieletest_LostPlanet3_newsbild.jpeg.5e8314c4e1d7feb1b18af4796fe60f8c.jpegLost Planet geht in die 3. Runde. Capcom hat uns bereits zwei Teile beschert, Teil 1 aus dem Jahre 2008 und Teil 2 aus 2010. Beide Spiele waren wertungstechnisch Mittelmaß. Jetzt verwirklichte die Firma Spark Unlimited den neusten Ableger. Ob da der Sprung in höhere Wertungssphären gelingt, das erfahrt ihr in unserem Test.

Was tut man nicht alles für die Familie

Zu Beginn des Spiels sieht man einen alten Mann, begraben unter einem Steinrutsch. Neben ihm sitzt seine Enkeltochter. Sie versucht ihn zu retten, doch es ist aussichtslos. Unter diesen Umständen beginnt der Großvater mit der Erzählung seiner Lebensgeschichte, mit all ihren Geheimnissen. Sie nimmt uns mit, zurück in seine Vergangenheit.

 

Es ist das Jahr 2555. Auf der Erde herrscht eine Energiekrise. Die Ressourcen sind hart umkämpft und die Situation gestaltet sich dadurch alles andere als stabil. Energiequellen außerhalb der Erde werden deshalb gesucht. Hier tritt E.D.N III auf den Plan. Ein riesiger Eisplanet mit einem mehr als ungesunden Klima für Menschen. Zu allem Übel ist der Planet von äußerst aggressiven Akriden, also Insekten mit T-Energie anstatt Blut, bevölkert, die nicht gut auf menschliche Gäste zu sprechen sind.

 

Der Hauptcharakter Jim Peyton, ein Ingenieur von der Erde, will ein Jahr auf dem Planeten für die Firma NEVEC, der mächtigsten Firma der Erde, wenn es um Energie geht, arbeiten. So möchte er seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen. Gerade erst ist sein Sohn geboren, somit fällt ihm der Abschied von zu Hause noch schwerer. Mit im Schlepptau hat er seinen Arbeits-Mech bzw. Rig, eine riesige Maschine, die ihm beim Erledigen der Arbeiten helfen soll. Jim hat seinem Mech liebevoll einen Frauennamen gegeben, ist er doch der entscheidende Vorteil zwischen Leben und Tod während seines Aufenthaltes. Etwas gemütlich eingerichtet, lässt sich so in ihm die meiste Zeit verbringen.

 

Bereits die Landung auf dem Planeten geht schief. Er und ein Wissenschaftler, Dr. Kovac, überleben, werden gerettet und in die Coronis gebracht. Dabei handelt es sich ebenfalls um ein abgestürztes Raumschiff, welches über einer tiefen Erdspalte hängt. Es wird durch Halteseile und Stützen vor dem Abrutsch bewahrt. Schnell freundet sich Jim mit der Crew an. Da ist Gale, ein verrückter junger Mann, mit einem schon unheimlich großen technischen Verständnis oder Braddock, der Chef der Coronis. Von ihm bekommt Jim seine ersten Arbeitsaufträge. Doch mit der Zeit findet er heraus, dass es auf dem „Eiswürfel“ mehr Geheimnisse gibt, als man zu glauben wagt.

Der harte Arbeitsalltag auf E.D.N III

Die Menüs am Anfang sind übersichtlich und enthalten das Übliche wie die Kampagne, den Multiplayer, Optionen und den Store. Bei der Kampagne kann man zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen. Anschließend beginnt das Spiel.

 

Man begibt sich entweder zu Fuß oder per Mech durch die Landschaft. Jim ist natürlich bewaffnet. Das Hin- und Herschalten zwischen den Waffen geschieht mit der Dreieck-Taste. Mit Viereck lässt sich zwischen den verschiedenen Munitionsarten der Waffen wählen. Die Kreis-Taste braucht man, um in den Mech einzusteigen und die X-Taste bleibt für verschiedene Aktionen. Für das Zielen ist L1 zuständig, R1 steht für Schießen. Des Weiteren kann man kurze Sprints einlegen, indem man die L3-Taste gedrückt hält. Das ist allerdings nicht optimal gelöst. Auch Ausweichrollen sind möglich und gerade bei größeren Akriden dringend zu empfehlen.

 

Jim bekommt immer einen Hauptauftrag, dazu diverse Nebenaufträge. Diese bestehen meist aus simplen Sammel- oder Jagdmissionen. Sie sind wenig abwechslungsreich und dienen mehr dem Aufstocken unseres T-Energie-Kontos sowie der Streckung der Spielzeit. Hat man eine Mission in Arbeit, wird einem beim Nach-oben-drücken des Digitalkreuzes der Weg mit kleinen Markierungen gezeigt. Ist das Ziel erreicht, ist ein großer runder Kreis zu sehen. Langes Suchen oder gar Verlaufen sind nicht möglich. Folgt man der Hauptmission, wird die Story vorangetrieben. Die wird zwar spannend und mit ein paar Wendungen versehen erzählt, scheint ab Spielmitte aber dennoch recht vorhersehbar. Selbst die Emotionen der Figuren scheinen während des gesamten Spiels im Eis gefangen. Durch Jims Videogespräche mit seiner Frau wird nur ein kleiner Bezug zur Familie hergestellt, und zum Ende hin immer weiter vernachlässigt. Auch werden vermehrt unkontrolliert Zwischensequenzen von Jim und den anderen Bewohnern der Coronis eingestreut, die oft lieblos und eben an unpassender Stelle eingefügt sind. Positiv anzumerken ist, dass man im Mech Musik hören kann. Diese kann als Playlist gestartet werden und läuft auch außerhalb des Mech. So gestalten sich die Wege im/ mit dem Mech nicht zu langweilig. Der Musikstil ist mit Country vergleichbar.

Auch ein Mech muss aufgepimt werden

Man sammelt T-Energie durch das Töten von Akriden, Erledigen von Aufträgen oder durch aufgestellte Pumpstationen. T-Energie ist das gängige Zahlungsmittel im Spiel. Damit geht man zu den Händlern und kauft sich Waffen sehr begrenzter Auswahl, Verbesserungen oder Waffenspezialmunition. Die Standardmunition lässt sich an Spinden oder am Mech immer wieder nachladen und ist somit unendlich vorhanden. Die Standardpistole aus der Grundausrüstung hat sogar von Anfang an unendlich Munition, ist aber keine starke Waffe. Neben dieser kann man noch zwei weitere Waffen mit sich führen, wobei zwischen den einzelnen Waffen nur an Waffenspinden oder am Mech gewechselt werden kann. Extra-Munition kann im Zusammenhang mit dem Bekämpfen von Gegnern außerdem in der Welt verteilt in großen Kisten oder als kleine Pakete erscheinen.

 

Nebenbei findet man auch Schrottteile, die zum Verbessern des Mechs dienen. So können seine Panzerung optimiert oder andere Zusatzteile gekauft werden. Einige Verbesserungen bekommt man storybedingt. Und natürlich wird man dann gleich auf eine Mission geschickt, in der man diese Ausrüstung ausprobieren kann. Schade nur, dass die meisten Ausrüstungsgegenstände im späteren Verlauf des Spiels nahezu keine Bedeutung mehr haben. Warum hat man nicht die Möglichkeit genutzt und sie mehr zur Anwendung gebracht? Auch über einen Zughaken verfügt Jim zu einem späteren Zeitpunkt. Mit ihm kann er größere Höhenunterschiede überwinden. Das Ganze erinnert irgendwie an Batman, ist aber bei weitem nicht so gut umgesetzt.

Akrid, ich hör dich trapsen

Auf dem Bildschirm gibt es ein kleines, übersichtliches HUD in der rechten, unteren Ecke. Dort sieht man, wie viel T-Energie gesammelt wurde, welche Waffen zur Auswahl stehen und was noch an Munition für die ausgerüstete Waffe sowie an Vorrat an Granaten zur Verfügung steht. Die Lebensenergie wird nicht mit angezeigt. Ist Jim zu stark verletzt, färbt sich der Bildschirmrand rot und sein Herzschlag wird hörbar. Weicht man den Gegnern lange genug aus oder geht in Deckung, regeneriert sich die Gesundheit von allein wieder.

 

Gegner gibt es viele, in großer Anzahl, an Artenreichtum mangelt es jedoch. Die Akriden sind meist nur Kanonenfutter, ohne großartige KI. In einigen Gebieten sind die Gegner nach dem Erledigen tatsächlich tot, das trifft auch für menschliche Gegner zu, ansonsten, und das schon ziemlich oft, respawnen sie endlos. Menschliche Gegner überzeugen da schon eher mit einem Deckungsverhalten und sind zudem besser bewaffnet als die Insekten. Die Gegner werden im Third-Person-Modus mit einem Zielkreuz anvisiert und beschossen. Die Steuerung dabei ist nicht immer auf der Höhe, die Kamera passt meist recht gut. Richtig knackig wirds bei den großen Exemplaren von Akriden und den Bossgegnern. Diese muss man entweder per pedes oder mit dem Mech angreifen. Wird der Mech zu stark beschädigt, steigt Jim automatisch aus und muss zu Fuß weiterkämpfen. In der Zwischenzeit repariert sich der Mech wieder. Dann kann Jim wieder einsteigen und mit der Maschine den Kampf fortsetzen. Das Prinzip zum Sieg über den Gegner ist jedes Mal das Gleiche: Finde die farblich markierte Stelle und beschieße den Gegner dort solange, bis er den Geist aufgibt! Gerade bei den Bosskämpfen im Mech sind viele Quick-Time-Events im Gebrauch. Das Denken wird dem Spieler abgenommen, indem immer die entsprechende Taste angezeigt wird und nur betätigt werden muss. Diese Kämpfe dauern meist einige Minuten, denn so ein Riesenakrid will ja ordentlich zerlegt werden.

Das allseits beliebte Sammeln darf nicht fehlen

Sammeln lässt sich hier einiges. Von der Anzahl her ist es nicht zu viel und der Zeitaufwand dafür hält sich in Grenzen. Am öftesten sind 21 Text-Logs und 34 Audio-Logs im Spiel versteckt. Darüber erhält man zusätzliche Informationen zu den ersten Kolonisten, den Schneepiraten und den jetzigen NEVEC-Mitarbeitern, was die Hintergrundgeschichte ausbaut.

 

Zwischendurch bekommt man den Nebenauftrag, die 17 Akriden-Rassen zu taggen. Dabei wird die DNS für die Forschung gespeichert. An einige kommt man einfach heran, andere, wie die Bossgegner sind da etwas schwieriger. Von den Schneepiraten bekommt man die Aufgabe, 10 Albino-Tarkaa zu scannen. Diese sind gut getarnt und müssen erst mal gefunden werden.

 

Die Karte des Spiels ist sehr übersichtlich. Es gibt nicht viele Gebiete die bereist werden können, vom Aufbau her alles schlauchartig. Ebenso verhält es sich mit den Erdspalten und Höhlen. Diese zu betreten dient eigentlich nur dem Ausfindigmachen von versteckten Sammelgegenständen. Im späteren Spielverlauf ergibt sich die Schnellreisefunktion, mit deren Hilfe man schneller in die verschiedenen Gebiete gelangt.

 

Technisch ist nur der Mech gut

Grafisch ist das Spiel sehr schlicht gehalten. Außer einiger verborgener Basen oder Höhlen gibt es nicht viel Abwechslung zu Eis und Schnee. Der Versuch, die Gebiete etwas unterschiedlich zu gestalten, ist insgesamt misslungen. Ein steriler Touch überwiegt. Die Texturen sind etwas matschig. Die Figuren sind besonders bei den Gesichtern noch gut gestaltet, dennoch in den Gesprächen selten lippensynchron.

 

Die Steuerung ist manchmal unpräzise. Besonders beim Zielen und Schießen kann es enorm nervig werden. Dazu lässt sich Jim sehr träge steuern. Die Sprintfunktion ist vom Handling her unpraktisch. Auch die Kamera in der Third-Person lässt einen ab und an etwas verzweifeln. Die Übersicht, speziell von woher Gegner gerade kommen, ist wenig hilfreich.

 

Die Menüs sind teils von Dead Space abgeschaut. Die Übersicht ist im linken Arm von Jim installiert. Sobald man das Menü aufruft, öffnet sich ein Fenster. Darin enthalten sind: die Karte, die Aufträge, die Waffen samt Verbesserungen, die Mech-Verbesserungen, die DNS-Scans, die Audio- und Text-Logs.

 

Die Musik im Spiel ist Geschmackssache. In den Basen vermittelt sie teilweise ein richtiges Gruselgefühl. Ansonsten spielt meist das Gleiche, es ist wenig Abwechslung dabei. Die Musikauswahl im Mech ist dagegen sehr schön und die Spaziergänge machen dabei gleich mehr Spaß. Die Sprachausgabe ist komplett in Deutsch. Die Stimmenauswahl passt zu den Charakteren, allerdings wirken die Sprecher an manchen Stellen ein wenig demotiviert.

Ewig quält der Ladebildschirm

Insgesamt wurden noch ein paar tolle Wettereffekte spendiert. Die haben aber leider überhaupt keinen Einfluss auf das Überleben von Jim. Was im ersten Teil noch enorm wichtig war, ist hier ohne Ausschlag. T-Energie dient nur noch als Währung. Schutz vor Kälte braucht man nicht zu suchen. Die Bildrate bricht regelmäßig ein und auch die Charakteranimation wirkt sehr abgehackt. Ebenso kommen Ruckler bei mehreren Gegnern vor. Die Wassereffekte wirken unecht, da ist die Lavalandschaft schon viel besser geraten. Im Allgemeinen erkennt man einen übertriebenen Glanz- oder Plastikeffekt. Weniger wäre mehr gewesen.

 

Immer, wenn man ein Gebiet, Gebäude oder neues Stockwerk betritt, erscheint ein Ladebildschirm. Dieser ähnelt sich sehr oft und desinteressiert. Und das Schlimmste: Es dauert ewig, ehe er verschwindet. Die Ladezeiten kommen aus der Schneehölle persönlich und grenzen fast ans Schockfrosten. Das ganze Game orientiert sich an anderen Spielen. Auch in welche Richtung es gehen will, ist nicht ganz klar - einmal Horror, dann wieder reiner Third-Person-Shooter, ein bisschen Rätsel mit Suchaufgaben gemischt. Es wird Abwechslung vorgegaukelt, aber tatsächlich setzt nach etwa einem Drittel des Spiels die große Langeweile ein.

 

Das Gameplay zehrt vom ständigen Gebrauch an Minispielen und Quick-Time-Events. Gerade beim Nahkampf mit dem Messer strapaziert das Event immens das Nervenkostüm. Auch bei den Kampfeinsätzen mit dem Mech geht alles über die Anzeige der jeweilig zu benutzenden Taste. Leider erlischt die Einblendung viel zu schnell, sodass man die Aktion öfter verpasst. Das steigert den Frust. Genauso beim Benutzen des Seiles: Hier muss man exakt an der richtigen Stelle stehen und zielen, sonst funktioniert das Ganze nicht nach Plan. Generell fehlt irgendwie der Schliff und das Besondere, was sich von der breiten Masse an Spielen abhebt. So ist es einfach zu gewöhnlich und technisch zu anspruchslos.

Ein Multiplayer muss auch noch sein

Der Multiplayer ist hier nur eine nette Beigabe. Es gibt zwei Hauptmodi sowie das Schnelle Spiel zur Auswahl. Bei „5 gegen 5“ gibt es drei verschiedene Modi: Death-Match, Förderung, Szenario. Bei Death-Match spielen maximal fünf Mann gegen maximal fünf Gegner zehn Minuten lang. Wer dabei zuerst 25 Kills zusammen hat, hat gewonnen. Bei „3 gegen 3“ müssen zuerst zwei Wellen an Akriden überstanden werden, danach trifft man auf das gegnerische Team und versucht ein Gebiet länger zu halten als der Gegner. Sieger ist das Team mit den meisten Punkten. Auffällig ist, dass man den Enterhaken enorm viel nutzen muss, da auch die Karten mehrere Stockwerke haben. Zudem kann man den Vital-Suit benutzen, eine Art kleiner Mech. Das gesamte Gameplay ist sehr hektisch und unübersichtlich, aber es macht mit den richtigen Mitspielern ordentlich Spaß. Die jeweils 6 verschiedenen Karten richten sich nach Gebieten aus dem Spiel. Mit den eroberten Punkten kann man Fähigkeitssphären kaufen und seine Figur verbessern. Dabei stehen die drei Bereiche Sturmangriff, Spec Ops und Unterstützung zur Verfügung. Da es etliche Sphären zu kaufen gibt und die Punktezahl dafür hoch sein muss, ist man schon eine Weile mit dem Multiplayer beschäftigt.

Der Trophy-Check

Es gibt die üblichen 51 Trophäen im Game zu sammeln. 40 davon ergeben sich aus dem Singleplayer-, 10 aus dem Multiplayer-Modus. Die Singleplayer-Trophäen sind relativ einfach und schnell zu holen, erfordern nur etwas Geduld und Fleiß. Der Erfolg für den höchsten Schwierigkeitsgrad ist etwas happig im Vergleich zum Rest. Bei den Multiplayer-Erfolgen gilt das Gleiche wie bei den Singleplayer-Erfolgen. Der Schwierigkeitsgrad wird in der Community mit „4“ bewertet und der Zeitaufwand für Platin mit etwa 50 Stunden. Es gibt ein paar bekannte Bugs bei einigen Trophäen, speziell bei der Mission für Dr. Kovac.

Fazit

Das Spiel zeigt einen starken Anfang, ein spannendes Setting und alles, was das Action-Herz begehrt: große Waffen, Mechs und Riesenmonster. Ebenso tragen die musikalische Untermalung und die deutsche Synchronisation sowie der Multiplayer zu einem guten Spiel bei. Leider war´s das dann auch schon, denn das Spiel mitsamt seiner Story werden nach etwa einem Drittel sehr öde. Die Nebenaufgaben sind nur Füllwerk, die Gebiete sehr begrenzt und zu klein für ausgedehnte Entdeckungstouren. Die Steuerung inklusive der Grafik sind ebenfalls nur Mittelmaß. Da fallen weitere kleine Schwächen, wie beispielsweise die nicht sprachsynchronen Lippen der Charaktere, nicht mehr ins Gewicht. Das Spiel schafft es kaum über durchschnittliches Niveau hinaus. Schade, die Ansätze waren gut, sind dann aber unter einer Lawine aus Schnee und Eis verschüttet worden.

6.0/10

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