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Master Kenobi

Until Dawn - Bester Horrorfilm des Jahres

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Until Dawn

 

Entwickler: Supermassive Games | Publisher: Sony Computer Entertainment | Plattform: PS4

Genre: Horror | Preis: 59,99 € [Stand: September 2015] | Erschienen am: 26.08.2015

 

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Bestes Horrorspiel des Jahres: nein. Bester Horrorfilm des Jahres: ja!

 

Until Dawn ist wie diese Blondine, die nur spärlich mit einem Handtuch bekleidet durch die grosse Villa tapst: eine Verführung, ein Versprechen und natürlich auch, wie zu erwarten, eine milde Enttäuschung. Nachdem die PS4 zur Zeit mit The Last Of Us, Resident Evil Revelations 2 und The Evil Within nur spärlich mit guten Horrorpielen ausgestattet ist, habe ich Until Dawn trotz meiner Abneigung gegenüber den bisherigen interaktiven Filmspielen natürlich eine Chance gegeben - und war dann ob des Gebotenen doch mehr als nur positiv überrascht. Fast hatte ich das Gefühl sechzig Euro für einen zehnstündigen Horrorfilm ausgegeben zu haben, in dem man auch noch selbst die Hauptrolle übernimmt...

 

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Schmetterlinge im Bauch...

 

Das Spiel beginnt wie ein typisches Teenie-Slasher-Movie mit jeder Menge Jugendlichen, die sich zum Gedenken an die vor einem Jahr verstorbenen Zwillingsschwestern Hannah und Beth in einer Lodge in den Bergen einfinden. Während man bei gleich zu Beginn nicht unbedingt motiviert ist, ob der seichten Teenieprobleme und den trashigen No-Brain-Dialogen sich um das Überleben aller Charaktere zu bemühen und den Killer nahezu herbeisehnt, entwickelt sich dann doch aufgrund der bemerkenswert dichten Atmosphäre, des grossartigen Settings und des erstaunlich einfallsreichen Spieles mit gängigen Horrorklischees ein zügiges, spannendes und dramaturgisch packendes Gaming-Erlebnis.

 

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Analyze This...

 

Ein Review über ein Horrorspiel zu schreiben ist normalerweise eine einfache Sache, bei einem Horrorfilm sieht das ganze allerdings anders aus; wie subjektiv die Spielezeitschriften und Onlinereviewer das Spiel beurteilt haben, lässt sich an den völlig auseinandergehenden und mitunter ziemlich emotionalen Kritiken leicht ablesen. In der Bildenden Kunst ist es normalerweise so, dass wenn von dem zu bewertenden Kunstwerk eine starke Wirkung ausgeht, der Künstler letztendlich nichts falsch gemacht haben kann - und genau das ist hier der Fall. Während das Gameplay ziemlich einfach gestrickt ist, die Zwischensequenzen der wahrsagenden Totems viel zu verworren sind und das Lesen der zahlreichen, umfangreichen Schriftstücke mit ihren Hinweisen einfach der direkten, filmischen Erfahrung widerspricht, wird man von trotzdem vom Spiel dank der spektakulär animierten Hauptfiguren, des flüssig geschriebenen, mit Höhepunkten nicht geizenden Skriptes und der ständigen unheilvollen Verfolgung durch den unbekannten Killer förmlich absorbiert. Nicht selten erwischt man sich dabei, wie man Michael verflucht, weil er das Sniper nicht auf Munition überprüft, die nur mit einem Badetuch bekleidete und vom Killer verfolgte Sam mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln schützen will und bei den zahlreichen Quicktime-Events atemlos jedes Stolpern, falsches Abbiegen und daneben Schiessen mit einem lauten Fluchen versieht. Filme gucken war gestern, Until Dawn hat wirklich große Vorarbeit geleistet, damit Filme spielen in Zukunft zum Alltag werden kann.

 

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Deeper into the rabbit hole...

 

Grafik:

Kann mit einem Wort zusammengefasst werden: atemberaubend! Das wichtigste: die Hauptcharaktere Michael, Sam, Chris, Jessica, Matt, Emily, Josh und Ashley sind sehr lebensecht animiert, was automatisch für grosses Kino sorgt. Dazu kommt noch die imposante Berglandschaft, die ebenfalls mit flüssiger, atmosphärischer und mit viel Liebe zum Detail gestalteter Inszenierung punktet. Abzüge gibts aber für die zum Teil statisch wirkenden Gesichtsanimationen der Protagonisten, es wirkt nicht selten so, als ob der Schauspieler, der Pate für die jeweilige Figur stand, an spastischen Gesichtskrämpfen leidet - da ist in Zukunft noch viel Spielraum für den perfekten, interaktiven Film. 9/10

 

Ton:

Until Dawn wäre sicher der Anwärter für den Oscar im besten Sounddesign und den besten Soundeffekten, wenn es nicht ein Spiel wäre. Getestet an einem Pioneer DTS Receiver mit 5 grossen Magnat Boxen, entfaltet sich schon von Beginn an ein reichhaltiges Soundpanorama mit überragender Soundfülle, sehr sphärisch aufgeteilten Klangfeldern und an sich brilliantem Klang, der sehr fantasievoll und trotzdem immer situationsbezogen ist. Ein Spiel 1:1 mit dem gleichen Aufwand wie einen Film zu vertonen ist bei über 10 Stunden Spielzeit wirklich mehr als außergewöhnlich und trägt zur allgemeinen emotionalen Einbindung im gleichen Anteil wie die superbe Grafik bei. 11/10

 

Gameplay:

Der grosse Schwachpunkt des Spiels. Die wahrsagenden Totems, die einem später das Leben retten sollen, glänzen mit völliger Undurchsichtigkeit und viel zu schnell abgespulten Zwischensequenzen, zudem hat man sie nach dem ganzen Wechselbad der Gefühle und den nervenaufreibenden Quicktime-Events längst vergessen. Das gleiche gilt für die zahlreichen Schriftstücke mit ihren wichtigen Hinweisen - ganze Bücher zu wälzen, um es dann Stunden später zu unterlassen, auf einen Hirsch zu schießen, ist alles andere als spielerisch sinnvoll, außerdem stört es die Unmittelbarkeit des Erlebnisses und bremst den erzählerischen Fluss. Auch die eingestreuten Schusssequenzen passen steuerungstechnisch nicht zum Rest des Spiels, da das genaue Zielen und Schiessen nach endloser Lauferei und ziemlich anspruchsloser Knöpfedrückerei einen einfach taktil überfordert. Da wäre eindeutig mehr drin gewesen. 5/10

 

Story (Spoiler):

Die Geschichte fängt hanebüchen mit dem üblichen Teenie-Beziehungseinerlei an, es entwickelt sich dann aber dank der spannungsgeladenen, dynamischen Killersituation schnell zu einer reizvollen Aufgabe, die acht spielbaren Charaktere am Leben zu erhalten. Auch der Cliffhanger-Effekt, dass man mehr als einmal genau in dem Moment, wenn man nicht weiss, ob man überlebt hat, einfach mit einem anderen Spieler an einem anderen Ort weiterspielt, ist sehr gelungen. Nach gut der Hälfte des Spiels ist es allerdings mit der perfekten Inszenierung der unbekannten, unsichtbaren Gefahr vorbei, da einiges den Killer betreffend aufgelöst wird, was aber durch dramatische Zuspitzung und Actionlastigkeit wieder so gut wie wettgemacht wird. Zu dem Zeitpunkt ist man längst in das Spiel reingesogen worden, atmet kalte Bergluft, freut sich über jede Taschenlampe und kann froh sein, wenn noch ein paar Figuren am Leben sind, bis es zum unvermeidlichen Finale kommt... 9/10

 

Musik:

Die musikalische Untermalung ist außer bei den Actionszenen eher zurückhaltend, aber immer passend und vor allem auf absolutem Hollywood-Niveau. Für die Dramatisierung ist ansonsten eher das Sounddesign zuständig, in das sich die Musik dann kongenial einpasst. Mehr geht bei einem Spiel dieser Art wirklich nicht. 10/10

 

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Schein und Sein...

 

Wer nun bei Until Dawn Gameplay mit Tiefe, grossem Wiederspielwert und enormem Umfang wie bei The Last Of Us sucht, sollte die Finger von dem Spiel lassen, wer aber Horrorspiele liebt und offen für interaktive Filme und eine einmalige Erfahrung ist, dem sei das Spiel auf jeden Fall ans Herz gelegt. Der von den Entwicklern angepriesene Schmetterlingseffekt ist bei der Presse zu Recht auf völlig gespaltene Reaktionen getroffen: die einen bestätigen ihn, während andere ihn widerlegen und dem Spiel deshalb eine sehr niedrige Wertung geben. Viel wichtiger als die objektive Bewertung finde ich jedoch das rein subjektive Empfinden beim erneuten Durchspielen: da das Game mehr Film als Spiel ist hat man einfach nicht mehr den Drive wie beim ersten Mal, ähnlich wie wenn man einen schon bekannten Film mal in einer anderen Fassung sieht - Filme verbrauchen sich nun einmal einfach schneller.

 

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With a little help of my friends...

 

Während man beim zweiten Durchspielen nicht ansatzweise das gleiche Feeling wie beim ersten Mal hat, kommt dort jedoch durch die Share Play-Option unerwartet Freude und Tiefe in die Sache. Es dauert nicht lange bis wegen der getroffenen Entscheidungen wild herum diskutiert wird, man sich über die neu hinzugekommenen Zwischensequenzen freut oder man sich wegen dem vorzeitigen Ableben einer der Charaktere die entfallenen Sequenzen nacherzählt - manchmal entfallen sogar ganze Schauplätze oder es kommen welche hinzu, je nachdem wie gut ihr oder eurer Partner seid, wenn es drauf ankommt. Der einzige Anreiz das Spiel alleine durchzuspielen sind letztendlich die mehr als interessanten Trophäen: mal nur die Jungs oder die Mädels zum Schluss übrig zu haben oder alle sterben oder alle überleben zu lassen, sind zum Beispiel vier davon. Da empfiehlt sich dann auf jeden Fall eine Komplettlösung, da man trotz des noch so gut gemeinten Gameplays mit Schmetterlingseffekt, wahrsagenden Totems und Hinweisen ansonsten völlig im Dunkeln tappt.

 

Gesamtwertung: 9/10

 

Master Kenobi

 

Edited by Master Kenobi

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Ich fand das Ende bzw. die ganze Entwicklung der Geschichte zum Ende hin zum Teil spannend und zum anderen irgendwie etwas "over the top". Kann mich da noch nicht so recht entscheiden.

Du hättest vielleicht noch ein kleines Feedback zu den Charakteren geben können.

Wer nervt einen zu Tode? Welches der Mädls hat den knackigsten Hintern? ;)

UND Bilder anpassen!

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Nachdem die PS4 zur Zeit mit The Last Of Us, Resident Evil Revelations 2 und The Evil Within nur spärlich mit guten Horrorpielen ausgestattet ist

Ich weiß ist zwar ein wenig Off Topic, aber hast du da nicht Outlast vergessen? Das war für mich bisher das beste Horrorspiel auf der PS4.

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Nett geschrieben, mit einer schönen Portion Charme. :)

Aber mir stoßen dre Dinge etwas auf:

1) Es ist kein Film. Das Spiel mit einem Film zu vergleichen oder es gar "Horrofilm" im Titel zu nennen würdigt das Spiel herab. Einen Film sieht man höchstens 2 Stunden und im besten Falle sieht man ihn irgendwann nochmal. Einfluss, kleine Änderungen oder gar eine Verbindung zu den Charakteren hat man kaum bis garnicht. Und genau da bietet Until Dawn als Spiel mehr. Man ist länger mit den Charakteren zusammen, beeinflusst teils ihr Handeln, ihren Umgang miteinander und durch geiwsse Entscheidungen ändert man die "Geschichte" ab. Film klingt einfach herabwüdigend. Reicht schon, wenn die "negative" Presse es "bösgemeint" als Film bezeichnet.

2) Wiederspielwert an Spielen eines anderen Genres zu bemessen oder zu vergleichen ist kontraproduktiv. Es sind und bleiben Äpfel und Birnen. Auch wenn es nett gemeint ist. :)

3) Gameplay ist für das Genre normal. The Wolf Among Us, The Walking Dead, Heavy Rain ... alles das selbe Genre, alle das selbe Gameplay. Entweder man mag es oder nicht. Es ist in dem Sinne kein "Schwachpunkt", sondern Genretypisch. Wer dieses Genre nicht mag, der wird es natürlich als Schwachpunkt sehen. Aber wer das Genre mag, der wird es nicht als Schwachpunkt betrachten. An sich ist es für das Genre allerdings kein Schwachpunkt.

Ansonsten, wie bereits gesagt, ein sehr schöner, teils humorvoll gestalteter Text. :)

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Ich fand das Ende bzw. die ganze Entwicklung der Geschichte zum Ende hin zum Teil spannend und zum anderen irgendwie etwas "over the top". Kann mich da noch nicht so recht entscheiden

Over the top trifft es ganz gut, mir hat die erste Hälfte auf jeden Fall besser gefallen, sie war um einiges atmosphärischer und stilvoller.

Vorheriger Post um 20:14

Post hinzugefügt um 20:19

Aber mir stoßen dre Dinge etwas auf:

1) Es ist kein Film. Das Spiel mit einem Film zu vergleichen oder es gar "Horrofilm" im Titel zu nennen würdigt das Spiel herab.

Ich habe das Spiel zwar Horrorfilm statt Horrorspiel genannt, gemeint ist dann aber natürlich interaktiver Horrorfilm.

Das andere ist einfach die Situation: ich habe "The Last Of Us" und "Until Dawn" im Regal stehen, was wird länger halten? Da fühlt sich "Until Dawn" fast wie eine Bluray an, auf der ein Film ist - intensiver, lebendiger aber auch extrem kurzweiliger.

Vorheriger Post um 20:19

Post hinzugefügt um 20:25

Wiederspielwert an Spielen eines anderen Genres zu bemessen oder zu vergleichen ist kontraproduktiv. Es sind und bleiben Äpfel und Birnen. Auch wenn es nett gemeint ist. :)

Ich würde dir normalerweise recht geben, man ist selbst für seine Erwartungshaltung zuständig, und kann von einem Horror-"Heavy Rain" nicht das gleiche wie von einem Nicht-Film-Spiel erwarten. Aber in diesem Fall haben die Entwickler das Spiel ausdrücklich mit dem Schmetterlingseffekt beworben, weswegen die Erwartugshaltung einfach eine andere ist.

Vorheriger Post um 20:25

Post hinzugefügt um 20:29

Gameplay ist für das Genre normal. The Wolf Among Us, The Walking Dead, Heavy Rain ... alles das selbe Genre, alle das selbe Gameplay. Entweder man mag es oder nicht. Es ist in dem Sinne kein "Schwachpunkt", sondern Genretypisch. Wer dieses Genre nicht mag, der wird es natürlich als Schwachpunkt sehen. Aber wer das Genre mag, der wird es nicht als Schwachpunkt betrachten. An sich ist es für das Genre allerdings kein Schwachpunkt.

Dann hast du in meinem Test das überlesen, auf das ich sogar mehrere Male hingewiesen habe: der Schwachpunkt setzt nicht bei den genretypischen Quicktime-Events an, sondern bei den Totems, den Schriftstücken und den Schusseinlagen - bei allen 3 Gameplayelementen hätten die Entwickler sehr wohl das Spiel besser gestalten können.

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Zufällig eine gute Idee um sich zu motivieren? :D

Ich hab drei Texte angefangen aber kann mich nicht mehr motivieren die fertigzustellen. :P

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SPOILER

Also mir hat's erst ab den "Wendigos" gefallen, ergo so ab 60-80%.

Den vollen Preis würde ich dafür nicht zahlen - aber man kann's mal spielen.

Schlecht ist es nicht.

Ich weiß ist zwar ein wenig Off Topic, aber hast du da nicht Outlast vergessen? Das war für mich bisher das beste Horrorspiel auf der PS4.

Und ich hoffe, dass das nicht das Letzte war. :facepalm:

Die PS4 ist "frisch", also abwarten. :smile:

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Nachdem die PS4 zur Zeit mit The Last Of Us, Resident Evil Revelations 2 und The Evil Within nur spärlich mit guten Horrorpielen ausgestattet ist

Bin ich eigentlich die einzige Person, die an TLoU keinen Horror findet? :D

Sam ist schon verdammt heiß ♥

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Danke.

Kann dir auf der PS4 diese Spiele in bezug auf Qualität, Umfang und hohen Wiederspielwert empfehlen:

The Last Of Us / Metal Gear Solid 5 / Resident Evil Revelations 2 / Batman Arkham Knight / Grand Theft Auto V

Ist aber alles Geschmackssache - schau dir am besten auf Live auf der Playstation Live Streams an, da Trailer mit dem eigentlichen Spielerlebnis nicht viel zu tun haben, dann weisst du woran du bist.

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Damke dir Kenobi :)

The Last of Us habe ich noch für PS3 und das will ich noch auf 100% bringe .

Metal Gear Solid V will ich unbedingt für die PS4, muss aber zuerst die PS3 Version loswerden :D

Von RE Revelations 2 habe ich viel positives gehört.

Batman und GTA will ich unbedingt nachholen :)

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