x_jeanne_x Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde RELEASE 09.07.2026 | PLATTFORM PS5 | ENTWICKLER Ubisoft Singapore | PUBLISHER Ubisoft | GENRE Action-Adventure AMAZON-PARTNERPROGRAMM Trophies.de über das Amazon-Partnerprogramm unterstützen Im April wurde offiziell angekündigt, was davor eigentlich ein offenes Geheimnis war: Es befindet sich ein Remake zu einem der Spieler-Lieblinge der Assassin's-Creed-Reihe in Arbeit, nämlich Edward Kenways Piratenabenteuer Black Flag. Am 9. Juli 2026 sollte das Spiel schon erscheinen und dem Original insofern treu bleiben, als dass die Hauptstory unverändert bleibt und sogar die alte Vertonung mit den bereits bekannten und geliebten Stimmen in neuer Optik erscheint. Beworben wurde nicht nur, dass sich altbekannte Schauplätze und Charaktere in neuem Gewand präsentieren sollen, sondern auch, dass Black Flack Resynced keine komplett neuen Spielmechaniken erhalten, sondern man auch hier nah am Original bleiben würde, mit der einen oder anderen Quality-of-Life-Verbesserung. Als Schmankerl und Ersatz für den wegfallenden Multiplayer-Modus würde es außerdem über sechs Stunden neues Gameplay in Form von Nebenmissionen geben, die ein paar Charakteren mehr Tiefe verleihen sowie neue Gimmicks und Verbesserungen für unser Schiff bringen sollen. Ob dies alles wirklich der Fall ist und ob Assassin's Creed Black Flag Resynced mit dem Original mithalten kann, erfahrt ihr in unserem Test! Yo Ho Ho und 'ne Buddel voll Rum! Nach einer kurzen Intro-Sequenz werden wir gleich wortwörtlich ins kalte Wasser geschmissen. Edward Kenway, eigentlich der Sohn eines Farmers aus Swansea in Wales, der von Reichtum und einem komfortablen Leben mit seiner Frau Caroline träumt, sucht sein Startkapital als Freibeuter in der Karibik. Mit Assassinen hat er eigentlich gar nichts am Hut, aber in seiner Naivität und Geldgier, in der er einem anderen Gestrandeten nach Schiffbruch eine Assassinenkluft und Waffen sowie ein wertvolles Artefakt abnimmt, rutscht er eher zufällig in den alten Assassinen-Templer-Konflikt hinein. Neben all den aufregenden Abenteuern und Gefahren, welche die Piraterie so mit sich bringen, findet er sich immer wieder zwischen den Fraktionen und wird aufgrund seines Talents und Gespürs, das er hat, schlussendlich auch von den Assassinen rekrutiert. Zuerst nimmt Edward die Aufgaben hauptsächlich des Profits wegen an, denn deren Credo findet er eher lächerlich. Außer dem "alles ist erlaubt"-Teil, denn als Pirat hat er natürlich Gefallen daran, alles tun zu können, was er möchte. "Nichts verstanden, Edward", wie James Kidd auch so schön angemerkt hat, "nichts verstanden". Doch so romantisch die Freiheit, die See und das Piratenleben klingen – nicht alles ist Gold, was glänzt, und es kommt immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten unter denen, die sich das Piratenimperium um Nassau herum aufgebaut haben. Sei es wegen der Beschaffung von Medizin für die Kranken oder wegen einer möglichen Begnadigung für ihre Vergehen, jeder ist sich selbst der Nächste, und schon bald zerfällt der Traum einer geeinten Piratennation. Als alles den Bach runtergeht und Edward mit einem Verlust nach dem anderen umgehen muss, entwickelt er doch noch so etwas wie Verantwortungsbewusstsein und Pflichtgefühl, sodass das Spiel dann seinen Namen auch verdient und nicht "nur" ein Piratenspiel unter dem Deckmantel eines "Assassin's Creed" ist. Der Schauplatz des Geschehens sind die Westindischen Inseln, also die Karibik, zum Goldenen Piratenzeitalter im frühen 18. Jahrhundert, und wie man das von Assassin's Creed so kennt, sind Freunde und Verbündete, aber auch unsere Gegenspieler, bekannte historische Persönlichkeiten aus dieser Zeit. Viele sind wohl vertraut mit Edward Thatch, auch genannt Blackbeard, oder Stede Bonnet, die gerne auch in anderen Medien dargestellt werden und wohl zwei der berühmtesten Piratenfiguren sind. Für andere Charaktere wie Charles Vane, Jack Rackham oder Anne Bonny muss man sich aber wahrscheinlich schon einmal mit der Piratengeschichte beschäftigt haben, damit man deren Namen auch zuordnen kann. Das macht allerdings nichts, denn wie auch im Original und in anderen Teilen gibt es auch in Assassin's Creed Black Flag Resynced eine umfangreiche Datenbank, in der man alles über das Zeitalter, die Schauplätze und die Charaktere nachlesen kann. In einer Welt ohne Gold... Oh, eine Schatztruhe! Nicht nur in der Geschichte bleibt Assassin's Creed Black Flag Resynced seinem Original treu. Sobald man Edwards Schiffchen, die Jackdaw, erhalten hat, ist man mobil und kann sich so richtig austoben. Schippert man ein wenig herum, wird man schnell mit allen möglichen Nebenaktivitäten konfrontiert. Aussichtspunkte zum Aufdecken der näheren Umgebung, Schatztruhen, seltene Artefakte, Tiere, die man für Materialien zur Verbesserung jagen oder harpunieren kann, oder ganz wichtig: Notenzettel mit Sea Shanties, welche die Crew singen. Das alles ist verteilt über verschiedene Locations, die man (mehr oder weniger) genießen kann – das geht über kleine einsame Inseln, alte Maya-Ruinen, Schmugglerverstecke und Plantagen bis hin zum großen Highlight: Orte unter Wasser, die man nur mit einer am Schiff montierten Tauchglocke erreicht, um sie nach Herzenslust zu erkunden. Diese waren vor 13 Jahren schon cool und sind jetzt erst recht beeindruckend, solange man sich nicht von gefährlichen Haien fressen lässt. Zu den ganzen Sammelaktivitäten gesellen sich dann auch noch verschiedenartige Aufträge, die man sich in den größeren Siedlungen und Kolonien abholen kann. Diese teilen sich auf in Assassinen-Aufträge an Land (suche Ziel x und schalte es aus), verschiedene nautische Aufträge, bei denen man Schiffskämpfe bestreitet – beides für Geldbelohnungen – sowie längere Nebenaufgaben wie Templerjagden für ein cooles Outfit oder die neu eingeführten Offiziere, die man für zusätzliche Funktionalitäten der Jackdaw rekrutieren kann. Wie bereits in anderen Teilen kann sich das Abgrasen der Fragezeichen schnell zu einer kleinen Sucht entwickeln und die Dringlichkeit, ein paar Ureinwohnern zu helfen oder Medizin für die Bewohner von Nassau zu sammeln, rückt in den Hintergrund, denn... oh, da drüben liegt ja noch eine Flaschenpost, die muss ich noch mal eben holen! Ihr seht also, wenn man es darauf anlegt, kann man ganze Abende damit verbringen, Schätze zu sammeln, Schiffskämpfe zu bestreiten und Dinge zu tun, die Piraten eben so tun, ohne auch nur einmal in die Nähe des Hauptquest-Markers gekommen zu sein. Und das alles, während die Umgebungen dabei so fantastisch aussehen, dass man den Fotomodus gar nicht mehr verlassen möchte, wenn das Wetter ausnahmsweise mal schön ist und es gerade nicht gewittert. Ist es Animusse? Oder Animi? Und wie schlägt sich das Remake nun im Vergleich zum Original? Tatsächlich fühlt sich die Schiffssteuerung gleich an, wie die Spieler sie schon vom originalen Black Flag oder Assassin's Creed Rogue kennen. Etwas anders verhält es sich im normalen Kampf – das Prinzip mit Blocken und Kontern ist gleich, jedoch wurde die Tastenbelegung einmal auf den Kopf gestellt und die Muscle Memory ist zumindest zu Beginn etwas kontraproduktiv. Anders als im Original ist im Kampf jedoch, dass jetzt keine automatische Heilung mehr erfolgt und Heiltränke oder Lebensmittel konsumiert werden müssen, um Gesundheit zu regenerieren, und die versteckten Klingen sind diesmal rein dem Stealth-Gameplay vorbehalten. Befindet man sich gerade in einer offenen Konfrontation, können Gegner nicht mehr z.B. durch einen Sprung von einer Kante mittels Attentat ausgeschaltet werden, selbst wenn diese einen noch gar nicht bemerkt haben, da sie nicht zur wütenden Horde Wachen gehören. Positiv anzumerken ist, dass man in den Einstellungen die Steuerung komplett umbelegen kann, wenn man das möchte. Will man sie aber so anpassen, dass sie funktioniert wie damals, muss man darauf achten, dass man nicht die Belegung von irgendeiner Funktion vergisst oder unintuitiv verteilt. Ein vorgegebenes alternatives Kontrollschema gibt es nicht. Im selben Zug zu nennen, sind einige Optionen für Barrierefreiheit und Komfort, mit denen man sich selbst das Spielgefühl verbessern oder auch vereinfachen kann. Hierzu gehören unter anderem drei Schwierigkeitsgrade, die sich individuell für Kampf, Schiffskampf, Stealth und Aktivitäten einstellen lassen, sowie ein paar Parkour-Optionen oder die Möglichkeit der automatisch durchgeführten Quicktime-Events unter Wasser und die Einstellung beim Tauchen, keinen Sauerstoff zu verbrauchen. Dies kann man alles uneingeschränkt nutzen, wenn man Schwierigkeiten hat oder wenn es einem das Erkunden erleichtern soll. Schön sind natürlich die neuen Inhalte, die das Spiel gut ergänzen. Die Jackdaw, unser Schiff, bekommt mehr Rumms durch den sekundären Schussmodus, wodurch Kämpfe dynamischer werden. Es gibt neue Templerjagd-Missionen, mit denen es mehr Hintergrundgeschichten für die Assassinengilde in der Karibik sowie mehr für Edward zu tun gibt. Ganz neu sind die Offiziere. Von diesen gibt es drei, die nach Abschluss ihrer Missionen der Jackdaw-Crew beitreten und die dann ebenfalls neue Funktionalitäten wie beispielsweise einen verstärkten Rammsporn oder Schutzhaltung zur Schadensminderung freischalten. Doch nicht nur die zusätzlichen Templerjagden und Offiziere sind hervorzuheben, auch hinzugefügt wurden ganz neue Questreihen für Blackbeard und Stede Bonnet, um ihnen mehr Bildschirmzeit zu verschaffen. Hat man das Ende erreicht, kann der Spieler einen brandneuen Epilog erleben. Weggefallen bei allen Aufgaben und Missionen sind die optionalen Ziele, die für 100 % erfüllt werden mussten – man kann also wirklich nach eigenem Belieben vorgehen. Wer das Original gespielt hat, erinnert sich bestimmt noch an die Gegenwartshandlung, bei der man als NoName-Mitarbeiter in einem Abstergo-Büro zwischen den Animus-Sitzungen in der Vergangenheit ein wenig herumspaziert ist und ein paar Computer gehackt hat. Diese gibt es jetzt nicht mehr in dem Sinne, denn auch, wenn wir ein Animus-Nutzer sind und Edwards Geschichte in einer Virtual Reality erleben, erfahren wir nicht wirklich etwas über uns selbst. Statt der Gegenwartssequenzen gibt es aber Animus-Rifte, die man nach Fortschritt in der Handlung betreten kann. Diese sollen als eine Art Gehirnwäsche für den Animus-Nutzer dienen und auf eine verzerrte Art und Weise ein "Was wäre, wenn...?" in Edwards Geschichte präsentieren, wenn er sich bei manchen Dingen anders entschieden hätte. In diesen Riften ist die Virtual Reality auch nicht vollständig wiederhergestellt, man sieht Datenfragmente herumfliegen und der gesteuerte Charakter ist auch nicht komplett dargestellt. Zusätzlich dazu kann man an fast jedem Ort Dateien finden, die man dann in der Datenbank lesen kann, um mehr über die Gegenwartsgeschichte von Assassinen vs. Templern zu erfahren. Wer die Gegenwartsgeschichte vom originalen Black Flag also nicht so gerne mochte, der wird das eventuell besser finden. Bei all dem Lob gibt es aber auch ein paar Dinge, die nicht ganz so gut gelungen sind, und eines davon ist das absolut undurchsichtige Menü. Datenbank, Tutorials, Verbesserungen, Sequenzübersicht, In-Game-Shop... Nur wenig davon ist so sortiert, dass man intuitiv durch Tabs durchscrollen kann und die Informationen findet, die man benötigt. So wie die Redaktion, die immer wieder vergeblich eine Übersicht über bereits gespielte Sequenzen sucht, sich aber im gleichen Atemzug wundert, was hier ein Tab zu Assassin's Creed Shadows zu tun hat, für den man besagtes Spiel starten soll? Eine weitere Sache, die von einigen Spielern schon als negativ aufgefasst wurde, ist das Fehlen einer Minimap in einer Ecke. Stattdessen gibt es hier lediglich eine Art Kompasslinie am oberen Bildschirmrand, ohne die Möglichkeit, das umzuschalten. Dies ist insofern schade, als dass man damit umliegende Aktivitäten nicht mehr leicht sehen kann, ohne sich ständig umzublicken oder über das Touchpad die große Karte zu öffnen. Ganz besonders schränkt dies während der Schiffspassagen ein. Dort konnte man früher bei Stürmen gut erkennen, wenn sich eine große Welle anbahnte oder man eine Windhose im Rücken hatte, und konnte dementsprechend reagieren. Ohne diese Indikatoren kann es teils sehr anstrengend sein, wenn man einen Tod bzw. eine Desynchronisation so einer Windhose zu verdanken hat, und dann vom letzten Speicherpunkt aus noch einmal über die halbe Karte fahren oder eine Seeschlacht komplett unverschuldet neu beginnen muss. Auch die Wetterwechsel sind eher mäßig gut gelungen. Es gibt kaum einmal fünf Minuten im Spiel, in denen man in Ruhe bei strahlendem Sonnenschein von A nach B schippern oder auf einer Insel eine Truhe suchen kann, ohne von einem heftigen Unwetter heimgesucht zu werden, welches dann minutenlang anhält und teilweise sogar bedeutende Zwischensequenzen überschattet. Will man eine Mission erledigen oder zu einer Mission reisen, hat man zu gefühlt 75% schlechtes Wetter. Dies mag zwar auf hoher See beeindruckend sein, hinterlässt aber einen kleinen Beigeschmack, wenn man dadurch einerseits die neu gestaltete Umgebung nicht so genießen kann, wie man das vielleicht möchte, und erfordert auch viel mehr Konzentration bei der Schiffsfahrt, wenn man eigentlich nur zum nächsten Questmarker reisen will und dann, wie bereits genannt, von einer Windhose erfasst wird, die das Schiff zerstört. (Anm.: Der Redaktion ist das bisher nicht nur einmal passiert!) Was der neueste Patch vom 16. Juli mit sich bringt, wird sich zeigen, denn bis dahin passierten immer wieder einmal kleinere Unschönheiten wie Lags, wodurch Edward einen hübschen Moonwalk hingelegt hat, oder dass die Kamera bei der Schiffsfahrt zu nah am Charakter dranbleibt, sodass Zielen beim Schiffskampf unmöglich wird, aber das sind zum Glück keine Dinge, die eine Schnellreise irgendwohin oder im schlimmsten Fall ein Neustart des Spiels nicht lösen würden. Trophy-Check Das Spiel wartet mit 50 Trophäen inklusive Platin-Trophäe auf – 11 weniger als im Original, dafür aber ohne DLCs. Natürlich gibt es ein paar Trophäen für das Erreichen von bestimmten Punkten in der Handlung, für den Rest müssen spezifische Dinge gemacht werden, auch wenn wirkliche 100%-Synchronisationen nicht mehr notwendig sind. Dennoch sollte man im Großen und Ganzen aber, soweit es geht, fast alles erledigen, da das Plündern von Schätzen wichtige Ziergegenstände für das Versteck sowie Baupläne, Material und Verbesserungen für das eigene Schiff bringen – alles Dinge, die auch für Trophäen benötigt werden. Die dritte Kategorie sind dann die Trophäen, für die spezifische Aufgaben erledigt werden müssen, einige davon im (Schiffs-)Kampf, andere sind lediglich Dinge wie das Streicheln und Füttern von verschiedenen Tieren. Ein Teil der Trophäen stellt auch eine Hommage an das Original dar. Diese haben den gleichen Namen und die gleichen Bedingungen, wie das Aufwachen in einem Heuhaufen nach einer durchzechten Nacht oder das Töten einer Wache, die gerade eine Alarmglocke betätigt. Einige der Trophäen erfordern vielleicht ein paar Versuche und manchmal etwas Geschick, aber das sollte kein Problem darstellen, vor allem da man jederzeit Gebrauch von allen Barrierefreiheit-Optionen und dem leichten Schwierigkeitsgrad machen kann, die direkt in den Einstellungen im Pause-Menü angepasst werden, um dem eigenen Spielstil gerecht zu werden. Für das Erspielen der Platin-Trophäe sollte man mit etwa 40-60 Stunden rechnen, wenn man gut plant. Wie bereits im Original stellen die vier (bzw. eigentlich fünf) legendären Schiffe die größte Herausforderung dar, wobei sich aber mit den neuen Anpassungen der Jackdaw vielleicht ganz neue Möglichkeiten einer Seeschlacht ergeben! Fazit Assassin's Creed Black Flag Resynced ist ein durchaus gelungenes Remake eines Fanlieblings, dessen Änderungen und Neuerungen sich gut in das ursprüngliche Geschehen und Gameplay einfügen und bestehende Mechaniken ergänzen. Dadurch, dass die Rahmengeschichte der Gegenwart eher klein gehalten ist, wäre Black Flag Resynced ein guter Titel für Neueinsteiger, die ihr erstes Assassin's Creed kennenlernen möchten. Fans der Reihe, die auch noch ein wenig in den Datenbankeinträgen schmökern, kommen durch viele kleine Lore-Informationen aber trotzdem auf ihre Kosten, da die Gegenwartshandlung nicht aus dem Original übernommen wurde, sondern Edwards Geschichte neu erzählt wird. Wer damit klarkommt, dass die Assassinen- und Piratengeschichten in diesem Ableger gleichermaßen wichtig sind, bekommt mit diesem Spiel eine gute Mischung aus Action-Adventure und Open-World-Erkundung ohne die Flexibilitäts-Einschränkungen des Originals im Rahmen der damaligen Synchronisations-Anforderungen. Bereits seit Day 1 lässt sich Black Flag Resynced bis auf ein paar Kleinigkeiten sauber spielen, die Redaktion konnte keine nennenswerten Bugs oder Abstürze feststellen. Als Neueinsteiger findet man sich gut im Gameplay ein, da Dinge schrittweise erklärt werden, und auch Liebhaber des Originals, die auch andere Spiele dieses Genres spielen, sollten sich schnell mit den geänderten Steuerungselementen zurechtfinden. Wer also gerade Zeit und Kapazitäten für einen actionreichen Sommerurlaub in der Karibik hat, kann hier guten Gewissens auch für den Neupreis von etwa 60€ zugreifen, der sogar etwas unter dem Durchschnittspreis für neue AAA-Spiele liegt. 8/10 Euer Trophies.de-Team Zitieren
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