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Kumbao

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  1. Oder, bei einem Vollpreisspiel, einfach gar nicht.
  2. Oder auch nicht. American Horror Story ist schon ziemlicher Quatsch mit Sauce. Zugegeben, ziemlich unterhaltsam, aber es kommt kaum richtige Atmo auf. Lediglich die Intros sind jedesmal der Knaller und geben ein Versprechen, dass die Staffeln dann leider nie halten. Wie gesagt, schwer unterhaltsam, gut gecastet und gespielt, aber als Horrortip nicht zu gebrauchen.
  3. Die beiden Genres überschneiden sich recht häufig und es ist am Rezipienten, sich für ein Genre zu entscheiden. SAW oder Das Schweigen der Lämmer sind weitere Beispiele.
  4. Dafür gehst Du hier komplett empathielos zu Werke! Nein, ich kenne einfach nur die Fakten! Was für ein selten dummes Argument. Dann fang mal damit an, denn momentan bist Du einfach nur naiv.
  5. Alter, merkst Du noch was?!? Du, ganz besonders Du, solltest Dir genau dieses Argument verkneifen. Schon mal was von Depressionen gehört? Von Kaufstörungen? Von Einsamkeit? Oder auch von einfacher Naivität? Ganz im ernst, Du zeigst hier eine extrem ekelerregende und egoistische Seite, mit der ich nichts weiter zu tun haben will. Anderen ihre Naivität vorwerfen, aber sich dann selbst mit diesem Argument schön von den Unternehmen am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Glückwunsch!
  6. Aber die war warscheinlich auch "selbst schuld" und die Unternehmen haben alles richtig gemacht.
  7. Edith sagt: Ist den Stress nicht wert.
  8. Es geht nicht darum, ob jemand gut mit Geld umgehen kann. Sondern um gezielte Manipulationen Seitens der Firmen. Natürlich zielen sie hier primär auf die Schwächsten, um ihnen dann so viel Geld wie möglich abzuziehen. Hier dann aber mit "selbst Schuld" zu argumentieren finde ich an Zynismus und Kaltschnäuzigkeit kaum noch zu überbieten. Und Eltern um Allgemeinen sollen ihre Kinder also jederzeit gegen gewaltige Apparate schützen können? Hast Du Kindet? Du scheinst mir hier die Möglichkeiten der Eltern etwas falsch einzuschätzen. Zumal es hier eben nicht um das gefestigte, gutverdienende Elternpaar geht, sondern um die Schwächsten in der Kette, die man als gut funktionierende Sozialgemeinschaft nicht alleine lassen und den Wölfen zum Frass vorwerfen sollte. Ich kann immer noch nicht fassen, dass hier immer noch zum Schutz solcher Unternehmen und Praktiken argumentiert wird. Dann kann man auch gleich noch Drogendealer und Loverboys mitnehmen, deren "Verkaufsstrategie" fusst nämlich auf dem gleichen Fundament. Und wieder diese "selbst Schuld" Argumentation. Versuch einfach mal, über Deinen eigenen Tellerrand zu schauen, Schaden kann es nicht.
  9. Nee, is klar. Du warst als Kind schon ein halber Bänker und konntest nicht nur super mit Geld umgehen, sondern warst auch schon so abeklärt, das Du gar nicht erst auf irgendwelche Manipulationen reingefallen wärst. Du schwimmst bestimmt mittlerweile im Geld. Und das es Dir bei den DLC nur um die Allgemeinheit ginge kaufe ich Dir ebenso wenig ab.
  10. Wir reden hier von Kindern und Jugendlichen, die mit perfiden Tricks von Marketingexperten zur Kasse gebeten werden. Da kannst Du nicht ernsthaft mit "nicht in der Lage selbst nachzudenken" argumentieren. Weiter finde ich es etwas widersprüchlich auf der einen Seite gegen eine Kreditkartenlösung zu sein, weil Du keine hast, aber dann zu sagen, dass Du eh keine MTs nutzen willst.
  11. Die Zahlung von Mikrotransaktionen an eine Kreditkarte zu koppeln könnte eine Möglichkeit sein.
  12. Was aber immer noch nur eine freiwillige Verpflichtung Seitens Hersteller und Verkäufer ist. Es müssen halt Instanzen geschaffen werden, die die Zugänglichkeit solcher Titel (und der damit verbundenen Transaktionen) für Kinder und Jugendliche maximal erschweren. Weiter sollte man für eine klare Kommunikation sorgen, die den Kunden schon vorab darüber informiert, dass weitere Kosten entstehen, wenn man Konkurrenzfähig bleiben will. Ausserdem finde ich es bedenklich, innerhalb des Spieles selbst schon mit Downloadinhalten zu werben, denn so werden nochmal zusätzliche Anreize geschaffen.
  13. Die Debatte um Lootboxen reisst nicht ab. Prinzipiell dürfte es EA freuen, wenn eines ihrer Spiele relevant ist und viel diskutiert wird. Weniger freuen dürfte sich EA allerdings um die Ausrichtung und den allgemeinen Tenor der Diskussionen. Hat man mit der Implementierung von Lootboxen in SW Battlefront 2 in ein ziemliches Hornissennest gestochen und sich nicht nur den Unmut der eigenen Kunden auf sich gezogen, sondern auch den einiger hochrangiger Politiker. Nach Belgien und Hawaii zieht nun auch die deutsche Politik nach. Eine Allianz aus Freie Wählerpartei, SPD und CSU hat einen Eilantrag gestellt, der Spielen mit Lootboxen den Verkauf an Minderjährige verbieten soll. Dieser wurde zwar abgelehnt, Dringlichkeitsanträge wurden jedoch durchgewunken. Zwar wissen wir alle, wie tief Lobbyismus in Deutschland verankert ist, doch allein die Tatsache das diskutiert wird, ist ein erster, wichtiger Schritt. Quelle: 4Players
  14. Wenn ich ZWEI Stimmen hätte, wäre die FDP dabei. Nur weil es etwas noch schlimmeres gibt, wird die FDP nicht besser.
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