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Marloges

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  1. Pitto lässt nicht locker - Die neuen Prüfungen

    Glückwunsch zu deinen neuen Erfolgen, Nora Nice dass du den NG+ Durchgang in Horizon so fix abschließen konntest, ich habe mir den ehrlich gesagt extrem schwer vorgestellt, da das Spiel ja schon auf Normal recht anspruchsvoll war. Aber vielleicht hast du es auch einfach drauf Ich werde das wohl auch irgendwann mal nachholen, aber dafür muss ich mir das Spiel erstmal kaufen, will es nicht schon wieder leihen Kommt der DLC dann jetzt auch direkt? Man merkt dass du Yakuza ganz anders spielst als ich Ich bin von der Story meist viel zu gepackt als dass ich mich zig Stunden an den Side Content setze. In der Regel spiele ich einfach normal die Story, nehme alle Substories mit die ich finde und mache hier und da mal ein paar Minispiele, aber meist quetsche ich doch den Completion Kram ganz ans Ende. Aber ich kann es auch verstehen, das Hostessen Minispiel machte mir auch ne Menge Spaß Sherlock Holmes habe ich dank PS Plus auch (nur einen anderen Teil), aber irgendwie komme ich nicht dazu das zu starten Erstmal ist die PS3 selten in Betrieb und wenn dann sind es meist Langzeitprojekte die da laufen wie Risen 3 oder Xcom Das neue TWD ist irgendwie voll an mir vorbeigegangen Ich bin zwar auf Kriegsfuß mit Telltale, aber ich denke das werde ich mir irgendwann mal geben um die Story weiter zu verfolgen. Genau wie Dragon Quest Builders, welches ich schon seit Release spielen wollte, aber immernoch nicht gekauft habe... Ich hatte es sogar schonmal im Einkaufswagen auf Rebuy, habe dann aber doch zu Prey und Mass Effect Andromeda gegriffen x) Ich hoffe mal das mit dem Zeitmanagement ist gut machbar, mit Guide spielen ist ja irgendwo noch okay, aber sich strikt daran zu halten wie bei Persona 4 finde ich schon öde >.<
  2. A simple, yet challenging Quest

    Update Nr. 16 Wird mal wieder Zeit für ein Update Letztes Mal habe ich ja zwei Titel weggelassen, weil das Update nicht zu lang werden sollte und ich außerdem mit Spieletests beschäftigt war. Jetzt gerade habe ich etwas mehr Luft und kann wieder aus dem Nähkästchen plaudern x) Inside Das erste Spiel das letztes mal rausgefallen ist, ist Inside. Praktisch der sprituelle Nachfolger von Limbo und ein Projekt, welches wirklich lange in Produktion war. Nachdem Limbo 2010 auf den Markt kam, haben sich die dänischen Entwickler von Playdead sofort an Inside gesetzt und erst letztes Jahr ist dieser erschienen. Sechs Jahre ist schon eine recht lange Zeit für ein Spiel welches man in etwa 3-4 Stunden durch hat ^^ Jedenfalls spielt sich Inside recht ähnlich wie Limbo. Es ist im Grunde ein 2D Plattformer, nur dieses mal mit einer 3D Engine, bei der auch Gegner aus dem Hintergrund zu euch gelangen können etc. und man muss erneut knifflige Sprungeinlagen meistern, hat diverse Trial and Error Passagen wo man erst ein wenig rumprobieren muss wie genau man eine Situation lösen muss und jede Menge Rätsel. In diesem Bezug spielt sich das Teil wirklich sehr gleich. Die größte Änderung ist dabei wohl echt die Optik, die dieses mal eher realistisch ist, dennoch nicht weniger düster. Playdead scheint auf düstere Szenarien zu stehen, denn in Inside steuern wie erneut einen kleinen Jungen der allesamt Gefahren entkommen muss. Mysteriöse Männer scheinen ihn zu jagen und beginnen sofort zu schießen wenn sie ihn sehen. Das Ganze Design und wie verflucht deprimierend die Welt wirkt hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Auch die Rätsel machten an sich ne Menge Spaß, auch wenn es mich irgendwie störte dass man viele Passagen unmöglich beim ersten Versuch lösen kann. Zwar arbeitet man hier mit kurzen Ladezeiten und großzügig verteilten Checkpoints, aber wenn die Leveldesigner es geschafft hätten dass man intuitiv den Gefahren entkommen kann ohne erst durch einen Tod zu sehen was man machen muss, wäre das sicherlich cooler gewesen. Da das Gameplay recht bekannt ist und man abgesehen vom Greifen/Schieben/Springen und Laufen nicht wirklich viel machen kann, ist es schwer groß was zum Gameplay zu sagen. Wer Limbo kennt, weiß in etwa was er hier bekommt, auch wenn ich Inside insgesamt etwas cleverer designed fand und auch etwas leichter was die Sprungpassagen angeht. In diesem Bezug macht Inside durchaus Spaß, aber viel interessanter sind mMn. die Ideen der Rätsel an sich als die wirkliche Ausführung der Lösung. Inside fühlt sich an sich spielerisch nicht wirklich spaßig an, aber ist ein tolles Kunstprojekt mit tollen Ideen. So empfand ich es zumindest. Dementsprechend ist auch die Story sehr... konfus. Was genau das Spiel einem sagen will weiß bis heute niemand und heißte Diskussionen wurden darüber geführt und natürlich gibt es auch etliche Theorien-Videos auf YouTube. Ich bin der Meinung das Spiel versucht mit Absicht so eine Diskussion zu entfachen und hat keine eindeutige Story die es erzählen möchte. Das geheime Ende das man freischalten kann (und für die Platin auch muss) bestätigt diese Behauptung meiner Meinung nach auch. Deswegen zerbreche ich mir da auch nicht den Kopf. Viel spannender fand ich einfach das Design der Level und die Atmosphäre die geschaffen wurde. Wer Spiele für so etwas mag, der mag mit Inside ein paar wenige spaßige Stunden haben. Woher der Hype aber genau kam... schwer zu sagen. Ich will nicht zu zynisch klingen, aber ich habe das Gefühl dass manche Kritiker das Spiel gut bewertet haben obwohl sie selbst absolut keine Ahnung hatten was in dem Spiel überhaupt vor sich ging und nicht als dumm darstehen wollten. Technisch und optisch ist es ja auch ein tolles Ding und es steuert sich auch sehr sauber. Ich sehe in diesem Titel nur weder Tiefgang noch ein wirklich "spaßiges" Gameplay, welches sich lohnen würde mehrmals zu spielen. Im Grunde kann man es mit einem Narrative Exploration Game oder Kunstprojekten á la Journey vergleichen, nur mit etwas mehr Gameplay und Rätseln. Mir machte das Spiel aufgrund toller Ideen und seinem Design wirklich Spaß, aber mehr war es für mich dann auch nicht. Spielewertung: 6/10 (Solide) Yakuza Kiwami Auf Kiwami habe ich mich tatsächlich garnicht so krass gefreut wie auf vergangene Yakuza Teile (dennoch bin ich am ersten Tag direkt zum Briefkasten gehuscht, also heißt das nicht viel xD) denn ich kenne die Story des PS2 Originals schon und wusste dass Kiwami leider ein sehr kleines Budget hatte und im Vergleich zu Zero nur sehr wenig neues bietet was das Kampfsystem angeht. Ich hatte zwar durchaus Bock die Story mit der geilen neuen Optik und zusätzlichen Szenen nochmal zu erleben, aber neue Minigames, Charaktere und anderer Kram gehört für mich nunmal einfach auch dazu und hieran mangelt es leider ein wenig in Kiwami. Zur Story an sich möchte ich garnicht viel erzählen, für Leute die Zero noch nicht gespielt haben/noch spielen wäre das eventuell nicht ganz spoilerfrei und wenn man sowieso keinen Bezug zur Reihe hat ist es auch nicht soo interessant denke ich. Man kann aber durchaus mit Kiwami in die Reihe einsteigen, wenn man das möchte. Im Vergleich zu Zero ist es etwas kürzer und lässt sich dadurch schneller auf Platin erspielen. Man spoilert sich vielleicht etwas aus Zero, aber Zero ist sowieso als Prequel so geschrieben dass man es auch mit den Vorkenntnissen der anderen Teile genießen kann, also halb so wild. Interessanter sind dabei wohl eher die Unterschiede zu Zero. Wir steuern dieses mal nur Kiryu, haben also keinen zweiten Charakter mehr wie in Zero mit Majima. Etwas schade, denn Nishiki hätte vielleicht gut funktioniert, aber im Original war es so, also passt das schon. Das Kampfsystem wurde 1:1 aus Zero übernommen. Es gibt hier und da ein paar neue Techniken und auch der Skilltree funktioniert nun wieder ganz normal mit Erfahrungspunkten statt mit Kohle. Selbst der vierte Kampfstil den man in Zero mit einigem Aufwand erspielen musste ist hier von Anfang an verfügbar, nur verliert Kiryu aus Storygründen einiges seiner Kraft und man muss sich erstmal wieder hocharbeiten, wo die wohl größte Neuerung von Kiwami ins Spiel kommt: Das Majima Everywhere System! Majima ist ein beliebter Charakter, der in jedem einzelnen Teil vorkommt und auch oftmals als Bosskampf fungiert. Hier jedoch stalkt er Hauptcharakter Kiryu regelrecht und wir müssen ständig gegen ihn kämpfen und er sucht die verrücktesten Gründe dafür. Seine Begründung dafür ist dass wir wieder zur alten Stärke zurückkehren sollen um eine finale Konfrontation am Ende zu haben. Dadurch gibt es einige witzige Situationen, denn Majima kann wirklich sehr zufällig auftauchen und man fühlt sich nie so ganz sicher vor ihm An sich eine wirklich tolle Idee, gerade weil es als ein weiterer Skilltree funktioniert, der nur durch Majima Events weitergetrieben wird, aber auf Dauer kann es auch etwas nerven. Majima hat im späteren Verlauf extrem viele Lebensbalken und auch wenn er durchaus gut besiegbar ist, kann es nervig sein ein paar Minuten kämpfen zu müssen, obwohl man gerade was anderes vorhat... gerade wenn man den Skilltree mit ihm schon vollhat und er Kampf gegen ihn schon garnichts mehr bringt. Ein zweischneidiges Schwert, aber insgesamt hatte ich dennoch mehr Spaß als Frust damit Ansonsten kehren sehr viele altbekannte Minispiele zurück... Mahjong, Poker, Batting, Pool, Ufo Catcher und und und. Wirklich neu ist eigentlich nur ein Kartenspiel, welches allerdings auch nur eine Mischung aus dem Catfight des letzten Teils und Stein,Schere,Papier ist leider und kaum Taktik benötigt. Glänzen kann das Spiel dann schon eher mit neuen Substories, die dann teilweise Anspielungen auf Zero beinhalten und zum Teil auch einfach nostalgisch an den PS2 Teil erinnern. Die Story an sich wurde mMn. wirklich klasse umgesetzt. Gerade die hinzugefügten Sequenzen geben Nishiki nochmal um einiges mehr an Background und lassen seine Charakter-Entwicklung die im ersten Teil etwas schwer nachvollziehbar war besser verstehen. Auch macht es einfach Spaß die altbekannten Bosse mit einem aktuelleren Kampfsystem zu bestreiten. Im Grunde ist es einfach Yakuza 1 auf einem höheren Niveau kann man sagen. Ich mag zwar die PS2 Engine mit seiner Ästhetik verdammt gerne und wer wirklich Fan der Reihe ist, dem würde ich auch nahelegen zu versuchen auch diese Version zu spielen, einfach um auch zu sehen wo die Reihe herkommt, aber abzustreiten dass Kiwami die insgesamt rundere Version ist, ist kaum zu begründen. Für die Platin muss man erneut 100% im Spiel erlangen, was wohl seit Teil 5 eine Tradition geworden zu sein scheint. Hier ist es aber zum Glück nicht annähernd so aufwendig wie in 5 oder 0 und ich brauchte dafür nur etwa 65 Stunden oder so. Die Climax Battles muss man erneut abschließen, welche überwiegend absolut machbar sind und der Legend Run ist Pipifax da man seine Gegenstände und Level aus dem vorherigen Run übernehmen darf. Im Grunde sollte nichts wirklich Probleme bereiten wenn man Zero gepackt hat. Höchstens die 950 Punkte in einem bestimmten Karaoke Song können etwas frusten und auch die Ballersequenz im Legend Run, vor der es keinen Checkpoint gibt... Insgesamt ist Kiwami ein wirkliches gelungenes Remake. Zwar bietet es nicht annähernd die Menge an neuem Content den ein "richtiger" neuer Teil der Reihe üblicherweise mit sich bringt, aber wenn man bedenkt dass dieses Spiel für gerade mal 30 Euro am Releasetag angeboten wurde und es sehr schnell entwickelt wurde unter einem kleinen Budget, dann kann man hier nur sehr schwer meckern wie ich finde. Alleine aus Storygründen lohnt sich Kiwami allemal und ich bin sehr froh dass es der Titel zu uns geschafft hat Spielewertung: 7,5/10 (Gut) Platin #250 Schwierigkeit: 4/10 Zeitaufwand: Ca. 70 Stunden The Evil Within The Evil Within habe ich bereits in meinem letzten Projekt besprochen, jedoch nur recht kurz und da ich damals nicht mehr getan habe als einfach nur das Spiel auf Normal durchzuspielen, fühle ich mich heute viel mehr dazu in der Lage es richtig zu bewerten. Ich habe aus Spaß mal den Text von damals rausgesucht und war doch überrascht dass ich damals auch schon von den gleichen Sachen geschwärmt habe wie heute. Ich habe nie wirklich verstanden warum dieser Titel immer nur als Resident Evil 4 Klon heruntergemacht wurde und so mäßige Wertungen einstecken musste. Aus meiner Sicht ist The Evil Within spielerisch die logische Weiterentwicklung von Resi 4 und steckt es rein vom Gameplay locker in die Tasche. Schließlich ist auch Resi Schöpfer Shinji Mikami persönlich für das Spiel verantwortlich. Die häufigste Kritik die dieses Spiel abbekommt ist meiner Erfahrung nach entweder dass es sich hakelig spielt oder dass der ständige Settingswechsel den Leuten missfällt. Ersteres empfinde ich als ziemlichen Quatsch, da Hauptcharakter Sebastian anfangs absichtlich nicht so perfekt zielt wie in anderen Spielen, da man dies erst upgraden muss. Da man das Spiel aber auch easy ohne Upgrades durchspielen kann, kann es auch nicht so krass sein. Wenn man ruhig stehen bleibt man Zielen, trifft man eigentlich sehr gut sein Ziel. Zumal die Motivation eh sein sollte Feinde zu Fall zu bringen und zu verbrennen, aber nunja. Der ständige Wechsel von Standorten und somit auch Settings macht rein von der Story her absolut Sinn. Ich weiß nicht wie weit ich die Geschichte spoilern soll, aber ich fand es recht offensichtlich dass das Szenario von The Evil Within recht abstrakt ist und man das, was man in diesem Spiel sieht oder erlebt nicht für bare Münze nehmen soll. Das ganze wirkte für mich die ganze Zeit wie eine Art Alptraum oder ähnliches und wie weit das an der Wahrheit ist, verrate ich jetzt mal nicht Jedenfalls empfand ich gerade diesen Aspekt als die größte Stärke des Spiels. Dadurch dass euch das Spiel ständig von Ort zu Ort wirft, kann es unglaublich vielfältig sein. Sei es das Leveldesign oder auch die Mechaniken die ihr nutzen müsst. So ist ein Kapitel ein Dorf, welches sehr klassisch an Resident Evil 4 erinnert, ein anderes hat eine gewisse Saw-Ästhetik mit abstrakten Fallen, dann gibt es klassische Horror-Folterkammern mit an der Decke hängenden Körpern, Irrenanstalten, unterirdische Tunnel und vieles mehr. Diese Anzahl an Settings sind dadurch fantastisch dass sie nicht nur reine Setpieces sind, sondern auch oft das Spielgefühl verändern. Man spielt in einer Passage in der alles voller Fallen ist, ganz anders als in einem freiläufigem Gebiet voller Gegnermassen während ihr an Seite eines Partners kämpft (als blödes Beispiel) Auch klasse finde ich wie taktisch dieses Spiel ist. Es geht nicht nur um reines Zielen und Schießen, sondern verlangt von euch auch dass ihr clever spielt. Einerseits gibt es ein Schleichsystem, mit dem man Gegner heimlich ausschalten kann, ohne dass ihr eine Kugel verschwendet. Dann gibt es die Streichhölzer, mit denen man nicht nur Gegner einfach erledigen kann, nachdem man sie zu Fall gebracht hat und wiederum Kugeln spart, sondern mit denen man auch Ölpfützen oder Heuballen in Brand setzen könnt um in der Nähe stehende Gegner effizient zu erledigen. Dasselbe gilt für Fässer, Bärenfallen, Stachelpfallen oder Bomben. Das Level wird immer sehr clever eingebunden. Gerade die Bomben haben mir immer sehr gut gefallen, denn abgesehen davon dass ihr auf sie schießen könnt um nahestehenden Gegnern Schaden zuzufügen, gibt es auch ein sehr geniales Risk/Reward System beim Entschärfen. Versucht ihr nämlich eine Bombe zu entschärfen, müsst ihr ein kleines Reaktionsspielchen absolvieren, bei dem man eine Nadel im grünen Bereich anhalten muss. Schafft man es, kriegt man wertvolle Teile die man in Munition umwandeln kann, versagt man, kriegt man Schaden. In diesem Spiel muss man einfach sehr oft seine Optionen abwägen und kaum etwas ist befriedigender als einen Boss einfach nur dadurch zu besiegen dass ihr ihn in eine Falle gelockt und diese selbst ausgelöst habt, anstatt etliches an Kugeln in ihn reinzupumpen (was aber eben auch legitim wäre!) Da kommt dann auch die Armbrust ins Spiel, die meiner Meinung nach eine wirklich geniale Waffe ist. Mit den gerade erwähnten Teilen die man durch entschärfte Bomben bekommt, oder auch so finden kann, kann man diverse Bolzen herstellen, die allesamt verschiedene Effekte haben. Da gibt es die Standard Bolzen, die billig herzustellen sind und einfach nur gut Schaden machen, aber auch Blendbolzen, Elektrobolzen, Explosionsbolzen und Gefrierbolzen, jede mit seinen eigenen Vorteilen und Preisen. Blendbolzen zum Beispiel erlauben euch ganze Gegnermassen für eine ganze Weile aufzuhalten (besonders wenn ihr die Zeit aufwertet) und man kann sie gemütlich mit Stealthkills ausschalten oder sich einfach nur etwas Luft verschaffen, Explosionsbolzen kann man wie Fallen in der Gegend verteilen, genau wie Elektrobolzen, die zwar keinen direkten Schaden machen, Gegner aber betäuben und zu Boden bringen, damit man sie verbrennen kann. Die Eisbolzen sind dabei die teuersten und können selbst Bosse stoppen und erhöhen den Schaden den man während der gefrorenen Phase macht enorm. Dadurch dass man stets neue Bolzen herstellen kann und man abwägen muss welcher nun seinen Preis wert ist und in der jeweiligen Situation am besten ist, ist es die perfekte Waffe für so ein Spiel. Ähnlich funktioniert auch das Upgradesystem, bei dem man wählen kann, wo man seine Punkte reinstecken möchte. Auch hier gibt es etliche Möglichkeiten. Will man mehr tragen können, länger sprinten, mehr aushalten, mehr Schaden machen mit bestimmten Waffen, besser Zielen, bestimmte Effekte verlängern/verbessern... Man kann fast schon einen richtigen Build erstellen Und durch die Vielzahl an verschiedenen Waffen und Gegnertypen macht es auch echt Spaß damit herumzuexperimentieren. Was viele an diesem Spiel zu stören scheint, sind die Balken oben und unten, die dem Ganzen ein "cineastischeres Gefühl" geben soll. Ich persönlich mag dieses Letterbox Format sehr gerne und habe mich nach 5 Minuten dran gewöhnt, aber selbst wenn man sich daran stören sollte, kann man es in den Optionen umstellen. Kam wohl erst recht spät dazu, weswegen das einige garnicht wissen. Die Story von The Evil Within ist auf jeden Fall sehr interessant. Ich will sie hier nicht auseinander nehmen, aber ich fand die gefundenen Audiologs, Tagebücher und anderen Kram stets sehr interessant und wer gut aufpasst kann auch eine sehr interessante Geschichte herauskristallisieren. Ich muss aber zugeben dass ich auch Probleme hatte das Ganze zu verstehen. Erst die DLCs machten die Story für mich deutlicher, da man hier einige Antworten sehr klar und deutlich bekommt. Antagonist Ruvik hat mir dabei besonders gut gefallen und generell war die Grundidee sehr originell. Deswegen umso cooler dass Teil 2 damit weitermacht. Die DLCs von The Evil Within sind auf jeden Fall ihre Spielzeit wert. Ich habe alle drei zusammen für 5 Euro bekommen können, weswegen ich vielleicht besonders positiv eingestellt bin, aber auch nüchtern betrachtet sind es wirklich hochwertige Kapitel, die nochmal ein komplett neues Licht auf die Story werfen. Es wurde auch wirklich wenig aus dem Hauptspiel recycelt und der überwiegende Teil des DLCs ist komplett neu. Selbst spielerisch ist es ziemlich interessant, da die DLCs mehr aus Stealth setzen und man nur an sehr wenigen Stellen überhaupt eine Waffe hat. Das machte den DLC fast schon gruseliger als das Hauptspiel, allerdings für einen zweiten Run viel uninteressanter. Eine gute Länge von etwa zwei Stunden pro DLC, der sich durchweg sehr qualitativ anfühlte ist auf jeden Fall in Ordnung, aber ich kenne auch den Originalpreis nicht ^^ Einer der drei DLCs bietet allerdings nochmal eine komplett andere Erfahrung und fühlt sich beinahe schon wie ein anderes Genre an. Hier steuern wir einen der Bösen des Spiels und müssen uns durch Gegnermassen prügeln aus der Egoperspektive. Sehr seltsames Konzept, aber irgendwie auch sehr befriedigend mal selbst der Jäger zu sein und einfach nur alles umzumähen. Mit etlichen Upgrades, Waffen und brutalen Finishern ist es recht hirnloser Spaß, aber bietet auch eine kleine interessante Hintergrundstory. Spielerisch halt nicht sehr anspruchsvoll, aber naja Was die Trophäen angeht... Nun, hier wird es etwas weniger lustig. Mein erster Run von 2015 brachte mir im Endeffekt garnichts. Ich hatte dort nichts erreicht was meine Zeit für die Platin verkürzt hätte, yay So habe ich meinen ersten Run zum No-Upgrade Run gemacht, wie es der Trophy Guide empfiehlt und dabei alle Collectibles gesammelt, von denen es eine Menge gibt. Dieser erste Run war selbst auf Normal schon gut anspruchsvoll, aber gerade deswegen auch verflucht spaßig, da man mit noch weniger Ressourcen klarkommen muss und daher cleverer spielt. Danach gab es einen kleinen Farming-Part, wo ich alle Upgrades holen musste für eine Trophy. Durch einen kleinen Trick geht das zum Glück recht schnell. Außerdem war es eine perfekte Vorbereitung für den Speedrun, bei dem man das ganze Spiel unter 5 Stunden durchspielen soll. Das war durch die Upgrades die man vorher gesammelt hat wirklich gut machbar und ich hatte noch eine Stunde Zeit am Ende ^^ Der wahre Feind ist der Akumu-Run... Ein Modus bei dem nicht nur mehr Gegner und Fallen auftauchen, sondern bei dem man auch durch einen einzigen Treffer stirbt. Wirklich alles bringt einen hier um, selbst das Zappeln der Gegner auf dem Boden, wenn man sie nicht verbrennt und man zu nahe an ihnen steht. Da man hierfür auch keine Upgrades übernehmen darf und genau wie im ersten Run bei Null startet, ist das eine richtige Herausforderung. Durch Störbern durch Guides und Tipps wo man am besten seine Punkte hereinsteckt war das aber dann doch ganz gut machbar... Ich hatte sogar mehr Spaß als Frust! Ich mochte einfach die Herausforderung und hatte das Gefühl wirklich alles aus diesem Spiel und seinen Mechaniken rauszuholen. Es sind aber durchaus ein paar Stellen einfach nur frustierend und ich kann hier auch jeden verstehen dem das zu stressig ist. Das Spiel wirkt auch nicht auf so einen Modus gebalanced muss ich sagen. Wer aber seine Punkte clever verteilt, seine Streichhölzer gut einzusetzen weiß und Geduld zeigt, der schafft den Akumu Run auch Ich hatte am Ende etwa 350 Tode, wovon viele aber auch durchaus freiwillig waren, weil ich das Gefühl hatte zu verschwenderisch mit meiner Munition umgegangen zu sein, oder weil ich unnötigerweise Bomben entschärfen wollte (was auf dieser Stufe echt schwer ist x.X) also ist das alles halb so wild. Die Trophäen in den DLCs waren überwiegend einfach. Auch hier muss man Collectibles sammeln und ein paar andere Kleinigkeiten. Das einzig nervige war ein zweiter Run im Kurayami Modus, der an sich total leicht ist, aber der halt erfordert dass man den DLC zweimal spielt. Durch die angenehme Länge nicht allzu schlimm, aber ich hätte ihn gerne im ersten Run schon spielen können Der Modus macht halt die ganze Spielewelt dunkel, weswegen man nur Sachen sieht, die man mit der Taschenlampe anleuchtet. Das kann für zusätzlichen Stress sorgen (Gegner leuchten btw. auch) aber ist im Endeffekt mehr ein zusätzlicher Störfaktor als eine wirkliche Schwierigkeitsstufe wie ich finde. Der dritte DLC der sich nicht wie die anderen beiden spielt erfordert auch das Sammeln von Collectibles und Erlangen aller Upgrades. Alles sehr fix gemacht, nur die letzte Kammer kann etwas fordernd sein, da man dort einige Gegnerwellen platt machen muss und am Ende zwei starke Bosse auf einen warten die einen mit wenigen Schüssen ausschalten können. Aber ich fand es dank des Raketenwerfers sehr gut machbar. Auch muss man diesen DLC durchspielen ohne auch nur einen Treffer abzubekommen, aber dank des Raketenwerfers und der unendlichen Munition die man freischalten kann war das auch kein großes Problem. Der DLC ist verdammt schnell durchgespielt, also alles easy. Ich kann The Evil Within wirklich nur wärmstens empfehlen, wenn man Survival Horror Spiele mag. Es ist an sich nicht wirklich gruselig und setzt mehr auf den typischen skurillen japanischen Horror, der mehr mit ekelhaftem Design punktet, aber genau das mag ich persönlich mehr. Ich will mich bei Horrorspielen eigentlich garnicht gruseln, ich mag vielmehr den Survival-Aspekt. Munition sparen, clever spielen, Gegnern aus dem Weg gehen... Sowas gefällt mir verdammt gut. Wenn dann auch noch das Design stimmt und die Story interessant ist, dann wurde alles richtig gemacht Spielewertung: 9/10 (Großartig) Platin #251 Schwierigkeit: 6/10 (Etwas subjektiv, weil ich einfach die ganze Zeit Spaß hatte) Zeitaufwand: Etwa 40 Stunden (+ etwa 10 für die DLCs) Uncharted: The Lost Legacy Ein weiterer Must-Have Titel für mich, bei dem ich überraschend lange gewartet habe bis ich die Platin holte. Ich gehörte zu den Leuten die sich sehr gefreut haben dass wir ein richtiges FAST vollwertiges Uncharted bekommen haben, anstatt nur einen kleinen DLC. Ein Uncharted in einem etwas kleinerem Rahmen, mit anderen Charakteren und nicht ganz zum Vollpreis ist mMn. perfekt. The Lost Legacy sieht dabei genauso aus wie der vierte Teil, nämlich einfach fantastisch und muss sich in keinem Bezug, abgesehen von der Länge dahinter verstecken. Rein von der Inszenierung, dem Voice Acting, Setpieces etc. könnte es genauso gut ein weiterer Teil der Reihe sein. Dieses mal steuern wir Chloe Frazer, die wir bereits aus dem zweiten Teil kennen und haben an unserer Seite Nadine Ross, die Nathan im vierten Teil übel vermöbelt hat. Das Duo aus zwei Frauen wirkt erfrischend anders und funktioniert wunderbar. Die Dialoge zünden und gerade weil die beiden praktisch aus anderen Welten kommen ist die Interaktion besonders interessant. Gerade weil die beiden auch erst miteinander warm werden müssen. Anstatt um die halbe Welt zu reisen, spielt sich der Plot von TLL nur in Indien ab, auf der Suche nach dem Stoßzahn von Ganesha. Abgesehen von einem kurzen Intro in einer indischen Stadt spielt sich also ein Großteil der Geschichte in sehr weitläufigen grünen Waldgebieten ab und es gibt mal wieder verschollene Städte zu erkunden. Natürlich gibt es auch wieder einen nervigen Widersacher der für ordentlich Zielscheiben sorgt Über das Gameplay muss man nicht groß reden, man bekommt, was man gewöhnt ist und an diesem Punkt sollte es auch niemanden mehr verwundern. In diesem Bezug wird niemand überzeugt werden dem die anderen Teile nicht gefallen haben und wer das Gameplay von Uncharted mag, bekommt was er gewöhnt ist. Jedoch gibt es eine Passage die ich wirklich fantastisch war. In einem Kapitel hat man ein sehr weitläufiges, frei erkundbares Level, welches man mit einer physischen Karte erkunden darf. Es gilt drei Tempel zu finden um dort Schalter zu aktivieren und muss diese erst finden, aber das Tolle ist dass es noch eine optionale Aufgabe gibt, bei der es etliche weitere Tempel zu erkunden gibt. Diese riesige Karte zu erkunden und überall etwas neues zu entdecken war wirklich klasse und endlich mal etwas Freiraum in den ansonsten doch sehr linearen Uncharted Spielen. Ich bin aber froh dass es die straight-forward Action nach wie vor noch zu genüge gibt Das führte auch dazu dass ich das Spiel als garnicht mal so kurz empfunden habe. Alleine in diesem Kapitel habe ich sicher 1,5-2 Stunden verbracht und auch davon abgesehen gibt es noch einige mehr Kapitel von hoher Qualität. Natürlich ist es dennoch kein langes Spiel und wer nicht der Typ dafür ist solche Spiele mehrmals durchzuspielen, dem wird das Ganze vielleicht doch zu teuer finden. Aber da wir alle Trophäen sammeln, sollte das ja nicht das Problem sein Auch der Online-Modus hat es wieder ins Spiel geschafft, aber der reizt mich in Uncharted irgendwie nie, daher habe ich ihn gekonnt ignoriert. Die Trophäen wichen dieses mal etwas von der bekannten Formel ab und erforderten sehr oft bestimmte Aktionen in bestimmten Kapiteln des Spieles auszuführen, was mir sehr gut gefiel. Durch die Kapitelauswahl ist das sehr angenehm und bestimmte Stellen rein schleichend zu absolvieren, oder ein Rätsel in bestimmter Zeit zu absolvieren ist eine nettere Herausforderung als einfach nur x Gegner mit einer bestimmten Waffe zu killen. Ansonsten muss man noch die ersten 4 Kapitel des Spiels abschließen ohne eine Kugel abzufeuern, aber das ist absolut kein Problem wenn man das Spiel auf der leichtesten Stufe spielt. Insgesamt ein sehr tolles Uncharted, bei dem ich sehr überrascht war, dass es von so hoher Qualität ist. Der einzige Wermutstropfen ist die kurze Länge, die aber insgesamt voll in Ordnung ist für ein Uncharted, welches ursprünglich als DLC gedacht war und nicht zum Vollpreis angeboten wurde. Fans der Reihe sollten auf jeden Fall zugreifen, es steht seinen Vorgängern in Nichts nach Spielewertung: 8,5/10 (Sehr gut) Platin #252 Schwierigkeit: 3/10 Zeitaufwand: Vielleicht 20 Stunden Weitere Spiele, die noch nicht abgeschlossen wurden: Ruiner Ein Spieletestmuster, welches ich nur ein paar Tage vor The Evil Within 2 bekommen habe und deswegen schnell erledigt werden musste. Wen meine Meinung zu dem Spiel interessiert, kann hier den Test lesen: Klick Mal sehen ob ich die Platin hier mal angehen werde in nächster Zeit The Evil Within 2 Zum zweiten The Evil Within habe ich einen Spieletest geschrieben, den man sich hier anschauen kann: Klick Hier werde ich die Platin noch in Angriff nehmen, aber erst nach etwas Abstand. Der erste war anstrengend genug ;D Risen 3 Hier hat sich leider nicht allzu viel getan, einfach weil meine PS3 in letzter Zeit etwas seltener angeschlossen ist, aber ich habe die Story etwas weitergespielt und müsste mich langsam dem Ende nähern. Das Spiel ist zwar technisch unter aller Sau, aber die Dialoge und Quests machen Piranha Bytes-typisch großen Spaß und lassen mich hoffen dass mir Elex gefällt. Xcom: Enemy Unknown Hier habe ich nicht viel getan außer die Online-Trophäe mit Kosta zu holen. So steht mir zumindest schonmal offen irgendwann mal die Platin anzugehen, auch wenn die Server irgendwann down sein sollten. Die Seltenheit der Platin reizt mich ja schon... Stardew Valley In Stardew Valley habe ich verdammt viel Zeit reingesteckt. Ich war ja nie Freund von Farm-Spielen (Farm in beiden Sinnen xD) aber dieses Spiel hat es bei mir einfach geschafft, ich konnte garnicht mehr aufhören zu zocken und habe direkt am ersten Tag 12 Stunden am Stück gezockt, oder so Irgendwas daran ist einfach verflucht motivierend. Gerade ist es etwas eingeschlafen, aber ich werde versuchen die Platin in Angriff zu nehmen Scheitern könnte es nur an dem Arcade Spiel, welches man ohne zu sterben abschließen muss. Bisher sehe ich da kein Land, aber ich habe es auch noch nicht ernsthaft versucht, da ich mir den Kram für den Schluss aufspare Der Rest hat sehr viel mit Sammeln zu tun und wird sich noch eine Weile hinziehen. Allerdings nichtmal im negativen Sinne Kingdom Hearts: Dream Drop Distance Auch hier habe ich ein paar Stunden reingesteckt und nähere mich dem Ende der Story. Es gibt einige Sachen die mir gefallen und auch ein paar die mir missfallen, aber insgesamt scheint es ein toller Kingdom Hearts Teil zu sein. Bin schon sehr auf das Post Game und das Ende der Story gespannt Nioh Da jetzt alle drei DLCs raus sind, habe ich mal wieder Nioh in Angriff genommen und war doch erstaunt wie aufwendig die Trophäen sind. Das Spiel muss ganze dreimal durchgemacht werden und im dritten Run darf man dann auch noch alle Side Quests machen... gerade bin ich allerdings erst am Ende des zweiten Runs und der harte Part wird noch erst folgen. Mir macht es aber jede Menge Spaß und ich bin eigentlich mehr heiß darauf endlich die schweren Parts zu erreichen Call of Duty: Advanced Warfare Vermutlich eine kleine Überraschung für diejenigen die mich schon etwas länger kennen, denn ich glaube in noch keinem meiner Projekte habe ich jemals ein CoD dringehabt. Das letzte das ich gespielt habe müsste Modern Warfare 2 gewesen sein, welches ich aber auch nur kurz mal durchgespielt habe. Advanced Warfare habe ich gekauft, da mein Bruder nun seine eigene PS4 hat und ich mit ihm zusammen spielen kann. Der Überlebens-Modus macht ziemlich viel Spaß und auch online ist es mal ganz lustig etwas Death Match etc. zu spielen. Die Platin hier ist zum Glück auch überwiegend offline zu erlangen, also sollte ich sie leicht erspielen können. Ich bin aber tatsächlich etwas heiß darauf noch den einen oder anderen weiteren Online-Shooter auszuprobieren. Titanfall 2 oder Battlefield 1 lächelt mich da zum Beispiel etwas an ^^ Shovel Knight Shovel Knight konnte ich mir glücklicherweise in der Bibliothek ausleihen und ich bin auch sehr froh dass ich es getan habe. Das Spiel fühlt sich an als würde es das beste von alten Jump n' Run Klassikern nehmen und es zusammenmischen. Die Platin scheint etwas anspruchsvoll zu sein mit Trophäen die erfordern nicht zu sterben und das Spiel in 1,5 Stunden durchzurushen, aber ich bleibe mal zuversichtlich. Schlusswort: Überwiegend sollte es mit den gestarteten Spielen weitergehen. Gerade stehen Nioh, KH und CoD im Fokus und danach wird es vielleicht mit Stardew Valley weitergehen. Spiele wie The Evil Within 2, Prey und Mass Effect Andromeda lächeln mich allerdings auch noch an. Also mal sehen
  3. Bewertet die Schwierigkeit der Platin-Trophäe

    Auch wenn es mich selbst wundert: ich gebe nur eine 6. Ich bin auf Akumu zwar etliche male gestorben, aber das gehört einfach dazu wenn man so einen Modus spielt. Wenn man von Anfang an alle Schlüssel sammelt, gezielt das Gel aus den ersten Safes nimmt und seinen Sprint, die Blendbolzen, den Sniper und die Magnum upgraded kommt man eigentlich gut durch. Im Endeffekt hatte ich noch verflucht viel Munition im letzten Kapitel und hätte viel mehr verbrauchen können um mir das Leben leichter zu machen. Dennoch sind einige Stellen echt sehr frustig und das Nutzen eines Guides um grob zu schauen was man vor sich hat ist empfehlenswert. Mit anderen Worten: Vorbereitung ist alles
  4. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Falls wir Kiwami 2 im Westen bekommen, das ist ja leider nie wirklich sicher ^^ Yakuza 2 verbesserte im Vergleich zum ersten hauptsächlich das Kampfsystem und brachte ein paar neue Minispiele mit rein. So richtig krasse Neuerungen gab es da kaum wenn ich mich recht erinnere. Abgesehen von der zweiten Stadt Sotenbori die man im zweiten Teil das erste mal besucht (die aber halt auch in Zero jetzt war) und einer geileren Story war da nicht viel neu. Aber da war die Reihe halt noch sehr frisch und brauchte nicht viel mehr als etwas Feintuning. Aber wie Noctaris schon sagte wird jede Menge neuer Majima Content reinkommen.
  5. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Das ist auf jeden Fall eine der Gameplay Passagen aus dem Original die man entweder etwas bearbeiten oder rausschneiden hätten sollte Ein Checkpoint/Speicherpunkt wäre das mindeste gewesen
  6. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Ist alles noch wirklich undurchsichtig da es abgesehen von den reinen Ankündigungen nur sehr wenige Informationen gibt... Vielleicht wollen sie es erstmal als Spin-Off deklarieren um zu schauen wie so ein Teil ohne Kiryu ankommt, keine Ahnung. Die Black Panthers gelten auf jeden Fall als Spin-Off, ja. Da weiß ich aber auch so gut wie garnichts drüber, denn da geht es mir wie dir mit der Sprachbarriere... Zumal ich auch keine PSP mehr habe ^^ Ich denke schon dass es die PS4 Version war, aber ist halt alles schwer zu sagen wenn die so wenige Informationen preisgeben
  7. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Sorry, aber wenn ich nach Shin Ryu ga Gotoku google dann ist das erste was ich sehe dass Kazuga Ichiban der Protagonist von Ryu ga Gotoku Online UND Shin Ryu ga Gotoku ist D: Der Trailer den ich dazu gesehen habe in der Dragon Engine von Yakuza 6 sieht auch absolut nicht nach einem Handyspiel aus.
  8. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Kann halt zum sechsten noch nichts sagen, aber ein Großteil der Fanbase ist sich da wohl einig dass das Kampfsystem am schlechtesten sein soll. Bin gespannt ob es was taugt in diesem Bezug, mich interessiert dort primär die Story und der neue Side Content muss ich sagen. Yakuza 5 ist in Sachen Schwierigkeitsgrad wohl etwas schwerer als die beiden, da man mit den "schwächeren" Charakteren das Kolloseum abschließen muss, was etwas knifflig war, aber durchaus machbar ist. Ich fand halt aber auch 0 und Kiwami nicht allzu hart ^^ Die Completion selbst ist aber wieder ein ziemlicher Akt, habe da etwa 170h reingesteckt (5 Charaktere und so)
  9. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Kiwami 2 scheint aber das gleiche Kampfsystem wie 6 zu nutzen (why go back?). Und schwer zu sagen ob du mit 6 gut klarkommen wirst... Es fehlt schließlich Wissen aus 4 ganzen Teilen. Du kennst Akiyama, Saejima, Shinada, Daigo und viele andere nicht. Ich denke die Grundstory wird zu verstehen sein weil man wieder Kiryu und Haruka im Fokus zu sein scheinen, aber zu vielem wird etwas Kontext fehlen, daher kann ich das nur bewerten wenn ich es gespielt habe ^^ Wie hast du denn dann Amon umgehauen wenn du den Tiger Drop nicht draufhast? :0 Und bei der Autofahrt würde ich mir nicht so viele Sorgen machen. Ich hatte sie beim vierten Versuch, ein anderer brauchte sogar nur einen... Mit etwas Übung passt das. Man muss nur leider immer das Kapitel neu spielen was ziemlicher bullshit ist. Das ist dieses Restaurant mit den Chinesen wo man sich durchkloppt. Geht aber recht schnell.
  10. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Ich denke auch dass es etwas überambitioniert war, aber selbst als reinen Shooter empfand ich es als sehr anspruchslos und bla. So wirklich Skill brauchte man nicht durch das Auto-Aim und so... War halt ein reines Fanservice Spiel. Aber ist ja vollkommen in Ordnung wenn es anderen besser gefällt, ich hatte auch ein paar Stunden Spaß damit (bis das grinden anfing :P) Stimmt, für die PS3 zu entwickeln schien nicht immer so einfach gewesen zu sein... Das hatte aber dann nichts mit der Power der Konsole zu tun, denn die reinen Exklusivtitel wie The Last of Us, MGS4, God of War 3 etc. sahen alle fantastisch aus und weitaus besser als das was die Xbox zu bieten hatte damals. Skyrim und Blighttown liefen allerdings überall mies, gerade zu Anfang ;D Ist definitiv eine coole Idee, die ich auch gerne umgesetzt gesehen hätte... Leider hatte Kiwami ein SEHR kleines Budget und gerade dafür ist das was sie auf die Beine gestellt haben schon sehr beeindruckend. Mit mehr Geld hätten sie sicherlich cooleres machen können... Im Original hat man ja noch nichtmal die Cutscenes mit Nishiki die sporadisch auftauchten, da konnte man seine Wandlung noch viel weniger nachvollziehen. Es juckte einen aber auch nicht so wirklich, weil man ihn nicht schon von Zero kannte Das ist nicht nur der "Yakuza Online Typ", er wird auch der Protagonist des kommenden "Shin Yakuza" bzw. "Shin Ryu ga Gotoku" sein, also ein vollwertiger neuer Teil. Das Online Teil... kp, juckt mich auch net Hoffentlich kommt das Hokuto no Ken Spin-Off auch zu uns Dass wir Ishin nicht bekommen haben ist eh ein ziemlicher Skandal... Das Spiel kam genau zur Anfangszeit der PS4 raus und hätte in dem mauen Spieleangebot sicher auch unter Leuten die nicht so viel mit der Reihe zu tun haben für Aufmerksamkeit gesorgt. Zwischen Killzone, Knack und InFamous wäre das sicher ein geiler Titel gewesen... Bin da auch schon am überlegen ihn zu importieren, genau wie Kenzan ^^ Kommt drauf an was du mit "immer das gleiche" meinst. So ähnlich wie Zero und Kiwami sich sind, sind die anderen Teile sich nicht unbedingt. Wie oben schon erwähnt hatte Kiwami ein winziges Budget und wurde mal eben schnell entwickelt bevor 6 fertig war. Auf jeden Fall kommt immer Kamurocho vor und die Stadt verändert sich nur in ein paar Details. In Teil 4 zum Beispiel kamen die Dächer und so eine Untergrund Mall vor. Dafür gibt es immer mal eine neue Stadt. In Teil 3 besucht man zum Beispiel Okinawa und Kiryu rockt da das Hawaii Hemd, im vierten Teil hat man gleich vier Charaktere aufeinmal zwischen denen man wechselt und im meiner Meinung nach ambitionierten Yakuza, dem fünften, steuert man sogar gleich 5 Charaktere und das in insgesamt 5 verschiedenen Städten, mit mehr Minispielen als je zuvor und ausführlichen Minispielen wie Taxi fahren, Jagen etc. Das Kampfsystem bleibt in 1-5 relativ gleich, weswegen 0 eine ziemliche Neuerung ist. Aber es kommen auch dort immer mal wieder kleine Feinheiten rein. So hat in 5 beispielsweise jeder eine bestimmte Spezialfähigkeit. Ich kann mich auch irren, aber irgendwie fühlten sich diese Spiele etwas mehr balanced an was die Kämpfe angeht. Ist natürlich auch einfacher mit nur einem Kampfstil pro Charakter. Im Grunde muss man aber auch ehrlich sein und sagen dass sich vieles wiederholt. Du musst immer wieder das Batting Center fertig machen, Pokern, irgendwelche japanischen Gambling Spiele... Kamurocho verändert sich kaum und etwas Routine mag schon aufkommen. Die Story ist aber in jedem Teil super wie ich finde und kleine exklusive Minispiele machen es für mich dann doch lohnenswert. So mochte ich in Teil 3 gerne das Golfen, was in der Form nie wieder vorkam, in Teil 4 steuert man das einzige mal Tanimura der sehr cool ist und es gibt dort auch ein paar exklusive Sachen wie das Trainieren von Schülern in einer Kampfschule oder Akiyamas Hostessenclub (glaube auch Pachinko?) und in 5 gibt es jede Menge exklusiven Kram, der auch überwiegend richtig cool ist. Wenn du eine leichte Sättigkeit von der Reihe verspürst, dann würde ich zumindest den fünften noch empfehlen, auch wenn sich doch irgendwie alle lohnen Problem ist halt dass die Platintrophäen oft den gleichen Kram vom Spieler verlangen und man deshalb einen leichten Burnout verspürt. 3 und 4 haben aber zum Glück keine 100% Trophäen
  11. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Das ist wahr, jeder struggelt woanders und das ist ja auch voll in Ordnung so Ich hatte halt das Gefühl bei Zero erst nicht mit dem neuen Kampfsystem klarzukommen und brauchte ne ganze Weile bis ich gut darin war und in Kiwami lief alles flüssig, easy und wunderbar für mich, kp. Ich wollte auch deine Meinung zu Dead Souls nicht diskreditieren, nur empfand ich persönlich diesen Titel als sehr... unfertig. Das Teil lief bei größeren Gegnermassen mit gefühlten 5 Frames pro Sekunde, das manuelle Zielen war extrem unpräzise und ansonsten war es hauptsächlich run and gun mit ein paar spaßigen Bossen und Storymomenten. Auch in Sachen Sidecontent bot es irgendwie nicht viel fand ich. Gerade weil ich Kiwamis Story echt genial finde. So viele Charaktere die dort sterben und in Zero aufgebaut wurden, viele Offenbarungen, Twists und wohl das dramatischste Ende in der gesamten Serie bis dato. Aber es ist gleichzeitig auch etwas "bodenständiger", daher kann ich auch sehen warum man die Story als etwas öder empfindet. Dein Ranking an sich fand ich aber nicht verkehrt, nur diese letzten beiden Plätze Shinada mochte ich charakterlich auch sehr gerne, nur gefiel mir sein Kampfstil nicht, da steckte nicht viel hinter irgendwie. Das nächste Yakuza hat ja schon seinen neuen Hauptcharakter: Kazuga Ichiban. Aber ich hoffe auch dass die alten Charaktere noch relevant sein werden Ich habe auch keine Ahnung wie wichtig sie im sechsten Teil sind, da ich dort Spoiler sehr penibel vermeiden
  12. Allgemeiner Thread zu Yakuza Kiwami

    Wundert mich dass Leute hier so mit dem Kampfsystem struggeln Ich fand Kiwami durchweg ziemlich angenehm und easy, da war selbst Zero anspruchsvoller für mich. Ich sehe das aber auch so wie die meisten. Kiwami hat ein paar Mängel die man vielleicht nicht aus dem Original hätte übernehmen sollen, aber ganz so streng sehe ich das auch nicht, es war immernoch sehr spaßig D: Vorallem würde ich es nicht als schlechter als Dead Souls ansehen Ansonsten ne Liste der ich durchaus zustimmen kann Yakuza 2 hat mitunter die geilste Story, da freue ich mich sehr auf den neuen Teil. Man kann für den Legend Run übrigens hier seine Level und Ausrüstung mitnehmen, daher sollte das abgesehen von der Schusssequenz mega easy für jeden werden
  13. Jeanny's Kampf gegen den Spiele-Backlog

    Glückwunsch zu deinen neuen Erfolgen, wieder mal ein sehr ausführliches Update Toller FF VII Banner, wusste garnicht dass du den siebten so magst :3 Die Zero Escape Spiele lassen einen alle irgendwie nachdenklich zurück, da kann ich nur zustimmen ^^ Auf keinen Fall die typischen Happy Ending Stories die man meistens bekommt. Ich bin gespannt wie du 999 dann findest, der fehlende Bezug zu Junpei und Akane muss ja eigentlich schon ein bisschen frustrierend gewesen sein in Zero Time Dilemma, schließlich haben sie doch recht viel über die Vergangenheit geredet und so. Zu den Wimmelbildspielen kann ich jetzt nicht allzu viel sagen, habe die Texte aber brav gelesen Schön dass dir Firewatch so gut gefallen hat Danganronpa auch angefangen, cool. Aber da wird es tatsächlich erst richtig interessant wenn die Class Trials/Morde anfangen und sich die Story später mehr zuspitzt. Dann hoffe ich mal dass das neue AC dich nicht enttäuschend wird und du eine Menge Spaß damit haben wirst. Selbst mich als AC Muffel spricht es irgendwie an dank des coolen Settings und RPG Elementen.
  14. A simple, yet challenging Quest

    Das freut mich, denn dann habe ich das erreicht was ich wollte Eher Rührung, obwohl Lachtränen bei Undertale nicht ganz abwegig sind Ich kenne das nur zu gut, ich habe selbst ohne PKs schon viel zu viel zu tun und schiebe Spiele teilweise schon seit über einem Jahr auf... Aber sollte irgendwann mal eine Videospiel Krise kommen wo nur noch Mist released wird, sind wir alle save immerhin
  15. Eure Speedrun-Zeiten

    Hatte genau die gleiche Zeit wie mein Vorposter ^^ Gab sicher noch einige Passagen wo man hätte schneller sein können, einfach weil ich das Spiel nicht auswendig kenne und gucken musste wie man bestimmte Events triggert etc. aber die Zeit ist großzügig genug dass es jeder schaffen sollte der im NG+ ist.
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