- Anzeige (nur für Gäste) -
  • Ankündigungen

    • madd8t

      Next Round - New Staff   26.05.2017

      Der Sommer naht und wir bekommen ein wenig neue Unterstützung. Alle Infos zur aktuellen Teamumstellung könnt ihr hier nachlesen.

Marloges

Moderator
  • Gesamte Beiträge

    3.805
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

5 User folgen diesem Benutzer

Über Marloges

  • Rang
    Spieletest-Team

Persönliche Informationen

  • Wohnort
    NRW

Letzten Besucher des Profils

5.438 Profilaufrufe
  1. Update Nr. 12 Dieses mal ohne große Einleitung direkt ins Update ;D Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga Digital Devil Saga habe ich angefangen als ich gerade das erste mal Persona 5 durchgespielt hatte und meinem Bruder nach langer Beschlagnahmung der PS4 auch mal gönnen wollte mal wieder die Konsole zu benutzen Genau wie Persona gehört auch Digital Devil Saga zur Shin Megami Tensei Reihe und da ich mich in diesem Franchise sowieso schon sehr lange mal mehr umschauen wollte, bot sich DDS sehr an, da es verhältnismäßig nicht sooo lang ist und auch nicht so ein krass harter Brocken wie Nocturne. Das Setting von DDS ist ziemlich interessant. Hauptcharakter Serph und seine Kumpanen leben im Junkyard, einem sehr heruntergekommenen Ort der stark an Postapokalypse erinnert und in dem sechs Tribes in ihrem eigenen Gebiet leben. Zu Beginn des Spiels fliegt ein seltsamer Flugkörper zur Erde und löst in den Bewohnern des Junkyards das Verlangen aus sich gegenseitig zu fressen und nicht nur das - sie können sich außerdem in eine Art Dämonenform verwandeln in der sie um einiges mächtiger werden. Kurz danach treffen sie ein junges Mädchen namens Sera, das mit ihrem Gesang in der Lage ist, den Hunger der Leute zu dämpfen und nehmen sie mit in ihren Stützpunkt. Kurze Zeit später erhalten alle Tribe Anführer die Nachricht sich im großen Turm in der Mitte des Junkyards zu treffen und bekommen die Anweisung gegenseitig die Anführer aller Tribes zu töten, damit die übrig bleibende Gruppe ins "Nirvana" kommen kann. Schließlich ist der Junkyard ein schlimmer und deprimierender Ort. Und das ist so das Grundgerüst der Story und ich mochte die düstere Aufmachung ziemlich gerne. Wie man sich denken kann bleibt es bei einem JRPG nicht bei so einer simplen Story und es gibt einige Twists und Offenbarungen. Nicht umsonst endet das Spiel auch mit einem riesigen Cliffhanger und erhielt ein direktes Sequel, welches ich gerade spiele Die Charaktere fand ich auch ziemlich interessant. Daher dass alle Charaktere zu Anfang der Story keine Emotionen kennen und diese nach und nach entwickeln kommt es zu ziemlich interessanten Konversationen und Charakterentwicklung. Besonders gefallen hat mir Gale, der immer pragmatische Typ der als allerletztes seine Emotionen erlangt und daher seinen Catchphrase "I do not comprehend" bekam, welcher im Fandom fast schon eine Art Meme wurde Optisch macht das Spiel natürlich nicht allzu viel her. Selbst für einen PS2 Titel ist es nicht das aller hübscheste, doch fand ich die Charakter- und Monsterdesigns durchaus gelungen. Auch die Dungeons wirken leider sehr Korridorlastig, obwohl es dort auch Ausnahmen gibt. Sicherlich eine Budgetsache und störte mich eher weniger. Der Soundtrack ist mal wieder vom guten alten Shoji Meguro der wohl am bekanntesten für den Persona Soundtrack ist und generell für die ganzen Atlus Spiele Musik komponiert. In diesem Spiel hat er sich für einen sehr rockigen Stil entschieden, der wohl auch in die Grunge Richtung geht (ich bin nicht gut mit diesen ganzen Untergenres >_>). So hat besonders das Battle Theme etwas sehr eigenes. Denn während die meisten Battle Themes eher upbeat sind, bleibt dieses recht... bodenständig. Gefiel mir zunächst eher weniger, aber nach mehrmaligem Hören fand ich es total super. Das Kampfsystem ist klassisch rundenbasiert, wie ich es in einem JRPG mag. Jedoch mit einem sehr interessanten Twist: Jede Runde erhält man 3 Icons in der oberen rechten Hälfte und jedes davon entspricht einer Aktion. Da man drei Charaktere hat, kann man sich denken dass jeder von ihnen eine Aktion hat, allerdings wird das ganze dadurch interessant dass man welche verlieren oder dazu gewinnen kann, je nachdem ob man einen Gegner mit seiner Schwäche oder einem Crit trifft oder ob man ihn mit seine Stärke trifft oder daneben haut. Angenommen ein Gegner hat eine Feuer-Schwäche und man trifft ihn mit dem entsprechendem Element, erhält man ein zusätzliches Icon und man darf 4 Aktionen pro Runde ausführen. So kann man easy mehrere Aktionen ansammeln, solange man die Schwäche des Gegners kennt. Andererseits jedoch muss man aufpassen den Gegner nicht mit einem Element zu treffen welches er absorbiert oder zurückschlägt, denn so verliert man Icons und daher gerne mal die ganze Runde, was sehr ärgerlich sein kann. Schwächen ausnutzen ist hier also ähnlich wie in Persona SEHR wichtig. Umgedreht funktioniert das System dabei allerdings auch. Jeder Charakter hat eine Schwäche und wird er davon getroffen, erhalten die Gegner eine Aktion mehr. Ihr könnt die gegnerische Runde aber auch verkürzen indem ihr einen Anti-Zauber wirkt. Das Ganze wird schnell sehr taktisch und selbst normale random encounter können sehr gefährlich werden wenn man nicht aufpasst. Das Skillsystem funktioniert so dass man sich ein bestimmtes Skillset mit Geld kauft und dann sogenannte Atma Punkte reinstecken muss bis man diese Skills erhält. So kann man seine Charaktere ziemlich frei skillen und selbst ein Charakter der zu Anfang eine Schwäche bei Eis hat, kann mit der richtigen Skillung immun dagegen werden, wenn man den enstprechenden Skill erlernt und equipped hat. Zwar erhält man Atma Punkte dadurch dass man Gegner bezwingt, allerdings kann man auch noch mehr abstauben indem man Gegner im Kampf konsumiert. Hierfür gibt es eigene "Hunt" Attacken, die HP kosten und in der Regel nicht sonderlich stark sind. Schafft ihr es aber mit einer solchen Attacke den letzten Schlag zu landen erhaltet ihr ziemlich viele Atma-Punkte und könnt schnell neue Sklls erlernen. Ein Clou dabei ist noch dass ihr Gegnern Angst einflössen könnt wenn ihr sie mit ihrer Schwäche trifft und somit jede Hunt-Attacke automatisch kritisch ist, was sehr hilfreich sein kann. Außerdem kann man zumindest beim Hauptcharakter die Attribute auch skillen. So habe ich meinen Serph sehr auf Magie geskillt um ordentlich damit reinzuhauen. Sehr typisch für ein Megaten Spiel abgesehen von Persona ist die hohe Schwierigkeit. Es ist ein Klischee dass die Spielereihe sehr fordernd ist und einzig und allein Persona eher leicht ist (was auch relativ ist mMn. da Persona mit Schwierigkeitsstufen funktioniert) und zumindest Digital Devil Saga bestätigt diese These. Die Bosse erfordern teilweise wirkliche Vorbereitung und Planung. So konnte ich manche Bosse anfangs absolut nicht besiegen, doch der erste Versuch half dabei zu erfahren welche Skills nützlich sein könnten und ich grindete eine Weile um sie zu bekommen. So gab es einen Gegner der ständig meine Gruppe verwirrte und verheerende Eis-Attacken zu caste ich beschloss einfach schnell jedem die Immunität dafür zu ergrinden und einen Eis-Schutz jede Grunde zu zaubern. Zwar konterte der Boss das damit dass er einfach garkeine Eis-Attacken mehr verwendet hat und schlug stattdessen mehr zu, allerdings machte das viel weniger Schaden ^^ Insgesamt fand ich Digital Devil Saga wirklich toll. Zwar können die Random Encounter in diesem Spiel manchmal ziemlich nerven, allerdings motivieren sie auch dadurch dass man ständig neue Skills erlernen kann. Die Checkpoint Verteilung fand ich auch immer ziemlich fair und die Schwierigkeit kam eher durch knifflige Bosse. Trotzdem ist Ressource- und MP-Management sehr wichtig, was mir in einem JRPG immer SEHR gefällt. Ich hasse moderne JRPGs, die einen nach jedem Kampf wieder alles vollheilen... Kritisieren würde ich wohl lediglich die Optik, die halt wirklich nicht die hübscheste ist, den stummen Hauptcharakter und die teilweise sehr konfuse Story, die einfach absolut keinen Sinn macht, wenn man Teil 2 nicht spielt. Das ist aber eigentlich weniger Kritik als mehr Frustration darüber dass ich sofort Teil 2 starten musste ;P Teil 2 beantwortet auf jeden Fall jetzt schon einige Fragen und ich finde ihn auch total super Dadurch dass DDS mit den etwa 30 Stunden die ich gebraucht habe nicht das längste JRPG ist, kann man die Duology fast schon als ein einzelnes langes JRPG sehen, bei dem man mittendrin einfach wieder auf Level 1 gestuft wird Das Spiel gibt es übrigens für 10 Euro im PSN Store, auch wenn ich es glaube ich für einen 5er im Sale abgestaubt habe damals. Wer ein forderndes JRPG mit einer interessanten Story sucht und mit einer nicht ganz so schicken Optik leben kann, dem kann ich DDS sehr nahelegen. Wertung: 8/10 (Sehr gut) Persona 5 Da Atlus sich wohl entschieden hat das Shin Megami Tensei aus dem Titel von Persona 5 zu streichen, tue ich es ihnen wohl oder übel einfach gleich D: Wie ihr aus meinem letzten Update sicher schon herauslesen konntet liebe ich dieses Spiel sehr. Es verbindet für mich all die tollen Gameplay Aspekte eines klassischen JRPGs mit unzähligen frischen Ideen und verpackt das in ein absolut wunderschönes Spiel, welches vor Style nur so strotzt. Ich kann mir nur vorstellen wieviel Arbeit vermutlich alleine schon in die Gestaltung der Menüs und des Kampf HUDs geflossen ist. Das Spiel ist für mich der Beweis dafür dass klassische rundenbasierte Spiele auch in einem modernen Spiel noch wunderbar funktionieren können. Nicht dass ich dafür einen Beweis gebraucht hätte, aber wenn man einen Mittelfinger an Square Enix braucht, die offenbar der Meinung sind dass so etwas "outdated" sei, dann hat man ihn hier in Form von Persona 5 erhalten. Über die Story selbst möchte ich nicht allzu viel sagen, da würde man einfach so viel zusammenfassen müssen, dass es ewig dauern würde, bis man zum eigentlichen Dungeon Gameplay kommt, doch trotzdem schafft es Atlus dieses mal dass sich der Beginn des Spiels weniger zieht als zuvor. Direkt zu Anfang wird man durch einen Flash Forward in eine kurze Action-Sequenz geworfen, die einen kleinen Einblick in das Kampfsystem gibt und auch direkt spektakulär mit einer Verfolgungjagd und cooler Musik glänzt. Leider endet sie damit dass der Hauptcharakter am Ende gefangen genommen und verhört wird, offenbar hat einer seiner Kollegen ihn verraten. Und aus dieser Verhörszene heraus spulen wir einige Monate zurück, bis zu dem Tag an dem unser Hauptcharakter nach Shinjuku zieht, da er dort aufgrund einer Straftat als "Transfer Student" zur Shujin Academy gehen muss. Das klingt allerdings schlimmer als es in Wahrheit ist, denn der junge Mann hat in Wahrheit nur versucht einer Dame in Not zu helfen, die gerade von einem Mann attackiert wurde. Dieser hat allerdings Beziehungen zur Polizei und schafft es unseren Protagonisten anzuklagen. Japan hat sowieso eine sehr seltsame Mentalität wenn es um die "Einmischung" in die Angelegenheiten anderer Leute geht, aber das ist wieder ein ganz anderes Thema ^^ Ich werde Protagonist-kun jetzt übrigens Akira nennen, da das der offizielle Canon Name ist, den ich online ergoogelt habe und ihn selbst auch benutzt habe ^^ Jedenfalls muss er von nun an bei einem gewissen Sojiro Sakura leben, dem Besitzer einer kleinen Kaffeebar, der sich zwar freiwillig gemeldet hat, auf den jungen Mann aufzupassen, allerdings mehr als ablehnend ist und uns gefühlte hundert mal ermahnt bloß nichts anzustellen. Jedoch lebt Akira nicht in seiner Wohnung, sondern auf dem ramponierten Dachboden des Cafés. Genauso unschön sind dann auch die Umstände in der Schule, wo bereits jeder Schüler zu wissen scheint dass Akira ein "verurteilter Verbrecher" ist und seltsame Gerüchte die Runde machen dass er geisteskrank ist etc. Da hilft es auch nicht dass er direkt am ersten Tag mit dem Unruhestifter Ryuji zusammengerät und erstmal den halben Schultag verpasst. Der Grund dafür? Sie landen in einer seltsamen Parallelwelt und dort wo normalerweise die Schule gewesen wäre, befindet sich jetzt ein Schloss, in dem sie von seltsamen Rittern gefangen genommen werden und hingerichtet werden sollen. Um das ganze etwas abzukürzen: Sie befinden sich an einem Ort namens Palast und solche Orte werden durch verzerrte Verlangen von Menschen erschaffen. In diesem Fall ein sehr kranker Lehrer der allerhand Dreck am Stecken hat. Es läuft auf jeden Fall darauf hinaus dass Akira und Ryuji mithilfe von Katze Morgana, den sie an diesem Ort finden erfahren dass sie die Kraft haben die Herzen von anderen Menschen zu stehlen, um ihre verzerrten Gedanken wieder in die richtige Bahn zu lenken. Und das ist so die Thematik des Spiels. Man dringt also in die Unterbewusstseine von Personen ein, die "distorted" sind und versucht dort, sein Herz zu verändern. Wie genau das abläuft will ich jetzt nicht auch noch genau beschreiben, denn so langsam begehe ich mich auf Spoilerterritorium, doch ich denke das gibt so einen groben Einblick in die Thematik des Spiels. Interessant finde ich vorallem den Themenwechsel im Vergleich zu Persona 4. Während es dort um die Aufklärung von einer Serie von Morden ging und die Gruppe sich dort mehr als Detektive bezeichnete, ist die Gruppe in Persona 5 eine Gruppe von Dieben, die sich selbst die "Phantom Thieves" nennen und dieses mal nicht Morde aufklären, sondern vielmehr Menschen die sie als böse betrachten ihre Bosheit nehmen, indem sie in ihren Palästen ihr "Herz stehlen" (nicht wortwörtlich übrigens xD). In Persona 4 waren die Bosse ja eher die Hauptcharaktere selbst, die ihr "wahres Ich" akzeptieren mussten und somit ihr Persona erlangt haben, doch in P5 erlangen die Charaktere ihre Persona durch den starken Willen der Rebellion den sie verspüren und anstatt gegen die Schattenversion der Hauptcharaktere zu kämpfen, kämpft man gegen die Schattenversion der Bösewichte, die es zu verändern gilt. Beides ist eine Form der Selbstjustiz, doch thematisch ist es etwas komplett anderes. Die Gruppe in P5 wirkt vielmehr wie eine Gruppierung die eine Art Revolution auslösen möchte, was ich sehr interessant fand. Doch nicht nur das, die ganze Inszenierung von Persona 5 ist sehr düster. Besonders eben im Vergleich zu P4 welches viele dafür kritisierten haben zu "light-hearted" zu sein für ein Shin Megami Tensei Spiel. Alleine schon der Velvet Room, der euer "go-to place" ist wenn ihr Personas fusionieren wollt macht durch sein Design klar dass es hier etwas düsterer zugeht. Denn in dieser Version des Velvet Rooms ist der Hauptcharakter in Gefängnisklamotten und Handschellen in einer Zelle und wird als "Prisoner" bezeichnet. Die Kräfte die ihm verliehen werden sollen Teil seiner "Rehabilitation" sein und Igor (der Herrscher des Velvet Rooms) bezeichnet ihn als den "Trickster". Außerdem werden die Personas jetzt nicht einfach nur fusioniert, sondern mit einer Guillotine exekutiert um aus ihnen neue zu erschaffen. Ihr könnt auch Personas auf einen elektrischen Stuhl setzen um aus ihnen Items zu machen und man fühlt sich durchaus schlecht dabei die Wesen die vorher für einen gekämpft haben einfach so umbringen zu lassen ^^ In den anderen Persona Spielen die ich kenne geht man in den Velvet Room halt einfach nur rein und kann dort rumlaufen Außerdem fusioniert man seine Persona einfach... und bringt sie nicht um Dazu kommt eben die Geschichte selbst, beziehungsweise die Situation des Hauptcharakters. Protagonist-kun von P4 lebte bei seinem Onkel in einer sehr willkommenden Umgebungen und alle mochten ihn und alles ist wunderbar gewesen (abgesehen von den Morden natürlich xD) doch in P5 will die gesamte Schule nichts mit ihm zu tun haben, er hat vorerst keine Freunde und selbst sein Guardian ist sehr ablehnend und mahnt ihn nur dass er keinen Mist machen soll. Es gibt böse Gerüchte über ihn und er muss in einem dreckigen Dachboden leben. Alles ist also irgendwie scheiße für ihn. Doch genug davon, die Geschichte sollte man am besten eh selbst erleben. Ich fand sie jedenfalls sehr gelungen und auch wenn es hier und da ein paar typische Anime-Tropes gab die mir nicht so gefielen und das Ende zumindest für Persona selbst recht typisch war, so bot das Spiel doch wieder einige coole Twists und ich wurde hier einige Stunden sehr unterhalten und habe sofort als der Abspann lief angefangen die Charaktere zu vermissen... Kommen wir doch lieber zum Gameplay. Persona 5 ist genau wie 3 und 4 eine Mischung aus Real Life Simulator und Dungeon Crawler. Ihr erlebt also das Schulleben eures Charakters, seine Wohnsituation und könnt seine Freizeit gestalten, könnt aber eben eure Zeit auch dafür nutzen ins Metaverse zu reisen und Dämonen zu bekämpfen um die Story voranzutreiben. Typischerweise ist eure Zeit mit einer bestimmten Anzahl von Tagen begrenzt und es droht euch ein Game Over wenn ihr euch entschließt nie ins Metaverse zu gehen. Aber Zeit ist im Grunde nie ein Problem wenn es euch nur darum geht das Spiel durchzuspielen, also keine Sorge. Habt ihr einmal den Punkt erreicht, an dem euch das Spiel von der Tutorial Phase entlässt, könnt ihr frei entscheiden wie ihr eure Tage nutzt. Ihr habt in der Regel etwa 20 Tage Zeit um einen Dungeon abzuschließen und jeder Tag ist in Tag und Abend eingeteilt, so dass ihr in der Regel zwei große Sachen pro Tag machen könnt. Der Clou und das geniale an der Persona Reihe ist dabei dass diese beiden Aspekte absolut nahtlos ineinander übergreifen. Alles was ihr in eurer Freizeit tut, hilft euch indirekt auch bei eurem Dungeon Crawling. Zum Beispiel könnt ihr einen Nebenjob annehmen, der euch Geld bringt und eure Social Stats erhöht. Geld könnt ihr in Heilitems und Ausrüstung stecken und eure Social Stats entscheiden darüber wie gut euch Sachen gelingen oder schalten euch neue Möglichkeiten frei. Eure Social Stats bestehen aus Mut, Intelligenz, Fleiß, Mitgefühl und Charm und oftmals könnt ihr bestimmte Events nur dann triggern wenn ihr einen bestimmten Level in einem dieser Stats erreicht habt. Genauso wichtig sind die Confidants, welche in P4 noch Social Links genannt wurden. Diese stellen eure Beziehung mit anderen Leuten dar und sind verdammt nützlich. Jeder Confidant gehört einem bestimmten Arcana an und je höher euer Confidant Level ist, desto mehr Erfahrungspunkte erhalten Personas, die ihr mit dem entsprechendem Confidant erschafft. Doch nicht nur das, in Persona 5 wurden die Social Links/Confidants nochmal um eine nützliche Stufe erweitert. So bietet euch jede Beziehung die ihr mit einem Charakter habt bestimmte Vorteile. Die Beziehung zu Sojiro zum Beispiel ermöglicht euch dass er euch beibringt wie man guten Kaffee oder Curry kocht, welche sehr wertvolle SP (Das Mana des Spiels) Regenerations Items sind. Ein anderer Social Link bringt euch ein neues Sortiment an Heilitems, neue Fähigkeiten und Aktionen im Kampf, manche ermöglichen euch mehr Freizeit und vieles mehr. Besonders das Leveln eurer Gefährten ist sehr nützlich, da diese dann im Kampf neue Fähigkeiten erlernen. Zum Beispiel können sie erlernen einen tödlichen Schlag für den Protagonisten aufzuhalten indem sie sich vor euch werfen oder Statuseffekte spontan zu heilen. Dabei könnt ihr übrigens auch Romanzen haben. Es müssten so um die 10 Damen sein, deren Herz man gewinnen kann und ja, man kann alle gleichzeitig daten Ob man dies aber tun will, oder sich für eine entscheidet und dieser treu bleibt, müsst ihr dann selbst entscheiden Ich fand übrigens mehrere interessant und fand diese Wahl sehr schwer. Mein Pick wäre allerdings ein Spoiler Im zweiten Run habe ich einfach jede gedated um zu schauen was und ob was passiert Ansonsten müsst ihr auch für eure Klausuren lernen um gute Noten zu schreiben, müsst im Unterricht Multiple Choice Fragen beantworten (die man leicht cheesen kann, da man durch die Netzwerkfunktion sehen kann wieviel % welche Antwort gegeben hat...), könnt in ein Badehaus gehen, shoppen, euren Freunden Geschenke machen, Fischen gehen, euch DVDs und Bücher ausleihen, eure Pflanze pflegen, kochen, ins Kino gehen, Videospiele spielen und allen möglichen Kram der oftmals einfach dafür da ist eure Werte zu erhöhen oder euch Items zu beschaffen. Weniges davon besteht allerdings aus wirklichen Minispielen. Ihr könnt allerdings auch jederzeit entscheiden ins Metaverse zurückzukehren und dort daran zu arbeiten euer jeweiliges Ziel zu beenden. Tut ihr dies, kehrt ihr zurück in den "Palast" und müsst euch dort durchkämpfen um eben bis ans Ende zu kommen. Sehr erfreulich ist dabei vorallem das Design der Dungeons. Während die Dungeons P3 und P4 randomly generated waren, bekommen wir hier handgemachte Dungeons, die mit kleinen Rätseln, geskripteten Storysequenzen, Sprung- und Klettereinlagen und einfach tollem Design punkten. Dabei gingen sie sogar soweit Dark Souls-esque Abkürzungen einzubauen, was im Grunde aber Quatsch ist, da man sich von Safe Room zu Safe Room teleportieren kann Diese Safe Room findet man verteilt in den Dungeons und erlauben euch zu speichern, was immer eine große Erleichterung ist. Man heilt sich dort drin allerdings nicht komplett voll, was bedeutet dass Item- und SP (im Grunde MP) Management sehr wichtig ist. Merkt ihr nämlich dass ihr aufgrund von mangelnden SP nicht mehr weiterkommt, könnt ihr wieder in die echte Welt zurückkehren und euch ausruhen, müsst allerdings aber auch damit leben einen weiteren Tag zu investieren, um den Dungeon abzuschließen. Man merkt also: Zeitmanagement ist in diesem Spiel alles. Jede Aktion möchte gut überlegt sein. Aber ich fand es wirklich nie so schlimm als dass ich mich wirklich unter Druck gefühlt habe. Wirklichen Druck empfindet man wirklich nur wenn man den Anspruch hat ALLES zu machen. So ist es einfach ein tolles Gefühl wenn man z.B. einen regnerischen Tag nutzt um im Diner zu lernen, da an diesen Tagen weniger los ist und man sich besser konzentrieren kann. Yay! Bestimmte Tage und bestimmte Wetter haben nämlich auch oftmals Einfluss auf eure Möglichkeiten und Ergebnisse und macht das Ganze nochmal interessanter. Doch zurück zu den Dungeons: Es gibt in diesem Spiel keine Random Encounter. Alle Feinde laufen durch die Gegend und ihr könnt einen Ambush auslösen indem ihr euch an eure Gegner anschleicht und sie von hinten attackiert. Dabei haben die Entwickler ein richtiges Schleich-System eingebaut, welches allerdings absolut simpel zu spielen ist. Im Endeffekt dürft ihr nur nicht aktiv rennen damit ihr nicht gehört werdet und müsst aus der Line of Sight der Gegner bleiben. Sogar ein Deckungssystem gibt es im Spiel, mit dem ihr von Ecke, zu Schrank, zu Tisch hin- und herjumpen könnt und dabei wortwörtlich unsichtbar seid. Keine Ahnung warum, aber hinter einem Schrank verstecken macht euch anscheinend auch dann unsichtbar, wenn ein Gegner auf der anderen Seite steht und freie Sicht auf euch hat ^^ Das ganze steuert sich manchmal leider echt etwas hakelig, ermöglicht euch aber mit etwas Geduld so gut wie immer einen Hinterhalt zu starten. Tatsächlich erwartet das Spiel das auch von euch, denn solltet ihr gesehen werden steigt der Alarm-Meter und immer mehr Gegner tauchen im Laufe der Zeit auf, bis ihr sogar aus dem Dungeon geschmissen werden könnt, wenn ihr übertreibt. Dies ist mir allerdings wirklich kein einziges mal passiert, war nichtmal nah dran ^^ Die Paläste haben übrigens alle ein anderes Design, so ist der erste Dungeon ein Schloss, so sehen die anderen Paläste völlig anders aus und symbolisieren die Gedanken des jeweiligen Ziels. Die Locations möchte ich nicht spoilern, aber es ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich, das kann ich versprechen. Das Kampfsystem selbst ist klassisch rundenbasiert. Im Normalfall ist eure Gruppe zuerst dran. Und an dieser Stelle muss ich das fantastische HUD des Kampfsystems loben, denn jede Taste entspricht einer Aktion die man ausführt und anstatt sich durch ein langweiliges Menü zu klicken ist das ganze so cool designed und steuert sich so klasse, dass man nur staunen kann. Ihr könnt also normal mit eurer Nahkampfwaffe attackieren, mit eurem Persona zaubern, Items nutzen, den Gegner analysieren, eure Schusswaffe nutzen, blocken, Autobattle anschalten, sehen wer den nächsten Zug hat und mehr (dazu komme ich gleich). Typisch für ein Megaten Spiel erwartet das Spiel von euch die Schwächen eurer Gegner auszunutzen, Persona 5 bestraft euch im Gegensatz zu DDS aber nicht dafür, wenn ihr die Stärke des Gegners trifft, was das ganze etwas einfacher macht. Trefft ihr einen Gegner nämlich mit seiner Schwäche, erhaltet ihr ein "once more" und könnt mit dem gleichen Charakter noch einmal angreifen. Trefft ihr einen weiteren Gegner abermals mit seiner Schwäche, könnt ihr nochmal angreifen, solange bis alle auf dem Boden liegen. Es gibt auch die Möglichkeit bei einem Once More den Zug an einen anderen Charakter abzugeben, aber das sind Sachen die man erst freischalten muss. Hier mal ein Bild des Kampfmenüs: Jedenfalls startet ab dem Zeitpunkt an dem jeder Gegner zu Boden gegangen ist ein sogenanntes "Hold-up". Die ganze Truppe rennt zu den Gegnern und hält ihre Schusswaffen auf sie. An dieser Stelle kann man sich entscheiden ob man ein All-Out Attack startet, was verheerenden Schaden auf jeden Gegner auslöst und meistens den Kampf für euch entscheidet oder ob ihr mit einem Dämonen eurer Wahl verhandeln möchtet. Diese alte Mechanik aus Persona 2 ist nämlich zurück und ihr könnt euch entscheiden ob ihr Geld, ein Item oder den Persona selbst in eurem Team haben wollt. Wofür auch immer ihr euch entscheidet, ihr müsst durch den Charaktertyp des Gegners entscheiden welche Antworten ihm wohl am ehesten gefallen würden und daraus entscheidet sich dann ob er eurer Forderung nachkommt oder nicht. Ein sehr cooles System, welches euch ermöglicht gezielt zu farmen. Besonders interessant wird es dann wenn ihr zusätzliche Verhandlungsoptionen durch einen Confidant freischaltet und immer dreister werden könnt. Elemente die ihr bereits bei einem Gegnertyp ausprobiert habt, werden gespeichert und jedes mal wenn ihr den selben Gegner begegnet, könnt ihr checken wo genau seine Schwäche ist. Das können übrigens auch Nahkampfwaffen oder Schusswaffen sein. Das Spiel gibt euch sogar die Option per Knopfdruck einen Gegner rauszusuchen, der eine Schwäche hat, die ihr mit eurem Char, den ihr gerade steuert treffen könnt und bringt das Menü genau zu diesem Zauber. So könnt ihr Gegner die ihr bereits studiert habt, sehr schnell ausschalten ohne jedes mal die Schwäche checken zu müssen. Genauso praktisch ist die Auto-Heal Funktion, welche euch außerhalb von kämpfen mit den möglichst niedrigsten SP Preisen vollheilt, was euch erspart selbst im Menü alle Charaktere zu heilen. Die Schusswaffen haben dabei begrenzte Munition und lädt sich nur wieder auf, wenn ihr den Dungeon verlasst. Es gibt zwar ein Item welches eure Munition wieder auflädt, doch das erhält man erst sehr spät im Spiel. Dementsprechend sind Schusswaffen aber auch wirklich effektiv. Davon abgesehen gibt es natürlich wieder die klassischen Stufen an Elementarzaubern, die immer mehr Mana kosten, Flächenzauber, die alle Gegner treffen, Buffs und Debuffs (die in diesem Spiel von absoluter Wichtigkeit sind, ohne sie hätte ich einige Bosse vermutlich nicht geschafft) und auch Statusverändernde Zauber, die ich persönlich eher selten brauchte, aber wohl auch sehr nützlich sein können. Toll ist dabei auch dass die Gefährten, die ihr gerade nicht im Kampf nutzt, ebenfalls mitleveln und ihr euch daher nicht strikt für vier Leute entscheiden müsst, was für mich immer eine absolute Qual ist. Tatsächlich habe ich jeden einzelnen Char immer mal wieder benutzt und auch wenn ich immer meine Favoriten hatte, sind die Leute auf der Ersatzbank nie nutzlos und werden sogar clever ins Gameplay eingebaut. Auch dies sind wieder fortgeschrittene Fähigkeiten die durch Confidants freigeschaltet werden. Man merkt also: Es lohnt sich, sich mit Leuten zu befreunden! Ansonsten gibt es über das Gameplay selbst nicht viel zu sagen. Vielleicht noch dass man die Gefährten durch eine K.I. steuern lassen kann, aber das nutzt glaube ich so gut wie niemand... Das war das erste was ich ausgestellt habe, als ich konnte ^^ Hauptcharakter Akira ist wieder der einzige, der mehrere Personas gleichzeitig besitzen kann. Ich fand das etwas schade, denn in Persona 2 konnte noch jeder Char fast jeden Persona haben, aber ich kann mir auch denken dass das vom Balancing her schwer gewesen wäre. Dafür ist das Spiel aber auch vorbei wenn Akira K.O. geht, also ist es klar dass sich alles etwas um ihn dreht Ich mag dieses System persönlich nicht so gerne dass man verliert wenn nur ein bestimmter Charakter tot ist, allerdings fand ich es hier ganz gut umgesetzt durch die Tatsache dass der Hauptcharakter auch in der Regel der stärkste ist durch seine Möglichkeiten und sich Gefährten auch vor ihn werfen können. Eure Gefährten haben also einen festen Persona, der immer bestimmte Fähigkeiten erlernt und bei denen ihr schweren Herzens immer eine opfern müsst, wenn ihr das Maximum von 8 erlangt habt. Glücklicherweise kann man im Beichtstuhl aber verlorene Fähigkeiten zurückerlangen. Akira hat das große Los gezogen und kann Personas durch Verhandlungen erlangen und eben selbst im Velvet Room fusionieren. Dabei muss man allerdings aufpassen, da man keinen Persona benutzen kann, der über dem eigenen Level steht. Es gibt zwar eine Möglichkeit dazu, aber die kommt erst wirklich spät im Spiel. Somit werdet ihr also regelmäßig dort eure Personas exekutieren und könnt aus dem ursprünglichen Personas eine bestimmte Anzahl an Fähigkeiten in euer neues "Produkt" übernehmen. Wie gesagt gibt es auch einen EXP Boost wenn ihr mit den richtigen Leuten befreundet seid. In diesem Fall ist es dann sogar erlaubt dass der fusionierte Persona euer Level übersteigen wird. Dies eröffnet Akira quasi endlose Möglichkeiten. Seien es Personas die völlig Immun gegen physische Attacken sind, oder welche die einfach jedes Element aufeinmal nutzen können... ihr könnt im Grunde alles fusionieren, seid nur oftmals durch euer Level eingeschränkt. So hat Akira potenziell auf jedes Element und jede Fähigkeit zugriff und macht ihn wirklich zu der Schlüsselfigur des Spiels. Man muss allerdings auch aufpassen, durch das ganze aktive Persona-Gewechsel im Kampf kann man leicht vergessen welche Stärke oder Schwäche man gerade hat und beißt gerne mal ins Gras wenn man dummerweise einen nimmt, der die falsche Schwäche hat. Ich könnte noch mehr über das Kampfsystem schwafeln und wie sehr es mir gefällt. Zum Beispiel dass jede All-Out Attack einen mega coolen Endscreen hat, je nachdem mit welchem Charakter ihr ihn ausführt, oder über diverse Extrafähigkeiten die man noch freischalten kann etc. aber ich möchte auch nicht zu sehr übertreiben und auch nicht alle Überraschungen verderben. Ich hoffe ich konnte aber gut erklären wie das Kampfsystem grob funktioniert. Das A und O ist auf jeden Fall die Balance aus Schwächen ausnutzen und SP sparen. Abgesehen von den Story Dungeons, gibt es noch einen Extra-Ort zum Leveln, nämlich Mementos. Was dieser Ort genau bedeutet möchte ich garnicht verraten, aber es ist ein riesiger Ort, der als einziger randomly generated ist und ein guter Ort zum leveln ist, wenn ihr gerade keinen Palast mehr offen habt. Außerdem gibt es hier Nebenmissionen die ihr erfüllen könnt, kleine Ziele deren verzerrte Gedanken nicht stark genug sind einen kompletten Palast zu erschaffen. Ich empfand das als ziemlich coole Dreingabe, denn auch hier gibt es einiges abzustauben an Items und gerade die optionalen Bosse sind auch noch ganz nett. Ansonsten möchte ich auf jeden Fall noch die Musik erwähnen, die ich absolut fantastisch finde. Normalerweise sind so jazzige Lieder garnicht unbedingt mein Fall, aber die Persona Lieder schaffen es irgendwie immer wieder mich zu überzeugen, ich weiß auch nicht. Als ich das erste mal das Battle Theme hörte bei Youtube hörte kurz nachdem das Spiel in Japan erschienen ist, dachte ich mir dass es garnicht zu einem Kampf passt, aber als ich es im Spiel hörte, fand ich es mega geil und es hat mich auch über 200 Stunden nie gestört und ich mag es immernoch Auch diverse Hintergrundtracks sind einfach nur toll, besonders der der läuft wenn sich der Dungeon dem Ende zuneigt und man den Boss angeht :3 Hier ein paar Beispiele: Sämtliche Menüs sind extrem überstilisiert. Aber das meine ich im absolut positiven Sinne. Öffnet man das Menü kommt eine kurze Animation, geht man auf Items, Ausrüstung, Persona, Status... es gibt immer eine eigene Animation dafür und alles sieht total cool aus. Auch die Händler wie der Doktor oder Waffenhändler haben total coole Menüs und generell hat das Spiel einfach einen genialen Stil. Das Spiel mag grafisch nicht hochwertig sein, macht aber durch sein Stil so viel wett, dass ich es als schöner als FF XV empfand, welches grafisch einfach viel mehr hermacht theoretisch. Auch Charakter- und Personadesign ist absolut gelungen und man kann auch über jeden einzelnen der ca. 200 Personas kleine Hintergrundinformationen lesen. Ein paar Bilder der Menüs im Spoiler: Ich persönlich habe das Spiel wie schonmal erwähnt auf schwer gezockt, einfach weil ich fand dass ein Spiel, in das man so viel Zeit steckt, durchgängig fordernd sein soll. Ich wollte dass es immer nötig ist die beste Ausrüstung zu haben und meine Items zu nutzen und vorallem die Bosse sollten fordernd sein. Und ich finde der Hard Mode hat das wunderbar geschafft, gerade gegen Ende des Spiels habe ich Bosse nur geschafft, indem ich meine wertvollsten Heilitems geworfen habe (ihr wisst schon, die die man normalerweise nie nutzt, so Final Elixier mäßig xD) und wirklich alles gegeben habe. Besonders klasse da Buffs und Debuffs so wichtig waren. Manche Angriffe hätten meine Gruppe komplett ausgelöscht wenn ich nicht meine Abwehr gestärkt oder den gegnerischen Angriff gesenkt Ich hatte somit den Spaß meines Lebens und fand das Spiel vom Kampfsystem und Balancing einfach nur genial. Aber offenbar ist auch die normale Stufe recht fordernd, also muss wohl jeder für sich selbst entscheiden was für ihn die richtige Stufe ist. Nur von safe würde ich JEDEM abraten So habe ich in meinen ersten Run gute 140 Stunden gesteckt und dabei längst nicht alles geschafft. Einige Confidants waren nicht gemaxt und ich konnte auch nicht alle Requests erfüllen. Allerdings habe ich mich für die Trophäen darauf konzentriert alle Bücher zu lesen, Videospiele zu spielen und meine Social Stats zu maximieren. Das habe ich aber auch erst sehr spät gemacht. Am Anfang wollte ich einfach frei von jeglichen Trophäenzwängen sein und habe erst angefangen etwas abzuarbeiten als ich merkte dass es in einem NG+ evtl. knapp werden würde alles aufeinmal zu schaffen. Ins NG+ nimmt man all seine Waffen, Ausrüstung, Geld, sein Persona Compedium, seine Social Skills etc. mit, nur muss die ganzen Beziehungen zu den Charakteren erneut erhöhen und startet auch wieder bei Level 1. Daher war es ganz sinnvoll mit gemaxten Stats ins NG+ zu starten, damit ich mich nur auf die Beziehungen konzentrieren konnte ;x Den Run habe ich dann übrigens auf Leicht gestartet, einfach um Zeit zu sparen. Die Endgame Waffen machten das Ganze eh sehr einfach. Um im zweiten Run, alle Personas zu fusionieren, Getränke zu trinken, Confidants auf Max zu bringen, den Reaper und Secret Boss zu besiegen und was sonst noch alles anstatt habe ich nochmal 50 Stunden gebraucht und fühlte mich absolut zufrieden mit mir und dem Spiel wäre da nicht der Umstand gewesen dass ich eine blöde SMS verpasst habe, die eine bestimmte Request gestartet hätte, die mir dann am Ende gefehlt hat x.X In Persona 5 muss man eigentlich nicht sehr strikt auf verpassbares achten und ich habe die gesamte Platin ohne strikten Zeitmanagement Guide erspielen können (habe allerdings einen Guide dafür genutzt die besten Antworten zu geben für maximale Affinität bei den Leuten) aber auf die Requests muss man doch schon echt aufpassen. Habe jetzt schon von mehreren Leuten gehört dass sie da was verpasst haben Mein dritter Run, auf der safe Schwierigkeit-Stufe mit meinem Level 99 Persona dauerte trotz Spulen und dauerndem Auto-Battle immernoch ganze 24 Stunden, was einfach ein krasser Indikator dafür ist, wie lange dieses Spiel einfach ist. Klar, ich musste ein paar Confidants raisen um alle Requests freizuspielen, aber die meiste Zeit habe ich einfach nur vorgespult, geschlafen und auto battle laufen lassen... Diese letzten 24 Stunden waren dann natürlich etwas langweilig, aber erstaunlicherweise habe ich sie ziemlich schnell durchgezogen. Das Spiel macht mir einfach unfassbar viel Spaß und naja, YouTube half auch Aber in einem normalen Fall sollte man diesen dritten Run nicht brauchen. Ich würde also sagen wenn man auf normal zockt und keinen unnötigen dritten Run startet sollte man trotzdem über 150 Stunden für die Platin brauchen. Klingt zwar nach sehr viel, aber zum Glück ist der Mammutanteil wirklich reines Spielen der Story ohne nerviges Gefarme. Da mir in diesem Spiel einfach alles irgendwie gefallen hat, sei es Story, Soundtrack, Stil, Gameplay, Umfang, Wiederspielwert, Charaktere, Schwierigkeit... kann ich dem Spiel einfach nichts anderes als eine 10/10 geben. Für mich stimmt hier fast alles. Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann wohl dass etwas Post Game Content fehlt der die stärksten Personas die man kreiieren kann rechtfertigt, ich fand die eine oder andere Szene hat etwas zu sehr in die Anime Tropes Kiste gegriffen und naja, insgesamt, auch wenn ich die Charaktere toll fand, fand ich die Interaktion zwischen ihnen in Persona 4 noch etwas stärker. Dort war ich nämlich wirklich am Boden zerstört als die Abschiedsszene kam und hier... war ich zwar auch traurig, fand es aber nicht ganz so schlimm. Das Spiel konzentriert sich noch etwas mehr auf die Hauptstory. Zwar gibt es auch sowas wie Schulausflüge und Feiern mit den Charakteren, aber P4 hatte in diesem Bezug noch etwas mehr. Aber das sind wirklich nur Sachen die ich ankreiden würde, wenn ich MÜSSTE. Ganz ehrlich, ein über 100 Stunden langes Spiel braucht nicht unbedingt noch mehr Content Einfach ein tolles Spiel, ein fantastisches rundenbasiertes (<3) JRPG, eine tolle Geschichte und insgesamt vermutlich mein liebstes Spiel der aktuellen Konsolengeneration, vielleicht sogar einschließlich der letzten. Es ist einfach der Hammer. Wenn ihr auch nur etwas auf JRPGs steht, rundenbasierte Kämpfe abkönnt und nicht cringen müsst wenn es um Anime-Charaktere geht, dann ist dieses Spiel meiner Meinung nach wirklich ein absolutes Muss. Gerade weil es sich eben wirklich traut sehr düstere Themen anzusprechen wie sexueller Missbrauch, Betrug, Verrat, Korruption und vieles mehr. Die Köpfe der Menschen die man in diesem Spiel betritt sind teilweise schon sehr krank. Ein Metascore von 93 von Reviewern und 90 von Usern stimmt mir da offenbar auch zu Spielewertung: 10/10 (Meisterwerk) The Legend of Zelda: Ocarina of Time (3DS Remake) Und ein weiteres Spiel welches allgemein als Meisterwerk angesehen wird und nicht selten auch als das beste Spiel aller Zeiten. An dieser Stelle wird es natürlich etwas schwierig, wenn man so einen Titel bewerten muss, allerdings habe ich meist kein großes Problem damit Spiele nicht abzuwerten weil sie älter sind, weil ich einfach regelmäßig Klassiker spiele in letzter Zeit. Der Nostalgiebonus ist bei mir allerdings nicht gegeben und naja, es ist halt die 3DS Version und nicht das "Original". Aber sei's drum, fangen wir an *schwitz* Ocarina of Time ist der erste Teil der Reihe der sich in 3D spielt. Ein sehr krasser Sprung und vermutlich auch eine riesige Herausforderung für damals. Ich kann es nur ahnen. Jedenfalls steuern wir hier einen jungen Link, der im Wald der Kokiri lebt, obwohl er selbst eigentlich ein Hylianer ist. Dort wird er als Außenseiter behandelt, weil er wegen seiner Herkunft keine Fee besitzt. Jedoch wird Link im Alter von 9 Jahren zum Deku-Baum gerufen, was wohl eine eher seltene Ehre zu sein scheint und erhält von diesem eine Fee namens Navi. Außerdem erzählt er ihm von einer Bedrohung durch Ganondorf, dem Anführer der Gerudo und stirbt daraufhin an den Folgen eines Fluches. Natürlich macht sich Link sofort auf den Weg nach Hyrule um Prinzessin Zelda zu treffen, die ihm erzählt dass sie bereits von Ganondorfs bösen Absichten weiß, da sie von ihnen geträumt hat. Ganondorf begehrt das Triforce der Macht und Zelda und Link schmieden einen Plan wie sie Ganondorf davon abhalten an dieses zu gelangen. Es wird nämlich von drei Schlüsseln beschützt und diese gilt es zu sammeln. Warum genau sie die Schlüssel sammeln wollen, die genau das wegsperren, an das der Feind nicht gelangen darf, habe ich ehrlich gesagt nicht genau verstanden, allerdings ist es mir auch egal, die Story von Zelda ist ja eher zweitrangig. Ich war dann aber doch überrascht dass sie im späteren Verlauf mit dem einen oder anderen Twist punkten konnte und fand es besonders toll dass man nach Erlangen des Master-Swords sieben Jahre in die Zukunft reist, nur um dann Hyrule völlig zerstört vorzufinden. Dieser Twist erinnerte mich etwas an die World of Ruin auf FF6 und gefiel mir echt gut. Generell ist diese Zeitreise Mechanik wirklich interessant, denn manche Sachen lassen sich eben nur als kleiner Link und manche nur als erwachsener Link erledigen. Ich fand aber dass von diesem Aspekt nur wenig Gebrauch gemacht wurde, was aber an sich nicht unbedingt schlimm ist. Es gilt also wieder in verschiedenen Tempeln Artefakte zu sammeln, um am Ende den bösen Ganondorf aufzuhalten. Klassische Zeldageschichte, dieses mal aber um einiges interessanter erzählt als zuvor. Wenn auch mich die Story nie unbedingt umhaute. Was mich dagegen eher begeistert war das Gameplay. Klar, sie wurde für die 3DS Version etwas verfeinert, aber soweit ich informiert bin, ist sie der Nintendo 64 Version garnicht mal so unähnlich. Tatsächlich hat Ocarina of Time das Aniviseren von Feinden erfunden, welches heute noch in Spielen wie Dark Souls verwendet wird. Ein sehr simples, aber auch sehr effektives System um Gegner nicht aus den Augen zu verlieren. Generell machen die Schwertkämpfe an sich recht viel Spaß dadurch dass man durch Sprünge ausweichen kann und verschiedene Schwerthiebe ausführen kann. Es haute mich aber auch nicht von den Socken. Die 2D Zeldas hatten gerade im Kampf gegen mehrere Gegner mehr zu bieten. Hier kämpft man in der Regel eher gegen einzelne Feinde, oder gegen Kleinvieh und diese Kämpfe bestehen meist aus simplen draufkloppen und gelegentlichem Ausweichen. Lediglich die Skelette sind mal eine nette Herausforderung, da sie Schläge blocken können und viel Schaden anrichten und einstecken. Für das erste 3D Spiel der Reihe ist es aber völlig okay. Spaßiger dagegen ist das Erkunden der Welt, gerade weil die herumstehenden NPCs teilweise kleine Sidequests haben die man optional erfüllen kann und kleine Minispiele anbieten. Klar, das gab es in Link to the Past auch schon, aber hier gibt es noch etwas mehr Abwechslung in dem Bezug. Das Erkunden einer 3D Stadt fühlt sich dabei natürlich auch sehr viel freier an, als wenn man alles nur von oben betrachtet. So kann man das eine oder andere Item erlangen, Rubine verdienen oder Herzteile einkassieren. Alles optionaler Kram, der aber eben nützliche Belohnungen bietet. Die Welt an sich wirkt für heutige Verhältnisse natürlich sehr klein, aber für damals wird es sicherlich sehr beeindruckend gewesen sein aus dem Kokiri-Wald zu treten um eine riesige freie Fläche zu sehen, bei der man einfach überall hingehen kann. Geht man in der Mitte zum Pferdestall, zum Fluss, nach Kakariko Village, nach Norden zu den Gerudo oder nach Schloss Hyrule. Die Wahl ist einem überlassen, auch wenn man in den meisten Gebieten einfach noch nicht weit kommt, weil einem Items fehlen Grafik kann ich natürlich nur von der 3DS Version bewerten, aber diese war auf jeden Fall wirklich toll. Genauso wie der Soundtrack, von dem ich einige Lieder in meiner YouTube Playlist habe und öfter mal höre Koji Kondo ist ohnehin ein Gott. Daher kann ich in diesem Bezug nichts wirklich abwerten. Der Höhepunkt an Zelda ist aber wohl immer das Erkunden der Dungeons, Erlangen neuer Items und Besiegen der Bosse. Diese machten mir auch wirklich am meisten Spaß, denn gerade die Dungeons profitieren sehr stark vom 3D, wie ich finde. Gerade wenn man sich mit dem Schwunghaken wirklich nach oben zieht, oder untere Ebenen schon von oben auschecken kann, fühlt sich das ganze einfach freier an. Insgesamt machten mir fast alle Dungeons Spaß, ich mochte lediglich den Jabu Jabu Dungeon überhaupt nicht und empfand diesen als viel schlimmer als den berüchtigten Wassertempel, den so viele ja offenbar hassen. Den Wassertempel habe ich tatsächlich ziemlich schnell durchgezogen und fand diesen auch sehr kreativ. Keine Ahnung ob der in der N64 Fassung schlimmer war, denn soweit ich weiß muss man die Eisenstiefel dort immer nervig aus dem Menü equippen, was es um einiges langsamer macht. Wirkliche Favoriten zu nennen ist allerdings schwer, irgendwie hatte jeder Dungeon irgendwelche coolen Ideen ^^ Die Bosskämpfe waren überwiegend ziemlich einfach, aber das ist wohl bei den meisten Zelda Teilen so. Abgesehen von Zelda II, wo die Bosse teilweise pervers waren, empfand ich die wenigsten als wirklich schwierig und das obwohl ich mir nie die Mühe mache Heiltränke zu besorgen oder alle Herzteile zu sammeln. Ich habe übrigens auch nicht "alles" gemacht im Spiel. Ich bin nicht unbedingt der Typ dafür die ganze Welt abzugrasen um mir das Spiel mit mehr Herzen dann NOCH einfacher zu machen obwohl es eh schon easy ist Aber ich denke das liegt auch vorallem daran dass ich noch so viele Teile vor mir habe und somit nicht mit jedem so viel Zeit verbringen möchte. Das ist aber nicht negativ, ich will einfach nur durchgängig meine Freude haben und dann zum nächsten Spiel springen. Das Spiel hatte eine wirklich interessante Mechanik in Form eines Sheikah Steines, der einen mithilfe von Visionen Tipps dazu gibt, wo man als nächstes hinsoll um die Story voranzutreiben. Da ich gerne mal nicht weiter weiß, fand ich das verdammt nützlich und es half mir auch dabei das komplette Spiel durchzuspielen ohne irgendwelche Guides nutzen zu müssen. Soweit ich weiß gab es diese Funktion aber im Original nicht. Die Ocarina selbst, die ja ein wichtiges Tool im Spiel ist, fand ich auch sehr toll eingesetzt. Durch die ganzen Lieder die man im Spiel lernt, erlernt man quasi eine Menge an Zaubersprüche die mitunter die Zeit im Spiel verändern, einen teleportieren können, Epona rufen und vieles mehr. Besonders daran gefallen haben mir aber die Lieder, die meist sehr schön klangen. Mir hat Ocarina of Time wirklich gut gefallen, gerade weil es auch eine sehr gute Länge hatte und einiges an Abwechslung bot. Mein Hauptproblem mit dem Spiel war wohl einfach die Steuerung, die bis heute noch nicht wirklich der Hammer ist. Gerade die Kämpfe machten selten Spaß und so bezog sich meine Freude mehr auf das Erkunden, Rätsel lösen und die Bosse (da diese ja mehr Gimmicky sind, als wirklich Kämpfe). Ich kann allerdings sehen warum Leute so eine Leidenschaft für das Spiel entwickelt haben. 1998 in so eine große Welt zu stapfen und in der Lage zu sein dies alles zu erkunden muss echt der Hammer gewesen sein. Für heutige Verhältnisse wirkt das alles etwas unspektakulär, aber trotzdem spielt es sich noch wie ein sehr gutes Action Adventure mit tollem Soundtrack, einer netten Story und beeindruckendem Dungeon Design. A Link to the Past bleibt allerdings bisher noch mein Favorit. Spielewertung: 8,5/10 (Sehr gut) Noch nicht beendete Spiele, die gespielt wurden: Little Nightmares Hierzu habe ich einen Spieletest verpasst, den ihr hier lesen könnt. Ich glaube nicht dass ich hier Lust auf den Speedrun bekommen werde. Ist auf jeden Fall ein wirklich interessantes Spiel, das einen Blick wert ist Digital Devil Saga 2 Dank des fiesen Cliffhangers am Ende von DDS 1 musste ich natürlich direkt den zweiten Teil starten, der im Großen und Ganzen dem ersten sehr ähnlich ist (logisch, kam auch ein Jahr später direkt raus) aber ein paar nette Neuerungen hat und besonders in Sachen Story echt nice ist. Da ich gerade im letzten Dungeon bin, werde ich da nächstes mal sicherlich mein Fazit zu geben können ^^ The Legend of Zelda: Majora's Mask 3D Ebenfalls die 3DS, die ich mir geliehen habe. Hier habe ich bisher noch nicht viel gespielt, aber der erste Eindruck ist auf jeden Fall sehr positiv. Das System mit der begrenzten Zeit scheint z.B. garnicht so schlimm zu sein wie ich dachte und wird sogar clever eingesetzt. Nioh Nach Beendigung von Persona 5 habe ich sehr viel Zeit in Nioh gesteckt, welches mir als Fan von sowohl Onimusha, Ninja Gaiden, als auch den Souls Spielen sehr gut gefällt. Die Story habe ich mittlerweile durch und ich müsste nun anfangen allerhand Kram zu sammeln. Werde ich definitiv noch platinieren, aber vorerst wollte ich DDS 2 durchspielen. Schlusswort: Und das wär's. Allerhand Zeit in ziemlich lange Titel gesteckt, daher kam zum Glück nicht so viel an Masse zusammen x.X Ich denke ich werde bald mal wieder etwas Zeit in kürzere Spiele stecken und vielleicht ein paar PS Plus Dinger abarbeiten, denn ich weiß nicht mehr wieviele RPGs ich jetzt hintereinander gezockt habe DDS 2 ist erstmal Priorität, dann werde ich wohl parallel Nioh und Majoras Mask durchzocken. Mal schauen was dann... Vielleicht leihe ich mir dann endlich mal Horizon aus.
  2. Aktualisiert.
  3. Ja genau, der Kerl ist super Generell gibt es ne Menge abgedrehter Chars dort, ich bin mir fast sicher alleine deswegen kann man am Spiel schon Spaß haben
  4. Ich kann das nur bestätigen, Borderlands 2 ist wirklich eine extreme Verbesserung von Teil 1. Zwar ist die Welt immernoch recht leer, aber die Story wurde dank Einführung eines fast schon ikonischen Bösewichts erheblich verbessert und auch vom Gameplay her fühlt es sich viel flüssiger an. Zumal auch das Post Game diesmal viel motivierender ist mit den "Raid-Bossen".
  5. Lässt sich noch jemand für die drei Online-Trophäen finden? Gerne hier per PN oder Freundesanfrage im PSN mit Betreff "Soul Calibur"
  6. Futaba sagt auch Sätze die nur an bestimmten Storypunkten auftauchen. Zum Beispiel sowas wie "Boss X lädt sich auf" etc. Ich würde vorschlagen viele Sätze mit Crow zu holen, weiterzuspielen bis zum letzten Tag um zu schauen ob die Trophy nicht einfach auf natürlichem Weg kommt und wenn nicht am letzten Tag einfach ein paar Lines noch zu farmen.
  7. Oh, die Bücher... Ja natürlich, das ist dann mega ärgerlich Ich würde dann vielleicht echt vorschlagen im zweiten Run die Bücher anzusammeln und dann an einem Punkt zu speichern, alles zu lesen und dann wieder zu laden. Eventuell musst du dann einiges neumachen, aber besser als ein dritter Run. Du könntest es aber eigentlich auch locker schaffen alles zu maxen (also Confidants) UND die Bücher zu lesen, im NG+ hat man dank seiner Social Skills ne Menge Zeit dafür... Aber als Notlösung, you know ;x Bei Futaba musst du bedenken dass die Storylines auch zählen, bei mir kam die Trophy mitten beim Boss des siebten Dungeons. Ansonsten solltest du versuchen gezielt 2,3,4 Gegner zu töten OHNE den Kampf zu beenden dabei. Und dich mit jedem Charakter von Statuseffekten treffen zu lassen.
  8. Glückwunsch zu deinen neuen Erfolgen Da hast du Diablo ja echt schnell durchgezogen, krass. Mir war das Gegrinde auf Dauer immer etwas zu öde Ansonsten kann ich zu den ganzen Wimmelbild-Spielen garnicht viel sagen, denn mein Genre sind sie leider garnicht. Ich muss schon zumindest als Charakter rumlaufen können in einem P&C Adventure Aber zumindest die Bilder können sich echt sehen lassen.
  9. Glückwunsch zu deinen neuen Erfolgen Deine Beschreibung zu DQ Heroes ist dir super gelungen, unterstützt mich nochmal bei der Entscheidung mir das Spiel mal zuzulegen, aber erst, wenn ich noch ein paar andere DQ Titel gespielt habe, was ich ja eh vorhabe Krass wenn der Charakter bei Deponia soooo scheiße ist, dass du dir das Spiel nicht mehr antun kannst, der muss ja echt das letzte sein Zu deinen ganzen Spielen mit G kann ich garnicht viel sagen, ich habe lediglich mal G-Force vor einigen Jahren mal gespielt, als es noch recht neu war... Aber auch nicht platiniert, weil ich was verpasst hatte und noch zweimal durchs Spiel gemusst hätte.
  10. Glückwunsch zu deinen neuen Fortschritten Also das mit dem Fußboden kann man ja insofern leicht cheesen indem man einfach eine Trophäe holt und das Spiel wieder ganz nach oben wandert direkt Aber Altlasten abzuarbeiten ist auf jeden Fall ganz löblich Bei mir wüsste ich da allerdings garnicht wo ich anfange sollte, da ich auch gefühlt 80% der Spiele von 2008/09 garnicht mehr besitze Ich finde es irgendwie ganz witzig dass du von Persona wirklich NUR die Spin-Offs spielst Vielleicht schaffe ich es mit meinem nächsten Update dich ja mal von einem Hauptteil zu überzeugen ;D (Was irgendwie auch schon total weird ist, weil Persona im Endeffekt selbst schon eine Spin-Off Reihe von Shin Megami Tensei ist x.X) Aber Arena sollte ich eigentlich echt mal ausprobieren so als Fan von sowohl Persona als auch Beat em up Spielen D: Das dumme ist nur dass ich wohl das Spiel verpasst habe als es umsonst im PS Plus war... Steins Gate in zwei Tagen durchzulesen ist ja echt krass Welche Ende hattest du denn dann? Sag nicht du hast in zwei Tagen alle erspielt Schön dass dir Severed dann im Endeffekt doch noch gefallen hat, ich fand es auch ziemlich gut und auch klasse dass es mal Spiele gibt die die Touchscreen Funktion der Vita vernünftig nutzen. Tales of Borderlands ist eines der wenigen Telltale Spiele die mir noch einigermaßen zugesagt haben, also etwas schade, dass du es nur so nebenbei hast laufen lassen Allerdings kann ich mir auch vorstellen, dass man als jemand, der die Hauptteile nicht gespielt hat kaum Bezug dazu hat. Ich fand ja die englischen Sprecher in P4 ziemlich gut muss ich sagen D: Aber die Story von Dancing all Night ist totaler Mist finde ich, selbst als Fanservice Spiel habe ich es als zu nervig empfunden und habe irgendwann vorgespult Aber das wäre auch ein Titel den ich nochmal platinieren würde, das Gameplay selber macht ja super Spaß und der Soundtrack ist eh hammer
  11. Aber ganz ehrlich? Wenn du in deinem ersten Run nicht schon voll auf die Confidants gehst mit Guide, dann ist es eh sehr wahrscheinlich dass du Requests verpasst, weil man einige mit Level 7/8 in einem Confidant erst bekommt. Da du in Run 2 eh alle Confidants maxen musst, kannst du nebenbei auch echt easy die Requests machen.
  12. Hast du sonst alle Requests gemacht? Vielleicht ist eine andere ja Bedingung dafür dass du diese bekommst. Ansonsten würde ich nochmal alle SMS durchgehen, die letzten 50 werden ja gespeichert. Anscheinend ist der frühste Zeitpunkt an dem man die Quest bekommt auch der 6/6.
  13. Hmm, laut Guide sollte es einen Tag nachdem du seinen Confidant auf 4 gebracht hast per SMS erscheinen. Hast du die Request erstmal, musst du zweimal Part Time im Convenience Store arbeiten.
  14. Hallo liebe Community Sind euch Horrorspiele zu unheimlich? Dann könnte der neue Titel Little Nightmares eventuell etwas für euch sein, denn anders als herkömmliche Horrorspiele wird hier kein Wert auf Gewalt oder billige Jumpscares gesetzt, sondern gruselt eher durch sein Artdesign und Atmosphäre. Ob den Entwicklern dies gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test: Test: Little Nightmares Euer Trophies.de-Team
  15. Hallo liebe Community Sind euch Horrorspiele zu unheimlich? Dann könnte der neue Titel Little Nightmares eventuell etwas für euch sein, denn anders als herkömmliche Horrorspiele wird hier kein Wert auf Gewalt oder billige Jumpscares gesetzt, sondern gruselt eher durch sein Artdesign und Atmosphäre. Ob den Entwicklern dies gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Test: Test: Little Nightmares Euer Trophies.de-Team