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Marloges

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Über Marloges

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  1. MorbidWolf's Nacht der lebenden Toten

    Ich weiß natürlich dass du deine Gründe hast, aber das muss doch irgendwie frustrierend sein dauernd einen neuen Account zu erstellen, dann die gleichen Spiele immer mal wieder zu platinieren und sich immer mehr von der #100 zu entfernen Ich mag auf jeden Fall deine Einstellung keinen Crap zu spielen oder Kram auf den du keine Lust hast <3
  2. A simple, yet challenging Quest

    Schade Aber es freut mich sehr dass ich dich von Shovel Knight überzeugen konnte, bin mir fast sicher dass es dir gefällt Oh ja, das kenne und hasse ich auch >.< Dankeschön Ich denke auch dass Ironman im schlimmsten Fall einfach eine zeitliche Tortur wird, weil man öfter mal das Spiel verlassen muss, aber das wird schon irgendwie. Mache mir tatsächlich doch mehr Sorgen wegen Impossible, aber irgendwie wird das schon klappen Nun nur noch die Zeit finden für alles! ^^ Die Aktivität im Spielerprojekt war irgendwie schon seit jeher eine Abwärtsspirale, aber so langsam erreicht es doch echt einen Höhepunkt Damals hat man auf manche Updates noch gut 10 Antworten bekommen und es sind teilweise richtig interessante Gespräche entstanden. Aber ich will mich nicht beschweren. Zum Glück macht mir das Schreiben selbst Spaß und ich betrachte die Updates auch etwas als eine Art Tagebuch in das ich in Jahren noch stöbern kann um zu schauen was ich damals gezockt habe und davon hielt Ich bin aber auch froh dass es nach wie vor Leute gibt die aktiv an ihrem Projekt arbeiten Wird gemacht Danke dir Ich bin immer erstaunt wieviele mit den Spielen meiner Updates nichts anfangen können, obwohl ich garnicht den skurillen Indiekram spiele die meiste Zeit Ausgerechnet die beiden... Aber viel Spaß damit! Bin auch gespannt.
  3. A simple, yet challenging Quest

    Haha, danke. Irgendwann muss doch mal was dabei sein Danke dir Gefällt mir tatsächlich echt gut hier Und ja, du hast absolut recht, es hört einfach nicht auf und man hat immer was zu tun Eine gewisse Frustresistenz müsste man auf jeden Fall mitbringen, ja Fand das Konzept auch sehr witzig und originell ^^ Würde ich auch so sagen. Wenn du bis dahin eine PS4 hast und noch keine PS3 Collection bei dir Zuhause liegt, würde ich ja sagen auf der PS4, weil es dort mit 60fps nochmal flüssiger läuft... Ansonsten ist es aber eigentlich egal Und ja, wäre da echt gespannt wie dir die Reihe gefällt, aber erstmal zu so einem großen RPG zu kommen ist natürlich ne andere Geschichte Haha ja, dem Hauptcharakter interessierte die Story weniger als mich Xcom mehr, aber im Großen und Ganzen auf jeden Fall Danke! Sehr cool! Hoffe man hört dann von dir wie es dir gefällt Eine coole Platin #99 auf jeden Fall. Haha, dachte ich mir irgendwie Ich habe auch das Gefühl dass Wind Waker dir mit seiner knuddeligen Optik sehr zusagen würde Das Segeln verhindert auf jeden Fall nicht dass es ein verdammt gutes Spiel bleibt Nochmals danke ^^ Da musste ich vor einem Jahr oder so auch durch, ist echt nicht lustig Wieviele haben sie dir denn aufeinmal rausgezogen? Ich denke mal ein Jahresrückblick, nur mal schauen wann ich dazu komme
  4. Meine Reise durch die Welten der Rpg's

    Glückwunsch zur Platin #100, eine stolze Zahl Auf Trackmania kannst du echt stolz sein, ich habe es zwar selbst noch nicht gespielt und kann daher den Horror nicht ganz nachvollziehen, aber was ich da teilweise drüber gelesen habe war echt abschreckend Ansonsten sehr cool dass dir Persona 5 auch so gefallen hat und ich würde dir auf jeden Fall dabei zustimmen dass das Grinden bei Diablo nur mit einem Koop-Partner Spaß macht... Habe vieles alleine gemacht und ohne Serien und YouTube nebenbei wäre das nicht machbar gewesen
  5. The Blue Farming Challenge Vers. 0.16

    Hey, ich habe zwar dein Projekt nicht so aktiv verfolgt und eher sporadisch mal mitgelesen, aber ich kann mich absolut mit der Begründung identifizieren mit der du mit dem Projekt aufhören willst. Trophäen können einen richtig den Spaß verderben und einen in ein Spielverhalten bringen, das einfach keinen Spaß macht. Ich muss mich auch regelmäßig dazu zwingen einfach mal einen "no-trophies" Run zu machen um erstmal Spaß mit einem Spiel zu haben und danach vielleicht mal zu schauen ob ich die noch holen möchte... Ich würde dir auch nahelegen einfach aus Spaß zu zocken, vielleicht auf einem Zweitprofil oder den Trophäendurchschnitt ignorierend Manchmal hilft es auch einfach mal etwas Nintendo zu zocken wenn man eine hat Der zweite Punkt mit dem inaktivem Spielerprojekt Bereich ist auch einer, der mich länger schon stört... Es werden immer weniger Projekte, gefühlt weniger aktive Leser und auch die meisten aktiven Projekte schreiben ihre Updates recht inkonsequent (mich eingeschlossen). Keine Ahnung woran das liegt, aber es kann schon fustig sein wenn man stundenlang an einem Update sitzt und es dann nur 1-2 Leute lesen bzw. darauf antworten
  6. Jeanny's Kampf gegen den Spiele-Backlog

    Glückwunsch zu deinen ganzen neuen Erfolgen Ziemlich umfangreiches Abschlussupdate für 2017, ich hätte sowas ähnliches ja am liebsten auch schon längst rausgehauen, aber so gibt es das dann halt einfach nen Monat zu spät oder so Xblaze hat mich eigentlich auch gereizt, aber genau die Gründe die du angesprochen hast, haben mich davon abgeschreckt. Die BlazBlue Spiele sind leider Gottes total an mir vorbei gegangen, auch wenn ich diese 2D Bemus (abgesehen von den unmöglichen Trophäen) sehr gerne mag. Edith Finch habe ich jetzt erstmal übersprungen, da ich es selbst vor kurzem runtergeladen habe und in Kürze spielen werde, ich möchte da möglichst unwissend rangehen Aber so wie ich beim kurzen luschern gelesen habe, schien es dir ja gefallen zu haben Von Subject 13 habe ich noch nie was gehört, aber irgendwie bin ich das von deinen Updates gewöhnt Interessant wieviele unbekannte Adventures es doch gibt für die Playstation D: Auch sehr cool dass du Dead Synchronicity gespielt hast Natürlich kein "spaßiges" Spiel, aber gerade das fand ich im Adventure Bereich mal echt interessant, da die meisten Spiele ja eher fröhlich und lustig sind. Bin da schon sehr gespannt auf das Sequel das irgendwann kommen sollte... Blood Knight klingt für spaßigen Trash für zwischendurch und gerade im Koop Modus ganz lustig ^^ Auch witzig dass du dir noch eine Version von Catherine besorgst kurz bevor ein Remaster erscheint mit einem zusätzlichen Mädel und alles Ich müsste mich vielleicht auch mal aufraffen zu versuchen das zu platinieren x.x Was Demon's Souls und seine Schwierigkeit angeht... Ich sage mal wenn du es durchkriegst, dann ist die Platin auch nicht mehr viel schwerer, sondern nur noch zusätzlicher Zeitaufwand und mehr Runs. Also wenn du vorhast es auf einem zweiten Profil zu spielen weiß ich nicht ob das sinnvoll ist, aber vielleicht kann es nicht schaden um zu sehen ob es dir überhaupt liegt. Ich persönlich finde jedenfalls dass es gut machbar ist, besonders wenn man diverse Zauber kauft die später das Spiel brechen
  7. Die Wahl zum "Trophies.de Game of the Year 2017"

    1. Persona 5 2. Yakuza 0 3. Nier Automata
  8. Pitto lässt nicht locker - Die neuen Prüfungen

    Glückwunsch zu deinen ganzen neuen Erfolgen und Update #100 Schön wie konsequent du deine Updates verfasst, ich glaube in diesem Aspekt bist du absoluter Vorreiter hier im Spielerprojektbereich Dragon Quest Builders habe ich auch vor kurzem angefangen und bin gerade mitten in Kapitel 3. Hast du die Time Challenges direkt schon im ersten Run gemacht? Ich dachte mir nämlich "genüsslich" die anderen Challenges zu machen und am Ende noch den Speedrun hinterher ist am angenehmsten anstatt sich für alles abzuhetzen ^^ Auch gut dass Steins Gate dich langsam mehr packt, ich kann verstehen dass der Anfang etwas zäh ist, empfand ich damals beim Anime auch so. Aber es wird immer besser! Dann wünsche ich mal viel Erfolg für 2018
  9. A simple, yet challenging Quest

    Update Nr. 17 Sry dass es so lange dauerte mit dem Update. Ich habe tatsächlich schon vor einiger Zeit angefangen es zu schreiben und die Texte für die ersten 3-4 Spiele fertig gehabt, aber dann habe ich es nicht mehr geschafft es rechtzeitig fertig zu haben bevor der Umzug stattfand und während und auch einige Zeit nach dem Umzug ergab sich da nicht wirklich was an Gelegenheiten Shovel Knight: Treasure Trove Shovel Knight interessierte mich tatsächlich schon eine ganze Weile. Wie dieses Spiel versucht die besten Elemente aus alten Jump n' Runs in einem Spiel zu vereinen klingt verflucht ambitioniert und vielleicht auch hochgestochen, aber ich finde das Spiel hat es perfekt geschafft. Der 2D-Platformer hat es mir extrem angetan. Wie es der Name schon sagt nutzt unser Hauptcharakter eine Schaufel für den Kampf, was abgedreht klingt, aber für coole Möglichkeiten sorgt. So hat man einen Nahkampfangriff mit relativ kurzer Reichweite, kann Erdhaufen ausbuddeln um Schätze zu erlangen und auch den Pogo-Stick Sprung nutzen, den man von Dagobert Duck aus dem alten oder neuen Ducktales Spiel kennt. Besonders letzteres ist extrem wichtig um von Gegner zu Gegner über Schluchten zu springen oder Gegner sicher zu erledigen. Doch das ist noch lange nicht alles. Zusätzlich zu der Lebensleiste hat man nämlich noch eine Art Manaleiste, mit der man spezielle Fähigkeiten benutzen kann, die man nach und nach freischaltet. Fernkampf-Projektile, temporäre Unverwundbarkeit, eine Faust mit der man sich durch Felsen prügeln kann und so vieles mehr, was einem in verschiedenen Situationen helfen kann und taktisch eingesetzt werden kann. Das Tolle ist aber dass man nichts davon braucht, sondern jeden Level komplett nur mit seiner Schaufel absolvieren kann. Diese Extra-Gimmicks erlauben es einem alternative Routen zu gehen oder krasse Speedrun Tricks auszuführen, aber man braucht sich nicht einen dieser Artefakte zu kaufen. Zwischen den Leveln kann man sich auf einer kleinen Weltkarte bewegen um zusätzliche Encounter mit Bossen zu absolvieren, Extralevel zu spielen, Städte zu besuchen um Sachen zu kaufen oder einfach alte Level nochmal zu spielen. Dieser Aspekt hat mich extrem an Super Mario Bros. 3 erinnert und ist sicher auch eine Hommage daran. Am Ende jedes Levels wartet stets ein Boss auf euch, der jedes mal eine angenehme Herausforderung darstellt und bei denen Patterns lernen sehr wichtig ist. Einfach old-school Bosse, die man nicht automatisch besiegt, sondern die richtig was draufhaben können. Besonders im späteren Verlauf können diese echt etwas unfair wirken, aber meist muss man sie einfach nur "raus" haben. Kleine Feinheiten wie zum Beispiel der Umstand dass man Checkpoints zerschmettern kann um extra Kohle zu verdienen, aber dafür Gefahr zu laufen viel mehr vom Level nach dem Ableben nochmal zu spielen oder dass man nach seinem Tod einen Teil seines Goldes wieder erlangen muss indem man am Ort des Sterbens zurückkehrt (erinnert an Dark Souls oder Diablo z.B. xD) machen das Ganze noch interessanter. Es lassen sich sogar bei einem Schmied Schaufel und Rüstung aufwerten und so erhält man zusätzliche Angriffe oder andere Fähigkeiten. Skill wird in diesem Spiel belohnt, weil man durch gutes Durchkommen oder Bewältigen von alternativen, schwereren Gängen mehr Geld zusammenkratzt um sich wiederum mehr Zeug zu kaufen. Was mir auch sehr gefällt ist dass der NG+ Modus nochmal eine ganze Schippe drauflegt und mit weniger Checkpoints, doppelten Schaden von Gegnern und weniger Heilitems wirklich anspruchsvoll ist. Wer außerdem auf 8-Bit Tunes steht, der wird bei diesem Spiel auch sehr glücklich. Das Spiel hat einen richtig genialen Soundtrack von Jake Kaufmann, der richtig Spaß macht. Die Version die ich gespielt habe, hat sogar noch zwei zusätzliche Kampagnen mit anderen Charakteren, die ebenfalls nochmal komplett neue Fähigkeiten und Spielmechaniken bieten.Wer also will kann richtig viel Zeit in dieses Spiel stecken. Ich denke ich werde diese Kampagnen irgendwann nochmal nachholen wenn ich Lust auf das Game habe Die Platin hier ist recht anspruchsvoll, würde ich sagen. In meinem ersten Run habe ich mich erstmal nur darauf konzentriert das Spiel zu genießen und möglichst viel Geld dabei zu sammeln (nicht wirklich erfolgreich xD) und habe danach alles gesammelt, was ich verpasst habe. Alle geheimen Bosse (In der PS4 Version ist Kratos ein Endgegner! :D) und Level etc. Danach der NG+ Run, bei dem ich nichts an Geld ausgegeben habe, weil ich eh im ersten Run schon alles gekauft habe Dieser war tatsächlich sehr anspruchsvoll trotz aller Upgrades. Der doppelte Schaden und die seltenen Checkpoints hauen echt rein. Als letztes dann der Speedrun ohne Tode, bei dem man Gott sei Dank nach einem Fehler schnell ins Hauptmenü gehen kann und dann wieder seinen Spielstand lädt. Ansonsten hätte ich das wohl nicht geschafft... 1,5 Stunden sind auch verdammt knapp und obwohl ich schon den No Death Run (+ alle Checkpoints zerschmettern, bot sich einfach an xD) auf meiner Seite hatte um Zeit zu sparen, hatte ich keine 8 Minuten mehr. Gut, ich habe auch noch darauf verzichtet mir Relikte zu kaufen und somit wurden einige Passagen noch etwas schwerer, aber ich wollte halt keinen vierten Run machen Ich kann Shovel Knight jedem empfehlen, der auf klassische 2D-Plattformer steht. Dieses Spiel ist der absolute Hammer in seinem Genre und der Beweis dass Kickstarter Kampagnen auch was gutes hervorbringen können <3 Spielewertung: 9/10 (Großartig) Platin #253 Schwierigkeit: 5/10 Zeitaufwand: Etwa 25-30 Stunden mit dem ganzen Neustarten? Call of Duty: Advanced Warfare Mein erstes Call of Duty seit... Modern Warfare 2? Ich war ja wirklich nie Fan dieser Reihe, aber da mein Bruder jetzt im Besitz seiner eigenen PS4 ist und ich meine nicht mehr teilen muss (yay!) brauchten wir was für coop und durch seinen niedrigen Preis bot sich das Spiel hier wunderbar an. Der Survival-Modus war wirklich spaßig. Wie man sich denken kann geht es hierbei darum möglichst viele Wellen an Gegnern zu überleben und kann sich zwischen den Wellen neue Waffen, Aufsätze, Upgrades und anderen Kram kaufen um sich das Leben zu erleichtern. Herauszufinden gegen welche Gegner man am besten wie vorgeht und welche Upgrades am meisten Sinn machen, machte echt Spaß. Ich fand nur dass es nicht wirklich Langzeitmotivation hat, denn die Wellen wiederholen sich einfach nur noch und ich hatte das Gefühl wir hätten ewig weitermachen können und sind irgendwann freiwillig in die Schlucht gesprungen Hier muss man jedenfalls schon ein bisschen was an Zeit investieren um alle Trophäen zu bekommen. Den Multiplayer selbst haben wir nicht allzu viel gespielt. Ich mag diesen Aspekt absolut nicht dass man mit seinem Anzug hier so durch die Gegend dashen kann. Das führt dazu dass die ganzen Spieler nur durch die Gegend springen und gleichzeitig auch noch darauf zu achten ob jemand von oben kommt und dass dieser jederzeit durch die Gegend dashen kann nervte mich sehr. Zugegebenermaßen auch einfach weil ich nicht so gut war ;D Die Offline-Kampagne war überraschend gut fand ich. Durch die Exo-Anzüge die hier eingeführt wurden gab es einige nette Gameplay Ideen und so wurde das Spiel stets durch neue Elemente aufgelockert. Ab und zu mal eine Schleichpassage mit Schwunghaken, mal magnetische Hände um an Wänden hochzuklettern, Drohnen steuern, Tarnanzug nutzen um durch die Gegend zu schleichen, im hochmodernen Panzer durch die Gegend fahren oder einen fetten Mech steuern? Alles dabei. Storytechnisch war es etwas beliebig, aber ich hatte doch überraschend viel Spaß. Die Veteran Schwierigkeit war auch nicht allzu anspruchsvoll. Der Großteil der Trophäen bestand daraus in irgendwelchen Leveln bestimmte Sachen zu schaffen. Durch die Levelauswahl war das aber ganz entspannt. Nur das Sammeln von Intel in jedem Level fühlte sich echt unnötig an... Warum man immer Sammelsachen in so ein Spiel einbauen muss, die total das Pacing ruinieren, werde ich nie verstehen. Spielewertung: 6/10 (Solide) Platin #254 Zeitaufwand: Ca. 30 Stunden Schwierigkeit: 4/10 Kingdom Hearts: Dream Drop Distance HD Endlich habe ich mich auch mal überwunden Dream Drop Distance weiterzuspielen und zu beenden. Ich war ja zunächst doch sehr abgeturnt SCHON WIEDER den jungen Sora zu spielen und erneut die gleichen Level wie z.B. Traverse Town zu spielen. Auch bin ich nicht unbedingt der größte Fan von diesem Tamagotchi System, mit den kleinen Dreameaters, die man trainieren kann um neue Skills zu erhalten und so. Dream Drop Distance spielt sich recht typisch für ein KH Spiel. Im Grunde wurde hier das System von Birth by Sleep wieder benutzt, bei dem man bestimmte Skills in sein Repertoire packt und stets nach einer Abklingzeit wieder nutzen kann. Nur die Art diese freizuschalten hängt nun von seinen Tierchen ab die man levelt und streichelt und... füttert >.< Argh, ich will nicht dran denken Was mir aber wirklich gefallen hat war wie agil man in diesem Spiel ist. Mit der Ausweichtaste kann man sich von Laternen oder Wänden abprallen lassen, riesige Sprünge machen und da noch einen langen Dash dran hängen... Man kommt super flüssig durch die Level wenn man die Steuerung beherrscht und kann sogar Attacken an diese akrobatischen Aktionen hängen. Auch stellte sich dann heraus dass DDD doch überwiegend neue Level hat. Es fing einfach nur etwas ungünstig mit Traverse Town an Ich will die Welten hier nicht spoilern, aber es waren ein paar ganz nette Sachen dabei, wie ich fand Auch wurde Traverse Town mit einer Menge an neuen Gebieten erweitert, was auch ganz nice war. Was etwas gemischte Gefühle in mir ausgelöst hat, war das Drop System. Nach Ablauf einer gewissen Zeit wechselt man zwangläufig von Sora zu Riku oder umgekehrt. Das kann mitten im (Boss)Kampf passieren und anschließend ist man erstmal der andere Charakter und genau die gleiche Welt zweimal... parallel. Ich verstehe diese Designentscheidung nicht so ganz, denn was bringt es den Entwicklern dass man die gleiche Welt oder Zeitabstand dazwischen zweimal hintereinander spielt? Aber nun gut, immerhin gibt es andere Storysequenzen und teilweise kann man auch andere Gebiete betreten. Die Story war im Großen und Ganzen... in Ordnung. Man hat mal wieder die typischen Disney-Filler Stories die man schon kennt und bekommt nach und nach etwas von der "richtigen" Kingdom Hearts Story geboten, wenn auch hauptsächlich gegen Ende. Ich finde es ganz unterhaltsam dass dies hier ein weiterer Teil ist, der scheinbar nur dafür da ist KH3 aufzubauen. Als gäbe es nicht schon genug davon. Birth by Sleep hat das getan, 0.2 sowieso, jetzt DDD... Selbst der Film der in der HD Collection enthalten ist, scheint einfach nur Ereignisse zu teasern die noch folgen werden. Ich finde es langsam etwas übertrieben dass 10 Jahre von KH Spielen alle nur als Teaser für Teil 3 fungieren, lol. Aber ich kann auch nicht leugnen dass es neugierig macht. Viel braucht man zu DDD ansonsten nicht erzählen, man kann sicher das Skillsystem etwas detaillierter beschreiben, denn das Erschaffen von neuen Monstern, das Leveln von diesen etc. ist eine wichtige Mechanik, aber das würde zu sehr in die Tiefe gehen. Es gibt auch ein bestimmtes Minispiel, in dem man seine Monsterchen gegeneinander antreten lässt, aber wirklich Spaß macht das auch nicht. Um dort die ganzen A-Ränge zu erhalten gibt es im Grunde nur eine bestimmte Taktik und die darf man dann die ganze Zeit wiederholen, yay Die Platin selbst war verflucht nervig und hätte ich nicht erst auf halben Weg gemerkt, wie sehr, hätte ich sie wohl auch garnicht erst erspielt Im Grunde bestanden zwei Drittel meiner 50 Stunden Spielzeit daraus zu farmen, farmen und farmen. In jedem Level gibt es mehrere Spezialportale, die man mit sowohl Riku als auch Sora absolvieren muss und es ist Zufall welches erscheint, weswegen man stets hin und her switchen muss, bis alle einmal erschienen sind. Dann darf man mit einer Liste abgleichen wo genau man es findet um dann schnell eine Gegnermasse umzukloppen und dann weiterzumachen... Sehr spannend. Alleine das hat etliche Stunden gedauert. Die Minispiele, das Erhöhen der Affinität von einem Monster auf die Maximalstufe und das Erlangen ALLER Skills im Spiel hat mir dann den Rest gegeben. Gelobt sei YouTube um mich nebenbei zu unterhalten Dazu kommmt dann auch noch dass der geheime Boss in diesem Teil sehr unspektakulär ist. Während vorallem Teil 1,2 und BBS extrem geile und harte Secret Bosses hatten, erforderte dieser im Grunde nur blödes Rumrollen und Balloonra spammen. Aber naja, es soll nicht so klingen als würde ich das Spiel nicht mögen, im Großen und Ganzen hatte ich Spaß damit und würde wohl positiver aus der Erfahrung gehen wenn ich einfach auf die Platin verzichtet hätte. Ich bin sehr gespannt auf Teil 3... Jede Menge Erwartungen müssen dort erfüllt werden ... Spielwertung: 6/10 (Solide) Platin #255 Schwierigkeit: 4/10 Zeitaufwand: 50 Stunden Doom Doom... Man man, das Spiel hat so eine extrem starke Diskrepanz zwischen reinem Spielspaß und Spielspaßtöter-Trophäen... Meinen ersten Run vor ein paar Monaten habe ich daher einfach so gemacht. Ohne Guides, ohne irgendwas, einfach auf Normal, weil es in dem Spiel Spaß macht sich recht übermächtig zu fühlen. Die höhere Schwierigkeit, die ich normalerweise in Shootern immer bevorzuge, fühlte sich hier in Doom irgendwie falsch an. Das Spiel belohnt einen damit aggressiv zu spielen und in den Nahkampf zu gehen, aber auf hart stirbt man recht schnell und muss doch eher vorsichtig spielen. Wohlmöglich bekam ich es aber auch einfach nicht gut genug hin am Anfang. Ist ja auch möglich ;D Jedenfalls war mein erster Run wirlklich spaßig. Ich habe zwar Tonnen an Secrets und Upgrades verpasst, aber die reine Ballerei und Metzelei ist einfach ein Genuss. Der Grund warum das in Doom gut funktioniert ist dass es sich auf alte Shooter-Tugenden verlässt und auf regenerierende Gesundheit verzichtet. Anstatt den Spieler dazu motivieren hinter Deckung zu kauern um sich vollzuheilen, bekommt man in Doom seine Gesundheit nur durch gefundene Medipacks oder Glory-Kills wieder. Und diese Glory-Kills löst man dadurch aus dass man den Gegner schwächt und anschließend im Nahkampf exekutiert. Ein sehr geniales System, das genau dazu führt dass man aggressiv spielen MUSS und alles rasant und actionreich vonstatten geht. Eine zusätzliche Kettensäge mit begrenztem Benzin, welche für Munitionsnachschub sorgt, wenn man Gegner tötet ist auch eine nette Dreingabe. Ansonsten punktet das Spiel mit sehr geiler Metal-Musik, coolem Level- und Gegnerdesign und extrem flüssigen 60fps, selbst auf der "normalen" PS4. Wer einfach nur Bock hat einen rasanten Shooter zu spielen, kann mit Doom nur richtig liegen. Die Story an sich ist zwar da und man kann tatsächlich sehr viel Lore aus Texten rauskristallisieren wenn man sowas mag, aber das Spiel macht schon sehr früh deutlich dass die Story eher Hintergrund ist, indem der Hauptcharakter die Videobotschaft eines Charakters einfach zur Seite wirft bevor sie zu ende ist Der Online-Modus ist auch super tatsächlich. Er erinnerte mich stark an alte Arena-Shooter á la Quake oder Unreal Tournament und hat einige nette Modi. Hier habe ich relativ lange gespielt, bis ich das erste mal auf das Maximallevel kam (anschließend wird man immer wieder auf 1 gestuft und ist dafür Prestige 1 und kann so sehr lange weitermachen...) und hatte ne Menge Fun damit. Onlinemodi packen mich ja leider nicht sonderlich lang, aber für die Stunden war es definitiv cool. Nun die Trophäen... Das Problem ist einfach dass es in dem Spiel extrem viele Sammelsachen gibt. Jedes Secret, jede Challenge, Rune und sonstiges will gefunden werden und da die Levelstruktur relativ offen ist, sind Textguides nur mäßig zu gebrauchen. Das führt dazu dass ich das gesamte Spiel mit Videoguide spielen musste. Immer Video schauen -> Pausieren -> Selber Spielen -> Spiel pausieren -> Wieder Video gucken... Sehr nervig und tut dem Spielfluss überhaupt nicht gut. Ich fand aber zumindest die optionalen Challenges in den Leveln und für die verschiedenen Waffenmods die man bekommen kann sehr spaßig und es war nice mit allen möglichen Upgrades zu spielen. Schwierigkeitstrophäen gab es tatsächlich nicht wirklich, abgesehen von einer einzelnen, bei der man das allererste Level auf der härtesten Stufe schaffen musste und man man Das haute rein. Nach 2-3 Treffern ist man tot, manche Hits killen einen sogar fast instant und die Gegner halten recht viel aus. Außerdem gibt es keine Checkpoints... Alleine für das kurze erste Kapitel habe ich einige Versuche gebraucht und ich kann mir vorstellen dass ich es nicht gepackt hätte das gesamte Spiel so durchzumachen. Der Rest der Trophäen bestand aus Kleinigkeiten wie 5 Onlinematches gewinnen oder eine eigene Map erstellen etc. (Man kann tatsächlich eigene Level erstellen und welche von anderen spielen, aber irgendwie reizte mich das kaum. Selbst die bestbewertesten Maps waren irgendwie öde) Es gibt noch einige DLC Trophäen, denn geilerweise haben die Entwickler sämtliche Online-DLCs kostenlos angeboten, dafür aber die ganzen neuen Kostüme bzw. Rüstungsteile mit schweren Challenges oder Levelbedingungen beschränkt. Daher habe ich auch noch nicht alle DLC Trophäen, habe aber eh nicht vor 7 mal aufs Maximallevel zu spielen für eine Silbertrophäe, nein danke Spielewertung: 8/10 (Sehr gut) Platin #256 Schwierigkeit: 5/10 (hauptsächlich wegen Chapter 1 auf der härtesten Stufe) Zeitaufwand: Den ersten Run nicht mitgerechnet etwa 20 Stunden, schätze ich. Mass Effect: Andromeda Natürlich habe ich bei diesem Spiel mitbekommen dass jeder es hasst, die Gesichtsanimationen mies sind und sowohl Charaktere, als auch Story nicht besonders sein sollen. Da es aber Mass Effect ist, musste ich mich natürlich selbst davon überzeugen ^^ Und man muss auf jeden Fall sagen dass sich Bioware einige Mühe gegeben hat das Spiel zu patchen. Mir persönlich fielen Animationen absolut nicht negativ auf und auch Bugs bekam ich nur sehr wenige. Jedoch konnte mich das Spiel einfach nicht begeistern... Am Anfang war ich sogar noch total gehooked. Das Setting in einer neuen Galaxie und die Ungewissheit ob man neue Heimatplaneten finden kann oder was man so alles für Rassen trifft war richtig spannend. Für mich funktionierten tatsächlich auch die Charaktere sehr gut, ich mochte Cora, Peebee oder Liam sofort echt gerne und auch die nachfolgenden Charaktere waren überwiegend interessant. Auch gefielen mir die ersten Missionen und ich war absolut begeistert davon meinen ersten Planeten bewohnbar zu machen, eine Siedlung zu errichten und später dorthin zurückzukehren um zu schauen was sich dort so tun würde. Den neuen Feind, die Kett, fand ich sofort irgendwie langweilig, aber ich war mir sicher dass es noch mehr geben würde. Aber irgendwie... war dort nichts. Man traf noch auf eine weitere, freundliche Rasse die auch sehr interessant war, doch ansonsten? Immer die gleichen Gegnertypen, überwiegend generische Sammelquests ohne Inhalt und selbst die Hauptstory war irgendwie platt. Ich war später einfach nicht mehr motiviert Sidequests zu machen, da diese immer gleich abliefen und das Erkunden von Planeten lief auch darauf hinaus dass man immer das gleiche findet. Es wurde sich zu wenig Mühe dabei gegeben wirklich etwas neues in das Spiel zu packen... Andromeda fühlt sich keineswegs wie eine neue Galaxie an und die Übermasse an Quests half dabei absolut nicht. Was mir allerdings Spaß machte waren die Gespräche mit der Crew und deren persönlichen Quests. Diese waren genauso wie Hauptquests inszeniert und mehr über die Leute zu erfahren war immer recht nice. Auch war die Story bis zur Hälfte hin echt gut. Fiel dann aber irgendwie auseinander und wurde total uninteressant, kp. Ich glaube mit einem Sequel in Sicht, so wie es ursprünglich auch geplant war, hätte ich garnicht so große Probleme mit dem Ende gehabt, aber so wie es jetzt ist... fühlt es sich einfach nur unvollständig und uninteressant an. Auch dieses verschlimmbesserte Kampfsystem ist totaler Mist. Aus irgendeinem Grund kann man von jeder Klasse Fähigkeiten erlernen, aber dafür nur drei Stück im Kampf benutzen. Wenn ich doch 20 Sachen skillen kann, habe ich nichts davon wenn ich das meiste davon eh nicht nutzen kann Auch hat das Spiel ein viel zu kompliziertes Crafting-System, bei dem man erstmal die Blaupausen für Rüstungen und Waffen erforschen muss nur um sie dann nochmal herzustellen mit Ressourcen die überall sein können... Ach, das war einfach alles nur pointless >.< Auch wenn ich gerade sehr meckere... Insgesamt hatte ich recht viel Spaß mit dem Spiel, besonders wegen den Charakteren und finde es schade dass es so extrem viel Hate abbekommen hat. Sie hätten das Spiel einfach noch etwas länger feinschleifen müssen, dann wäre die Hatewelle auch nie so groß geworden und das Spiel hätte sich besser verkauft... Aber da EA sich nun eh vom Singleplayer Markt abgewandt hat, kann man da eh nur noch spekulieren. Mass Effect, Dragon Age, Knights of the Old Republic, Baldurs Gate... Das alles wird es wohl von Bioware nie wieder geben und wenn dann in irgendeiner gruseligen Onlinevariante ~.~ Die Platin habe ich mir in Andromeda nicht geholt. Ich habe auf verpassbares geachtet und könnte theoretisch noch alles mögliche nachholen, aber die Lust darauf irgendwelche langweiligen Ruinen auf Sudoku Rätsel abzusuchen und belanglose Quests zu machen habe ich momentan einfach garnicht. Zumal ich auch das Spiel entweder komplett nochmal auf schwer oder online spielen müsste *würg* Spielewertung: 6/10 (Solide) Xcom: Enemy Unknown Auch hier hat sich einiges getan. Ich habe meinen Run auf Klassisch endlich abgeschlossen und schon einen dritten Run gestartet, bei dem ich alles nachhole, was ich bisher an Trophäen verpasst habe. Zum Beispiel die ganzen Forschungssachen, 80 Ufos abschießen und so einen Kram, bevor ich dann irgendwann versuchen werde das Spiel im Iron Modus und auf Unmöglich durchzuspielen... Hier ist noch wirklich viel zu tun und das härteste längst nicht geschafft, aaaber das Abschließen von klassisch stimmt mich zumindest etwas optimistisch, da man zur Not auch etwas Save-scummen kann wenn man auf Ironman nicht klarkommt (in dem Modus kann man nicht frei speichern und laden, sondern hat nur einen Autosave). Ich glaube ich kann aber jetzt schon ein kleines Fazit zum Spiel abgeben und würde das auch schon vorziehen, denn bis ich hier die Platin erspielt habe, wird das sicher noch einige Zeit dauern. Ich lasse mich einfach viel zu sehr von anderen Games ablenken als dass ich mich konsequent fünfmal durch das gleiche Spiel boxen könnte ^^ Gerade liegt es nämlich schon wieder seit Wochen auf Eis und ich habe stattdessen den zweiten durchgespielt Enemy Unknown hat in mir wirklich meine Liebe für Strategiespiele geweckt. Ich wusste zwar schon immer dass ich Spiele mag in denen man Planen muss, gerade JRPGs mit rundenbasiertem Kampfsystem gehen ja grob in die Kerbe und damals Echtzeitstrategiespiele wie Warcraft 3 oder Command & Conquer mochte ich auch immer, aber dieses Einheiten-basierte Strategiespiel, bei der man sich um jede Einheit sorgen muss, sie strategisch platziert und sie permanent verlieren kann ist schon echt was ganz anderes. Mir fällt in dem Bereich nur Valkyria Chronicles ein, welches sich so spielte, aber im Vergleich konnte mich das nicht so packen wie Xcom. Was dieses Spiel so besonders macht ist die Tiefe der einzelnen Systeme und wie genial sie ineinander greifen. Ausgegebenes Geld an Abfangjägern fehlt potenziell bei der Ausrüstung der Truppen, oder die Kosten für neue Waffen oder Rüstungen fehlt evtl. bei neuen Gebäuden, die man wiederum für Energie oder Satelliten braucht, die wiederum Geld einbringen und dafür sorgt dass andere Länder einen nach wie vor unterstützen... müssen aber auch wieder beschützt werden von Abfangjägern. Soviele kleine Entscheidungen die man nicht nur innerhalb der Schlachten, sondern auch zwischen ihnen treffen muss. Und gleichzeitig ist es total interessant dass Risiko so belohnt wird, denn angenommen man geht echt erstmal auf Satelliten und versucht sein Monatseinkommen so hoch wie möglich zu pushen, dann muss man halt mit schlechterer Ausrüstung in den Kampf ziehen und sich damit rumschlagen. Im Endeffekt kann es aber langfristig die bessere Entscheidung sein... Hach, das macht dieses Spiel einfach nur gut. Doch wie schon angedeutet gibt es auch in den Schlachten extrem wichtige Entscheidungen. Spielt man beispielsweise riskant oder ungeduldig, kann es gut sein dass man mit seinem allerletztem Zug in der Runde noch Gegner triggert und darauf dann nicht mehr reagieren kann, weswegen es wichtig ist, mit der ERSTEN Einheit so weit wie möglich zu laufen und den Rest dann nur nachziehen zu lassen. Oder man versucht Aliens nur zu betäuben statt zu töten, was sehr schwierig und riskant ist, da sie wenig Energie haben und gleichzeitig in der Nähe sein müssen. Bedingungen die man nicht immer leicht erreicht, aber dann dafür sorgen dass man durch das Verhören der Aliens neue Erkenntnisse für die Forschung bekommt um schneller bestimmte Sachen zu bekommen oder neues freizuschalten. Auch die begrenzt einsetzbaren Fähigkeiten wie Raketenwerfer oder Granaten wollen taktisch eingesetzt werden, denn es kann ein Fehler sein den sicheren Schuss des Raketenwerfers früh zu verschwenden, denn wenn man später auf eine nah beeinander stehende Gruppe trifft, ärgert man sich sie nicht alle aufeinmal wegbomben zu können Ein weiterer toller Aspekt ist das Skillen von Soldaten sobald sie einen höheren Rang erreichen. Man hat stets die Wahl zwischen zwei verschiedenen Skills und da meistens beide sehr nützlich sind, fällt auch hier die Wahl wieder sehr schwer und kommt auf die eigene Spielweise an. Genau wie die Zusammenstellung des Teams an sich eine wichtige Entscheidung ist. Nimmt man nun zwei Sniper mit, oder doch eher zwei Unterstützer? Sollen sie zusätzliche Rüstung oder Medipacks mitnehmen? Vielleicht einen Pulsbogen um Aliens betäuben zu können? Es gibt noch einige mehr Aspekte die interessant sind, wie zum Beispiel die Wahl zwischen verschiedenen Missionen mit unterschiedlichen Belohnungen, die Wahl der Forschung die man zuerst angehen will... und einiges mehr. Ich will da auch nicht zu sehr ins Detail gehen, ich denke es ist deutlich dass dieses Spiel einen dazu motiviert sehr gründlich darüber nachzudenken was man tut und alles seine Vor- und Nachteile hat. Das Kampfsystem von Xcom ist auch etwas, was ich in dieser Form noch in keinem Spiel gesehen habe. Taktikspiele spielen meiner Erfahrung eher im Mittelalter oder Fantasy Settings, weswegen es interessant ist, wenn man sich mal mit Deckungen und Schusswaffen auseinander setzen muss. Valkyria Chronicles hatte das zwar auch, aber spielte sich im Vergleich nicht so "tief" und setzte mehr auf Stein-Schere-Papier mit den Waffen. Im Grunde könnt ihr in jeder neuen Runde jeden eurer 4-6 Soldaten eine gewisse Weite bewegen und euch im Optimalfall in eine Deckung begeben, entweder in eine hohe, oder in eine nur hüfthohe. Wollt ihr noch weiter laufen, dann ist das ein Sprint und man kann anschließend keine weitere Aktion mehr ausführen. Denn normalerweise kann man laufen und anschließend noch schießen oder Granaten werfen etc. Das spannende ist dabei die Wahrscheinlichkeit eines Treffers, die man logischerweise erhöht wenn man näher dran ist, aber auch wenn man sich über einem Gegner befindet. Einheiten wie der Scharfschütze können dabei besonders weit und präzise schießen, können allerdings nur schießen, wenn sie sich in der gleichen Runde nicht bewegt haben (außer man hat einen bestimmten Skill). Dabei gibt es dann noch bestimmte Klassen, die besonders weit laufen können, welche die für den Nahkampf mit Schrotflinten ausgelegt sind und vieles mehr. Ist allerdings kein Gegner in der Nähe empfiehlt es sich den Gegner in "Overwatch" zu schicken, was dazu führt dass er automatisch auf Gegner schießt die sich bewegen. Oder man lädt seine Waffe nach, was auch eine Aktion kostet. Durch die verschiedensten Locations, Gegner- und Einheitentypen und alles ist jede Schlacht immer interessant und Fehler können echt harte Folgen nach sich ziehen. So passierte es mir das eine oder andere mal dass ich schon in einem harten Gefecht mit einer gegnerischen Einheit war, dann aber am Ende meines Zuges dummerweise zu weit in eine bestimmte Richtung lief und eine weitere Gruppe triggerte... Dadurch dass man stets speichern und laden kann (außer im Ironman Modus) ist das noch okay, aber natürlich muss man dann eine komplette Runde neumachen, was auch nerven kann. Xcom macht mir mit seinen vielen Möglichkeiten, Entscheidungen und seiner hohen Schwierigkeit auf jeden Fall eine ganze Menge Spaß. Mittlerweile sehe ich es zumindest als möglich an dass ich die Platin irgendwann erspiele, weiß aber halt nur nicht ob ich die hohen Stufen hinbekomme Klassisch hat mich schon mit Speichern/Laden recht gut gefordert, gerade am Anfang. Aber ich bleibe mal zuversichtlich und versuche nach und nach weiter daran zu arbeiten. Ich kann die Spielereihe auf jeden Fall nur empfehlen, selbst wenn man keine Lust hat es mehrmals durchzuspielen... Das reine Durchmachen ist auch schon echt nice Ich werde auf jeden Fall weiterhin berichten wenn ich Meilensteine erreiche. Der nächste Run ist ja mehr eine Art "Completionist Run" auf der leichtesten Stufe. Xcom 2 Und weiter geht es direkt mit Xcom 2... Ja, eigentlich ist es doof einen neuen Teil anzufangen während man den vorherigen noch nicht beendet hat, aaaber ich habe es für 8 Euro im Gamestop gefunden und war einfach so verflucht neugierig und wollte es ausprobieren. Außerdem kann ich immer wieder zum alten Spiel zurückkehren, also was solls x) Es fällt direkt auf wieviel besser Xcom 2 aussieht. Die Soldaten sind schön detailliert, genau wie die Level schön klar und detaillreich gestaltet sind und man fühlt sich direkt etwas mehr im Geschehen wie ich finde. So rein vom Grundprinzip des Gameplays hat sich garnicht mal so viel geändert, jedoch gibt es etliche kleine Neuheiten, die mehr ändern als man erwarten würde. So muss man beispielsweise keine Abfangjäger mehr bauen, aufpassen dass Länder vom Xcom Projekt abspringen und Satelliten bauen, sondern schaltet stattdessen nach und nach neue Länder frei indem man Funkstationen dort installiert. Dabei ist man zeitlich etwas limitiert, da die Aliens ihr "Avatar-Projekt" nicht fertigstellen dürfen und muss ihnen nach und nach Schläge verpassen damit sie wieder zurückfallen. Das Zeitfenster ist aber recht großzügig und daher fühlt sich das System etwas weniger restriktiv an als das von Enemy Unknown. Ein kleiner Unterschied ist auch dass man seine Ressourcen selbst abholen muss anstatt sie automatisch auf sein Konto zu bekommen, was wertvolle Zeit kosten kann. Ansonsten funktioniert der Basenbau recht ähnlich... Auch hier muss man wieder Gebäude bauen, Forschungen starten, Geld für Ausrüstung ausgeben und so weiter. Nur gibt es gefühlt mehr Auswahl an Equipment und Unlockables. Ingenieure die man freischaltet kann man wahlweise an dem Errichten von Gebäuden mitarbeiten lassen um den Prozess zu beschleunigen, oder man steckt sie in ein bestimmtes Gebäude um diverse Bonuseffekte zu erhalten. So kann man einen Ingenieur beispielsweise permanent in ein Kraftwerk stecken und den Energieoutput drastisch zu erhöhen, kann mit ihm dann aber nicht mehr Gänge freilegen oder Gebäude errichten. Forschung ist mehr oder weniger gleich geblieben, nur dass man selbstverständlich ganz andere Ergebnisse erzielt und ganz andere Waffen und Rüstungen freischalten kann. Hier wurde sich wirklich Mühe gegeben dass es sich nicht einfach wie Enemy Unknown - all over again anfühlt und ich war erneut sehr neugierig was ich als nächstes freischalte. Also wirklich toll wie es geschafft wurde dass man seinem Gameplay treu bleibt aber genug Neuheiten ins Spiel packt um sich wieder frisch anzufühlen. Interessant sind aber vorallem die "neuen" Klassen, die im Grunde eher einen neuen Anstrich bekommen haben. So haben die Frontsoldaten nun ein Schwert und können mit ihren neuen Skills fast unverwundbar an der Front kämpfen, Unterstützer haben nun eine coole Drohne, die entweder Gegner mit Stromstößen das Leben schwer macht oder Verbündete heilt, die schweren Soldaten sind nun Grenadiere, die mit ihrer krassen Reichweite wirklich nützlich sind, gerade wenn man die Deckung eines Gegners wegbomben will oder es mit Robotern oder Gegnermassen zu tun hat... und der Sniper ist mehr oder weniger gleich geblieben. Er hat zwar einige neue Skills und wurde gefühlt auch sehr generft (ich fand sie in Enemy Unknown immer am stärksten xD) aber fühlt sich im Großen und Ganzen am ehesten gleich an. Ich fand aber hier den Revolverheld Tree tatsächlich ziemlich praktisch und habe einen meiner Sniper fast mehr mit der Pistole hantieren lassen Auch neu sind Waffenmods, die man von gekillten Gegnern looten kann (auch hier wieder die Verschwendung eines Zuges wenn man den Loot will, taktische Entscheidung und so *zwinker, zwinker*) und frei in Waffen packen kann für Sondereffekte... So sorgen manche Mods dafür dass man mehrmals umsonst nachladen kann ohne einen Zug zu verschwenden, andere sorgen dafür dass man selbst bei einem Schuss der daneben ging noch etwas Schaden macht und es gibt sogar eine Mod mit der man mit einer bestimmten Chance einen Gegner one-hit killt. Das hat mir tatsächlich einmal richtig den Hintern gerettet Das grundsätzliche Missionsdesign ist aber überwiegend ähnlich. Es gibt etliche neue Gegnertypen, die teilweise wirklich krass lange Lebensbalken haben und mit den verschiedensten Taktiken zu besiegen sind und auch fühlt sich das Leveldesign insgesamt abwechslungsreicher an, aber im Grunde fühlt man sich in Xcom 2 direkt wie Zuhause. Es fällt nur auf dass viele Missionen mit einem Zeitlimit versehen sind, was das vorsichtige Schleichen von Deckung zu Deckung obsolet macht und dafür sorgt dass man möglichst große Distanzen zurücklegt bzw. generell riskanter spielen muss. Viele mochten diese Änderung nicht, aber ich persönlich hatte damit nicht so die argen Probleme. Ich habe direkt auf der dritten Stufe (glaube sie hieß auch wieder klassisch?) gespielt mit der Bedingung nicht einen Soldaten sterben zu lassen und kam irgendwie damit klar. Tatsächlich passierte es mir einmal dass ich einen Soldaten zurücklassen musste, weil mein Sniper einfach so weit wegstand dass ich ihn selbst mit zwei übrigen Zügen nicht mehr rechtzeitig zum Evakuierungspunkt bringen konnte, aber man kann ihn tatsächlich durch eine Mission wiedergewinnen, was ich ganz cool fand. Auch generell waren ein paar Missionen sehr frisch. Die Alienbasen haben mir dabei wohl am besten gefallen, aber auch die eine Verteidigungsmission, bei der man nach und nach immer mehr Soldaten bekam und am Ende mit richtig vielen Soldaten da war fand ich richtig genial. Wenn man eine Basis verteidigen muss gefällt mir das meist richtig gut, davon wollte ich mehr! Und ein weiteres Highlight war dann die letzte Mission, die mit im Vergleich zu Enemy Unknown nochmal besser gefallen hat, denn die letzte Schlacht fand ich persönlich wirklich schwer... Gerade wenn man niemanden verlieren will. Am Ende habe ich es aber geschafft und bin nach etlichen Stunden sehr zufrieden aus dem Spiel herausgegangen Ein wirkliches sehr würdiges Sequel, bei dem ich auch mal sehen muss ob ich hier die Platin angehen werde Die DLCs reizen mich auch, nur bin ich mir nicht sicher ob ich sie vor oder nach der Platin holen sollte, denn ich hörte dass man sich das Leben mit einem der DLCs verdammt schwer machen kann, weil einfach Alienfürsten in die Mission "eindringen" können ~.~ Das Spiel ist auch so schon schwer genug! Ich könnte noch auf andere Sachen eingehen, zum Beispiel dass das Spiel einen kleinen Stealth-Aspekt dazugewonnen hat, bei dem man am Anfang einer Mission richtige Überraschungsangriffe starten kann, hacken von Robotern ist neu und die Ladezeiten des Spiels können ein wirklicher Krampf sein, gerade bei einer schweren Mission wo man evtl. etliche Male laden muss, aber ich will das hier nicht zu lang strecken. Das Spiel ist auf jeden Fall wirklich der Hammer und auch wenn ich nicht zwingend sagen würde dass es in jedem Bezug besser ist als sein Vorgänger, fand ich es fantastisch. Beides absolut tolle Spiele bei denen es schade ist dass ich sie so lange übersehen habe. Ich denke Enemy Within muss ich mir auch irgendwann mal anschauen... Und besonders der War of the Chosen DLC, der ja schon wie ein neues Spiel sein soll... Undertale Tatsächlich habe ich auch mal wieder Undertale angeschmissen um die letzten Routen nochmal richtig abzuschließen. Als ich das letzte mal den Pazifist Run gemacht habe, habe ich tatsächlich nicht das richtige, perfekte Ende gehabt, weil ich vergessen habe mit bestimmten Leuten zu reden. Das habe ich jetzt nachgeholt und verflucht, das hat sich gelohnt! So viele Szenen die ich verpasst habe, soviele neue Erkenntnisse die noch versteckt waren und der wahre letzte Endgegner dieser Route und das richtige Ende waren wirklich toll. Es ist unfassbar wieviel man in diesem Spiel verpassen kann. Solltet ihr Undertale mal spielen: Unbedingt alle Routen spielen. Auch die Genozid-Route habe ich dann noch gespielt... Diese war auf ihre eigene Art und Weise auch verdammt interessant. Wie die Leute auf einen reagieren verändert sich nochmal drastisch, die inneren Monologe sind anders, selbst die Musik verändert sich. Es ist zwar anstrengend in jedem Bereich blöd durch die Gegend zu laufen um wirklich jeden Gegner zu killen, aber alleine für die neuen Bosskämpfe sollte man das wirklich tun. Dieser Run ist auch mit Abstand der schwerste... Ein Boss wird mal eben 5 mal so schwer wie vorher und ein neuer Boss den man vorher nie bekämpfte ist einfach nur... asozial Ich saß bestimmt 2-3 Stunden an diesem Boss und habe teilweise wirklich geflucht, aber die geniale Kampfmusik und die Befriedigung es am Ende geschafft zu haben waren beide den Struggle wert Storytechnisch spoilere ich hier nichts, aber ich kann nur nochmal betonen dass das Spielen der beiden Routen meine Meinung zu dem Spiel extrem aufgewertet hat. Mittlerweile würde ich es als Muss bezeichnen das Spiel mal ausprobiert zu haben! Fire Emblem: Awakening (3DS) Da ich ja momentan dank Xcom etwas auf dem Taktik-Trip bin, habe ich mir auch mal Fire Emblem Awakening ausgeliehen. Eine weitere Spielereihe die ich mir seit Ewigkeiten angucken wollte. Fire Emblem ist trotz des gleichen Genres so anders als Xcom, wie es nur sein kann und trotzdem auf seine ganz eigene Art und Weise genial. In Fire Emblem steuert man erheblich mehr Einheiten, die man auf einer Map bewegen kann, die Felderbasierend ist. Das bedeutet jede Figur kann sich x Felder bewegen und von dort dann soweit angreifen wie sie eben kann. (In der Regel Nahkämpfer ein Feld, Fernkämpfer zwei Felder) Anders als in Xcom werden Feinde aber direkt alle angezeigt, man hat das ganze Schlachtfeld im Auge und es kommt einfach sehr stark darauf an Feinde schnell und gezielt mit den richtigen Einheiten auszuschalten. In Fire Emblem Awakening ist es nicht so dass man in seiner Runde einfach nur einen Angriff ausführt und der Gegner Schaden zufügt, er darf, sollte er den Angriff überleben noch einmal kontern. Das bedeutet dass man immer abwägen muss ob man den Gegenangriff überhaupt überlebt. Vielleicht ist es sinnvoll den Gegner erst mit einer Figur anzugreifen die viel Verteidigung hat, damit man selbst wenig einsteckt, dann aber mit der flinken, starken Figur den Rest abziehen kann ohne den Gegentreffer zu kassieren. Oder man schwächt den Gegner erstmal mit Bogenschützen wenn er keine Fernkampfwaffe hat. Dabei gibt es auch eine Art Stein-Schere-Papier System. Äxte sind stark gegen Lanzen, Lanzen stark gegen Schwerter und Schwerter stark gegen Äxte. Magie kann man sowohl im Nahkampf als auch im Fernkampf nutzen, dafür sind Magier meist eher schwach auf der Brust und halten wenig aus, Bogensschützen dagegen können nur aus der Entfernung angreifen und sich im Nahkampf nicht wehren. Außerdem sind sie extrem effektiv gegen fliegende Einheiten. Wichtig ist aber auch das Level der jeweiligen Einheit. Fire Emblem ist nämlich genauso viel RPG wie es auch Taktikspiel ist. Selbst wenn man einen Gegner mit einer Waffe angreift die seiner Schwäche entspricht, bringt das alles nichts wenn die gegnerische Einheit generell schon viel stärker ist. Dies und verschiedene Waffen die man erlangen kann, Buffs die man einmalig nutzt oder Upgrades für Waffen machen das Ganze nochmal interessanter. Die Sache ist nur dass Waffen nach einer gewissen Anzahl an Angriffen permanent zerstört sind und das Nutzen von Upgrades somit auch ziemliche Geldverschwendung sein kann. Manchmal ist es sinnvoll auch eine schwache Waffe mitzunehmen, damit man die Haltbarkeit der guten Waffen nicht für schwer angeschlagene Gegner nutzt. Dabei hilft besonders die Prognose die bei jedem Angriff angezeigt wird. Es wird präzise angezeigt wieviel Schaden man mit einem Angriff machen wird, wie wahrscheinlich ein Treffer ist und ob es möglich ist einen kritischen Treffer zu landen. Diese Prognose macht die Kämpfe erst wirklich machbar, denn manchmal ist man echt überrascht welche Gegner noch einen Schlag knapp überleben oder sogar garkeinen Schaden bekommen würden. Und zu sehen dass man den Angriff auf jeden Fall überleben wird ist auch verdammt wichtig, denn auch in diesem Spiel sind Einheiten die man verliert permanent weg... Zumindest wenn man im klassischen Modus spielt. In Awakening gibt es das erste mal einen alternativen Modus, der erlaubt dass man Einheiten die im Kampf gefallen sind nach der Schlacht wieder erhält. Ich finde das nimmt dem Spiel etwas die Spannung, aber gerade auf hohen Stufen kann ich jeden verstehen der zu diesem Modus greift. Auch gibt es viele Leute die Fire Emblem garnicht erst für das Gameplay spielen, aber dazu komme ich gleich. Auch sehr genial finde ich die Funktion mit der man genau auf dem Feld sehen bis wohin die Gegner genau angreifen kann. Mit einem Druck auf die Y-Taste wird genau angezeigt wo die "Dangerzone" ist und sich genau an diesen Rand zu stellen kann schon helfen dass man zwar nicht in der nächsten Runde angegriffen wird, aber selbst den Gegner vielleicht schon erreichen kann. Vielleicht stellt man aber auch eine Einheit in genau den Bereich um einzelne Gegner anzulocken, denn die K.I. ist meist recht doof und greift einfach nur an wenn sie es kann. Dabei geht sie auch immer auf die schwächste Einheit, egal ob das sinnvoll ist oder nicht... Etwas nervig, denn man will ja keine Einheiten verlieren. Man kann dabei sogar einzelne Einheiten anwählen um NUR die Reichweite der angewählten Einheiten zu sehen. So habe ich zum Beispiel gerne die Dangerzone anzeigen lassen, aber die Bogenschützen nochmal extra markiert, damit ich meinen Pegasusreiter zwar mitkämpfen, aber nicht von Bogenschützen treffen lassen konnte. Auch cool ist dass benachbarte Einheiten sich gegenseitig unterstützen. Manchmal ist es sinnvoller eine Einheit einfach nur diagonal von einem Gegner zu platzieren, um eine andere Einheit zwischen die beiden zu stellen. Dadurch bekommt er nämlich einen Buff (und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schlägt der Kumpane sogar noch mit drauf) und kann aus einem Kampf der normalerweise viel Leben kosten würde evtl. sogar einen Onehitkill machen. Auch kann man Einheiten zusammen auf ein Feld schicken damit sie permanent zusammenarbeiten, aber das bedeutet auch dass nur einer von ihnen pro Runde angreifen kann und ist etwas dass ich eher benutzt habe und geschwächte Leute zu beschützen. Heiler gibt es btw. auch, das habe ich gerade vergessen zu erwähnen x) Das Kämpfen auf benachbarten oder gleichen Feldern hat aber nicht nur im Kampf selbst Vorteile und damit komme ich zu den bereits angesprochenen Spielern die das Spiel nicht für das Gameplay spielen... Jedesmal wenn zwei Einheiten zusammenkämpfen, erhalten sie Sympathiepunkte. Hat man genug davon gesammelt, schaltet man Events frei, die man sich zwischen den Schlachten anschauen kann und aus recht lustigen Dialogen bestehen. Dabei wurde echt extrem viel Aufwand reingesteckt denn von den dutzenden von Einheiten, die allesamt ein eigenes Design und Persönlichkeit haben, kann wirklich jeder mit jedem eine Freundschaft oder sogar Beziehung eingehen. Es musste also für jede Kombination aus zwei Charakteren mehrere Dialoge geschrieben werden, was ich sehr krass finde. Und nicht nur das, wenn man zwei Charaktere miteinander heiraten lässt, bekommen sie Kinder, die man später auch noch als Einheiten gewinnen kann. Es motiviert tatsächlich sehr neue Dialoge freizuschalten indem man Leute miteinander anfreundet und sie harmonieren dadurch im Kampf auch besser und geben sich gegenseitig noch mehr Boni. Viele spielen Fire Emblem Awakening einfach nur weil sie diese Dialoge so mögen und darauf stehen Charaktere miteinander heiraten zu lassen ^^ Ich kann zwar verstehen dass man das mag, aber für mich war das mehr Nebensache. Durch das Spielen auf einer leichten Stufe ist es natürlich leichter diese Events zu sehen, gerade wenn niemand sterben kann. Ansonsten hat das Spiel eine recht lineare Struktur, man wandert auf einer Karte von Storymission zu Storymission und kann nicht zu alten zurückkehren. Wenn man alle Gegner nur mit seinen starken Einheiten plattgemacht hat und keine EXP für die schwachen übrig gelassen hat, hat man halt Pech. Man kann allerdings ein paar kleine Scharmützel auf der Weltkarte finden um ein paar Extraerfahrungspunkte zu erhaschen. Auch gibt es ein paar Nebenquests, die man nicht abschließen muss für die Story, aber auch nochmal zusätzliche Gefährten, Items oder sonstiges freischalten. Auch interessant ist dass man ab Level 10 die Charaktere mit einem Meistersiegel eine neue Klasse freischalten lassen kann. So erhalten sie neue Fähigkeiten und evtl. auch bessere Werte, aber ähnlich wie im guten alten Pokemon wird Geduld belohnt und es ist besser bis Level 20 zu warten bis man sie upgradet. Denn alle Werte die man von Level 11-20 gesammelt hätte gehen verloren. Mir hat Fire Emblem Awakening auf jeden Fall eine ganze Menge Spaß gemacht. Vorallem ist das Spiel auch echt fordernd wenn man es auf hart spielt... Ich habe typisch für mich das Spiel auf hart begonnen und so nach 6-7 Missionen merken müssen dass ich zu viele Einheiten verschwendet habe und dumme Entscheidungen getroffen habe. Und so das Spiel nochmal komplett von vorne auf Normal gespielt. Etwas ärgerlich, aber naja. Irgendwann spiele ich es wohl nochmal auf schwer Mein einziger Kritikpunkt am Spiel ist wohl dass die RPG-Aspekte ZU großen Einfluss hatten. Manche Einheiten waren bei mir später einfach nur noch nutzlos und manche waren übermächtig und konnten mehrere Einheiten alleine ausschalten. Natürlich liegt es in der eigenen Verantwortung dafür zu sorgen dass sich die EXP gut auf alle verteilen, aber man kommt eben auch recht gut durch wenn man wenige starke Einheiten hat... Die Story hat mich persönlich nicht direkt umgehauen, hatte aber ein paar emotionale Momente, imposante Cutscenes für ein 3DS Spiel und die Charaktere sind mir teilweise echt ans Herz gewachsen. Ich kann das Spiel jedem Taktik-Enthusiasten nur ans Herz legen. Im Großen und Ganzen bevorzuge ich wohl Xcom, aber hier vergleicht man tatsächlich Äpfel und Birnen. Hitman DLC: Patient Zero Als der neue DLC von Hitman angekündigt wurde, war ich ziemlich gespannt und heiß drauf, wurde aber schnell ernüchtert davon dass das Ding 20 Euro kosten soll und auf den bereits bekannten Maps spielt... Auch kaum neue Unlockables sind im Spiel und bisher keine Aussicht auf eine Staffel 2 q.q Da ich aber Hitman so extrem liebe, das Entwicklerstudio, das mittlerweile independent arbeiten muss untersützen will und der DLC wohlmöglich garnicht so schlecht ist, wie er klingt, habe ich ihn mir jetzt im Angebot endlich mal gekauft für 12 Euro. Da ich mir recht sicher bin dass so gut wie keiner der das hier liest sich großartig für Hitman interessiert und soweit ich weiß auch keiner gespielt hat, spare ich mir mal die Details und sage dass mir die vier neuen Missionen wirklich richtig gut gefallen haben. Klar, die Locations waren die gleichen, aber ganze Bereiche der Level wurden umdesignt, es gibt neue NPC Platzierungen, Möglichkeiten die Ziele auszuschalten und es fühlte sich einfach wie etwas total neues und frisches an. Jede Mission hat mich dazu motiviert sie auf den besten Rang zu spielen und besonders bei den letzten beiden Missionen wurde sich bemüht etwas Variation reinzubringen. Auch wurden die Elusive Targets vor ein paar Wochen wieder aktiviert, so dass man die verpassbaren Ziele jetzt wieder nach und nach ausschalten kann. Selbst wenn man sich den DLC nicht gekauft hat. Insgesamt bin ich froh über den DLC, auch wenn er keine neuen Trophäen hat, aber ich hatte wieder einige Stunden mit einem meiner liebsten Spiele der letzten Zeit und konnte hoffentlich dazu beitragen dass es bald mehr von Hitman geben wird... Ich wünsche es mir so sehr! The Legend of Zelda: Wind Waker HD Fast vergessen zu erwähnen! Ich habe auch endlich mal wieder einen Abstecher ins Zelda-Universum gewagt und Wind Waker nachgeholt Die HD Auflage für Wii U sieht wirklich unglaublich hübsch aus und der Cartoon Look gefällt mir persönlich einfach nur verdammt gut. Das Touchpad wurde wunderbar für Itemmanagement genutzt und generell steuerte sich das Spiel sehr gut. Wind Waker hat mit seinen Inseln auch ein sehr interessantes Setting. Anders als die meisten Spiele, bei denen man einfach nur umherläuft und bestimmte Blockaden einen den Weg solange versperren bis man das richtige Werkzeug hat, kann man hier das Meer recht frei bereisen, Schätze finden und alternative Inseln besuchen. Dabei kann man mit einem Dirigentenstab die Richtung des Windes verändern und somit die Richtung wählen, in die man segelt. Dennoch ist die Reihenfolge der Dungeons linear, denn auch hier braucht man wieder ein bestimmtes Item um an einer bestimmten Stelle weiter- bzw. reinzukommen. Aber das hat mich noch nie sonderlich gestört, es hilft dem Balancing. Die Sache mit dem Meer ist auf jeden Fall ein recht nettes Gimmick, gab mir aber auf Dauer nicht allzu viel. Ich war irgendwann froh mich teleportieren zu können und habe mich im Nachhinein total darüber aufgeregt dass ich anscheinend total überlesen habe dass man sich Karten von Fischen kaufen kann, denn bei mir war die Karte die meiste Zeit des Spiels komplett leer und ich deswegen total orientierungslos Mir ging es in dem Spiel dagegen viel mehr um die Dungeons und die sind in Wind Waker wirklich cool gemacht und sehr abwechslungsreich. Spielerisch hat sich nicht allzu viel verändert, aber durch die vielen Tasten und dem Touchpad konnte man wunderbar Items auf bestimmte Tasten legen und musste kaum in Menüs hantieren. Einige coole neue Items haben mir sehr gut gefallen und die Bosse waren auch ganz in Ordnung. Im Grunde war mein einziger Kritikpunkt eine Phase ganz am Ende des Spiels. Wenn man schon fast durch war und bereits das Master-Schwert erlangt hat... Dort muss man nämlich 9 Teile des Triforce sammeln und hat nicht mehr als ein Schatzkarte, die zwar zeigt wo sie ungefähr sind, aber sonst keine Informationen. So muss man zum Beispiel ein Geisterschiff finden, welches zu bestimmten Tagen an bestimmten Inseln auftaucht oder aufeinmal eine Möwe kontrollieren um irgendwo ranzukommen... Etwas, was man nie im Spiel brauchte, außer an der Stelle So nervte mich diese Stelle gegen Ende doch schon sehr, gerade weil es etwas nerviges hin- und hergesegele war. Aber diese Passage war mit Guide doch recht erträglich für mich. Ich muss da einfach zugeben dass ich nicht die Geduld hatte um alles nochmal abzusuchen so kurz vor Ende des Abenteuers ._. Das Ende des Spiels inklusive finalem Bosskampf hat es dann auf jeden Fall nochmal rausgerissen und ich bin recht positiv aus dem Spiel gegangen Im Grunde kann ich auch nicht allzu viel mehr über das Spiel sagen... Die Zelda Struktur ist meistens sehr gleich, vieles wäre einfach ein Spoiler und andere Neuheiten sind dann einfach nur kleine Gameplayfeinheiten wie der Konter den man jetzt ausführen kann, bestimmte Items oder Minigames, von denen es auch wieder ein paar gibt. Ich finde sowas entdeckt man am besten selbst. Wind Waker hat mir auf jeden Fall ziemlich gut gefallen, auch wenn es für mich wohl insgesamt nicht an Ocarina oder Majoras Mask rankommt, dafür war der Fokus einfach zu sehr auf das Meer gesetzt. Allerdings war es ein wirklich gutes Spiel Oracle of Ages müsste ich jetzt auch noch nachholen, denn ich habe ja jetzt etwas geschummelt und es übersprungen in der Releasereihenfolge. Ich habe mir aber jetzt überlegt dass ich für das Spielen von Breath of the Wild nicht mehr unbedingt ALLE Teile durchmachen will. Es gibt einfach zuviele DS Teile und wenn ich im gleichen Tempo weitermache zocke ich das Spiel erst 2019 Also vermutlich werde ich Twilight Princess und Oracle of Ages noch spielen, sehen ob ich irgendwie an Skyward Sword rankomme und mich dann direkt auf BotW stürzen, damit ich es endlich ausprobieren kann. Minish Cap, Link Betwen Worlds, Phantom Hourglass und wie sie alle heißen kann ich dann ja immernoch nachholen. Sonstige Spiele, die noch nicht beendet wurden: Steamworld Dig Ein nettes kleines Indiespiel, in dem man sich durch unterirdische Tunnel gräbt, Mineralien gegen Geld eintauscht, dieses wiederum gegen bessere Ausrüstung um noch tiefer zu graben... Ist ganz nett, aber spielerisch relativ anspruchslos. Mal schauen ob ich es beende, Teil 2 soll ja besser sein. Spelunky Ein wirklich interessantes Rogue-like Jump n' Run Spiel, welches einfach nur brutal schwer ist, aber gerade deswegen irgendwie süchtig macht. Überwiegend habe ich hier tatsächlich den Vs. Modus mit meiner Freundin und meinem Bruder gespielt Call of Duty: Infinite Warfare Ja, tatsächlich noch ein CoD... Der Zombie-Modus reizt mich ja irgendwie schon und bisher macht es auch wirklich Spaß im Koop zu versuchen so lange zu überleben wie möglich. Viel Zeit habe ich noch nicht reingesteckt und den Singleplayer nichtmal angeschaut. Battlefield 1 Battlefield 1 ist wohl eine der größten Überraschungen für mich in letzter Zeit. Ich habe wirklich extrem viel Spaß mit dem Online-Modus und habe schon etliche Stunden reingesteckt, vermutlich werde ich auch versuchen alle DLC Trophäen zu bekommen Singleplayer auch hier noch nicht gestartet Just Cause 3 Wie ihr wisst im PS Plus umsonst gewesen. Da ich Open World Spiele tolerieren kann solange sie ein spaßiges Gameplay haben und man sich flexibel bewegen kann, habe ich recht viel Spaß damit. Gerade der Fokus auf Zerstörung und abgedrehte Manöver mit dem Greifhaken und dem Wingsuit ist richtig cool. Es ist nur ein Spiel welches schell eintönig werden kann. Ich habe mir aber den Season Pass für 5 Euro geholt und die neuen freischaltbaren Items machen das Spiel noch etwas spaßiger, denn regelrecht fliegen zu können hilft dem Tempo des Spiels sehr Type: Rider Kurz mal reingespielt, irgendwie schnarchlangweilig Nioh Auch hier mal in die DLCs reingespielt... Ich habe sehr viel Spaß mit Nioh, aber verflucht, es ist sooo ein Zeitfresser. Das Spiel 3 mal durchzumachen für die Trophäen inklusive DLCs ist ziemlich irre. Gerade weil man niemals so schnell levelt wie die Levelempfehlung ansteigt Dragon Quest VII Ein wirklich cooles JRPG, welches ich vor kurzem auf dem 3DS angefangen habe. Ich finde es ziemlich interessant wie es erstmal fast 2 Stunden dauerte bis ich das erste mal gekämpft habe und nun, nach über 20 Stunden das erste mal ein Jobsystem freigeschaltet wird Das Spiel scheint wirklich Persona 5 Level an Spielzeit zu verschlingen, es macht mir aber verdammt viel Spaß und hyped mich noch mehr auf Teil 11! Dragon Quest Builders Builders habe ich auch sporadisch gespielt und bin mittlerweile im dritten Kapitel. Ich habe vorerst darauf verzichtet die Speedruns zu machen, da es mir mehr Spaß macht in Ruhe zu bauen und erstmal die anderen Challenges zu absolvieren. Ich denke ich werde am Ende nochmal jedes Kapitel möglichst schnell durchspielen und schauen was sonst noch so zu tun ist. Mir macht das Spiel echt Spaß, aber die Anfangsphase jedes Kapitels ist immer etwas zu langatmig mMn. Fire Emblem Fates: Birthright Nach Awakening hatte ich direkt Lust auf einen weiteren Teil. Weit bin ich bisher noch nicht weil mich DQ VII ablenkt, aber die neuen Charaktere und kleinen Neuerungen wie Basenbau gefallen mir schon sehr gut Prey Auch hier habe ich bisher nur recht kurz reingespielt... Prey gehört zu den ominösen Immersive Sims Spielen, die einem verdammt viele Möglichkeiten bieten durch die Level zu kommen. Ich weiß bisher noch nicht ob ich Fan des Raumstations-Settings bin, aber einige der Spielmechaniken gefallen mir schonmal echt gut und es scheint ein Spiel zu sein welches sehr von Replay-Value lebt, was mir schonmal zusagt. Bisher spiele ich es einfach mal auf schwer ohne Guides und werde vorerst keine Menschen killen und nur Menschen-Fähigeiten nutzen um ein paar Trophäen abzuarbeiten. Gravity Rush 2 Das habe ich mir ausgeliehen, da ich Teil 1 zwar mochte, aber mich der Gedanke eines Sequels nie sonderlich umgehauen hatte. Für mich fühlte sich Gravity Rush auf der Vita wie ein nettes und auch gelungenes Experiment an, rechtfertigt aber meiner Meinung nach nicht einen zweiten Teil, da es einfach nicht interessant genug in seinen Mechaniken ist. Nach etwa 6 Stunden in Teil 2 bleibe ich auch bei der Meinung... Es fühlt sich wie Gravity Rush 1 all over again an. Aber ich versuche dranzubleiben und hoffe dass sich meine Meinung noch ändert. Day of the Tentacle Remastered Ein extremer Adventure Klassiker den ich schon lange nachholen wollte. Rein von den Dialogen und generellem Humor gefällt mir das Spiel verdammt gut, ich musste schon einige male schmunzeln, aber das Rätseldesign... verflucht, ich finde es in diesem Spiel unglaublich schwer herauszufinden was man machen muss, gerade wenn man in drei Zeiten gleichzeitig mit drei Charakteren agieren muss und sich gegenseitig Items schicken kann x.X Ich denke hier werde ich etwas öfter in einen Guide schauen müssen als mir lieb ist, aber lieber so als es aus Frust aufzugeben. Schlusswort: So, das war es auch schon wieder Es hat sich einiges angesammelt, aber zum Glück gab es einige Zeitfresser die dafür sorgten dass sich nicht noch mehr Spiele ansammelten Gerne würde ich noch einen Jahresrückblick für 2017 schreiben. Möglicherweise mit Toplisten und so, wie im letzten Jahr. Das wäre allerdings wieder ein recht großes Unterfangen und ich ärgere mich darüber Spiele wie Wolfenstein 2, South Park, Mario vs. Rabbids, Mario Odyssey, oder Breath of the Wild noch nicht gespielt zu haben. Da war sicherlich noch einiges mehr in diesem Jahr, was mir gerade nicht einfällt >_> Aber im letzten Jahr musste ich auf drauf verzichten, man kann einfach nicht ALLES spielen was rauskommt PS: Tatsächlich fiel mir in letzter Sekunde noch auf dass ich vergessen habe das Spiel Soma noch im Update zu erwähnen, welches ich wirklich fantastisch fand, aber ich denke das spare ich dann doch für das nächste Update auf.
  10. A simple, yet challenging Quest

    Ja, tatsächlich Habe schon einiges vorgeschrieben, aber wegen Umzug komme ich gerade kaum dazu etwas zu tippen... Es wird aber auf jeden Fall ein sehr großes Update folgen und vielleicht mache ich noch einen verspäteten Jahresrückblick, auch wenn ich dafür am liebsten noch mehr aus 2017 gespielt hätte ;D
  11. MorbidWolf's Nacht der lebenden Toten

    Finde es auch total ironisch dass ausgerechnet dieser Monat nun so schwach ist vom Line-Up her, wo doch in den letzten Monaten so viel tolles dabei war... Das PS3 Shmup ist auch so ziemlich das einzige was mir zusagt, selbst das Worms hatte ich schon ^^ Bound könnte vielleicht noch interessant sein, gerade weil die Trophäen hier arg selten und anspruchsvoll zu sein scheinen, aber heiß bin ich darauf auch nicht momentan.
  12. A simple, yet challenging Quest

    Oh, das klingt ja echt nach einer miesen Masche Seltsam vorallem, da man ja schon erwartet dass so ein Spiel wie Uncharted 4 genug Kohle eingespielt hat ^^ Danke für die Erklärung, da kann ich deine Frustration echt verstehen.
  13. Spam-Thread™ - Runde zwei

    Ich mag den Begriff Gamer eigentlich auch nicht so gerne, aber halt wirklich eher weil er so negative Assoziationen hat ^^ Arrogant finde ich es nicht sich so zu nennen. Man braucht halt irgendeinen Begriff für Leute die einen großen Teil ihres Lebens Videospielen widmen. Schlimmer finde ich da eher Film Junkies die sagen sie wären "Cineasten"
  14. A simple, yet challenging Quest

    Freut mich, danke dir auch Macht Sinn wenn ich mir die Spiele anschaue die dabei waren, aber wenn es trotzdem Spaß gemacht hat, ist ja alles in Ordnung Danke Huch, ich habe Naughty Dog bisher immer als die "good guys" empfunden, was ging denn bei dem Survival Modus ab? D: Normalerweise schreibe ich ausführliche Berichte nur dann wenn ich ein Spiel auch wirklich auf Platin gebracht habe, aber da Xcom so ein riesiges Projekt ist, dass ich vermutlich auch nicht so schnell abschließen werde, kann ich ja mal schauen ob ich es dann nach dem nächsten Run reviewe, dann kenne ich zumindest schonmal die klassische Schwierigkeitsstufe und nicht nur easy Und nochmals danke ;D
  15. Spam-Thread™ - Runde zwei

    Auf jeden Fall <3 Freue mich vorallem auf den neuen Majima Part
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