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Welchen Film habt Ihr zuletzt gesehen? + Bewertung


BlackBulli

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How to sell Drugs online fast - 7,5/10

(Lars Montag (1–3), Arne Feldhusen (4–6), Netflix, 2019)

 

Sehr unterhaltsame deutsche Serie. Die vielleicht beste deutsche Serie die ich bisher gesehen habe. Mit Tatort kann ich nicht viel anfangen. Die Serie ist mMn sehr gut produziert, hat eine gute Regie (sogar ungewöhnlich gut) und teilweise gute Schauspieler. Zumindest machen alle einen soliden Job. Kann die Serie empfehlen. (Wollte eigentlich Chernobyl gucken aber die gibts nur auf HBO/SKY. Hab diese Serie zufällig gefunden und dachte mir mit 6 Folgen a 30 min. kannst du nichts falsch machen. Lange her dass ich von einer Serie gerne mehr Folgen gehabt hätte. Allerdings wurde die Geschichte so ohne Filler erzählt, was nicht mal Breaking Bad geschafft hat. Top.)

 

Murder Mystery - 4/10

(Kyle Newacheck, 2019)

 

Adam Sandler als "Hercule Poirot". Man bekommt was man erwartet. 

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Am 13.6.2019 um 13:32 schrieb Deusfantasy:

Da will ich jetzt unbedingt deine Meinung zu hören. Auch im Vergleich zum Turiner Pferd, welchen du höher einschätzt.

Sorry, mir fehlt es momentan wieder hinten und vorne an Zeit und Elan, mich groß hier im Thread zu beteiligen. :xd: Das Turiner Pferd gefiel mir jedenfalls ein Stückchen besser. Wobei bei einer 10 schon so ziemlich alles stimmt, bei beiden Filmen.

 

Abbott und Costello treffen Frankenstein (1948) von Charles Barton — 6/10

Blaubarts achte Frau (1938) von Ernst Lubitsch — 6/10

Der Flug des Phoenix (1965) von Robert Aldrich — 8/10

Der weiße Büffel (1977) von J. Lee Thompson 4/10

Die Abenteuer des Baron Münchhausen (1988) von Terry Gilliam 7/10

Die Abenteuer des Prinzen Achmed (1926) von Lotte Reiniger — 9/10

Die Büchse der Pandora (1929) von Georg Wilhelm Pabst — 8/10

Die Geburt einer Nation (1915) von D. W. Griffith — 5/10

Die Unbesiegten (1947) von Cecil B. DeMille — 6/10

Die Wikinger (1958) von Richard Fleischer — 7/10

Freud (1962) von John Huston — 7/10

Für eine Handvoll Dollar (1964) von Sergio Leone — 8/10

Für ein paar Dollar mehr (1965) von Sergio Leone — 9/10

Hachiko (1987) von Seijirō Kōyama — 7/10

Intoleranz - Die Tragödie der Menschheit (1916) von D. W. Griffith — 9/10

My Fair Lady (1964) von George Cukor — 7/10

Patton (1970) von Franklin J. Schaffner — 8/10

Sturmfahrt nach Alaska (1952) von Raoul Walsh — 5/10

Tagebuch einer Verlorenen (1929) von Georg Wilhelm Pabst — 8/10

Umberto D. (1952) von Vittorio De Sica — 10/10

Bearbeitet von BossTanaka
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Am 22.6.2019 um 00:58 schrieb BossTanaka:

Sorry, mir fehlt es momentan wieder hinten und vorne an Zeit und Elan, mich groß hier im Thread zu beteiligen. :xd: Das Turiner Pferd gefiel mir jedenfalls ein Stückchen besser. Wobei bei einer 10 schon so ziemlich alles stimmt, bei beiden Filmen.

Okay. Falls du mal Zeit für eine etwas ausführliche Meinung hast, ich würde mich freuen :) 

Gib dir übrigens noch unbedingt Satanstango. Die 7,5 Stunden sind eine lohnenswerte Erfahrung.

 

My Blueberry Nights (2007) von Kar-Wai Wong --- 6/10

Der blutige Pfad Gottes (1999) von Troy Duffy --- 6/10

Osterspaziergang (1948) von Charles Walters --- 7/10

Irreversibel (2002) von Gaspar Noe --- 5/10

Hereditary (2018) von Ari Aster --- 8/10

City of Men (2007) von Paolo Morelli --- 7/10

Vierzig Wagen westwärts (1965) von John Sturges --- 5/10

Saint Jack (1979) von Peter Bogdanovich --- 7/10

Die letzte Vorstellung (1971) von Peter Bogdanovich --- 10/10

Der Zufall - möglicherweise (1987) von Krzysztof Kieslowski --- 9/10

Die Zeit, die bleibt (2005) von Fronzois Ozon --- 7/10

Bug (2006) von William Friedkin --- 6/10

Flucht aus L.A. (1996) von John Carpenter --- 3/10

Murder Party (2007) von Jeremy Saulnier --- 4/10

Blue Ruin (2013) von Jeremy Saulnier --- 7/10

Sweet and Lowdown (1999) von Woody Allen --- 8/10

Red State (2011) von Kevin Smith --- 6/10

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The Equalizer - 8/10

 

Hat zwar die typischen Schwächen die so ziemlich alle Actionfilme heutzutage in meinen Augen haben, aber er war schon sehr gut gemacht. Die durchschnittlich hohe Bewertung kriegt er aber durch die Charaktere, vor allem halt dem Hauptprotagonisten. Sehr coole Rolle und sehr geil gespielt. Kein zu alberner Scheiss, keine zu hohen Kreise die die Story zieht, joa. Konnte ich mir sehr gut anschauen. Die Story selber ist nichts Besonderes und so generell gab es sie so auch schon etliche male. Manche Nebencharaktere sind etwas plump, aber auf der anderen Seite dienen sie auch sehr gut der Definition des Protagonisten.

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The House that Jack Built - 7,5/10 

 

Ein echter "Lars von Trier" - schonungslos wie gewohnt und gibt dabei einen Urinstrahl auf seichte Befindlichkeiten, jedoch -und hier kommt das Negative- leider auch mit gewissen Längen.

Zwar bin ich ein Freund langgezogener Dialoge welche eigentlich Monologe sind (...Hateful8 ist mir ein Träumchen...), jedoch verlaufen sie mir hier zeitweilen etwas ungezielt.

 

Alles in allem hat LvT -der immer versucht ist in Extremen zu wildern- diesmal ein Gebiet betreten, in welches sich neben Michael Haneke mit seinem Funny Games vor über 20 Jahren und einigen experimentellen Projekten nicht viele wagten : Gewalt schnörkellos aufzuzeigen ohne ihr davor, danach und während dessen einen  Grund oder aber ein Ventil wie hektische Schnitte oder aber herauslösende Musik zu geben. 

Spoiler

Heute hier in THTJB  wie vor 20 Jahren bei Haneke´s  Funny Games bekommt  beispielsweise ein Kind einen Kopfschuss und der Zuschauer wird mit der Situation relativ für sich gelassen.... getreu dem Moto :"Der Tod soll keine Unterhaltung sein, sondern Erschrecken" .

 

Nichts desto trotz ein guter Film der mich nach gestriger Beschau dazu bewog sogleich die Lars von Trier Collection zu bestellen von der mir -man höre und staune- tatsächlich noch alle Filme fehlten. 

 

 

 

 

Bearbeitet von coupefx2
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Am 17.6.2019 um 10:50 schrieb CaptainLoneStar:

How to sell Drugs online fast - 7,5/10

(Lars Montag (1–3), Arne Feldhusen (4–6), Netflix, 2019)

 

Sehr unterhaltsame deutsche Serie. Die vielleicht beste deutsche Serie die ich bisher gesehen habe. Mit Tatort kann ich nicht viel anfangen. Die Serie ist mMn sehr gut produziert, hat eine gute Regie (sogar ungewöhnlich gut) und teilweise gute Schauspieler. Zumindest machen alle einen soliden Job. Kann die Serie empfehlen. (Wollte eigentlich Chernobyl gucken aber die gibts nur auf HBO/SKY. Hab diese Serie zufällig gefunden und dachte mir mit 6 Folgen a 30 min. kannst du nichts falsch machen. Lange her dass ich von einer Serie gerne mehr Folgen gehabt hätte. Allerdings wurde die Geschichte so ohne Filler erzählt, was nicht mal Breaking Bad geschafft hat. Top.)

 

 

Die Serie geht definitiv noch weiter. 

Das basiert teilweise auf wahren Begebenheiten, da wurd die Geschichte von so nem Bengel aus Sachsen mit eingebracht. 

Aber die Serie ist wirklich Top. 

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Brightburn - 7,5/10

 

Der Plot hört sich zwar langweilig an ("Was, wenn Superman böse wäre?"), wird aber gut umgesetzt: Die Bedrohung, die von Brandon ausgeht, wird bereits früh erkennbar und man merkt deutlich, wie sehr er sich im Verlauf des Films verändert. Auch die Mordszenen haben es in sich: Ich habe zwar schon damit gerechet, dass Blut fließen würde, aber dass die Szenen so brutal sind, hätte ich nicht gedacht.

Spoiler

Bei der Szene, in der Caitlyns Mutter sich den Glassplitter aus dem Auge zieht, musste ich wegschauen... Ich hasse solche Szenen!

Nicht gefallen hat mir allerdings das Verhalten von Brandons Mutter: Es ist offensichtlich, dass etwas mit ihrem Adoptivsohn nicht stimmt, und trotzdem nimmt sie ihn in Schutz. Ja, okay, wenn man ein Kind großzieht, empfindet man viel für es, aber diese Liebe sollte auch ihre Grenzen haben. Da kann ich die Reaktion ihres Ehemannes schon gut verstehen.

Spoiler

Auch die Manipulation durch das Raumschiff fand ich ein wenig forciert. Den Film habe ich so verstanden, dass Brandon nur durch die Gehirnwäsche seine Kräfte bekommen hat und zu dem geworden ist, was er am Ende des Films ist. Überzeugender wäre es gewesen, wenn man den Fokus mehr auf Brandons Interaktionen mit seinen Mitschülern, Lehrern und anderen Bezugspersonen gesetzt hätte. Brandons Beziehung zu Caitlyn hätte Potenzial gehabt, wenn man sie weiter ausgebaut hätte. Außerdem hätten die Breyers das Raumschiff zumindest untersuchen lassen sollen (ja klar, da kommt eine kleine Raumkapsel mit einem kleinen Baby, bauen wir einfach 'ne Scheune drüber, weil... Raumkapseln... die vom Himmel fallen... das normalste der Welt!). Dafür klang die Aliensprache schön eldritchmäßig ^^ Eine tolle Idee wäre es gewesen, wenn Brandon schrittweise von Deutsch/Englisch zu dieser Sprache gewechselt hätte, je bösartiger er wird, um seine Andersartigkeit noch mehr zu betonen.

Alles in allem ein spannender Horrorfilm. Auch die Synchronsprecher haben tolle Arbeit geleistet (hab gar nicht gemerkt, dass Noah von Nico Sablik gesprochen wird. Wenn ich mir den Film noch einmal ansehen sollte, muss ich mal genauer hinhören^^).

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