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Marloges

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  1. Zwar nicht wirklich ein Anime, da es eine amerikanische Produktion ist, aber ich bewerte es trotzdem mal hier: Castlevania (Netflix) 8/10 Zwar mit vier Folgen mega kurz, aber toll animiert, ein netter Gore-Anteil und witzige Sprüche. Die Kampfszenen haben mir richtig gut gefallen und sogar die deutsche Synchro war richtig klasse, mit bekannten Sprechern. Freue mich auf jeden Fall auf die nächste Staffel die schon angekündigt ist Offenbar ist dies eine Adaption des Plots von Teil 3 wenn ich das richtig verstanden habe. Trevor Belmont und Alucard kommen auf jeden Fall vor.
  2. Danke dir Vielleicht ist ja dann beim nächsten mal was dabei Danke Ist halt mehr oder weniger nur das halbe Update, das ich hätte schreiben können. Aber ich wollte es nicht übertreiben diesmal Ja, ich würde bestätigen dass Tekken 7 bisher das einfachste ist. Die Trophäen bestehen im Grunde nur daraus irgendwelche Attacken x-mal auszuführen, einmal im Online-Modus zu gewinnen und den Story Modus durchzuspielen... Und auch wenn bei letzterem der Boss in der letzten Episode sehr knackig ist, kann man den auf leicht ziemlich gut besiegen zur Not. Das mit Zelda war bei mir ähnlich. Interesse war iwo da, aber abgesehen davon dass ich keine Nintendo Konsole hatte, hatte ich auch nie soooo das Interesse daran. Da waren meine Vorlieben zu der Zeit eher bei Crash, Spyro, Metal Gear, Final Fantasy etc. Aber ich finde man kann die Teile heute noch gut nachholen, besonders wenn man einen 3DS hat.
  3. Im ersten Teil auf jeden Fall mit Steuerkreuz. So war es im Original ja auch nur möglich und daher ist das Spiel auch eher darauf ausgelegt. In Teil 2 und 3 werde ich wohl die Sticks ausprobieren, aber ich denke auch dort wird es eher das Steuerkreuz bleiben, da ich das in meiner Kindheit eher benutzt habe.
  4. Ich stimme mit einer 7. Da ich in meiner Kindheit mehr Teil 2 und 3 gespielt habe und soweit ich weiß den ersten nie durch, war ich doch etwas verwundert wie schwer der erste im Vergleich ist ^^ Gerade die Time Trials waren echt knackig. Native Fortress, The Lab, High Road, Slippery Climb und Sunset Vista waren wohl die schwersten Level. Ich empfand die Steuerung allerdings nie als unpräzise (habe mit den Richtungstasten gespielt) sondern empfand alle meine Tode als meine eigene Schuld.
  5. Update Nr. 13 So Leute, Zeit für ein neues Update. In letzter Zeit war ich etwas im Renovierungs-Stress, von daher kam ich kaum dazu mich mal hinzusetzen um etwas zu schreiben. Ich versuche es dieses mal auch etwas kürzer zu halten denke ich, mal schauen ob das klappt. Ein paar Spiele sind durchaus zusammen gekommen, aber nichts RIESIGES, von daher könnte das funktionieren Digital Devil Saga 2 Fangen wir mit dem zweiten Teil DDS an, den ich so ziemlich direkt nach dem ersten gestartet hatte. Im Grunde brauche ich garnicht so viel zu diesem Spiel zu erzählen. Jeglicher Plot wäre spoilerific und ich glaube so wirklich viele interessiert dieses Spiel sowieso nicht ;D Spielerisch hat sich hier sowieso nicht viel getan. Soweit ich weiß kam dieses Spiel direkt ein Jahr nach seinem Vorgänger raus und sieht sehr identisch aus. Die nennenswerteste Änderung ist im Grunde das neue Skillsystem, welches einem mehr Möglichkeiten eröffnet. Anstatt dass man auf geraden Pfaden einen Skill nach dem anderen erlernen muss, hat man hier eher so eine Art Feld, wo man durch geschicktes Skillen ein paar unnütze Sachen überspringen kann. Ein paar wenige neue Charaktere gibt es und ein paar feine Verbesserungen im Kampfsystem, die das ganze nochmal etwas frischer machten, aber nichts aufregendes. Im Grunde findet man hier sehr schnell rein wenn man den Vorgänger gespielt hat und erneut fand ich es recht anspruchsvoll, aber nie unschaffbar. Das einzige was wirklich etwas "krass" war, war der letzte Dungeon, der mich insgesamt bestimmt 10 Stunden Spielzeit gekostet hat, irre. Da denkt man, man ist kurz vor Ende und das Spiel ist ziemlich kurz und dann kommt sowas Lustigerweise war auch nicht der letzte Boss der schwerste, sondern der vorletzte... Für diesen musste ich nämlich gezielt einige Fähigkeiten erlernen und dafür grinden. Ich war aber insgesamt dennoch sehr zufrieden mit dem letzten Boss, gerade wegen dem coolen Soundtrack der bei ihm läuft. Storytechnisch wurden zum Glück alle Fragen beantwortet, auch wenn man am Ende doch mit einigen Fragezeichen da sitzt, weil das Ende SEHR weird ist. Nach etwas Online-Recherche habe ich erfahren dass dieses Spiel am Ende sehr viele Andeutungen auf Hinduismus und Buddhismus. Etwas womit ich mich absolut GARNICHT auskenne, aber nachdem ich die Interpretation anderer Spieler gelesen habe, konnte ich zumindest in etwa nachvollziehen was dort passierte. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Sequel, auch wenn ich mir doch ein etwas klareres Ende gewünscht hätte. Spielewertung: 7,5/10 (Gut) The Legend of Zelda: Majoras Mask (3DS) Natürlich darf in meinen aktuellen Updates auch kein Zelda fehlen, denn irgendwann muss ich ja Breath of the Wild erreichen! Majoras Mask konnte ich mir zum Glück ausleihen, denn leisten können hätte ich mir das momentan absolut nicht. Majoras Mask erschien wie auch Ocarina of Time auf dem N64 System und benutzt daher die gleiche Engine und spielt sich auch recht ähnlich. Das auffälligste "Gimmick" dieses Spiels ist der Zeitdruck von drei Tagen den man in diesem Spiel hat. Etwas, das mich schon lange abgeschreckt hat. Denn gerade in Zelda Spielen muss man teilweise sehr viel rumlaufen, suchen und verbringt recht viel Zeit damit garkeinen Fortschritt zu erlangen. Jedoch kann ich schon im Vorfeld sagen dass das halb so wild ist und insgesamt super gelöst. Ich würde sogar sagen das Spiel profitiert wunderbar von diesem Zeitdruck, denn dadurch dass das Spiel immer wieder in denselben drei Tagen spielt, ergibt sich eine gewisse Routine bei den NPCs. Man lernt welcher NPC wann wo unterwegs ist, dass es am zweiten Tag anfängt zu regnen und kann dementsprechend durch Erlangen neuer Informationen jedes mal schneller agieren. Ein gewisser Fortschritt wird auch immer beibehalten. So werden erlernte Lieder nie wieder verlernt, auch wenn man die Zeit wieder zurücksetzt und natürlich auch alle abgeschlossenen Tempel, erlangten Gadgets und Masken behalten. So gibt es immer Fortschritt. Es wäre natürlich sowieso unmöglich das Spiel in einem Rutsch in diesen drei Tagen durchzuspielen. Storytechnisch haben wir hier auch ein sehr originelles Zelda Spiel. Dieses mal gilt es nicht eine Prinzessin zu retten, sondern wir versuchen das sogenannte "Horror Kid" davon abzuhalten den Mond auf die Erde stürzen zu lassen. Dies tut er nämlich innerhalb von besagten drei Tagen und wir müssen in den vier Tempel gewisse Mächte entfesseln um dies zu verhindern. Insgesamt eine eher düstere und originelle Geschichte, die ich als angenehme Abwechslung empfand. Nichts gegen die klassische Zelda/Ganon Geschichte, aber irgendwann kennt man das halt ;X Man startet also jedes mal in der sogenannten Stadt "Clock Town" in der Parallelwelt (?) von Hyrule namens Termina. Zu Anfang haben wir natürlich noch keine große Auswahl an Equipment und sind sogar in ein Deku verwandelt worden. Der bekannte Maskentyp aus Ocarina of Time bietet uns an uns zurück zu verwandeln, sollten wir es schaffen die Maske vom Horror Kid zu ihm zurückzubringen. Nach einigen Strapazen in Clock Town gelingt uns das auch. Dabei erlernt man das grundlegende Gameplay, erkennt wie das Zeitsystem funktioniert und dass bestimmte Events zu bestimmten Zeiten triggern und erhält sogar eine Art Tagebuch in dem automatisch eingetragen wird, wann bestimmte NPCs "Zeit" haben und Hinweise auf jegliche Quests werden auch notiert. Das hat mich wirklich ungemein motiviert, denn ich bin immer etwas zu faul mir selbst alle Informationen niederzuschreiben und durch das Tagebuch konnte man wunderbar die Aufgaben selbst abarbeiten. Es gab auch immer nur vage Hinweise was man genau tun soll. Jedenfalls schafft man es nicht dem Horror Kid die Maske abzunehmen, doch da der Maskenhändler dies offenbar nicht checkte, verwandelt er Link zurück und er ist endlich wieder ein Mensch, yay. Dabei erhält Link sogar eine Maske die es ihm erlaubt sich stets in einen Deku zu verwandeln wann auch immer er sie aufsetzt. Eine sehr coole neue Mechanik, denn im Laufe des Spiels sammelt man eine ganze Menge neue Masken mit verschiedenen Effekten auf, was wiederum für etliche neue Gameplay-Mechaniken sorgt. Ab diesem Zeitpunkt bleibt euch keine Zeit und Wahl mehr und ihr müsst den erlernten Zauber benutzen der die Zeit zum ersten Tag zurückspult und zum Glück behaltet ihr eure Form und Masken wie bereits erwähnt jedes mal. Ab jetzt könnt ihr die Welt frei erkunden und kommt dabei in sehr variable Gebiete. Ein Waldgebiet, ein Schneegebiet, ein eher bergiges und ein Gebiet mit sehr viel Wasser. Ich fand es klasse wieviele neue Fähigkeiten man dabei erlernt und die Side Quests haben mich wunderbar bei der Stange gehalten. In der Tat denke ich dass dieser Teil bisher der längste ist was den generellen Inhalt angeht. Wenn man wirklich ALLES machen will (was ich nicht getan habe), dann kann man hier bestimmt 30-40 Stunden dransitzen. Ich habe alleine schon 28 Stunden dafür gebraucht das Spiel durchzuspielen und einige der Quests zu machen. Natürlich habe ich auch die bekannte Anju und Kafei Quest gemacht, die ja als eine der besten gilt und die mir auch sehr gut gefallen hat Insgesamt muss ich sagen hat mir dieser Teil tatsächlich etwas mehr Spaß gemacht als Ocarina of Time. Zwar wirkt das Zeitlimit und die kleine Anzahl von nur vier Dungeons als sehr abschreckend, aber das Spiel hat genug Content und bietet genug Möglichkeiten um mit dem Zeitlimit klarzukommen, dass dies absolut kein Problem ist. Zum Beispiel gibt es einen Zauber der die Zeit langsamer vergehen lässt und außerdem einen der einen Zeit schneller vergehen lässt so dass man an bestimmte Punkte springen kann um gezielt Quests zu erfüllen (offenbar etwas das es in der N64 Version nicht gab). Ein wirklich toller Titel, der mir sehr gut gefallen hat Spielewertung: 9/10 (Großartig) Nioh Von Nioh war ich ja im Grunde schon überzeugt als ich vor einigen Monaten die Alpha gespielt habe und dann wenig später noch die Beta. Ich mochte das Kampfsystem sehr gerne und das Setting sagt mir auch zu. Vorallem aber der hohe Schwierigkeitsgrad hat es mir angetan. Nur konnte ich es mir dann nicht leisten als es rauskam, also kann ich froh sein dass mein Bruder es sich jetzt gekauft hat Das Spiel wird von vielen Seiten als eine Art Dark Souls Klon bezeichnet. Im gewissen Sinne stimmt das schon, das Checkpoint System funktioniert sehr ähnlich. Man verliert seine Erfahrung/Seelen/Amrita jedesmal wenn man stirbt und muss sie sich erst wieder zurückholen indem man zum Ort des vorherigen Todes zurückkehrt. Genauso werden auch alle Gegner respawned wenn man stirbt oder zum Checkpoint zurückkehrt um sich zu heilen oder aufzuleveln. Auch der hohe Schwierigkeitsgrad erinnert sehr an die Souls Spiele, genau wie das Kampfsystem, welches mit dem klassischen Anvisieren funktioniert. Aber persönlich finde ich dass das Spiel noch genug eigene Identität hat um nicht als billiger Klon abgestempelt zu werden (auch nicht als guter Klon, einfach garkein "Klon" xD) Es nimmt sich einige der coolen Aspekte aus diesen Spielen und macht daraus was eigenes. So ist zunächst einmal die Steuerung sehr anders. Anstatt mit den Schultertasten anzugreifen, ist es hier mehr klassisch mit Viereck und Dreieck. Außerdem kann man einige spezielle Schläge und Spezialattacken erlernen, was in Dark Souls nicht der Fall ist. Der wesentlichste Unterschied jedoch ist wohl die Einführung von verschiedenen Haltungen. Jeder Waffentyp hat drei Haltungen und zwar niedrig, mittel und hoch. Niedrig ist sehr schnell und macht wenig Schaden, mittel ist mittel und Hoch macht eben viel Schaden und ist recht langsam. Dabei kann man flexibel im Kampf zwischen den verschiedenen Haltungen hin und her wechseln und hat somit eine nette Abwechslung an verschiedenen Angriffen. Auch sehr anders fühlt sich das Ausdauer-System an. Ist diese Anzeige nämlich leer und man bekommt einen weiteren Schlag ab, dann ist man für kurze Zeit gelähmt und der Gegner (oder man selbst) kann einen verheerenden kritischen Schlag landen. Sowas ähnliches gibt es bei Dark Souls auch, aber dort taumelt man nur so extrem zurück wenn man trotz leerer Ausdauer noch blockt. Das klingt natürlich nach Feinheiten, aber wer beide Spiele gespielt hat merkt dass sie sich trotz der Ähnlichkeiten doch sehr anders anfühlen. Die Story des Spiels... nun, ich muss ehrlich sein, sie hat mich nicht sonderlich interessiert. Man steuert einen jungen Mann namens William der offenbar Brite ist und nach Japan segelt um seinen "Vertrauten" von einem Mann namens Kelley wieder zu holen. Diese Vertraute sind nämlich eine Art Geist, die spezielle Kräfte besitzen. Im Grunde erinnern sie ein bisschen an die Stands aus JoJo's Bizarre Adventure, wenn das jemand hier kennt Jedenfalls trifft William in Japan auf bekannte historische Figuren wie Hanzo Hattori, Oda Nobunaga usw. und wird dort in einen größeren Konflikt hineingezogen und arbeitet als Dämonenjäger. So richtig kriege ich es nicht auf die Reihe. Vielleicht ist die Story garnicht mal so übel, aber irgendwie habe ich sie während des Spielens etwas aus den Augen verloren. Bei diesen Spielen geht es mir aber eh eher um das Gameplay. Das Spiel ist dabei in verschiedene Level eingeteilt. Man startet immer auf einer Karte, wo man zwischen verschiedenen Missionen wählen kann. Dort gibt es die klassischen Hauptmissionen wo natürlich die Story weitergeführt wird und optionale Nebenmissionen die oftmals aus simplen Wellen aus Gegnern bestehen, oder dem Beschaffen eines Items. Oftmals spielen diese Missionen auch in bereits bekannten Leveln und sind somit manchmal etwas öde. Manche andererseits können aber auch sehr spaßig sein, das variiert hier sehr stark. Besonders frustrierend sind gegen Ende des Spiels die Missionen wo man gegen zwei Bosse gleichzeitig antreten darf... An sich eine coole Herausforderung, doch finde ich es in diesem Spiel doch etwas schwer auf zwei Gegner gleichzeitig zu achten, besonders wenn sie dabei Fernkampf-Attacken benutzen. Die Hauptmissionen sind dabei sehr klassische Videospiel-Level, zum Glück aber kaum linear. Man hat immer einen gesunden Raum zum Erkunden, kann optionalen Loot oder Gegner finden und kämpft sich durch Gegnerhorden, von Checkpoint zu Checkpoint um am Ende bei einem Boss zu landen. Diese Bosse sind teilweise super gelungen, oftmals fühlten sie sich aber etwas generisch an. So kämpft man gefühlt gegen dutzende Samurai-Typen, deren Moveset sich kaum... einzigartig anfühlt. Insofern sind manche Bosse einfach austauschbar. Wann auch immer man aber ein großes Monster bzw. Dämon als Gegner hatte, machte der Kampf schon eher Spaß. Dabei bin ich eigentlich ein großer Fan von klassischen Mann gegen Mann Kämpfen. Eine weitere Sache die erwähnenswert ist, ist das Skillsystem. Einerseits gibt es das klassische Attribute aufleveln wie man es eben aus den Souls-Spielen kennt, zusätzlich dazu gibt es aber auch noch spezielle Samurai-Punkte (und andere) die man in einem Skilltree frei verteilen kann. So kann man seine Punkte zum Beispiel in einen bestimmten Waffentyp stecken um neue Angriffe zu erlernen oder auch einfach um diverse Boni zu erspielen. Dabei levelt man auch seine Vertrautheit mit einem Waffentyp auf und kann nach Erreichen einer gewissen Punktzahl gegen einen Meister dieser Waffenart kämpfen um einen speziellen Meisterskill zu erlangen.Hier darf man sich zwischen zwei Skills entscheiden und darf nur einen von ihnen wählen. Ich nahm zum Beispiel beim klassischen Katana die Fähigkeit mehr Schaden zu machen wenn ich einen Gegner von hinten angreife. Denn irgendwie war das in diesem Spiel voll meine Ding um Gegner rumzutänzeln und ihnen eine Combo in den Rücken zu jagen. Interessant ist dabei aber vorallem das Aufleveln von Ninja- und Magierskills. Diese habe ich zunächst total ignoriert da ich voll auf Nahkampf gehen wollte, aber irgendwann probierte ich einfach mal ein paar Magierskills aus und war total überrascht wie stark diese sind. So packte ich ein paar Skills in Magie und konnte mit speziellen Schriftrollen Gegner (sogar Bosse) in Zeitlupe versetzen und ihnen auch die Rüstung und den Schaden verringern. Viele Bosse wurden zu einem richtigen Witz als ich sie verlangsamte, ihre Rüstung verringerte und dann ganze Combos in den Rücken abfeuerte. Manche konnte sich kaum noch wehren deswegen... Im Grunde fühlte es sich sogar etwas broken an in der Lage zu sein Bosse so zu verschwächen, auch wenn es nur ein paar Sekunden sind. Man kann es ja durchaus ein paar mal machen wenn man genug auf Magie geskillt hat. Mein Bruder andererseits packte einige Punkte in Ninja, was offenbar ebenfalls total overpowered zu sein scheint. Dies gibt einem nämlich die Möglichkeit immer mehr Shuriken und Kunai zu werfen und manche Bosse staggern tatsächlich wenn man sie damit trifft. So konnte er nur durch werfen von irgendwelchen Waffen Bosse stunlocken und alleine durch die Fernkampfwaffen schon einen beträchtlichen Teil der Lebensenergie abziehen ohne großen Aufwand. Wie gesagt, sehr broken Das zerstörte mir gegen Ende des Spiels auch etwas den Spaß an den letzten Bossen. Einerseits waren sie wirklich nicht einfach und ich war froh den einen oder anderen Zauber einsetzen zu können, andererseits eben wurde es dadurch oftmals schon zuuuu einfach Was ich bei Nioh auf jeden Fall auch erwähnen muss ist wie der Loot funktioniert. Anders als in einem Dark Souls nämlich gibt es hier random drops, Waffen die bestimmte Statuswerte haben und somit ähnlich wie in einem Diablo oder Borderlands miteinander zu vergleichen sind, weil sie alle unterschiedliche Werte haben. In Souls gibt es ja nur feste Waffen und jede ist einzigartig und die Werte nicht random generiert. Die Waffen in Nioh kann man beim Schmied dann einschmelzen lassen um mit dessen Teilen neue Waffen zu schmieden, man kann die Werte neu auswüfeln und einiges mehr. Ich muss ehrlich sein: Ich habe das kaum benutzt. Ich habe mir einfach immer die Waffe geschnappt die ich gerade gefunden habe und am stärksten war und mich kaum darum gekümmert irgendwas zu verbessern. Im Grunde schmeißt man sie eh wieder weg für eine neue Waffe Für die Platin musste man abgesehen von klassischen Collectibles (hier in Form von kleinen Wesen namens Kodama) vorallem alle Waffenarten hochleveln, eine gewisse Anzahl an Gesten lernen, die ganzen Nebenmissionen absolvieren und eine bestimmte Anzahl an Perks beim Schmied freischalten. Viel Kram kommt einfach automatisch im Spiel oder ist schnell abgearbeitet und ich war froh dass ich den NG+ nicht noch durchmachen musste, aber die Sache mit dem Schmied erfordert das Ausgeben von rund 20 Mio. Gold beim Schmied, was eine nervige Grinderei ist. Es gibt allerdings zum Glück eine Mission im NG+ die sehr schnell zu absolvieren ist und eine gute Anzahl an Gold bringt (ich denke so 110k waren es), damit kam man nach ein paar Stunden auf die Summe. Insgesamt waren die Trophäen alle machbar, wenn man das Spiel selbst gut beherrscht. Manche hatten Probleme zwei Bosse gleichzeitig zu besiegen in den späteren Nebenmissionen, was ich verstehen kann, aber durch Ausnutzen der Schriftrollen ging das eigentlich ganz gut. Ich kann Nioh jedem empfehlen der auf anspruchsvolle Spiele mit Nahkampf-Kampfsystem steht. Es erreicht nie wirklich das Level von Dark Souls wie ich finde, aber das muss es auch garnicht. Es hat seine eigene Identität, ein cooles Japan-Setting und einige neue Mechaniken wie z.B. das mit den Haltungen, was dem Spiel einen eigenen Schliff verpasst. Das Balancing stimmt hier und da nicht, aber ich würde lügen wenn ich sagen würde dass ich keinen Spaß mit Nioh hatte. Den ersten DLC habe ich auch schon durchgespielt, ich werde dort aber die Trophäen nicht holen, diese sind extrem grindy und ich habe schon gesehen dass man wohl NG++ durchspielen muss inkl. allen Nebenaufgaben... nene, not worth it. Platin #236 Zeitaufwand: Etwa 67h (inklusive Durchspielen des DLCs) Schwierigkeit: 5/10 Spielewertung: 8/10 (Gut) Tekken 7 Dank der 9,99 Aktion von Gamestop konnte ich mir Tekken 7 schon vor ein paar Monaten vorbestellen, daher konnte ich es mir auch direkt zu Release holen ^^ Ich war schon seit der PS1 Ära ein großer Fan der Spiele, habe sie rauf und runter gespielt und auch wirklich jeden Teil mal besessen, doch so wirklich großartig war ich nie. Ich könnte also online nicht im oberen Bereich mitspielen. Was aber auch einfach daran liegt dass ich es nicht so mag mir so blöde Combos beizubringen die ich dann immer wieder runterrattere, ich lerne lieber ein paar kurze und knackige und versuche normal zu kämpfen und habe dabei zumindest mäßigen Erfolg gegen andere Spieler Was Neuerungen angeht... Tekken weiß in diesem Bezug wirklich zu enttäuschen. Nicht nur gibt es nicht wirklich einen neuen Modus, außer vielleicht den "Treasure-Modus", der aber im Grunde auch nur der normale Arcade Modus ist, nur dass man modische Gegenstände freispielt. Nein, es wurde sogar extrem viel aus diesem Spiel entfernt. Kein Survival-Modus, kein Team-Battle, kein Time-Trial... Nichtmal die coolen Filme die man nach Abschließen des Arcade-Modusses freigespielt hat, bekommt man hier... Diese wurden ersetzt durch billige Story-Kämpfe, die mit einem kurzen Intro daherkommen, man einen Kampf bestreitet und ein kurzes Outro bekommt. Mega lame wenn man mich fragt. Man könnte zwar sagen dass es im Grunde einfach ein schnellerer Weg ist die Enden zu bekommen, aber alle die ich erspielt habe, waren mega öde. In diesem Aspekt bin ich wirklich enttäuscht, warum klassische Modi rausnehmen die in JEDEM Teil dabei waren? DLC-Politik? Selbst so silly Modi wie Tekken Bowling, Beach-Ball oder Tekken Force waren immer spaßig, egal wie trashig sie vielleicht waren. CONTENT! So bleibt im Grunde quasi nur noch Training, Treasure, Online und die Story übrig. Letzteres hat mich zum Glück überzeugen können. Die Story war für Fans der Serie recht interessant. Zwar wurde viel Kram aus vergangenen Teilen neu aufgewärmt, aber eben sehr schön inszeniert und es wurde sehr viel mit Nostalgie gespielt. Wenn man die Vater-Sohn Geschichte zwischen Heihachi und Kazuya mag, wird man hier gut bedient. Es taucht auch endlich mal ein Charakter auf, den man nie zu Gesicht bekommen hat und nunja, Akuma aus Street Fighter taucht auf, for some reason? Ein ziemlich unnötiger Moment im Grunde, gerade weil sie ihn nicht nur als Charakter sondern eben auch in die Story eingebaut haben. Just why. Sonderlich weit geht die Story aber dann auch nicht. Im Grunde ist vielleicht seit Tekken 6 ein Tag vergangen? Und es muss natürlich mit einem Cliffhanger enden... Im Grunde hoffe ich hier fast schon dass ein Story-DLC kommt, denn auch wenn es scheiße ist dafür wieder zahlen zu müssen, so muss man nicht Jahre auf mehr Story warten... Und ja, in diesem Bemu ist mir die Story wichtig Ansonsten fehlen auch einige Charaktere. Nicht nur die Charaktere die ohnehin schon vor Ewigkeiten gestorben sind wie Wang, Baek, Kunimitsu, Jun etc. sondern auch Charaktere wie Roger, Julia, Marduk, Lei (!!) und ein paar mehr. Absolut unverständlich für mich. Natürlich gibt es aber auch wieder neue Charaktere. Die Namen habe ich auswendig nicht alle drauf, aber die die ich gespielt haben wirkten von ihren Moves her sehr cool und teilweise fast schon zu einfach zu spielen, da sie einfach mal eben starke Combos rausgehauen haben ohne dass man irgendwas mit ihnen gelernt hat Den Weeaboo Verschnitt hätte man aber rauslassen können, nervt mich in etwa so wie Alisa, die immernoch dabei ist ~.~ Der Online-Modus läuft mittlerweile recht gut, anfangs fiel es mir extrem schwer überhaupt erst einen Gegner zu finden, weil immer Verbindungsfehler aufgetreten sind. Nun scheint es aber recht gut zu laufen. Man kann auch einstellen welche Mindest-Verbindungsqualität der Gegner haben soll, was ich sehr zu schätzen weiß. Man hat hier die Wahl zwischen Mehrspieler-Suche, Ranglisten-Spielen und Turnieren. Man kann eigene Lobbies mit privaten Slots erstellen und es ist generell alles sehr standard. Ich habe hier eigentlich nicht viel zu kritisieren. Gegen Online-Gegner kam ich an sich immer recht gut klar, was mich sogar recht gewundert hat. Ich dachte ich würde total auf den Sack bekommen, aber meist habe ich doch eher dominiert. Außer es gab halt wirklich Gegner bei denen man merkte dass sie kaum was anderes spielen Die Trophäen in Tekken 7 sind total geschenkt, selbst Anfänger des Genres sollten kein Problem haben sie alle abzustauben. Jediglich ein einziger Sieg in den drei Online-Modi ist notwendig, aber früher oder später trifft man auf einen Gegner den man bezwingen kann, da bin ich sehr zuversichtlich ^^ Man kann ja zumindest das Turnier und die Mitspieler-Suche boosten zur Not. So bleibt nur ein einzelner Ranglisten Sieg übrig, den man in den ganz niedrigen Rängen leicht kriegen sollte, da jeder Charakter auf den ersten Dan gestuft wird, sobald man es mit nur EINEM geschafft hat. So werden Spieler die schon ein Mindestmaß an Können erlangt haben auf ein anderes Level gehievt. Der Rest der Trophäen ist auch reine Formsache und einen Großteil kann man sogar im Trainingsmodus erhalten. Warum die Trophäen extra sagen dass man sie nicht im Versus Modus erspielen lassen darf, aber es dann doch im Training geht, geht über mein Verständnis hinaus ^^ Eine weitere Neuerung die ich vergessen habe zu erwähnen ist Rage. Ist man im kritischen Bereich seiner Lebensanzeige leuchten Charakter und Lebensanzeige rot und man kann einen verheerenden Rage-Angriff ausführen. Entweder durch Drücken einer bestimmten Tastenkombination oder eben wenn man Rage auf eine der Tasten packt. Die Idee einer Spezialattacke ist mMn. nicht schlecht, aber ich finde es dumm wie es umgesetzt wurde. Im Grunde aktiviert man die Attacke und man führt einen speziellen Schlag oder Tritt aus und währenddessen ist man im Super-Armor Mode. Heißt der Gegner kann den Angriff nicht unterbrechen, aber durchaus noch Schaden machen und euch ggf. K.O. schlagen. Andererseits kann der Gegner die Spezialattacke aber auch ganz simpel blocken. Die Sache ist aber dass so gut wie jeder den Rage einfach dann aktiviert während der Gegner gerade mitten im Angriff ist. So kriegt man vielleicht einen Schlag ab, die Spezialattacke trifft aber auf jeden Fall. Und so kommt es dazu dass man sich kaum noch traut was zu machen wenn der Gegner im Rage ist. Zum Glück scheinen das online nicht soo viele Leute auszunutzen, aber wenn ich es mal versucht habe, war es fast immer sehr erfolgreich und jeder Sieg damit fühlte sich etwas cheap an Es gibt auch noch einen Rage-Drive der offenbar einfach ein normaler-Angriff ist, währenddessen man ebenfalls Super Armor hat, aber den habe ich kaum benutzt. Insgesamt halte ich Tekken 7 für ein prinzipiell gutes Spiel wenn man sich das reine Gameplay und die Inszenierung der Story anschaut. Auch online machten die Matches sehr viel Spaß, gerade wenn es total knapp wurde, aber der fehlende Content und die Charaktere verursachen einen wirklich sehr herben Beigeschmack und ich vermisse die coolen CGI-Sequenzen die man nach dem Arcade-Modus freischaltet einfach total q.q Es gibt einfach zu viele Faktoren die mich an diesem Spiel stören und im Grunde hätte man auch einfach weiter TTT2 oder T6 spielen können. Spielewertung: 6,5/10 (Solide) Schlusswort: So, an diesem Punkt würde ich gerne vorerst einen Cut machen. Ich habe noch genug Spiele abgeschlossen dass es für ein weiteres Update reichen würde und ich möchte daher den Rahmen nicht sprengen. Ich werde also etwa zwei Wochen warten und dann ein weiteres Update raushauen mit dem Rest und allem was in der Zwischenzeit noch dazu kommt Es wird auf jeden Fall Crash Bandicoot und Horizon Zero Dawn enthalten, aber auch noch ein paar Spiele mehr, mit denen man jetzt nicht unbedingt rechnet, also lasst euch überraschen
  6. Hmm, keine Ahnung? Wirkt auf mich nicht auf viel weniger als sonst Die Spiele von Atlus sind meist eher düster und sehr anspruchsvoll, ich glaube da muss man wirklich eine gewisse Affinität für haben. Die spielen auch irgendwie fast alle in einer Postapokalypse. Persona fällt da echt raus Das freut mich dass mir das gelungen ist Ja, ich muss es ja irgendwie schaffen mich durch alle Teile zu boxen. Wenn ich mich da nicht ranhalte, schaffe ich das ja nie Ich denke auch dass du mit Ocarina of Time nichts falsch machen kannst. Meine Meinung zu dem Spiel ist ja im Vergleich zur breiten Masse eher noch verhalten D: Danke Dabei ist es für ein Horrorspiel total harmlos Sollte in Kürze so weit sein, kam heute an! Danke Hehehe Ja, das kann ich nur empfehlen Ich schätze dich auch so ein dass der "richtige" erste Teil dir etwas besser gefallen könnte, weil der weniger auf Action und Geballer ausgelegt ist, sondern mehr auf klassisches Jump n' Run. Links Awakening war lustigerweise auch mein erstes Zelda. Damals wusste ich einfach noch garnichts über Videospiele und daher war das für mich einfach ein beliebiges Spiel das ich spielte ^^ Kam damals nur nicht sonderlich weit Bin mal gespannt wie mir die weiteren Gameboy Titel gefallen, die Oracle Spiele sind ja als nächstes dran bei mir Ju, das mit der Zeit ist sehr verständlich für mich und gerade die Yakuza Spiele sind ja wirklich sehr zeitaufwendig... Wäre aber wirklich interessant zu erfahren was du davon hälst. Hmm ja, DDS ist jetzt vielleicht nicht so ein "Muss" wie ein Chrono Trigger oder Suikoden 2, aber definitiv ein gutes JRPG das sich zu spielen lohnt Würde mich nicht wundern wenn das Spiel irgendwo in deinem Backlog zu finden ist Ich hoffe ja dass Persona eher weiter oben in deiner Liste ist Wenn nicht, schicke ich Vani auf dich Ich denke auch, ohne irgendwie respektlos gegenüber Ocarina of Time zu sein, dass es wirklich nur den extremen Hype bekommen hat weil es das allererste 3D Zelda war und dementsprechend ziemlich revolutionär. Also theoretisch sollte das nächste Update echt langsam geschrieben werden weil sich echt wieder einiges angesammelt hat, aber praktisch habe ich gerade eher wenig Zeit und auch noch nicht angefangen ._. Das wird wieder ein ziemlicher Brocken denke ich Aber ich hoffe es in den nächsten Tagen schreiben zu können.
  7. Der große Vorteil an Berserk ist dass man die Bände ziemlich günstig bekommt. Ein Doppelband mit über 400 Seiten kostet nur 10 Euro, womit man quasi einen Band für 5 Euro bekommt. Bei Fullmetal Alchemist ist allerdings Brotherhood so ziemlich 1:1 wie der Manga von der Story her
  8. Der Manga fängt auch so an dass Guts und Griffith schon Feinde sind. Die Arc wo man die beiden als Freunde sieht, wurde erst später von Miura geschrieben/gezeichnet Also im Grunde erzählt der neue Anime einfach nochmal das gleiche wie der alte Anime, wird aber denke ich mal etwas weiter gehen.
  9. Sie sind jetzt nicht schlecht oder so. Wenn du nicht vorhast den Manga zu lesen, dann schau sie dir ruhig an. Ansonsten empfinde ich sie eher als Zeitverschwendung persönlich.
  10. Bei Berserk prinzipiell immer Manga wenn es geht ^^ Also die OVA adaptiert halt die Golden Age Arc von Berserk, also quasi die zweite Arc des Mangas. Hat auch wieder diese seltsamen CGI Animationen
  11. Der neue Anime fängt im Grunde wieder von vorne an, nur benutzen sie in der Staffel sehr seltsame Flash Forwards und zeigen Sachen in einer teilweise komischen Reihenfolge... Ich würde ohnehin bei Berserk empfehlen den Manga zu lesen. Sämtliche Adaptionen werden der Vorlage einfach nicht gerecht
  12. Wieder ein nettes PS Plus Special, danke für deine Mühe Life is Strange hat ja irgendwie schon jeder gespielt der da Interesse dran hat, also meh Das Chamäleon Spiel ist mir irgendwie zu simplistisch. Ich mag Stealth ganz gerne, aber dieses Farben wechseln erinnert irgendwie mehr an so ein Geschicklichkeitsspielchen, wovon ich nicht sooo der Fan bin. Neon Chrome gefällt mir stilistisch, aber diese Twin Stick Shooter sind in der Regel nicht so meins... Das müsste dann schon einen geilen Koop Modus haben oder so. Killing Floor ist auch nicht so meins, ich spiele eigentlich nur offline Shooter und Splitscreen scheint das ja auch nicht zu haben Abyss Odyssee gefällt mir da noch am besten von der Beschreibung her, einfach weil ich 2D Platformer sehr gerne mag und auch von Castlevania viel halte. Das mit den Tokens klingt aber total seltsam muss ich sagen Also insgesamt ein eher uninteressanter Monat für mich, aber das stört mich absolut nicht momentan ^^
  13. Huch, da hatte ich ja voll vergessen einen Kommentar zu hinterlassen... Aber zum Glück noch vor dem nächsten Update ^^ Bei WoFF weiß ich immernoch nicht was ich davon halten soll, ich glaube ich muss es einfach irgendwann mal ausprobieren wenn ich dazu komme Klingt auch nach einer guten Zeit fürs Durchspielen und die Platin, nicht zu lang, nicht zu kurz. Bei Horizon bin ich auch schon echt gespannt wie es mir dann gefallen wird, fühle mich langsam auch schon richtig unwissend weil es gefühlt schon jeder gespielt hat Aber da es kaum jemand wirklich "scheiße" sondern schlimmstenfalls nur mäßig findet und die meisten begeistert sind, wird es schon was taugen Auch cool dass du Severed spielst, langsam spricht sich das Spiel ja dann doch ein bisschen rum habe ich das Gefühl Ich fand es ziemlich cool für so einen kleinen Titel und machte eigentlich durchgehend Spaß. Auch hier eine sehr angenehme Länge, ich fand hier hat man nicht zu lange damit gewartet den Abspann laufen zu lassen.
  14. Glückwunsch zu deinen ganzen neuen Fortschritten, ich finde es ist doch ganz ordentlich was zusammen gekommen dafür dass du das Brett namens Persona 5 komplettiert hast Mayo scheint ja echt die Runde zu machen, ich sehe ständig Leute die das spielen Aber bei einer sehr günstigen und leichten Platin ist das wohl kein Wunder. Cool dass dir Persona 5 so viel Spaß gemacht hat trotz dem Stress alles in einem Run erledigen zu wollen und danke für das Lob für meinen Bericht dazu Bei P4 Arena ärgere ich mich immernoch darüber dass ich es wohl im PS Plus Angebot verpasst habe Aber vielleicht schaffe ich es mir mal im Retail an. Ar Nosurge ist wieder eines dieser JRPGs von denen ich schon oft was gehört habe, aber kp habe worum es geht. Mein Backlog ist auch einfach viel zu riesig alleine in dem Genre Und Trails of Cold Steel soll bei mir auch irgendwann mal drankommen wenn ich mir das Spiel mal leisten kann... Habe mich da immernoch nicht entschieden ob PS3 oder Vita Version D: